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Meyer Burger Technology AG nach Fusion mit 3S

Seite 86 von 200
neuester Beitrag: 20.10.21 21:33
eröffnet am: 19.01.10 11:52 von: Palaimon Anzahl Beiträge: 4979
neuester Beitrag: 20.10.21 21:33 von: LauriL Leser gesamt: 1627186
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180 Postings, 838 Tage LongOnly01@setb2609 letzter Kommentar

 
  
    
23.12.19 21:35
Das ding kann sehr profitabel sein und braendle und Erfurt ?koennten? Geschichte schreiben. Ob sie es allerdings verstehen was das am kapitalmarkt heisst bezweifle ich.

Das was REC da im Moment liefert ist viel zu wenig und vile zu langsam. Rechtfertigt sicher keine Exklusivitaet irgendwelcher Art.

Da muss mehr und schneller kommen.

Sonst soll sich MBT besser zum Verkauf stellen als jemandem wie REC der derart klein ist und so langsam wie eine Schnecke weitermacht irgendeine Form der Exklusivitaet zu geben.

Oder den gleichen Deal anderen anbieten. Es gibt viel groessere die schneller Wert fuer die MBT Aktionaere schaffen koennten ...

 

180 Postings, 838 Tage LongOnly01@setb2609

 
  
    
23.12.19 21:53
https://www.photovoltaik4all.de/solarmodule/rec-alpha-365

Solange REC so hohe Preise im Dachsegment erzielen kann, weils sie Sunpower und andere attackieren aber dank MBt so tuefe Produktionskosten hat (20 cent und mehr Gross Profit Vorteil pro watt peak) braucht REC noch kein Panel für den Utility Markt

Was kriegt Meyer Burger in der Exklusivitaet dafuer? 3 cent bei 2,5 GW? laecherlich!

Für eine Exklusivität von MBT reicht dieses Volumen natürlich nicht

Alles andere waere Veruntreuung von aktionaersvermoegen  

289 Postings, 748 Tage Kubaner78lächerliche bewertung

 
  
    
23.12.19 22:47
REC verkünden fasst täglich stolz die Fortschritte dank der HJT von Meyer Burger. Zusammen jubeln und präsentieren sich die Teams und zeigen sich in bester Laune. Brändle und O'Neil strahlen auf den Fotos als wäre im frühen Winter schon der Frühling erwacht . Beim Aktienkurs kommen einem aber nur noch die Tränen.

MBT schweigt und schweigt und verkündet nicht mal ein Hauch von dem was man im Internet über den Erfolg so alles nachlesen kann. Mit dem vorgegaukelten Krisengetue verspielt Herr Dr. Brändle das letzte Körnchen seiner Glaubwürdigkeit! Lachhaft diesen Typen als Geschäftsführer dieser genialen Unternehmung vorfinden zu müssen.    

289 Postings, 748 Tage Kubaner78Jubelnde MBT und REC

 
  
    
23.12.19 23:02
Will von Krise nie mehr was hören.  
Angehängte Grafik:
screenshot_20191208-225620_linkedin.jpg
screenshot_20191208-225620_linkedin.jpg

180 Postings, 838 Tage LongOnly01@Kubaner

 
  
    
24.12.19 08:53
natuerlich jubelt REC

die kriegen die weltbeste Maschine mit welcher sie enorme Outperformance pro Watt Peak und daher Gross Profit Margins erwirtschaften koennen dass einem die Ohren schlackern - und zwar zu faktischer Exklusivitaet damit die Margen hoch bleiben.

Am Dachsegment ist die zusaetzliche Bruttogewinnmarge (Outperformance) fuer die ersten 600 MW locker 120 mio USD pro Jahr (20 cent outperformance in der Attacke von Sunpower, die aogar bis 30 cent mehr erhalten als Perc aber enorm hohe Produktionskosten haben)

lDavon soll Meyer Burger vielleicht 18 Mio Franken (3 cent) erhalten?

Waere ich REC wuerde ich auch jubeln wenn ich auf sowas faktische Exklusivitaet erhalte.

