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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 18.01.20 16:36
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 11358
neuester Beitrag: 18.01.20 16:36 von: na_sowas Leser gesamt: 1936227
davon Heute: 3761
bewertet mit 38 Sternen

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3623 Postings, 697 Tage na_sowasNEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

 
  
    
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01.05.19 10:58
Die Vision:
Generationen mit sauberer Energie für immer zu stärken, ist die Vision von Nel. Unsere Technologie ermöglicht Menschen und Unternehmen die tägliche Nutzung von Wasserstoff, dem am häufigsten vorkommenden Element des Universums.

Das Geschäft:
Nel ist ein globales, engagiertes Wasserstoffunternehmen, das optimale Lösungen für die Herstellung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien liefert. Wir bedienen Industrie-, Energie- und Gasunternehmen mit führender Wasserstofftechnologie. Seit der Gründung im Jahr 1927 hat Nel eine stolze Geschichte in der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung von Wasserstoffanlagen. Unsere Wasserstofflösungen decken die gesamte Wertschöpfungskette von der Wasserstofferzeugungstechnologie bis zur Herstellung von Wasserstofftankstellen ab und bieten allen Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugen die gleiche schnelle Kraftstoffversorgung und Reichweite wie herkömmliche Fahrzeuge.

Warum wir glauben, dass erneuerbarer Wasserstoff in Zukunft die Nummer 1 sein wird:

- Die Welt braucht einen neuen Energieträger, um Öl und Gas zu ersetzen
- Wasserstoff ist das Element mit der höchsten Energiedichte
- Durch Elektrolyse kann Wasserstoff aus Wasser und erneuerbarer Energie erzeugt werden
- Der Zugang zu erneuerbaren Energien ist praktisch unbegrenzt
- Die Stromnetze sind nicht in der Lage, den gesamten zukünftigen Energiebedarf alleine zu decken
- Die Nachfrage nach stabiler Energieversorgung weicht generell von der schwankenden Erzeugung erneuerbarer Energien ab
- Die Einführung erneuerbarer Energien in großem Maßstab ist von Energiespeicherlösungen abhängig.


Auf eine sachliche Diskussion rund um NEL,  Nikola und Wasserstoff, gepaart mit reichlich wertvollen Infos.  
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11332 Postings ausgeblendet.

3025 Postings, 1170 Tage Tom1313@Firework

 
  
    
17.01.20 17:26
coole Rechnung bzgl. Verbrauch und Batteriegewicht. Da war ich mit meinen 1000t ja weeiiiit daneben. Sicher würde es andere Batterien für Schiffe geben, aber das ist alles Quatsch. Da freue ich mich echt schon auf die nächsten Jahre der Entwicklung.

Seit 1.1.2020 gibt es mal eine neue Regelung für Container-und Kreuzfahrtschiffe. Man darf nicht mehr mit Schweröl fahren, sondern muss einen Treibstoff verwenden, welcher 85% weniger Schwefel ausstößt. Eine Zwischenlösung, wie ich meine. Aber ein Umdenken findet auch langsam in dieser Branche statt.  

1881 Postings, 4636 Tage borntofly@Carwood

 
  
    
17.01.20 17:37
Fahren Sie jetzt mit Holz? :-) Schön, dass Sie da sind.  

1881 Postings, 4636 Tage borntofly@Mod.:

 
  
    
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17.01.20 17:41
Warum kann man einen User pro Tag nur 7 Sterne geben? Bei N@_sowas gehen mir regelmäßig die Sterne aus, was an seiner enormen Recherchedichte liegt.
Ich ersuche um eine unliniierte Sternfreigabe für user: N@_sowas - alternativ 7 in Gold!

 

1881 Postings, 4636 Tage borntoflyWie es aussieht...

 
  
    
17.01.20 17:43
...wird "Mama* Nel" noch grün heute.  

*Mutter aller Wasserstofftitel  

3 Postings, 1 Tag Carwood@borntofly

 
  
    
17.01.20 17:44
Ne fahr nen Diesel, aber der Nick blieb irgendwann an mir hängen. ;.)  

