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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 02.03.21 08:32
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 29112
neuester Beitrag: 02.03.21 08:32 von: ingodingo Leser gesamt: 6832238
davon Heute: 4620
bewertet mit 77 Sternen

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6790 Postings, 1106 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

 
  
    
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01.05.19 10:58
Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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29086 Postings ausgeblendet.

80 Postings, 50 Tage moneychamp23wasserstoffwerte

 
  
    
01.03.21 11:34
Die anderen Wasserstoffwerte machen es ja vor wie grün es sein kann, hoffentlich schneidet auch Nelli davon auch mal eine schreibe ab :-)  

80 Postings, 365 Tage Olli4Reicht halt nicht immer,

 
  
    
01.03.21 11:38
nur einen Fuß in der Tür zu haben, auch mal auftreten.  

1112 Postings, 1940 Tage ingodingoKursanpassung

 
  
    
01.03.21 12:59
Übrigens , wird früh nicht nur um 09:00 Uhr abverkauft , sondern es findet eine Kursangleichung an die Hauptbörse in Oslo statt und auch dem Wechselkurs NOK / ? . Dadurch sieht es natürlich immer plötzlich nach einem Abverkauf aus , geht auch öfters in die andere Richtung (nur leider eben nicht heute)

Aber wie gesagt bereits wird es eine etwas längere Seitwärtsbewegung zwischen 2,40 und 2,60 geben , dann entscheidet sich die Richtung  

48918 Postings, 2472 Tage Lucky79Liegt die Kapitalerhöhung noch schwer im Magen...?

 
  
    
01.03.21 14:47
wäre aber nicht so übel groß gewesen...

hm... ich bleib Long...  

172 Postings, 97 Tage portovinoExxon Mobile

 
  
    
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01.03.21 15:20
Spannend: Jeff Ubben, ehemaliger Mitinvestor beim IPO von NKLA ist nun im Board von Exxon Mobile.

Vielleicht steht nun Exxon hinter dem Tankstellenbetreiber bei NKLA?
 

1408 Postings, 3811 Tage sonnenschein2010das ist wirklich eine spannend News !

 
  
    
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01.03.21 16:24
Jeff Ubben and Mike Angelakis have joined Exxon's board of directors as the oil giant faces shareholder pressure.
es liegt näher, dass Ubben hier eine Brücke schlagen könnte.

"While ExxonMobil has now conceded the need for board change, what is missing are directors with diverse track records of success in the energy industry who can position the Company for success in a changing world," Engine No. 1 said. "We remain confident our nominees bring the right experience and skills to help put ExxonMobil on a path to sustainable, long-term value creation for the benefit of all shareholders."

Ganz nebenbei würde er damit auch seinem Invest in Nikola - falls noch vorhanden - wieder auf die Sprünge helfen....

Alternativ:  Was spricht eigentlcih dagegen, dass Nel + Nikola ein eigenes Tankstellennetz aufbauen und die einzelnen Tankstellen als wie bei einem Franchise-Unternehmen auslizenzieren?
Nel dreht doch sowieso das ganz große Rad am liebsten ohne big frriends ;-)  

172 Postings, 97 Tage portovino@sonnenschein

 
  
    
01.03.21 16:45
Meines Wissens ist Jeff Ubben bei NKLA als Investor nach dem IPO ausgestiegen.
Was jetzt eigentlich auch Sinn macht, da keine Interessenskonflikte zwischen ihm (Exxon) und NKLA.

 

6790 Postings, 1106 Tage na_sowasNikola Konkurrenz Hyzon gibt mächtig Gas

 
  
    
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01.03.21 17:12
Aber Konkurrenz belebt das Geschäft und H2 tanken wollen sie schlussendlich alle ;-)

Und interessant das Hyzon im zweiten Quartal per SPAC an die NASDAQ kommt, über einen Merger mit  
Decarbonization Plus Acquisition Corporation (DCRB) A2QF40
Die schlagen den gleichen Weg wie Nikola ein.
Der frühe Vogel fängt den Wurm ;-)

*******

Hyzon Motors baut die größte Produktionsanlage für Brennstoffzellenmaterial in den USA!

