UPS - LEIDER IST IHR BROWSER VERALTET!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere aktuelle Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Daher können bei alten Browsern leider Probleme auftreten.
Damit die neue Börse-Online-Seite richtig funktioniert und Spaß macht, empfehlen wir Ihnen einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunterzuladen:

Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

Seite 1 von 420
neuester Beitrag: 27.10.20 12:39
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 10487
neuester Beitrag: 27.10.20 12:39 von: Libuda Leser gesamt: 1475407
davon Heute: 467
bewertet mit 12 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
418 | 419 | 420 | 420  Weiter  

17100 Postings, 5581 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

 
  
    
12
14.03.08 10:56
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



--------------------------------------------------

ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

--------------------------------------------------

14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
418 | 419 | 420 | 420  Weiter  
10461 Postings ausgeblendet.

1397 Postings, 1101 Tage irgendwieUnd die in

 
  
    
22.10.20 15:56
Herne-West machen das auch ähnlich.

Gehts eigentlich noch dümmer?

Aber wie heisst es hier mal wieder: DÜMMER geht IMMER  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10463: Welche Marktkapitalisierung hälst Du

 
  
    
22.10.20 16:22
denn bei einem Quartalsgewinn von ca. 5 Millionen bei gleichzeitig rückläufigen Gewinnen für angemessen?  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10464: Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde

 
  
    
22.10.20 16:24
ich jetzt ca. eine halbe Milliarde antworten.  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10465: Und was bei der Division einer halben

 
  
    
22.10.20 17:17
Milliarde durch ca. 6,5 Millionen umlaufender Aktien für ein Kurs herauskommt, muss ja wohl niemanden vorrechnen.  

53136 Postings, 5782 Tage LibudaMein Kursziel ist noch wesentlich tiefer als das

 
  
    
1
22.10.20 19:41
das nachstehende:

"Hauck & Aufhäuser belässt Hypoport auf 'Sell' - Ziel 160 Euro

Donnerstag, 22.10.2020 09:54 von dpa-AFX  - Aufrufe: 135

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Hypoport (Hypoport Aktie) nach Eckdaten zum dritten Quartal auf "Sell" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Analyst Simon Bentlage sprach in einer am Donnerstag vorliegenden ersten Einschätzung von enttäuschenden Ergebnissen des Finanzdienstleisters. Damit gerate dessen Jahresziel für den Umsatz in Gefahr."

https://www.ariva.de/news/...aesst-hypoport-auf-sell-ziel-160-8834234
 

2111 Postings, 1832 Tage unratgeberLöschung

 
  
    
22.10.20 19:45

Moderation
Moderator: mho
Zeitpunkt: 23.10.20 09:03
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Beleidigung

 

 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaLöschung

 
  
    
22.10.20 19:49

Moderation
Moderator: mho
Zeitpunkt: 23.10.20 09:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaLöschung

 
  
    
22.10.20 22:01

Moderation
Moderator: mho
Zeitpunkt: 23.10.20 09:02
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

1397 Postings, 1101 Tage irgendwieLöschung

 
  
    
23.10.20 06:22

Moderation
Moderator: mho
Zeitpunkt: 25.10.20 10:27
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Beschäftigung mit Usern

 

 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaIch seh auch unabhängig von der Dauer der Schwäche

 
  
    
23.10.20 07:25
Hypoport als extrem überbewertet an.

?Der Finanzdienstleister habe schwächer als erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Marius Fuhrberg am Donnerstag in einer ersten Reaktion. Die vollständigen Zahlen am 2. November sollten für mehr Klarheit sorgen, doch er sehe diese Entwicklung als nur temporäre Schwäche.?

https://www.ariva.de/news/...t-hypoport-auf-buy-ziel-490-euro-8834049
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaEin entscheidender Grund für die Schwäche

 
  
    
23.10.20 07:35
ist nach meinen Beobachtungen, dass im Umsatzwachstum von Q3/20 gegenüber Q3/19 diesmal im Gegensatz zu den Vorjahren nur kleinere Zukäufe (siehe 10452:  empirica und Maklaro/teilweise), herausgerechnet werden müssen, um das organische Wachstum zu ermitteln.  

53136 Postings, 5782 Tage LibudaMargendruck

 
  
    
24.10.20 10:03
Bei einem Vergleich dieser beiden nachstehenden Meldungen, komme ich zu dem Ergebnis, dass die Margen bei den Geschäften von Hypoport gesunken sein müssen.

https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=146948

https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=146712
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaAuftragseingänge im Bauhauptgewerbe rückläufig

 
  
    
24.10.20 21:44
Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe betrug im August 2020 rund 6,6 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 0,3 % weniger als im August 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten acht Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

https://www.destatis.de/DE/Presse/...8D1BF1D7A02FE656C35.internet8742
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaZweite Welle wäre verheerend für Immobilienmarkt

 
  
    
25.10.20 13:30
14.09.2020 | Märkte
DIW: Zweite Welle wäre verheerend für Immobilienmarkt

Sollte die Zahl der Corona-Infektionen wieder sprunghaft steigen, müssten Immobilienanleger zittern, sagen Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Sie setzen allerdings darauf, dass die Politik den Immobilienmarkt weiter stützt.

