Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 07.02.23 09:45
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 42467
neuester Beitrag: 07.02.23 09:45 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 7506854
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19 Postings, 5119 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    
71
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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42441 Postings ausgeblendet.

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingDie Verselbständigung der FHFA

 
  
    
30.01.23 11:37
ist das Ergebnis unzureichender Gewaltenteilung in USA. Da werden sogar Verfassungsgrundsätze verletzt. Kaum jemand kontrolliert die Geldausgaben der FHFA, die für ihren laufenden Betrieb Gelder von Fannie und Fannie absaugt und wie ein Wasserkopf immer weiter anschwillt.

Die FHFA hat deshalb auch keine allzugroßen Anreize, sich durch Beendigung der Zwangsverwaltung teilweise selber abzuschaffen (der FHFA blieb dann nur noch die Aufsicht, wie früher OFHEO).

Es gibt bei der FHFA zwar ein vierköpfiges finanzielles Aufsichtsgremium, das ans Schatzamt berichtet. Aber es tagt nur einmal pro Jahr und soll faktisch machtlos sein (bloße Abnicker).

Die US-Gerichte bis hin zum Supreme Court zementieren die Schieflagen bei der FHFA - unter Berufung auf HERA - , obwohl Scotus eigentlich die Aufgabe hat, dafür zu sorgen, dass in USA Verfassungsgrundsätze eingehalten werden. "Dank" Trump sitzen bei Scotus jetzt aber sechs Mitglieder der erzkonservativen "Federalist Society" (vorher waren es drei), die offenbar andere Prioritäten haben - und die den GSEs gegenüber feindselig eingestellt sind, weil sie das Geschäftsmodell für "Sozialismus" halten.

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Ähnliche Schieflagen wie bei der FHFA sind übrigens bei der EU zu beobachten: Der autokratische Bürokratenverein in Brüssel hat sich inzwischen zu einem selbstherrlichen Popanz verselbständigt - erkennbar vor allem daran, dass er sich eine Fiskal- und "Geldverteil"-Hoheit anmaßt, die er de jure überhaupt nicht besitzt.

https://www.ariva.de/forum/...ngsfrage-472111?page=7242#jumppos181057  

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingKThomp19 hat heute praktisch dasselbe

 
  
    
30.01.23 20:13
bei iHub gepostet, was ich vorgestern hier in # 441 (3. Absatz) geschrieben hatte.

Und nein, ich bin nicht KThomp19. Der kann vermutlich kein Deutsch, und wenn, dann nicht auf dem Niveau eines geborenen Deutschen. Dafür kann er gut Englisch ;-)

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171072402

deepL + edit

FOFreddie: "Wenn das Finanzministerium eine Umwandlung [von SPS in Stammaktien] versucht, wird dies neue Entschädigungsklagen und verfassungsrechtliche Klagen zur Folge haben."

KThomp19:

Das Finanzministerium wird darüber lachen.

1) Der NWS war [per Gerichtsbeschluss] keine Enteignung, warum sollte dann die Umwandlung von SPS in Stammaktien eine solche sein?

2) Eine Klage auf Entschädigung müsste "direkt" sein, da die Umwandlung den Unternehmen zugute käme. Das würde den Schadenersatz auf den Rückgang des Aktienkurses vom Vortag bis zum Tag der Umwandlung begrenzen. Das sind derzeit maximal weniger als 50 Cent pro Aktie oder weniger als 1 Mrd. $. Ein unbedeutender Betrag im Vergleich zu dem, was das Finanzministerium zu gewinnen hat.

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A.L.: In # 441 hatte ich geschrieben, dass eine solche Entschädigungsklage das Finanzministerium lediglich 900 Mio. $ kosten würde. Im Gegenzug würde es durch den SPS-Swap aber 100 Mrd. $ einnehmen. Macht 99,1 Mrd. $ Reingewinn...

Fairerweise sollte man nicht von "Gewinn der Regierung" sprechen, dann das Geld soll ja für soziale Hilfsprogamme (Förderung erschwinglichen Wohnraums) ausgegeben werden. Biden kauft sich davon keinen Ferrari.




