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Gazprom 903276

Seite 2132 von 2183
neuester Beitrag: 01.12.20 12:22
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 54575
neuester Beitrag: 01.12.20 12:22 von: Rolger Leser gesamt: 11222442
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7437 Postings, 1369 Tage USBDriverHarald Lesch fordert weltweites Frackingverbot

 
  
    
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25.10.20 11:44
Methan und CH12 so gefährlich wie Ozon damals in den 80gern. Konventionelles Methan als CH13 nicht so gefährlich.


 

2961 Postings, 3086 Tage cesarMeine überlegung wenn ich immer wieder

 
  
    
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25.10.20 11:44
Höre das Gas und ÖL asbach sind und niemand mehr in neue Quellen investiert , das gab es bereits in den 80 ger jahren , damals hatten wir extrem niedrige ÖL preis unter 20 dollar pro fass (Baril 159 Liter ) inflationsbreinigt wären wir dann aber heute bei 60-80 ? im vergleich , jedoch waren damals die Förderkosten wohl höher also kann man das nicht so einfach vergleichen

der Hochpunkt des ÖL preises war in den 80 Jahren so um die 36 Dollar pro Fass die 40 Dollar waren die Schallmauer , was ist dann passiert als wir unter 20 Dollar herum dümpelten sogar die 12 Dollar sahen ?

Richtig die Investitionen in neue quellen und die erkundung wurden weltwelt fast eingestellt es lohnte sich schlicht und einfach nicht -

Das ergebniss etwa 15 Jahre später zu Jahrtausend wende sprang der ÖL und Gas preis wieder an
ich errinere 1999 war Russland defakto pleite (wieder einmal )

dann rette das anziehen der Rohstoffpreise Russland und seinen neuen herrscher Putin konnte sich als retter Russlands bis heute halten

klar wenn ÖL quellen versiegen die nachfrage konjunkture bedingt siehe aufstig chinas zuimmt aber keine neuen quellen dazu komen dann treibt die höhere nachfrage den preis

nun haben wir eine ähnliche situation viel ÖL , weil alle danach gensucht haben bei hohen preisen ein überangebot auf den weltmärkten und was passiert der niedrige kurs sorgt dafür das viele quellen unrentable geworden sind siehe fraking und niemand auser Erdogan (grinz) sucht nach neuen Gas und ÖL quellen es lohnt aktuell nicht

und dazu kommt das alle behaupten das ende des verbrenners stehe vor der Tür

mal schauen ob wir uns das leisten konnen , ist unser Stromnetz dafür ausgelegt ? laut hans Werner sinn würde es bereits bei 1 million autos die gleichzeitig laden zusamenbrechen

das würde bereits der Fall sein wenn wir 5 million ? autos hätten , weil die lade zeit  bei 3-4 Stunden liegt und wir dann immer 1 millionen am netz hätten , ergo müsste man wenn technisch alles gleich bleibt und das stimmt was ich sage die ladezeiten zuteilen

und wieviel kostet der ganze spass ? aktuell ist dasfahren mit e autos aber billiger als benzin oder diesel  du lädst für 500 km mit dem e auto etwa für aktuell 12-14 ?

500 km benötigst du auch eine vollen Tank beim benziner und der kostet schlappe 70-80 ?

der Strom in deutschland ist der weltweit teuerste ohne AKWs und Kohle wird es noch teurer
und Wind und solar tragen gerade 5 % für den energie mies bei , wir müssten 20 mal mehr solar + wind haben da müssen wir das ganze land zuflastern mit dem zeug

und dann kommen noch andere technische probleme auf uns zu man kann diesen strom nicht speichern
also ohne AKW + Kohle  will man dann auf Gas und ÖL auch verzichten das wird lustig und vorallem teuer wenn wir 1 ? pro kilowatt bezahlen dann wandert die industrie ab und wir werden so arm das wir für und nicht gegen AKW s protestieren :)

im auto Verkehr sterben in Deutschland pro Jahr 3500 Menschen weltweit 600 000 Menschen pro jahr vor 20 jahren starben in deutschlands strassen noch 10 000 menschen - aber AKWs will man verbieten weil die so gefährlich sind

