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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Seite 1028 von 1031
neuester Beitrag: 15.01.21 11:59
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 25775
neuester Beitrag: 15.01.21 11:59 von: Cosha Leser gesamt: 5028371
davon Heute: 360
bewertet mit 113 Sternen

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426 Postings, 863 Tage Hein_BlödHahaha....

 
  
    
10.11.20 13:33
Kommentar von RS.
#Wefox hat als ?Nummer 1 #InsurTech Europas? einfach mehr Öffentlichkeit verdient!

https://twitter.com/Ronald_Sl/status/1326064734307831809  

1460 Postings, 3943 Tage Thebat-FanNun ja

 
  
    
10.11.20 18:42

Die Fragen von ihm sind durchaus berechtigt. Wer die Zahlen und das Wachstum von Wirecard in Frage gestellt hat, der war ja auch dumm.

BTW Wer die positiven Bewertungen bei Kununu im Kontext zu den restlichen Bewertungen richtig deuten kann, der weiß was dort abgeht. :-)
 

669 Postings, 979 Tage Der_SchakalVotum von Börse Online

 
  
    
4
11.11.20 22:15
in der Printausgabe vom 12.11. - 18.11. in der Rubrik "Vor einem Jahr": Kaufen. Neues Ziel 620?, Stopp 389?.  

103 Postings, 3200 Tage GeldschwemmeDa ist durchaus noch Potenzial vorhanden ...

 
  
    
13.11.20 11:27
"75 Prozent der Deutschen wären gerne Wohneigentümer, tatsächlich sind es jedoch nur knapp 46 Prozent"

http://deal-magazin.com/news/96768/...gentum-steigt-das-Angebot-sinkt
 

826 Postings, 7523 Tage könig75 Prozent

 
  
    
2
13.11.20 14:10
und auch bei einer 100 Prozent wäre Potenzial ohne Ende da :)))
Veränderung räumlich, familiär, vererben etc
 

826 Postings, 7523 Tage königEuropace ist die B2B-Plattform

 
  
    
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18.11.20 11:11
Europace ist die B2B-Plattform für Immobilientransaktionen in Deutschland
Hier bewirbt sich jemand für die C2C-Plattform. ING ist als Investor mit an Bord.



Völlige Transparenz für mehr Immobilienmarkt: Start-up Scoperty stellt erstmals Informationen zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien in ganz Deutschland zur Verfügung / ING und Sprengnetter haben in Proptech investiert
DGAP-News: / Schlagwort(e): Immobilien/Markteinführung
18.11.2020 / 10:41
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Völlige Transparenz für mehr Immobilienmarkt: Start-up Scoperty stellt erstmals Informationen zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien in ganz Deutschland zur Verfügung

Nach erfolgreichem Start in 5 Großstädten startet kostenloser Online-Service für mehr als 10.000 Städte und Gemeinden / Ziel: Interessenten und Eigentümer schneller zusammenbringen und das Angebot verfügbarer Wohnimmobilien vergrößern / ING und Sprengnetter haben in Proptech investiert

(München, 18. November 2020). Von Aalen bis Zwickau: Erstmals können Interessierte in Deutschland Objektdaten und Schätzwerte zu mehr als 35 Mio. Wohnimmobilien im Internet unter www.scoperty.de einsehen. "Indem wir die Informationen allen gleichermaßen bereitstellen, können wir erstmals den tatsächlichen Immobilienmarkt in seiner ganzen Größe und Vielfalt sichtbar machen. Bisherige Portale bilden mit ihren Inseraten nur 1 Prozent und damit einen Bruchteil des Marktes für Wohnimmobilien ab", sagt Dr. Michael Kasch, Gründer und Geschäftsführer der Scoperty GmbH. Scoperty kombiniert Online-Straßenansichten von Objekten und ihren Fassaden mit Schätzwertdaten, die auf Grundlage von Algorithmen bestimmt und durch Nutzer verfeinert werden können. "So wie Wikipedia von der Veröffentlichung und Mithilfe der Community Wissen neu zugänglich gemacht hat, werden wir mit unserem Angebot den Immobilienmarkt völlig neu darstellen", sagt Kasch nach einer erfolgreichen einjährigen Testphase in den fünf Großstädten München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Köln und in der Metropolregion Nürnberg. Der neue Online-Marktplatz ist ab 18. November überall verfügbar. Vor dem Start hat Scoperty im Oktober seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und sich einen siebenstelligen Kapitalbetrag von der niederländischen Großbank ING und Sprengnetter gesichert.