Mir schon klar dass REC Sorge hatte wenn kerekes in den VR gekommen waere. Das waere die Person gewesen die kritische Fragen gestellt haette. Das wollte man nicht

 

801 Postings, 970 Tage setb2609opex

 
  
    
24.12.19 19:09
was mbt nach der rein quantitativen konso der mitarbeiterzahl mal klären muss ist die höhe der personalkosten+opex :

mal zum vergleich :

https://www.singulus.de/fileadmin/user_upload/...T_2019_IR_11-EKF.pdf

singulus weist insgesamt ein opex von18.7 mio für 9monate aus (nach meinem verständnis personalkosten inklusive opex) -s psirch ca. 25mio im jahr bei 358mitarbeitern - also :

ca. 70k? pro mitarbeiter pro jahr

bei mbt kommt man auf basis der h1//2019 zahlen auf personalksoten von 57mio + opex von 19mio  pro halbjahr bei am ende h1/2019 999fte - also :

> 150k? pro mitarbeiter pro jahr

auch wenn da jetzt vielleicht noch etwas übergangskosten aus dem übergang der wafersparte drin sind und der reduktion von 1191mitarbeiten ende 2018 auf h1/2019 mit 999 bleibt :

personalkosten + opex liegen bei mbt ca. doppelt (!!!) so hoch wie bei singulus ...

sorry .- aber das wird sich wohl mittelfristig nicht abbilden lassen ...

personakosten inklusive (!) opex müssen unter 100k? pro mitarbeiter !  

801 Postings, 970 Tage setb2609was fte angeht

 
  
    
24.12.19 20:03
aus seite 6 des jahresberichts 2018 wurde der personalbestand von 1191 fte zu dem zeitpunkt dargestellt :

https://www.meyerburger.com/fileadmin/user_upload/...hterstattung.pdf

wie könnte die entwicklung seitdem ausgesehen haben in 2019 (mit blick auf h1 2020)

betrieb :
481 (ende 2018)
- 100 : abgang wafergeschäft 4/2019(werden hier zum betrieb und nicht f&e gezählt - anteile können disktutiert werden)
-140 ais - verkauf 10/2019 (werden hier betrieb zugerechnet und nicht f&e)
- 60 hennecke konsolidierung ende h1/2020 (annahme engineering/f&e wird im wesentlichen behalten)

-> 181 mitarbeiter verbleiben - im wesentlichen in hohenstein - ein paar dutzend davon bei muegge

frage ist - wie ist der verkauf der drucker zu sehen wird hier im wesentichen als abgang von 30 f/e mitarbeitern gesehen (aber gibt es eine konso auch im betriebsbereich ?)

am ende könnte die targetgrösse im betriebsbereich 150 mitarbeiter sein (100 hohenstein - 50 bei muegge ?)

f&e :

281 (ende 2018)
-30 2/2020 durch drucker-sparte

250 verbleiben  (fluktuation ? -> 200-250)

(100 davon in ch (30 thun, 30+ neuchatel, muegge (30muegge ?))


verkauf, services :

281 (ende 2018)

mutmassung - reduktion von 200 fte in h1/2019 geht zur hälfte (100 fte) verkauf wafergeschäft zurück andere hälfte konso china / sales - mutmassung daher dass hier ca. 100 mitarbeiter in h1/2019 konsolidiert worden sein könnten ...

-> 181 mitarbeiter

langfristig zwei aufbau-teams (eines bei rec hat scheinbar um die 40 leute) + service mit nochmal 50 mann - sales kann man bei der handvoll kunden die bleiben und im wesentlichen direkt mit dem vorstand oder den head of ... interagieren fast komplett streichen - annahme :

2 aufbau teams a 40-50 mann (eines bei rec im dauereinsatz - eines in europa/usa und ggf. china) + 50 mann service china inklusive eine handvoll leute für sales - zielgrösse : 150 ?

adminisatration :

148 (ende 2018)

gute frage was hier passiert ?