2 Große unfälle in 60 Jahren AKW geschichte  todeszahlen in Tschernobyl 4000 in Fukushima 0

also in den letzten 60 Jahren starben im Kraftverkehr weltweit mehr als 30 millionen menschen

und bei AKW unfällen  4000
aber wir müssen die AKW s ausschalten weil die so gefährlich sind  

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverEAutos sind teurer als Verbrenner, die Rechnung

 
  
    
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25.10.20 11:55
EAuto verbaucht 20kw auf 100. 1 KW kostet am Schnelllader 79 Cent und an der normalen Stcokdose langsam 39 Cent.

Wenn man über Nacht lange ladet kann man den Preis regional auf 29 Cent senken.

Moderne Diesel verbrauchen 4-5 Liter auf 100. Bei 1,20 für Diesel sind das 6 Euro. EAutos liegen bei 6-16 Euro auf 100.

EAutos sind was für Leute die nicht rechnen können.

 

8602 Postings, 1530 Tage raider7Durchbruch oder Durchbruch

 
  
    
25.10.20 12:58
https://www.finanztrends.info/...te-durchbruch-ein-richtiger-knaller/

Situation von Gazprom drasstig verbessert und gut wie lange nicht mehr..

nächstes Jahr werden wir es merken was sich verändert hat.

Plus +4? bis Ende des Jahres.  

4207 Postings, 7327 Tage Nobody IIDeswegen klappt es ja auch fast nur bei den

 
  
    
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25.10.20 13:03
Firmenwagen, weil da der Mitarbeiter seinen Chef verarscht. Der zahlt dann 10-15 T? mehr für den Hybrid en und der AN spart die 1% Versteuerung auf die Privatnutzung, entweder 0,5 oder 0, 25%.

Der Chef zahlt auf diesen Vorteil noch 19% /16% Umsatzsteuer und hat noch eventuell das Theater mit der Laderei zu Hause.

Das Thema ist reine Mogelpackung. Genau wie die Solaranlagen, welche jetzt die 20 Jahre Einspeisevergütung hinter sich haben. Nichts nachhaltiges, alles nur Medienpolitik.

Vielleicht sollten wir einfach mehr Pflanzen Pflanzen, welche das CO2 fressen. Dann gibt es wieder mehr Sauerstoff fürs Gehirn und damit vielleicht eine höhere Denk Leistung, wenn man im Schatten unter einem Baum sitzt.  
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Gruß
Nobody II

8602 Postings, 1530 Tage raider7E-Autos ist ein flopp

 
  
    
25.10.20 13:08
oder ein ewiger Lückenfüller mehr nicht..

Gas + Wasserstoff ist die Zukunft für das Autofahren

Gibt aber auch gute Diesel + Benziner die nicht viel verbrauchen an Spritt,, mit noch besseren Filtern könnte da noch viel zu machen sein..

Das beste aber wäre ein Wasserverbraucher der schon+++++  nach Gerüchten vor 30 Jahren entwickelt wurde aber von den Arabern gekauft wurde.

Frage,, waren es nur gerüchte oder war es wirklichkeit.!?

 

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverWasserstoff in Verbrennungsmotor

 
  
    
25.10.20 13:18
Ein Spezialmittel bindet den Wasserstoff im Tank. Spezielle Drucktanks werden nicht benötigt und entfallen.  

2157 Postings, 3402 Tage xraiUSBdriver

 
  
    
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25.10.20 14:20
das Spezialmittel wäre der Durchbruch, aber bisher hat alles gefloppt in der Hinsicht,
zuletzt Nanotech wegen eines Rechenfehlers, das war den Amis besonders peinlich,
weil ein Deutscher ihnen den Fehler nachgewiesen hat.

