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Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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neuester Beitrag: 28.01.21 09:08
eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 10810
neuester Beitrag: 28.01.21 09:08 von: RagnarLothb. Leser gesamt: 1547736
davon Heute: 585
bewertet mit 12 Sternen

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17100 Postings, 5674 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

 
  
    
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14.03.08 10:56
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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10784 Postings ausgeblendet.

1437 Postings, 1194 Tage irgendwieJa habt ihr

 
  
    
26.01.21 17:43
erwartet es kommt hier jetzt etwas von Libuda/FlankerStan.

Was soll man denn schon erklären wenn man vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat, und davon noch eine ganze Menge.

Seit 6 Jahren ist das alles nur BLA BLA BLA BLA BLA BLA und sonst nichts. Und das ganze dann im Regelfall 100 mal wiederholt.

 

1437 Postings, 1194 Tage irgendwieWobei ich mich dann immer frage:

 
  
    
26.01.21 17:44
Was haben denn die Investitionen von Libuda/FlankerStan überhaupt für Technologien, was für Patente.

Alle haben ein Patent gemeinsam: Das Patent des Rohrkrepierens.  

53851 Postings, 5875 Tage LibudaOhne Marktplatz direkt zur DZHyp

 
  
    
26.01.21 22:01
Ich kann keinen Grund erkennen, warum eine Genossenschaftsbank sich nicht direkt mit der DZHyp in Verbindung setzen sollte, wenn sie ein Darlehen nicht aus eigenen Mitteln finanzieren will, sondern über einen Marktplatz gehen soll, der auch noch Provisionen verschlingt.

https://dzhyp.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/...iefmarkt_2020.pdf

Und eine eigene digitale Angebotsstrecke hat eine ordentlich geführte Genossenschaftsbank sowieso, wenn sie eine gewisse Größe hat ? denn Angebote, die schon ein digital affiner ausgeschlafener Bank-Azubi in ein institutseigenes Angebot transformieren kann, gibt es zuhauf.
 

3508 Postings, 1262 Tage CoshaWieder so ein Knaller...

 
  
    
9
26.01.21 23:32
Wie ahnungslos bist du eigentlich ?

Die DZ Hyp ist doch an GENOPACE, den Teilmarktplatz der Genossenschafter angeschlossen, also Kunde von Hypoport.

https://www.genopace.de/ueber-genopace/produktpartner/


Und dann lies mal hier unter Punkt 1 Wirtschaftsbericht, direkt am Anfang die Geschäfts- und Rahmenbedingungen. Da findest du dann noch 'ne Exta-Info zur DZ Hyp AG, die als zentraler Verbundpartner an GENOPACE als Joint Venture mit beteiligt ist.

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/04/...t-AG-zu-TOP-1.pdf

Auch beim Hypoport Joint Venture mit Schwäbisch Hall, BAUFINEX, war die DZ Hyp bereits in der experimentellen Phase mit an Bord.

Was denkst du denn, warum Hypoport im Bereich der Genossenschaftsbanken so ein extrem starkes Wachstum aufzuweisen hat.

Laß dein Posting bitte nicht löschen, es dokumentiert ein erneutes Mal, das du keinen Schimmer hast, wovon du den lieben,langen Tag so redest.  

53851 Postings, 5875 Tage Libudazu 10789:

 
  
    
27.01.21 09:18
Erstens: Wie die DZHyp mit einer Genossenschaftsbank Verbindung aufnimmt, bestimmt der Nachfrager unter den beiden, das ist die Genossenschaftsbank vor Ort.

Zweitens: Wenn sich eine Genossenschaftsbank von vornherein auf die DGHyp festlegt, weil sie deren Konditionen schon kennt, braucht sie keine Marktplatzfunktion bei der Suche und ist nicht bereit Gebühren für einen Marktplatz zu bezahlen.

Drittens: Das schließt nicht aus, dass ab und zu auch etwas über Genopace geleitet wird.  

53851 Postings, 5875 Tage LibudaUnd die hier geführten Diskussion erklärt m.E.

 
  
    
27.01.21 09:28
sehr gut, warum im letzten Quartal trotz leicht gestiegener Umsätze der Gewinn gegenüber dem Vorjahresquartal eingebrochen ist:

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/10/...richt_2020_DE.pdf

Wenn man ein Produkt anbietet, wo die Nachfrager Alternativen haben, fehlt es an der Macht hohe Preise, hier Provisionen, durchzusetzen.  

2189 Postings, 1925 Tage unratgeberLibuda

 
  
    
27.01.21 10:32
Du führst Dich hier auf, aber Du führst keine Diskussion. Mit einem Unbelehrbaren wie Dir kann man nämlich keine Diskussionn führen. Das ist sinnlos.

q.e.d.

Aber mach nur weiter, es interessiert eh keine Sau, was der "Börsenstar" Libuda so schreibt.  

3508 Postings, 1262 Tage CoshaUnfug

 
  
    
2
27.01.21 10:34
Bei "ECON" aus Frechen hast du unter dem Punkt "digitale Angebotsstrecken" einen ähnlichen Unfug verzapft und behauptet, technologisch habe Hypoport ja nix zu bieten, was nicht jeder X-beliebige Andere im Grunde auch machen könne, deshalb sei Hypoport eben auch nichts Originelles, BlaBlaBla.
Ohne zu merken, dass ECON als Modul in EUROPACE integriert ist und die angeführten PSD Banken längst Kunden von Hypoport sind.

https://www.ariva.de/forum/...rt-anlegen-323254?page=419#jumppos10498

Genauso wie jetzt wurde dir damals aufgezeigt, dass du entweder frech daher lügst oder schlichtweg Null Ahnung hast, wovon du sprichst.
Es ist wohl eine Kombination aus beidem.

Versuch es mal mit Logik.
Warum wächst der Anteil der Sparkassen über FINMAS bzw. zuletzt jener der Genossenschaftsbanken über GENOPACE und BAUFINEX überproportional, wenn die Marktplätze keinen Vorteil bieten und das Ganze technologisch uninteressant sei.

Deine absurde Pfandbrief-These ist ja auch so ein Beispiel, das du offensichtlich nicht begreifst, wie Banken heutzutage ihr Geschäft aufziehen.
Und du wirst vermutlich auch alle weiteren Schritte des Ausbaus der Plattformen incl. der Cross-Selling Effekte nicht begreifen, wie auch nicht den Wandel der Banken, hin zu mehr Digitalisierung und zu Dienstleistungszentren im Bereich Finanzen & Versicherungen für ihre Kunden.  

2381 Postings, 7724 Tage Netfox@Cosha

 
  
    
27.01.21 11:03

Eine Diskussion ist reine Zeitverschwendung.
Vielleicht sollten wir ein Angebot machen-


Für jeden Tag, an dem in diesem Thread nichts gepostet wird, kauft jeder Hypoport-Aktionär eine Rakuten-Aktie.
Erstens können sich das Hypoporaktionäre sowieso leisten und zweitens wird das mit Rakuten vielleicht doch irgendwann mal was und dann sind alle glücklich.
wink

 

273 Postings, 1912 Tage RagnarLothbrokEs macht keinen Sinn

 
  
    
27.01.21 11:31
Soviel Ignoranz ggü. den Realitäten.

Libuda ist wirklich lost. Der kommt da nicht mehr raus (selbst mit der hier angebotenen Hilfe).

Und ich werde diese Jahr weiter lernen müssen, dass man gewisse Menschen einfach "aufgeben" muss.

RL  

3508 Postings, 1262 Tage CoshaEher

 
  
    
27.01.21 11:33
schieß ich mir einen Bolzen in den Fuß.
Vieles im Leben ist sinnlos und doch auch wieder notwendig. Der Thread wird nun mal nicht geschlossen seitens der Moderation und so wabert er eben vor sich hin.  

53851 Postings, 5875 Tage Libudazu 10793: Ich weiß nicht, was Du als absurde

 
  
    
27.01.21 12:14
Pfandbrief-These bezeichnest, da Du das  nicht beschreibst.

Fakt ist nun aber einmal, dass in Zeiten mit langen Zinsbindungen für Kredite normale Einlagen wegen ihrer Laufzeiten nur in einem gewissem Umfang zur Refinanzierung von Krediten mit langen Zinsbindungsdauern geeignet sind, da einer unbegrenzten Fristentransformation Liquiditätsgesichtspunkt und regulatorische Vorschriften entgegenstehen.

Das ist bei Pfandbriefen anders, deren Laufzeiten man genau auf die Bedürfnisse des Kredtitgeschäfts abstimmen kann.  Während früher nur spezielle Pfandbriefbanken Pfandbriefe ausgeben konnten, kann das seit fast 20 Jahren jede Bank, wenn sie bestimmte regulatorische Anforderungen erfüllt. Da letzteres nicht ganz so einfach und billig ist, greifen zumindest kleinere Genossenschaftsbanken bei Krediten, die sie wegen der Fristenkongruenz nicht aus eigenen Einlagen finanzieren können bzw. wollen, auf Pfandbriefe anderer Institute zurück, z.B. im Genossenschaftsbereich auf die der DG Hyp oder der Münchner Hypopthekenbank.

Bei diesem Zurückgreifen auf Refinanzierungen anderer Banken, kann man sich direkt an diese Bank wenden, als Genossenschafsbank z.B. and die DG-Hyp oder die Münchner Hypopthekenbank, oder man geht über einen Marktplatz wie Genopace oder Interhyp.

Deutlich wird hier, dass bei einer Reduzierung der Zinsbindungsdauern man weniger auf andere Kreditinstitute zurückgreifen muss, weil  jetzt beim Einsatz von Einlagen zur Refinanzierung eigener Kredite, Liquiditätsprobleme und regulatorische Hemmnisse weniger greifen.

Deutlich wird auch, dass bei Zusammenschlüssen von Genossenschaftsbanken die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man sich eine Abteilung eher leisten kann, die eigene Pfandbriefe emittiert, wodurch man von Drittkrediten unabhängiger wird.  

3508 Postings, 1262 Tage CoshaAbsurd

 
  
    
27.01.21 12:47
im Sinne deiner gemachten Aussagen in der Vergangenheit, immer und immer wieder, das Pfandbriefgeschäft wäre eine Konkurrenz für die Plattformen von Hypoport im Sinne das Geschäft wegfällt.

Das Pfandbriefgeschäft hat in Folge von Basel 2 und 3 an Volumen zugelegt und es gibt auch mehr Anbieter als früher, das kann man mindestens seit 2012 beobachten.
Würde deine komische Theorie stimmen, dann hätte das Geschäft von Hypoport also mindestens seit diesem Zeitpunkt schrumpfen müssen. Die Realität lässt sich allerdings an den Umsatzzahlen ablesen, Hypoport hat kontinuierlich Marktanteile gewonnen und wächst munter weiter.
Teil dieser Wachstumsstory sind auch jede Menge Banken die Pfandbriefe auflegen, deine These wird durch keinerlei Fakten gestützt.  

53851 Postings, 5875 Tage Libudazu 10798: Falschaussage

 
  
    
27.01.21 13:01
Ich habe nie die Aussage gemacht, dass das Pfandbriefgeschäft eine Konkurrenz  zu Hypoport sei. Und belegt wird die Aussage auch nicht, da das auch nicht geht.  

3508 Postings, 1262 Tage CoshaEs gibt ja eine Suchfunktion

 
  
    
27.01.21 13:06
Libuda - Pfandbriefe.

Da findet man trotz der vielen Moderationen allerlei Postings, z.B.

https://www.ariva.de/forum/loeschung-571415?page=0#jumppos5


p.s.
jetzt hast du wohl dein Posting selbst gemeldet, von wegen "Falschaussage" meinerseits  

53851 Postings, 5875 Tage Libudazu 10798: Ich habe niemals ausgeführt, dass

 
  
    
27.01.21 13:21
das Pfandbriefgeschäft die Geschäfte von Kreditmarktplätzen wie z.B. Genopace beeinträchtigt, wenn die Acquisition des Kunden und die Refinanzierung des Darlehens durch verschiedene Institutionen erfolgen. Ich habe genau im Gegenteil dazu angeführt, dass das Geschäft der Marktplätze steigt, wenn die Acquisition des Darlehens und die Refinanzierung des Darlehens auseinanderfallen. Umgekehrt gilt allerdings auch, dass es das Geschäft der Marktplätze beeinträchtigt wird , wenn die Acquisition des Darlehens und die Refinanzierung des Darlehens in einer Hand liegen, weil z.B. sinkende Zinsbindungsdauern einen besseren Einsatz von Geldern aus dem Einlagengeschäft ermöglichen.

Anders sieht es dagegen aus, wenn Banken, die bisher keine eigenen Pfandbriefe ausgegeben haben, zur Ausgabe von Pfandbriefen übergehen, z.B. weil eine kleinere Bank, die bisher keine eigenen Pfandbriefe ausgegeben hat, sich einer größeren Bank anschließt, die das tut. Dann muss man bei den Krediten, die bisher die kleinere Bank durch Kreditvermittlung für andere Banken bedient,  nicht mehr auf Fremdkredite zurückgreifen, sondern kann sie durch eigene Pfandbriefe refinanzieren.  

3508 Postings, 1262 Tage CoshaKann ja jeder lesen

 
  
    
27.01.21 14:26
was du in welchem Zusammenhang geschrieben hast, was windest du dich da noch so rum.  

53851 Postings, 5875 Tage Libudazu 10802 Zustimmung, jeder kann lesen, was ich

 
  
    
27.01.21 15:05
geschrieben habe und es nachvollziehen.  

