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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 25.11.20 09:03
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 25689
neuester Beitrag: 25.11.20 09:03 von: homerun66 Leser gesamt: 4945047
davon Heute: 690
bewertet mit 113 Sternen

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13894 Postings, 5573 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
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26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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25663 Postings ausgeblendet.

2319 Postings, 7661 Tage NetfoxSo, so - Hypoport wird also als Coronapofiteur

 
  
    
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09.11.20 14:48

gesehen und fällt deshalb heute. Gefallen sind sie in den letzen Wochen aber auch, weil in einigen Bereichen wegen Corona das Wachstum gebremst wurde.
NACH Corona sollte es aber umso schneller wieder durchstarten.
Also - liebe Wackelinvestoren - bitte entscheidet Euch mal,  als was ihr Hypoport seht! Oder verkauft Ihr jetzt ernsthaft Hypoportaktien, um in den DAX zu investieren?wink

 

3410 Postings, 3977 Tage JulietteDer GB für Q3 ist nun online

 
  
    
09.11.20 17:11

80 Postings, 91 Tage Investhaus@Netfox #25665

 
  
    
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09.11.20 18:23
Heute nochmal schön das ARP angeschmissen!

Von mir bekommt keiner irgendwelche Stücke bevor wir nicht mind. 4-stellig sind oder ich drauf angewiesen bin.

LG,
IH  

611 Postings, 928 Tage Der_SchakalHabe heute meine

 
  
    
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09.11.20 19:23
Visa-Anteile nach rd. 10-jähriger Haltedauer verkauft und spiele mit dem Gedanken, meinen törrichten Verkauf von Hypoport-Anteilen zu Gunsten von Cegedim wieder gutzumachen  und die Anteile zurückzukaufen. Kohle is nur noch nich aufm Kondo. :)  

2150 Postings, 1862 Tage unratgeberwas auffällt

 
  
    
09.11.20 21:30
dass die Umsätze auf Tradegate im Vergleich zu Xetra deutlich angestiegen sind in den letzten 3 Wochen. Kann man daraus schlussfolgern, dass es überwiegend Kleinanleger sind, die hier werfen und das Kursgeschehen bestimmen?  

722 Postings, 1946 Tage RisikoklasseWenn Slabke über Wefox lästert.

 
  
    
10.11.20 09:05
Protokoll einer Fintech-Fehde

https://finanz-szene.de/fintech/...ert-protokoll-einer-fintech-fehde/

Ist hier jemand in der Lage das Rätsel zu lösen? Warum schlägt RS auf wefox ein?  

701 Postings, 5334 Tage Drilledoppsieht schwer

 
  
    
10.11.20 10:25
schwer nach der 3 vorm Komma aus.  

29 Postings, 2877 Tage bhjdhttps://www.ariva.de/news/stimmrechtsanteile-hypop

 
  
    
10.11.20 10:37

3396 Postings, 1199 Tage CoshaInterview beim Börsenradio

 
  
    
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10.11.20 10:57
konnte mit der Art der Formulierungen eben nicht die berechtigte Sorge zerstreuen, das Hypoport die Jahresprognose wird einhalten können.
Das wird jetzt eingepreist. Ist für mich jetzt nicht so das Problem, weil eigentlich jedem klar sein muß, dass es nicht immer nur linear nach oben gehen kann und ein schwaches Quartal auch mal dazu gehört, nur ist der Hypoport Anleger eben sehr verwöhnt, kennt so was zum Teil gar nicht von diesem Unternehmen.
Wird man sehen, wo man am Jahresende mit dem Kurs steht, sollte die Prognose dann doch zur Überraschung aller eingehalten werden oder sonst eine gute News kommen, knallt Hypoport eben wieder nach oben durch.
Grundsätzlich ist überhaupt nichts passiert und dementsprechend wird man dieses Nicht - Ereignis irgendwann rückblickend im Chart auch kaum finden können.  

2150 Postings, 1862 Tage unratgeberCosha

 
  
    
10.11.20 11:38
"und dementsprechend wird man dieses Nicht - Ereignis irgendwann rückblickend im Chart auch kaum finden können."

2017 gab es im Oktober mit den Q3 Zahlen auch eine "Verwerfung", die damals im Chart auch nicht sonderlich schön, ja sogar häßlich war. Damals wurde auch über Wochen alles raus geworfen und abverkauft, was rückblickend aber definitiv ein Fehler gewesen ist. Wenn man sich jetzt den 5 Jahres-Chart ansieht, fällt dieser 2017er Zacken im Gesamtbild so gut wie nicht mehr auf.  