Also was soll das sein dein Spezialmittel ?
link ?  

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverLöschung

 
  
    
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25.10.20 15:39

Moderation
Zeitpunkt: 26.10.20 13:09
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverLOHC+ rein in den Tank und LOHC- raus

 
  
    
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25.10.20 15:50

2157 Postings, 3402 Tage xraiLOHC

 
  
    
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25.10.20 17:51
löst jetzt die Probleme nicht wirklich

aus Wikipedia

Hydrogenius LOHC Technologies ist eine Ausgründung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen mit Firmensitz in Erlangen-Bruck. Im November 2017 lieferte die Firma die ersten LOHC-Systeme für kommerzielle Anwendungen in die USA und hat sich inzwischen zum Weltmarktführer in der LOHC-Technologie entwickelt. Damit können kommerzielle Wasserstofftankstellen mit über 1.000 kg gespeichertem Wasserstoff vor Ort in dicht besiedelten Gebieten oder an Standorten mit begrenztem Platzbedarf realisiert werden. Das dabei verwendete Trägermaterial Dibenzyltoluol ist schwer entflammbar, aber auch als wassergefährdend und gesundheitsschädlich eingestuft.


Nunja,
1000 kg Wasserstoff entsprechen knapp 3 to Benzin vom Energiegehalt,
also ca. 50 Tankvorgänge an der Tanke, bis der nächste LOHC-LKW die Tanke beliefern muss, also quasi stündlicher LKW-Lieferverkehr,
ist jetzt nicht wirklich die Speicherlösung für Wasserstoff.....
Die Volumina passen da vorne und hinten nicht aneinander.

Aber vielleicht kommt da noch der Durchbruch irgendwann....  

2157 Postings, 3402 Tage xraiSterne

 
  
    
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25.10.20 17:57
Ich bin hier über Finanzen.net
da geht nix mit Lob- Fleiß- oder Sympathie-Sternchen,
kann ich nicht einsehen und auch nicht vergeben, leg ich auch keinen Wert drauf.  

2157 Postings, 3402 Tage xraiNobody

 
  
    
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25.10.20 18:05
mit den alten Solaranlagen kannst Du, politisch gewollt, nicht mehr viel anfangen.

Eigentlich nur noch Eigenverbrauch in, wichtig !!!, vom Netzversorger getrennte, Strombereiche.
Also Batterie dazu nehmen, und deine Hausinstallation, zumindest teil- und/oder zeitweise,
vom Netzversorger abkoppeln.
Totaler Schwachsinn, aber die wollen es (noch) nicht anders.  

4207 Postings, 7327 Tage Nobody IIXrai

 
  
    
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25.10.20 19:23
Klar, aber was soll das für ein Energiekonzept sein, jeder kümmert sich um sich selbst? Stromstabilität soll dann der Versorger gewährleisten? Welcher wenn es so weiter geht, gar keine Kapazitäten mehr besteuert sondern selbst nur dazukauft.

Ich selbst schaffe es mit Speicher und Photovoltaik auf ca. 70% Autarkiequote, im Jahreswert, mit der jetzigen Jahreszeit max. 35%.

Wenn jetzt der Überschuss bei mir ca. 4.000 kw/h nicht mehr interessant sind, im Gegenteil sogar bestraft wird, dann werden etliche ihre Anlagen abbauen.

Ich habe noch 14 Jahre Zeit, aber jetzt gar keine Vergütung ist schon eine absolute Fehlsteuerung.

Im Gegenzug wird ausländischer nicht ökostrom dazugekauft, zumindest zahlt der Verbraucher dafür.

Energiepolitik a la hirnverbrannt womit wir wieder bei Gazprom und NS2 wären. Hier trägt die privatwirtschaft das Risiko und die Politik spricht über Moralische Erziehung von Russland auf Basis Antrieb der größten aktiven Kriegsnation des Planeten, welche ihren moralischen Werte und ihre eigenen geopolitischen Interessen soweit in andere Völker gepresst haben, dass die Verletzung von Menschenrechten, Guantanamo, moralisch schon wieder legitim erscheint, wenn diese sich dagegen wehren.