14 Postings, 382 Tage DKCRKostensenkung H2

 
  
    
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17.01.20 18:04
Deloitte China und Ballard Power stellen Studie vor Sie trägt den Namen ?Fuelling the Future of Mobility: Hydrogen and fuel cell solutions for transportation? und wurde auf der diesjährigen Technikmesse CES in Las Vegas präsentiert. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Gesamtkosten für Wasserstofffahrzeuge in den nächsten zehn Jahren mehr als halbieren werden.
Aber dies ist noch nicht alles, denn dann soll die Technik sogar günstiger als reine Batterieantriebe und Verbrennungsmotoren sein. Wenn dies keine guten Nachrichten für Nel ASA (OL:NEL) (WKN: A0B733), Ballard Power Systems Inc (NASDAQ:BLDP) (WKN: A0RENB) und Plug Power Inc (NASDAQ:PLUG) (WKN: A1JA81) sind.  

86 Postings, 423 Tage Weitsicht12@na_sowas Deckel

 
  
    
17.01.20 18:40
Der Azubi in der Küche hatte doch wieder nichts besseres zu tun, als den Deckel wieder auf den Topf zu setzen. Er wollte auch noch die Flamme runterdrehen. Konnte ich grade noch verhindern und hab den Gashahn nochmals voll aufgedreht.Da hat auch dieser Deckel aufgegeben.......
Schönes WE allen  

31 Postings, 259 Tage doc_h2haha

 
  
    
17.01.20 19:03
herr maydorn sieht die batterie bei schiffen vor wasserstoff ^^ aber lässt dann durchblicken, dass wasserstoff vlt bei lkws sinnvoll ist - naja er glaubt halt an tesla und bleibt konsequent bei seiner meinung. ist ja auch zu respektieren  

1663 Postings, 322 Tage KornblumeDer Maydorn

 
  
    
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17.01.20 19:17
ist ein Blender ohne Ahnung und Plan.
Er hat die Nel unlängst eher bei 0,3 gesehen.
Er glaubt felsenfest nur an den Durchbruch der reinen Elektromobilität.  

161 Postings, 345 Tage CO2GameOverVW und Nokia

 
  
    
17.01.20 19:28
Schon Lustig zu sehen was Herr Diess so alles sagt um mehr Geld aus meinen Steuern rauszuholen und unsere Politiker sind dann wieder die ersten Mimis die es ihm hinterhertragen oder in Elektrozapfsäulen vergraben. Und das Handelsblatt macht auch noch mit. Wasserstoff wird sich etablieren, überall auf der Welt, aber nicht in D. Dafür sind unsere Politiker zu blö....und lassen sich von einem Fehlgeleiteten VW Boss zum Narren halten und werden am Ende mein Steuergeld für Schwachsinn zum Fenster raus schmeissen

https://app.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...llig/25444174.html  

3623 Postings, 697 Tage na_sowasSo....das war es dann mit günstigen Ladestrom

 
  
    
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17.01.20 19:43
ALSO SO WIRD DIESS SEINE E-SCHLEUDERN NICHT LOS :-))))

80 bis 130? pro Ladung :-)))) je nach Größe der Batterie!

Und in Norwegen bis zu 20 NOK per Meile

*******"

Bis zu zehnmal teurer: Größter E-Ladesäulenanbieter IONITY erhöht den Preis massiv!

Der große deutsche Schnellladesäulen-Betreiber IONITY erhöht seine Ladestrompreise für Elektroautos. Eine Akkufüllung kann bis zu zehnmal teurer werden. EFAHRER.com zeigt, wie Sie die Kostenfalle vermeiden.

Der Schnell-Ladesäulenbetreiber IONITY erhöht zum 31. Januar seinen Ladestrompreis für Direktkunden auf 79 Cent pro Kilowattstunde.

Das sagte IONITY-Chef Michael Hajesch zum deutschen Elektromobilitätsportal Edison. Bisher kostete eine Akkuladung pauschal acht Euro. Tankt man ein Elektroauto mit großem 100-kWh-Akku, verzehnfacht sich der Preis also beinahe auf 79 Euro pro Akkuladung.

In einem sparsamen Elektroauto wie einem BMW i3 (16 kWh Verbrauch pro 100 Kilometer) kosten 100 Autobahnkilometer somit etwa zwölf Euro. Das entspricht preislich einem Dieselverbrauch von etwa zehn Litern pro 100 Kilometer.