9102 Postings, 5438 Tage Hardstylister2Risikoklasse

 
  
    
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10.11.20 12:24
Auf Wefox einschlagen ist vielleicht etwas hart ausgedrückt. Er kommentiert regelmäßig die sinnbefreiten Jubelarien der Presse zu dieser und anderen Luftnummern (Lemonade z.B.)
https://twitter.com/ronald_sl/status/1318446921174913024?s=21

 

420 Postings, 812 Tage Hein_BlödHahaha....

 
  
    
10.11.20 13:33
Kommentar von RS.
#Wefox hat als ?Nummer 1 #InsurTech Europas? einfach mehr Öffentlichkeit verdient!

https://twitter.com/Ronald_Sl/status/1326064734307831809  

1442 Postings, 3892 Tage Thebat-FanNun ja

 
  
    
10.11.20 18:42

Die Fragen von ihm sind durchaus berechtigt. Wer die Zahlen und das Wachstum von Wirecard in Frage gestellt hat, der war ja auch dumm.

BTW Wer die positiven Bewertungen bei Kununu im Kontext zu den restlichen Bewertungen richtig deuten kann, der weiß was dort abgeht. :-)
 

611 Postings, 928 Tage Der_SchakalVotum von Börse Online

 
  
    
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11.11.20 22:15
in der Printausgabe vom 12.11. - 18.11. in der Rubrik "Vor einem Jahr": Kaufen. Neues Ziel 620?, Stopp 389?.  

99 Postings, 3149 Tage GeldschwemmeDa ist durchaus noch Potenzial vorhanden ...

 
  
    
13.11.20 11:27
"75 Prozent der Deutschen wären gerne Wohneigentümer, tatsächlich sind es jedoch nur knapp 46 Prozent"

http://deal-magazin.com/news/96768/...gentum-steigt-das-Angebot-sinkt
 

820 Postings, 7472 Tage könig75 Prozent

 
  
    
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13.11.20 14:10
und auch bei einer 100 Prozent wäre Potenzial ohne Ende da :)))
Veränderung räumlich, familiär, vererben etc
 

820 Postings, 7472 Tage königEuropace ist die B2B-Plattform

 
  
    
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18.11.20 11:11
Europace ist die B2B-Plattform für Immobilientransaktionen in Deutschland
Hier bewirbt sich jemand für die C2C-Plattform. ING ist als Investor mit an Bord.



Völlige Transparenz für mehr Immobilienmarkt: Start-up Scoperty stellt erstmals Informationen zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien in ganz Deutschland zur Verfügung / ING und Sprengnetter haben in Proptech investiert
DGAP-News: / Schlagwort(e): Immobilien/Markteinführung
18.11.2020 / 10:41
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Völlige Transparenz für mehr Immobilienmarkt: Start-up Scoperty stellt erstmals Informationen zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien in ganz Deutschland zur Verfügung

Nach erfolgreichem Start in 5 Großstädten startet kostenloser Online-Service für mehr als 10.000 Städte und Gemeinden / Ziel: Interessenten und Eigentümer schneller zusammenbringen und das Angebot verfügbarer Wohnimmobilien vergrößern / ING und Sprengnetter haben in Proptech investiert

(München, 18. November 2020). Von Aalen bis Zwickau: Erstmals können Interessierte in Deutschland Objektdaten und Schätzwerte zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien im Internet unter www.scoperty.de einsehen. "Indem wir die Informationen allen gleichermaßen bereitstellen, können wir erstmals den tatsächlichen Immobilienmarkt in seiner ganzen Größe und Vielfalt sichtbar machen. Bisherige Portale bilden mit ihren Inseraten nur 1 Prozent und damit einen Bruchteil des Marktes für Wohnimmobilien ab", sagt Dr. Michael Kasch, Gründer und Geschäftsführer der Scoperty GmbH. Scoperty kombiniert Online-Straßenansichten von Objekten und ihren Fassaden mit Schätzwertdaten, die auf Grundlage von Algorithmen bestimmt und durch Nutzer verfeinert werden können. "So wie Wikipedia von der Veröffentlichung und Mithilfe der Community Wissen neu zugänglich gemacht hat, werden wir mit unserem Angebot den Immobilienmarkt völlig neu darstellen", sagt Kasch nach einer erfolgreichen einjährigen Testphase in den fünf Großstädten München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Köln und in der Metropolregion Nürnberg. Der neue Online-Marktplatz ist ab 18. November überall verfügbar. Vor dem Start hat Scoperty im Oktober seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und sich einen siebenstelligen Kapitalbetrag von der niederländischen Großbank ING und Sprengnetter gesichert.