Schlichtweg pure Ironie.  
-----------
Gruß
Nobody II

536 Postings, 171 Tage SousSherpaWorld Energy Outlook

 
  
    
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25.10.20 19:46
Bezogen auf Gazprom: Im weltweiten Elektrizitätsmix spielt Gas eine zentrale Rolle. Wenn man Wasserstoff noch dazu rechnet, dann toppen beide zusammen bei weitem alle anderen:
https://theenergyagenda.com/wp-content/uploads/.../Fig6-1536x1235.png (IEA World Energy Outlook )

Gazprom ist zentral in der russischen Energiestrategie 2035
https://www.ariva.de/forum/...om-903276-312389?page=2104#jumppos52617



 

8602 Postings, 1530 Tage raider7In Kaliningrad

 
  
    
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25.10.20 20:48
liegen auch noch mindestens 5 Versorgungsschiffe für die NS2

damit hätte Gazprom 10 bis 15 Schiffe zur verfügung um die Pipline fertig zu bauen.

https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/...0/centery:54.696/zoom:12

Denke mir dass ab morgen+++++  jeden Tag die arbeiten an der NS2 anfangen werden.

 

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverWIWO Artikel über Verlierer dt. Wirtschaft wenn

 
  
    
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26.10.20 07:07

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverOilrpice schreibt, ESG ist für Investoren wichtig

 
  
    
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26.10.20 07:14
Geworden und vorher war es nur die Dividende.

Mit ESG beschreibt man eine umweltbewusste Ausrichtung einer Gruppe bzw. Firma.

Fracking wird nun sehr verachtet.

Mit Gazprom liegen wir nach ESG gold richtig.

https://oilprice.com/Energy/Energy-General/...-For-Oil-Investors.html  

7437 Postings, 1369 Tage USBDriverBis Ende des Jahres noch weitere 44 Pleiten

 
  
    
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26.10.20 07:30

968 Postings, 3195 Tage Sokooo# All

 
  
    
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26.10.20 08:33
https://neftegaz.ru/news/Suda-i-sudostroenie/...vozobnovleniya-stroi/

Die potenzielle Nord Stream 2-Fertigstellungsflotte kehrt nach Mukran zurück. Freuen Sie sich auf die Wiederaufnahme des Baus?
Die Akademiker Chersky, Umka und Finval kehren zum Logistikterminal Nord Stream 2 zurück. Ankunft voraussichtlich am 27. Oktober 2020...

Weiterlesen, falls Interesse besteht.....  

257 Postings, 856 Tage DidlmausEs wird spannend

 
  
    
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26.10.20 09:23

Hab den ausführlichen Artikel übersetzen lassen, liebe/r Sokooo. Ist sehr interessant und macht Hoffnung! Danke!


Moskau, 26. Oktober - IA Neftegaz.RU. Der Akademiker Chersky, Kranmontage-Rohrverlegungsschiff (KMTUS), kehrt nach 2,5 Wochen vor der russischen Küste in den Hafen von Mukran zurück.
Dies belegen die Daten des Schiffsverfolgungsdienstes MarineTraffic.

Am 25. Oktober 2020 verließ das Schiff das Ostseegebiet in der Nähe der Kurischen Nehrung nördlich von Kaliningrad und fuhr zum Hafen von Mukran auf der Insel. Rügen in Deutschland, wo sich das Logistikterminal Nord Stream 2 Gas Trunkline (MGP) befindet.
Das Schiff fährt mit einer Geschwindigkeit von 6,3 Knoten nach Westen.
Die Ankunft im Bestimmungshafen wird am 27. Oktober 2020 erwartet.

