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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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neuester Beitrag: 03.12.20 08:50
eröffnet am: 23.02.17 10:54 von: Olivenpresse Anzahl Beiträge: 293610
neuester Beitrag: 03.12.20 08:50 von: tschaikowsky Leser gesamt: 22321890
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6492 Postings, 3462 Tage SilverhairHab ich nicht vor ner Woche

 
  
    
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14.10.19 07:11
den Stuß des "freien Marktes" erläutert?
Mit den abschließenden Worten: 2 Beiträge später wird er wieder gepriesen.
Die Verfechter dieses Marktes, der sich einzig durch QE und Kredite hält bedienen sich exakt des analogen Mittels, wie die Regierung für ihre die "Rechten" braucht.
Allein das Wort "Plan" bewirkt zweierlei: Es assoziiert bei westlich Geschulten
Rot   und   Links !  Verbunden mit Grauen und Gänsehaut.
Immer und reflexartig. Gut gelernt. Haltung 1  Inhalt 5  (bei mir gings nur bis zur 5 )
Nochmal: Nichts geht OHNE Plan.
Keine Karriere, Familie, Wirtschaft, naja usw,  nicht mal ein Krieg.
Planlose Hypes - auch MODE genannt - haben noch nie mehrheitlichen Nutzen gebracht.
Meist brechen sie nach geringer Zeit zusammen. Und dann schämt man sich wegen der Entgleisung, Geschmacklosigkeit, Albernheit.
Hauptsache es wurden ordentlich Mittel, Ressourcen und Arbeit verbraten.
Leider passiert das auf allen Gebieten und wird eben unter "freien Markt" verstanden.
Es ist wirtschaftlich heilloser Unsinn und nur möglich, weil es Börse und Kredite gibt, die auf und mit "Zukunft" rechnen/spekulieren.
Kriegsanleihen gibts schon lange. Ich glaube da hat dieses "Geschäftsmodell" seinen Ursprung. "Freier Markt" klingt nur harmloser...
Irgendwann -  ob mit Vernunft, Umweltsachen, wachsender Population, Verfügbarkeit von xyz oder preislicher Erschwinglichkeit - wird man "rationieren" MÜSSEN.
Dann gehts ohne Plan nicht mehr.  Was zB? Was, ja Wasser zB.
"Freier Markt" der Luxus irgendwas, irgendwann, zu irgendwelchen Preis, in irgend einer Menge herzustellen, .... und dann reden diese Leute den Kommunismus schlecht!  ;-/


 

9221 Postings, 4251 Tage AkhenateDie AfD und ihre Wähler,

 
  
    
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14.10.19 07:14
nicht wenige davon Hartz IV Bezieher, die nicht erkennen wofür diese Partei wirklich steht. Käme sie an die Macht würde sie zuallerest die sozialen Zuwendungen massiv beschneiden, wenn nicht gar ganz abschaffen, amerikanische Verhältnisse einführen, i.e. ?you don't work, you don't eat?. Weit rechts von der FDP, die Arbeitgeberpartei per se, würden sie mit den ?Sozialschmarotzern? kurzen Prozess machen, sie Autobahnen bauen oder verhungern lassen.

Die Aufrechten dieses Forums hätten damit keinerlei Probleme, sind sie doch allesamt, wenn nicht gar Arbeiter und Bauern, durch ihrer Hände Arbeit nicht vom Staate abhängig, wohingegend die anderen, zum Teil auf staatliche Zuwendungen Angewiesenen unablässig die Hand beißen, die sie füttert und herum heulend an dem Ast sägen auf dem sie sitzen.

Verkehrte Welt !

-----------
Kommt der Mut, geht der Hass.

6492 Postings, 3462 Tage SilverhairNoch dazu

 
  
    
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14.10.19 07:23
Ich will ja nicht sagen, dass mir teilweise nicht auch MODE gefällt  ;-)
Mir geht es nicht darum sozialistische Planwirtschaft aufbauen zu wollen.
Mir geht es hier darum Planwirtschaft nicht als sozialistisch zu abzulehnen.
Planwirtschaft ist effektiv, sinnvoll, umweltbewußt, ressoucenschonend, preiswert.
Ich weiß nicht, was hier geimpft wird, dass Euch so eine Abneigung zu dieser Wirtschaftsart befällt.
Analog betrifft das das Staatsgefüge der damaligen DDR, die Hierarchie, den Parteiapparat.
Es funktionierte hüben wie drüben gleich. Nur mit anderen Vorzeichen.
Es war alles Deutsch. Die NVA Uniform noch deutscher als die der BW.