Was kostet in etwa das schöne Häuschen am Stadtrand? Was die Jugendstilwohnung am Marktplatz? Was das Mehrfamilienhaus auf dem Land? Erstmals veröffentlicht ein Unternehmen in Deutschland Schätzwertspannen für nahezu alle Wohnimmobilien. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Objekt zum Verkauf steht oder nicht. Das Angebot soll dabei weniger die Neugier befriedigen, was das Haus des Nachbarn oder des Chefs theoretisch kosten würde. Scoperty will mit der Veröffentlichung der Informationen vor allem praktisch den vielerorts festgefahrenen Markt in Bewegung bringen.

"Wir glauben fest daran, den Immobilienmarkt mit unserem Service transparenter und agiler zu machen. Unsere Testphase hat gezeigt, dass es ein Bedürfnis für einen neuartigen digitalen Immobilienmarktplatz wie Scoperty gibt. Eigentümer können erstmals ohne Zutun den aktuellen Marktwert ihres Wohneigentums erfahren und ein reales Marktinteresse testen - ohne in einen verbindlicheren Kaufprozess einsteigen zu müssen und ohne Geld zu investieren. Interessenten sehen zudem erstmals den gesamten Markt und nicht nur klassische Verkaufsangebote, die oft nur einen Bruchteil des Marktes darstellen", sagt Dr. Michael Kasch, Geschäftsführer von Scoperty, angesichts des deutschlandweiten Starts. Eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie unter mehr als 1.000 Deutschen zeigt, dass 70 Prozent die aktuelle Preisbildung bei Immobilien als wenig bis kaum nachvollziehbar empfinden. Das führt dazu, dass knapp die Hälfte (42 Prozent) den Angebotspreisen in gängigen Portalen nicht vertraut.

Vormarkt bildet gesamten realen Markt ab

Scoperty schafft daher erstmals einen Vormarkt für Immobilien, der den nahezu gesamten realen Markt mit Hilfe von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz digital abbildet. Nebenbei lotet Scoperty klassische Immobilienservices am Kundenbedürfnis neu aus. Denn: Ob Interessenten und Eigentümer einen Makler einschalten und wofür, hängt von ihren Wünschen und Bedürfnissen ab. "Eigentümer wie auch Kaufinteressenten interagieren auf Scoperty eigenständig - oder mit Hilfe von Dienstleistern", sagt Kasch. Vor allem aber schließen sie immer öfter Transaktionen ab, die es ohne das Start-up nicht gegeben hätte. "Wir konnten in der Testphase beweisen, dass wir das Angebot an verfügbaren Objekten vergrößern, Zielgruppen zusammenbringen und Immobilientransaktionen digital triggern, indem wir Eigentümer und Interessenten auf unserem Vormarkt zusammengeführt haben."

Eigentümer, Interessenten und Makler profitieren gleichermaßen

Der Service von Scoperty richtet sich deswegen gleichermaßen an Immobilieneigentümer, Kaufinteressenten sowie professionelle und qualitätsgeprüfte Immobilienmakler. Eigentümer erhalten kostenfrei wertvolle und hausnummerngenaue Informationen zu ihren Immobilien und dem Umfeld. Das trifft angesichts der seit fast zehn Jahren unaufhaltsam steigenden Immobilienpreise den Nerv der Zeit. Laut der Studie will die Mehrheit der deutschen Eigentümer (60 Prozent) wissen, wie der aktuelle Wert ihrer Immobilie eingeschätzt wird. Einzigartig ist die Möglichkeit, die Attraktivität und die Nachfrage der eigenen Immobilie zu testen ("Offen für Gebote") und sich von eingehenden Kaufangeboten überzeugen zu lassen. Potenziellen Käufern hilft Scoperty beim Eigentumserwerb. Den Kaufinteressenten werden ebenfalls wichtige Informationen zu Umfeld und Lage kostenfrei zur Verfügung gestellt. Besonders an dem Service ist, dass Interessenten Zugang zu Immobilien erhalten, die ausschließlich auf Scoperty zu finden sind ("Offen für Gebote"). Zusätzlich können sie für Immobilien, die offiziell nicht zum Verkauf stehen, proaktiv Angebote unterbreiten.


Über Scoperty
Das Konzept ist so einfach wie radikal: Scoperty will die C2C-Plattform für Immobilientransaktionen werden. Mit Hilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz werden auf dem digitalen Vormarkt die Schätzwerte von aktuell mehr als 35 Mio. deutschen Wohnimmobilien für Eigentümer und Kaufinteressenten frei zugänglich gemacht. Damit schafft Scoperty mehr Transparenz und Dynamik auf dem Immobilienmarkt. Das Unternehmen ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ING Bank N.V. und der Sprengnetter GmbH. Mehr Informationen: www.scoperty.de

Pressekontakt Unternehmen
Scoperty GmbH
Brienner Straße 53a
80333 München
Tel: +49 (0)89 20 00 29 741
E-Mail: presse@scoperty.de

Pressekontakt Agentur
SCRIVO Public Relations
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
Tel: +49 (0)89 45 23 508-19
Fax: +49 (0)89 45 23 508-20
E-Mail: franziska.kegel@scrivo-pr.de
Web: www.scrivo-pr.de  

820 Postings, 7472 Tage königHypoport Q3 Zahlen

 
  
    
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18.11.20 12:00
Heute hat die Software AG ihr Zahlen gemeldet.

Ganz interessant ist die Bezifferung deren zeitlich befristeter Margenveränderung, bedingt durch Umstellung von  Projektgeschäft auf Abo. Weil das bei vielen hier in Hypoport Investierten zu größeren Fragezeichen geführt hatte-  

Ich zitiere (Software AG) :
"Ohnehin bleibt der radikale Umbau hin zu den in der Softwarebranche mittlerweile zum Standard avancierten Abo-Modellen teuer. Die operative Marge des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Firmenwert (Ebita) in diesem Jahr veranschlagt Finanzchef Matthias Heiden auch weiter auf 20 bis 22 Prozent, nach 29,2 Prozent ein Jahr zuvor. Der Schwenk hin zu Abo-Modellen belaste die Marge derzeit mit rund 5 Prozentpunkten, sagte Heiden. Die Investitionen in den Konzernumbau kosteten zusätzliche rund 5 Prozentpunkte".  
Quelle: https://www.softwareag.com/en_corporate/company/..._3q2020_final.html  

1055 Postings, 1932 Tage matze91Margendruck durch Abo-Modelle

 
  
    
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18.11.20 20:21
@ König

interessant dein Beitrag  zur Software AG.

"Der Schwenk hin zu Abo-Modellen belaste die Marge derzeit mit rund 5 Prozentpunkten, sagte Heiden................"


Die große Unbekannte ist halt: Wie lange dauert es bis die laufenden Abo-Erträge die Höhe der Projekteinnahmen z.B. innerhalb eines Quartals erreichen/übertreffen? Bei Hypoport könnte es auf die Versicherungsplattform bezogen schon 1-2 Jahre dauern.

Als günstigen Ausgangspunkt werte ich die Tatsache, dass die Versicherungsplattform bisher noch relativ bescheidene Umsätze hatte und ich davon ausgehe, dass das Wachstum in diesem Bereich jetzt zunehmend dynamischer wird.

Auch der Umstand, dass die margenstarken weiteren Geschäftsbereiche sowie die hohen Umsatzerwartungen bei EUROPACE aus den großen Verbünden der Sparkassen- und Geno-Gruppe (hier dürften zu weiteren spürbaren Marktanteilsgewinnen führen) evtl. Dellen in der Gesamtertragslage ausbügeln können (wenn der Gesamtmarkt-WOBAU nicht deutlich abtaucht).
 

3410 Postings, 3977 Tage JulietteWer mal einen Einblick

 
  
    
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20.11.20 12:26
in das hypermodern ausgestattete neue Bürogebäude von Hypoport haben möchte, findet hier einen Bericht inklusive Fotos:
https://www.competitionline.com/de/projekte/74470  

2319 Postings, 7661 Tage Netfox@Juliette

 
  
    
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20.11.20 12:48

Sieht ganz ok aus...wink

Hypo hat sich den gleichen Innenarchitekten gegönnt wie Zalando- und das obwohl Zalando in einer ganz anderen Liga spielt als Hypoport.

Aber kommt noch...laugthing


 

299 Postings, 5447 Tage rogerKlausMit den ...

 
  
    
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20.11.20 14:31
...Füßen auf dem Sofa. Ich glaub` es hackt :)  

2681 Postings, 4165 Tage ExcessCashWer braucht denn

 
  
    
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24.11.20 16:37
bei Baufinanzierungen eine Ratenausfallversicherung? Das ist doch eher ein Element für Ratenkredite.

Ist ja nice to have, wird dem Hypoportgeschäft aber nicht die dringend notwendige Ertragsstärkung bringen. Der letzte Ergebnissprung war 2015 ! Seitdem investieren wir :-))

424

 

136 Postings, 1307 Tage homerun66Preise für Wohnimmobilien

 
  
    
25.11.20 09:03
steigen weiter. Davon sollte Hypoport profitieren. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...otz-corona-krise-9550180 HR66  

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