Hyzon Motors wählt Chicago Area als Standort für die MEA-Produktionslinie (High Volume Fuel Cell Membrane Electrode Assembly)
Die Brennstoffzelle von Hyzon verfügt im Kern über eine proprietäre MEA-Technologie
Neue Anlage soll die Kosten für in den USA hergestellte Brennstoffzellen-Lkw erheblich senken und einen wesentlichen Engpass beseitigen
Durch die Produktion von MEAs in der Anlage soll die Lieferkapazität von emissionsfreien Hyzon-Lastkraftwagen auf bis zu 12.000 Fahrzeuge pro Jahr gesteigert werden, wobei eine weitere Skalierung möglich ist
1. März 2021, Rochester, NY: Hyzon Motors Inc. (?Hyzon? oder das ?Unternehmen?), ein führender Anbieter von emissionsfreien schweren Fahrzeugen mit Wasserstoffbrennstoffzellenantrieb, gab heute Pläne zum Bau der größten Brennstoffzellenmembranelektrodenbaugruppe bekannt (MEA) Produktionslinie für Nutzfahrzeuge in den USA in seinem neuen Hyzon Innovation Center in Bolingbrook, Illinois, etwas außerhalb von Chicago.

Wie bereits angekündigt, plant Hyzon den Börsengang mit der Decarbonization Plus Acquisition Corporation (NASDAQ: DCRB, DCRBW, DCRBU), einem börsennotierten Special Purpose Acquisition Company (SPAC). Der Zusammenschluss wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 abgeschlossen.

Die MEA ist die kritische Komponente einer Brennstoffzelle und macht etwa 70% der Kosten eines Brennstoffzellenstapels aus. MEAs werden derzeit in Kanada, Europa, Japan, Korea und China im kommerziellen Maßstab hergestellt. Die MEA-Produktion in kleinerem Maßstab in den USA war bisher ein Liefer- und Kostenengpass für die Produktion von Brennstoffzellenfahrzeugen in den USA.

Das Hyzon Innovation Center wird voraussichtlich bei voller Kapazität genügend MEAs produzieren, um den Produktionsbedarf für bis zu 12.000 mit Wasserstoffbrennstoffzellen betriebene Lastkraftwagen pro Jahr zu decken. Die Anlage wird voraussichtlich im vierten Quartal 2021 mit der Produktion von MEAs beginnen und soll mit einer Produktionsfläche von 28.000 Quadratfuß eröffnet werden, bevor sie in einer zweiten Phase auf 80.000 Quadratfuß erweitert wird. Hyzon rechnet damit, in dieser Produktionsstätte bis zu 50 Vollzeitstellen zu besetzen.

George Gu, Vorsitzender und Mitbegründer von Hyzon, sagte: ?Das neue Hyzon Innovation Center ist für unsere Strategie zur Erweiterung der US-amerikanischen Wasserstoffversorgungskette, zur Senkung der Brennstoffzellenkosten für die Kommerzialisierung und zur Schaffung lokaler Arbeitsplätze von entscheidender Bedeutung. Wir haben uns für den Großraum Chicago entschieden, da hier erstklassige Universitäten, nationale Labors, Ausrüstungsunternehmen und Hersteller sowie ein großer Talentpool für die Rekrutierung hochqualifizierter Arbeitskräfte vorhanden sind. Wir freuen uns darauf, dieses einzigartige Ökosystem zu stärken, damit wir die Energiewende weiter beschleunigen und den schweren Straßenverkehr entkohlen können. ?

Craig Knight, Chief Executive Officer und Mitbegründer von Hyzon, sagte: ?Wir freuen uns über unsere Pläne, die erste großvolumige MEA-Produktionslinie für Wasserstoffbrennstoffzellen in den USA zu eröffnen, die wir voraussichtlich schnell skalieren können die Produktion unserer Brennstoffzellen und liefern bis zu 12.000 emissionsfreie Hyzon-Schwerfahrzeuge pro Jahr. Wir sehen bereits eine erhebliche Akzeptanz in Europa und gehen davon aus, dass Nordamerika auf diesem Weg der Dekarbonisierung für schwere Transporte bald nachziehen wird. ?

Das Hyzon Innovation Center wird auch Forschung und Entwicklung zu Materialien für Brennstoffzellen, Elektrolyseure, Festkörperbatterien, fortschrittliche elektronische Antriebssysteme, autonome Antriebstechnologien und Technologien zur Erzeugung von grünem Wasserstoff durchführen.

Neben dem Hyzon Innovation Center außerhalb von Chicago verfügt Hyzon über zwei Einrichtungen in Rochester, New York - eine als Testanlage für Brennstoffzellen und eine als US-Hauptsitz, Produktionsstätte für Brennstoffzellenmotoren und Fahrzeugintegrationszentrum. Das Unternehmen produziert derzeit Nutzfahrzeuge in seinem Werk in Groningen, Niederlande, im Rahmen eines Joint Ventures mit Holthausen Clean Technology BV

https://hyzonmotors.com/largest-fuel-cme-production-facility/  

172 Postings, 97 Tage portovinoRochester

 
  
    
01.03.21 17:15
Rochester, New York wird langsam zum Mekka der H2 Community. Plug Power ist auch dort.  