 

6492 Postings, 3462 Tage SilverhairAkhe

 
  
    
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14.10.19 07:29
Wenn Du Dich fragen würdest: "Warum wählt man AfD?" - und nicht die verstiegenen - hätte wäre wenn - selbsterkannten Mängel der AfD zu Grunde legte, käme man vllt drauf.
Vllt hülfe auch "einfach druffhorchen"! Oder lesen, was schon zig mal dastand.
Man will das Alte nicht mehr!
Und da die "regierungsfühigen Parteien" eine diktatorische Einheit bilden und alles neben sich wegbeißen, sind eben alle Etablierten im großen Topf - eine Brühe.
Nu begriffen?

 

6492 Postings, 3462 Tage Silverhairü = ä

 
  
    
14.10.19 07:30

982 Postings, 777 Tage MambaNach einem

 
  
    
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14.10.19 07:49
Jahrzehnt beispielloser quantitativer Lockerung kehrt die Attraktivität einer gesunden Währung zurück. Nun hat die niederländische Zentralbank erklärt, dass Gold die Grundlage für einen wirtschaftlichen Neuanfang sein könnte. Goldreserven könnten die Weltwirtschaft wieder ankurbeln.
Die niederländische Zentralbank erwähnte, dass die Goldreserven im Falle eines globalen Wirtschaftseinbruchs von Grund auf genutzt werden könnten. In einer Welt von Null oder gar negativen Zinssätzen hat Gold als Absicherung gegen unkontrollierbare Inflation an Attraktivität gewonnen.
Aber auch nur dann , wenn man es im eigenen Land hat !  

3850 Postings, 1253 Tage Resiedie 250 Billionen Dollar ...

 
  
    
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14.10.19 08:16
an weltweiten Schulden müssen und werden vernichtet werden - entweder durch Inflation oder durch eine Währungsreform. Das streichen von Nullen ist am einfachsten . Wenn das geschehen ist , kommen die Immobesitzer dran (Zwangshypothek) . Die paar Goldunzerl vom Michel & Resi zu suchen tut sich doch kein Pleitestaat an , wenn es leichtere Enteignungsmöglichkeiten geben tut und pleite werden dann alle Bürgen(r) sein, bis auf die mit verborgenem physischen Edelmetall -  Das lief bisher immer so. Der Aktiencrash kommt dann auch noch dazu . Dann wird in den Finanzmedien wieder gejamert dass Billionen vernichtet wurden . Wann werden die je begreifen, dass Aktien keine Werte sind.Auch kein Anteil oder Beteiligung an einer Firma. Es sind reine Spielkarten. Diese machen manchmal Gewinne, meist aber Verluste , wie im Casino.  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosErst wenn

 
  
    
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14.10.19 08:43
wir wieder eine irgendwie wertgedeckte Währung haben, wird sich Arbeit wieder lohnen können, werden Produktion und Konsum sich wieder dem Bedarf annähern können, werden Zinsen dem Risiko für Investitionen entsprechen können, wird Wachstum und Fortschritt entstehen können und werden soziale, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungsfortschritte wieder stattfinden können. Solange die Papierwährungen noch nicht bei ihrem 0-Wert angekommen sind, der Tend dahin zu ihrer Entwertung durch ihre ungedeckte Vermehrung jedoch anhält, werden wir überall weiterhin eine gegenteilige Entwicklung sehen.

Wer denkt und glaubt, eine  Richtungsänderung zum Positiven hin, sei es in politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen - auch Ideal- und Moral- Systemen, wäre ohne eine Richtungsänderung dieses grundlegenden Fundamentes zum Wohle und Frieden aller noch möglich, ist m.E. ein Traumtänzer.

Das sage ich jetzt. Die Zentralbanken sagen es jetzt so noch nicht, weil ihre Existenzgrundlage jetzt noch eben noch die Papierwährungen sind. Ihr Handeln und (kleine) Ankündigungen beweisen jedoch dass sie es wissen. Natürlich werden alle Zentralbanken die Währungen irgendwann mit irgendetwas decken.

Für die Zentralbanken gibt es hier nur ein Entweder-Oder. Wenn sie weiter existieren wollen und nicht in der Staatsmacht ihre Existenz verlieren wollen.

