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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 17.10.20 18:01
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 25446
neuester Beitrag: 17.10.20 18:01 von: matze91 Leser gesamt: 4863887
davon Heute: 1166
bewertet mit 113 Sternen

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13739 Postings, 5536 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
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26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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25420 Postings ausgeblendet.

2826 Postings, 2567 Tage Benz1Unsere Hypo

 
  
    
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13.10.20 11:45
einfach nur superstark, ja ist sehr gut.........  

20 Postings, 1167 Tage MathemattiDer Vater des Fintech-Hypes

 
  
    
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14.10.20 07:00

20 Postings, 1167 Tage MathemattiRS

 
  
    
14.10.20 07:01
Das Manager Magazin berichtet über Ronald Slabke und Hypoport. Siehe Link oben.  

127 Postings, 7370 Tage IQ200Europace-Entwicklung...

 
  
    
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14.10.20 07:24

127 Postings, 7370 Tage IQ200Nettes Zitat:

 
  
    
14.10.20 07:27
... "Sowohl die ING-Tochter Interhyp (formal übrigens eine Schwester der ING Diba) als auch Hypoport wachsen. Aber so richtig, richtig, richtig abgehen tut?s nur bei Hypoport ? also beim Berliner Ur-Fintech, das die Europace-Plattform betreibt" ...   ;-)  

127 Postings, 7370 Tage IQ200Und aus dem finanz-szene-blog:

 
  
    
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14.10.20 07:31
Was Hypoports Hammerzahlen über den Immo-Markt verraten

https://finanz-szene.de/digital-banking/...r-den-immo-markt-verraten/  

2671 Postings, 4128 Tage ExcessCashPlatow rät

 
  
    
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14.10.20 12:16
bei Hypoport Rücksetzer abzupassen und bis 530,00 Euro einzusteigen.

https://www.platow.de/archiv/platow-boerse/...t-laeuft-immer-heisser/  

414 Postings, 775 Tage Hein_BlödDigitalisierung in der Maklerbranche

 
  
    
14.10.20 12:22
Smart InsurTech Vorstand Marcus Rex gibt im @Versicherungsjournal genauere Einblicke zur #Digitalisierung in der Maklerbranche und erklärt wie neue Technologien  arbeiten und wie  Verwaltungsprozesse dadurch beschleunigt werden

https://www.versicherungsjournal.de/originaltext.php?id=210  

92 Postings, 3112 Tage GeldschwemmeInterview mit Marcus Rex zum

 
  
    
14.10.20 12:32

139 Postings, 1358 Tage noriscNatürlich

 
  
    
14.10.20 12:39
kann man warten bis es einen Rücksetzer auf 530 gibt. Aber dann kann man durchaus vergebens an der Haltestelle warten,  weil unser Dampfer nicht mehr so weit zurückfährt. Und schaut dann eben hinterher. So wie die vom Platow :-)  

414 Postings, 775 Tage Hein_Blöd@geldschwemme

 
  
    
14.10.20 12:52
... da rührt wohl jemand die große Werbetrommel ;-)
vg  

92 Postings, 3112 Tage Geldschwemme@Hein_Blöd

 
  
    
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14.10.20 13:07
Muss auch mal sein-:) Ich finde den Beitrag aber eigentlich ziemlich sachlich und die Probleme werden ja nicht verschwiegen.  

1035 Postings, 1895 Tage matze91Die jungen Wilden

 
  
    
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14.10.20 15:21
https://report.europace.de/alle-news/...imme-print-procontra-05-2020/

Recht interessanter Presseartikel zu Käuferstruktur bei Immobilienkäufern.
 

64 Postings, 54 Tage InvesthausPrime-Day heute

 
  
    
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15.10.20 11:44
Zuschlagen und persönliches ARP weiter ausbauen!

Von mir bekommt keiner irgendwelche Stücke, bevor wir nicht bei der Dreidausend stehen.  

64 Postings, 54 Tage InvesthausWas haltet ihr anders gefragt von der Prime-Week?

 
  
    
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15.10.20 14:54
Also dass wir nochmal mit Zwischenschritt 52x ? einen schönen Rücksetzer an
die untere Trendlinie bis ca. 500 ? sehen?