There will be grounds for new takings and constitutional challenges if the UST attempts a conversion.


Ones that Treasury will laugh off.

1) The NWS was not a takings, why would a senior-to-common conversion be one?
2) A takings claim would have to be direct because the conversion would help the companies. That would limit damages to the drop in share price from the day before to the day of the conversion. That's a maximum of less than 50 cents per share right now, or less than $1B. A trivial amount compared to what Treasury stands to gain.  

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingUngeachtet dessen dürften hier

 
  
    
30.01.23 20:26
die alten Stammaktionäre um fast ihren gesamten Einsatz geprellt werden - mit allen winkeladvokatischen Tricks, Rechtsverbiegungen und Lügen, die die Regierung und die Zwangsverwalter auf Lager haben.  Es wird am bitteren Ende für die Stämme wohl nur ein paar Cents geben, oder auch nur Bruchteile eines Cents.

Diese staatliche Betrugsaktion ist im Prinzip noch schlimmer als bei Wirecard. Erstens, weil 2008 seitens Hank Paulson (Goldman-Sachs) ganz klar Vorsatz im Spiel war, und zweitens, weil Wirecard eine Gaunerfirma war, die sich wirklich in die Pleite manövriert und verzockt hatte. Bei FnF sind der Staat, die Gerichte und die sonstigen Nutznießer und Profiteure aus dem "finanziellen Establishment" die Betrüger.
 

4949 Postings, 2822 Tage s1893AL

 
  
    
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31.01.23 05:36
Wir haben aktuell ein noch nie dagewesenes Level an Betrug im Finanzsystem.  Aber wen wundert es wenn selbst der Staat welcher überwachen sollte Teil des ganzen ist.  Solange es kein Gesetz gibt in den USA das Insiderhandel für Mitglieder des Senat oder Kongress verboten ist wen wunderts. Kenny Griffin ist einer deren Handlanger.

F&F war der Anfang wo der Betrug des Staatesso richtig sichtbar wurde. Der hochfrequente digitale Handel hat alles normale kaputt gemacht. Die Bösen haben aktuell die Oberhand. Ich bin definitiv kein Böser Mensch - bin froh das mein Arbeitgeber kein börsennotiertes Unternehmen ist.

Meine FNMAS sichern das ganze Dilemma hoffentlich ab, wenn hier 25 $ fließen würden bin ich fett im Plus. Ich habe die Stämme zu guten Zeiten versilbert.  Bin also save.

Das ganze hier bleibt jedoch von der amerikanischen Regierung eine riesen grosse Sauerei. Es spielt keine Rolle wer dort regiert, Biden, Trump oder Obama. Im Betrug sind die sich einig.

Basta !  

4949 Postings, 2822 Tage s1893Korrektur

 
  
    
31.01.23 05:38
"bin definitiv kein Böser Mensch"

Sollte heissen "bin definitiv kein nagativer Mensch"  

2542 Postings, 4241 Tage oldwatcherIch besitze keine Stämme...

 
  
    
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31.01.23 13:41
...,wie ich bereits schrieb. Nichtsdestotrotz werde ich (wahrscheinlich) zwischen 10 und 20 Cent eine kleinere Anzahl kaufen. Aus Spaß.  

237 Postings, 2172 Tage soros23hallo zusammen

 
  
    
31.01.23 16:56
schön daß es die runde noch gibt :-) ein paar sind neu, ein paar sind nicht mehr dabei und
der kurs ist nicht gerade berauschend, hab mir die erinnerung im kalender scheinbar zu optimistisch gespeichert ;-)

stehen eigentlich noch irgendwelche entscheidungen oder gerichtstermine an welche das blatt wieder wenden können oder ist da schon alles durch?

der 13. geburtstag meiner fmcc stämme naht, vielleicht eine glückszahl?! :-)

 

78506 Postings, 6851 Tage Anti Lemming# 448

 
  
    
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31.01.23 17:48
Stämme "aus Spaß" zu kaufen ist völlig okay. Ich würde aber nur so viel investieren, wie man beim Roulette z. B. auf die Zahl "13" setzen würde. Da liegt die Gewinnchance bei 1 zu 37, aber wenn tatsächlich die "13" kommt, gibt es vom Kasino einen Geldsegen.