Ankerhandhabungsversorgungsschiffe, die mit dem Akademiker Chersky im Bereich der Kurischen Nehrung zusammengearbeitet haben, folgen demselben Weg.
Der Mehrzweckschlepper Umka segelt mit 9,2 Knoten und wird voraussichtlich am 27. Oktober 2020 in Mukran eintreffen.
Ein weiterer multifunktionaler Schlepper, Finwal, hat sich leicht nach vorne bewegt, hat sich jedoch auf 7,4 Knoten verlangsamt und soll ebenfalls am 27. Oktober in Mukran eintreffen.

Es wurden auch andere Schiffe in Bewegung gesetzt, die aufgrund ihrer früheren Bewegungen möglicherweise mit dem Nord Stream 2-Projekt in Verbindung gebracht werden.
Das Versorgungsschiff Artemis Offshore verließ am 25. Oktober 2020 den Hafen von Kaliningrad, wo es ab dem 16. September 2020 nach der Ankunft aus Mukran war.
Am 26. Oktober 2020 erreichte das Schiff den Hafen von Kulikovo nördlich von Kaliningrad, wo es derzeit vor Anker liegt.
Weitere 4 Schiffe in der Region Kaliningrad, die an der Fertigstellung der internationalen Gaspipeline Nord Stream-2 teilnehmen können, befinden sich noch an ihren früheren Standorten:

   Im Hafen von Svetly im Kaliningrader Schifffahrtskanal stehen noch zwei Versorgungsschiffe Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet nebeneinander.
   In Kaliningrad selbst gibt es zwei multifunktionale Eisbrecher (MFLS), Yuri Topchev und Vladislav Strizhov.

Ebenfalls im Hafen von Kaliningrad befindet sich das Baltic Researcher des Offshore Platform Support Ship (SOMP), das die Arbeit von Chersky und Ankerhandhabungsschleppern in der Kurischen Nehrung beaufsichtigte, dessen Teilnahme an dem Projekt jedoch offenbar abgeschlossen ist.

Errie, ein weiterer Ankerführer, der am Nord Stream-2-Projekt teilnehmen kann, näherte sich am 24. Oktober 2020 einer Gruppe von Schiffen unter der Leitung von Akademiker Chersky, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Nähe der Kurischen Nehrung befand.
Das Schiff machte sich fast sofort auf den Rückweg.
Errie nähert sich derzeit dem Hafen von Mukran und versteckt zur Abwechslung nicht seine Route.
In Mukran selbst verbleiben der Schlepper-Mentor unter der Flagge Zyperns und MTS Valor unter der Flagge Großbritanniens sowie der Schlepper Kilstroom unter niederländischer Flagge, der am 26. Oktober 2020 eingetroffen ist, am Nord Stream 2-Terminal, aber höchstwahrscheinlich sind diese Schiffe nicht mit dem Projekt verbunden.

Die Verlagerung der potenziellen Flotte für die Fertigstellung der Nord Stream-2-Gaspipeline in Richtung Hafen von Mukran kann dazu führen, dass die Tests des KMTUS-Akademikers Chersky nach der Modernisierung abgeschlossen sind.
Ab dem 7. Oktober 2020 überprüfte der Akademiker Chersky mit Unterstützung der Ankerzüchter Umka und Finval und unter der Aufsicht des SOMP die Funktion des Ankerpositionierungssystems im Bereich der Kurischen Nehrung.
Das 8-Anker-Positionierungssystem mit unabhängigen Stromerzeugern für den Betrieb von Winden sollte während der Modernisierung im Hafen von Mukran zusätzlich zum dynamischen Positionierungssystem (DP) installiert werden und die Stabilität des Rohrleiters in geringen Tiefen gewährleisten.
Daher wurde ein flacher Abschnitt der Ostsee zum Testen ausgewählt, und es war auch ruhiger, Tests in russischen Gewässern durchzuführen, um Vorfälle von Gegnern des Projekts zu vermeiden.
Nicht ohne Grund wurden Chersky sowie Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet auf ihrem Weg aus Fernost von Schiffen der russischen Marine begleitet.