am ende sollte man wohl davon ausgehen, dass administarion nicht mehr als 10% perosnalkosten/opex ausmachen sollte - eher 5-10%% ;)

nimmt man die ziegrössen oben - dann kommt man auf 150+250+150=550 mann - also sollte der adminsitatrive bereich wohl mit um die 50 mann auskommen - und zwar inklusive des holding-wasserkopfs (wenn letzterer alleine schon 20-30 leute binden sollte - wie hier kolportiert - dann wird's sicher eng für hr, buchhaltung, controling und andere zentralaufgaben - aber dann muss man mal nachdenken ...)

mit ist klar - dass diese überlegung in verbinung mit der annahme einer konso von 100 mann im sales/service-bereich über die pläne ende 2018 noch 200 fte abzubauen hinausgeht - und zwar um 100fte.

man könnte also zum schluss kommen, dass im sales und service nur vielleicht 50 stellen abgebaut wurden und im admin bereich auch - dann geht sich das auch besser mit dem wasserkopf in thun aus ...
in dem fall könnte man es so sehen - da wäre ggf. noch room to manouver für weitere 100 fte um von ca. 700 auf 600fte runterzukommen ...

am ende gefällt mir die struktur an mehreren stellen :

- zwei redundante aufbauteams - eines ggf. zur betreuung von bestandskunden einsetzbar - basis für service geschäft mit 50 mann in asien (lohnkosten) - wenn das servicegeschäft 40mio pro jahr einbringen sollte (noch ein paar jahre - und mit steigendem anlagenbestand und damit service-geschäft umfang) und hier gut rohmarge erreicht wird (30-50%) - dann wären die ausgaben für die 150 mann gut abgedeckt und der aufbau eigentlich keine zustäzliche kostenstelle ...

- der laden wäre mit 250 mann in der f&e quasi ohne abstriche aus der konso hervorgegangen - was ich für wichtig und richtig halten würde - der f&e-anteil bei 600 fte wäre bei ca. 40% - und genau dafür zahlt rec dann und die jungs braucht es um mit oxford pv im eigeninteresse voranzukommen

- admin wäre lean and mean - einfache strukturen, einfache prozesse - keine unnötigen overhead-kosten ...

-betrieb : 100 mann in hohenstein - sieht für mich nach zwei linien aus, die im mehrschichtbetrieb mit ca. 20 mann pro linie anlagen assemblieren können - eine linie dabei voll auf hjt - die andere ggf. felxibel als springer - bei zwei schichten geht sich das aus + etwas logistik - bis zu 50 mann bei muegge+ um die pecvd/pvd vorzufertigen (wenn man das intersegementergebnis sich ansieht - dann müsste die leistung von mügge hier bei 5-10mio pro jahr liegen - wenn die 300k?umsatz pro mitarbeiter machen - dann müssten eigentlich 10-30 mann in der produktion reichen - der rest macht aussenumsatz -> spec tech ...)

wenn am ende dann noch 80k? pro mitarbeiter und 20k? opex erreicht werden kann - dann kommt man bei 60mio heraus, die man für breakeven erwirtschaften muss - bei abschreibugen auf materielles von ca. 5mio (immat haben sie dann hoffentlich/wahrscheinlich mitte/ende  2020 bis auf die beteiligung an oxford pv komplett abgeschrieben), kaum kapitaldienst nach rückführung der anleihe in sep 2020 (braucht man noch avale in dem geschäftsmodell mit rec und etwas aussengeschäft - was dürfte sowas kosten < 1mio ?) müsste man so mit 200mio umsatz bei 30+x% rohmarge (das schafft sogar singulus) auskommen.

200mio umsatz bei 40mio beim service und 20-30 mio bei muegge (nach aussen) bedeuten 130-140mio umsatz wären im pv bereich notwendig - also 12 linien an rec - oder 6 linien an rec + 3-4 linien an andere oder 6 linien an rec - 1-2 linien nach aussen und einige GW im perc/topcon bereich + waferinspection

hier sieht man wohl, warum der us-auftrag für 2020 so interessant wäre - denn man hätte etwas restgeschäft aus dem orderbuch 2019, das abzuarbeiten ist - aber neben 600MW für rec wären 5 linien a 20 mio in die usa (suntech) wohl genau der lückenfüller für einen break even - das zusatzgeshäft für die 2. linie bei oxford (und ggf. etwas perc/caia opportunitätsgeschäft) wäre dann das quentchen was wohl entscheidet, wie man eine erhöhung der beteiligung bei oxford pv bezahlt (vorausgesetzt, dass das alles gut läuft ...)





