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S+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

Seite 249 von 287
neuester Beitrag: 25.11.20 23:36
eröffnet am: 31.05.13 20:25 von: Klei Anzahl Beiträge: 7161
neuester Beitrag: 25.11.20 23:36 von: Klei Leser gesamt: 1856859
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1055 Postings, 1932 Tage matze91Aufwendungen für F&E ....

 
  
    
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19.08.19 22:41
Wann sind Aufwendungen für F&E aktivierungsfähig?

Zunächst ein paar Vorinformationen zur Einstimmung auf das Thema, aus dem Lagebericht 2018 entnommen:

In den nächsten 4 Jahren wollen wir unsere Industrie 4.0-Technologie systematisch weiter ausbauen. Dazu braucht man Ingenieure, sehr viele Ingenieure. Bei 4.300 Mitarbeitern beschäftigen wir rund 2.700 Ingenieure.
Mittlerweile sind rund 2.150 Mitarbeiter im Bereich Entwicklung (Forschung & Entwicklung sowie Engineering) tätig.
2018 gaben wir rund 12% oder EUR 123 Mio. für Entwicklung und Forschung aus und 2018 wurden Entwicklungskosten von EUR 15,1 Mio. aktiviert.

Gem. GB hat S&T einen hohen Umsatzanteil durch Verkauf von Eigentechnologieprodukten (Hard- und Software), es sind

272.715 Mio. im Segment IOT SOLUTIONS und
155.768 Mio. im Segment EMBEDDED SYSTEMS.
In diesen beiden Bereichen fallen m.E. auch die maßgeblichen Aufwendungen für F&E an.

Auf S. 63 ist folgendes zu lesen:
TECHNOLOGIERISIKEN
Insbesondere in den Geschäftssegmenten „IoT Solutions“ und „Embedded Systems“ entwickelt die S&T Gruppe eigene Technologieprodukte, bestehend aus Hardware- und Software-Komponenten, die teilweise auf Standardsystemen beruhen und von der S&T Gruppe an Kundenanwendungen angepasst werden.

Hinsichtlich der Entwicklung dieser Eigentechnologieprodukte besteht das Risiko, dass diese sich als Fehlentwicklungen oder als nicht wettbewerbsfähig erweisen. Verzögerungen bei der Entwicklung können zudem dazu führen, dass eine rechtzeitige Markteinführung des jeweiligen Produkts nicht gelingt.
Zudem kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Eigentechnologieprodukte aus sonstigen Gründen nicht vom Markt bzw. den Kunden angenommen werden und damit nicht gewinnbringend realisiert werden können. In sämtlichen Fällen könnten die getätigten Akquisitions- oder Entwicklungskosten sowie die damit in Zusammenhang stehenden geplanten Umsätze ganz oder teilweise verloren gehen.

Wesentliche neue Innovationen, die aus diesen Entwicklungen im Geschäftsjahr 2018 resultierten, sind weitere Bausteine der Embedded Cloud im Bereich der Echtzeitrealisierung durch TSN (Time Sensitive Networking). Mit dem TSN-Starterkit präsentierte die Tochter Kontron 2018 die erste marktfähige Erweiterungslösung zur Umsetzung von Time Sensitive Networking Lösungen und baut das Portfolio stetig weiter für Echtzeitapplikationen aus. Die Tochter S&T Technologies führte im Geschäftsjahr 2018 das IoT Software Framework „SUSiEtec“, eine flexible Platt-form zur Realisierung von ganzheitlichen IoT-Lösungen, auf dem Markt ein.
Ende Zitate aus dem GB (unterschiedliche Fundstellen)

Also m.M.n. tritt S&T für einen größeren Teil ihrer Neuentwicklungen in Vorleistung ohne schon sichere Abnehmer zu haben.

Zur Ausgangsfrage, warum so hohe Beträge für F&E in den Aufwand gebucht werden, kann ich nur folgendes sagen:

-Ich denke, dass dies mit dem Geschäftsmodell zu tun hat (wie oben unter „Technologierisiken“ beschrieben)

-Bei solchen Neuentwicklungen die als Eigentechnologie erfolgen, werden in der früheren Phase die Kosten (Personal und Sachkosten) noch nicht aktiviert werden können, weil ja noch nicht klar ist, ob ein marktreifes/marktfähiges Produkt entsteht (darum haben z.B. junge Biotechfirmen Bilanzverluste). Anders wäre das m.E., wenn im Auftrag eines Dritten ein Produkt entwickelt werden würde.