Man kann sicherlich auch im Kasino Glück haben. Aber die Wetten dort sollten sinnvollerweise aus Jux und Dollerei erfolgen, nicht weil man ernsthaft damit rechnet, zu gewinnen. D.h. man bucht den Einsatz am besten von Vornherein im Kopf als Verlust ab.

Wenn man z. B. ein Aktiendepot im Wert von 20.000 Euro hat, würde ich es "aus Spaß" für angemessen halten, 1000 Stammaktien zu 20 Cents zu kaufen. Man geht dann mit 200 Dollar (185 Euro) bzw. 1 % seines Kapitals ins Risiko.

Beim wahrscheinlichen SPS-Swap würde der Wert dieser Position wohl auf unter 20 Dollar fallen, im Extremfall (SPS-Swap + Warrantsausübung) sogar auf unter 2 Dollar. Allerdings winkt - im inzwischen leider unwahrscheinlichen Fall einer alleinigen Warrantsausübung - auch ein Wertanstieg von 200 auf 10.000 Dollar.

Eine höherer Depotanteil an Stämmen, z. B. über 20 %, wäre mir persönlich zu riskant. Aber jeder muss für sich selbst einscheiden, wie hoch seine Risikobereitschaft und vor allem seine Verlusttoleranz ist.  

78506 Postings, 6851 Tage Anti Lemming# 449 - ausstehende Gerichtstermine

 
  
    
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02.02.23 10:44
 
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78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingKommentar dazu

 
  
    
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02.02.23 10:51
Nachdem SCOTUS im Januar die Takings-Petition abgelehnt hat, wird 1) Washington Federal in seiner Gesamtheit abgewiesen, so dass dieser Fall formal tot ist. 2) hatte Kelly drei Klagen, von denen zwei jetzt tot sind. Bestand hat noch der Lamberth-Prozess (bzw. dessen Wiederholung in III/2023); bei Lamberth stimmt eine Jury darüber ab, ob die Regierung den stillschweigenden Verträge zwischen den Aktionären und der Regierung verletzt hat (beteiligt sind die JPS und FreddieMac-Stämme).

 

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingTim Howard ist immer noch überzeugt,

 
  
    
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02.02.23 11:21
dass es nur eine Warrants-Ausübung geben wird und keine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung. MMn unterschätzt er die Gier und die Skrupellosigkeit der Regierung. Aber wer weiß...

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171097254  

474 Postings, 2168 Tage DihotokoMoin ..

 
  
    
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03.02.23 07:33
Quelle  ihub von NeoSunTzu

NeoSunTzu

Betreff: bradford86 Beitrag Nr. 746999

Donnerstag, 02. Februar 2023 14:21:16 Uhr

Beitrag #
747090
von 747179
Bradford, hier sind einige der Probleme, die ich mit vielen Ihrer Posts mache. Zunächst möchte ich Sie dafür loben, dass Sie so lange für Aktionärsrechte gekämpft haben. Lassen Sie mich zweitens sagen, dass, wenn „die Regierung“ vernünftig ist, sie die nachrangigen Vorzugsaktien zum vollen Wert zurücknehmen wird. Drittens ist es KEINE große Einsicht, sondern die Erkenntnis, dass Junior-Vorzugsaktien ein geringeres Risiko bergen als Stammaktien, und was dies bei Umstrukturierungen und Insolvenzen impliziert oder bedeuten kann, ist die Finanzierung von Studenten im ersten Jahr. Schließlich ist nichts davon persönlich, aber da Sie anscheinend der führende Junior-bevorzugte Cheerleader sind, ist das Problem, das ich mit Ihnen nehme, das Maß an Verständnis, Einsicht oder Fachwissen, das Sie implizieren, die Gewissheit, mit der Sie Ihre Argumente vorbringen, die extrem schlampige "Analyse"