 

180 Postings, 838 Tage LongOnly01FuW Artikel ueber Meyer Burger

 
  
    
25.12.19 09:31
https://www.fuw.ch/article/der-praktikus-vom-24-dezember-2019-copy/

Meyer Burger mit gefundenem Fressen

Meyer Burger setzt ihren Kritikern zum Jahresende nochmals ein gefundenes Fressen vor: Der Solarzulieferer verkauft die Einheit in den Niederlanden an Süss Microtec. Dem Weihnachtsbraten haftet ein seltsames Düftchen an, weil Meyer-Burger-Verwaltungsrat Franz Richter zugleich Chef und Präsident von Süss ist.

Nun kann man sagen, dann ist es offenbar für Käufer und Verkäufer ein gutes Geschäft. Bei einem Kaufpreis von 5 Mio. Fr. im Vergleich zum Jahresumsatz des Inkjet-Printergeschäfts von 8 Mio. Fr. ist es für den Käufer günstig, und für den Verkäufer kommt es gelegen, weil Meyer Burger dringend Cash braucht.

Den eh schon gebeutelten Aktionären hingegen gefiel die Sache gar nicht, die Titel haben am Tag der Mitteilung nochmals über 5% verloren. Da hilft auch nicht, dass Meyer Burger beteuert, Richter «wurde seitens Meyer Burger nicht involviert» in die Entscheidung. Wahrscheinlich war er auch bei Süss nur als CEO dabei und als Präsident im Ausstand.

Ihr Praktikus

 

801 Postings, 970 Tage setb2609so

 
  
    
25.12.19 18:49
und nun erklärt der praktikus mal warum bt dringend geld braucht - danke.  

7590 Postings, 4309 Tage paioneersetb...

 
  
    
26.12.19 09:48
benötigst du die erklärung allen ernstes? noch nie gehört, dass ein unternehmen nur von luft weiterexistieren kann. bald sind auch die assets aufgebraucht, dann hilft nur noch personalabbau, damit die herren sich weiterhin die fetten gehälter zahlen können.

habe nochmals nachgedacht: so einfältig wie die mbt aktionäre sind, werden sie vielleicht doch nochmals für eine finanzspritze sorgen. gänzlich auszuschliessen ist es nicht, wie die bisherigen gv's eindrücklich unter beweis gestellt haben...

schönen 2. feiertag...  

801 Postings, 970 Tage setb2609naja

 
  
    
26.12.19 13:00
es geht noch härter ;)

meine wahrnehmung ist :

- mbt konsolidiert alles was nicht zum kerngeschäft mit fokus auf hjt (und perc drumherum) liegt - haben sie ja auch so angekündigt

- mbt stutzt seine personalstrukturen so zusammen, dass sie im endeffekt ohne overhead im verkauf (verwaltung wird man sehen - aber brändle sprach ja von einer deutlicheren einfacheren (im sinne von verwaltbar / steuerbar ?) struktur)

- schulden werden bis "mitte" 2020 zurückgeführt und die bilanz könnte blitzsauber sein (nix fragwürdiges immaterielles) eine vetretbare asset-position von 30(?) mio im materiellen bereich - ansonsten im wesentlichen lagerbestand/kundenforderungen und liqui
-> und wenn man sich das spiel mit den buchgewinnen so ansieht - dann werden die zwar für konso-massnahmen (hennecke bspw.) derzeit (auf)gebraucht  - und für den operativen cashdrain (der bei aller berechtigten zugegebenermassen teilweise(!) ein thema des übergangs ist) - aber irgendwie könnten sie es schaffen - je nach rohmarge - ab 2020 mit 150-200mio umsatz auszukommen mit der reststruktur - und wenn da die restlichen schräubchen einigermassen stimmten (bspw. <100k inklusive opex pro kopf bei ca.. 600 mann (inklusive muegge !)) - dann könnten sie den buchwert auch einigermassen halten - und da sind wir dann beim thema !!!