172 Postings, 97 Tage portovino@sonnenschein

 
  
    
01.03.21 17:17
Meines Wissens ist Jeff Ubben bei NKLA als Investor nach dem IPO ausgestiegen.
Was jetzt eigentlich auch Sinn macht, da keine Interessenskonflikte zwischen ihm (Exxon) und NKLA.

 

3163 Postings, 1362 Tage franzelsepHier taucht ExxonMobil auf

 
  
    
01.03.21 17:46

dann springe ich mal mit auf ...

https://ceraweek.com/program/...ndetail.html?sid=3591&tsid=802253
https://twitter.com/nelhydrogen/status/1366323331281145859?s=20

Dharik Mallapragada

MIT Energy Initiative Forscher

Dharik Mallapragada ist Research Scientist bei der MIT Energy Initiative, wo er Forschungsaktivitäten zur Untersuchung von Dekarbonisierungspfaden und der Rolle für neue Technologien im Stromsektor und darüber hinaus leitet. Zuvor arbeitete Dr. Mallapragada im ExxonMobil Corporate Strategic Research Laboratory, wo er zur Forschung im Bereich der Modellierung von Energiesystemen und der Lebenszyklusbewertung beitrug und außerdem ein Forschungsprogramm zur Untersuchung von Energietrends in Entwicklungsländern leitete. Im Rahmen seines PhD-Programms und seiner fast fünfjährigen Forschungserfahrung in der Chemie- und Energieindustrie hat Dr. Mallapragada an einer Reihe von Forschungsthemen mit Fokus auf Nachhaltigkeit gearbeitet, wie z. B. dem Design von leichten Verbundwerkstoffen, kohlenstoffeffizienten Biokraftstoffpfaden, der Produktion von Biomasse zu Chemikalien sowie der Entwicklung neuartiger Werkzeuge für die Energiesystemanalyse. Seine Forschungsinteressen umfassen das Design von neuartigen Energieumwandlungsprozessen und deren Integration in das Energiesystem. Er erhielt seinen BS in Chemieingenieurwesen vom Indian Institute of Technology, Madras, und hat einen MS und PhD in Chemieingenieurwesen von der Purdue University.

 
Angehängte Grafik:
screenshot_138.jpg (verkleinert auf 45%) vergrößern
screenshot_138.jpg

2440 Postings, 5045 Tage borntoflyna_sowas:

 
  
    
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01.03.21 18:09
...ich denke dass zwischenzeitlich so ziemlich alles an Nikola, Nel und Projektpartner vorbeimarschiert. Auch wenn Milton und Lokke am ehesten und am lautesten am Markt geschrien haben scheinen die "Leisen" die Zeit besser investiert zu haben. Mit jeder Marktkorrektur wird Nel ein großes Stück mehr  von den wichtigsten Vergleichswerten abgehängt. Was auch jetzt wieder der Fall ist. Da frag ich mich schon warum das so ist, bzw. kenn ich zwar die Antwort aber nicht den Sinn dahinter.
Ich denke es wird nunmehr auch für Nels Management Zeit, endgültig von der Lippe in die Tat zu schreiten und  die Versprechungen zu realisierten. Sonst verliert man noch das letzte Quäntchen Glaubwürdigkeit. Wenn nur eine der vor Jahren getätigten "Big News" einmal realisiert werden würde, wäre das schon mal ein Anfang. Noch bin ich zwar zuversichtlich, aber objektiv betrachtet ist Skepsis mehr als angebracht.
Derzeit bedaure ich es auf alle Fälle hier engagiert zu sein und  hoffe bald eines Besseren belehrt zu werden.
Nel wäre nicht der erste Bauer, der vor lauter Säen aufs Ernten vergessen hat. Möglicherweise können sie das Ernten aber auch gar nicht zumindest nicht ohne adäquaten Partner.
Hoffen wir das Beste für uns. Ich bleib long!


 

654 Postings, 3043 Tage winhelHyzon

 
  
    
01.03.21 18:09
Auch wenn ihr mich sperrt, aber es gibt ganz andere Verbindungen, die real sind, die bereits laufen.

Hyzon - Total - H2 Mobility mit Total - Linde - Air Liquide ..............Australien Hyzon - BOC(Linde) - ITM

https://logistra.de/news/...t-fuel-cell-start-hyzon-motors-60291.html

https://translate.google.com/...as-creek/&prev=search&pto=aue

Ich habe vor über einem Jahr schon geschrieben: Nikola ist für NEL ein Fluch und Segen.  

34 Postings, 97 Tage hartwuaschdBorntofly

 
  
    
01.03.21 18:53
Ich frage mich oft, warum du noch investiert bist, bei der pessimistischen Einstellung zu deinem ?longen? Investment.  

2440 Postings, 5045 Tage borntoflyh@rtwuaschd:

 
  
    
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01.03.21 19:05
ich bin nicht pessimistisch sondern kritisch und ich denke dazu hat man bei Nel derzeit allen Grund. Dieses na_sowas's Forum zeichnet aus, dass man kritisch sein kann und soll.
Ich würde hier keine Zeit investieren wenn ich nicht tagtäglich so viel an H2 und Nel Informationen bekommen würde. Wenn ich denke hier einen Aspekt beitragen, dann tu ich das nach besten Wissen und Gewissen aber sicher nicht mit der rosaroten Brille.  
Wir sind uns glaube hier alle einig, dass Nel hervorragende Technik liefert und einen unglaublichen Vorsprung hat, deshalb brauche ich das nicht bei jedem Beitrag erwähnen und nachdem ich mir auch sicher bin, dass meine Beiträge keinen Einfluss auf den Kurs haben, schreibe ich auch was Sache ist. Und Sache ist, dass Lokkes "Geldbeschaffungspolitik" die letzten 1 1/2 Wochen ein Schlag in die Magengrube für die Bestandsaktionäre war. So sehe ich das und das hab ich auch "Vorort" kommuniziert. Mit aller Deutlichkeit.  

6790 Postings, 1106 Tage na_sowas@borntofly

 
  
    
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01.03.21 20:17
bin ja bei dir..... Lokke muss im März mal die Katze aus dem Sack lassen und DEN big Deal raushauen.
Das wird er wohl auch, weil alles andere macht kein Sinn mit der KE der Tage. Kommt da nix ist auch ein na_sowas mal nicht gut auf Lokke zu sprechen.
Und eine Partnerschaft würde mir auch gefallen mit einem großen Player.
Ich kann es immer nur wiederholen..... oft ist die Geduld der Schlüssel zum Erfolg.  

6790 Postings, 1106 Tage na_sowasIm Februar wurden in Spanien über 540 MW

 
  
    
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01.03.21 20:25
Kapazität an grünem Wasserstoff angekündigt!

Die Elektrolyseorkapazität von über 540 MW * wird voraussichtlich auf der Grundlage verschiedener Projektankündigungen für erneuerbaren Wasserstoff in Spanien im Februar entwickelt. Dies ist das Neueste aus einer Reihe, die sich in den kommenden Monaten voraussichtlich beschleunigen und erweitern wird.

Die Ankündigung neuer Kapazitäten für erneuerbare Energien und Elektrolyse dürfte die Kosten für die Produktion erneuerbaren Wasserstoffs in den folgenden Jahren senken.

Die Iberische Halbinsel hat sich nicht nur für nationale, sondern auch für internationale Initiativen wie das Hydeal Ambition-Projekt als attraktiv erwiesen.

ENDESA ENTWICKELT 23 PROJEKTE

Am 1. Februar gab der spanische Energieversorger Endesa bekannt, dass er dem Ministerium für ökologischen Wandel ein Interessensschreiben zur Entwicklung von 23 Projekten für erneuerbaren Wasserstoff in Spanien vorgelegt hat, bei denen eine Elektrolyseorkapazität von 340 MW mit einer zusätzlichen erneuerbaren Energiekapazität von 2 GW gespeist wird.

Auf dem spanischen Festland strebt Endesa die Entwicklung von mindestens acht separaten Projekten für erneuerbaren Wasserstoff an, die eine Elektrolyseorkapazität von 315 MW und eine erneuerbare Kapazität von 1,8 GW umfassen. Das Unternehmen wird 2 Mrd. Euro in diese Projekte investieren.

GRÜNER WASSERSTOFF AUS DEM WIND

Das spanische Energieunternehmen Naturgy und Enagas gaben am 1. Februar bekannt, dass sie die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff aus einem schwimmenden Offshore-Windpark mit 250 MW und einem Onshore-Windpark mit 100 MW in Asturien, Nordspanien, untersuchen.

Der Strom wird für den Verbrauch in der asturischen Industrie und zur Dekarbonisierung von Sektoren wie Stahl und Werften verwendet. Dieser Wasserstoff wird auch in großem Umfang über die Gaspipelines verteilt und nach Europa exportiert.

Der erste Einsatz der Technologie erfolgt im Demo-Maßstab mit einer Leistung von 50 MW Offshore-Windkraft und 100 MW Onshore-Windkraft, einem 5 MW Offshore-Elektrolyseur und einem 100 MW Onshore-Elektrolyseur.

In einer Folgephase könnte das Projekt mit einem zusätzlichen Onshore-Elektrolyseur von 100 MW auf 250 MW Offshore-Wind erweitert werden.

ORANGE.BAT INITIATIVE

Am 4. Februar startete ein internationales Konsortium von 40 Organisationen aus Spanien, Deutschland, der Schweiz, Italien und Griechenland ORANGE.BAT, eine Initiative zur Einbeziehung von erneuerbarem Wasserstoff in die Keramikindustrie in Europa.

Das Energieunternehmen Enel Green Power wird technisches Know-how bereitstellen, und das deutsche Cleantech-Unternehmen Sunfire wird einen unter Druck stehenden alkalischen Elektrolyseur mit 100 MW liefern.

Die geplante groß angelegte Pilotanlage wird in der Nähe von Castellon im Osten Spaniens in einem der wichtigsten keramischen Industriecluster in Europa eingesetzt.

Bei ausreichender Finanzierung ist der Betriebsstart des Elektrolyseurs für Anfang 2024 geplant.

HYDEAL AMBITION

Am 11. Februar startete eine Gruppe von 30 europäischen Energieunternehmen offiziell ?HyDeal Ambition? mit dem Ziel, bis 2030 europaweit 100% erneuerbaren Wasserstoff zu einem Preis von 1,5 ? / kg - einschließlich Übertragung und Speicherung - zu liefern.

Die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff, der durch solarbetriebene Elektrolyse auf der Iberischen Halbinsel erzeugt wird, wird 2022 beginnen.

Ziel ist es, bis 2030 eine Solarleistung von 95 GW und eine Elektrolysekapazität von 67 GW zu erreichen, um den Nutzern in den Bereichen Energie, Industrie und Mobilität über das Gasübertragungs- und -speichernetz jährlich 3,6 Millionen Tonnen erneuerbaren Wasserstoff zu liefern.

Es ist noch nicht klar, wie viel der Solar- und Elektrolysekapazität in Spanien entwickelt wird.

Zu den spanischen Teilnehmern zählen der Solarentwickler DH2 / Dhamma Energy, der Gasnetzbetreiber Enagas und das Energieunternehmen Naturgy.

https://www.icis.com/explore/resources/news/2021/...n-during-february  

1016 Postings, 665 Tage _easyRussel wird m.E. eine Station nach der anderen bau

 
  
    
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01.03.21 21:13
en. Sicherlich wird es nicht so schnell gehen, wie der ursprüngliche Plan. Aber ich glaube, Nikola könnte von Az aus Druck auf Stromanbieter, als auch Tankstellenbetreiber aufbauen. bereits jetzt ist geplant, Kalifornien von Az aus zu beliefern.  

1408 Postings, 3811 Tage sonnenschein2010sehe ich auch als

 
  
    
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01.03.21 22:14
alternative Option.
Den Roll-out von zu Hause aus (Arizona) beginnen und ab einem gewissen Momentum kommen die Tankstellenbetreiber von alleine.
Genau so hat es Russel ja auch den Beginn beschrieben und bereits einen win-win Deal mit dem Stromversorger vor Ort geschlossen plus die Politik des Staates Arizona ins Boot geholt.
--> Überschuss-Strom zur peak hour wird zu Wasserstoff und erreicht damit ein konkurrenzfähiges Preisniveau.

NEL muss meiner Meinung mal überzeugend darstellen dass die 500 W Produktions-Straße im Plan fertiggestellt wird und dann zeitnah auch ausgelastet produzieren wird für welchen Markt auch immer.
Dass sie ihre Anlagen zu sehr guten Konditionen in den Markt bringen werden ist auf der website und in den podcast überzeugend dargestellt.  

6790 Postings, 1106 Tage na_sowasNEL Station in Amsterdam eröffnet

 
  
    
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02.03.21 06:00
ORANGEGAS ERÖFFNET ERSTE WASSERSTOFFKRAFTSTOFFSTATION IN AMSTERDAM

Damit wurde ein weiterer Schritt unternommen, um das Ziel von OrangeGas H2 zu verwirklichen: einer der größten Wasserstoffbetreiber in Europa zu werden.
Früher wurde in Den Haag eine Wasserstoffstation eröffnet, jetzt wurde die zweite in Amsterdam eröffnet. Mit der neuen Wasserstoffstation haben die Niederlande sechs öffentliche Wasserstoffstationen. Die Tankstelle befindet sich an der A5 am Australhavenweg 116 und ist rund um die Uhr geöffnet. Personenkraftwagen (700 Bar) können hier fahren und später in diesem Jahr auch Lastwagen (350 Bar).

Nur 100% saubere Kraftstoffe
Die Wasserstoffstation wurde an einem Standort von OG realisiert, an dem nur 100% saubere Kraftstoffe angeboten werden: Bio-CNG (grünes Gas), Strom und flüssiges CO2 sowie bald auch HVO100 und LBG. Mit der Zugabe von Wasserstoff ist dies der erste und daher einzigartige Standort in den Niederlanden, an dem nur eine breite Palette sauberer Kraftstoffe an einem Standort angeboten wird. ?Eine solche Initiative passt perfekt zur Nachhaltigkeitsstrategie des Amsterdamer Hafens. Es trägt zur notwendigen Vergrößerung von Wasserstoff bei. " nach Angaben des Hafens von Amsterdam.

Joyce van Os de Man, Benelux-Direktorin bei OG: ?Wie stolz können Sie sein? Es ist unglaublich cool, dass die Wasserstoffstation in Amsterdam jetzt an unserer 100% eigenen Tankstelle geöffnet ist, wo auch andere saubere Kraftstoffe angeboten werden. Das gesamte Team hat sehr hart gearbeitet, um dies so schnell wie möglich zu erreichen. Mit dieser Station stehen wir im Einklang mit der emissionsfreien Politik der Stadt Amsterdam, obwohl Biokraftstoffe mindestens genauso nachhaltig sind und dies auch in die Politik einbezogen werden sollte. ?

Die Station
Der Lieferant der Wasserstoffstation ist Nel Hydrogen aus Dänemark. Nel ist einer der am besten bewährten und größten Lieferanten in Europa im Bereich Wasserstoff. Rijngas und HyGearKümmere dich an dieser Stelle um den Wasserstoff.

Die Stadt Amsterdam als Kunde
Die Stadt Amsterdam ist einer der Kunden, die 2021 sechs Müllwagen mit Wasserstoff betreiben werden, und hat den Ehrgeiz, dies in Zukunft weiter auszubauen. Neben der Gemeinde gibt es hauptsächlich Privatpersonen und Taxis, die mit Wasserstoff fahren. Die Transport- und Bauunternehmen haben großes Interesse daran, mit der Ankunft dieser Tankstelle auf Wasserstoff-LKWs umzusteigen.

Ehrgeiz OG
OG hat den Ehrgeiz, einer der größten Lieferanten auf dem Gebiet des Wasserstoffs in Europa zu werden und arbeitet derzeit aktiv an zehn Projekten. Zu den Standorten, an denen die Stationen realisiert werden, gehören Leeuwarden, Schiphol, Borne, Heerenveen, Delfzijl, Breda und verschiedene Orte in Drenthe.

Wasserstofffahrzeuge
Ab Werk stehen derzeit zwei Autos zur Verfügung: der Toyota Mirai und der Hyundai Nexo. Neben Personenkraftwagen gibt es auch verschiedene Optionen für Lieferwagen und LKWs ab Werk und Umbau. Da der Kauf von Wasserstofffahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen höher ist, gibt es verschiedene Subventionsoptionen. Smartgreencars.nl bietet eine vielfältige Auswahl an Wasserstoffautos.

Über Wasserstoff
Wasserstoff ist eigentlich kein Kraftstoff, sondern ein Energieträger. Die Autos füllen sich mit Wasserstoff, der von einer sogenannten Brennstoffzelle im Fahrzeug in elektrische Energie umgewandelt wird. Wasserstoff ist fast unerschöpflich. Wasserstoff kann immer mit Hilfe von Energie aus Wasser hergestellt werden. Die fossilen Brennstoffe gehen zur Neige. Das Fahren mit Wasserstoff ist sehr sauber und der Preis beträgt 10 ? zzgl. MwSt. Pro kg. Das einzige, was aus Ihrem Auspuff kommt, ist Wasser, Sie fahren emissionsfrei.

* Dieses Projekt wird im Rahmen des DKTI-Transport-Programms des Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft durchgeführt. Möglich wurde diese Initiative durch die Unterstützung des BENEFIC- Projekts, das Teil des europäischen Programms " Connecting Europe Facility" ist"finanziert von der Europäischen Kommission.

https://orangegas.nl/nieuws/93/...-waterstof-tankstation-in-amsterdam  

6790 Postings, 1106 Tage na_sowasYara Kickstarts

 
  
    
02.03.21 06:06
Green Ammonia Industry With Green Hydrogen!


Der globale Riese Yara spricht über die Interessengruppen des ?blauen Wasserstoffs? mit Plänen für die kommerzielle Produktion von grünem Ammoniak aus grünem Wasserstoff.

Welpe, das war schnell. Noch vor ein paar Monaten hat das US-Energieministerium ein Projekt ins Leben gerufen, das darauf abzielt, Landwirte mit Hilfe der dezentralen Windkraft auf den Markt für grünes Ammoniak zu locken Yara mit einem Projekt für grünes Ammoniak in Norwegen, das ähnlich, aber unterschiedlich und viel, viel, viel größer ist.


Warten Sie, was ist grünes Ammoniak?
Grünes Ammoniak ist ein wesentlicher Bestandteil der grünen Wasserstoffwirtschaft, von der viele heutzutage sprechen. Sowohl Ammoniak als auch Wasserstoff sind allgegenwärtige Industriechemikalien sowie Kraftstoffe. Sie sind auch Klimakiller, weil sie hauptsächlich aus Erdgas (und an einigen Orten wie China aus Kohle) gewonnen werden.

Jetzt liegt ein starker Fokus auf der Gewinnung von erneuerbarem Wasserstoff durch Elektrolyse, bei der ein elektrischer Strom an Wasser angelegt und Wasserstoffgas abgespalten wird. Die Elektrolyse gibt es schon immer, aber ihre weit verbreitete Verwendung bei der Wasserstoffproduktion ist mit dem Aufkommen kostengünstiger erneuerbarer Energien neu . Verbesserungen, die die Kosten für Elektrolysegeräte senken, tragen auch dazu bei, Investitionen in den Bereich des grünen Wasserstoffs anzuregen.

Sobald Sie grünen Wasserstoff in der Hand haben, ist es nur noch ein kleiner Schritt, um grünes Ammoniak zu erhalten, indem Stickstoff aus der Luft aufgefangen und mit Wasserstoff kombiniert wird.

Was ist der verteilte Windwinkel?
Wie die Stromkrise in Texas deutlich zeigt , ist das zentralisierte fossilabhängige Netz von heute den Herausforderungen der Klimafolgen nicht gewachsen. Das Versäumnis, in grundlegende Kaltwetter-Härtungssysteme zu investieren, war ein wesentlicher Teil des Problems in Texas. Das umfassendere Problem beruht auf großen, zentralisierten Kraftwerken.


Das US-Energieministerium hat den Übergang von einem zentralisierten Modell zu einem modernen dezentralisierten Netz der Zukunft mit Schwerpunkt auf verteilten Energieressourcen gefördert , was eine hohe Dosis erneuerbarer Energie bedeutet . Die Dinge sind schwimmend gelaufen, außer im hartnäckigen Bereich der verteilten Windenergie.

DOE definiert verteilten Wind als Turbinen jeder Größe, die zur Stromerzeugung vor Ort verwendet werden oder zu einem lokalen Verteilungsnetz beitragen. Das wirft ein breites Netz, obwohl dies in der Praxis typischerweise einzelne Turbinen oder Anordnungen von nur wenigen Turbinen bedeutet.

Das Problem ist, dass Standortbewertung, Windressourcenanalyse, Transport und andere weiche Kosten die Wirtschaftlichkeit des Baus einzelner Turbinen und kleiner Arrays beeinträchtigen. Die Größe der Turbine kann auch das Endergebnis aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Faktoren sind nicht unbedingt Deal-Breaker für Industrieanlagen, aber der Agrarsektor ist widerstandsfähiger.

Letztes Jahr hat CleanTechnica Wind von einer Strategie für grünen Wasserstoff bekommen, um verteilten Wind mit der wirtschaftlichen Entwicklung des ländlichen Raums in den USA zu verbinden. Die Idee war, dass Landwirte Energie in Form von überschüssigem Wasserstoff speichern könnten, der nachts produziert wird. Sicher genug, die Universität von Minnesota optimiert grünes Ammoniak aus dem verteilten Windwinkel heraus , mit Unterstützung der Energieabteilung durch ihr ARPA-E-Cleantech-Finanzierungsbüro .


Grüner Ammoniak für umweltfreundlicheren Versand
In viel größerem Maßstab finden auch in Louisiana interessante Aktivitäten statt, bei denen die Offshore-Windentwicklung mit der Ammoniakindustrie des Staates in Einklang stehen könnte. Das bringt uns schließlich zum neuen Yara-Projekt.

Yara gehört zu den größten Ammoniakproduzenten der Welt sowie zum größten Ammoniakversender der Welt. Daher wird der Umzug in den grünen Ammoniakraum einen erheblichen Einfluss auf den CO2-Fußabdruck der Ammoniakindustrie haben und sich auf die Landwirtschaft und die Landwirtschaft auswirken andere Sektoren.

Bereits 2017 hatte Yara die Idee, ein Schiff für Ammoniakkraftstoff zu bauen. Zu der Zeit war die Annahme, dass das Ammoniak aus konventionellen Quellen stammen würde, aber jetzt, da das Schiff bereit ist, das Wasser zu bewegen, sieht es so aus, als hätte Yara die ganze Zeit grünes Ammoniak im Ärmel.

Letzte Woche hat Yara gemeinsam mit dem norwegischen Energieversorger Statkraft und der Firma Aker Horizons einen Plan zur Herstellung von grünem Ammoniak im kommerziellen Maßstab ausgearbeitet, indem Wasserkraft zur Elektrifizierung einer bestehenden Yara-Ammoniakanlage in Porsgrunn eingesetzt wurde.


