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Trump wird fallen - Impeachment o.ä.

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neuester Beitrag: 19.09.20 17:28
eröffnet am: 24.10.19 15:05 von: Weckmann Anzahl Beiträge: 144
neuester Beitrag: 19.09.20 17:28 von: Radelfan Leser gesamt: 8064
davon Heute: 6
bewertet mit 14 Sternen

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18080 Postings, 2819 Tage WeckmannTrump wird fallen - Impeachment o.ä.

 
  
    
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24.10.19 15:05
Mit einer Wiederwahl wird es wohl nichts mehr für den abgehobenen Milliardär.

Entweder wegen eines Impeachments (wegen der Ukraine-Affäre, evtl. mehr) oder weil ihm die Stimmen bei der Wahl (bzw. schon der Vorwahl) fehlen werden. Einen Rücktritt oder Verzicht auf eine erneute Kandidatur halte ich z.Zt. jedoch unwahrscheinlich.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...StiPDsSAbC7x9YHj-ap5 - hm, jemand kurzfristig hat eine Menge Geld verdient. Ob das nur Zufall war?

https://www.tagesspiegel.de/politik/...mtsenthebung-aus/25130340.html
Chaotische Szenen im US-Kongress: Bis zu 30 Republikaner verschafften sich unerlaubt Zugang zu einer Anhörung in der Ukraineaffäre. Demokraten vermuten, die Aktion sollte Präsident Trump zufriedenstellen.
 
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118 Postings ausgeblendet.

46682 Postings, 2377 Tage Lucky79#115 der hat sie sehrwohl alle...!

 
  
    
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04.08.20 11:24
Wer in USA gegen Recht u. Ordnung die Bundesbehörden blockiert, behindert oder sonst wie
von der Arbeit abhält... dem droht Knast in Bundesgefängnissen.

Da hat der Präsident weitreichende Befugnisse.

Bundesrichter können dann die URteile sprechen.


Bisher hatte kein Präsident vor ihm das Problem. Erst Trump sieht sich nun
einer Linksextremen Revolte gegenüber, welche von Kommunisten unterstützt,
die USA ins Chaos stürzen wollen...

Es ist höchste Zeit, dass Trump diesen schweren Schritt wählt.. es wird ihm nicht leicht
fallen... zum Schutze Amerikas diese Maßnahmen zu ergreifen.

Immerhin stehen vermutlich mehr als 60% der rechtschaffenen Amerikaner hinter ihm.  

52782 Postings, 5406 Tage Radelfan#121 Das ist wohl wahr!

 
  
    
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04.08.20 11:58
Den notorischen Lügner haben die Amis ja auch in 2016 gewählt :-)))
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Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

64 Postings, 1188 Tage ParetorixUiih! Das ist doch sowas wie ein Startschuss....

 
  
    
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06.08.20 12:45

2597 Postings, 562 Tage Philipp RobertDrain the Swamp !

 
  
    
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07.08.20 12:33

18080 Postings, 2819 Tage WeckmannTja, und die Generalstaatsanwältin von New York

 
  
    
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07.08.20 17:12
will Trumps Freunde, die NRA, wegen Betrugs und Untreue verbieten lassen. Auch in Washington DC. wurde Anklage gegen die NRA und eine Stiftung erhoben.

Hm, die NRA hat Trump mal eben so im Wahlkampf 2016 mit über 30 Mio § unterstützt.
Von Linken gehasst, von Rechten geliebt: Die NRA gilt als eine der mächtigsten Lobbyorganisationen der USA und bringt Waffenbefürworter und treue Trump-Fans zusammen. Jetzt zielt ein Prozess auf die Zerschlagung wegen millionenschweren Betrugs.
 

52782 Postings, 5406 Tage Radelfan#126 Gibt es wirklich kein Mittel für Trump

 
  
    
1
07.08.20 19:00
diese missliebigen Staatsanwälte zur Räson zu bringen?

Wäre doch gelacht....
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Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

2710 Postings, 3948 Tage ZeitungsleserEin Gruselmärchen

 
  
    
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07.08.20 19:16
Trump könnte, selbst wenn er die Wahl verlieren würde, im Amt bleiben. Die US-Verfassung stellt hierzu ein Verfahren bereit und zwar im 12. Verfassungszusatz. Die Zeit hat dazu in der aktuellen Ausgabe einen Artikel (Was, wenn er nicht geht?) veröffentlicht.  

