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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 05.06.20 19:25
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 24774
neuester Beitrag: 05.06.20 19:25 von: urlauber26 Leser gesamt: 4650521
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bewertet mit 113 Sternen

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13195 Postings, 5399 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
113
26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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2089 Postings, 7487 Tage NetfoxSparkassen steigen mit Hypoport in die Kiste

 
  
    
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03.06.20 09:21

Quelle:finanz-szene von heute:

https://finanz-szene.de/news/...apobank-flatex-hypoport-fm-insurtech/

"Wussten Sie schon ...

... dass die Sparkassen und Hypoport schon wieder miteinander rummachen? Wenn wir kurz den Dr. Sommer geben dürfen: Wie Sie als aufgeklärte Leserinnen und Leser vermutlich wissen, kopulieren die öffentlich-rechtlichen Banken und das milliardenschwere Berliner Ur-Fintech erstens schon seit Jahren und in zunehmender Heftigkeit beim B2B-Baufi-Vermittler Finmas. Zweitens hatten die Sittenpolizisten von Finanz-Szene.de die rheinischen Sparkassen im Januar dabei erwischt, wie diese plötzlich auch in puncto Bankassurance mit den Hypoport-Leuten in die Kiste steigen (obwohl der Bettgenosse eigentlich ein anderer seit sollte). Und nun: Hat unser Recherchepartner "Startupdetector" drittens im Handelsregister entdeckt, dass Ende Mai eine neue Unternehmung namens "FM Insurtech GmbH" gegründet wurde, deren Geschäftszweck "die Vermittlung sowie die Mitwirkung an der Vermittlung von Versicherungen sowohl an Mitglieder der Sparkassen-Finanzgruppe als auch von Sparkassen und Mitgliedern der Sparkassen-Finanzgruppe an dritte Produktanbieter (...)"  ist. Und jetzt raten Sie mal, wer 100%iger Gesellschafter der "FM Insurtech GmbH" ist? Eine Firma namens "Kartenhaus Software GmbH". Und wie bezeichnet die sich auf ihrer Website? Als "stolzes Mitglied der Hypoport-Familie". Tssssss."

Mal sehen, was das jetzt wieder für ein Baby wird, wenn beide in die Kiste springenwinklaugthing

 

930 Postings, 1758 Tage matze91Großartige Persönlichkeiten...

 
  
    
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03.06.20 11:27

@ könig :
Zu OT:



"kleines OT am Rande
Menschen wie Gates, Hopp, Hoeneß oder Bezos haben ohne Zweifel nicht nur wirtschaftlich Großartiges geleistet und dabei unendlich viele Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch mutig ein soziales und politisches Gewissen demonstriert."


Lieber König von "Bayern", bei den von dir genannten Namen passt m.E. einer nicht so recht in diese Kategorie (und das hat nichts mit den Blauen zu tun).wink

Gruß Matze 91

 

677 Postings, 1772 Tage Risikoklasse*Plattformökonomie*

 
  
    
03.06.20 17:10
wird der/die Kleine dann später heißen. Ist zwar ein komischer Name für ein Kind, aber m.E. war es absehbar, dass RS EUROPACE und SMART INSURE zusammen bringen wird.  

13195 Postings, 5399 Tage ScansoftDiese Drecksaktie

 
  
    
7
03.06.20 17:37
heute mal wieder meilenweit hinter dem Dax! Gut, dass ich noch meine Rakuten habe, oder wie die Sushi Fabrik genannt wird.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

111 Postings, 1221 Tage noriscHeute habe ich mich wieder ans Jahr 2015

 
  
    
03.06.20 17:50
erinnert. Da hatten wir öfters diese sogenannten Tages-Konsolidierungen:-)  

3010 Postings, 1025 Tage CoshaWürde mal keck behaupten

 
  
    
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03.06.20 18:15
wenn man von Rakuten Sushi geliefert bekommt,erhält man kalte Fischstäbchen.