?Yaras Werk in Porsgrunn ist gut für die Produktion und den Export in großem Maßstab eingerichtet, sodass Norwegen schnell eine Rolle in der Wasserstoffwirtschaft spielen kann?, schwärmte Svein, President und CEO von Yara, Holsether. ?Der Bau einer neuen Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur ist in der Regel ein kapitalintensiver Prozess. Durch die Nutzung der bestehenden Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur von Yara in Porsgrunn im Wert von 450 Mio. USD wird der Gesamtkapitalbedarf für das Projekt im Vergleich zur alternativen grünen Wiese erheblich reduziert Standorte."

Die große Frage ist, warum Yara Geld in grünen Wasserstoff investieren würde, um grünen Ammoniak zu produzieren, wenn fossiler Wasserstoff noch wettbewerbsfähig ist. Auch darauf hat Holsether eine Antwort.

"Die Produktion in großem Maßstab wird die Kosten der Elektrolyseroute senken", erklärte er und fügte hinzu, dass Wasserstoff sowieso in Ammoniak umgewandelt werden muss, wenn er in die ganze Welt verschifft werden soll.

?Damit Wasserstoff exportiert oder in der Langstreckenschifffahrt oder in der Düngemittelproduktion verwendet werden kann, muss er in Ammoniak umgewandelt werden. Die Umwandlung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara ist sowohl schneller als auch kostengünstiger als der Bau einer neuen Anlage?, sagte Holsether.


Also, was ist der Haken?
Wenn das zu gut klingt, um wahr zu sein, vielleicht. Oder vielleicht nicht. Yara setzt auf die Unterstützung der norwegischen Regierung, um die Magie des grünen Ammoniaks zu verwirklichen. Wenn der Erfolg des Landes bei der Förderung des Verkaufs von Elektrofahrzeugen ein Indiz dafür ist, sind die Chancen auf eine helfende Hand ziemlich gut. Yara und seine Partner scheinen bereits ein hohes Maß an Unterstützung zu erwarten.

?Norwegens reichhaltige erneuerbare Energiequellen sind einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Projekt ebnet den Weg für eine neue industrielle Entwicklung und kann gleichzeitig Norwegens wichtigem maritimen Sektor einen neuen Wettbewerbsvorteil verschaffen, nämlich den Zugang zu einer effizienten und emissionsfreien Energiequelle in großem Maßstab ?, sagte Christian Rynning-Tønnesen Geschäftsführer von Statkraft.

Ein weiterer hochrangiger Spieler, den man auf dem Gebiet des grünen Ammoniaks beobachten sollte, ist der Schiffsriese Maersk. Das Unternehmen setzt auf ein wachsendes Angebot an alternativen Kraftstoffen , um sein klimaneutrales Ziel zu erreichen, und grünes Ammoniak ist im Rennen.

Nein, wirklich, was ist der Haken?
Da es kein kostenloses Mittagessen gibt, besteht die Sorge, dass das Entsaften des Wasserstoffmarktes es den Interessengruppen von Gas und Kohle einfach ermöglicht, mehr fossilen Wasserstoff zu verkaufen.


Das mag kurzfristig so sein, aber Hersteller und Produzenten bemühen sich bereits, ihre globalen Lieferketten zu bereinigen, um sowohl auf die Verbrauchernachfrage als auch auf die Regierungspolitik in Schlüsselmärkten zu reagieren. Fossile Stakeholder greifen auf das sogenannte ?Blue Hydrogen? Greenwash zurück , aber der PR-Trick wird auseinanderfallen, da die Kosten für Elektrolysesysteme und erneuerbare Energien weiter sinken.

Ein wichtiger Aspekt ist der weltweite Versand. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Yara sein Projekt für grünes Ammoniak in Norwegen auf den Exportmarkt ausgerichtet hat, werden die Interessengruppen für flüssiges Erdgas nachts wach bleiben.

Das Nachhaltigkeitsfeuer wird durch Australien verstärkt, wo die politischen Entscheidungsträger auch grünen Wasserstoff und Ammoniak für den Export in Betracht ziehen .

https://cleantechnica.com/2021/03/01/...stry-with-green-hydrogen/amp/  

1171 Postings, 1124 Tage sailor53Daimler u, Volvo gründen Gemeinschaftsfirma

 
  
    
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02.03.21 07:54

4574 Postings, 1216 Tage AMDWATCHInteressant

 
  
    
02.03.21 07:57

1112 Postings, 1940 Tage ingodingoguter Artikel , es geht voran

 
  
    
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02.03.21 08:32

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