-Zu Fällen, die es denkbar erscheinen lassen (nach österr. Recht), dass die Gegenleistung/Zahlung für Übernahmen in den Aufwand für F&E eingerechnet werden können, da habe ich keine Vorstellungen.


Hier am Rande noch zwei interessante Aussagen aus dem GB 2018:
„Wir werden auch zukünftig in wegweisende Technologien investieren. Dabei können wir auch auf das Know-how unserer Partner Microsoft (Public Cloud), Intel (Autonomes Fahren) und Foxconn (Edge Server für Maschinen) zurückgreifen.
Die S&T will auch geografisch expandieren: 2018 erzielten wir rund 75% unserer Umsätze in Europa. 2019 wollen wir unser IoT-Lösungsgeschäft in den USA weiter verstärken, um dadurch dort die Bruttomarge von heute 34% auf über 40% zu steigern. Wir haben dazu unsere Softwarekapazitäten in Nordamerika bereits im Geschäftsjahr 2018 ausgebaut.“
 

464 Postings, 819 Tage Charly66Überall das gleiche Problem!

 
  
    
19.08.19 22:50
Hedgefonds verkaufen irrational Aktien und machen Unternehmen kaputt. - Manche Unternehmen sind "Melkkühe". - D.h. hier kann man Verluste in anderen Titeln durch Hedging wieder wett machen. Dazu werden Aktien genommen, die in der kürzeren Vergangenheit sowieso schon ziemlich abgeschossen worden sind, da dort einfach die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass diese weiter verlieren und die Nerven der Investoren reißen! - S&T kann man von den Kursverlusten her im Moment eher mit hoch spekulativen Wasserstoff-Aktien vergleichen (z.B. Nel oder Hexagon). - Da interessieren auch keine Zahlen. Und wenn doch, dann mal ganz kurzfristig. - Jeder weiß inzwischen: Wenn der Markt fällt, dann besser S&T so schnell wie möglich verkaufen!  

4818 Postings, 6460 Tage KleiMatze91 und ALLE !!

 
  
    
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20.08.19 01:32
Das hast du sehr gut herausgearbeitet!

Vielen lieben Dank!!

Es ist somit aus Sicherheitsgründen fast logisch, dass die 123 Mio F&E, die jseyse vergleichsweise zu Bechtle/Cancom herangezogen hat, tatsächlich ein gravierender Vorteil sein können / werden, sodenn die Technologie später fruchtet. Aus 60 Design Wins für Susitec u.a. Amazon Twitch und BMW sowie weitere drei die ab 2020 zu den Top 10 Kunden zählen, kann man nun davon ausgehen, DASS die  entwickelte Technologie sehr wohl fruchtet!

Zusätzlich scheint es vor dem Hintergrund der Liquiditätsaspekte interessant, dass man aus steuerlichen Gründen mit dem Vollansatz der 123 mio als F&E auch hier zu einem nachhaltig hohen Cash flow beiträgt, da die 123 durch nicht Aktivierung direkt im Entstehungsjahr abzugsfähig sind und somit nicht für unnötig hohe Steuerzahlungen sorgt. Eine sehr wesentliche Art der Unternehmensfinanzierung, die man hier gekonnt ausschöpft!

Es wird ferner das Risiko von tickenden Zeitbomben in form von aktivierten Eigenenticklungen ausgeschlossen, was später durch ein Risiko der Notwendigkeit von Abschreibungen der Fall wäre.

An dieser Stelle muss man EINDEUTIG dem Vorstand ein Lob für die Ausführung und Anwendung aussprechen!

Jseyse hat somit vollkommen Recht, dass man sich parallell durchaus eine Betrachtungsweise heranziehen sollte, in welcher man diese F&E ganz oder teilweise rausrechnet und dann bereinigt ein signifikant besseres Ergebnis erhalten würde! .... Erst recht jetzt, wo bereits zahlreiche Design Wins bei Technologieführern platziert werden konnten!  

