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Drillisch AG

Seite 18 von 1077
neuester Beitrag: 24.01.22 15:08
eröffnet am: 23.07.13 13:31 von: biergott Anzahl Beiträge: 26920
neuester Beitrag: 24.01.22 15:08 von: Holzkobb Leser gesamt: 6867401
davon Heute: 1276
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2273 Postings, 7434 Tage 011178Euebernahme von amerik. unternehmen

 
  
    
11.08.13 12:41
Hier riecht es foermlich nach einer uebernahme.. warum wollte drillisch so schnell schuldenfrei sein,,,,

In september wissen wir mehr?  

278 Postings, 3695 Tage Handymannatürlich

 
  
    
11.08.13 12:53
ist das Geschäft mit den Freenet-Aktien letztendlich gut gelaufen, weil die Freenet-Aktien Kursgewinne erzielt haben.

Dennoch kann ich noch immer nicht wirklich beurteilen, ob die komplexen Konstruktionen zum Erwerb der Freenet-Aktien mit Dividenden-Cap etc. wirklich die relativ beste Lösung waren oder ob ggf. eine "standardisierte" Fremdfinanzierung ohne Dividendenkappung nicht mit geringeren Kosten verbunden gewesen wäre. Vielleicht bin ich da auch der einzige, der nicht `durchblickt - aber ich kann mich noch gut an die Diskussionen, Mutmaßungen, Unklarheiten etc. erinnern, die nach dieser Art der Finanzierung hier im Thread herrschten.

Cidar, vielleicht kannst Du etwas Licht ins Dunkel bringen?

Mir ist auch klar, dass man hinterher meist schlauer ist und mir liegt auch als Drillisch-Investor seit 2008 nichts daran, die Erfolge der Firma und die ausgezeichneten strategischen Leistungen (Bereinigung des Kundenbestandes, Umstellung auf MVNO) schlechtzureden.

Aber operative Mehrerträge sollten nicht teilweise aufgezehrt werden durch ggf. suboptimale Finanzierungsmethoden.
Aber vielleicht waren die damals verwendeten Instrumente ja auch besonders geeignet?
Wer kann helfen?  

3908 Postings, 4525 Tage velmacrotHandyman

 
  
    
5
11.08.13 13:15
ich blicke ganz sicher auch nicht ganz durch bei den Finanzierungs-Instrumenten. Kein Aussenstehender wird das wohl tun. Aber die Aussag "operative Mehrerträge sollten nicht teilweise aufgezehrt werden durch ggf. suboptimale Finanzierungsmethoden", auch wenn sie allgemein natürlich stimmt, trifft auf Drillisch nicht zu. Das wollte ich ja mit meinem Posting gestern sagen, dass nämlich die Investition, wofür die Finanzierung in Anspruch genommen wurde, mehr Profit ergeben hat, als die Kosten der Finanzierung. Der operative Gewinn wurde davon nie tangiert.  

4331 Postings, 4805 Tage RedPepperAuf der HV 2012

 
  
    
2
11.08.13 14:07
hat P.C. während der Generaldebatte gesagt, dass es ihm nach 2008 sehr wichtig war und ist, Positionen mit Derivaten abzusichern, damit er an jedem Tag gut schlafen kann und sinngemäß meinte er, dass er halt nicht absehen kann was seine Landsleute und Europa insgesamt noch so fabrizieren.  
-----------
Die Natur kennt keinen rechten Winkel.

278 Postings, 3695 Tage Handyman#RedPepper

 
  
    
11.08.13 14:30
Die Absicherung finde ich absolut sinnvoll und gut - das Jahr 2008 ist mir noch in Erinnerung und die derzeitigen Entwicklungen mit Liquiditätsschwemme und zugleich stark steigender Verschuldung sind ja nicht wirklich vertrauenerweckend.    

2083 Postings, 5356 Tage braxterwie auch immer es ist

 
  
    
8
11.08.13 16:51
1. Fakt ist die Bilanz per 30.06.2013. Hier sieht man die Ergebnisse. Mehr braucht man zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zu wissen. Wenn mehr erwartet wurde, muss sich der Aktionär fragen ob er bereit ist dabei zu bleiben oder ob er lieber verkauft, weil nach seiner Meinung zuwenig Cash da ist.

2. Wichtig wäre zu wissen, ob wir noch Belastungen in Q-III bekommen aus der Rückführung von dem ganzen Finanzkonstruktkram.

ich hab ja noch geschrieben, dass ich lange nicht mehr so gespannt war auf die Zahlen. Das bezog sich aber mehr auf die operativen Ergebnisse / vor allem Ebitda.

