Wenn Daimler die Chrysler-Bude vertickern kann ist

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neuester Beitrag: 01.08.08 10:20
eröffnet am: 17.02.07 13:03 von: Acampora Anzahl Beiträge: 985
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75827 Postings, 8431 Tage KickyEntscheidung fällt bis EndeMai meldet Handelsblatt

 
  
    
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25.04.07 10:21
Frankfurt. Beim Autokonzern Daimler-Chrysler wird einem Pressebericht zufolge trotz des Widerstandes der Gewerkschaft die Zukunft der US-Tochter bald geklärt sein. Die Würfel über die Zukunft von Chrysler dürften voraussichtlich in den nächsten Wochen fallen, berichtet das "Handelsblatt" (HB/Mittwochausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. "Die Transaktion könnte bis Ende Mai gelaufen sein", sagte eine mit der Situation vertraute Person der Zeitung.

Daimler plane laut Branchenkreisen, den Bieterwettbewerb für Chrysler schon nächste Woche in eine zweite Runde gehen zu lassen. Die Interessenten müssten dann ein neues, verbindliches Angebot für die defizitäre US-Sparte abgeben, danach werde Daimler auf dieser Grundlage den Bieterkreis auf ein bis zwei Kandidaten einengen. Ein Daimler-Sprecher habe eine Stellungnahme abgelehnt, aber betont, dass alle Optionen für Chrysler geprüft würden.
http://www.automobilwoche.com/apps/pbcs.dll/...425/DPA/704250303/1060
Am Vortag hatten US-Medien noch berichtet, dass der Verkauf der DaimlerChrysler-Tochter doch länger dauern könnte als erwartet. Die US-Gewerkschaft UAW sei wahrscheinlich nicht an einer Einigung vor dem 14. September dieses Jahres interessiert. Ein möglicher Käufer von Chrysler dürfte in jedem Fall auf Zugeständnisse der Gewerkschaften bei den Gesundheitskosten drängen. Die UAW sei dazu aber nicht bereit, solange nicht die Tarifverhandlungen mit den anderen Herstellern Ford und General Motors (GM) unter Dach und Fach seien. (dpa-AFX/gem)  

75827 Postings, 8431 Tage KickyNeue Bilanz treibt DaimlerChrysler-Gewinn

 
  
    
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26.04.07 18:54
Der Konzern teilte am Donnerstag in Stuttgart mit, der Nettogewinn habe nach dem international üblichen Bilanzierungsstandard 2006 mit 3,78 Mrd. Euro um 556 Mio. Euro über dem nach amerikanischem System US-GAAP ermittelten Gewinn gelegen. Der Umsatz fiel durch die Bilanzumstellung mit 152,8 Mrd. Euro um 1,2 Mrd. Euro höher aus. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (bisher Betriebsergebnis) lag unverändert bei 5,5 Mrd. Euro.Zu den wichtigsten Änderungen in der DaimlerChrysler-Bilanz gehört ein höheres Eigenkapital, da die Entwicklungskosten nur noch linear angeschrieben werden. Die Abwertung des Anteils an dem Rüstungs- und Luftfahrtkonzern EADS im Jahr 2003 war nach IFRS nicht erforderlich, was den Buchwert in der Bilanz hochtrieb.Die Mercedes-Pkw-Gruppe mit den Marken Mercedes-Benz, Maybach und Smart kam nach IFRS 2006 nur auf eine Umsatzrendite von 3,5 Prozent. Vor zwei Jahren hatte sich Mercedes vorgenommen, den Anteil des operativen Gewinns am Umsatz 2007 auf mindestens sieben Prozent zu steigern. Nach US-GAAP lag die mit Milliardenaufwand sanierte Premium-Markengruppe schon bei 4,4 Prozent. Nach IFRS fallen der Umsatz und das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit zum Glossar...) wegen der geänderten Bewertung von Leasingfahrzeugen geringer aus als nach US-GAAP.Auch bei der Lkw-Gruppe führt die veränderte Bilanzierung der Leasingverträge zu einem Abschmelzen der Rendite von 6,25 Prozent auf sechs Prozent. Die Sparte hat sich im vergangenen Jahr zum Ziel gesetzt, ab 2008 über die Konjunkturzyklen hinweg im Schnitt mindestens sieben Prozent zu erreichen.