66 Postings, 838 Tage jakobjrWas Libuda da beschreibt ist eben das Bankgeschäft

 
  
    
3
27.01.21 15:55
aus dem 20. Jahrhundert. So wie er es m.M. wahrscheinlich noch gelernt hat.
Das ist heute nicht mehr effizient genug, hat zuviele analoge Prozesse und man ist bei Hypokrediten mehrheitlich auf die  Laufkundschaft um die Ecke angewiesen.
Warum sind denn fast alle Sparkassen und Geno-Banken an Hyport bzw. deren Derivate angeschlossen?
Man kann plötzlich Kunden überall in D erreichen und wenn die eigenen Kreditrahmenbedingungen nicht passen, so kann die Bank über den Marktplatz trotzdem den Abschluß machen und dafür Provision generieren. Ist doch viel besser, als das Geschäft nicht zu machen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil, den Libuda geflissentlich ausblendet ist die komplette Digitalisierung aller notwendigen Prozesse. Nicht an den Marktplatz angeschlossene Banken können/konnten in Corona-Zeiten kaum Abschlüsse tätigen, da eben nicht alle Prozess papierlos sind und Mitarbeiter im Homeoffice keinen Zugang zu den notwendigen Dokumenten hatten.
Fazit: Wer heute noch nicht auf der Plattform ist wird es morgen sein, oder sich aus dem Hypothekengeschäft verabschieden müssen.  

73 Postings, 1683 Tage advanceverbissen

 
  
    
27.01.21 16:23
Warum verbeisst ihr euch denn in eine Diskussion mit Libuda? Muss nicht sein, lasst sie doch links liegen und der thread wird wieder interessanter.  

273 Postings, 1912 Tage RagnarLothbrokUnd Libuda ignoriert

 
  
    
27.01.21 16:26
das seine Meinung eben in der Realität nicht so ist.
Denn es scheinen sich ja alle angeschlossenen Banken zur irren. Zig Entscheider machen laut Libuda das Falsche, wenn Sie mit Hypoport kooperieren.

Und die Erfolge von Hypoport ? "Na guck doch mal zu Wirecard" ist dann seine Antwort. Vollkommen bekloppt.

Und wenn er dann mal durchaus realistische Gedanke konstruiert hat (ja man kann auch das Pfandbrief Thema nehmen),  das aber in der Realität keiner so macht -- dann fragt er sich nicht warum? Sondern bleibt bei seiner Logik hängen. Und schreibt Hypoport in Grund und Boden.
Warum Banken Kredite nicht selbst aus Einlagen refinanzieren, die Antwort bleibt er schuldig.

Wirklich einfach irgendwo in den 80ern hängen geblieben. Er packt es einfach nicht mehr im Kopf.

RL  

1095 Postings, 1995 Tage matze91Geschäftsmodell der Primärbanken (Geno und Spark)

 
  
    
3
27.01.21 18:06
Der Libuda hat das recht einfache Grundgeschäftsmodell der Voba und Spark noch nie begriffen, daher kann er beruflich auch nicht aus diesem Bereich der Banken kommen.

1. Das Kreditgeschäft der Primärbanken ist eng mit der Finanzierungsseite verbunden. Die genannten Banken betreiben ursächlich insbesondere das Einlagen- und Kreditgeschäft. Und hier verdienten sie in der Vergangenheit auch richtig gutes Geld.
2. Die Finanzierung der Kredite erfolgt grundsätzlich durch Einlagen der KUNDEN. Da wollen die Primärbanken auch nichts davon an eine andere Bank abgeben. Die Zentralbanken haben ganz andere Funktionen.
3. Refinanzierungen bei der Zentralbank, bei anderen Banken oder mittels Ausgabe von Pfandbriefen (nur bei größeren Banken) werden i.d.R. nur vorgenommen, wenn zu wenig Kundeneinlagen zur Verfügung stehen oder wenn bei den Primärbanken die Finanzierungsstruktur aus dem "Ruder" läuft. z.B. wie z.Zt. durch die langfristigen Zinsbindungen verursacht, weil keine FRISTENKONGRUENTE Einlagen gegenüber stehen.
4. Für die Banken gilt eine spezielle Liquiditätsverordnung der Bundesbank, die zu beachten ist.

Das ist garantiert mein letzter Erklärungsversuch in diesem Forum

Libuda, was du zu diesem Thema hier verzapfst ist einfach nur wirr und man könnte es auch als SPAM bezeichnen.
 

53851 Postings, 5875 Tage LibudaVielen Dank für Eure Erläuterungen, die Leser

 
  
    
27.01.21 18:57
werden sie richtig verstehen.  

53851 Postings, 5875 Tage LibudaWas würde das für Hypoport bedeuten?

 
  
    
27.01.21 21:36
Andreas Beck: Darum könnten Immobilien massiv an Wert verlieren! // Mission Money

https://www.youtube.com/watch?v=e4zmn83RiXM
 

273 Postings, 1912 Tage RagnarLothbrok@Matze91

 
  
    
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28.01.21 09:08
so Matze91 und jetzt wird Dich Libuda fragen, warum man überhaupt eine Plattform (europace) braucht.
Wenn die Bank alles "mit sich selbst " macht.

RL  

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