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SNP auf dem Weg zu einer software company

Seite 1 von 32
neuester Beitrag: 16.01.22 14:40
eröffnet am: 20.08.20 18:47 von: allavista Anzahl Beiträge: 783
neuester Beitrag: 16.01.22 14:40 von: allavista Leser gesamt: 188371
davon Heute: 489
bewertet mit 12 Sternen

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3546 Postings, 5618 Tage allavistaSNP auf dem Weg zu einer software company

 
  
    
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20.08.20 18:47
Nachdem Proximas Thread in die Jahre gekommen ist und auch hin und wieder mal die Basis des guten Austauschs über SNP verlassen wurde, habe ich diesen neuen Thread aufgelegt. Er soll dem Austausch über die aktuellen Entwicklungen und künftigen Chancen dienen und dabei den gegenseitigen Respekt und guten Ton wahren.

Die Firma ist nicht mehr vergleichbar mit der 2012, lediglich der alte Threadtitel ?von nun an gings wieder bergauf? ist aktueller denn je ;-)

Ein kurzer Abriss, über den aktuellen Stand und die Aussichten

2019 hat SNP mit der Partnerschaft mit IBM den Startschuss der neuen Strategie,( weitere folgten, T-Systems, Google, MHP, Common, AfO, Einzelprojekte mit Accenture, Atos, Cap Gemini, Hyperscaler Microsoft, AWS, Google, etc. pp,) weg von einem Serviceanbieter hin zu einer Softwarecompany eingeläutet. Ziel ist den weit überwiegenden Teil des Umsatzes, aus dem Partnergeschäft zu generieren und dabei im Bereich Software den überwiegenden Teil zu erzielen. Jüngste genannte Ziele aus dem CC Q2 2020, von Hr. COO Eberhardt für 2025, Anteil Software 70% und wiederkehrende Erlöse Richtung 50%, dabei sind lfd. Zeitverträge (3-8 Jahren) inkludiert.
Man erwartet bis dahin grob 50 % der Umsätze im Bereich HANA und 50% im Bereich M&A und Cloud , sowie restliche Aktivitäten.

Erwartet wird kurzfristig ein Partnervertrag mit einem großen Systemintegrator, weiterer Vertrag in Q3. Man spricht und arbeitet bereits mit den meisten Großen in einzelnen Projekten

Man kann denke ich sagen, man hat das umfassenste und ausgereifteste Softwarepaket für IT Transformationen unterlegt mit Partnerservices, Plattform und Schulungen am Markt.

Nach der regionalen großen Wachstumsphase durch Aquisitionen und damit einhergehenden Problemen der Unternehmenssteuerung, hat man nun mit dem COO M. Eberhardt und zuletzt CFO H. Diefenbach (in 2019 auch eine Stelle für MA Rekruiting etc.) und der Refokussierung vom CEO Schneider-Neureither auf die Entwicklung der Softwareplattform, die ideale Aufsstellung um diese Ziele zu erreichen.

Der Markt für IT Transformationen auch im Bereich SAP, ist gigantisch und wird momentan noch vom händischen Ansatz mit billigen Arbeitskräften in Indien dominiert. Mit dem Software basierten Ansatz von SNP, sind für die Kunden Zeitersparnisse bis zu 85% je nach Kundensituation möglich mit Kosteneinsparungen bis 50% und mit einer bisherigen Erfolgsrate in über 12.000 Projekten mit 100% in near zero downtime, was für die meisten Großen extrem wichtig ist.

Die Homepage ist sehr informativ inkl. Conferencecalls zu den Quartalsberichten.

Die Chance den Umsatz und Marge gewaltig zu steigern ist da und die Grundlagen (Software, Partnerplattform, Kunden- Partnerbeziehungen) gelegt. Jetzt gilt es den Nachweis zu bringen, das ganze in die Breite und Tiefe zu führen und die Skaleneffekte zu erzielen..

Könnte hier eine ganz lange Reise werden...
 
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757 Postings ausgeblendet.

3546 Postings, 5618 Tage allavistaMan arbeitet momentan noch Altlasten ab

 
  
    
14.12.21 14:56
IBM etc. Deals mit upfrond Payments, die dann hinterher erst mal abgearbeitet werden müssen und dann keine sichtbaren Umsätze und Erträge bringen.