Die aufgeheizten Indikatoren die gerade am Abkühlen sind würden das ja hergeben, oder?

 
Angehängte Grafik:
happy_hypo.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
happy_hypo.png

9077 Postings, 5401 Tage Hardstylister2War bisher auf jeden Fall immer ne gute Idee

 
  
    
1
15.10.20 15:36
solche Sonderangebote zu nutzen.  

1035 Postings, 1895 Tage matze91drklein_fairste-finanzberatung

 
  
    
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15.10.20 16:00
Studie vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und n-tv


https://www.drklein.de/fairste-finanzberatung-dr-klein.html


.......Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, wurden Verbraucher befragt, die in den letzten zwölf Monaten Kontakt zum Unternehmen hatten. Über 55.000 Teilnehmer haben insgesamt 792 Unternehmen aus 57 Kategorien bewertet.
„Was sämtliche Preisträger kennzeichnet“, so Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität, „ist ihr beispielhaftes Verhalten dem Kunden gegenüber, womit sie in ihrer Branche Maßstäbe setzen.“  

3279 Postings, 1162 Tage CoshaDa hat jemand seinen Spass

 
  
    
7
15.10.20 16:06
an der Charttechnik entdeckt, warum auch nicht.

Entscheidend bleiben für mich zwei Ereignisse dieser Woche.
Zum einen die saustarken Zahlen von Hypoport, das Unternehmen wächst ungebremst.
Und zum anderen ist die Corona-Angst zurück an den Märkten, nachdem die Börsianer dieses Risiko lange komplett ausgeblendet hatten.
Corona wirkt in allen Bereichen wie ein Brandbeschleuniger und zeigt die Chancen wie die Schwächen von Unternehmen auf. Hypoport zählt zu der Fraktion der Krisengewinner, da bleibt eigentlich nicht viel Raum für Rücksetzer im Kurs.  

570 Postings, 2069 Tage hellshefeCosha,

 
  
    
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16.10.20 00:03

der Rücksetzer wird kommen. Verlaß' dich drauf. Aber wann und in welcher Form  ist eben nicht vorhersehbar. Dieses Jahr hatten wir ja schon einen schöen Zacken im Chart. Was für ne Nachkaufgelegenheit knapp über 200! Sowas gibt's nicht jedes Jahr.

Mitte 2017 ein dreiviertel Jahr um die 120 rumgedümpelt (mit Ausnahme des Ausreißers bis 164 im Oktober), bis der Kurs von der unteren Linie des Trendkanals daran erinnert wurde  daß dies ein Wachstumsunternehmen ist.

Wenn die Bewertung so weiterrennt wie jetzt gerade, würde mich nächstes Jahr ein 30% Rücksetzer nicht wundern.

Viel stressfreier wäre doch ein schönes halbjähriges Auskonsolidieren des letzten Anstiegs zwischen 550 und 600.

Und weil man es vorher nicht weiß ist die beste Strategie:

NICHT VERKAUFEN!

 

2099 Postings, 1825 Tage unratgeberdie Kunst ist es

 
  
    
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16.10.20 08:57
bei Rücksetzern seine Aktien nicht auch noch hinterher zu werfen. Dieses aus meiner Sicht irrationale Verhalten habe ich noch nie verstanden, egal auf welchem Level so etwas stattfindet. Hätte ich das getan, hätte ich das erste Mal vermutlich bei irgendwas um die 35 EUR verkauft, was damals für mich ein Plus von ~50% bedeutet hätte. Hab ich aber nicht.

Und solange das Unternehmen - noch dazu in Zeiten wie diesen - so dermaßen wächst, sehe ich auch bei 560, 500 oder 680 keinen Grund zu verkaufen. Die Story stimmt hier einfach zu 100%. Das ist das, was mich ruhig schlafen lässt, egal welche Zuckungen der Kurs macht.

Bisher habe ich alle Rücksetzer unter'm Strich eigentlich ziemlich gelassen ausgesessen (und das als Newbie, der erst seit Mitte 2014 an der Börse zugange ist) und das wird vermutlich auch noch lange so bleiben.