Dass man bei Drillisch in bilanziellen Dingen oft nicht durchblickt (oder erst viel später) haben die letzten Jahre gezeigt.    Was solls.............

hat Drillisch jetzt noch knapp 6.4 Mio. Freenet Aktien = 4.99%  oder
haben die in Q-III noch alles verkauft ?  3% müssten sie ja mindestens noch haben.

Für jede Mio. Freenet Aktien können die mind. 1 mio. eigene Aktien zurückkaufen.
Ich würde das wünschen,dass man hier switcht.
Dann fällt der Freenet DIV Zufluss zwar weg, aber die eigenen Ergebnisse pro Aktie rücken stärker in den Vordergrund und wachsen viel stärker, eben weil Freenet kein Wachstum zeigt, Drillisch aber Mega-Wachstum !  
Ich fänds noch cool wenn man für 5% freenet Anteil 13% eigene Aktien zurückkauft.
Und weitere ca. 6-7% aus eigener Kraft.  und damit auf ca. 39 mio. eigene Aktien kommt.   Aber spinnerei. Es passiert natürlich das was Drillisch machen wird und nicht mein Wunschkonzert.

wie man bei anderen unternehmen sieht, braucht es um Investoren anzulocken vor allem ein Verschuldungsgrösse (0,7 vom Ebitda) und Dividendensicherheit und Kontinuität. Drillisch hat jetzt beides und Wachstum obendrauf. Für mich sind >2 EUR Ebitda pro Aktie erstmal erstrebenswert bis spätestens Ende 2015.


 

323 Postings, 3107 Tage enpiÜbernahme

 
  
    
1
11.08.13 17:01
Ich hoffe mal die Übernahmegerüchte durch einen mysteriösen US Investor stimmen nicht. Das wäre für jeden Langfristaktionär (wie mich) eine üble Sache.

-Die verläßlichen Megadividendenzahlungen fallen in Zukunft aus.
-Und die lächerlichen 17-19 Euro/pA , die wir dafür kriegen, wird Drillisch ohnehin spätestens in 2-3 Jahren aus eigener Kraft erreichen.

Deshalb ein heftiges NEIN zu einer Übernahme zum jetzigen Zeitpunkt. (außer der Übernehmer zahlt einen unverschämt hohen Zuschlag - z.b. 25+ p/A)  

4331 Postings, 4805 Tage RedPepperDie zahlen doch bis

 
  
    
11.08.13 19:31
10.000 $ pro Kunden. Habe ich so irgendwo hier gelesen. ;-) ;-) ;-)
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Die Natur kennt keinen rechten Winkel.

3908 Postings, 4525 Tage velmacrotRedP

 
  
    
8
11.08.13 21:53
das habe ich hier auch so gelesen, aber bei der Rechnung, die ich daraufhin gemacht habe, ging das bei mir nicht so ganz auf mit den 10.000$/Kunde. 15 Mrd. $ wären wohl auch ein bisschen zu viel des Guten :).
Im Prinzip wäre ich einverstanden mit ner Übernahme, wenn uns der freenet- + Eigenbestand + Cashbestand ausbezahlt wird, also in etwa 4.70?/Aktie und dann noch etwa 30% Aufschlag auf den dann aktuellen Kurs bezahlt wird, also um die 18?. Könnte man nix sagen bei rund 22-23?.
Die Frage wäre dabei doch, kann ein anderer Besitzer mit anderer Belegschaft als den Griechen in der Führung den Laden weiterhin so gut und profitabel schmeissen? Wenn sich ein Investor zutraut, dann wären die 1.2 Mrd. ? sicher nicht schlecht angelegt. Aber günstig wäre der Preis da sicher nicht. Etwas, was darauf eventuell hindeutet, ist das von mir aus völlig unverständliche Shorten von diesen Highbridge-Typen. Kann mir da wirklich nicht erklären, wieso irgend jemand genau Drillisch shorten muss.  

7006 Postings, 4147 Tage carlos888was haltet ihr von dem Interview mit Choulidis?

 
  
    
12.08.13 09:01

323 Postings, 3107 Tage enpiInterview

 
  
    
1
12.08.13 09:18
Er sagt im Interview nicht viel neues. Das einzig wirklich Überraschende für mich war dieses angebliche Übernahmegerücht von dem ich hoffe, daß nichts dran ist.