denn : für rec / elkem könnte es durchaus sinn machen (so wie bei manz/ singulus bereits geschehen) bei etablierung einer engen kooperation einen wesentlichen anteil an mbt zu halten - sagen wir 10-30% zunächst - aber sie werden wohl drei bedingungen haben :

- konso hinsichtlich firmenstruktur und personal ist gelaufen - keine altlastenbereinigung mehr
- bilanz ist blitzsauber - keine altlastenbereinigung mehr - schuldenfreie bilanz
- mehr als buchwert wird nicht bezahlt !!!!!!

beim letzten punkt sind wir beim thema - warum hier im endeffekt zug um zug (siehe hennecke - 4mio wertberichtigungen - drucker - 3mio buchgewinn) ggf. vorgegangen wird und warum man vielleicht darauf bedacht ist in 2020 darzustellen, dass die neue struktur in der fgrössenordnung von 200mio umsatz auch funktioniert (woher die 200mio umsatz kommen - andere diskussion)

die frage wann das passieren könnte ist irgendwie auch spannend - denn da liegt einmal der termin mit der anliehe im spetember 2020 und die frage wann man für ca. 22mio zusätzliche anteile an oxford übernehmen könnte liegt auch im anschliessenden quartal.

ich gehe davon aus - dass mbt in q4 daher zwei dinge tun kann - eine 10% ke (ohne bzr !) zur finanzierung der übernahme zusätzlicher oxford pv anteile (mit dem impetus : wir waren erfolgreich und wollen teilhaben) - gleichzeitig ermöglichen sie damit rec 10% - zu ggf. bereits vorhandenen zusätzlichen anteilen (oder danach noch hinzukommenden anteilen) zu kaufen.

wenn der buchwert dann noch bei ca. 30 rappen liegt - dann haut das für die finanzierung der oxford pv anteile hin - und rec/elkem kostet der spass ca. 20mio chf (bei den 750mio die elkem laut longi an liqui hat und bezogen auf das was die in die produktion investieren ist das nix).

wichtig an der stelle dürfte für rec sein : mbt muss keine wahnsinnsgewinne schreiben - aber cashdrain sollten sie dann auch nicht mehr haben ...

weitere (bösartige) frage ist : wie geht man vor dem hintergrund mit dem folgeauftrag (der "nur" 600MW laut brändles aogv slides haben soll und nun nicht mehr ende 2019 - sondern in "h1/20202 -also man bemerke nicht q1/2020 - sondern  h1 (!!!) kommen soll).

auf der einen seite hat rec kein interesse hier irgendeine form von eurphorie in den raum zu stellen - bevor sie ggf. zu buchwert im rahmen einer ke ohne bzr zuschalgen - also würde es mich nicht wundern, wenn der auftrag (dann ggf. mit einer deutlich langfrisitgeren visibilität über das was noch so kommt - weil dann macht produktionsplanung und optimierung noch mehr sinn für rec) dann doch erst in h2/2019 kommt - weil rec vielleicht dann doch erst die anleihe aus den büchern sehen will - dann würden wir von q4/2020 reden ...

dann wäre allerdings klar, dass das mit der umsetzung in 2020 nix mehr werden kann - das könnte rec vielleicht operativ (die sind ja kein broker - sondern bauen schon noch solarzellen) nicht so geil finden ...
also könnte man auch darau spekulieren - dass es ende h1/2020 bzw. august 2020 bunt wird - dann würde brändle recht behalten mit dem auftrag für rec (zumindest nach korrektur der vorangegangenen angaben) - es wäre ca. 1 jahr seit dem mou vergangen - da hatten dann alle viel zeit die rechtliche seite zu prüfen - mbt hätte hennecke als letzte massnahme konsolidiert - alles andere wäre durch - für die anleihe sollte klar sein wie man die im folgemonat september bezahlt - und bzgl. oxford pv sollte eigentlich anhand der ersten linie basierend auf basis der aufträge aus mitte diesen jahres auch klar sein, wie die sache performed - denn die zweite linie wird realisitscherweise erst dann wirklich in betrieb sein, wenn bei MBT ein entscheidung über ein aufstocken der beteiligung bis ende 2020 bereits gefallen ist - also sollte rec auch in der hinsicht im august 2020 (ende h1/2020) hier visibilität haben.
auch die aktionäre konnte man bis dahin mit den jahreszahlen 2019 und auf der gv ggf. entsprechend "primen" (es darf nicht zu schlecht aussehen - dann wird die gv zu spannend ;) - aber es sollte auchnicht zu gut aussehen - denn ansonsten braucht man ja keine "hilfe" im sinne der ke - und dass der vorstand ggf. rec mit im boot haben will - vielleicht auch so - könnte man ja spekulieren ...)