So vermeiden Sie hohe Ladestrom-Rechnungen
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft schätzt, dass 80 Prozent der Ladevorgänge zu Hause stattfinden. Wer künftig trotzdem die Kostenfalle am Autobahn-Schnelllader meiden will, greift am besten zu einer Ladekarte eines Roaming-Partners von IONITY. So bezahlen beispielsweise ADAC-Mitglieder mit EnBW-Ladekarte nur knapp die Hälfte an Schnellladern des Partnernetzwerks. Dazu gehört zur Zeit auch IONITY.

IONITY betreibt über 200 Schnelllade-Stationen mit mehr als 860 Lademöglichkeiten mit Ladeleistungen von bis 350 kW entlang Europas Fernstraßen. Hinter dem Joint Venture stehen unter anderem Automobilkonzerne wie BMW, Daimler, VW, Ford und Hyundai.

Was eine Tankfüllung beim Elektroauto kostet, ist extrem unterschiedlich. Denn Ladestrompreise und Akkugrößen unterscheiden sich wesentlich stärker als Tankgrößen und Spritpreise beim Verbrenner. Ein kleines Elektroauto kann mit einer 20-kWh-Batterie auskommen.

Große Elektroautos für die Langstrecke haben schon mal Batterien mit einer Kapazität von 100kWh. Auch beim Ladestrompreis gibt es gewaltige Unterschiede: Kostet die Kilowattstunde Strom daheim um die 30 Cent, kann man Strom vielerorts immer noch gratis tanken, doch es lauern auch Kostenfallen.

IONITY ist nicht am teuersten
Manche E-Mobility Provider (EMP), also Ladetarif-Anbieter, rufen teils exorbitante Preise für Ladestrom auf. "Im teuersten Ladetarif mit Kosten von bis zu 1,39 Euro pro Kilowattstunde bedeutet dies Stromkosten, die beim Fünffachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises von 29 Cent je Kilowattstunde liegen", schreibt der Bonner Marktforscher EuPD in seiner Studie über Deutschlands Ladenetz.

IONITY ist mit seinen hohen Preisen nicht allein. Auch Telekom versucht es mit unfairen Preisen. Der deutsche Großkonzern bietet nämlich auch einen Ladetarif namens GetCharge an. Den bewirbt er online als "einheitlichen Ladetarif". Ganz so einheitlich ist der Tarif dann nämlich doch nicht.

So tanken GetCharge-Kunden an "bevorzugten Ladestationen" für nur 29 Cent pro Kilowattstunde. Im Ausland kann es am Schnell-Lader schon erheblich teurer werden: Schon in Österreich kostet die DC-Kilowattstunde nämlich 1,29 Euro. Wer ein großes Elektroauto wie einen Tesla S 100D mit 100kWh-Akku lädt, zahlt da schnell dreistellige Beträge: theoretisch bis zu 129 Euro.

https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/...nfalle_id_11560915.html

Auch die Norweger stöhnen:

Ionität erhöht die Gebühren: - Kann 20 NOK pro Meile kosten
Laut dem norwegischen Elektroautoverband, der glaubt, dass das Unternehmen aus dem Markt aussteigt, wird es aufgrund der neuen Preise von Ionity teurer sein, Strom zu laden, als mit fossilen Brennstoffen betrieben zu werden.

Die Schnellladefirma Ionity erhöht die Preise der Stationen in Norwegen und Europa. In Norwegen werden die Preise sogar geringfügig höher sein als üblich und ab Ende Januar NOK 8,40 pro Kilowattstunde für Kunden betragen, die aufgrund verschiedener Vereinbarungen keine Rabatte erhalten.

Das bedeutet, dass das Fahren größerer Elektroautos mit diesen Ladegeräten 20 NOK pro Meile kosten kann, schreibt der norwegische Elektrofahrzeugverband in einer Pressemitteilung .

Es ist also viel teurer als mit Benzin und Diesel zu fahren.
- Ein solches Preisniveau für Blitze ist unerhört, schreibt Generalsekretärin Christina Bu vom Verband der Elektroautos im Bericht.