Der deutsche Häuser- und Wohnungsmarkt ist bislang beinahe unbeschadet durch die Coronakrise gekommen. Obwohl die Wirtschaft unter der Pandemie leidet, haben Mieten und Immobilienpreise weiter angezogen. Das hat eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben, über die das "Handelsblatt" berichtet. Die Lage könnte allerdings noch drehen: Eine zweite Infektionswelle würde den Immobilienmarkt wohl drastisch in Mitleidenschaft ziehen. "Auch ohne eine große Immobilienpreisblase könnte es dann zu deutlichen Wertkorrekturen und Kreditausfällen kommen", warnt Claus Michelsen, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik beim DIW.
Turbulenzen auf dem Immobilienmarkt und kippende Kredite wären nicht nur für Banken ein Problem, sondern auch für Privathaushalte und Investoren. "Letztlich könnte eine gefährliche Abwärtsspirale aus sinkenden Einkommen, sinkenden Preisen und einer weiter schrumpfenden Wirtschaft in Gang kommen", so Michelsen.

https://www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/...bilienmarkt-200725/
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaMuss eine Gewinnwarnung auch Gewinnwarnung heißen?

 
  
    
1
25.10.20 15:10

Nicht dass mir das bekannt wäre, denn man kann natürlich auch einfach, wie das Hypoport getan hat, sagen: ?Das operative Ergebnis von Hypoport fiel im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Fünftel auf etwa 7 Millionen Euro.?

https://www.ariva.de/news/...rt-brechen-ein-ergebnisrueckgang-8834548

Da das Ebit nach dem ersten Halbjahr bei 17,094 Millionen lag, weiß man jetzt nach der Addition der vorstehenden ca. 7 Millionen, dass man nach 9 Monaten in 2020 bei einem Ebit von ca. 24 Millionen liegt.

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/07/...richt_2020_DE.pdf

Ob die noch im Bericht über das zweite Halbjahr bestätigte nachstehende Prognose für 2020 Bestand hat, dass man trotz nur 24 Millionen Ebit nach 9 Monaten in 2020 eines von 35 bis 40 Millionen für  2020 erreichen wird, gibt zumindest die Dreisatzrechnung nicht her, obwohl in den 24 Millionen nach 9 Monaten auch das stärkere Q1/20 enthalten ist.

?Für die gesamte Hypoport-Gruppe rechnen wir - unter der Annahme, dass es weiterhin zu keinen signifikanten Verwerfungen innerhalb der Kredit-, Immobilien- oder Versicherungswirtschaft kommt - für das Geschäftsjahr 2020 bei einem prozentual zweistelligen Wachstum weiterhin mit einem Konzernumsatz zwischen 400 und 440 Mio. ? und einem EBIT zwischen 35 und 40 Mio. ?.?
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaEs gibt inzwischen viele Lösungen wie die

 
  
    
1
26.10.20 12:51
nachstehende die den angeblichen Burggraben um Europace herum zum kleinen Pfützlein werden lassen:

https://www.fintus.de/kooperation-sap-fintus/  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10478: Und wenn eine Bank ihre Bürokratie

 
  
    
26.10.20 12:57
entrümpelt und ihre Schlipsträgermentalität entsorgt, kann sie auch bei aus eigenen Mitteln refinanzierten Baukrediten konkurrenzfähige Angebote offerieren.  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10478: Und über der Burggrabenfrage schwebt

 
  
    
26.10.20 13:02
aus meiner Sicht außerdem die Frage: Was beabsichtigen Check24 und ImmobilienScout in der näheren und ferneren Zukunft in Sachen Baufinanzierung zu tun?  