Über alle Sparten hinweg lag die operative Rendite des Konzerns im vergangenen Jahr durch die erstmalige Bilanzierung nach den international verbreiteten Regeln bei 3,5 statt bei 3,6 Prozent nach US-GAAP. IFRS ist auf Grund einer EU-Verordnung für kapitalmarktorientierte Unternehmen seit Anfang 2005 verbindlich. Firmen, die wie DaimlerChrysler auch in den USA notiert sind,konnten die Bilanzierungsänderung bis zum Jahr 2007 aufschieben. http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie  

7215 Postings, 6130 Tage TroutDC wieder gecallt

 
  
    
26.04.07 19:00
Nach der Wiedereroberung der 60er Marke Wiedereinstieg
DB524U




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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)  

357 Postings, 5755 Tage uygurerNeue(alte)Probleme(massive?

 
  
    
28.04.07 23:42
"Gewerkschaft will mit massiven Warnstreiks in BaWü Druck erhöhen.
Den Auftakt der Arbeitsniederlegungen sollen die Beschäftigten im DaimlerChrysler-Werk im badischen Rastatt in der Nacht von Sonntag auf Montag machen.
Der Schwerpunkt der Aktionen soll am 2. und 3. Mai stattfinden.
Die Arbeitgeber bieten den deutschlandweit 3,4 Millionen Beschäftigten der Branche bislang 2,5 Prozent mehr Geld sowie einen Konjunkturzuschlag von 0,5 Prozent, der aber auf ein Jahr befristet sein soll. Die Gewerkschaft beharrt dagegen auf ihrer Forderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt"    

357 Postings, 5755 Tage uygurer60

 
  
    
28.04.07 23:48
viel zu riskant  

75827 Postings, 8431 Tage KickyMagna führender Minderheitsbieter

 
  
    
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29.04.07 00:34
laut mehreren Analysten in USA,Gewerkschaften strikt gegen private equity firms und steht angeblich schon in Verhandlungen mit Magna
DETROIT (AP) - Canadian auto parts supplier Magna International Inc. has emerged as the front-runner in the bidding to grab a significant stake in the Chrysler Group, according to several industry analysts.'We now believe there is increased likelihood that MGA could take a direct minority ownership stake in Chrysler,' KeyBanc Capital Markets analyst Brett Hoselton wrote Friday in a note to investors.
Magna also appears to be the favorite of Chrysler's powerful unions, which control just less than half the votes on parent company DaimlerChrysler AG (Nachrichten/Aktienkurs) 's supervisory board. In Germany, a supervisory board is the U.S. equivalent of a board of directors and would be key in approving any deal to split up the company, keep it whole, or spin off parts.
Aurora, Ontario-based Magna has openly acknowledged its interest in Chrysler, and its chairman, Frank Stronach, wants a bigger role in the global automotive business.

Magna already assembles cars for DaimlerChrysler in Austria through its Magna Steyr subsidiary. Reports indicate Magna was in talks with the Onex Corp. conglomerate about teaming in a bid for Chrysler.'They've been the suitor du jour for the last couple of weeks now,' said George Magliano, an auto analyst at consulting company Global Insight.Hoselton said in his note that the United Auto Workers union has approached Magna with a framework for a concession package that would move the deal along.

Officials with the UAW, Magna and DaimlerChrysler would not comment on the reports.
But Buzz Hargrove, president of the Canadian Auto Workers union, which represents about 11,000 Chrysler workers, said he knows that the UAW has not offered any concessions.'That's absolutely not true,' he said.

UAW President Ron Gettelfinger has said he prefers to keep Chrysler with Daimler, and he has strongly opposed any sale to private equity firms, which he said would sell off Chrysler in pieces and cost union members their jobs.
Hargrove has said he would prefer Magna to the private equity firms that have studied Chrysler's finances.'We'd prefer someone in the industry that has a record of job creation and building, and Magna's the only name mentioned so far that has that kind of record,' he said.

General Motors Corp., which also is interested in Chrysler, would have to cut jobs as well because of duplication, Hargrove said.
David Cole, chairman of the Center for Automotive Research in Ann Arbor, said he would not be surprised if the union approached Magna with concessions.

'The UAW is scared to death of private equity,' he said. 'The reason is obvious. Private equity does pretty rough-and-tough things. They run their businesses for financial purposes and not necessarily for the benevolence of the labor force.' Magna has more than 82,000 employees in 22 countries around the globe, according to its Web site.
AP Business Writer Matt Moore in Frankfurt, Germany, contributed to this report.
http://www.finanznachrichten.de/...ichten-2007-04/artikel-8147426.asp  

1 Posting, 5690 Tage MercedesFanChrysler muss gehen! Kursziel 77 EUR

 
  
    
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30.04.07 07:41
Guten Morgen,

egal was die Gewerkschaften haben möchten oder auch nicht! Der Druck auf das Management von DCX wächst von Tag zu Tag.

Chrysler muss gehen und das steht bereits seit Zetsche's Ausspruch: "Alle Optionen bzgl. Chrysler ziehen zu wollen!"

Nachdem die Citibank ihr Kursziel von 72 EUR bestätigt hat und das trotz des stärker werdenden Euros, sehe ich in der Auflösung der "WELT AG" von Schrempf (ehem CEO), der aus Mercedes-Benz die DaimlerChrysler AG gemacht hat.

Das Ziel den Amerikanischen Markt für Mercedes zu erobern ist geglückt, die Kosten waren zwar hoch, aber das hat der Aktionär bereits verkraften müssen.

Trennen sich die beiden Konzerne, so bleibt der Marktanteil in den USA und das Risiko Chrysler fällt weg! Was will man mehr?

Realistisches Kursziel in meinen Augen: 77 EUR  

357 Postings, 5755 Tage uygurer"muss gehen"

 
  
    
30.04.07 20:49

Aber wer wird schon freiwilliig gehen, wenn es den ein oder anderen Schein zu holen gibt. Es gibt schon Phantasien seitens der Großanleger um die 78.

 Als Anteils-haber, pflege ich meine Phantasie jenseits der 80, möchte aber keinen von Euch damit anstecken.

 

75827 Postings, 8431 Tage KickyMagna bietet 30000 Gewerkschaftsmitglieder

 
  
    
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02.05.07 11:26
noch vor wenigen Jahren sagte Frank Stornach,der österreichische CEO von Magna,wenn die Gewerkschaft eine Rolle in der Firma spielen will,soll sie sich die Firma kaufen
TORONTO -- Magna International Inc., the car-parts maker considering a bid for Chrysler, is in talks with Canadian and U.S. auto unions that may add as many as 30,000 members to their ranks, the Canadian union's leader said.
The negotiations would make the Canadian Auto Workers and the United Auto Workers sole bargaining agents for Magna hourly employees in those countries, CAW President Buzz Hargrove said in an interview with Bloomberg News. The talks "are a distinct and separate issue" from Magna's bid for the DaimlerChrysler AG unit, he said.
The talks represent a change in thinking for Frank Stronach, Aurora, Ontario-based Magna's founder and chairman, who said in a 1999 interview that unions wanting a role in the business should buy a plant "and run it exactly as they wish." Hargrove said Stronach, 74, initiated the negotiations about six months ago.UAW spokesman Roger Kerson and Magna spokeswoman Tracy Fuerst declined to comment.

The CAW, based in Toronto, now represents 1,000 workers at three Magna factories in Canada, where the company has 18,000 employees at 45 plants. In the U.S., the Detroit-based UAW has organized eight Magna factories with 4,000 hourly and salaried workers. Magna has 18,000 employees at 54 plants in the U.S.
http://www.detnews.com/apps/pbcs.dll/article?AID=2007705010445  

75827 Postings, 8431 Tage KickyMagna undFrank Stronach eigentlich Franz Strohsack

 
  
    
02.05.07 11:32
Mäzen von Austria Wien ist der Frank Stronach und hat damals den Daum verpflichtet nach Wien.Geb.1932 Gelernter Werkzeugmacher, wanderte 1954 nach Kanada aus, wo er die Magna International Inc. (Magna Holding AG), eines der größten Firmenimperien der Autozulieferindustrie Nordamerikas, aufbaute. Vertreter einer Wirtschaftsphilosophie mit starker Mitarbeiterbeteiligung. Seit 1986 auch wirtschaftliches Engagement in Europa (Magna Europa mit Zentrale in Oberwaltersdorf, Niederösterreich). Beschäftigt sich auch mit Pferdesport und Projekten der Freizeitindustrie. (Freizeitzentrum in Ebreichsdorf, Niederösterreich). Seit 1999 Präsident der österreichischen Fußball-Bundesliga. http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s929882.htm  

357 Postings, 5755 Tage uygurerUnglaublich

 
  
    
02.05.07 15:49
Wieso sind wir nicht alle Frank Strohnach?
Die Aussis und die Ösis trifft man an jedem Punkt dieser Welt, weil sie diesen bestimmten Charme haben. Das geht den Deutschen leider ab.
Dagegen ist uns Zetsche(das alte Walross) ne wahre Frohnatur-und das ist gut fürs Geschäft  

357 Postings, 5755 Tage uygurer02.05.07

 
  
    
02.05.07 15:59
Der Chart "tanzt"
Jetzt dürfen nur keine Terroristen mit Flugzeugen kommen  

357 Postings, 5755 Tage uygurerHart auf Hart

 
  
    
03.05.07 02:11
 " Der bayerische IG-Metall-Chef Werner Neugebauer kündigte an, dass die Warnstreiks von Donnerstag an erheblich ausgeweitet werden sollen: "Die Beschäftigten in dieser boomenden Branche sind angefressen und stinksauer über das verhalten der Metallarbeitgeber." Laut IG Metall sind alleine in Bayern 70.000 Beschäftigte in 70 Betrieben zu Aktionen aufgerufen"

Da stellt sich sich die Frage: Arbeitest du noch, oder lebst du schon  

75827 Postings, 8431 Tage KickyMagna und Onix wollen 80% von Chrysler ab 5 Mill.

 
  
    
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04.05.07 11:20
http://www.detnews.com/apps/pbcs.dll/article?AID=2007705030430
ab 5 Milliarden mit Minderheit von Daimler .Entscheidung wird bald erwartet,möglicherweise in wenigen Tagen.Allerdings hat ein Mitglied des Aufsichtsrats Bedenken geäussert und der Aufsichtsrat hat bisher nicht zugestimmt,aber das scheint Stornach nicht zu kümmern.In einem früheren Interview sagte  er einmal:"willst du mit den Adlern fliegen oder mit den Hühnern picken?"

"I don't think we should become a major shareholder in Chrysler," said William Fike, a Magna director for 12 years. "I don't believe Magna should become a competitor to the automotive companies of the world."Fike said that Stronach, Magna's chairman, has yet to even formally propose a Chrysler acquisition to the board. But that has hardly slowed Stronach's quest for the deal.The Detroit News has learned that Magna and its financial partner, Onex, are bidding upward of $5 billion to buy at least a combined 80 percent stake in Chrysler, with DaimlerChrysler retaining a minority ownership interest.
Magna and Onex are said to be planning to create a separate, privately held corporation for Chrysler that would be run by Mark Hogan, Magna's president, according to people familiar with the plan.
By doing so, Magna might be able to continue to sell parts to major customers such as General Motors Corp. and Ford Motor Co. without risking any conflict of interest with Chrysler.The Magna offer is said to be competitive with rival bids from private-equity heavyweights Blackstone Group and Cerberus Capital Management. People close to the sale process said DaimlerChrysler will decide soon -- possibly within days -- which of the three bidders to enter into exclusive talks with.

While Blackstone and Cerberus are big-money investors with wide experience in corporate turnarounds, Magna is a novice in the world of high finance and has a spotty record in mergers and acquisitions.

But Stronach has never been accused of thinking small or lacking in self-confidence. He declined an interview request from The News, but shared his philosophy about life in a 2005 interview with the Globe and Mail in Toronto.

"Do you want to fly with the eagles?" he said. "Or peck around with the chickens?"  

75827 Postings, 8431 Tage KickyTarifeinigugn voll im Plan

 
  
    
04.05.07 22:37
Sindelfingen (Reuters) - Die jüngste Tarifeinigung für die Metall- und Elektroindustrie bringt Deutschlands größtem Industriekonzern DaimlerChrysler keine unerwarteten zusätzlichen Kosten.

"Die Tarifeinigung liegt voll im Plan", sagte eine Konzernsprecherin am Freitag in Sindelfingen.

Der in Baden-Württemberg erzielte Abschluss für die Metall- und Elektroindustrie sieht eine Erhöhung der Löhne und Gehälter ab Juni um 4,1 Prozent sowie eine Einmalzahlung von 400 Euro für die Monate April und Mai vor. Für die Monate Juni bis Oktober 2008 erhalten die Beschäftigten nochmals einen Aufschlag um 1,7 Prozent.

Nach Berechnungen der Arbeitgeber bedeutet dies im laufenden Jahr eine Erhöhung der Personalkosten um 3,9 Prozent. Für 2008 bezifferte der Chef des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, Jan Stefan Roell, die finanzielle Last der Unternehmen für zehn Monate mit 2,0 Prozent.http://de.today.reuters.com/news  

4496 Postings, 5816 Tage SarahspatzNur mal am Rande

 
  
    
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04.05.07 23:05
Wenn fast die gesamte deutsche Fondselite wie Stockpickers Germany, Fondak, Europa Aktien Ulm, Astra-Fonds, Fidelity Germany, Morgen Portfolio und Ubam Germany  Daimler unter den Top-Positions hält, sollte da noch was zu erwarten sein. Die haben vorher teilweise gar keine Autoaktien gehalten. Und das sind keine Sparkassen-Fonds, sondern jahrelange Outperformer.  

6179 Postings, 6233 Tage FredoTorpedower VW verpaßt hat, hat bei Daimler eine

 
  
    
04.05.07 23:45
neue Chance. Wenn das Management nicht total unfähig ist, müßte die Sanierung weit fortgeschritten sein, dass heiß per verkauftem Fahrzeug mehr verdient werden. Die Wirtschaft boomt und Mittelstand und das Handwerk verdienen immer besser. Das sind potentielle Daimler-Kunden. Sie werden dafür sorgen, dass die Auslastung weiter steigt.    
Und mit dem Chryser-Verkauf könnte Daimler einen ähnlichen Zusatzeffekt erzielen, wie VW mit dem Porsche-Einstieg.

Bin deshalb bei Daimler bereits seit letztem Herbst überproprotional mit calls investiert. Hat bisher ganz gut geklappt.

Gruß
FredoTorpedo  

357 Postings, 5755 Tage uygurerVW sollte man nicht verpasst haben

 
  
    
05.05.07 01:39
Wenn das bei Daimler ähnlich läuft, sollte man auch diesmal den Einstieg nicht verpasst haben  

75827 Postings, 8431 Tage KickyVerkaufszahlen rückläufig bei Mercedes

 
  
    
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07.05.07 18:48
HB STUTTGART Der Konzern teilte am Montag in Stuttgart mit, von den Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach seien im vergangenen Monat 97 800 Fahrzeuge weltweit ausgeliefert worden. Vor allem in Japan, Deutschland und dem übrigen Westeuropa gaben die Verkaufszahlen kräftig nach.

Damit hinken die Verkaufszahlen der Markengruppe ihren Vorjahreswerten weiter hinterher: Per Ende April beläuft sich der Rückstand mit 384 600 Autos auf 2,8 Prozent. Auch die Nobelmarke Mercedes-Benz musste Einbußen hinnehmen. Im April wurden 90 600 Fahrzeuge verkauft, das sind 0,7 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Neu auf dem Markt ist seit Ende März die kompakte C-KLasse, im Vorjahresmonat wurde zudem noch das alte Modell der inzwischen überholten Oberklasse-Limousine E-Klasse angeboten.Seit Jahresbeginn verbuchte Mercedes-Benz jedoch auf Grund der hohen Exporte nach Nordamerika und Japan in den ersten Monaten dieses Jahres einen Absatzredkord mit 365 000 ausgelieferten Fahrzeugen. Damit liegen die Absatzzahlen der Marke mit dem Stern per Ende April unverändert um 2,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

Die Verkaufszahlen bei der Tochter Smart gaben im April zum Vorjahresniveau rund ein Viertel auf 7200 Fahrzeuge nach. Nicht mehr produziert wird seit Sommer vergangenen Jahres der viertürige Smart For-Four, der trotz hoher Rabatte nur schwer verkäuflich war. Seit April ist das neue Modell des Stadtflitzers Smart For-Two erhältlich, von dem im zurückliegenden Monat mit 6900 Fahrzeugen 14 Prozent mehr als vor Jahresfrist ausgeliefert wurden. Die Resonanz sei hervorragend, teilte Daimler-Chrysler mit.  

357 Postings, 5755 Tage uygureroch

 
  
    
08.05.07 01:24
Smart ist doch jetzt schon saniert.
Ich möchte nur mal schnell an die neue C-Klasse, die LKW-Sparte und das Premiummodell "CL" erinnern. Weiterhin an die Option, die chinesischen Behörden mit Daimler auszurüsten und zu guter letzt an das Modell "Ocean view" (würde in usa wie geschnitten Brot gehen, leider bisher nur eine Studie)
Raus aus der Depression-rein in die os`ne  

75827 Postings, 8431 Tage KickyReport am 15.Mai ohne Vergleichszahlen nach

 
  
    
08.05.07 19:15
IFRS
STUTTGART (Dow Jones)--Der Automobilhersteller DaimlerChrysler (Nachrichten/Aktienkurs) will vor Veröffentlichung des Quartalsberichts keine Vergleichszahlen für den Vorjahreszeitraum auf Basis der neuen Rechnungslegungsvorschriften IFRS herausgeben. "Wir halten an unserer Planung fest, die IFRS-Vergleichszahlen erst am 15. Mai mit der Veröffentlichung von Q1 2007 vorzulegen", sagte ein Sprecher des Stuttgarter Automobilherstellers am Dienstag auf Nachfrage von Dow Jones Newswires. Eine Begründung wurde nicht genannt.

Damit erschwert der Konzern die üblichen Schätzungen der Analysten, die in eine Konsensprognose einfließen und bei Veröffentlichung der Zahlen als Richtschnur für das Abschneiden des Quartalsabschlusses dienen. Normalerweise geben die DAX-Unternehmen bei einer Umstellung der Bilanzierungsregeln bzw bei größeren Umstrukturierungen die angepassten Vorjahreszahlen im Vorfeld heraus.

Die Vergleichszahlen für das zweite, dritte und vierte Quartal sollen aber nach der Bekanntgabe der Erstquartalszahlen veröffentlicht werden, so der Sprecher weiter.

Aufgrund der fehlenden Vergleichsbasis sei eine Prognose mit großen Unsicherheiten behaftet, schreibt die HypoVereinsbank in einem aktuellen Researchbericht zum Quartalsabschluss. Insbesondere bei Chrysler wird es den Analysten zufolge durch die geänderte Verbuchung von Pensions- und Gesundheitskosten zu spürbar positiven Ergebniseffekten kommen. DaimlerChrysler spricht gerade mit verschiedenen Interessenten über einen Verkauf der defizitären US-Tochter.

Die DaimlerChrysler AG hatte bereits bei der Umstellung des Jahresabschlusses von US-GAAP auf die Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) Probleme. Deshalb wurde die ursprünglich für 26. April geplanten Veröffentlichung des Quartalsberichts auf den 15. Mai verschoben. Ursache dafür sind dem Unternehmen zufolge Verzögerungen bei den Abschlussarbeiten gewesen.

Zu Jahresanfang war ein Streit zwischen dem Management und dem Betriebsrat in der Konzernzentrale entbrannt. Auslöser war der Betriebsrat, der die sonst üblichen Überstunden zur Erstellung des Jahresabschlusses nicht genehmigen wollte. Hintergrund ist der eingeleitete massive Stellenabbau in der Verwaltung. Außerdem soll ein Teil des Rechnungswesens an einen Niedriglohnstandort verlegt werden, was auf heftigen Widerstand der Arbeitnehmervertreter trifft.  