Sie weist darauf hin, dass Strom in Norwegen in mehreren anderen europäischen Ländern billiger ist und dass wir mehr Kunden haben. Das sollte sich im Preis widerspiegeln, glaubt Bu.

- Ionity verlässt jetzt den Markt und das Ergebnis wird zwangsläufig weniger Kunden sein, schreibt sie.

Ionity wurde vom Volkswagen Konzern, Daimler, Ford und BMW gegründet.

Die Preise können jedoch niedriger sein, wenn Sie verschiedene Vereinbarungen treffen, wie Ionity auf seiner eigenen Facebook-Seite ausführt:

- Abhängig von den Ladebedürfnissen können Kunden attraktive Ladeangebote von einem der Ladedienstleister von Ionity auswählen, z. Audi e-tron-Ladekarte, Mercedes me Charge, BMW ChargeNow, Porsche-Ladekarte, Volkswagen WeCharge und viele mehr, schreibt das Unternehmen.

Bisher wurde das Ladesystem zu einem Festpreis von acht Euro oder knapp 80 NOK pro Ladesitzung betrieben, unabhängig davon, wie viel aufgeladen wurde.

https://e24.no/teknologi/i/zGPE11/...sene-kan-koste-20-kroner-per-mil


 

3 Postings, 1 Tag CarwoodEichhörnchen Taktik

 
  
    
17.01.20 19:54
Und  schon wieder leicht grün unser Mädchen. Grins  

518 Postings, 190 Tage LupenRainer_HättRi.Schaut mal bei

 
  
    
17.01.20 20:43
MyFC Holding rein: Mini-Brennstoffzellen aus Schweden  

637 Postings, 1171 Tage bjkrughätte mit stärkeren

 
  
    
17.01.20 23:34
Gewinnmitnahmen gerechnet. Gefällt mir, dass es heut nicht so gekommen ist.  

146 Postings, 122 Tage H2FireworkKosten der Aufladung

 
  
    
17.01.20 23:53
Ich werde den ID.3 meiner Frau mit 4,2 cent/kwh (EEG Umlage der Eigenverbrauch-Solaranlage) laden.
Meinen Toyota Mira 2 den ich mir bestellen werde, sobald ich darf, der kostet 9,50 / kg an der Tankstelle.
Solange noch keine "Mineral H2 Steuer" drauf ist. Die kommt aber in der Zukunft ganz bestimmt.
Das ist die "Zukunftsorientierte Politik" !!!!  

146 Postings, 122 Tage H2FireworkAch noch was....

 
  
    
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18.01.20 00:03
Die 4,2 cent pro kWh (EEG) das ist wie wenn man 19% MwSt. für die Tomaten oder den Salat aus dem eigenen Garten bezahlen müsste.
Ich verstehe nicht, dass wir alle hier nicht auf die Barrikaden gehen.
Die nächste Bundestagswahl kommt 2021 und da werde ich auf so viele (wie möglich) Wahlveranstaltungen gehen und fragen: "Wie das ist mit der MwSt. auf die Kartoffeln aus dem eigenen  Garten.

Macht bitte alle mit!!!!!  

3623 Postings, 697 Tage na_sowasNikola in München

 
  
    
18.01.20 07:29

456 Postings, 213 Tage effortlessShort Positionen werden abgebaut ...

 
  
    
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18.01.20 08:16
PDT Partners LLC hat seine Netto-Short-Position abgebaut. Nach Daten von Bloomberg reduzierte der in New York ansässige Hedgefonds seine Shortposition um 13,92 Prozent auf 8,31 Millionen Aktien, das entspricht 0,68 Prozent aller Nel-Papiere. Stand heute werden insgesamt nur noch 1,37 Prozent aller Nel-Aktien geshortet. Ende November 2019 lagen die Leerverkaufs-Positionen noch bei 2,08 Prozent.