 

419 Postings, 754 Tage Der_SchakalGeht es Euch eigentlich genauso wie mir,

 
  
    
03.06.20 19:28
dass Euer Depot schon seit Tagen dem Dax hinterherhinkt? Ich kriege so langsam schwere Selbstzweifel. Die Frage richtet sich natürlich vornehmlich an diejenigen, die Hypoport nicht mit 90% gewichtet haben. :)  

419 Postings, 754 Tage Der_SchakalMerkel live:

 
  
    
03.06.20 22:58
Mwst wird für 6 Monate von 19 auf 16% respektive von 7 auf 5% gesenkt.
Gute Vorzeichen für uns, würde ich allgemein sagen.....  

3002 Postings, 3803 Tage JulietteFINMAS

 
  
    
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04.06.20 07:30
"FINMAS wächst noch stärker in den Sparkassenverbund hinein

Rückwirkend zum 1. Januar 2020 verändert sich die Eigentümerstruktur der FINMAS GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen der Hypoport SE und des Ostdeutschen Sparkassenverbands (OSV). Die Finanz Informatik GmbH & Co. KG (FI), der zentrale IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, erwirbt vom OSV dessen Anteile in Höhe von 50 Prozent an der FINMAS. Die Gesellschafterversammlung der FI hat der Transaktion am 28. Mai 2020 zugestimmt. FINMAS, die webbasierte Marktplätze für die Vermittlung von Baufinanzierungen und Krediten betreibt, wird durch die Beteiligung der FI noch stärker mit der Sparkassen-Finanzgruppe vernetzt. Hypoport hält weiterhin 50% am Gemeinschaftsunternehmen. ..."

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...und-hinein/?newsID=1345751  

737 Postings, 7298 Tage königFINMAS - News von heute

 
  
    
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04.06.20 08:45
2009 hat sich die Sparkassen-Finanzgruppe zur gemeinsamen Schnupperfahrt auf den Hypoportdampfer begeben.
Das tägliche Fahrvergnügen bereitet seitdem offensichtlich so viel Freude, dass man nun der ganzen Sparkassenmannschaft die Gischt gönnen möchte.
Eigentlich die perfekte Blaupause für die Führungskräfte der Deutschen Bank, wenn sie analog ihre erfolgreichen Postbankkollegen in die bevorstehenden Entscheidungsfindung einbeziehen und von ihrem leck geschlagenen Boot endlich umsteigen wollen.      

3010 Postings, 1025 Tage CoshaHier wird es spannend

 
  
    
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04.06.20 08:45
Hypoport legt jetzt offensichtlich eine Schippe drauf was das Geschäft mit den Sparkassen betrifft. Die Meldung heute und die Info von Netfox mit der FM Insurtech GmbH zeigen das Hypoport eine Bancassurance Strategie umsetzt.

Heinz-Roger Dohms von finanz-szene.de lag da im Januar Goldrichtig mit seinem Artikel.

"Was diesen OSV-Anteil angeht, soll es innerhalb der S-Finanzgruppe nun folgenden Plan geben, wie Finanz-Szene.de von Insidern erfuhr: Der Anteil könnte an die Finanz Informatik (FI) gehen, also an den mächtigen IT-Dienstleister der Sparkassen. Dadurch bekäme die Finmas-Lösung ungleich mehr Gewicht innerhalb des Sektors. Oder anders gesagt: Im heraufziehenden Konflikt zwischen rheinischen und bayerischen Sparkassen würde sich die Finanz Informatik faktisch auf die Seite der Rheinländer schlagen. Weder von der FI noch von Hypoport war hierzu gestern ein Kommentar zu bekommen."

...