3409 Postings, 3977 Tage JulietteDD & AR

 
  
    
26.08.19 12:51
Directors' Dealing von Grossnigg. Er hat für rund 200000 Euro gekauft:
https://www.pressetext.com/news/20190823021

Und hier noch von heute die 3. Zwischenmeldung zum laufenden Aktienrückkauf:
https://www.pressetext.com/news/20190826016  

101 Postings, 1132 Tage Analyst_10Raiffeisen Centrobank - Halten - Kursziel 20 ?

 
  
    
26.08.19 12:52
Die Raiffeisen Centrobank hat für S&T eine neue Analyse erfasst mit Kursziel 20 und Empfehlung Halten
 

101 Postings, 1132 Tage Analyst_10Grossnig Zukauf

 
  
    
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26.08.19 13:32
Grossnig verkauft am 13.06.19 sein komplettes Aktienpaket (660.000 Aktien) an Finanzinvestoren für 20,50 ? für 13,5 Mio ?.

Am 26.08.2019 beginnt er bei 17,xx  für 200.000 ? wieder Aktien zu kaufen.

Sind hier womöglich ein paar Investoren verkohlt worden, die bei 20,50 ? gekauft haben?

Vertrauensbildende Maßnahmen gegenüber institutionellen Investoren schauen anders aus.....

Siehe dazu auch #5961  

590 Postings, 750 Tage CapricornoDirektor´s Dealing

 
  
    
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26.08.19 13:47
Die Käufe von Grosssnig und Neuhauser sind nur als "kosmetische Korrektur" zu sehen.
Am 17.06.19 hatten Grossnig, Niederhauser und Neuwirth "mal eben" 1,06 Mio Aktien aus eigenem Bestand für 20,50 Euro auf den Markt geworfen.
Es spricht sehr gegen den Vorstand, wenn sie
- kurz vorher noch ein Kurssziel von 28-30? ausrufen
- alle 3 am gleichen Tag ihre Aktienpakete verkaufen
- windige Begründungen dazu liefern ( angeblich brauchten sie alle auf die Schnelle ein paar Mio.)
- aber kleine Teilmengen gut 10 Prozent tiefer wieder aufkaufen ( scheinbar haben sie dann doch nicht so viel Geld gebraucht, wie am 17.06 propagiert.
So eine Aktion schafft nicht unbedingt Vertrauen, auf dieses Direktor´s Dealing kann man pfeiffen!  

1343 Postings, 1768 Tage Werner01Analyst 10

 
  
    
26.08.19 13:58
Warum so negativ formuliert?
Die Finanzinvestoren waren ja nicht gezwungen bei 20,5 zu kaufen, sondern fanden das damals einen guten Wert. Hätten sie sich damals entschieden diese Stücke regulär über die Börse zu kaufen, wäre es vermutlich für sie teurer gekommen.

Und warum soll Grossnigg bei diesen tiefen Kursen nicht wieder zukaufen dürfen? Spricht eher dafür, dass er die Aktien als günstig bewertet ansieht. Das einzige was hier nicht ins Bild passt ist die "offizielle" Erklärung, die ich hier wohl irgendwo gelesen habe, dass sich Grossnigg aus den S&T Engagement insgesamt zurückziehen will. Ist aber letztendlich egal.
Schön wäre es wenn die 20? KZ Analyse von Frau Habekost gekauft und komplett auf die webpage gestellt würde. Ich würde schon gerne sehen, bei welchen Details die anders rechnen als e.g. H&A, die mMn ohnehin zu hoch liegen.
 