Anscheinend waren die Tests des Akademikers Chersky erfolgreich. Gemessen an den Gleisen ist die Positionierung und das Zurückhalten des Rohrleiters vor Anker normalerweise vorgesehen.
Jetzt kehren die Schiffe nach Mukran zurück, wo Chersky vielleicht einige Verbesserungen benötigt.
Dies ist vor dem Hintergrund der erweiterten Auslegung der Sanktionen gegen Rohrverlegungsschiffe im Rahmen des Nord Stream 2-Projekts durch das US-Außenministerium wichtig.
Die kürzlich veröffentlichte Klarstellung erweitert die im Dezember 2019 verhängten Sanktionen gegen Unternehmen, die Dienstleistungen oder Einrichtungen zur Aufrüstung oder Installation von Ausrüstung auf Rohrverlegungsschiffen anbieten.
Wenn keine kritischen Verbesserungen erforderlich sind, kann mit der Wiederaufnahme des Baus der Nord Stream 2-Gaspipeline bereits im November 2020 gerechnet werden.
Vorläufig können wir über den 2. November 2020 sprechen
.

Verfasser: A. Chizhevsky

Quelle: Neftegaz.RU


 

257 Postings, 856 Tage DidlmausÜbersetzt vom Google Übersetzer

 
  
    
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26.10.20 09:28

Moskau, 26. Oktober - IA Neftegaz.RU. Der Akademiker Chersky, Kranmontage-Rohrverlegungsschiff (KMTUS), kehrt nach 2,5 Wochen vor der russischen Küste in den Hafen von Mukran zurück.
Dies belegen die Daten des Schiffsverfolgungsdienstes MarineTraffic.

Am 25. Oktober 2020 verließ das Schiff das Ostseegebiet in der Nähe der Kurischen Nehrung nördlich von Kaliningrad und fuhr zum Hafen von Mukran auf der Insel. Rügen in Deutschland, wo sich das Logistikterminal Nord Stream 2 Gas Trunkline (MGP) befindet.
Das Schiff fährt mit einer Geschwindigkeit von 6,3 Knoten nach Westen.
Die Ankunft im Bestimmungshafen wird am 27. Oktober 2020 erwartet.

Ankerhandhabungsversorgungsschiffe, die mit dem Akademiker Chersky im Bereich der Kurischen Nehrung zusammengearbeitet haben, folgen demselben Weg.
Der Mehrzweckschlepper Umka segelt mit 9,2 Knoten und wird voraussichtlich am 27. Oktober 2020 in Mukran eintreffen.
Ein weiterer multifunktionaler Schlepper, Finwal, hat sich leicht nach vorne bewegt, hat sich jedoch auf 7,4 Knoten verlangsamt und soll ebenfalls am 27. Oktober in Mukran eintreffen.

Es wurden auch andere Schiffe in Bewegung gesetzt, die aufgrund ihrer früheren Bewegungen möglicherweise mit dem Nord Stream 2-Projekt in Verbindung gebracht werden.
Das Versorgungsschiff Artemis Offshore verließ am 25. Oktober 2020 den Hafen von Kaliningrad, wo es ab dem 16. September 2020 nach der Ankunft aus Mukran war.
Am 26. Oktober 2020 erreichte das Schiff den Hafen von Kulikovo nördlich von Kaliningrad, wo es derzeit vor Anker liegt.
Weitere 4 Schiffe in der Region Kaliningrad, die an der Fertigstellung der internationalen Gaspipeline Nord Stream-2 teilnehmen können, befinden sich noch an ihren früheren Standorten:

Im Hafen von Svetly im Kaliningrader Schifffahrtskanal stehen noch zwei Versorgungsschiffe Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet nebeneinander.
In Kaliningrad selbst gibt es zwei multifunktionale Eisbrecher (MFLS), Yuri Topchev und Vladislav Strizhov.