Dieses Jahr hat man noch Aquisebedingte Einmal kosten von 4 Mio. drin und sicher auch so 5 Mio. Umsätze mit IBM die man nicht zeigen kann, da bereits mit upfrondZahlung vorgebucht. Der Umsatz fehlt Dir dann genauso im Ertrag. Damit ist man aber spätestens Ende Mai nächsten Jahres durch und dann sind auch alle Umsätze sichtbar.

Synergien Datavard werden sich auch 2022 zeigen. Man arbeitet weiter daran schlanker zu werden, auch das werden wir 2022 sehen.

Bin mir sicher, dass man 2022 10% Ebitmarge mind. zeigen kann.. EXA ist auch ne Perle, wenn natürlich nauch nicht ausschlaggebend..

Klar 2022 muss manlkiefern.Anlegersentiment, dürfte aber aktuell, schlecht genug sein..

Schaun mer mal..

Schöne weihnachten und guten Rutsch schon mal auf n gutes Neues allen klar vor allem Gsundheit

Nebenwerte machen letzte Zeit definitvi keine Freude..  

759 Postings, 2928 Tage WesHardinAnlegersentiment

 
  
    
15.12.21 18:55
Mein Anlegersentiment bei dieser Aktie ist jedenfalls auf Rekordtief! Inzwischen ist JEDER, der in den letzten 2 Jahren eingestiegen ist und die Aktie nach wie vor im Depot hat mehr oder weniger tief in den Miesen. Ich hoffe nur, dass die ihre polnische Tochter nicht unter dem Buchwert verramscht haben, sonst droht im Januar der nächste grosse Schritt in Richtung der vorhergesagten 20 Euro des cleveren Händlers.

Nochmal zur Erinnerung: "SNP: Das Vertrauen ist verspielt" Die Nachfrage nach der Aktie ist praktisch gleich Null, so dass bereits geringe Abgaben wie gestern und heute genügen, um den Kurs abstürzen zu lassen.

Laut @JesseL verstehe ich ja die Zusammenhänge nicht zwischen SNP und SAP. Und in der Tat begreife ich nicht, warum bei SAP in Q3 der Umsatz mit Kunden, die in die S/4HANA Cloud wechselten, um 60% gestiegen ist, während sich bei SNP fast nichts tut in dieser Richtung, upfront hin oder her. Es wurde doch immer propagiert, dass diese Transformation das Hauptgeschäftsmodell für SNP in den nächsten Jahren darstellt.

Aus diesem Grund beruhigt mich die Meldung bezüglich Jenoptik keinesfalls. Klingt für mich eher wie "Juhu, endlich haben wir mal einen gefunden, der unserer Transformationssoftware vertraut". Genau so wenig habe ich Vertrauen in die Aussagekraft von Insiderkäufen.

Das einzig Gute an meinem Investment hier ist die Tatsache, dass ich nicht ins fallende Messer gegriffen und "günstig" nachgekauft habe!  

399 Postings, 1391 Tage JesseL@Weshardin

 
  
    
1
15.12.21 19:52
Aus Nachricht #756 warte ich noch heute auf eine Antwort. Ich weiß, du hast keine.
Lässt dich rein von Emotionen und vom Kurs leiten!

Da du mich direkt ansprichst, möchte ich Dir gerne direkt antworten.

Ja, du verstehst die Zusammenhänge nicht! Gerne gebe ich Dir ein paar Denkanstöße zu SAP!

Schau Dir die Entwicklung der verkaufen Hana-Lizenzen seit 2020 an. Berücksichtige wie viele SAP Kunden tatsächlich auf Hana rüber sind und nicht nur die Lizenz erworben haben. Schau dir die Entwicklung der Neukundenquote (Hana) an. Berücksichtige die Größe der SAP Kunden die schon rüber sind.


Deine Erkenntnisse kannst hier gerne posten.


 

15249 Postings, 5989 Tage ScansoftHat SNP jetzt etwa

 
  
    
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21.12.21 18:12
auch eine ECommerce Sparte? Die Kursentwicklung lässt es vermuten. Mittlerweile haben wir ja schon eine beachtliche Nebenwerte Baisse. Wird Zeit dass das Börsenjahr 2021 endlich vorbei ist. Danke für nichts.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

3546 Postings, 5618 Tage allavista@Scansoft mit nix wär ich schön zufrieden

 
  
    
1
21.12.21 18:45
nur weniger wie nix, ist schon...