Interessant ist, daß PC sich bedeckt hält, was seinen radikalen Meinungsumschwung zum Investment an Freenet betrifft. Mal so auf 25% an Freenet aufzustocken und überraschend ein halbes bis dreiviertel Jahr später auf 5% runterzufahren ist ja keine unbedeutende strategische Veränderung. Vielleicht hat die verringerte Fusions-Attraktivität damit zu tun, daß Drillisch mittlerweile ein MVNO ist, während Freenet noch ein MSP bleibt. Oder es ging nur darum mit allen Mitteln den eigenen AR Vorsitzenden in die Reihen von Freenet zu drücken. Jedenfalls bleibt er finde ich eine überzeugende Erklärung schuldig.

Der Rest der Aussagen ist so wie ich es kenne und erwartet habe. Ruhig und unaufgeregt.

 

12629 Postings, 3952 Tage crunch timecarlos888

 
  
    
4
12.08.13 09:45
carlos888: was haltet ihr von dem Interview mit Choulidis?
============================
War halt mal wieder  ein typisches Larifari-DAF Interview. Es kam nichts neues dabei raus und war zeitlich auch zu knapp. Leider sind die Schmalspur-Fragesteller bei DAF für gewöhnlich völlig ahnungslos was die Details rund um die Firmen angeht. Da werden dann nur reltiv wertlose Allgemeinplätze zu besten gegeben. Von daher verpaßt man für gewöhnlich nicht viel, wenn man Förtsch-TV nicht schaut. DAF ist halt ist erster Linie ein reiner Werbesender wo harmlose Clowns arbeiten. Ich finde Interviews mit Vorständen für gewöhlich etwas interessanter bei BörsenRadiio Netwerk (http://www.brn-ag.de/) , weil die etwas ausführlicher sind. Aber Drillisch meidet scheinbar BRN.  FNT hat z.B. hat dort jüngst ein Interview gegeben. http://www.brn-ag.de/beitrag.php?bid=24954  

104733 Postings, 7986 Tage Katjuschagibt nur ein wahres DAF

 
  
    
2
12.08.13 10:07

3549 Postings, 6178 Tage manham@enpi , Deine Aussage

 
  
    
1
12.08.13 11:16
vor ca. 1/2 bis 3/4 Jahr bei Freenet auf 25 % aufzustocken...

Bei Freenet wurde bereits vor 2009 ent sprechend aufgestockt,
vor über einem Jahr ist bereits mit dem Ausstieg begonnen, nachdem sich zeigte, dass trotz des hohen Anteils an Freenet wohl keine Fusion mit Freenet sattfinden wird.
Insofern ist der jetzt fortgeführte Ausstieg aus der Beteiligung zu guten Kursen doch nur
schlüssig. Dri ist dadurch nahezu Schuldenfrei und hat hohen 'Cash Bestand.
Es fragt sich nur, ob Dri anderweitig Wachstum bzw. andere Geschäftsfelder durch Übernahme anderer Firmen dazugewinnt. Aber hier hält Dri sich ja bekanntlich in der Informationskultur relativ bedeckt. -Ungelegte Eier werden halt nicht auf dem Markt angebotenn--
 

323 Postings, 3107 Tage enpiaufstockung

 
  
    
1
12.08.13 13:01
sorry manham das stimmt aber nicht. Es wurde nicht vor über einem Jahr mit dem Ausstieg begonnen, sondern kurz vor der Freent HV 2012 auf 25% aufgestockt. Denn erst in seiner Rede vor dem Podium begab PC überraschend bekannt, daß er 25% der Aktien von Freenet hat. (das weiß jeder der voriges Jahr diese Rede LIFE verfolgt hat)

Erst im März 2013 verkaufte Drillisch 10 Mio Anteile und hielt danach nur mehr ca. 10 Mio.
http://boerse.ard.de/aktien/...verdient-ordentlich-an-freenet100.html


Und schlüssig ist deswegen hier gar nichts, da PC vorher Freenet als strategische Investment betitelt hat und nicht als Kapitalanlage. Jetzt plötzlich alles so drehen, als ob es sich um eine normale Kapitalanlage handelte, die man einfach auch so mal verkauft wenn der Kurs günstig ist, ist m.E. eine Verschleierungstaktik (die Du offensichtlich geschluckt hast und mittlerweile auch selbst glaubst)  

1863 Postings, 5168 Tage aktienarthurdas ARP

 
  
    
1
12.08.13 13:29
kommt dann praktisch wie eine zweite Dividende hinzu, um dann in neun Monaten wieder echte Divedende zu kassieren. Voll entspannt hier im Boot sitzen bleiben und den Blick auf unendlich stellen.
be long.  