Tim Howard scheint die spspa nicht in Common umwandeln zu wollen, obwohl es keine rechtliche Grundlage dafür gibt, dass die Regierung einen Verlust durch ihre Auflösungspräferenz der spspa hinnimmt, indem er sie niederschreibt, setzt er sich weiterhin für dieses minderwertige Geschäft für die Steuerzahler
ein. Er war ein guter Finanzvorstand
Aber im Investmentbanking würde er es nie schaffen. Nur meine Meinung. Ich respektiere den Kerl



Angesichts der Geschichte unserer Regierung, ihrer Verschwendung, ihrer Korruption, der bekannten Tatsachen über die Zwangskonservierung, des Zeitpunkts und des wahren Grunds für die dritte Änderung, des Betrags, der an das US-Finanzministerium zurückgezahlt wurde, was die Regierung verschwendet hat über Rechtsstreitigkeiten und die Schaffung einer weiteren Regierungsbehörde (FHFA), und was sie im Laufe ihrer Lebensdauer an diese Behörde verschwenden wird, ist das "minderwertige Geschäft für Steuerzahler", auf das Sie oben in Bezug auf die Liquidationspräferenz der Spspa verweisen, nichts weniger als lächerlich. Obwohl es von den Gerichten sanktioniert wurde, ist es fast so, als ob die Unterstützer von jps sein Ansehen in dem Glauben genießen, dass es SICHERstellt, dass Sie gesund gemacht werden, während die Commons massiv verwässert werden. Die Realität dieser Zusicherung kann ganz anders sein, als Sie sich vorstellen, wie ich im Folgenden zu zeigen versuche.

Die Implikation in Ihrem Beitrag in Bezug auf Ihr Wissen über Investmentbanking im Vergleich zu Tim Howard ist die Hybris, die ich in meinem einleitenden Absatz erwähnt habe. Jemand mit Ihrem Hintergrund sollte nicht auf so dünnes Eis treten. Lassen Sie mich mit einer Einschränkung beginnen, dass NIEMAND weiß, wie dies geschehen wird, und FAST ALLES möglich ist, aber entweder werden bei FHFA, UST und dem CBO einige große Vertrauenssprünge gemacht, oder sie kennen die historischen Statistiken des Börsengangs nicht Markt, oder sie suchen trügerisch nach einer Hintertür-Konkursverwaltung.

Beginnen wir mit den Realitäten der Kapitalbeschaffung, die der CBO in seiner Analyse verwendet. (Ich könnte eine Dissertation über die Probleme schreiben, die damit verbunden sind, sich für irgendetwas auf den CBO zu verlassen, aber das ist ein ganz anderes Thema.) Sie müssen nur eine Zahl auswählen und sich auf die 4,5 % des regulatorischen Kapitals stützen, weil zu viele umziehen Teile und Annahmen, die diese Zahl anpassen, aber am Ende spielen die Unterschiede für das breitere Argument keine Rolle - für diesen Zweck wählen wir $2ooB. Mit den zusätzlichen 190 Mrd. USD Senior Preferred und 35 Mrd. USD Junior Preferred – was die Gesamtsumme auf 425 Mrd. USD bringt. Notwendigerweise präsentiert der CBO eine begrenzte Anzahl von Kapitalbeschaffungsszenarien, die sich mit dem einbehaltenen Kapital und dem befassen, was 2023 und 2025 aufgebracht werden müsste. Zu ihrer Ehre erklären sie, dass die Kapitalerhöhungen in Etappen durchgeführt werden können, und machen dann die merkwürdige Bemerkung, dass dies nicht viel an der Grundargumentation ändern würde. Sie machen auch zwei andere Aussagen, die dem widersprechen, was Sie in Ihren Beiträgen gesagt haben. In Fußnote 30 geben sie an, dass ihrer Ansicht nach im Rahmen der Rekapitalisierung der GSEs eine Herabsetzung des Werts der vorrangigen Vorzugsaktien vorgenommen werden könnte.