Trotzdem allen ein schönes Fest, guten Rutsch und vor alem Gsundheit. Denn ohne die, ist bekanntlich alles nix..

Nächstes Jahr wirds besser. Bestimmt..  

133 Postings, 7763 Tage cadViele wären glücklich

 
  
    
21.12.21 19:16
diese Perle in ihrem Depot zu haben. Hier eine kleine Auswahl an Aktien im Jahresvergleich.

 
Angehängte Grafik:
aktien.jpg (verkleinert auf 49%) vergrößern
aktien.jpg

66 Postings, 656 Tage PhDstudBeratermangel bei S/4HANA Migration

 
  
    
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30.12.21 00:09
https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/...sap/27909230.html

Leider hinter der Paywall, aber auch der Teaser ist schön zu lesen. Bleibt nur zu hoffen, dass sowohl top- als auch (und vor allem) bottom line endlich mal etwas mehr bei SNP kleben bleibt ...  

104627 Postings, 7978 Tage KatjuschaHier hatte ich ja mit einem etwas besseren Start

 
  
    
03.01.22 10:02
ins neue Börsenjahr gerechnet. Nach den Kursverlusten in Q4 (oft ja mit window dressing verbunden), sollte die Aktie eigentlich ausgebombt genug sein, und die Perspektiven sind ja mittelfristig nicht zu verachten.

Ist natürlich die Frage, ob SNP oder eher A4O das bessere CRV hat. Ich würde mal behaupten, bei SNP sind sowohl C als auch R in der Rechnung höher.
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the harder we fight the higher the wall

3546 Postings, 5618 Tage allavistaTja, denke alles wartet auf die vorläufigen Zahlen

 
  
    
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10.01.22 09:32
2021. Letztes Jahr kamen die am 15.01., ist also nimmer lang.

Denke der Markt will sehen, daß man die Ziele erreicht. Dann mal schauen wann es nähere Infos gibt. AE, neue Projekte, Plattformlizenzen etc.

Aktuell sucht man Leute, vlt. kein schlechter Indikator.

Und dann klar entscheidend, Ausblick 2022 und da bin ich gespannt was man sich Ertragsseitig zutraut. Ich erwarte hier eine Überraschung .. Einfach weil einiges 2022 zusammenkommt.

In 2021 hatte man Einmalkosten von ca. 4 Mio. durch Aquisen, Verkauf, Abfindungen, fällt 2022 weg.

Schätze im Q1 22 dürfte man endlich die erste Tranche IBM abgearbeitet haben, hier sind aktuelle Umsätze u. Gewinn unsichtbar, da bereits mit dem Vertragsabschluss, die erste Tranche verbucht wurde. DAuch hier dürften 5 Mio. Umsatz in 2021 vlt. gelaufen sein, die wir nicht sehen, die wären ebenso im Gewinn gelandet.

Integration Datavard, Synergien u. Kosten dürften sich 2021 gegenseitig eliminiert haben aber 2022 kaum noch Kosten anfallen. Office HD Datavard, wird  ja auch ca July in SNP bestehendes Office integriert.

Mitte des Jahres dürfte Hoffenheim Sponsoring auslaufen u. auch hier nochmal entlasten.

Die spannende Frage wird auch sein, wie schnell man EXA u. Datavardprodukte u. Kunden in SNP skalieren kann

Für mich somit zweistellige Ebitmarge in 2022 sicher. Denke nicht dasss der Markt dies ebennso sieht, sonst hätten wir nicht die aktuellen Kurse.

2022 wird auf jedenfall zeigen, wohin die Reise geht...  