 

6492 Postings, 3462 Tage SilverhairAlso Aktien sehe ich nicht so

 
  
    
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14.10.19 09:00
schlimm. Aber richtige.
Nicht Wetten oder Mischfonds und schon garnicht über Banken. Das mit den %en.
Bei einem soliden Unternehmen mag es bergauf und bergab gehen, aber der Aktienwert steigtund fällt mit der Währung, wie beim EM.
Evtl Dividenten sind auch nicht zu verachten. Gut, man kann auch in Haftung genommen werden. Aber unterm Strich eignen sie sich schon als Wertanlage.
Die Rente (wie die Amis) drauf setzen, würde ich allerdings nicht.
 

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosDass alle Zentralbanken

 
  
    
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14.10.19 09:24
uns suggerieren wollen, es könne hier noch einen fließenden, sicheren und zum Wohle aller gesteuerten und kontrollierten sanften Übegang ohne Einschnitte und Maßnahmen, die auf alle massivste Wirkungen haben werden, geben könnte, dient nur einem Zweck:

Mit Nebelwerfern den Blick auf die Tatsachen zu verschleiern. Und damit begründete Angst und Panik zu verhindern.

(Ein "Rückweg" zur Wertedeckung und Beibehaltung der jetzigen Währungen ist übrigens ausgeschlossen, schon alleine auf Grund der schieren Größe der Missverhältnisse, das müsste viele viele Jahrzehnte wenn nicht sogar Jahrhunderte dauern ..... Zentralbanken versuchen es ja auch gar nicht mal mehr ... sieht doch jeder ....- der es sehen will -....)  

3850 Postings, 1253 Tage ResieIn den letzten 12 Jahren ...

 
  
    
10
14.10.19 10:21
haben sich die Schulden verdoppelt . Sollte dieses System nicht vorher krepieren ,werden diese sich bis 2030 wieder verdoppeln . Möglicherweise ist das viel zu konservativ ,mit Blick auf all die Probleme, mit denen die Welt in den kommenden zehn Jahren zu kämpfen haben wird ,gerechnet.  Dann wird sich eine globale Schuldenlast von 500 Billionen $ angesammelt haben . Eine halbe Billiarde Schulden ist eine Menge, die sich buchstäblich niemand mehr vorstellen kann. Doch nehmen wir an, dass die Zinssätze bis dahin auf  10 % steigen müssen und in solchem Fall würde eine globale Zinsrechnung von 50 Billionen $ pro Jahr ! anstehen .
"Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion, oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem." (Ludwig van Misses)
Die Versicherung gegen Finanzkatastrophen ist und bleibt das Gold. Deshalb horten es ja die Notenbanken und zwar physisch und nicht als ETF.  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosBisher funktioniert

 
  
    
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14.10.19 10:28
diese (Nicht-)"Informations"- Politik und die zugehörigen Methoden und Inhalte der Zentralbanken noch prächtig, genau so wie sie auch funktionieren sollen.
Für mich unstrittig ist jedoch, dass Zweifler und Genauer-Hinschauer schon mehr werden. Besonders auffällig ist das im Bereich der "Währungsfachleute" im Bankenbereich., hier gibt es "komischrweise" immer mehr ZB-Kritiker, ja sogar ZB-Abtrünnige und Währungskritiker ....wo doch eigentlich gerade in schwierigen Zeiten gerade dort die "Mitstreiter" und "Unterstützer" doch eigentlich mehr werden sollten .....

Dieser zunehmende Trend kann nur weitergehen. Aber nicht ewig. Denn dieser Trend heisst im Klartext nun: Die Mehrheit aller Währungsteilnehmer und des Kapitals insgesamt GEGEN die Zentralbanken.

Ja ich weiss, es fällt sehr sehr schwer, diese Umkehr zusehen. Aber sie IST.

Stille Hauptaufgabe für Zentralbanken besteht nur noch darin diesen Grenzpunkt der Massen zu erkennen, an dem sie nicht mehr steuerbar wäre, maximal auszureizen und genau dann VORHER zu handeln, wenn es das Gros der Währungsteilnehmer eben gerade NOCH nicht tut, aber unmittelbar tun würde (also die Vorkehrungen dazu bereits getroffen hat, sich festgelegt hat, die Planung dazu abgeschlossen hat). Denn NUR genau dieser Zeitpunkt stellt auch für die ZBs  - letztmalig- die universelle maximale Machtpotenz für IHRE AKTIONEN und Maßnahmen zur Rettung ihrerselbst bereit, da dies auch gleichzeitig der Moment der größten Statik, Passivität, Hilflosigkeit und Abhängigkeit und Verwundbarkeit aller Marktteilnehmer ist.
 