Die andere Aussage, die den Aktionären mehr schadet, ist, dass das Versäumnis, das erforderliche Kapital aufzubringen, zu einer Zwangsverwaltung und der Gründung einer neuen Einheit führen könnte, die Kapital beschaffen würde – die derzeitigen Aktionäre nur zurückzahlen würde, WENN sie genug überschüssiges Kapital aufbringen würde –, für beide Klassen wäre NICHTS garantiert Aktionäre. Wie plausibel dieses Szenario ist, wird davon abhängen, wie unvernünftig „die Regierung“ ist und wie unten besprochen die Realitäten des IPO-Marktes sind.

Um auf das geschätzte erforderliche Kapital von 425 Mrd. USD für die oben erwähnten GSE-Verpflichtungen zurückzukommen, ist es wichtig, sich einige historische IPO-Zahlen anzusehen. Bis heute war Saudi Aramco, soweit ich weiß, der größte Börsengang in der Geschichte, der ungefähr 29 Milliarden Dollar einbrachte. Aus den Daten, die ich herausgefunden habe, war das Jahr mit dem größten seit Beginn der Aufzeichnungen für die Gesamterlöse aus IPOs (der GESAMTE IPO-Markt) 2021, in dem 286 Mrd. USD eingenommen wurden. Diese Zahl fiel letztes Jahr auf 175 Milliarden Dollar. Der gesamte IPO-Markt für ALLE 8 Jahre vor 2020 betrug weniger als 425 Mrd. USD. Allein das erforderliche regulatorische Kapital (200 Mrd. USD) ist fast das Siebenfache des größten jemals verzeichneten Börsengangs, fast so groß wie das größte Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen für den GESAMTEN IPO-Markt und größer als jedes andere Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Betrachtet man diese Zahlen, den Zustand der Wirtschaft, die Logistik und Mechanismen des IPO-Marktes und eine Vielzahl anderer Statistiken der Top 10 IPOs aller Zeiten, und die letzten 15 Jahre des gesamten IPO-Marktes stellen einige wirklich entmutigende Hürden für die GSE-Kapitalbeschaffung dar. Natürlich könnte die Kapitalbeschaffung schrittweise erfolgen, aber es sollte klar sein, welche Herausforderungen in Bezug auf die oben skizzierte Historie bestehen bleiben. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte.

Wenn Sie die wahnsinnigen Anteilszahlen, auf die Sie in Ihrer vorherigen Analyse der gemeinsamen Verdünnung angespielt haben, vollständig ansprechen, würde dies den gesamten Raum ausfüllen, den ich bereits verwendet habe. Aber schnell glaube ich, dass der größte jemals verzeichnete IPO-Aktienkurs 78 $ pro Aktie betrug, wobei die überwiegende Mehrheit der IPOs Aktienkurse deutlich unter dieser Zahl hatte. Darüber hinaus baut die Kombination der Zahlen, die ich Ihnen zuvor über die Aktienzahlen einiger der größten globalen Unternehmen (Apple, Exxon, Walmart, Facebook, Amazon) gegeben habe, mit der üblichen Anzahl der von den Top 10 IPOs angebotenen Aktien Ihren Rücken weiter ab Envelope Share Count Verwässerungszahlen - selbst bei einem massiven Reverse Split - besonders wenn man sich die anerkannte Literatur über Reverse Splits, die üblichen Verhältnisse und die Gründe dafür ansieht. Kombiniert man dies mit den obigen historischen IPO-Statistiken, ergeben sich weitere entmutigende Hürden für die GSE-Kapitalbeschaffung. Welche Art von Aktienpreis würde für ein Unternehmen mit einer so übergroßen, massiven Aktionärsbasis gezahlt, dessen Gewinne von einer staatlichen Regulierungsbehörde mit strengen regulatorischen Kapitalbeschränkungen unter dem wachsamen Auge eines dysfunktionalen Kongresses behindert werden, der versucht, Stimmen mit Werbegeschenken an die Unterprivilegierten zu kaufen.