15249 Postings, 5989 Tage ScansoftWas erwartest du eigentlich

 
  
    
10.01.22 15:43
beim Freecashflow?  War ja in der Vergangenheit immer das Problem von SNP. Finde SNP hält sich sogar noch recht solide im Anbetracht des laufenden Sell Offs im Techsektor.  
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3546 Postings, 5618 Tage allavistaDer cashflow wird sich deutlich drehen

 
  
    
10.01.22 16:14
In ersten 9 Monaten belastet durch Aquisitionen EXA u. Datavard, aber Q3 operating Cashflow plus 3,5 Mio. Q4 wohl 7 Mio E Verkauf Polen. IBM Geschäft was reinkommt wird auch positiv dazu beitragen.
Q4 Geschäft schätze ich wird überwiegend ins Q1 Cash positiv beeinflussen.

Wichtig wird das Thema Plattformlizenzen, da diese in der Regel zw. 3-5 J. laufen und somit eine gute Sichtbarkeit bringen werden. Man müsste auch mal fettere Deals sehen..

Entscheidend wird wie stark man bei den Partnern in die Breite kommt u. speziell wie US Markt sich entwickelt.

Hier sollte Q4 halt mal ein Ausrufezeichen setzen..

Vergessen sollte man auch nicht, dass man in 201, erst mal das Auftragsloch aus 2020 stopfen musste und man aktuell AB 38 % über Vorjahr liegt ebenso Pipeline 44% über Vorjahr.

Muss man mal sehen, wie sich Entkonsolidierung vom PÜolengeschäft auswirkt..  

3546 Postings, 5618 Tage allavistaWäre auch sinnvoll, neben dem regulären Ebit

 
  
    
11.01.22 07:12
ein um PPA Abschreibungen (die ja nicht cashwirksam sind und rein Bilanz) bereinigtes Ebit aus zu weisen.
PPAs im lfd Jahr durch EXA u. Datavard 1,4 Mio. E. War ja auch der Grund wieso man das Prognostizierte Ebitmargenziel von 5-8 % auf 5-7% korrigiert hat..  

399 Postings, 1391 Tage JesseLMan kann es

 
  
    
11.01.22 09:26
mit wenigen Worten auf den Punkt bringen.

Der Markt möchte nach den strategischen Erfolgen jetzt Wachstum in Verbindung mit steigenden Margen sehen.

Steigende Margen und Abbau der Vertragsvermögendwerte (Rückfluss WC) führen zu einem stark verbesserten Free Cash Flow.

Strategisch wird man die Softwarelösungen von Datavard in die CB integrieren und hat somit ein starkes Softwareportfolio im Bereich Datenmanagement und Datentransformation. Für mich ein genialer Schachzug!

Der Rest ist bekannt! Geduld!  

15249 Postings, 5989 Tage ScansoftEigentlich würde es Sinn machen,

 
  
    
11.01.22 12:45
wenn SNP auch LATAM verkauft. Dann könnte man schon bald schuldenfrei sein und wäre noch mehr auf Software fokussiert.
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3546 Postings, 5618 Tage allavistaSansoft, man ist dabei Latam

 
  
    
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11.01.22 14:13
verstärkt in ein Delivery Center um zu bauen, was ja auch ganz gut zum US Markt (Zeitzone) passen würde. Trotzdem wärs schon gut, wenigstens die Hälfte abzutreten, analog Polen wo man ja auch weiterhin sehr stark von profitieren wird, durch die starke Partnerschaft mit AllfoOne.

Hier auch nicht vergessen, dass man bis zum Restverkauf, noch die Hälfte der Gewinne weiter kassiert.

Vom Timing, Währung u. Wirtschaftsentwicklung, wärs denke ich auch ganz gut noch n bissl zu warten und all zu viel dürfts net bringen..

Denke SNP hat die eigene Transformation jetzt weitesgehend hinter sich und kann jetzt den Laden richtig hochfahren. Die Aufstellung mit den Produkten von Datavard ist richtig gut und wenn man mal endlich den Gewinn hoch fährt, kann man aus dem kommenden Cashflow, schön kleine Firmen zu kaufen, wie EXA, die tolle Podukte aber keinen Zugang zum internationalen Partnern u. Kunden haben.

Die Plattform von SNP und das aufgebaute weltweite Partnernetzwerk von SNP, bietet noch enorme Chancen, man wird sehen was man davon künftig realisieren kann.

Mit EXAs Entwicklerteam in Indien und Expertise, hat man auch einen guten Zugriff auf günstige R&D Resourcen..  