590 Postings, 750 Tage Capricorno@Werner01

 
  
    
26.08.19 14:12
Negativ formuliert, weil es eine Art der Volksverdummung von SNT ist.
Ich kopiere gerne die (unglaubwürdige) Antwort der Frau Habekost:

"Kurz zu den Hintergründen:

1. Herr Neuwirth musste einen erheblichen Betrag an Lohnsteuer für die Ausübung der Optionen (exkl. der Kapitalertragssteuer in Österreich bei Verkauf der Aktien) zahlen und musste den Ausübungspreis, der an die S&T AG zu zahlen ist, extern vorfinanzieren. Deswegen hat er im aktuellen Zeitfenster (diese sind ja begrenzt), obwohl der Preis nicht super ist, nun ein Paket verkaufen müssen. Er hält aber nach wie vor 55% seiner Aktien- und Aktienoptionen.
2. Herr Niederhauser hat in diesem Zuge ein Paket von Aktien mitplatziert, was er ja einmal im Jahr macht, da er ja kein Gehalt bezieht. Er hält immer noch mehr als 1 Mio. Aktien.
3. Dr. Grossnigg hatte nur noch eine Position von rd. 1%, die er nun aufgrund von anderen Investments umgeschichtet hat (er ist ja spezialisiert auf Restrukturierungsfälle). Er wurde in der HV im Mai erst wieder in den Aufsichtsrat gewählt und bleibt uns ja nun noch ein weiteres Jahr erhalten.

Der Verkauf wurde außerbörslich in einem Placement mit mehr als 20 Investoren getätigt. Die Nachfrage war sehr hoch, weshalb man noch einige Stücke mehr als ursprünglich geplant ausgegeben hat.

Die Verkäufe sind komplett unabhängig von der Geschäftsentwicklung der S&T AG zu sehen. Operativ läuft alles nach Plan und die S&T bestätigt die erhöhte FY 2019 Guidance  von 1,145 Mrd. Umsatz, > 100 Mio. EBITDA. Mit der Geschäftsentwicklung wird sich der Kurs auch wieder erholen. Wir haben zur Information letzte Woche erst eine Kursanpassung von HSBC von 28? auf 30? aufgrund des Potentials aus der Ende Mai 2019 getätigten Kasch-Akquisition erhalten.

Beste Grüße
Alexandra Habekost  

1343 Postings, 1768 Tage Werner01Capricorno

 
  
    
26.08.19 14:43
Danke dass Du die Begründung nochmal rausgesucht hast. Hatte ich bzgl Grossnigg irgendwie anders in Erinnerung. Macht aber für mich dennoch Sinn und ich sehe das eben nicht negativ. Er will sein Geld anderweitig nutzen.

Wenn eine Investorengruppe bereit ist, im Angesicht des schwelenden Handelskriegs 20,5 ? zu bezahlen, warum soll man das nicht machen? Und man sollte sich nicht einreden, dass das Management irgendwelche Kurse "macht". Es wurde zu 20,5 verkauft, der Kurs wäre mit Sicherheit höher für die Investoren gewesen, wenn sie die Stücke am Markt eingesammelt hätten. Dass danach irgendwelche verängstigte Kleinaktionäre vermuten da würden negative Nachrichten kommen und weiter verkaufen, ist doch nicht die Schuld des Managements. Und dass ein cleverer Hedgefonds das riecht und es noch etwas verstärkt gehört auch zum Spiel.  Ganz im Gegenteil - es wurde geliefert wie versprochen. Nun ist S&T eher unterbewertet und man kann günstiger einkaufen. Spass machen wird S&T ab 2020 wenn wieder ein Stück des Wegs zurückgelegt ist und die Ziele 2023 näher rücken - immer vorausgesetzt eine weltweite Rezession bleibt uns erspart.

Und falls das aktuelle ARP den Kurs nicht "stabilisiert" und er Richtung 15 rutscht, weil möglicherweise Trump komplett austickt, dann würde ich mir wünschen dass es ausgedehnt wird.
Aber noch mehr würden mich die Rechnungen der Raiffeisenbank interessieren, nur zur Absicherung, dass wir nichts übersehen. Die rosarote Brille hat noch nie geholfen.

 

497 Postings, 4313 Tage BergdocEinfach unglaublich

 
  
    
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26.08.19 18:17
Dass S&T momentan sowas von out ist, obwohl sich fundamental ja absolut nichts geändert hat.

Aber irgendwann wird die Trendwelle wieder anrauschen. Und dann mit Schwung Richtung 30?!  