 

474 Postings, 2168 Tage Dihotoko2 ..

 
  
    
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03.02.23 07:38
Der Collins Brief wurde gestern beim 5th Circuit eingereicht 1. 2. 23 und hat 70 Seiten.
Quelle  ihub  
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474 Postings, 2168 Tage Dihotoko3.

 
  
    
3
03.02.23 07:43
Quelle ihub

Allen ein schönes Wochenende  
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78506 Postings, 6851 Tage Anti Lemming# 454 - Die "Analyse" von NeoSunT, die bei

 
  
    
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03.02.23 12:04
iHub viele Likes von der "Stämme sind bald bei 100 $"-Fraktion erhalten hat, ist leider nicht objektiv, sondern mit Schaum vor dem Mund geschrieben worden. Außerdem werden die Fakten falsch referiert.

Z. B. dieser Satz:

"Um auf das geschätzte erforderliche Kapital von 425 Mrd. USD für die oben erwähnten GSE-Verpflichtungen zurückzukommen, ist es wichtig, sich einige historische IPO-Zahlen anzusehen."

In der vierten Briefvereinbarung ist das maximale Volumen einer KE mit 2 x 70 Mrd. $ angesetzt worden, also zusammen 140 Mrd. $. NeoSunT setzt fälschlicherweise das erforderlichen Gesamtkapitalvolumen von 425 Mrd. $ mit dem aufzubringenden KE-Volumen gleich - und schreibt, so viel Geld wäre in USA nicht einmal bei den gesammelten Kapitalerhöhungen mehrerer Jahre geflossen.

Warum ist das Unfug?

1. Wegen obiger Begrenzung in der 4. Briefvereinbarung, in der das KE-Volumen mit max. 140 Mrd. $ festgesetzt wurde.

2. Maßgeblich für die Freilassung ist CET1. Steht ebenfalls in der 4. BV. CET1 ist aktuell stark negativ, es liegt bei -120 Mrd. $ für FnF zusammen. Das ist eine Spätfolge der NWS-Ausplünderung.

3. Die Kapitalregel wurde seit Calabria (4,5 %) deutlich runtergesetzt und liegt aktuell bei 3 %. Minimal möglich wäre nach HERA 2,5 %. Die Bilanzsumme liegt aktuell bei 7,5 Bio.$. Also muss CET1 2,5 % davon betragen. Das sind rund 187 Mrd. $. Im Klartext: Wenn CET1 187 Mrd. $ erreicht, können FnF frei gelassen werden.

4. Die Kapitallücke, die für eine Freilassung zu schließen ist, liegt bei 120 Mrd (siehe 2) plus 187 Mrd. (siehe 3). Das macht zusammen 307 Mrd. $.  Das ist schon mal viel weniger als die von NeoSunT genannten 425 Mrd. $.

5. In CET1 sind jedoch die SPS der Regierung mit 191 Mrd. $ enthalten. Wenn die SPS aus der Bilanz verschwinden (entweder durch freiwillige Löschung, wie TH vorschlägt, oder durch SPS-Swap, wie die noch aktiven FnF-Kläger in USA fordern), sinkt die Kapitallücke von 307 Mrd. $ (siehe 4) auf 116 Mrd. $. Das wäre zwar immer noch die größte KE aller Zeiten, ist aber weit von NeoSunT genannten 425 Mrd. $ entfernt. 116 Mrd. $ liegt auch innerhalb der Limits der 4. BV.

6. Wer so stümperhaft argumentiert wie NeoSunT, überzeugt nur Leute, die es selber nicht besser wissen - wie ca. 80 % aller iHub-Poster. Sie bewerten seine "Analyse" reihenweise positiv mit vielen Likes, weil sie genau das ist, was sie hören wollen, und weil sie mit einer Maskerade von Gelehrigkeit präsentiert wird.
 