3459 Postings, 4363 Tage ZeitungsleserBesser als nix

 
  
    
14.01.22 19:29
Umsatz: 166 Mio. EUR
3% EBIT-Marge : 5 Mio. EUR
Zinsergebnis 1,2 *4/3=1,6 EUR
EBT: = 3,4
T= 1,2
Net income: 2,2 Mio. EUR
Shares: 7,1
EPS: 0,30 EUR
 

104627 Postings, 7978 Tage KatjuschaAusblick hört sich zwar gut an, aber ist doch sehr

 
  
    
14.01.22 19:50
unkonkret.

Was heißt denn genau deutlicher Umsatz- und Margenanstieg?
Wenn ich mal so querlese, erwartet der Markt ja etwa 20% Umsatzanstieg und eine Ebit-Marge von 10%.  
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598 Postings, 251 Tage unbiassedLand und Expansion

 
  
    
14.01.22 20:05
Im zweiten Halbjahr 2021 ist die SNP dazu übergegangen, Neuverträge mit Partnerunternehmen ausschließlich ohne vorab fest vereinbarte Softwarekontingente abzuschließen. Damit fallen der Auftragseingang und Umsatz aus diesen Geschäften nicht mehr bei Vertragsschluss mit dem Partner an, sondern erst bei Verkauf an den Endkunden

Signifikant bezieht sich wohl vor allem auf den Softwareanteil, mit dann entsprechender Margenausweitung.

Das klang hier schon immer alles gut, war aber immer eine Enttäuschung hinterher. Allerdings kann man Eberhardt einen Vertrauensvorschuss geben  

399 Postings, 1391 Tage JesseLSind weiterhin vorsichtig

 
  
    
14.01.22 20:15
bez. Pandemie und Hochlauf Partnerbusiness.

Rechne mal die Sonderkosten raus (5Mio) und die 7Mio Softwareumsatz rein (Annahme 2Mio Ebit) welche man 2021 nicht zeigen konnte (AE/Umsatz/Ebit) schon in den Altjahren gebucht.

Wären 7Mio Ebit mehr in 2021. Die Sonderkosten fallen ja Großteils 2022 weg! Mit den großvolumigen Partnerdeals kommt man auch voran, sofern dürften die gelieferten Projekte 2022 vermehrt in AE/Umsatz/Ebit fließen.

10% Marge müssten machbar sein, Wachstum rechne ich auch Richtung 20%. Bin sehr gespannt ob Richtung 2HJ dann vermehr Dynamik reinkommt.

Man sieht, dass es noch zäh ist, der Ausblick passt! AE in Q4 mit 62Mio ist ok, AB weiter sehr stark.

Geduld! Richtung stimmt.  

15249 Postings, 5989 Tage ScansoftWenn man wie

 
  
    
14.01.22 23:27
Jesse bereinigt von 13 Mill. Ebit ausgeht, dann sind die 10% Marge in diesem Jahr sehr gut erreichbar, zumal ja noch Sonderkosten wie Miete und Sponsoring wegfallen. SNP hat zwar in der Vergangenheit meistens enttäuscht, aber man hat unter dem aktuellen CEO sichtbare Fortschritte erzielt und die Hana Sonderkonjunktur beginnt jetzt erst.
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759 Postings, 2928 Tage WesHardinZahlen

 
  
    
15.01.22 22:31
"SNP enttäuscht wieder mal" (4investors) https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=159117
Wie üblich sind die "verschobenen Projekte" schuld. Wie immer angeblich auf das nächste Quartal verschoben, tatsächlich wohl eher auf den Sankt Nimmerleinstag.
Die HANA Sonderkonjunktur (@Scansoft) hat doch schon längst begonnen, aber solange die Kunden nicht meckern, arbeiten die Beratungshäuser scheinbar lieber auf die herkömmliche Art, anstatt mit Crystal Bridge. Nicht sehr erstaunlich, denn da bleibt ja unter dem Strich viel mehr für sie hängen (mehr Leute über eine längere Projektlaufzeit beim Kunden).
Eberhard ist jetzt über 2 Jahre am Ruder und die IT-Branche ist besser durch Corona gekommen, als die meisten anderen Branchen. Aber bei SNP läuft es einfach nicht. Sie versprechen viel und halten wenig. Geduld wäre bei SNP in der Tat angebracht gewesen: und zwar beim Kauf der Aktie.