749 Postings, 807 Tage Force MajeureKatjuscha

 
  
    
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14.10.19 10:47
Also wenn es eine Angst gäbe, dann die noch mehr von dem Verdienst abgeben zu müssen.

Allerdings soll derjenige essen, der arbeitet, denn sonst kann er seiner Funktion bald nicht mehr gerecht werden und zudem die Anderen mit stützen zu müssen. Ja, wir alle lieben den Sozialstaat, die Titte der Wohlfahrt.

Die Umverteilung läuft ja nicht von Reich und Superreichen zu Arm, sondern auf Kosten des Mittelstandes. Der hat in der kürzlichen Vergangenheit unwesentlich aufgemuckt. Die Gehälter hierzulande mögen hoch sein, doch weder Niedriglöhner noch Mittelstand ist es möglich Vermögen, bzw Rücklagen zu bilden. Und das bei der desolaten Rentenfinanzierung. Und den falschen Versprechungen bei Riester, Lebensversicherungen usw.

Für all die geleistete Arbeit, wegen der Gerechtigkeit und Umverteilung, am Ende betrogen zu sein, das mögen die Befürchtungen sein.

Unter Adenauer lag der Spitzensteuersatz bei über 90%. Verglichen damit und um dies zu erreichen müsste man heute 600.000€ pro Jahr verdienen. Jetzt soll noch der Goldkauf ab 1000€, nicht mal mehr eine Unze, offen gelegt werden.

Unter welchen Regierungen in den letzten 40 Jahren sind denn all die von Ihnen o.g. Entitäten zustande gekommen. Also die ganze neoliberalistische Politik und Wirtschaft. Die Lobbyisten werden von der Wirtschaft gekauft und deren Interessen entspricht kaum denen ihrer Wähler.

Bei ökonomischen Gewinnen und sinkender Arbeitslosigkeit sollte das Sozialbudget normalerweise sinken. Stattdessen lautet die Meldung: 965,5 Milliarden Euro Sozialausgaben erreichten neuen Rekordwert.

"Nach dem Motto "Da geht noch was" sattelt die Politik Jahr für Jahr drauf: eine Ausgabenkurve, die steil nach oben zeigt. Auch gegenüber dem Vorjahr sind die Sozialausgaben wieder um 3,9 Prozent gestiegen - obwohl die Preissteigerung niedrig war, die deutsche Volkswirtschaft seit Jahren boomt und die Arbeitslosigkeit überschaubar ist." süddeut. Zeitung


 

1802 Postings, 2688 Tage barmbekerbrietUnd die Leute...

 
  
    
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14.10.19 10:53
werden dennoch nicht schlauer werden. Und der Hammer ist, am Ende des Artikels wird das Smartphone als die Lösung aller Probleme präsentiert. Von Bargels ist keine Rede. Komisch ?

Sparkasse Störung: Online-Banking, Geld abheben und bezahlen nicht möglich
https://www.pcwelt.de/news/...25175130407&lid=1257507&pm_ln=3

Gruß in die Runde
barmbekerbriet  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosDer überwiegende Teil

 
  
    
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14.10.19 10:54
der Währungssystembenutzer verspürt bereits "Angst", allerdings noch als nicht rationalisiertes, unklares, ungreifbares und nur Unwohlsein erzeugendes vages Gebilde. Noch fällt ein Abspalten und Verdrängen leicht.
Je früher ein Mensch seiner eigenen Angst ins Auge sehen kann, desto eher ist er frei davon, und: ... hat er mehr Freiheit als vorher ....

Mein Ziel ist es weder Ängte zu "machen" noch zu "schüren". Dagegen möchte ich Ansatzpunkte reichen, sowohl rational als auch (das weniger, aber doch) sich des selbst Gespürten - auch der Ängste - bewusster zu werden und seinen eigenen Weg bewusst und geplant handelnd zielstrebig gehen zu können.

(Mir ist auch klar, dass viele Menschen hierfür eben nicht bereit sind und sein werden, zumal dies auch die harte und arbeitsreiche Entscheidung zur Selbsständigkeit und Freiheit beträfe. Das akzeptiere ich, sogar mit der Folge von Angriffen, wie z.B. "Dummschwätzer", "Langweiler", "Hetzer", usw. .... , eben bis genau zur Grenze des Gesetzlichen).  