"Die Frage ist: Kann die digitale Bancassurance dieses Problem lösen? Kann also die Rechnung, mehr aus dem Versicherungsgeschäft herauszuholen, obwohl ebendieses Geschäft tendenziell schwieriger wird, wirklich aufgehen? Ein Vorbild könnte die Baufinanzierung sein. Denn dort boomt der digital unterstützte Vertrieb ? bei den Sparkassen genauso wie bei den Genobanken. Beleg: Über die semi-genossenschaftliche Hypotheken-Plattform ?Genopace? wurden letztes Jahr Kredite im Umfang von 4,5 Mrd. Euro vertrieben. Im Vergleich zu 2018 eine Steigerung um irrwitzige 170%. Das entsprechende Sparkassen-Tool ?Finmas? (genau, das ist die Finmas von weiter oben ?) kam sogar auf 6,2 Mrd. Euro, ein Plus von 49%."

https://finanz-szene.de/digital-banking/...rash-bei-bankassurance-zu/  

2089 Postings, 7487 Tage NetfoxHauptversammlung

 
  
    
04.06.20 11:02
Ist jemand aus dem Board nächste Woche auf der HV persönlich vertreten?  

15 Postings, 1101 Tage bb_boatyMal 'ne Fachfrage

 
  
    
04.06.20 16:53
Kann ich Kursgewinne aus der Aktie gegen Verlsute aus Hebelprodukten steuerlich verrechnen? Danke für Euer Feedback!  

419 Postings, 754 Tage Der_Schakal@netfox

 
  
    
04.06.20 17:10
ich persönlich würde gerne mal die HV besuchen, aber Rheine - Berlin.....  

87 Postings, 737 Tage Master Magnolia@ bb_boaty

 
  
    
04.06.20 17:23
nur über die Steuererklärung, da verschiedene Töpfe, musst dafür bis Mitte Dezember bei deiner Bank die Ausstellung einer Verlustbescheinigung beantragen.  

11 Postings, 1932 Tage CelesitonHypoport - Aktien auf Enkelin übertragen.

 
  
    
04.06.20 17:37

Hallo ihr lieben,

ich bin seit Jahren ein stiller Mitleser und möchte mich bei euch für die informativen und für mich meist sehr hilfreichen Postings bedanken.

Wir haben vor 5 Jahren ein Depot auf den Namen meiner Frau für unsere Enkelin gegründet, in dass wir monatlich einzahlen und Aktien kaufen.


Hypoport ist dort unsere erfolgreichster Wert :)


Vielleicht hat von euch schon Erfahrung sammen können, wie es sich mit dem Einstandskurs der Aktien verhält wenn man diese auf ein Depot der Enkelin übertragen bzw schenken will.


​Bitte per PN, da ich den Thread nicht zu sehr beeinträchtigen möchte.

Liebe Grüße,
​Jürgen

 

1253 Postings, 957 Tage irgendwie@ bb_boaty

 
  
    
04.06.20 18:05
Selbstverständlich kann man Kursgewinne aus Aktien auch mit Verlusten aus dem Sonstigen Topf verrechnen. Nur umgekehrt geht es nicht, Kursverluste aus Aktien können nur mit Kursgewinnen aus Aktien verrechnet werden.

Kursgewinne aus Aktien leeren als erstes den Topf Verluste aus Aktien und dann den Topf Sonstige (Zertifikate, Fonds usw) und dann wird versteuert.






@Master Magno woher hast du denn diese Weisheit?   Vielleicht von FlankerStan alias Libuda?

 

68 Postings, 2975 Tage GeldschwemmeNun ist also offiziell,

 
  
    
05.06.20 08:52
was wir ja hier und hier ja gemutmaßt hatten ? nämlich dass die ?Finanz Informatik? (also der gerade schon gelobte IT-Dienstleister der Sparkassen) vom Ostdeutschen Sparkassenverband dessen 50%-Anteil am B2B-Baufi-Portal Finmas übernimmt, wie gestern verlautbarte. Die Interpretation dieses Schritts in aller Kürze: 1.) Die Bedeutung der plattform-basierten Hypothekenvermittlung wächst und wächst, wobei der Berliner Anbieter Hypoport (dem die übrigen 50% an Finmas gehören) dem langjährigen Marktführer Interhyp mächtig auf die Pelle rückt; 2.) Spannend wird sein, ob die Sparkassen über Finmas demnächst auch ihre digitale Bankassurance aufziehen; 3.) Auch wenn zu dem Deal keine Details veröffentlicht wurden, so darf man davon ausgehen, dass sich das 2009 gestartete Finmas-Abenteuer für die Ostsparkassen aber mal so richtig ausgezahlt hat.