(Quelle Onvista https://www.onvista.de/news/...as-warten-hat-sich-gelohnt!-319471271)  

89 Postings, 344 Tage CalabreseDas shorten

 
  
    
18.01.20 08:23
war ja sehr erfolgreich  

5 Postings, 373 Tage newgfarmerEin kleiner Beitrag zur Akku-Diskussion.

 
  
    
18.01.20 09:12
Guten Morgen,
bin in NEL investiert seit 0,50 Euro und habe den Forumswechsel mitgemacht. Ich liebe dieses Forum und die unendlichen Recherchearbeiten vieler von Euch und besonders von na_sowas. Vielen Dank an dieser Stelle.

Nachdem ich dieses Forum liebe möchte ich bei der ganzen Diskussion über Batterien auch mal einen Teil dazu beitragen, der einigen eventuell nicht gefällt, aber durchaus auch mal auf dieser Bühne seinen Platz finden sollte.

Ich bin auch in die Firma Nano One Materials (https://nanoone.ca) investiert, welche beachtliche Fortschritte in der Herstellung unserer gewohnten Lithiumionenakkus im Nanobereich gemacht hat. Sie haben die Herstellung so verändert das eine Batterie 1 Millionen Meilen hält, kein bis wenig Kobald benötigt und dadurch kostengünstig wird. Auch die Ladezeitensollen sich verringern und die Reichweite soll sich erhöhen. Sie stehen kurz davor mit Pulead eine Fertigungsstraße zu errichten und haben namenhafte Partern wie VW, Saint Gobain usw. an iherer Seite. Diese ganzen Vorteile können auch in den Akkus von Handys, Tablets, Akkuschraubern, etc. etc. verwendet werden. Nachdem unser Trevor hier voll den Hype um seine neue Batterie gemacht hat und die NEL-Aktie um 10% nach unten gerauscht ist, frag ich mich immer wieder wieso der Name Nano One Materials nie im Forum auftaucht. Ich habe dies nun mal getan. Ich glaube das besondere an dieser Firma ist, dass der aktuelle Akkus sich nicht großartig verändert, da er in der Nano-Struktur verändert wird. Falls dies jemanden noch etwas mehr interessiert, stelle ich noch einen Link zu den letzten Meldungen über diese Firma ein.

https://www.finanznachrichten.de/...ktien/nano-one-materials-corp.htm

Ansonsten wünsch ich mir, dass dieses Forum über die nächsten 10 bis 15 Jahr so weitermacht, denn mindestens so lange möchte ich die Aktien von NEL auch behalten. Und noch ein kleiner Hinweis: Scheiß auf die Tankstellen, wir warten doch alle nur auf die großen Brocken!! Siehe Yara und Co. ;-)

Schönen Samstag noch!
 

31 Postings, 259 Tage doc_h2alles schön und gut - man kann alles diskutieren

 
  
    
18.01.20 12:05
aber macht das die batterien auf einmal zu einer absolut sauberen technologie? In Wahrheit sind diese Autos momentan noch Drecksschleudern - gilt ja auch noch für Wasserstoff, wenn der nicht grün hergestellt wird.
aber geht ja auch bei der Wasserstoffforschung was weiter. (hab grad ein Video dazu gepostet - wasserstoff kann man vlt bald mit 10 bar tanken)
Zudem möchte ich das alles mal wirklich auf der Straße sehen. Es gibt so viele "Wunderbatterien" die im Labor schön und gut sind (war da nicht mal was mit Graphen?) aber im echten Leben nicht stabil genug sind (hab einen guten Freund der in physik/chemie seinen Doktor gemacht hat und daher ein guter Ansprechpartner für mich ist, und der hat mir gesagt: es gibt natürlich Elemente die miteinander viel besser funktionieren würden als das jetzt der fall in der lithium batterie ist, aber im wahren Leben ist alles viel zu instabil - wie zb. graphen. er meint eben auch, dass in absehbarer Zeit keine dieser "Wunderbatterien" tatsächlich in einem PKW funktionieren wird). Ich weiß es gibt auch andere Meinungen (und mein Kumpel kann natürlich nicht alles wissen, was manche vlt in einem geheimem Labor da rumexperimentieren), man wird sehen was stimmt. ;)
Wenn jetzt die Studie von Ballard stimmt, wird sich die Brennstoffzelle sehr bald im Schwerverkehr durchgesetzt haben. Und wie schon öfters betont: auf kurz bis mittelstrecke wirds vermutlich die reinen Batteriefahrzeuge geben, aber auf der Langstrecke wirds Wasserstoff werden. Aber: beide Technologien müssen noch einige Herausforderungen (Lithiumabbau einerseits zb. und auf der anderen Seite hat Wasserstoff das Problem der Energieeffizienz)  lösen. Und vlt ist dann mal die Mischung aus beiden die Ideallösung, weil wir wissen ja auch ein H-Auto braucht eine (wenn auch kleine) Batterie. Also zusammengefasst nochmal: es werden wohl beide Technologien irgendwann ihren Platz in der Gesellschaft haben. Ich freu mich schon drauf, das rauszufinden - im neuen Jahrzehnt wird sich wohl einiges tun.  