auch bei perovskit hätte rec so eine gewisse positionierung ...

also - alles nur spekulation - aber irgendwie ein valides szenario (denn alles was passiert passt) für einen kurs um 30 rappen (und dann hätte ja auch die credit suisse recht) - und ein zukauf zu buchwert bei einem reell durchkonsolidierten laden, bei dem man nicht unwesnetlich die zukunft bestimmt - warum ned ?

kleines p.s.: damit wäre dann durch das gegengewicht (wenn man bei einer 10+x% beteiligung davon sprechen kann) rec auch das sentis-thema (ohne irgendwelche winkelzügeüber dritte wie auf der aogv - wenn ich das richtig verstanden habe) ziemlich erledigt - und man hätte ggf. einen ankeraktionär, der bei weiteren ke ggf. auch als backup zur verfügung stände (was der vorstand sicher als "angenehm" empfinden wird - solange er verargumentieren kann, was er da macht - da könnten die jungs sich ggf. dann doch etwas wärmer anziehen müssen über die zeit - schau'n wir mal ;)) - aus gründen der "swissness" könnte man zudem einen schweizer ankeraktionär noch dazunehmen, wenn rec mbt dennoch als _unabhängiges_ profitcenter betrachtet (was sie bei 10-30% defakto immer noch sind) ...





 

801 Postings, 970 Tage setb2609credit suisse / norge

 
  
    
26.12.19 13:39
eine kirsche auf der torte ist sicherlich, wenn hier einer die rolle der credit suisse - natürlich nur falls sie eine hat ;) - bei diesem spielchen beleuchten könnte ...

... schwellenüberschreitung noch vor ein paar wochen und jetzt 30 rappen - aha - pump and dump spielchen ? ;)

egal ...

was man vielleicht etwas strategischer betrachten könnte (ja elkem hat eine chinesische mutter) wäre die position von norge - die haben sie doch noch, oder ?

was würde damit wohl in so einem szenario passieren - oder welche "gemeinsamen" interessen könnte ein norwegischer laden (elkem/rec) und norge haben - je nachdem ob norge die anteile in dem oben geschilderten szenario behält oder auch nicht ...

was für eine schöne weihnachtsgeschichte, nich ? ;)  

180 Postings, 838 Tage LongOnly01lieber Setb

 
  
    
26.12.19 16:57
Deine Phantasie betreffend KE unter Ausschluss der Bzgsrechte in allen Ehren. Aber dafuer braucht es eine 2/3 Mehrheit gemaess Statuten. Wir die letzte ao GV gezeigt hat: selbst bei maximaler Mobilisierung und Angstkampagne und Stimmenkauf mit den Geld der Aktionaere geht das nur wenn die Sentis Gruppe miteinbezogen wird und es fuer gut befindet.  

7590 Postings, 4309 Tage paioneersentis...

 
  
    
27.12.19 07:02
hat ein wenig aufgestockt...

und ja, die norweger haben ihre position auch noch...
Bedeutende Beteiligungen an Gesellschaften, deren Beteiligungspapiere an SIX Swiss Exchange kotiert sind.
 

1174 Postings, 2565 Tage Quovadis777Ob die Norweger und die CS noch dabei sind,

 
  
    
27.12.19 12:02
ist Spekulation.