2597 Postings, 562 Tage Philipp Robert#129. Steht noch und fällt bald ?

 
  
    
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07.08.20 20:07
Gedankenexperiment
Seit Monaten flirtet Donald Trump öffentlich mit dem Gedanken, eine mögliche Wahlniederlage im November nicht anzuerkennen und einfach im Amt zu bleiben. Nur Prahlerei und Provokation? Mag sein. Aber tatsächlich gibt es einen Weg, wie Trump Präsident bleiben könnte, selbst wenn er die Wahl verliert.
Einen völlig legalen, historisch erprobten Weg. Es braucht dafür keinen Putsch, keine massive Wahlfälschung. Es steht ein Verfahren bereit, das die US-Verfassung für besonders knappe oder unübersichtliche Wahlergebnisse vorsieht.

Ein Gruselmärchen? Hoffentlich. Aber keineswegs sicher.
Diese Möglichkeit lässt viele von Trumps scheinbar absurden Tweets in einem neuen Licht erscheinen. Vergangene Woche twitterte er, vielleicht sei es besser, die Wahl zu verschieben. Am Montagabend kündigte er an, die Möglichkeit der Briefwahl eventuell einzuschränken oder gleich ganz zu verbieten. Und permanent attackiert er das Wahlsystem: Die Wahl im November könne die "korrupteste in der Geschichte unseres Landes werden", behauptete Trump Ende Juli.

Noch sind es drei Monate bis zur Wahl, noch ist nichts entschieden, fast alles scheint möglich, ein Erdrutschsieg für Joe Biden ebenso wie eine Implosion des manchmal greisenhaft wirkenden Kandidaten der Demokraten. Oder ein Terroranschlag; eine Erkrankung des Herausforderers; ein katastrophaler Aussetzer während einer der geplanten Fernsehdebatten. Oder was auch immer. Der Ausgang der Wahl ist offen, auch wenn die Umfragen gerade gut aussehen für Biden.

Noch ist deshalb auch der Mechanismus, mit dessen Hilfe Trump im Weißen Haus bleiben könnte, nur eine juristische Option, tief verborgen im Dickicht der US-Verfassung, im 12. Zusatzartikel, der 1804 verabschiedet wurde. Historisch spielte diese Regelung bislang nur ein einziges Mal eine Rolle. Auch den meisten US-Bürgern dürfte sie unbekannt sein; noch wird sie vor allem von Verfassungsrechtlern und Politstrategen diskutiert. Aber wenn man sie einmal entdeckt hat, liest man den Wahlkampf unweigerlich anders.  

14 Postings, 287 Tage mentos1312@Philipp

 
  
    
08.08.20 07:54
Von welcher Option wird im Artikel genau berichtet?
Soweit ich weiß kann er die Wahlen nur aushebeln bzw. verschieben wenn Bürgerkrieg herrscht. Da Trump ein absoluter Psychopath ist wird es auch genau so kommen......  

2710 Postings, 3948 Tage ZeitungsleserStichpunktartige Kurzfassung

 
  
    
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08.08.20 09:13
Prä­si­dent wird, wer min­des­tens 270 Wahl­män­ner­stim­men

Der 12. Verfassungszusatz regelt den Fall, wenn keiner die absolute Mehrheit erzielt.

Das Re­prä­sen­tan­ten­hau­ses stimmt nun block­wei­se ab. Je­der der 50 US-Bun­des­staa­ten hat  nur ei­ne ein­zi­ge Stim­me.

Trump hätte nach der­zei­ti­gem Stand plötz­lich ei­ne Mehr­heit von 26 zu 23 Stim­men.  

2710 Postings, 3948 Tage ZeitungsleserForts.

 
  
    
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08.08.20 09:16
Was al­so brauch­te Trump, um den Me­cha­nis­mus des 12. Zu­satz­ar­ti­kels aus­lö­sen zu kön­nen und am En­de vom Re­prä­sen­tan­ten­haus ge­wählt zu wer­den, selbst wenn er die Wahl an den Ur­nen ver­lie­ren soll­te?

Er brauch­te Durch­ein­an­der, Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten, Feh­ler bei den Wah­len am 3. No­vem­ber. Nichts be­herrscht Trump bes­ser als das.  

2597 Postings, 562 Tage Philipp Robert#131. Der springende Punkt

 
  
    
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08.08.20 11:56
(Wiederholung/Ergänzung; siehe #132/33)

"Was also brauchte Trump, um den Mechanismus des 12. Zusatzartikels auslösen zu können und am Ende vom Repräsentantenhaus gewählt zu werden, selbst wenn er die Wahl an den Urnen verlieren sollte?