3623 Postings, 697 Tage na_sowasNeue Station für NEL in Oslo?

 
  
    
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18.01.20 14:22
und Untersuchungsergebnisse der Explosion in der Endphase.

********

Hier erhält die Stadt Oslo eine neue Tankstelle für Biogas und Wasserstoff!

Die Stadt Oslo hat einen Wettbewerb für den Bau einer neuen Energiestation im Ryenkrysset ausgeschrieben. Gleichzeitig wurden fünf Wasserstoffstationen von den Behörden geschlossen.
GRÜNE TECHNOLOGIE Rund zwanzig Unternehmen (siehe Liste unten) haben der Stadt Oslo ihre Absichten für eine verstärkte Nutzung von Biogas und Wasserstoff im Verkehr mitgeteilt.
Der Beginn der Zusammenarbeit wurde aufgrund der Wasserstoffexplosion in Sandvika im vergangenen Sommer verschoben, aber jetzt möchte die Klimabehörde mit dem ersten konkreten Projekt beginnen.

Es ist ein Grundstück am Ryenkrysset, wo die Gemeinde möchte, dass eines der Unternehmen eine neue Energiestation baut, besitzt und betreibt.

Wer die Lizenz erhält, wird im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs entschieden. Die Angebotsfrist endet am 31. Januar.

Komprimiertes Biogas

Das Interesse an Investitionen in alternative Kraftstoffe ist bei den angeschlossenen Akteuren besonders im Bereich Biogas groß, sagt Mobilitätsberater Petter Christiansen von der Klimabehörde in der Stadt Oslo.

In Verbindung mit der Tatsache, dass der fragliche Standort für Biogas am besten geeignet ist, besteht Grund zu der Annahme, dass dies in den Angeboten hervorgehoben wird.

"Die Station muss in der Lage sein, komprimiertes Biogas bereitzustellen, und dann werden zusätzliche Punkte für die Wasserstoffanpassung bereitgestellt", sagt Christiansen.

Welche Kapazität ein neuer Sender einbringen kann, hänge von den kommenden Angeboten ab.

Verbindung von Rema 1000 und PostNord

Die meisten Unternehmen haben ihre Absichtserklärung vor Ablauf der Frist im Juni letzten Jahres abgegeben. Doch nur drei Tage später roch es an der Uno-X-Station in Bærum, und seitdem sind die Wasserstofftankstellen des Unternehmens geschlossen.

Anschließend hat die Direktion für soziale Sicherheit und Vorsorge (DSB) eine Runde durchgeführt, um sicherzustellen, dass die geltenden Vorschriften an den Wasserstofftankstellen des Landes eingehalten werden, und als Ergebnis des angenommenen Stopps für fünf Tankstellen: in Hvam, in Åsane, in Gardermoen und in Åråsen.

Damit sie neu starten können, muss dokumentiert werden, dass die Anlagen gemäß den geltenden Vorschriften gebaut und gesteuert werden.

Wenn Sie sehen, dass die jüngste Absichtserklärung von Rema 1000 nur Ambitionen für eine verstärkte Nutzung von Biogas formuliert hat, nicht für Wasserstoff, könnte man fragen: Werden die Wasserstoffambitionen aufgehoben?

Nein, behauptet Petter Christiansen.

Verweigerung des Rückschlags

- Ich würde nicht sagen, dass wir Rückschläge erlebt haben. Wir haben kein einziges negatives Feedback von den Unternehmen erhalten und niemand hat seine Aussage gemacht, sagt er, und er bezieht sich auch nicht auf die positive Nachricht, dass Hynion eine Tankstelle in Høvik in Bærum eröffnet hat.