< 3% erfolgt keine weitere Melddung, es ist also auch möglich, dass die ganz raus sind.  

801 Postings, 970 Tage setb2609@longi

 
  
    
27.12.19 12:08
hmm - also unter 10% (und nur darüber sprach ich) brauchen sie dazu keine 2/3 mehrheit - siehe erste ke für sentis-übernahme - sondern das können sie - solange genehmigtes Kapital existiert (und das dürfte es nach jeder GV wieder im Bereich von 10% geben als standardbeschlussfassung - wie bei jedem anderen laden auch - oder ?) - ganz ohne befragung der aktionäre verwenden - oder sehe ich da was falsch ?  

801 Postings, 970 Tage setb2609... richtig :

 
  
    
27.12.19 12:17
wenn rec dann mehr als 10% haben möchte - vieleicht 10-20% für den anfang - dann müssten sie am markt kaufen - was sie ja derzeit - in h1/2020 - ggf. für um die 30 rappen tun könnten (und was man dann hier nicht unbedingt als nachteilig ansehen dürfte)

(mein kommentat zur credit suisse - aktien kaufen und gleichzeitig shorten - das ginge im prinzip auch ;) - die könnnten ggf. auch en bloc an rec verkaufen nach agglomeration und dann das geschäft des langsamen rückkaufs organisieren - alles eine frage der absicherungsstrategie und der visibilität dessen was da noch kommt - am ende : der laden konsolidiert - massiv - der kurs wird es in gewissem masse (da ist ja schon einiges gelaufen) - ggf. auch tun - insbesondere wenn da temporäre interessen am werk sind und interessenten wie sentis, ... entweder nicht die buying power / will haben - oder eben auch gerne günstigst einkaufen möchten - irgendwo richtung 20 rappen (falls der buchwert, ek einigermassen stabil bleibt und das sollte es im interesse nicht nur der aktionäre sondern auch des managements - denn das bestimmt wie weit die sich in zukunft noch autark bewegen können - bspw. wenn es zu kooperativer produktion von tandem-zellen - bspw. in einem verund von oxford - enel - mbt kommt - und enel aber auch mbt hier als kapitalgeber (neben denen im hintergrund bei oxford - insbesondere goldwind ist hier interessant für die zweite stufe ...))

... und ja - falls es dann in 2021/22 noch eine ke über 10% gäbe - dann wäre es bei rec, ob sie nochmal aufstocken via 30% - aber das war es dann im erfolgsfall wharscheinlich auch - denn danach müsste die luzi abgehen ...

just my 2 cents ...  

180 Postings, 838 Tage LongOnly01@setb2609 genehmigtes Kapital

 
  
    
27.12.19 13:04
ja leider siehst Du das falsch
1) hat MBT mit der Oxford Transaktion beinahe das gesamte genehmigte Kapital aufgebraucht. das was noch uebrig ist brauchen sie fuer die Wandelanleihe im Fall des Falles
2) genehmigtes Kapital untee Ausschluss der Bzgsrechte bedarf ebenfalls einer 2/3 Mehrheit  

180 Postings, 838 Tage LongOnly01genehmigtes Kapital Fortsetzung

 
  
    
27.12.19 13:06
nach der Schweinerei um Oxford PV kann ich mir ausserdem kaum vorstellen dass die Aktionaere dem Management viel genehigtes grnehmigen werden. Die sollen mal in der Holding und bei sich sparen und restrukturieren  

180 Postings, 838 Tage LongOnly01im uebrigen

 
  
    
27.12.19 13:23
sehen Stimmrechtsberater wie ISS den Ausschluss von bezugsrechten auch als kritisch an  

801 Postings, 970 Tage setb2609hmm

 
  
    
27.12.19 15:28
wird nicht auf hv's normalerweise geehmigtes kapital (zumindest in höhe von 10% des ausstehenden kapitals) meist als Voratsbeschluss wieder bereitgestellt ?
(glaubst du dass so ein beschluss wirklich abgelehnt werden würde - das sentis da nicht daccord ist - ok - das andere klar denkende aktionäre dann rec darauf verweisen sollte sich doch einfach am markt zu bedienen - ggf. bei norges - oder mit hilfe der  credit suisse - ist auch klar - aber die ergebnisse der aogv waren so - dass ich da "möglichkeiten" ausserhalb so klarer positionierung sehe, die offensichtlich ohne mehr gewicht bei sentis die dinge in andere bahnen leiten - solange das management nicht überzieht - einfache mehrheit dürfte dafür auch in der schweiz dann reichen, right ?)