Er brauchte Durcheinander, Unregelmäßigkeiten, Fehler bei den Wahlen am 3. November. Er brauchte Streit in einem, noch besser in mehreren Bundesstaaten über die Wahlergebnisse und endlose Auseinandersetzungen vor Gericht, auf wen die Wahlmänner eines Staates entfallen. Er brauchte Chaos, Aufwallung, Kompromisslosigkeit. Nichts beherrscht Trump besser als das."  

8870 Postings, 4231 Tage MulticultiJa,das

 
  
    
08.08.20 14:37
dürfte den Amis wirklich nicht scherfallen,dem Irren Volk :-)))  

18080 Postings, 2819 Tage WeckmannTrump ernannte rechtswidrig Heimatschutzminister

 
  
    
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15.08.20 18:17
und dessen Stellvertreter, entschied der Rechnungshof.
US-Präsident Donald Trump schätzt Flexibilität sehr, auch wenn es um die Gestaltung seines Regierungsapparats geht. Dafür greift Trump zu kreativen Lösungen. Bei der Besetzung einer Großbehörde sei er indes zu kreativ gewesen, befindet der Rechnungshof.
 

2256 Postings, 651 Tage Salat19"Golden Shower"? Ist er deshalb so orange?

 
  
    
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15.08.20 18:44
Harter Tobak aus der Gefängniszelle: Michael Cohen, Ex-Ausputzer von Donald Trump, hat ein Buch über den US-Präsidenten geschrieben - es bestätigt alle Vorwürfe, die Trump gemacht werden.
 

2998 Postings, 346 Tage qiwwiDu verwexelst offenbar Karotte- mit Orangensaft...

 
  
    
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15.08.20 19:02

2597 Postings, 562 Tage Philipp Robert#138f. Golden showers, orange flowers

 
  
    
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15.08.20 20:14

736 Postings, 254 Tage SturmfederMeine Herren

 
  
    
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20.08.20 13:45
ist Sonnyboy Obama alt geworden. Der sollte sich mal ein paar Haarfärbetipps beim Gehard Schröder abholen.  

2597 Postings, 562 Tage Philipp Robert#141. Yes He Can !

 
  
    
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20.08.20 15:22

8597 Postings, 7698 Tage bauwiBei Obama war der Handel mit Hunde- und Katzen-

 
  
    
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25.08.20 14:12
fleisch erlaubt.
Erst US-Präsident Donald Trump hat diesem Treiben schließlich ein Ende gemacht. Er unterzeichnete 2018 ein Gesetz das den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch in den USA verbietet.

Dann sollten die Tierschützer und Trumpgegner hierzulande auch mal berücksichtigen.  
Dagegen müssen die Bürger  in Nordkorea nun staatlich angeordnet Hunde- und Katzenfleisch essen, da eine Hungersnot das Land nun dazu zwingt. Gegensätzlicher könnte es auf der Welt kaum zugehen.

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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

2597 Postings, 562 Tage Philipp RobertNanu.

 
  
    
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19.09.20 17:05
Ruth Bader-Ginsburg ist tot ? die Richterin am US Supreme Court, dem obersten Gericht der USA, starb im Alter von 87 Jahren an einer Krebserkrankung, an der sie seit Jahren litt. Mit ihr verstummt die derzeit wichtigste Stimme der US-amerikanische Linken am Gericht; Bader-Ginsburg war die Vorkämpferi ...
Unverhofft kommt oft (?)  

18080 Postings, 2819 Tage WeckmannFrühere Beraterin von Pence: schwere Vorwürfe

 
  
    
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19.09.20 17:18
Vorwürfe gegen Trump von Olivia Troye

Trump soll gesagt haben: "Vielleicht ist diese Covid-Sache eine gute Sache. Ich mag es nicht, anderer Menschen Hände zu schütteln. Ich muss die Hände dieser abscheulichen Menschen nicht schütteln.?

Troye kündigte an, Biden zu wählen.
Eine ehemalige Beraterin von Vizepräsident Mike Pence übt scharfe Kritik: Donald Trump habe bei seiner Corona-Politik eine „völlige...
 

52782 Postings, 5406 Tage Radelfan#145 Das wird Trump wohl wenig beeindrucken!

 
  
    
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19.09.20 17:28
Viel wichtiger wird ihm sein, dem republikanisch dominierten Senat einen geeigneten rechten Nachfolger*in zu präsentieren!

Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) Trump-Hasskappen für Weckmann.  
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Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

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