Was kostet in etwa das schöne Häuschen am Stadtrand? Was die Jugendstilwohnung am Marktplatz? Was das Mehrfamilienhaus auf dem Land? Erstmals veröffentlicht ein Unternehmen in Deutschland Schätzwertspannen für nahezu alle Wohnimmobilien. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Objekt zum Verkauf steht oder nicht. Das Angebot soll dabei weniger die Neugier befriedigen, was das Haus des Nachbarn oder des Chefs theoretisch kosten würde. Scoperty will mit der Veröffentlichung der Informationen vor allem praktisch den vielerorts festgefahrenen Markt in Bewegung bringen.

"Wir glauben fest daran, den Immobilienmarkt mit unserem Service transparenter und agiler zu machen. Unsere Testphase hat gezeigt, dass es ein Bedürfnis für einen neuartigen digitalen Immobilienmarktplatz wie Scoperty gibt. Eigentümer können erstmals ohne Zutun den aktuellen Marktwert ihres Wohneigentums erfahren und ein reales Marktinteresse testen - ohne in einen verbindlicheren Kaufprozess einsteigen zu müssen und ohne Geld zu investieren. Interessenten sehen zudem erstmals den gesamten Markt und nicht nur klassische Verkaufsangebote, die oft nur einen Bruchteil des Marktes darstellen", sagt Dr. Michael Kasch, Geschäftsführer von Scoperty, angesichts des deutschlandweiten Starts. Eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie unter mehr als 1.000 Deutschen zeigt, dass 70 Prozent die aktuelle Preisbildung bei Immobilien als wenig bis kaum nachvollziehbar empfinden. Das führt dazu, dass knapp die Hälfte (42 Prozent) den Angebotspreisen in gängigen Portalen nicht vertraut.

Vormarkt bildet gesamten realen Markt ab

Scoperty schafft daher erstmals einen Vormarkt für Immobilien, der den nahezu gesamten realen Markt mit Hilfe von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz digital abbildet. Nebenbei lotet Scoperty klassische Immobilienservices am Kundenbedürfnis neu aus. Denn: Ob Interessenten und Eigentümer einen Makler einschalten und wofür, hängt von ihren Wünschen und Bedürfnissen ab. "Eigentümer wie auch Kaufinteressenten interagieren auf Scoperty eigenständig - oder mit Hilfe von Dienstleistern", sagt Kasch. Vor allem aber schließen sie immer öfter Transaktionen ab, die es ohne das Start-up nicht gegeben hätte. "Wir konnten in der Testphase beweisen, dass wir das Angebot an verfügbaren Objekten vergrößern, Zielgruppen zusammenbringen und Immobilientransaktionen digital triggern, indem wir Eigentümer und Interessenten auf unserem Vormarkt zusammengeführt haben."

Eigentümer, Interessenten und Makler profitieren gleichermaßen

Der Service von Scoperty richtet sich deswegen gleichermaßen an Immobilieneigentümer, Kaufinteressenten sowie professionelle und qualitätsgeprüfte Immobilienmakler. Eigentümer erhalten kostenfrei wertvolle und hausnummerngenaue Informationen zu ihren Immobilien und dem Umfeld. Das trifft angesichts der seit fast zehn Jahren unaufhaltsam steigenden Immobilienpreise den Nerv der Zeit. Laut der Studie will die Mehrheit der deutschen Eigentümer (60 Prozent) wissen, wie der aktuelle Wert ihrer Immobilie eingeschätzt wird. Einzigartig ist die Möglichkeit, die Attraktivität und die Nachfrage der eigenen Immobilie zu testen ("Offen für Gebote") und sich von eingehenden Kaufangeboten überzeugen zu lassen. Potenziellen Käufern hilft Scoperty beim Eigentumserwerb. Den Kaufinteressenten werden ebenfalls wichtige Informationen zu Umfeld und Lage kostenfrei zur Verfügung gestellt. Besonders an dem Service ist, dass Interessenten Zugang zu Immobilien erhalten, die ausschließlich auf Scoperty zu finden sind ("Offen für Gebote"). Zusätzlich können sie für Immobilien, die offiziell nicht zum Verkauf stehen, proaktiv Angebote unterbreiten.


Über Scoperty
Das Konzept ist so einfach wie radikal: Scoperty will die C2C-Plattform für Immobilientransaktionen werden. Mit Hilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz werden auf dem digitalen Vormarkt die Schätzwerte von aktuell mehr als 35 Mio. deutschen Wohnimmobilien für Eigentümer und Kaufinteressenten frei zugänglich gemacht. Damit schafft Scoperty mehr Transparenz und Dynamik auf dem Immobilienmarkt. Das Unternehmen ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ING Bank N.V. und der Sprengnetter GmbH. Mehr Informationen: www.scoperty.de

Pressekontakt Unternehmen
Scoperty GmbH
Brienner Straße 53a
80333 München
Tel: +49 (0)89 20 00 29 741
E-Mail: presse@scoperty.de

Pressekontakt Agentur
SCRIVO Public Relations
Elvirastraße 4, Rgb.
80636 München
Tel: +49 (0)89 45 23 508-19
Fax: +49 (0)89 45 23 508-20
E-Mail: franziska.kegel@scrivo-pr.de
Web: www.scrivo-pr.de  

826 Postings, 7523 Tage königHypoport Q3 Zahlen

 
  
    
9
18.11.20 12:00
Heute hat die Software AG ihr Zahlen gemeldet.