1880 Postings, 4028 Tage GegenAnlegerBetru.bergdoc

 
  
    
26.08.19 18:34
aehhm wenn man nachrichten ausblendet  

431 Postings, 1051 Tage Brontosaurus@Bergdoc

 
  
    
26.08.19 18:45
Ich kapiere es auch nicht mehr! Ich bin erst seit 21.10.16 an der Börse aktiv und kann mich noch gut daran erinnern das S&T eine der ersten Aktien in meinem näheren Fokus waren.
Dann noch die für mich als Neuling sehr überzeugenden Statements von Klei......
Wenn das so gekommen wäre........würden wir heute bei 40,-? stehen! (Kein Vorwurf an Klei!) Ich hab schon einmal den Vergleich mit Wirecard gezogen, da läuft es ähnlich.
Macht einen doch zugegebenermaßen auf Dauer mürbe!
Man darf einfach nicht so oft auf den Kurs schauen!
Gruß Bronto  

590 Postings, 750 Tage CapricornoWelche Nachrichten denn?

 
  
    
26.08.19 18:45
Außer Nachrichten zu Anleger-Beschiss und Selbstbedienung Vorstand liest man zu dieser Schrott-Aktie doch nichts mehr. Ab und zu jammert Neuhauser und seine Vasallen, daß die Aktie unterbewertet ist.
Daß hindert sie aber nicht, an einem einzigen Tag 1,06 Mio Aktien auf den Markt zu werfen und den Kurs in den Keller zu fahren. Eine schönere Einladung an Leerverkäufer kann es doch gar nicht geben.  

497 Postings, 4313 Tage BergdocInsiderverkäufe...

 
  
    
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26.08.19 18:59
Man kann sich an diesen Verkäufen aber auch hochziehen! Niederhauser kann ja schliesslich nicht immer nur kaufen! Der Mann will auch mal ein bisserl Spass im Leben! Wenn wir wieder bei 24-25 Euro stehen, ist das Geheule hier wieder groß... Hätte ich mal gekauft bei 17-18...blablabla. S&T ist nach wie vor top aufgestellt und hat glänzende Aussichten. Die momentane Flaute ist nicht zu erklären und wahrscheinlich einfach nur Börse pur!  

684 Postings, 1052 Tage TomXXSo siehts aus

 
  
    
26.08.19 21:36
aber rein charttechnisch sollte es erst zwischen 15 und 16 ? nen Boden geben. Das solltem man bedenken wenn man jetzt einsteigt und das dann ein paar Wochen aussitzen muss.  

12305 Postings, 3528 Tage crunch timeZumindest alte Kontron-Aktionäre haben ihre Freude

 
  
    
26.08.19 23:05

Wer vorher noch nicht verkauft hat, der könnte auch zu 4,85? noch immer nicht verkaufen wollen. Da dürften in Zukunft wohl noch weitere Steigerungsschritte kommen.

PTA-News: S&T AG: Viertes Aktienkaufangebot an die Streubesitzaktionäre der Kontron S&T AG zu EUR 4,85 pro Aktie - https://www.finanznachrichten.de/...-ag-zu-eur-4-85-pro-aktie-015.htm

 

590 Postings, 750 Tage Capricorno@Bergdoc

 
  
    
27.08.19 01:29
Ich ziehe mich nicht an den Zahlen hoch, trotzdem sollte man die verkauften Aktien mengenmäßig
betrachten: 1,06 Mio Aktien durch 3 Vorstände an einem Tag verkauft, entspricht einem WOCHENUMSATZ auf Xetra !!!  Ist doch klar, daß dann das Angebot größer als die Nachfrage ist und der Kurs abstürzt.
Ein Intensivseminar (Grundlage Börsenkurs) für die Herren Vorstand würde bei so viel Dummheit nicht schaden.  

4098 Postings, 1371 Tage Jörg9Capricorno - Deine Aussage ist doch falsch?

 
  
    
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27.08.19 10:41
S&T hat gemeldet: "Ort des Geschäfts Außerhalb eines Börsenplatzes".

Die Aktien wurden nicht über die Börse verkauft und weshalb somit der Verkauf den Kurs nicht beeinflussen konnte.

Deine behauptete "Dummheit" liegt wohl nicht beim Vorstand, sondern ....

