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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Seite 1 von 1077
neuester Beitrag: 21.10.21 09:24
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 26901
neuester Beitrag: 21.10.21 09:24 von: Juliette Leser gesamt: 5656619
davon Heute: 963
bewertet mit 114 Sternen

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14961 Postings, 5905 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
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26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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27 Postings, 69 Tage The_JackalMal etwas in eigener Sache.....

 
  
    
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19.10.21 20:12
so sehr ich mich auch darüber freue, seit Jahren einen fetten Batzen Hypoport-Anteile mein Eigen nennen zu dürfen, so sehr machen mir die Preisentwicklungen bei Immobilien auch deutlich zunehmend Sorgen.

Wir leben seit rund 10 Jahren zur Miete. Und das aus gutem Grund, denn unsere Wohnung mit 110 Qm ist einfach ein Traum. Riesiger Garten, dahinter ein Rehgehege mit einem ausgewachsenen Rothirsch, der derzeitig seine Paarungswilligkeit durch laute Brunftschreie kundtut. Großes Wohnzimmer, ein schöner Ofen darin, an Kaminholz komme ich kostenlos. Und in all den Jahren wurde die Miete nie erhöht: aktuell zahlen wir 550 ? kalt. Einschließlich Garage und Keller. In der letzten Zeit wurde mir mehr und mehr klar: In diesen Zeiten ist diese Miete ein Witz. Wir leben in einem großen Haus mit 3 WE, Erdgeschoss. Über uns ein Ingenieur, Single, im Dachgeschoss ein Single, der nie da ist. Eigentlich ein Traum.

Eigentlich - denn: unser Vermieter lebt inzwischen in einem Altenwohnheim. Verliert immer öfter seine klaren Momente, redet manchmal wirr. Ist 86 Jahre alt. Seine Frau ist 83 Jahre alt und lebt direkt neben uns in einem alten, gepflegten Bauernhaus. Und will dort, wie es bei alten Leuten halt so ist, auch nicht weg. Ist dort verwurzelt,noch fit -  und "alte Bäume lassen sich ja bekanntlich schlecht verpflanzen."

Und so gedankenlos, wie wir unser Leben in unserer schönen Wohnung all die Jahre gelebt haben, so sehr mache ich mir inzwischen Sorgen, was passiert, wenn der Erbfall eintritt. Es gibt eine Tochter, die 100 Kilometer weit weg wohnt. Verheiratet, Kinder. Für mich steht fest: die wären schön doof, wenn die das Haus nicht sofort verkaufen würden. Den "Wert" schätze ich inzwischen auf 650.000 - 750.000 Euro. 1000 Qm Grundstück, 2 Garagen, Vollunterellerung, Haus aus den 90ern. Zu viel für mich.

Also schaue ich mich um, was es an Immobilien so gibt:  unter 400.000 Euro bekommst Du nur noch alte Bruchbuden. Es ist unfassbar. Bei Mietwohnungen werden inzwischen schon teilweise für 65 Qm über 1000 Euro ausgerufen - kalt, versteht sich.

Ich für meinen Teil weiß gerade nicht so Recht, was ich machen soll. Wir fühlen uns dort wohl, wo wir leben, aber der Verkauf des Hauses schwebt wie ein Damoklesschwert über unserem Dach. Unsere Vermieterin fängt meistens an zu weinen, wenn ich mit Ihr spreche. Sie sei so alleine, würde jeden Tag Ihren Mann im Heim besuchen, der oft schon nicht mehr weiß, was eigentlich Sache ist. Vorsichtig angefragt, was vielleicht mal mit dem Haus, in dem wir leben, passieren wird, antwortete sie nur: "Von mir habt ihr nichts zu befürchten, von meiner Tochter wahrscheinlich auch nicht. Aber mein Schwiegersohn..... ich weiß es nicht."

Finanziell hätte ich durchaus die Möglichkeit, was zu wuppen. Allerdings würde das zwangsläufig damit einhergehen, dass ich einen beträchtlichen Teil meines Depots verkaufen müsste - wenn ich nach 20 Jahren nicht noch mit 190.000 Euro Restschulden dastehen möchte. Es würde gehen, zweifelsohne - aber damit könnte ich dann auch meinen Traum der finanziellen Unabhängigkeit ein für allemal begraben.