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingReaktionen der "Jubel-Deppen"

 
  
    
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03.02.23 12:12
 
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78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingLöschung

 
  
    
03.02.23 20:00

Moderation
Zeitpunkt: 04.02.23 10:54
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingWenn NeoSunT recht hätte mit der von

 
  
    
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03.02.23 20:06

ihm genannten Riesensumme, die im Zuge einer Kapitalerhöhung aufgebracht werden müsste, und/oder damit, dass diese kaum am Kapitalmarkt hereinholbar wäre (zu groß), dann bliebe nur die "organische Rekapitalisierung" aus dem NWS-Stop übrig. Diese hebt das Kapital um 20 bis 25 Mrd. $ pro Jahr (falls keine Krise dazwischenkommt).

Unter diesen Voraussetzungen würde es - wenn mit den SPS nichts passiert - allerdings noch fast 20 Jahre bis zur Freilassung dauern. Ob die iHub-Poster, die NeoSunT 12 "Likes" gegeben haben, diesen Zusammenhang wirklich begriffen haben? Ich habe da meine Zweifel. Ich glaube, die Likes kamen, weil NeoSunT scheinbar gelehrig gegen Bradford polemisierte.

Selbst T. Howard nennt 2040/41 als Freilassungs-Datum, falls nur Kapital aus dem NWS-Stop reinkäme.

Deshalb plädiert Howard für eine Warrantsausübung mit SPS-Löschung. Dann würde die Regierung zwar 80 % des Kuchens erhalten, aber es bestünde für sie ein Anreiz, schneller zu handeln. Biden könnte das Geld dann noch vor 2024 in Stützprogramme investieren.

Die Howard-Variante geht deshalb schneller als der "organic recap", weil die SPS (so hofft TH) als Entschädigung dafür, dass die Warrants ausgeübt werden, gelöscht werden. Mit der SPS-Löschung stiege CET1 schlagartig um 191 Mrd. $, ohne das ein Cent bewegt werden muss.

Howard scheint aber vor allem Sozialpolitiker zu sein. Ihm liegt es erkennbar am Herzen, dass FnF schnell aus der Zwangsverwaltung rauskommen, damit sie wieder frei ohne FHFA-Gängelei arbeiten können - eben weil die GSE am US-Hausmarkt eine wichtige (soziale) Funktion erfüllen. Für das höhere Tempo nimmt TH neuerdings in Kauf, dass die Aktionäre nur 20 % des Kuchens erhalten.

(Mit "Kuchen" sind die ca. 100 Mrd. $ gemeint, die im Zuge von Freilassung/KE auf die Regierung und die alten Stammaktionäre entfallen.)

Wegen der erwiesenen Skrupellosigkeit der Regierung, deren Dreistigkeit sich beim NWS in voller Blüte zeigte, ist jedoch mMn eine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung wahrscheinlicher. Dann würde die Regierung ca. 99,5 % des Kuchens erhalten. Und wenn sie obendrauf auch noch die Warrants ausübt, sogar 99,9 %.

Das Tempo der Freilassung wäre in der T.-Howard-Variante (Warrantsausübung mit SPS-Löschung) und in der SPS-Swap-Variante (Kthomp, Bradford u. a.) in etwa gleich schnell. Es spielt keine Rolle, auf welche Weise die SPS aus der Bilanz verschwinden.

 

2542 Postings, 4241 Tage oldwatcherGeorge Washington...

 
  
    
06.02.23 16:58
...Feiertag ist doch erst am 20. 2. Warum ist heute geschlossen?  