Ganz interessant ist die Bezifferung deren zeitlich befristeter Margenveränderung, bedingt durch Umstellung von  Projektgeschäft auf Abo. Weil das bei vielen hier in Hypoport Investierten zu größeren Fragezeichen geführt hatte-  

Ich zitiere (Software AG) :
"Ohnehin bleibt der radikale Umbau hin zu den in der Softwarebranche mittlerweile zum Standard avancierten Abo-Modellen teuer. Die operative Marge des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf den Firmenwert (Ebita) in diesem Jahr veranschlagt Finanzchef Matthias Heiden auch weiter auf 20 bis 22 Prozent, nach 29,2 Prozent ein Jahr zuvor. Der Schwenk hin zu Abo-Modellen belaste die Marge derzeit mit rund 5 Prozentpunkten, sagte Heiden. Die Investitionen in den Konzernumbau kosteten zusätzliche rund 5 Prozentpunkte".  
Quelle: https://www.softwareag.com/en_corporate/company/..._3q2020_final.html  

1081 Postings, 1983 Tage matze91Margendruck durch Abo-Modelle

 
  
    
3
18.11.20 20:21
@ König

interessant dein Beitrag  zur Software AG.

"Der Schwenk hin zu Abo-Modellen belaste die Marge derzeit mit rund 5 Prozentpunkten, sagte Heiden................"


Die große Unbekannte ist halt: Wie lange dauert es bis die laufenden Abo-Erträge die Höhe der Projekteinnahmen z.B. innerhalb eines Quartals erreichen/übertreffen? Bei Hypoport könnte es auf die Versicherungsplattform bezogen schon 1-2 Jahre dauern.

Als günstigen Ausgangspunkt werte ich die Tatsache, dass die Versicherungsplattform bisher noch relativ bescheidene Umsätze hatte und ich davon ausgehe, dass das Wachstum in diesem Bereich jetzt zunehmend dynamischer wird.

Auch der Umstand, dass die margenstarken weiteren Geschäftsbereiche sowie die hohen Umsatzerwartungen bei EUROPACE aus den großen Verbünden der Sparkassen- und Geno-Gruppe (hier dürften zu weiteren spürbaren Marktanteilsgewinnen führen) evtl. Dellen in der Gesamtertragslage ausbügeln können (wenn der Gesamtmarkt-WOBAU nicht deutlich abtaucht).
 

3519 Postings, 4028 Tage JulietteWer mal einen Einblick

 
  
    
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20.11.20 12:26
in das hypermodern ausgestattete neue Bürogebäude von Hypoport haben möchte, findet hier einen Bericht inklusive Fotos:
https://www.competitionline.com/de/projekte/74470  

2363 Postings, 7712 Tage Netfox@Juliette

 
  
    
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20.11.20 12:48

Sieht ganz ok aus...wink

Hypo hat sich den gleichen Innenarchitekten gegönnt wie Zalando- und das obwohl Zalando in einer ganz anderen Liga spielt als Hypoport.

Aber kommt noch...laugthing


 

301 Postings, 5498 Tage rogerKlausMit den ...

 
  
    
1
20.11.20 14:31
...Füßen auf dem Sofa. Ich glaub` es hackt :)  

2699 Postings, 4216 Tage ExcessCashWer braucht denn

 
  
    
1
24.11.20 16:37
bei Baufinanzierungen eine Ratenausfallversicherung? Das ist doch eher ein Element für Ratenkredite.

Ist ja nice to have, wird dem Hypoportgeschäft aber nicht die dringend notwendige Ertragsstärkung bringen. Der letzte Ergebnissprung war 2015 ! Seitdem investieren wir :-))

424

 

145 Postings, 1358 Tage homerun66Preise für Wohnimmobilien

 
  
    
25.11.20 09:03
steigen weiter. Davon sollte Hypoport profitieren. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...otz-corona-krise-9550180 HR66  

32 Postings, 1326 Tage bb_boatyVorweihnachtliche Ruhe...

 
  
    
30.11.20 11:16
... sowohl im Kurs als auch im hiesigen Thread.
Das kennen wir ja schon: wenn unser Pferdchen gerannt ist, braucht es eine Verschnaufpause. Die zeigt sich in einer Konsolidierung und einem anschließenden monatelangen Seitwärtskurs. Fragt sich, wann der nächste Impuls kommt, diesen Seitwärtskurs zu verlassen. Was meint ihr?
Am 4.12. wird die neue Indexzusammensetzung bekanntgegeben. Laut Daten vom 27.11. (Deutsche Börse https://www.dax-indices.com/de/web/dax-indices/ranglisten) ist HYQ nach der Marktkapitalisierung auf Platz 69, nach dem Handelsumsatz auf Platz 109 (aller *-DAX-Unternehmen). Reicht das für den Aufstieg? Ist das der Impuls?
Freue mich auf euer Kommentare!  