Hypoport ist für mich - und vermutlich für viele andere hier - der absolute Glücksfall. Das kann man nicht anders sagen.  

9077 Postings, 5401 Tage Hardstylister2Was zu lesen zum Thema wann verkaufen

 
  
    
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16.10.20 09:26

569 Postings, 891 Tage Der_Schakal@unratgeber

 
  
    
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16.10.20 20:42
Mich erinnerte Dein Text an ein wissenschaftliches Experiment, dass ich mal gesehen habe. Dort wurde eine Glassäule mit Kugeln gefüllt und eine Person sollte die Zahl der Kugeln schätzen. Die Schätzung lag ziemlich daneben. Dann sollten 10 Personen die Anzahl der Kugeln schätzen und das Ergebnis wurde gemittelt. Dieser Schätzwert lag schon deutlich dichter am richtigen Ergebnis. Dann wurden die Schätzungen von 100 Personen gemittelt - das Ergebnis passte bis auf wenige Kugeln und lag der richtigen Anzahl am nächsten.

Der Test wurde mehrfach wiederholt, so sollten z.B. auch Eigenschaften von Personen geraten werden - z.B., ob jemand verheiratet ist oder nicht. Das Ergebnis war immer gleich: Je mehr Personen etwas einschätzen sollten, desto dichter lagen die im Mittel am richtigen Ergebnis. Ein Phänomen, dass mich  echt staunen ließ.

Jetzt könnte man vielleicht ja auch denken, dass sich dies auch auf die Börse übertragen lassen könnte, sprich: Das, was schlicht die Mehrheit macht, muss richtig sein. Umso erstaunlicher, dass genau das nicht der Fall zu sein scheint, stattdessen rennt der eine bei einem Crash den anderen hinterher, gewaltige Verkaufswellen setzen ein, Kurse brechen in sich zusammen. Ich frage mich, warum das so ist - die Intelligenz der Masse scheint hier manchmal völlig ausgehebelt zu werden. Verstehe ich irgendwie nicht.

Der Publikumsjoker bei "Wer wird Millionär?" beweist es: In der Gruppe sind Menschen schlauer als jeder Experte - so lässt sich sogar die Zukunft vorhersagen.
 

1763 Postings, 5708 Tage langen1@Der_Schakal

 
  
    
16.10.20 21:05
Die Kugeln sind statisch und wertfrei. Spekulation für "zukünftige Entwicklung" sinnlos.

Man müßte den Versuch noch einmal machen, und darauf hinweisen, dass einige Kugel Gold
enthalten "könnten" . Nun lässt man die Leute den Wert des gesamten Glases schätzen.
Dann hätte man wieder ein anderes Bild. :-)  

6 Postings, 968 Tage 95ProzentTraderWas ist mit der Versicherungssparte?

 
  
    
17.10.20 15:40
Kann mir einer erklären, warum es gar keine Aussagen zur Versicherungssparte gab???  

1035 Postings, 1895 Tage matze91Operative Kennzahlen

 
  
    
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17.10.20 18:01
@ 95ProzentTrader

"....gar keine Aussagen zur Versicherungssparte gab???"


Solche operative Kennzahlen wie Transaktionsvolumen bei EUROPCE oder Vertriebsvolumen bei der Bewertungsplattform gibt es in der Versicherungsparte bisher nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass in nächster Zeit vielleicht das vermittelte Beitragsvolumen als Vergleichsgröße im operativen Geschäft der Versicherungssparte herangezogen wird.

Warten wir mal ab bis die Q3 Zahlen am 2.11.2020 kommen, dann sind wir alle etwas schlauer was das operative Geschäft in diesem Bereich anbelangt. Ich gehe da schon von verbesserten Erfolgszahlen gegenüber den Vorquartalen aus, weil ich denke, dass sich die Investitionen so nach und nach auch in diesem Bereich etwas verlangsamen. Sehr hohe Zuwächse beim Überschuss sollte man in diesem Jahr aber noch nicht erwarten.  

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