53136 Postings, 5782 Tage LibudaBundebank sieht Einkommensabhängigkeit

 
  
    
26.10.20 15:19
der Wohnraumnachfrage

?Die Erschwinglichkeit des kreditfinanzierten Erwerbs von Wohneigentum dürfte sich ? angesichts des anhaltenden Preisauftriebs ? trotz der nach wie vor überaus günstigen Finanzierungskonditionen im Durchschnitt verschlechtert haben. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stagnierten im zweiten Vierteljahr, und die allgemeine Unsicherheit ist hoch. Daher könnte sich die Wohnraumnachfrage ? zumindest zeitweilig ? ermäßigen. Sofern die abgeschwächte Einkommensentwicklung von Kaufinteressenten als vorübergehend eingeschätzt wird, dürfte sie die Wohnraumnachfrage gleichwohl nur geringfügig dämpfen.?

https://www.bundesbank.de/resource/blob/848902/...mmoblilien-data.pdf

 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaUnd schon wieder stehen 6 Calls zwischen 410 und

 
  
    
26.10.20 17:48
420 für einen Knock Out bereit:

ttps://www.ariva.de/zertifikat/suche/..._id=ef0e724982536342dbd4df022a3d6cc4

Wenn ganz oder teilweise das Risiko dieser Calls durch Hypoport-Aktien gehedged wurde, werden diese Hypoport-Aktien für den Handel frei.  

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu 10482: Interessante Geschäfte

 
  
    
26.10.20 20:50
Zeit      Kurs Stück Umsatz Lfd. Stück Lfd. Umsatz
  20:43:20§415,50 ? 5 2.078 5.560 2,34 M
  20:43:20§415,50 ? 10 4.155 5.555 2,34 M
  20:43:10§414,50 ? 10 4.145 5.545 2,33 M
  20:39:24§414,50 ? 5 2.073 5.535 2,33 M

https://www.ariva.de/hypoport-aktie/times_and_sales?boerse_id=131
 

53136 Postings, 5782 Tage Libudazu10483: Aber wir können ja der Handelsüberwachung

 
  
    
26.10.20 20:54
der Bafin vertrauen, die darauf achtet, dass Washtrading (Handeln mit sich selbst) nicht stattfindet.  

53136 Postings, 5782 Tage LibudaZinssenkungen und Einkommenssteigerungen

 
  
    
26.10.20 21:59
waren laut Bundesbank die Treiber der gesteigerten Wohnraum-Nachfrage. Ganz wichtig ist dabei, dass die Bundesbank von Veränderungen der Zinsen und der Einkommen spricht. Und daher müssen wir, wenn wir in die Zukunft blicken, fragen, ob die Zinssenkungen (nicht die schon niedrigen Zinsen) und die Einkommenssteigerungen andauern werden.

?Die Preise für Wohnimmobilien stehen den Schätzergebnissen zufolge recht eng mit der längerfristigen Einkommensentwicklung und den Zinsen für Hypothekarkredite in Verbindung. Hinzu kam der Einfluss des erwarteten zukünftigen BIP-Wachstums, das als Indikator für die erwarteten Zuwächse beim Einkommen der privaten Haushalte angesehen wird. Zusammengenommen beeinflussen diese Größen die Erschwinglichkeit von Wohneigentum, die sich beispielsweise anhand der Zinsbelastung des verfügbaren Einkommens im Fall kreditfinanzierten Erwerbs von Wohneigentum messen lässt. Sie verbesserte sich im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2016 sehr stark und war auch im Jahr 2019 deutlich vorteilhafter als zu Beginn des Immobilienmarktaufschwungs.2) Dabei hatten die Hypothekarkreditzinsen, die sich im Einklang mit dem allgemeinen Zinsumfeld im Euroraum vor allem im Zeitraum der Jahre 2010 bis 2016 außerordentlich stark ermäßigten, laut den Analyseergebnissen einen etwas größeren Einfluss auf die Immobilienpreissteigerungen als die Zuwächse bei den laufenden Einkommen.?

https://www.bundesbank.de/resource/blob/848902/...mmoblilien-data.pdf
 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaLöschung

 
  
    
26.10.20 22:13

Moderation
Moderator: mho
Zeitpunkt: 27.10.20 10:38
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

53136 Postings, 5782 Tage LibudaDas saß

 
  
    
27.10.20 12:39

?Denn da legte HYPOPORT die vorläufigen Ergebnisse des dritten Quartals vor. Und die sorgten dafür, dass die Aktie am nächsten Handelstag um 18 Prozent wegbrach. Was wurde gemeldet? Gegenüber dem Vorjahresquartal legte der Umsatz zwischen Juli und September zwar um 5,0 Prozent zu, der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) fiel jedoch zum Vorjahresquartal um 20 Prozent. Auf die ersten neun Monate gerechnet liegt der Umsatz zwar trotzdem bei stolzen +15 Prozent, der Gewinn verharrt aber mit den vorab kalkulierten 24 Millionen Euro vier Prozent unter dem der ersten neun Monate 2019. Das saß.?

https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/...abgefangen-und-jetzt

Und wie es erst beim Herausrechnen der Zukäufe ausgesehen hätte, um die organische Entwicklung von Umsatz und EBIT zu erkennen, bleibt bei den obigen Betrachungen noch außen vor.
 

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
418 | 419 | 420 | 420  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben