Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 28.11.22 14:30
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 98766
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1480 Postings, 207 Tage winnner1Löschung

 
  
    
1
13.10.22 23:54

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Zeitpunkt: 14.10.22 11:07
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Kommentar: Off-Topic

 

 

12240 Postings, 2096 Tage USBDriverEU bezahlt immer noch 10fachen Gaspreis

 
  
    
14.10.22 09:14
Alberta Natural Gas 4.190   Kanada
Dutch TTF Natural Gas 45.69   EU

Angaben per mmbtu

oilprice.com

Wenn Gazprom bei einem Preis von ?40 50 Milliarden Kubikmeter liefert, so sind das ?200 Milliarden Einnahmen.
Gazprom hatte der EU vor den Sanktionen bis zu 336 Milliarden Kubikmeter Gas geliefert gehabt.
 

1480 Postings, 207 Tage winnner1Hallo USBDriver

 
  
    
14.10.22 10:20
Gazprom lieferte im Jahr 2018 fasst  200 Mrd m3 Gas  und das war Maximum

Dabei verdiente Gazprom 32 Mrd? bei einem Gaspreis von 160? die 1000 m3 Gas.

Heute bei Gaslieferungen von 120-130 Mrd m3 verdient Gazprom +200 Mrd?

Dann kommt Öl , Wasserstoff, Ölprodukte, Helium usw noch hinzu und das dürften dann +300  Mrd³ sein.

Die Dividende wird dementsprechend hoch sein.

Dürften für das Jahr 2022 3-4? werden insgesammt.

oder 150 bis 250 Rubel pro Aktie.  

1681 Postings, 3922 Tage Sokooo#Winnner007

 
  
    
14.10.22 10:40
Sind ja der Wahnsinn , deine Rechenkünste !

Wo konnte ich nochmal das " DIVIDENT " abholen ? Und wann...  

45 Postings, 104 Tage AllahuNaktbarLöschung

 
  
    
14.10.22 11:01

Moderation
Zeitpunkt: 14.10.22 11:26
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Kommentar: Provokation

 

 

2795 Postings, 1243 Tage Investor Globalxrai : investor

 
  
    
14.10.22 11:06
#97807
"also so einen Blödsinn zu schreiben grenzt schon an, ach, besser nicht.....
wenn man keine Ahnung hat von Geopolitik, einfach die Klappe halten, bevor Du dich hier noch mehr blamierst....  "

Die Wahrheit tut weh und schockiert.
Genau das war die Absicht unter #97806 beschrieben.

Denn das ist es was unter Putin im Moment in der Ukraine, und nicht nur da passiert.

Krieg ist grausam und nicht mehr menschlich.
Es artet immer aus.

Wem der Herr ein Amt gegeben dem gibt er auch Verstand.
Dem ist eben nicht so.

Dann haben wir hier im Forum noch die Helden die die Wahrheit zu Gunsten des Aggressors verschieben.

Das nur weil manche meinen Aktionäre von Gazprom zu sein.
Mit den ADRs wird das nichts.  

12240 Postings, 2096 Tage USBDriverTürkei als Gashub? Neue Pipeline zur Türkei?

 
  
    
14.10.22 11:08
Russlands Präsident Wladimir Putin machte den Vorschlag, die Türkei mithilfe von russischem Gas zu einem Umschlagpunkt und einer Börse für Erdgas auszubauen. Putin machte seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan der Nachrichtenagentur Interfax zufolge bei einem Treffen am Donnerstag folgendes Angebot: "Wenn die Türkei und unsere potenziellen Käufer Interesse haben, könnten wir den Bau noch einer Gasleitung und die Schaffung eines Gas-Hubs in der Türkei in Betracht ziehen für den Verkauf in Drittländer, vor allem in Europa." In der Türkei könnte darüber hinaus auch eine Gasbörse zur Preisermittlung entstehen, schlug Putin vor.

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/...-/0DAA9A007C38302C/

Die Türkei muss dann nicht mehr selber nach Gas buddeln. Die könnten, wie Deutschland es hätte tun können, russisches Gas als Umschlagspunkt vermarkten und reich werden. Deutschland braucht ja kein Geld und die alten Kohlekraftwerke sind auf einmal ökologisch grüner als Atomkraftwerke.

Gazprom kann eine Pipeline zur Türkei selber bauen. Die besitzen 2 Pipelayer.  

2353 Postings, 281 Tage Anonym123Ist hier wieder Multipuller angesagt?

 
  
    
14.10.22 11:14
nicht ernstzunehmen der Quatsch.

Es ist völlig offen, wann westliche Anleger handeln können. Es ist völlig offen, wann westliche Anleger Zugang zu den Geldmitteln erhalten.

Hier braucht sich niemand Hoffnungen machen, solange Krieg und Sanktionen laufen. Speziell Sanktionen können über viele Jahre laufen. Solange das der Fall ist, gehe ich nicht davon aus, dass Zugriff auf die Geldmittel gewährt wird. Da diese Konten aber nicht für den Besitzer verzinst werden, wird die Rubelentwertung für einen konstanten Wertverlust sorgen. Vor dem Krieg, hat der Rubel alle 7 oder 8 Jahre die Hälfte seines Wertes verloren gegenüber dem Euro. Ein voll sabktioniertes Russland mit regulärer Währungsverrechnung dürfte das nochmals deutlich steigern.

Wenn der Rubel überwiesen ist, müsste man eigentlich direkt wandeln. Aber das ist eben verboten.  

1480 Postings, 207 Tage winnner1Löschung

 
  
    
14.10.22 11:18

Moderation
Zeitpunkt: 14.10.22 11:40
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Kommentar: Unbelegte Aussage

 

 

2795 Postings, 1243 Tage Investor GlobalUSBDriver : Türkei als Gashub?

 
  
    
14.10.22 11:22
#97816
"Russlands Präsident Wladimir Putin machte den Vorschlag, die Türkei mithilfe von russischem Gas zu einem Umschlagpunkt und einer Börse für Erdgas auszubauen."

Das zeigt doch wie verzweifelt Putin weiterhin versucht die EU zu spalten.

Was nützt Gas wen man es nicht mehr los wird.

Ein Danaergeschenk für Erdogan. :)  

2795 Postings, 1243 Tage Investor GlobalGazprom

 
  
    
14.10.22 11:46
Hier haben wir ja die Gemeinde der Jungs die freuen wenn die Gaspreise weiter steigen und es für die EU teuer wird.

Aber es gibt auch Positives zu berichten.

Wenn man sich das teure Gas leisten kann ?

Auch bei China werden die Akteure vorsichtiger.

Ich hoffe ja, das die Putin Versteher das auch bejubeln. :)

WIRTSCHAFT
Beispielloser Boom
Deutsche Exporte in die USA knacken Rekordmarke
11.10.2022, 11:47 Uhr
Während Deutschlands Wirtschaft wegen Ukraine-Krieg und Energiekostenanstieg in tiefster Krisenstimmung versinkt, boomt der Handel mit unserem wichtigsten Partner. Nie zuvor haben deutsche Firmen in so kurzer Zeit Waren im Wert von 100 Milliarden Euro in ein einziges Land exportiert.

Das Geschäft der deutschen Wirtschaft mit ihrem wichtigsten Kunden USA läuft ungeachtet von Kriegssorgen und steigenden Kreditkosten so gut wie noch nie. Bereits im August übertrafen die Warenausfuhren in die Vereinigten Staaten die Marke von 100 Milliarden Euro: So früh wurde sie noch nie im Exportgeschäft mit einem einzigen Land geknackt. Insgesamt wuchsen die deutschen US-Exporte in den ersten acht Monaten um 27,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 100,2 Milliarden Euro, wie aus vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) zufolge ist der Boom nicht nur auf den schwachen Euro zurückzuführen, durch den deutsche Produkte auf dem US-Markt preislich wettbewerbsfähiger werden. "Sicherlich hat der im Vergleich günstige Euro seinen Anteil an den guten Geschäften deutscher Exporteure in den USA", sagte BGA-Präsident Dirk Jandura Reuters. Seit Jahresbeginn hat die Gemeinschaftswährung rund 15 Prozent an Wert zum Dollar verloren. Der Euro erweise sich jedoch auch gegenüber dem chinesischen Yuan als schwächer: Die Ausfuhren in die Volksrepublik legten in den ersten acht Monaten aber mit knapp fünf Prozent auf fast 72 Milliarden Euro weit weniger stark zu.

"Größeres Gewicht für den Anstieg der deutschen Ausfuhren in die USA haben daher andere Entwicklungen der letzten Zeit", sagte Jandura. "Die umfangreichen Fiskalprogramme der Biden-Administration haben die Konjunktur in den USA so stark angekurbelt, dass nun davon auch deutsche Unternehmen erheblich profitieren." So wurde im vergangenen Jahr der billionenschwere "American Rescue Plan" aufgelegt und zuletzt ein Investitionsprogramm von 430 Milliarden Dollar beschlossen, der sogenannte "Inflation Reduction Act". Das treibt die Nachfrage nach Waren "Made in Germany".

Sorge vor neuen Handelskonflikten
"Auch begünstigt die aktuelle Schwäche der chinesischen Wirtschaft Neuorientierungsbewegungen deutscher Unternehmen, die ihre Exportabhängigkeit von China reduzieren und sich wieder stärker nach Westen orientieren", sagte der Außenhandelspräsident. Darüber hinaus trügen auch noch die Aussetzung der gegenseitigen Strafzölle im Airbus-Boeing-Handelsstreit und die Aussetzung des Handelskonflikts um Stahl- und Aluminiumzölle dazu bei, dass sich die Bedingungen für den bilateralen Handel mit den USA verbessert hätten.

Ob das US-Geschäft aber auch künftig so gut laufen wird, ist offen. "Diese positive Entwicklung steht noch auf wackligen Beinen: Die genannten Handelskonflikte wurden nur verschoben und sind noch nicht gelöst", warnte Jandura. Außerdem zeichneten sich schon die nächsten transatlantischen Streitpunkte ab, die das Potenzial hätten, eine neue Welle von Handelskonflikten auszulösen.

"Auf US-Seite sind das insbesondere die neuen Bestimmungen zur steuerlichen Förderung von Elektroautos im Rahmen des Inflation Reduction Acts", sagte Jandura. Hier befürchten europäische Hersteller, gegenüber ihrer US-Konkurrenz benachteiligt zu werden. "Auf EU-Seite birgt der schon beschlossene CO2-Grenzausgleichsmechanismus weiterhin großen Sprengstoff für die Handelsbeziehungen." Der BGA setzt daher große Hoffnungen auf den EU-US-Handels- und Technologierat (TTC). "Der hat das Potenzial, die wirtschaftlichen Beziehungen über den Atlantik hinweg maßgeblich weiter zu verbessern und zukünftige Konflikte zu entschärfen", sagte BGA-Präsident Jandura.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...rticle23642329.html?xing_share=news  

8998 Postings, 4951 Tage kbvlerLöschung

 
  
    
14.10.22 12:09

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Zeitpunkt: 14.10.22 13:31
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11328 Postings, 5680 Tage 1ALPHA#97820schau nicht auf die nominalen Zahlen,

 
  
    
14.10.22 12:14

sondern auf die realen und auf Sondereffekte, dass z.B. mehr verkauft werden muß, um das weit teurere US-Gas zu bezahlen.

(VWL 1.Semester:
du tankst an der Tanke 1l Diesel für 1?. Jetzt steigt der Preis auf 2? und du tankst 0,8l Diesel für 1,6?.
nominal 60% Wachstum - real 20% Schrumpfung.


Ansicht gedeckt durch den Artikel 5 Abs. 1 GG (verkürzt): ?(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten [?] Eine Zensur findet nicht statt


 

12240 Postings, 2096 Tage USBDriver@investorg Du ziehst auch nur über alles her

 
  
    
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14.10.22 12:41
Das der Gaspreis von 1,60 auf 45 gestiegen ist ( Quelle: oilprice.com TTF Dutch Natural Gas), macht auch bei wenig Gasverkauf eine Firma rentabler.

Das weitsichtig man versucht seine Geschäfte auszubauen, in dem man eine Pipeline zur Türkei bauen könnte, redest du schlecht. https://www.t-online.de/finanzen/boerse/ticker/...-/0DAA9A007C38302C/

Die Speditionen in Deutschland und der EU hatten überwiegend geförderte LNG Trucks gekauft.
Der LNG Preis ist an der Tankstelle von 0,63 auf ? 6,00 das Kilo gestiegen. Die LKWs stehen still.
https://spedition-bode.de/de/lnglkw-im-einsatz

Die Versorgungsketten sind bis hin zum Supermarkt betroffen.

Sogar die Euro 6 -Temp Diesel Trucks oder PKWs stehen vor teuren und knappen Adblue-Versorgung.
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/...el-engpass-produktion/

Je länger der Krieg dauert, desto unreparierbarer werden die ökonomischen Schäden in Deutschland.
Seit Gestern wieder 40 Insolvenzen (kleine Unternehmen nicht mitgezählt) mehr. https://pleiteticker.de/

Du musst mal Demut lernen, die Wirtschaft betrachten und den Krieg außen vor lassen oder du gehst in irgendein Kriegsforum, wenn du über den Krieg diskutieren willst und nicht über Wirtschaft.

Das was ich merke, ist dass einen Deutschland und seine Wirtschaft besser egal sein sollte und Nationalismus ein schlechter Ratgeber ist.  

11328 Postings, 5680 Tage 1ALPHA#97821 aber, aber

 
  
    
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14.10.22 12:41

man kann doch Serbien nicht mit der Ukraine vergleichen oder - Gott bewahre - mit den Siedlungen im Palistinensergebiet - nein wirklich nicht - und das ist nicht mal sarkastisch gemeint, denn es galt+gilt immer das Recht des Stärkeren - und deshalb sind wir doch hier alle in Gazprom investiert, denn das ist der Weltmarktführer an dem keiner vorbeikommt.

Ansicht gedeckt durch den Artikel 5 Abs. 1 GG (verkürzt): ?(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten [?] Eine Zensur findet nicht statt

 

2795 Postings, 1243 Tage Investor GlobalLöschung

 
  
    
14.10.22 12:47

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Zeitpunkt: 14.10.22 13:30
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2668 Postings, 4129 Tage xraiusb

 
  
    
1
14.10.22 12:55
vergiss es mit investor, der hat seinen vorgeschriebenen Tunnelblick und die Welt ist so schön einfach.
So wird das zwar nix an der Börse, aber wenn es ihn glücklich macht sich hier als
die eher dunklere Kerze auf der Torte zu profilieren.....  

2795 Postings, 1243 Tage Investor GlobalInvestor Global : kbvler : anonym

 
  
    
14.10.22 12:56
#97821
"anonym .....Kopfschüttel"

Zusatz.
Ich wusste auch nicht das Serbin nach deiner Information unter gegangen ist.
Das ist ja für mich absolut neu.

Die Lügenpresse halt. :):):)  

2795 Postings, 1243 Tage Investor Globalxrai : usb

 
  
    
14.10.22 13:19
#97826
"vergiss es mit investor, der hat seinen vorgeschriebenen Tunnelblick und die Welt ist so schön einfach."

Ich habe eher den Eindruck, hier noch einer von den normalen Usern zu sein.

"So wird das zwar nix an der Börse, aber wenn es ihn glücklich macht sich hier als
die eher dunklere Kerze auf der Torte zu profilieren..... "

Ach ne. Bei mir funktioniert es mit der Börse ganz gut.
Nur woher willst du es den Wissen ?

Du hast doch gar keine Gazprom Aktien.
Woher willst du denn überhaupt Wissen wie sich Aktionäre fühlen ?

Was du schreibst ist Blasphemie für Aktionäre.

Ich kann schon verstehen das du verzweifelt bist.
Aber doch nicht auf meine Kosten.  

2795 Postings, 1243 Tage Investor GlobalGazprom

 
  
    
14.10.22 13:36
Der Gasstop von Putin hat auch Vorteile.
Was Gas Gerd nicht ahnen konnte.

Der Ausbau für Erneuerbare wird dadurch enorm beschleunigt.

Putins Gas war gestern.

Haben die Zocker sich mit Gazprom erneut verzockt ?
Wie werde ich die Scheine bloß los sollte die Frage lauten.

Das ist das Problem.
Aber hier im Forum wird treu nach der Bibel reagiert.
Bekomme ich auf die linke Wange, halt ich auch noch die Rechte hin.


Offshore-Windkraft
Wie die Nordsee zum Kraftwerk für die Energiewende wird
Saubere Energiequellen sind gefragt: Die Anrainer-Staaten der Nordsee planen deshalb ein eng verbundenes Offshore-Netzwerk, in dem sich die bisherige Windenergieleistung bis zum Jahr 2030 vervierfachen soll.
Von Helmut Reich
11.10.2022, 10.03 Uhr

Bis zum Jahr 2050 will die EU klimaneutral werden. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Stromerzeugung durch Windkraft. Vor allem im Offshore-Bereich, also auf offener See, gibt es dafür viel Potenzial. Die Anrainer-Länder der Nordsee haben sich deshalb zu einer "North Sea Energy Cooperation" (NSEC) zusammengeschlossen und ehrgeizige Ziele für die kommenden Jahre formuliert.

In einer gemeinsamen Erklärung der Energieministerien der neun beteiligten Staaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Schweden) wurden kürzlich in Dublin konkrete Ausbauziele genannt: Bis 2030 soll die Nordseeregion 76 Gigawatt (GW) Strom pro Jahr liefern, bis 2040 sind 193 GW geplant und bis 2050 sogar 260 GW. Damit würden dann rund 85 Prozent des EU-weit erforderlichen Offshore-Anteils von Windkraftanlagen für die angestrebte Klimaneutralität aus der Nordsee kommen.

"Die Nordsee ist unser Zukunftsmotor für sauberen und verlässlichen Grünstrom aus Offshore-Windenergie. Die riesigen Potenziale können wir aber nur gemeinsam mit unseren Partnern heben", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Stefan Wenzel (60; Grüne) dazu in Dublin. Das jüngste NSEC-Treffen fand in der irischen Hauptstadt statt, da das Land in diesem Jahr die Präsidentschaft der bereits 2016 gegründeten Kooperation innehat.

Geplant ist ein eng verbundenes Offshore-Netz zwischen den Ländern, bei dem die Genehmigungsverfahren sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene beschleunigt werden sollen. Was früher fünf oder sechs Jahre gedauert hat, soll laut dem "Repower EU"-Plan nun innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. Auch die Netzinfrastruktur auf See soll flexibler und effizienter werden, dabei setzt die NSEC vor allem auf eine verbesserte Digitalisierung und enge Kooperationen.

Besondere Zusammenarbeit in fünf Nordseehäfen
Fünf europäische Nordseehäfen werden bei diesen Plänen eine Schlüsselrolle spielen: Der dänische Port of Esbjerg, der belgische Port Oostende, der Groningen Seaports/Eemshaven in den Niederlanden und der Nantes-Saint Nazaire Port in Frankreich gehören ebenso dazu wie Cuxhaven in Niedersachsen. Denn auch der deutsche Anteil am Ausbau der Offshore-Windenergie soll wachsen ? und schon 2030 bei 30 GW liegen. Im Jahr 2050 soll die Leistung dann auf 70 GW gesteigert sein. Derzeit speisen die Windkraftanlagen auf der Nordsee knapp 8 GW in das deutsche Stromnetz ein.

Die Kooperation der Anrainer-Staaten und ihrer für die Windkraft wichtigsten Häfen sieht vor, sowohl die Geschwindigkeit beim Bau der Anlagen als auch die Größenordnung deutlich ausbauen. Einzelanlagen, die wie bislang nebeneinander herlaufen, sollen laut der im Mai 2022 verfassten sogenannten Esbjerg-Erklärung  der Vergangenheit angehören. Stromleitungen sollen nicht nur an Land, sondern bereits offshore miteinander vernetzt werden. Vertreter aus den fünf Häfen werden sich darüber hinaus künftig regelmäßig treffen, um ihre Erfahrungen und neues Wissen auszutauschen sowie gegenseitige Unterstützung, unter anderem im Fall von möglichen Engpässen beim Ausbau der Windkraftanlagen, zu leisten.