Letztlich verlange ich kein Mitleid, denn ich selbst habe mich mit meiner Freundin gemeinsam für die Wohnung entschieden - und nicht schon vor Jahren zu bauen, was im Nachhinein natürlich die richtige Entscheidung gewesen wäre. Nein, ich bin es ganz klar selbst Schuld. Naja, was heißt Schuld - im Moment ist ja alles nach wie vor bestens. Wenn halt nur dieses Schwert über dem Hausdach nicht wäre....
Ich gehe mal davon aus, dass die meisten von Euch ein eigenes Haus haben. Und hoffe, dass Ihr Euch des Wertes, den Ihr habt, bewusst seid und nicht als selbstverständlich betrachtet. Nicht in diesen Zeiten.

Gruß
Stefan  

11297 Postings, 1520 Tage Shlomo SilbersteinKann dich beruhigen

 
  
    
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19.10.21 20:27
Ich war vor ein paar Jahren in einer ähnliche Situation - unserer billiges Mietshaus wurde verkauft und der Käufer kündigte uns wegen Eigenbedarf.  Dazu ein Hausmarkt - schon damals  - pervers überteuert, wenn überhaupt was zu finden war. Wir planten zu bauen, fanden aber nur mit Mühen ein Grundstück. Alles unter Zeitdruck, das belastete enorm. Am Ende haben wir mit Glück doch ein passendes Haus gefunden. Der Preis war egal - wir haben gekauft.

Auch ich hatte Angst vor den vielen Schulden und der Verantwortung - am Ende bin ich aber nur froh. Ich habe ein Vollfinanzierung laufen und der Abtrag ist tragbar. Das gesparte Geld habe ich im Aktienmarkt investestiert und nun kommt Inflation. In 20 Jahren zahl ich die Restschuld aus der Portokasse. Muss zwar einen Teil meiner Aktien versilbern, aber eben nur einen Teil.

Seh es also positiv, eigenes Haus ist Goldes wert. Dort wirst du auch gut wohnen, denn da kannst dann machen was DU willst. Auch Rehe züchten wenn du willst. Ich rate dir: Mache ne Vollfinanzierung mit 20 Jahre Zinsbindung, ist aktuell noch günstig. Dein Depot behälst du und zahlst damit in 20 Jahren den Rest ab. Bei den hohen Inflationsraten aktuell kein Problem.

Auf jeden Fall würde ich die Sache nun angehen (Bau oder Kauf), wenn deine Vermieter versterben (Mann reicht schon), wird die Erbengemeinschaft dich entweder rausklagen oder die Miete massiv erhöhen. Lieber jetzt selbstbestimmt gehen als später wie ich unter enormen Zeitdruck. Geh mal zum Berater und lote deinen Spielraum aus. Ich war bei Interhyp, war kostenlos und unverbindlich.

Viel Glück.  

27 Postings, 69 Tage The_Jackal@Shlomo

 
  
    
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19.10.21 20:41
Vielen Dank für Deine Geschichte.  

11297 Postings, 1520 Tage Shlomo SilbersteinHab gern gehofen

 
  
    
19.10.21 20:50
ich war ja damals in ähnlicher Situation bin aber ins offene Messer gerannt. Meine Vermieter waren um die 60, da hab ich gedacht das geht immer so weiter. Die wollten aber die hohen Immopreise nutzen um Kasse zu machen, shit happens.

Wie gesagt, lass dich beraten. Du wirst staunen, was du dir leisten kannst. Ob interhyp oder Bank ist ja egal, ist alles unverbindlich und kostet dich nur etwas Zeit. Danach siehst du klarer.

Falls noch Fragen -> BM, ansonsten Alles gute!  

102 Postings, 3285 Tage TirolerBubInterhyp?

 
  
    
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19.10.21 21:07
Ich gehe davon aus, dass ihr beide Hypoport-Aktien besitzt. Daher sollte man lieber in unser aller Interesse zu Dr. Klein statt zu Interhyp für Finanzierungsberatung gehen.. :)  

14961 Postings, 5905 Tage ScansoftAlso meine Finanzierung über

 
  
    
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19.10.21 21:14
Dr.Klein war wirklich super. Interhyp braucht kein Mensch.
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11297 Postings, 1520 Tage Shlomo SilbersteinLöschung

 
  
    
19.10.21 21:28

Moderation
Zeitpunkt: 21.10.21 16:09
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.