104733 Postings, 7986 Tage Katjuschawas heißt denn "so drehen"?

 
  
    
1
12.08.13 13:33
Man kann doch als Vorstand auch mal seine meinung ändern. Früher war es eindeutig als strategische Beteiligung gedacht. Das wurde nach dem Dreierdeal mit UI und den Aussagen Vilaneks in der Folge immer unwahrscheinlicher. Deshalb hat der Vorstand das FRN Engagement von strategisch zu fiannziell verändert. Ist doch legitim.
Zudem hat PC vor 1-2 Jahren geäußert, dass er das Kursziel von FRN bzw. den wahren Wert bei 20 ? sieht. Es ist doch verständlich, dann bei rund 18 ? zu verkaufen. Vielleicht trauen die Griechen dem Braten am Gesamtmarkt auch nicht, und haben deshalb angefangen zu verkaufen als sich der Dax vor einigen Monaten erstmals die Hochs von 2000 und 2007 erreichte.
Also als Anleger find ich die Taktik des Vorstands recht sinnvoll. Über die Absicherungsmaßnahmen kann man streiten, aber ich seh es da wie velmacrot in #428. Der operative Gewinn wurde davon nicht berührt. Unterm Strich wars ein gutes Geschäft, wenn auch nicht so gut wie ich erhofft hatte.  

2368 Postings, 4672 Tage Lettin29also, jetzt hört doch mal auf

 
  
    
3
12.08.13 14:22
PC ist Vorstand und handelt genau richtig so.

Ich sag meinen Mitarbeitern auch nicht jeden meiner stratgischen Ansätze im Detail bzw. ist ja auch nicht sinnvoll, jeden immer in alles einzuweihen...

Der Infofluß heutzutage ist so schnell, dass die strategischen Dinge plötzlich beim Wettbewerb oder strategische Personalentscheidungen plötzlich da landen, wo sie nicht hingehören.

PC muss in erster Linie dem Aufsichtsrat berichten - gerne auch den Eigentümern (uns) - dies geschieht in der Regel auf der HV oder per Meldungen.

Thema Übernahme:

Gerne bin ich bereit, meine Teil > 20 Euro zu verkaufen - darunter allerdings nicht :-D

Thema ARP:

Ehrlich gesagt, bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob überhaupt eines kommt...

In der Analystenkonferenz zum Geschäftsjahr 2012 war noch von einer Kombination von "attraktiver Dividende mind. 1,30 Euro + ARP" die Rede - in der Präsentation zum 1. Halbjahr wurde das "mind." eliminiert und von einer Komibation mit ARP ist auch keine Rede mehr...

Scheint zumindest doch nicht ganz so viel Kohle da zu sein, wie wir alle dachten.

Well - we will see.  

2386 Postings, 3170 Tage Johnny UtahIm Halbjahresbericht ist das...

 
  
    
12.08.13 14:44
... "mindestens" bei der Dividendenpolitik noch drin (Seite 7).

Nachdem die Freenetbeteiligung "nur" noch finanzieller Natur ist, wäre ein weiterer schneller Abbau sinnvoll, auch und gerade für ein eigenes ARP, denn die eingesparte eigene Dividende ist größer als die von der Freenetbeteiligung erhaltene.  

 

323 Postings, 3107 Tage enpikat

 
  
    
12.08.13 14:51
ich schreibe auch nicht daß es nicht sinnvoll gewesen ist. Von einer Bewertung der Strategieänderung wirst Du in meinem Posting nicht finden. In Wahrheit ist es aus unserer Position nicht möglich zu wissen ob die Strategieänderung sinnvoll war oder nicht. Und es spielt auch keine Rolle, da wir die Hintergründe offensichtlich nicht so schnell erfahren (werden).

Bleibe also objektiv und ziehe keine vorauseilenden Subjektivschlüsse wie daß es "vernünftig" gewesen wäre bei den Kursen zu verkaufen etc. etc. Ob sich der Verkauf und eine solche Strategieänderung positiv auswirkt oder nicht kannst Du als Kleinaktionär nämlich gar nicht beurteilen. Wir nehmen mal an (weil er auch sonst gute Arbeit leistet und den Gewinn und Kurs voranbringt) daß PC weiß was er tut und der plötzliche Wechsel gut für uns und die Firma ist.