https://finanz-szene.de/news/...kfw-revolut-mastercard-penta-finleap/  

3010 Postings, 1025 Tage CoshaThe Days after Corona

 
  
    
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05.06.20 09:21
Ein Expose der Value AG zu den Auswirkungen der Pandemie.

https://www.value.ag/value-immoinstinkt-die-analyse/  

15 Postings, 1101 Tage bb_boatyWas ist denn heute los... ?

 
  
    
05.06.20 14:52
Legt unser Hypo-Kurs eine kleine Verschnaufpause ein, während der DAX galoppiert? Gibt's Nachrichten, die ich noch nicht kenne oder holen wir nur ANlauf zum Sprung über die 450?  

3010 Postings, 1025 Tage CoshaImmer locker schwingen lassen

 
  
    
05.06.20 15:10
und dabei das Atmen nicht vergessen.  

2089 Postings, 7487 Tage NetfoxDas sind nur die Vorbereitungen für den HV-Crash;)

 
  
    
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05.06.20 16:19

401 Postings, 3924 Tage urlauber26Verlustverrechnung

 
  
    
05.06.20 18:43
@BB_Boaty und Irgendwie:

Die genannte Verlustverrechung dürfte ab 2021 nicht mehr greifen, siehe Artikel hier
https://boerse.ard.de/anlagestrategie/steuern/...rd-erschwert100.html

Das ergibt sich aus § 20 Abs. 6 Satz 5 EStG, der jetzt schon so geändert ist, der nach § 52 Abs. 28 Satz 23 aber erst auf Verluste anzuwenden ist, die nach Ablauf des 31.12.2020 entstehen:
https://www.buzer.de/gesetz/4499/al82883-0.htm
 

9005 Postings, 5264 Tage Hardstylister2Celesiton

 
  
    
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05.06.20 18:59
Wenn Du eine Antwort auf die Frage bekommst teil sie doch gerne hier mit uns, das ist doch für viele hier interessant würde ich denken  

401 Postings, 3924 Tage urlauber26@Celesiton

 
  
    
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05.06.20 19:25
Das ist ein Depotübertrag. Beim Depotübertragsformular müsstest Du angeben wer der Berechtigte sein soll und ob es ein Verkauf oder eine Schenkung ist, wenn Alt-Depotinhaber nicht Neu-Depotinhaber entspricht. Im Fall der Enkelin sollte das dann eine Schenkung sein, d.h. die Bank ist verpflichtet, das dem Finanzamt zu melden. Die Einstandskurse sollten dann im neuen Depot normal weitergeführt werden.
https://magazin.comdirect.de/finanzwissen/...ioniert-ein-depotwechsel

Wenn es eine Schenkung an die Enkelin ist, wäre schenkungsteuerlich der Freibetrag an Enkel von 200k zu beachten (alle 10 Jahre kann man die Freibeträge neu ausnutzen), Steuerklassen und Freibeträge stehen in §§ 15, 16 ErbStG
https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/...330974BJNG000403140

Falls auch Dividendenpapiere geschenkt werden, ist gar nicht so sehr die steuerliche Existenzminimumsgrenze zu beachten, sondern vielmehr die geringere Grenze bzgl. der Familienversicherung. Kinder fallen aus der nämlich raus, wenn sie monatlich mehr als so ca. 540 EUR verdienen. Dann muss sich das Kind selbst versichern und das ist teuer. Da gilt es zu überlegen, ob man vllt. nur einen Teil schenkt oder über die Frau das weiterlaufen lässt und im Testament das ggf. an die Enkelin vermacht.

Sorry für offtopic.



 

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