- Letztes Jahr sagten Sie, dass das erste Treffen im Sommer stattfinden würde. Ist das passiert?

- Wir hatten keine konkrete Besprechung über Wasserstoff, nur über die Ryen-Verschwörung. An diesem Standort war das Interesse an Biogas am größten, sodass der nächste wahrscheinlich ein Übergewicht an Wasserstoff haben wird. Die Suche nach Standorten in Oslo ist jedoch eine Herausforderung, sagt Christiansen.

Warten auf Untersuchung

In Norwegen gibt es heute nur wenige hundert Wasserstoffautos. Derzeit haben sie nur drei Tankstellen zu erledigen: Die Frischware in Høvik, die Asko in Trondheim und die Air Liquide in Oppegård.

Uno-X hat seinerseits klargestellt, dass sie ihre eigenen Tankstellen erst wieder öffnen werden, wenn sie absolut sicher sind, dass die Technologie und die Lösung sicher sind.

Die polizeilichen Ermittlungen nach der Explosion werden einige dieser Antworten liefern. Es ist noch nicht abgeschlossen, aber nach Angaben der Osloer Polizei in der Endphase.

"Es sind nur noch ein paar Ermittlungsschritte erforderlich, bevor der Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden kann", schreibt Oscar Støversen, stellvertretender Leiter der Abteilung für Sondergesetze des Osloer Polizeidistrikts, in einer E-Mail.

16 Unternehmen und sechs weitere Spieler

Diese haben Absichten für Biogas eingereicht:

Veas, Air Liquide, Aga, Scania, Volvo, Veøy, Kingsrød Transport, Norgestaxi, Odd Langdalen, PostNord, Parteifracht, Ragn-Sells, Harlem Solutions, Posten und Bring, Sørum Transport, DB Schenker, Transportvermittlung, Litra, Rema 1000 , Coop Norge, Norwegischer Verband der Automobilindustrie, Drivkraft Norge, Verwaltungsbezirk Akershus, Verwaltungsbezirk Oslo.

Diese haben eine Absichtserklärung für Wasserstoff abgegeben:

Statkraft, Uno-X-Wasserstoff (41 Prozent von Uno-X, 39 Prozent von Nel und 20 Prozent von Praxair), Hyundai, Toyota, PostNord, Felleeskjøpet, Hertz, Norgestaxi, The Car Collective, Transport-Mediation, Posten und Bring, Ragn-Sells, DB Schenker, Bytaxi, Party Freight, Veøy, Coop Norwegen, Hystorsys, Oslo County Municipality, Akershus County Municipality, Drivkraft Norge, Zero, der norwegische Verband der Automobilindustrie, Skedsmo Municipality und Knowledge City Lillestrøm.

https://min.e24.no/...y-fyllestasjon-for-biogass-og-hydrogen/a/AdgvQE  

3623 Postings, 697 Tage na_sowasInterview von Ballard CEO mit Bloomberg

 
  
    
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18.01.20 14:58
"Mehrere Treffer im Tor": CEO von Ballard Power über die Frage, warum das Unternehmen ein TSX-Star (Toronto Stock Exchange) ist und bleibt.

Die Aktien von Ballard Power Systems sind im Jahr 2019 um 250 Prozent gestiegen. Randy MacEwen, President und CEO des Unternehmens, erklärt BNN Bloomberg, was hinter dem steilen Anstieg steckt und warum er denkt, dass das Unternehmen für den zukünftigen Erfolg gerüstet ist.

https://www.bnnbloomberg.ca/commodities/video/...n-a-tsx-star~1878846  

3623 Postings, 697 Tage na_sowasElektrolyseanlage für 200 Mio Dollar in Kanada

 
  
    
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18.01.20 16:36
Wäre was für NEL :-)

Laut Projektentwickler Juergen Puetter von Renewable Hydrogen Canada (RH2C) finanziert der Investitionszweig für grüne Energie von Macquarie Capital eine neue Anlage für erneuerbaren Wasserstoff in Chetwynd im Wert von über 200 Millionen US-Dollar.