 

4098 Postings, 1371 Tage Jörg9Deutschland "schlittert" wohl in die Rezession

 
  
    
27.08.19 10:47
Schon seit Wochen deuteten zahlreiche Indizes (Einkaufsmanagerindizes, IFO-Umfragen usw.) darauf hin, dass Deutschland in die Rezession "abrutscht" bzw. sich bereits in der Rezession befindet.

Nun kommen wohl auch wieder "Risikomanager" der Fondhäuser ins "Spiel"; die z. B. auf Basis von Risikokennzahlen Aktien reduzieren lassen, oft unabhängig von der Unternehmensentwicklung.

Da S&T relativ stark schwankt, wird S&T möglicherweise bevorzugt verkauft. Das muss aber nicht in der Geschäftsentwicklung begründet sein.

Auf dem aktuelle Niveau ist S&T m. E. interessanter als auf dem hohen Kursniveau zuvor.  

590 Postings, 750 Tage CapricornoJörg9

 
  
    
27.08.19 11:43
Lieber Jörg, selbst DU solltest inzwischen soviel von der Börse verstehen, daß jeder Preis gebildet wird von Angebot und Nachfrage. Wenn aber ein Wöchentlicher Umsatz von 3 Vorstandsmitgliedern an einem einzigen Tag angeboten werden, bricht die Nachfrage und somit auch der Preis zusammen. Aber bei dir sind vermutlich wieder Zeitungen schuld, das der Kurs im Keller herum dümpelt?
Natürlich muß nicht jeder Verkauf mit einer Geschäftsentwicklung in Zusammenhang stehen.
Wenn aber 3 Vorstände mit sehr windiger Argumentation am gleichen Tag ihre Aktienpakete auflösen, sollten bei jedem normal begabten Aktionär die Alarmglocken klingeln ( nur zu deinem Verständnis:
die 3 Herren haben für 20,50 verkauft, seitdem ist die Aktie "nur" um 15% gefallen ) Ich weiß nicht, was daran interessant sein soll, aber Du hattest ja schon öfter eine recht eigentümliche Logik !
 

1055 Postings, 1932 Tage matze91S&T Spitzenunternehmen bei F&E

 
  
    
27.08.19 12:19

Börsenotierte und die F&E-Ausgaben: ams, voestalpine und S&T Spitzenreiter

..........In Österreich führt Fabasoft im Bereich F&E-Intensität an, also in der Höhe des Anteils der F&E-Ausgaben am Umsatz – mit Ausgaben in Höhe von 24,1 Prozent des Umsatzes im Geschäftsjahr 2018. An zweiter und dritter Stelle platzieren sich ams (16,8 %) sowie Kapsch TrafficCom (14,9 %), gefolgt von S&T und AT&S...............

Quelle: https://www.boerse-social.com/2019/08/27/...pine_und_st_spitzenreiter
 

4818 Postings, 6460 Tage KleiGlückwunsch an den Vorstand!

 
  
    
27.08.19 13:04
gut gemacht mit dem MDAX ....

Cancom ist drin und was ist mit Euch?

Habt ihr wohl den den Mund etwas zu weit aufgemacht was?  

1087 Postings, 5040 Tage MucktschabernatWar wohl einer meiner

 
  
    
27.08.19 15:02
größten Fehler, vor 2 Jahren meine Cancom zu verkaufen und den Erlös in S+T zu investieren! Dachte damals, Cancom ist ziemlich ausgelutscht.  In Wirklichkeit ist es aber S+T, die ausgelutscht sind. Tja so kann man sich täuschen.......  

114 Postings, 1105 Tage Nimmersatt78x#

 
  
    
27.08.19 15:07
Ich habe s&t hier immer bis aufs letzte Blut unterstützt, aber so langsam bekomme ich das Kotzen. Es ist definitiv Fakt, dass seit dem sehr großen Verkauf der drei Vorstandsmitglieder die Aktie fallen gelassen wird wie eine heiße Kartoffel. Ich frage mich daher, ob man gerichtlich gegen die Drei vorgehen kann und Schadensersatz bekommen kann. Kennt sich damit jemand aus?

Kann man sonst irgendwas tun damit die Drei nicht nur ein blaues Auge bekommen?

Ich bin stinksauer!  

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