6492 Postings, 3462 Tage SilverhairIch habe jetzt mal

 
  
    
14.10.19 11:06
den USA Außenhandel gesucht.
Was man findet, sind Statistiken über Defizite von 2017.
Berichte über die letzte Dekade, beginnend mit dem "vorige Woche beendetet" Unabhängigkeitskrieg.
Pausenlos bricht China ein. Täglich. Jetzt liest man vom guten 1. Halbjahr - na was denn nun?
Von Dtl oder der EU, am besten von ungeliebten VWen kriegt man Daten besser.
Nur bei den Amis gibts Nichts, davon auch nicht viel.
Defizite von anno oder wie es Trump paßt.
Aber das auch nur in %en.
3 % können viel aber auch wenig sein, fehlt die Basis.

Warum rechnen die Leute nicht mal die Parteistatistik , die stets bei 10 -30% liegt auf Mitglieder um?
Warum sagt niemand, dass es "insgesamt !" nur 2 Mio Parteigänger in Dtl gibt.
Bei 83 Mio sind das 2,4 %.    Oder 0,6 % CDU  = Massen/Volks-Partei    :-D
Wie gesagt (besser NICHT gesagt) die SED lag allein bei 13,5 % Anteil.....
- natürlich "gezwungenermaßen".... mußte man so reden, wie die es wollten.
Heute kann jeder frei und offen sprechen. Sicher - aber nur 1 x.  

982 Postings, 777 Tage MambaResie #886 -

 
  
    
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14.10.19 11:19
Sollte infolge einer Weltwirtschaftskrise die Wirtschaft um 30% einbrechen , was bei einer Depression durchaus möglich , sogar wahrscheinlich ist, dann wären diese 50 Billionen $ , welche dann als Zinsen zu zahlen wären , so hoch wie das Welt-BIP !! Unmöglich diese Summe zu bedienen .  

861 Postings, 780 Tage nanny1@Resi

 
  
    
14.10.19 11:37
meine Einschätzung geht eher zur Bargeldabschaffung und damit die Ermöglichung hoher negativer Zinssätze (-10%).

Anders lässt sich das vom Goldstandard entkoppelte System auf Dauer nicht aufrechterhalten.

Dann erscheinen nämlich die 2 % Dividende mancher Aristokraten auch wieder attraktiv.  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskos" ...diese Summe bedienen..."

 
  
    
14.10.19 11:45
Kein Mensch und keine von Menschen geführte Organisation mehr hat eben das als Ziel, weder im Wort als noch in der Tat.
Ds WISSEN wir doch.
Diese Ziel besteht NUR noch in menschlichen Träumen.

Unschwer also eigentlich zu erkennen, was das REALISTISCHE Ziel IST.
Wenn da nicht die menschlichexistentielle ausserordentliche weit darüber anzusiedelnde Wichtigkeit der Träume wäre ..... ;-) ...  

861 Postings, 780 Tage nanny1Ich meine, wie stellen die sich das vor

 
  
    
14.10.19 11:47
Viele Aktien und Immobilien auf 1/4 des heutigen Wert korrigieren, nur damit man 10 %ige Bund ausgeben kann - da kann nicht nur Lehmann zu sperren...  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosNanny1

 
  
    
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14.10.19 12:00
"Negastiv-Zins", also eine tatsächliche breite Enteignung von -10% und oder mehr wäre auf Grund der Mentalitäten der Währungsnutzer allerhöchsten in D vorstellbar / umsetzbar oder nur auch in quasi- Diktaturen ausserhalb Europas, die sowas repressiv durchsetzen könnten.
Keinesfalls aber in den südeurop. Ländern.

Alle anderen - wenn dann noch einigermaßen freiheitlich demokratischen - hätten bei dieser Form und Höhe der Enteignung m.E. bereits Bürgerkrieg. Ausserdem würden dann auch Mensche verhungern .....

Allerdings ist für mich sogut wie sicher, dass die (bereits ja vorhandenen) Gesetze zur Vermögensenteignung, welcher Art auch immer, sich überall ausbauen werden, ganz automatisch. Von dem Wort "Zins" wird sich die Masse verabschieden dürfen, bis wieder ein funktionierendes "Geld" als die Wirtschaft abbildendes  Handels-Instrument geschaffen wird / worden ist.
Das Wort "zins" wird jedoch am Leben gehalten werden (im Sinne von Nebelwerfern, s.o).