Die Green Investment Group von Macquarie Capital ist einer von drei Partnern in einem Konsortium, dem FortisBC und RH2C angehören.

RH2C arbeitet außerdem mit Sundance Produce, einem Gewächshausunternehmen der First Nation, zusammen, das die Abwärme der Elektrolyseuranlage in Chetwynd für Gewächshäuser nutzen wird.

Unter dem Konsortium wird RH2C in Chewtwynd eine Elektrolyseanlage bauen, die mehr als 200 Millionen US-Dollar kosten wird, sagte Puetter. Pro Tag würden 60 Tonnen Wasserstoff produziert.

FortisBC wird der Kunde für den erneuerbaren Wasserstoff sein, und Macquarie wird das Investitionskapital bereitstellen.

Ein spezieller Windpark wird ebenfalls gebaut, um die Anlage mit Strom zu versorgen, sagte Puetter, der auch CEO von Aeolis Wind ist, das den ersten Windpark in BC gebaut hat - Bear Mountain.

?Es gibt ein separates Windprojekt, das die Energie liefert und separat finanziert wird, und dafür haben wir auch Partner?, sagte Püttner. ?Ich habe verschiedene Partner. Es wird nicht Macquarie sein und es wird nicht Fortis sein. ?

Puetter sagte, der dedizierte Windpark werde den größten Teil des Stroms liefern, das Projekt müsse jedoch auch Wasserkraft von BC Hydro kaufen.

In British Columbia gibt es einen potenziellen neuen Markt für erneuerbaren Wasserstoff, den die Provinzregierung voraussichtlich im Rahmen der CleanBC-Politik für erneuerbares Erdgas qualifizieren wird. Nach diesen Richtlinien müssen Lieferanten wie FortisBC den Anteil erneuerbarer Energien an Erdgas auf 15% erhöhen.

Derzeit wird erneuerbares Erdgas hauptsächlich aus Deponien und Milchviehbetrieben (Biogas) sowie aus Holzabfällen (Synthesegas) gewonnen. Aber auch Wasserstoff, der aus Wind und Wasser gewonnen und dann in den Erdgasstrom eingespeist wird, könnte als erneuerbar gelten.

Bei der Elektrolyse werden die Wasserstoffatome mit Strom aus Wind- und Wasserkraft von Wassermolekülen abgespalten, um reine Wasserstoff- und Sauerstoffströme zu erzeugen.

Dieses Verfahren zur Herstellung von "grünem Wasserstoff" ist viel teurer als die Herstellung von "blauem Wasserstoff" aus Erdgas, erfordert jedoch keine fossilen Brennstoffe, sodass verschiedene Klimapolitiken - von Kohlenstoffsteuern bis hin zu Anforderungen an erneuerbare Inhaltsstoffe - verstärkt werden müssen Es wird erwartet, dass grüner Wasserstoff letztendlich mit blauem Wasserstoff konkurriert.

Laut Puetter sind die Kosten für Windenergie so weit gesunken, dass ein dedizierter Windpark Strom zu niedrigeren Kosten produzieren könnte, als derzeit von BC Hydro berechnet wird. Und RH2C hat einen Käufer - FortisBC. Und da der Elektrolyseprozess Wärme erzeugt, wird die Abwärme abgeführt und Sundance Produce für die Entwicklung neuer Gewächshäuser zugeführt.

Laut Puetter ist nur eine Hürde zu überwinden, bevor das Projekt fortgesetzt werden kann. Für das Projekt ist Enbridge Inc. (TSX: ENB) verpflichtet, die Einspeisung von Wasserstoff in die T-South-Pipeline zu genehmigen, die FortisBC mit Erdgas versorgt südlichen BC

Der in die Rohrleitung eingespritzte Wasserstoff würde 3% des Erdgasstroms ausmachen.

"Enbridge muss zustimmen, und in dem Moment, in dem wir das haben, sind wir weniger als drei Jahre, um das Gas in der Pipeline zu haben", sagte Puetter.

https://biv.com/article/2020/01/...ydrogen-plant-project-has-investor  

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  5 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Andrej_Isy, CA66, diplom-oekonom, Kn3cht, Lanthaler51