75827 Postings, 8431 Tage KickyMagna will mit Russen zusammen Chrysler

 
  
    
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10.05.07 14:10
Russischer Investor auf Einkaufstour
Stronach teilt sich Kontrolle im Konzern mit Russen.
Der russische Großindustrielle und Milliardär Oleg Deripaska steigt nach seiner Beteiligung an dem österreichischen Baukonzern STRABAG nun auch beim Autozulieferer Magna International ein.Gleichzeitig bestätigte Magna auch offiziell sein Interesse an einem Anteil am US-Autobauer Chrysler.Deripaska, der in Russland sein Geld vor allem in der Aluminiumbranche verdient hat, macht für seine Beteiligung am Konzern des Austrokanadiers Frank Stronach 1,54 Mrd. Dollar (1,14 Mrd. Euro) flüssig, teilte Magna am Donnerstag mit. Für seinen 30-Prozent-Anteil an der STRABAG hatte Deripaska rund eine Mrd. Euro bezahlt.Magna, der Stronach Trust und Deripaskas Firma Basic Element hätten bereits eine Einigung erzielt.
Künftig wird der Magna-Aufsichtsrat, das Board of Directors, demnach jeweils zur Hälfte vom Stronach Trust und von Basic Element nominiert werden. Das Ruder wird jedoch weiter Stronach in der Hand halten. Deripaska erwirbt 20 Mio. Aktien und damit 20 Prozent an Magna.
Das Investment werde Magnas strategische Bemühungen zur Kapitalisierung der Wachstumschancen in Russland und anderen Automotivmärkten deutlich unterstützen, ließ der Konzern wissen.Stronach selbst bezeichnete den Einstieg Deripaskas als "aufregende Chance" für den Konzern. "Die Partnerschaft wird Magnas Wachstum in Russland und den umliegenden Ländern beschleunigen und damit auf Märkten, auf denen wir großes Potenzial sehen", teilte der Konzern-Patriarch in der Pressemitteilung mit. Allein 2006 sei der Autoabsatz in Russland um ein Fünftel auf über zwei Millionen verkaufte Fahrzeuge gestiegen.
Deripaska war ein Interesse an Magna bereits länger nachgesagt worden, seine Holding dementierte jedoch mehrmals. In Russland kooperieren Magna und Deripaskas Autobauer GAZ bereits seit längerer Zeit.Stronach selbst bezeichnete den Einstieg Deripaskas als "aufregende Chance" für den Konzern. "Die Partnerschaft wird Magnas Wachstum in Russland und den umliegenden Ländern beschleunigen und damit auf Märkten, auf denen wir großes Potenzial sehen", teilte der Konzern-Patriarch in der Pressemitteilung mit. Allein 2006 sei der Autoabsatz in Russland um ein Fünftel auf über zwei Millionen verkaufte Fahrzeuge gestiegen.
Deripaska war ein Interesse an Magna bereits länger nachgesagt worden, seine Holding dementierte jedoch mehrmals. In Russland kooperieren Magna und Deripaskas Autobauer GAZ bereits seit längerer Zeit.
http://news.orf.at/070510-12134/
Der russischen Milliardär Oleg Deripaska (40), der sich zuletzt mit 30 Prozent am österreichischen Bauriesen STRABAG beteiligt und nun für 1,14 Mrd. Euro beim Magna-International-Konzern des Austrokanadiers Frank Stronach eingekauft hat, gilt als zweitreichster Mann Russlands.Der Großindustrielle verfügt über ein Vermögen von geschätzten 16 Mrd. Euro. Politisch wird ihm ein Naheverhältnis zu Russlands Präsident Wladimir Putin nachgesagt.Sein Geld verdiente Deripaska vor allem auf dem Aluminiumsektor. Als Eigentümer des führenden russischen Alu-Konzerns Rusal ist er in der Branche ohne ernsthafte Konkurrenz.Ihm gehören außerdem die Autogruppe GAZ, der russische Flugzeughersteller Aviakor sowie der Baukonzern Raswitije. Die Unternehmen sind in Deripaskas Finanzholding First Element zusammengefasst.                      
http://news.orf.at/070510-12134/
na ob das den Amerikanern gefallen wird darf bezweifelt werden!
SEB sagt Reduce nach den Zahlen  

17100 Postings, 6342 Tage Peddy78Magna und Onex wollen Chrysler.

 
  
    
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12.05.07 10:40
News - 12.05.07 10:29
Magna und Onex wollen gemeinsam Mehrheit an Chrysler



HB BERLIN. Die beiden kanadischen Unternehmen planten derzeit eine Beteiligung von jeweils 40 Prozent an der US-Tochter von DaimlerChrysler, berichtete die "Wirtschaftswoche" in ihrer Internet-Ausgabe am Samstag unter Berufung auf das Umfeld der Magna-Konzernspitze. Daimler soll demnach 20 Prozent an Chrysler behalten.