726 Postings, 1997 Tage Risikoklasse472,50

 
  
    
1
03.12.20 10:50
Das wäre mein Wunsch für den Schlusskurs des letzten Handelstages im Jahre 2020. Dann hätten wir eine Performance von plus 50 % hingelegt, und damit wäre ich hochzufrieden.
Vielleicht haut der Konzern bis zum 31. noch zwei oder drei good news raus, und damit wäre dieses Ziel hoffentlich erreichbar.  

3519 Postings, 4028 Tage JulietteHypoports 25%-Beteiligung Finconomy

 
  
    
5
03.12.20 11:07
"Company Builder Finconomy führt zwei wichtige Ventures zusammen

Die Münchner Firmenschmiede bündelt ihre Beteiligungen Weadvise und Fundsaccess: So entsteht ein großes Software-Fintech, das Geldanlagen in Höhe von 62 Milliarden managt...."

Details:
https://financefwd.com/de/finconomy/  

2363 Postings, 7712 Tage Netfox@Risikoklasse

 
  
    
9
03.12.20 11:58

Solange die Unsicherheit darüber besteht, ob Hypoport seine Jahresziele erreichen kann, erwarte ich keine großen Bewegungen mehr nach oben. Ich hatte ja schon nach den Q3-Zahlen und dem Kursabsturz sinngemäß geschrieben, dass man den Kurs bis zur Veröffentlichung der Jahreszahlen vergessen kann.  Hier ist bis März kein blühender Blumentopf mehr zu gewinnen, aber eine kräftiges Wurzelnetz, das im Frühjahr umsomehr frische Triebe aus dem Boden sprießen lassen wird.  Ist halt aktuell Winterwink

 

669 Postings, 979 Tage Der_SchakalHmmmm.... vielleicht kommt es ja auch anders. :)

 
  
    
2
06.12.20 16:42
 
Angehängte Grafik:
screenshot_2020-12-....png (verkleinert auf 49%) vergrößern
screenshot_2020-12-....png

426 Postings, 863 Tage Hein_BlödSchön wäre es...

 
  
    
07.12.20 08:22
... wenn bei Smart Insurtech noch der eine oder andere mittelgrößere Deal unterm Weihnachtsbaum läge. Das macht das Warten erträglicher ;-)
Habe dazu noch ein bißchen Respekt vor dem aktuellen Lockdown und befürchte, dass im Frühjahr mal die Pleitewellen das Land erfassen,
trotzdem schöne Börsenwoche & schöne "Coronaadvendszeit"
vg  

426 Postings, 863 Tage Hein_BlödWieso...

 
  
    
08.12.20 10:14
.... steigt denn jetzt diese Drecksaktie wieder seit Tagen? :-)
vg  

742 Postings, 2697 Tage Homer_Simpsonwindow dressing?

 
  
    
1
08.12.20 10:22
spielt vielleicht eine Rolle, immerhin hat man auch 2020 stand jetzt wieder 50 %+ gemacht  

9116 Postings, 5489 Tage Hardstylister2Vielleicht spielt auch das Ausbleiben einer Gewinn

 
  
    
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08.12.20 11:15
Warnung eine Rolle. Die Vermutung, dass so eine noch kommen würde hat ja bei der Rutsche eine Rolle gespielt.  

2363 Postings, 7712 Tage Netfox@Riskoklasse

 
  
    
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08.12.20 13:07

So wie es aussieht, könnte Dein Wunsch von vor einer Woche tatsächlich in Erfüllung gehen - oder sogar etwas mehr.
Und das ganz ohne good news
laugthing Hypo überrascht halt immer wieder.

Aber ob, 472,50? oder 600? zum Jahresende ist eigentlich egal.Potential für deutlich höhere Kurse in den nächsten Jahren bietet Hypo sowieso.

 

8856 Postings, 6208 Tage WalesharkIch glaube nach solch....

 
  
    
08.12.20 15:58
einem Anstieg werden morgen erstmal Gewinne eingesackt. In der momentanen Lage
hält man doch lieber etwas Cash.  Hatten wir ja öfters.    

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