 

 

14961 Postings, 5905 Tage ScansoftNein, Dr.Klein

 
  
    
19.10.21 21:31
Ist wie Interhyp ein reiner Vermittler. Noch die Nr. 2 am Markt.
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11297 Postings, 1520 Tage Shlomo SilbersteinAh, ok

 
  
    
19.10.21 21:36

229 Postings, 966 Tage Lord LuxZumindest

 
  
    
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19.10.21 22:12
auf diesen 1076 Seiten wirst du wohl der Einzige sein, der Interhyp genutzt hat. :)  

11297 Postings, 1520 Tage Shlomo SilbersteinHab ja auch kein Hypoport

 
  
    
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19.10.21 23:17
Ich beabsichtige aber, bald zuzugreifen :-)  

4291 Postings, 4309 Tage JulietteWeil Scansofts Beitrag, dass Dr. Klein ein

 
  
    
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20.10.21 07:59
reiner Vermittler und die Nr. 2 am Markt ist, gemeldet wurde, hier nochmal 2 Quellen (insbesondere für einen Sportfreund aus dem Nachbarthread):

Insgesamt ist Hypoport (mit Dr. Klein als reinen Vermittler) in der Baufinanzierung sogar ganz klarer Marktführer:

"...Die Hyperport SE, Mutter der eher bekannten Hypoport und Dr. Klein, vereinen Stand 2020 bereits 26,8 Prozent der vergebenen Immobilienkredite auf sich. Ein Konzern, der über ein Viertel der deutschen Baufinanzierungen abwickelt, kann sich sehen lassen. Zusammen mit den 10 Prozent Marktanteil von Interhyp, der ING-Tochter, liegen diese zwei Unternehmen bei insgesamt 36,8 Prozent (3). Die Banken selbst sind nur noch die reinen Produktgeber, die zwar Zinsen für die Baufinanzierungen bekommen, andererseits aber wieder Provisionen an die vermittelnden Plattformen zahlen müssen...."

https://www.kreditvergleich.net/...-und-marktanteile-baufinanzierung/


"...Dr. Klein vermittelt bereits seit 1954 Finanzierungen und überzeugt mit Beratung durch Experten und einer sicheren und bequemen Online-Abwicklung. Dr. Klein ist die auf Endkunden ausgerichtete Tochter der Hypoport AG, die mit ihrer Europace-Plattform und den für Sparkassen und Genossenschaftsbanken angepassten Varianten Finmas und Genopace den größten Marktanteil in der Branche hat...."

https://www.modern-banking.de/vergleich-baudarlehen-6010.php  

56098 Postings, 6144 Tage LibudaMarktführer von WAS?

 
  
    
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20.10.21 08:20
Dr. Klein hat Beziehungen zum Bauherren - Europace nicht. Daher ist eine Addition Unfug, was immer auch Deine Quelle kreditvergleich.net anführt.

Und wie hoch ist der Marktanteil im Geschäft mit den Endkunden (Bauherren)?  

56098 Postings, 6144 Tage Libudazu 26889:

 
  
    
1
20.10.21 08:23
"Marktanteil von Dr. Klein im Geschäft mit den Endkunden (Bauherren)" sollte es heißen  

353 Postings, 2181 Tage RagnarLothbrokHör auf zu bashen

 
  
    
20.10.21 08:30
Du weißt genau das Dr. Klein im Endkunden Markt eine gute Position hat.
Du tust immer so, also ob Dr. Klein eine kleine Klitsche ist.

Elender Populist

RL  

14961 Postings, 5905 Tage ScansoftLibuda, bitte nicht bei den

 
  
    
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20.10.21 08:40
Profis Posten, danke.
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4291 Postings, 4309 Tage JulietteIKB Joint-Venture mit Hypoport

 
  
    
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20.10.21 09:16
"IKB steigt in die digitale Vermittlung von Mittelstandskrediten ein

Die neue Kreditplattform soll im Januar 2022 mit 50 angeschlossenen Banken starten. Die IKB selbst tritt nur als neutraler Berater auf.


Die Mittelstandsbank IKB steigt in die digitale Vermittlung von Unternehmenskrediten ein. ?Wir wollen Fundingport, unser gemeinsames Joint Venture mit Hypoport, zu einer Vermittlungsplattform für Mittelstandskredite aufbauen?, sagte der für Strategie, Digitalisierung und Operations zuständige IKB-Vorstand Ralph Müller dem Handelsblatt. ?Hypoport bringt die technologische Kompetenz ein, wir die Banking- und Beratungskompetenz in Finanzierungsfragen.?..."