die wandelanleihe hat noch 26 mio chf ausstehen - nun würde die wohl für 90 rappen ? gewandelt - right ? - also brauchen sie dafür nur 3% des ausstehenden shares an genehmigtem kapital ...

würde mich natürlich freuen, wenn jemand wandelt zu 90 rappen - oder so ;)
aber die werden wohl cash sehen wollen ...

am ende : mbt könnte sich mit 600mann und hinreichend aufträgen so positionieren, dass sie die bilanzielle situation durchaus halten können  die 19mio (+ die 11 mio die da in den nächsten 5 jahren nachkommen), die aus dem verkauf der immobilie in thun erlöst worden sind - sollten im wesentlichen zur bedienung der anleihe reichen - ggf. noch etwas aus dem ais verkauf dazu ...
allerdings richtig : sie müssen dazu den cashdrain stoppen - bzw. keinen grossen mehr in h2/2019 und h1/2020 haben - das ist die spannende frage ...

 

180 Postings, 838 Tage LongOnly01@setb2609

 
  
    
27.12.19 15:34
das aoGV Ergebnis ist zustandegekomen weil der VR und Management hunderttausende Franken ausgegeben haben fuer proxy solicitation und stimmenkauf. In Deutschland waere das Untreue. In der Schweiz wird man sehen ob sowas Folgen haben kann

Die Statuten und das Obligationenrecht sehen vor dass eine KE unter Ausschluss der Bzgsrechte und genehmigtes Kapital unter Ausschluss der Bzgsrechte 2/3 Mehrheit brauchen

Ein genehmigtses Kapital ohne Ausschluss geht mit 50 % aber damit kann man einem Strategen keine Aktien rueberschieben  

801 Postings, 970 Tage setb2609der ausschluss von bzr

 
  
    
27.12.19 15:35
ist ja keine sache über die auf der gv abgestimmt wird - sondern da wird nur über die erneuerung des genehmigten kapitals abgestimmt - und das limit (10% des ausstehenden kapitals)

die frage ob das mit bzr (prospekthaftung  ? - will man das derzeit ?)  oder ohne läuft ist dann situativ eine management-entscheidung ...

also am ende : einfach mehrheit auf der hv für genehmigtes kapital von 10% des ausstehenden aktienkapitals - kommt das durch - oder nicht ? (ich wäre dagegen - aber selbst wenn ich da mit sentis stimmen würde und es hier noch ein paar jungs gibt, die da auch noch die möglichkeit sehen sollte, dass das durch "sparen", leistung/aufträge und vorhandene liqui/assets gehen sollte - würde ich darauf nicht wetten ...)

vielleicht wäre es mir sogar recht - wenn dann eine ke ohne bzr für rec kommt - hier auch "captive" strategie zuschlägt (weiterer zukauf am kapitalmarkt durch rec) - und es das dann endgültig mit ke's war und der laden organisch wieder wächst (was ja durchaus machbar wäre und im interesse von rec wäre ) ...  

801 Postings, 970 Tage setb2609hey danke für die info

 
  
    
27.12.19 18:27
d.h. das genehmigte kapital, dass es jetzt gibt (und das ohne bzr verewendet werden konnte) wurde tatsächlich auf einer gv mal mit 2/3 mehrheit beschlossen - kannst du mir vielleicht sagen auf welcher gv (jahr) das war ?  

180 Postings, 838 Tage LongOnly01@setb2609

 
  
    
27.12.19 19:11
siehe hier unten in der Tabelle war damals schon knapp

https://www.meyerburger.com/user_upload/...635f1f08f13362d8c1e15f.pdf

ein bisschen was davon ist noch da aber nichts nennenswertes  

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