 

78 Postings, 2599 Tage HeideldocZahlen + Versprechen unterirdisch

 
  
    
16.01.22 08:41
Die multiplen Versprechungen von überaltertem Aufsichtsrat & Vorstand hangeln sich von Quartal zu Quartal,
SNP hat ein SAP-Alleinstellungsmerkmal das nur wenige Firmen tatsächlich benötigen,
man kann die SAP- Umstellungen etwas langsamer in gleicher Qualität vornehmen,
SAP versucht mit dem Cloud-Weg die vielen Wegelagerer in der Begleitbranche mehr und mehr überflüssig zu machen,
warum den SAP-Kuchen weiterhin und zukünftig teilen?
Die SAP-Begleitbranche wird vermutlich nach der Umstellung auf Hana einen schweren Weg in die Bedeutungslosigkeit gehen.
Wohl dem der vorher verkauft hat?  

15249 Postings, 5989 Tage ScansoftDas Anleger Sediment ist

 
  
    
16.01.22 12:02
jedenfalls an einem Tiefpunkt. Glaube trotzdem,dass SNP nun 3-5 gute Jahre vor sich hat. Die letzten Jahre waren natürlich mies, aber jetzt sollte das Setup stehen. Mal schauen was sie 2022 abliefern.
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714 Postings, 2014 Tage GaarySNP

 
  
    
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16.01.22 12:09
@heideldoc:

Ich glaube, du hast noch nie in einer SAP Umgebung eines großen Konzerns gearbeitet. Die Komplexität, die sich über Jahrzente mit veralteten R3 Systemen insbesondere durch die Vermischung von Standard und Eigenentwicklungen für viele Unternehmen ergeben hat, ist ein massives Problem. Diese nun überhaupt ?einheitlich? auf das S4 zu bringen (ich spreche noch nichtmal von Cloud) ist für viele unterem, insbesondere im Retail Bereich eine gigantische Herausforderung. SAP ist dankbar über jeden Systemintegrator oder eben besser Softwareanbieter, der hier Abhilfe schaffen kann, um überhaupt mehr Unternehmen für die Cloud ready zu machen. Nichts für ungut aber der hybride Bluefield Ansatz wird in den nächsten Jahren mehr gebraucht denn je.  

3546 Postings, 5618 Tage allavistaJahreszahlen.

 
  
    
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16.01.22 14:40
Erstmal ärgerlich dass man die Latte wieder gerissen hat, wenn Umsatzseitig sicher auch überschaubar.
Wie sich das ganze genauer darstellt, wird man erst nach weiteren Erläuterungen sehen.
Die 1 Mio Abschreibung im Q4 , könnte im Zusammenhang mit MA Abbau stehen,w o man nochmal einen starken Fokus darauf richten wollte. Hierbei ging es um den administrativen Bereich in erster Linie (IR verkleinert, Ex Sekret. SN, etc.pp). Das wird im nächsten Jahr die Gewinnschwelle dauerhaft senken. Mal schaun was man hier erreicht hat (sicher auch Doppepositionen nach Fusio mit Datavard)

Tatsächlich waren die Vorjahreszahlen, durch Partnerverreinbarungen verzerrt, was man jetzt mit Umsätzen u. Gewinnen mit diesen, die man nicht mehr zeigen  kann, bezahlt. Ca 7 Mio im lfd Jahr

Die Belastungen im Zusammenhang mit M&A dürften in 2021 weitesgehend abgearbeitet sein und somit von einmaliger Natur sein.

Fazit man wird in 2022, von diesen Dingen profitieren und sicher auch von einem deutlich höherem Auftragsniveau starten. Mein Rechnung mal überschlagen

AB 1.21 war 110 Mio.,

AB Ende Q3 131,6 Mio ,AE Q4 komm ich auf 60 Mio - Umsatz Q4 44 Mio. macht AB Ende 21 von 148 Mio.  abzüglich AB Polen, schätze ich mal 8 Mio. Würde ein AB zum Start in 2022 von ca. 140 Mio. E machen

Somit gg VJ plus 30 Mio o. über 25%

Aber klar, man muss konsequent liefern...  

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