Halten wir also fest:
-Wichtig ist zu begreifen, daß es kürzlich eine Strategieänderung gab und daß der Abverkauf mitnichten vor über einem Jahr begonnen  hätte (also von langer Hand geplant gewesen wäre) wie einige hier irrtümlicher- und seltsamerweise glauben, sondern erst heuer.

-PC weicht beim Interview einer zufriedenstellenden Erklärung über die Gründe des Strategiewechsels aus. Daß er plötzlich seine Meinung geändert hätte und Freenet mittlerweile nur mehr als Finanzanlage sieht, nehme ich ihm nicht zur Gänze ab. Vielleicht ist der hohe Kurs ein Mitgrund für den Verkauf, aber sicher nicht der Hauptgrund.
 

104733 Postings, 7986 Tage Katjuscha@Johnny, musst du den Kaufpreis der eigenen Aktien

 
  
    
12.08.13 14:52
aber noch gegenrechnen.

Ist ja nicht so als bekäme man die eigenen Aktien zum Nulltarif.  

104733 Postings, 7986 Tage Katjuschaenpi, das "vernünftig" bezog sich

 
  
    
12.08.13 14:58
nicht auf meine subjektive Meinung, ob so ein Verkaufskurs richtig oder falsch ist, sondern auf PCs gemachte Aussage von vor 1-2 Jahren. Das hat mit meiner Meinung nichts zu tun. Ich bin also durchaus objektiv herangegangen.

Du warst ja derjenige, der hier ne subjektive Meinung äußerte, als du es als "Verschleierungstaktik" bezeichnet hast und "alles so zu drehen". Deshalb wollte ich dir nur sagen, wie der Vorstand das in der Historie gesagt hat. Ich hab da lediglich beschrieben, was er bislang zu FRN-Bedteiligung sagte hinsichtlich Wechsel von strategischem zu fiannziellem Investment.

Wenn ich meine Meinung geäußert hätte, dann so wie Lettin im darauf folgenden Posting. Ich sehs nämlich auch so, dass ein Vorstand nicht umgehend Mitarbeitern und Finanzmarkt darüber in Kenntnis setzen muss, was man vor hat. Das wäre bei so einer großen beteiligung auch stark kontraproduktiv, wenn es um viele Millionen Euro geht.  

2386 Postings, 3170 Tage Johnny Utah@ Kat: Da hast du natürlich recht,

 
  
    
2
12.08.13 15:03
aber wenn man wie wohl PC davon ausgeht, dass Freenet bei vielleicht 20 Euro das Ende der Fahnenstange erreicht ist, sollte man das Geld besser in die eigenen Aktien stecken, da hier - neben den paar Prozent Dividendenersparnis - für die Aktionäre höheres Potential ist.

@ enpi: Kam der Strategiewechsel nicht, als klar wurde, dass die Verschmelzung nicht klappt? Das Ziel wurde (zum Glück?) nicht erreicht, jetzt kann man die Mittel dazu mit Gewinn wieder abgeben.

Ich selbst wurde auch überrascht, dass der Gewinn mit den Freenetverkäufen nicht ganz so hoch ist, wie gedacht, aber eigentlich hätte man es sich denken können, dass eine seriöse Gesellschaft solche Geschäfte absichert und man dafür eben einen gewissen Preis bezahlen muss. Im umgekehrten Fall hätte sich wahrscheinlich gleich ein Lynchmob gebildet.
 

278 Postings, 3695 Tage Handymaneine Fusion mit Freenet

 
  
    
3
12.08.13 15:46
ist mit Vilanek als CEO aus meiner Sicht überhaupt nicht zu machen. Bei Interviews in 2011 und 2012 wurde doch immer wieder deutlich, dass er an einer Fusion nicht interessiert war - da wurde nur auf Zeit gespielt.

Also ist doch der Strategiewechsel von Drillisch nur folgerichtig. Fusionsabsicht abhaken und Freenet verkaufen, anstatt ewig den Kurs der Aktien teuer absichern zu müssen.
Ich halte diese Entscheidung für absolut sinnvoll - der Freenet-Rest sollte auch noch in absehbarer Zeit abgestoßen werden.  

2807 Postings, 4589 Tage ExcessCash@ Handyman, der Freenet-Rest

 
  
    
4
12.08.13 16:27
haftet (ganz oder zumindest weitgehend) für die noch bis 2018 laufenden MSP-Darlehen.
Diese abzulösen würde vermutlich wieder teuer, da spezielle Konditionen mit Zinsstundung bis Laufzeitende vereinbart sind.

13,96  

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