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...DNg41TfYQx-cas01.example.org

 

39 Postings, 1607 Tage bb_boaty#26877 und 26878

 
  
    
20.10.21 10:13
@ The_Jackal:
Ich kann Dich beruhigen! Mit Hypos im Depot lässt sich sehr entspannt finanzieren!
Ich habe letztes Jahr meine erste Tranche Hypos VERKAUFT, um das Eigenkapital für ein Grundstück einzubringen. Ich zahle 0,8 % Zinsen auf 10 Jahre. Die Restschuld ignoriere ich bis dahin geflissentlich. Die restliche Hypos (leider viel zu wenige) bleiben im Depot. Wenn sie mal die Aktie mit dem teuersten Stückpreis in Deutschland sind (derzeit Zoologischer Garten Berlin 8.650?), schau ich mal auf mein Alter und meinen akuten Finanzbedarf ;-)
Für den Bau werde ich wohl was anderes aus dem Depot werfen und dann eine ähnlich abwartende Haltung einnehmen ;-)
Der Kredit muss nur bedient werden, eine Tilgung in beliebiger Höhe ist nice to have.
Viel Erfolg bei Deinen Entscheidungen!  

4122 Postings, 4528 Tage AngelaF.@ Juliette

 
  
    
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20.10.21 11:01
Zu der heutigen Nachricht hätte auch die Überschrift

"Das Imperium breitet sich aus"

gut gepasst.  ;-)  

11297 Postings, 1520 Tage Shlomo Silbersteinmeine erste Tranche Hypos VERKAUFT

 
  
    
20.10.21 11:05
Es macht wenig Sinn eine Aktie die mit 25% p.a. wächst zu verkaufen um einen Kredit abzutragen, der 0,8% p.a. kostet. Kompletter Irrsinn. Mach es lieber so: Vollfinanzierung und Aktien behalten.  

353 Postings, 2181 Tage RagnarLothbrokOffTopic--@Shlomo--so tickt der "Deutsche" nicht

 
  
    
20.10.21 12:26
Hast vollkommen recht. Geld (Liquidität) ist heute so günstig.
100% Zustimmung zu #26896.
Aber so ist der "Deutsche" eben nicht. Er spart erstmal und kauft sich dann. Damit es am Ende "Seins" ist.
Wirtschaftlich macht das gar keinen Sinn. Aber es läßt die Leute besser schlafen, weil dann das Risiko des "Wegnehmens" null ist. Verstehe ich auch. Aber man vergibt sich wirklich Geld.
Firmen machen das genau umgekehrt. Die sparen nicht vorher für eine Investition, sondern finanzieren fast alles.  

RL
 

4291 Postings, 4309 Tage JulietteFundingport

 
  
    
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20.10.21 13:16
Da scheint etwas Großes heranzuwachsen:

"...Richtig losgehen mit Fundingport soll es im Januar 2022. Bis Jahresende läuft noch eine Probephase, die laut Müller schon zur Vermittlung von Finanzierungen in einem Gesamtwert von 20 bis 30 Millionen Euro führen dürfte. Zum Vergleich: Dies ist in etwa so viel wie die Fintech-Plattform Creditshelf derzeit in einem Quartal arrangiert.
Zum echten Marktstart im Januar will die IKB dann 50 Banken an ihre Plattform angedockt haben. IKB und Hypoport werben gezielt um zwei bestimmte Gruppen von Banken: Um Auslandsbanken und um solche, ?die ihr Geschäftsgebiet regional ausdehnen wollen? ? vermutlich in erster Linie Sparkassen und Volksbanken...."

Hier ein ausführlicher Bericht über den Start der Fundingportplattform seitens der IKB::
https://www.finance-magazin.de/banking-berater/...lattform-auf-96692/  

372 Postings, 2792 Tage Smylcool

 
  
    
20.10.21 13:21
man will ja die nächsten 10 Jahr auch noch wachsen ;-)  

27 Postings, 69 Tage The_Jackal@bb_boaty

 
  
    
20.10.21 19:29
Auch Dir netten Dank.
Irgendwie bewundere ich Deine Einstellung zum Geld. Ich wäre da anders, hätte Angst, dass mich das irgendwann einholt und würde tilgen, so viel ich könnte.  Ohne das mein Lebensstandard darunter leiden müsste.  Sind mal interessante Einblicke in andere Denkstrukturen für mich. :)  

4291 Postings, 4309 Tage JulietteInterview in der aktuellen Börsen-Zeitung

 
  
    
21.10.21 09:24
mit Hypoports CIO. Leider hinter einer Paywall:

?Wir geben kleineren Fintechs Marktzugänge?
Der Chief Investment Officer von Hypoport nutzt vorhandene Plattform-Verbindungen für das Skalieren von Start-up-Partnern. Dabei denkt Chris Heyer vor allem langfristig.

https://www.boersen-zeitung.de/banken-finanzen/...c-81e3-d9d27c3699d2  

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