Ebenfalls im Hafen von Kaliningrad befindet sich das Baltic Researcher des Offshore Platform Support Ship (SOMP), das die Arbeit von Chersky und Ankerhandhabungsschleppern in der Kurischen Nehrung beaufsichtigte, dessen Teilnahme an dem Projekt jedoch offenbar abgeschlossen ist.

Errie, ein weiterer Ankerführer, der am Nord Stream-2-Projekt teilnehmen kann, näherte sich am 24. Oktober 2020 einer Gruppe von Schiffen unter der Leitung von Akademiker Chersky, die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Nähe der Kurischen Nehrung befand.
Das Schiff machte sich fast sofort auf den Rückweg.
Errie nähert sich derzeit dem Hafen von Mukran und versteckt zur Abwechslung nicht seine Route.
In Mukran selbst verbleiben der Schlepper-Mentor unter der Flagge Zyperns und MTS Valor unter der Flagge Großbritanniens sowie der Schlepper Kilstroom unter niederländischer Flagge, der am 26. Oktober 2020 eingetroffen ist, am Nord Stream 2-Terminal, aber höchstwahrscheinlich sind diese Schiffe nicht mit dem Projekt verbunden.

Die Verlagerung der potenziellen Flotte für die Fertigstellung der Nord Stream-2-Gaspipeline in Richtung Hafen von Mukran kann dazu führen, dass die Tests des KMTUS-Akademikers Chersky nach der Modernisierung abgeschlossen sind.
Ab dem 7. Oktober 2020 überprüfte der Akademiker Chersky mit Unterstützung der Ankerzüchter Umka und Finval und unter der Aufsicht des SOMP die Funktion des Ankerpositionierungssystems im Bereich der Kurischen Nehrung.
Das 8-Anker-Positionierungssystem mit unabhängigen Stromerzeugern für den Betrieb von Winden sollte während der Modernisierung im Hafen von Mukran zusätzlich zum dynamischen Positionierungssystem (DP) installiert werden und die Stabilität des Rohrleiters in geringen Tiefen gewährleisten.
Daher wurde ein flacher Abschnitt der Ostsee zum Testen ausgewählt, und es war auch ruhiger, Tests in russischen Gewässern durchzuführen, um Vorfälle von Gegnern des Projekts zu vermeiden.
Nicht ohne Grund wurden Chersky sowie Ivan Sidorenko und Ostap Sheremet auf ihrem Weg aus Fernost von Schiffen der russischen Marine begleitet.

Anscheinend waren die Tests des Akademikers Chersky erfolgreich. Gemessen an den Gleisen ist die Positionierung und das Zurückhalten des Rohrleiters vor Anker normalerweise vorgesehen.
Jetzt kehren die Schiffe nach Mukran zurück, wo Chersky vielleicht einige Verbesserungen benötigt.
Dies ist vor dem Hintergrund der erweiterten Auslegung der Sanktionen gegen Rohrverlegungsschiffe im Rahmen des Nord Stream 2-Projekts durch das US-Außenministerium wichtig.
Die kürzlich veröffentlichte Klarstellung erweitert die im Dezember 2019 verhängten Sanktionen gegen Unternehmen, die Dienstleistungen oder Einrichtungen zur Aufrüstung oder Installation von Ausrüstung auf Rohrverlegungsschiffen anbieten.
Wenn keine kritischen Verbesserungen erforderlich sind, kann mit der Wiederaufnahme des Baus der Nord Stream 2-Gaspipeline bereits im November 2020 gerechnet werden.
Vorläufig können wir über den 2. November 2020 sprechen.


Verfasser: A. Chizhevsky

 

8602 Postings, 1530 Tage raider7Ob die Russen so schlau waren

 
  
    
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26.10.20 10:07
ihre an Bord der Akademik befindlichen Reserven an Rohrstücken auf gefüllt haben als sie 3 Monate in Mukran vor Anker lagen.!?

Denke mir aber dass sie wieder mal nicht schlau waren.!?  

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