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingHier ist Volumen

 
  
    
06.02.23 17:42
Aber Kurs ist bei den Stämmen umd 4 % gefallen.
Zu Handelsbeginn gab es zunächst keinen Handel mit FnF.

https://www.otcmarkets.com/stock/FNMA/overview  

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingHier sieht man den Handelsaussetzer:

 
  
    
06.02.23 17:45
(rot von mir)  
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2023-02-06_17__44_fnma_-....jpg (verkleinert auf 59%) vergrößern
2023-02-06_17__44_fnma_-....jpg

474 Postings, 2168 Tage DihotokoLäuft...

 
  
    
06.02.23 17:47
 
Angehängte Grafik:
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78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingNachtrag zu # 457 + 460

 
  
    
06.02.23 18:47
Heute hat auch KThomp die hochgelobte Analyse von NeoSunT kommentiert.

deepL + edit

NeoSunT: "Um auf den geschätzten Kapitalbedarf von 425 Mrd. $ für die oben erwähnten GSE-Verpflichtungen zurückzukommen, ist es wichtig, sich einige historische IPO-Zahlen anzusehen."

KThomp19:  Nicht im Hinblick auf die 425 Mrd. $. Fannie und Freddie werden niemals in der Lage sein, auch nur annähernd so viel Kapital aufzubringen, weil die Unternehmen nicht annähernd so viel wert sind.

(Zwischenbemerkung A.L.: Tatsächlich dürfte die Marktkapitalisierung (MK) von FnF nach der KE bei 250 Mrd.$ liegen, und ca. 150 Mrd. $ davon kommen von den externen Zeichnern der jungen Aktien. 250 Mrd. $ MK ergibt sich aus 25 Mrd. $ Gewinn pro Jahr multipliziert mit einem KGV von 10. Tim Howard geht sogar nur von 220 Mrd. $ finaler MK aus. Es ist logisch, das bei einer finalen MK von 220 Mrd. $ nicht 425 Mrd. $ Kapital aufgenommen werden können, wie NeoSunT irrigerweise weismachen will. Seine "Widerlegung" bzw. Kritik ist somit ein Schuss in den Ofen bzw. eine Blender-Nummer.)

KThomp19 weiter:

Die Annahme des CBO, dass eine Kapitalerhöhung durchgeführt würde, um die SPS zu ihrer vollen Liquidationspräferenz zurückzukaufen, war im August 2020 extrem unrealistisch und ist es heute noch mehr, weil die Liquidationspräferenz seitdem um über 50 Milliarden Dollar gestiegen ist.

Der Zweck der Kapitalerhöhung besteht darin, die FnF auf das erforderliche regulatorische Kapitalniveau zu bringen; alle Gelder, die für eine Rückzahlung der SPS verwendet werden, fließen nicht an die Unternehmen ein und erhöhen somit auch nicht deren regulatorisches Kapital. Wenn das Finanzministerium die SPS monetarisieren möchte, besteht die einzige echte Option, die es angesichts der verschiedenen Arten von Kapitalanforderungen im ERCF und ihrer Definitionen (insbesondere CET1-Kapital) hat, darin, sie in Commons umzuwandeln. Im Grunde genommen sind die SPS Super-Warrants.  

78506 Postings, 6851 Tage Anti LemmingEine weitere Möglichkeit für die Regierung

 
  
    
07.02.23 09:45
ist, die SPS in "Super-Warrants" umzuwandeln, die dann auch später an Investoren verkauft werden könnten. Sie würde auch diese Weise vermeiden, jemals Mehrheitsaktionärin zu werden.

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https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171138452

deepL + edit

MwnN: Sie könnten SPS in Warrants umwandeln; SPS in Stammaktien; aktuelle und zukünftige Warrants zuweisen; Warrants mit Bewertungstriggern erhalten, Datum....


KThomp: Für mich ist das die eleganteste Lösung, falls das Finanzministerium beschließt, die SPS zu monetarisieren.

Sie müssten ihre bestehenden "magischen" Warrants aufgeben, die ihnen 79,9 % der gesamten Aktienzahl einbringen, aber die Aufgabe der SPS und der bestehenden Warrants im Austausch gegen Super-Warrants, die teilweise abtretbar sind und eine bestimmte Aktienzahl haben (viel mehr als 7,2 Mrd.), ist eine großartige Möglichkeit, um zu vermeiden, dass das Finanzministerium jemals auch nur eine einzige Stammaktie besitzt, während es alle Vorteile daraus erhält.
 

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