Hohe IT-Anforderungen für kritische Infrastruktur
Auch Themen wie Cybersicherheit stehen dabei nach den Sabotageakten infolge des Ukraine-Kriegs vermehrt im Blickpunkt. Hier wird beispielsweise Siemens Energy sein in konventionellen Kraftwerken bereits etabliertes Leittechniksystem nun erstmals auch an einen Offshore-Windpark liefern. Dieser EnBW-Windpark mit dem Namen "He Dreiht", der Ende 2025 in Betrieb gehen soll, entsteht an der deutschen Nordseeküste vor der Insel Borkum.

Neben der Leittechnik für die Schaltanlagen liefert das Unternehmen hier auch das zentrale IT-Netz inklusive Cybersicherheitslösungen ? diese sollen dafür sorgen, dass die Anlage die gesetzlichen Anforderungen für die kritische Infrastruktur erfüllt. "Offshore-Windparks sind ein wesentlicher Baustein im klimaneutralen Energiemix der Zukunft", sagt Tim Holt (53), Mitglied des Vorstands von Siemens Energy, "mit der zunehmenden Kapazität der Parks wachsen auch die Anforderung an deren Überwachung, Steuerung und Absicherung".

https://www.manager-magazin.de/politik/europa/...3482?xing_share=news  

2668 Postings, 4129 Tage xraiinvestor

 
  
    
14.10.22 13:45
jaja, is gut jetzt

rolleyes....  

411 Postings, 158 Tage AntipolitikerInvestor Global #97806

 
  
    
14.10.22 14:04
"Ich komme zu dir, vergewaltige deine Frau und töte alle in deinem Haus die mir im Weg sind.
Das Haus und den Zugang zu deiner Frau behalte ich mir vor."

Das  sind ziemlich schlimme Ausprägungen jedes Krieges. Da bin ich auch deiner Meinung und will das nicht verharmlosen.

Aber auch eine ziemlich plausible Rechtfertigung für jeden Terroristen in dieser Welt. IS zum Beispiel.

Ich habe nie für eine militärische Lösung gestanden.

Jeder Krieg Endet mit einer Verhandlung. Ja mit verschiedenen Verhandlungspositionen. Warum nicht früher als später?

Höre bitte auf, mich zu beleidigen. Habe ich je dich beleidigt? Ich habe geschrieben, dass mit deiner Argumentation (auch die veröffentlichte Meinung in Deutschland und nicht unbedingt die öffentliche Meinung) du und deines Gleichen diesen Krieg und das Leiden nur in die Länge ziehen. Das ist nicht nur meine Meinung. Auch viele hochrangige deutsche Militärs vertreten diese Meinung.

Mit deinen Beleidigungen zeigst du nur, dass dir die Argumente ausgehen.

#97825
"Serbin hat Genozid an der Bevölkerung begangen.
Deshalb ist die Nato eingeschritten."

Informiere dich etwas besser über damals.

In Donbass wurden und werden auch viele Menschen umgebracht. Ist das kein Genozid? Natürlich nicht, weil die NATO dabei kräftig mitgeholfen hat. Aber warum Genozid? Menschen in Donbass sind doch keine Menschen der 1. Sorte. So meinst du es?  

2668 Postings, 4129 Tage xraiLöschung

 
  
    
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14.10.22 14:57

Moderation
Zeitpunkt: 15.10.22 11:02
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

2668 Postings, 4129 Tage xraiLöschung

 
  
    
14.10.22 15:04

Moderation
Zeitpunkt: 15.10.22 11:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

2409 Postings, 1378 Tage Fredo75nix mehr Gazprom

 
  
    
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14.10.22 17:46
"Die Reparaturarbeiten an den beschädigten Leitungen der russisch-deutschen Ostsee-Pipeline Nord Stream dürften nach Aussagen des Vorstandsvorsitzenden von Gazprom, wohl rund ein Jahr in Anspruch nehmen." wenn überhaupt Reparatur erfolgen wird....
also dürfte der Gazpreis hoch bleiben...  

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