Und das kann  dauern oder auch nicht, je nach dem wie sich Zbs und Staaten einig sind und werden .....  

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosUnd, welche der vorhandenen Schulden

 
  
    
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14.10.19 12:12
in der Realität noch "gedeckt", "bedient", "beglichen" werden können und überhaupt "Bestand haben" werden, kann von niemandem und nie mehr vorher abgeschätzt und definiert werden.
Die Lösung ist dann sowieso dem letztlich hier immer geltenden Chaosprinzip (auch das wissen wir / haben wir erfahren aus der Geschichte) unterlegen.
Es wird also ein Hauen und Stechen, noch weit mehr als jetzt schon. So oder so.(= Das für mich EINZIGE noch Pronostizierbare).  

749 Postings, 807 Tage Force Majeure@KATHA2

 
  
    
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14.10.19 12:17
Ihre Wortmeldungen sind nur sich immer wiederholende Sterotypen.

Es bestreitet doch niemand, dass  wer die Machtverhältnisse in Frage stellen will - global, wie auch national -, deren ökonomische Grundlage kritisiert.

Bezüglich der nicht wahren wieder einmal hinterfotzigen Unterstellungen, wird weder ein Kotau vor den Mächtigen gemacht noch besteht eine Ausländerfeindlichkeit. Wer keine anständigen Argumente hat greift erst mal persönlich an. Damit fallen Sie auf.

Was gut war und schlecht gemacht wurde sollte natürlich in Zukunft wieder gut und besser werden. Also kann es eben nicht bleiben wie es ist. Alte Dinge neu zu tun ist die geschichtliche Entwicklung.

Sie erzählen nichts Neues, nur Schlagworte: Finanzkrise, Finanzkapitalismus, Wachstums- und Profitzwang. Diese Begrifflichkeiten sind nicht für SED-Einheitssozialisten  reserviert. Aber erklären Sie mal, Sie Abstrakt-Denker. Was am Ende bleibt, ist jammernde Kapitalismuskritik.

Der Narzismus bei den Linken ist doch immer wieder auffällig. Vergleichbar z.b. überzeugten Christen, die vorgeben Gott (oder eben Marx) gefunden zu haben und die einzige Rettung zu kennen.

 

3975 Postings, 2501 Tage dafiskosNochwas :

 
  
    
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14.10.19 12:41
Warum für mich ein "Minuszins" von -10% oder mehr am allerwenigsten in den USA denkbar /praktizierbar wäre: Schon jetzt hat der durschnittliche (auch : die Mehrheit) aller Haushalte dort nur wenige hundert ? auf der Kante. Und das selbst bei laufenden sehr "hohen" Einkommen und "Verpflichtungen" und "Schulden". Kein anderes Land als große Wirtschafts- und Finanz- Nation dieser Welt bewegt sich bereits jetzt in dieser Breite an der superharten Grenze der Massen-und Bürgerpleiten und der finanziellen Bestreitbarkeit des ganz grundlegenden lebens ..... ganz abgesehen von der Unternehmenslamnschaft, da siehts relativ auch ähnlich aus .....
.... und das Potential zum inneren Rumpeln hat die USA, mit Trump mehr denn je in den letzten 70 Jahren ....  

861 Postings, 780 Tage nanny1Da kann ich aber nichts dafür

 
  
    
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14.10.19 13:46
ich wollte schon vor Jahren den Zins anheben und Immobilien/Aktie-Kaufpreise stabil halten, damit durch die steigenden Erträge sich das langfristig auf 10 bis 20 Jahre diese Greenspan rauf und runter Scheiße wieder einpendelt.

Leider haben sich sowohl die Aktienhändler als auch die Politik mit Mietpreisbremse und Mietendeckel (was sich stark auf die Inflation auswirkt) dagegen entschieden.

Das ist aber nicht mein Problem - sollen die doch schauen, wie sie den Karren aus dem Dreck gezogen bekommen.

Und dieses heuchlerische Schlangengerede "ist mir alles zu teuer" will ich auch nicht mehr hören. Im Erbfall oder bei einem Verkauf ist nämlich zum selben Zeitpunkt alles wieder viel zu billig.  
Angehängte Grafik:
unbenannt42.png
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