In der Unternehmensführung hätten die Reaktionen auf ein Zeitungsinterview von Magna-Vize Siegfried Wolf für Unmut gesorgt, wonach Magna allenfalls eine Minderheitsbeteiligung an Chrysler übernehmen wolle, berichtete die "Wirtschaftswoche" weiter. Aus dem Umfeld von Magna-Chef Frank Stronach sei verlautet, dass dies keineswegs als nachlassendes Interesse oder als Rückzug zu werten sei. Durch den Magna-Einstieg des russischen Milliardärs Oleg Deripaska verspreche sich das Unternehmen nicht nur deutlich verbesserte Marktchancen für Russland, sondern auch Vorteile für einen Chrysler-Deal. Sogar eine künftige Fertigung in Russland werde nicht ausgeschlossen.

Magna-Co-Chef Don Walker hatte bereits erklärt, die Auto-Tochter Gaz des Deripaska-Konzerns Basic Element könnte Chrysler den gesuchten günstigen Produktionsstandort bieten und zugleich den Absatz in der Region ankurbeln. DaimlerChrysler erwägt, sich von Chrysler zu trennen, und hat Gespräche mit mehreren Interessenten eingeräumt. Magna ist der einzige industrielle Bieter, der bisher genannt wurde. Bei Magna will der russische Oligarch Deripaska mit mehr als einer Milliarde Euro einsteigen.



Quelle: Handelsblatt.com



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4496 Postings, 5816 Tage SarahspatzAufregung um einen Russen

 
  
    
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13.05.07 17:27
aus Euro am Sonntag

Der russische Oligarch Oleg Deripaska will sich mit 1,5 Milliarden Dollar beim kanadischen Autoteilebauer Magna International einkaufen. Der Deal hat womöglich Auswirkungen auf DaimlerChrysler: Magna gilt als potenzieller Käufer von Daimlers schwächelnder US-Sparte. US-Medien warnen, dass eine Chrysler-Übernahme durch Magna angesichts der neuen Eigentümerverhältnisse auf politischen Widerstand in Washington stoßen könnte. Das wiederum könnte den Verkaufsprozess in die Länge ziehen. Da neben Magna auch Investmentgesellschaften Interesse an Chrysler angemeldet haben, sollte Daimler ausreichend Spielraum haben. Mit guten Quartalszahlen könnten die Stuttgarter am Dienstag ihre Verhandlungsposition weiter stärken. Analysten erwarten für den Gesamtkonzern einen Überschuss von 1,25 Milliarden Euro. Auch wenn ein erheblicher Teil der Chrysler-Euphorie bereits eingepreist ist, sollte ein Abschluss den Kurs der Aktie weiter treiben.
Kursziel: 75 Euro  

9441 Postings, 6888 Tage WalesharkJetzt Cerberus aussichtsreich?

 
  
    
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13.05.07 17:43
News - 13.05.07 12:51
Cerberus angeblich aussichtsreich im Chrysler-Rennen



HB CHICAGO. Der Autokonzern Daimler-Chrysler hat sich einem Zeitungsbericht zufolge bei den Verkaufsverhandlungen für seine US-Tochter Chrysler offenbar auf den Finanzinvestor Cerberus konzentriert. Die Zeitung "Detroit News" berichtete am Samstag unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Kreise, es würden eher mit Cerberus als mit den anderen möglichen Interessenten Blackstone oder Magna International konkrete Gespräche geführt.

Anfang der Woche würden Vorstand und Aufsichtsrat von Daimler-Chrysler in Deutschland zu Beratungen zusammenkommen, hieß es in dem Bericht weiter. Die Entscheidung über einen bevorzugten Käufer für Chrysler könne schon bald getroffen werden. Ein Daimler-Chrysler-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.

In anderen Berichten hatte es zuletzt geheißen, der kanadische Autozulieferer Magna gelte als Favorit für den Chrysler-Kauf.



Quelle: Handelsblatt.com

 

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