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Vivalis + Intercell = Valneva

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neuester Beitrag: 01.12.21 10:09
eröffnet am: 29.05.13 20:22 von: proxima Anzahl Beiträge: 3480
neuester Beitrag: 01.12.21 10:09 von: MDinvest Leser gesamt: 590573
davon Heute: 4054
bewertet mit 16 Sternen

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4813 Postings, 5725 Tage proximaVivalis + Intercell = Valneva

 
  
    
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29.05.13 20:22
Lyon (Frankreich), 28. Mai 2013 - Valneva SE (Valneva) gibt heute den Abschluss des "Merger of Equals" von Vivalis und Intercell zur Bildung eines neuen europäischen Biotech-Unternehmens für Impfstoffe und Antikörper bekannt, das anstrebt, in diesem Segment marktführend zu werden.

Die Valneva-Stammaktien (ISIN FR0004056851) werden ab heute im geregelten Markt der NYSE Euronext in Paris unter dem Ticker-Symbol "VLA.PA" notieren und  im Prime Markt-Segment der Wiener Börse unter dem Ticker-Symbol "VLA" gehandelt werden. Die Valneva-Vorzugsaktien (ISIN FR0011472943) werden ab heute im geregelten Markt des NYSE Euronext Paris unter dem Ticker-Symbol "VLApr.PA" und im unregulierten Dritten Markt der Wiener Börse unter dem Ticker-Symbol "VLAP" gehandelt werden.

Thomas Lingelbach, President und Chief Executive Officer und Franck Grimaud, President and Chief Business Officer von Valneva, kommentieren: "Heute wurde ein wichtiger Meilenstein für das neue Unternehmen erreicht. Valneva kombiniert die Stärken und Fähigkeiten von Vivalis und Intercell bei der Entdeckung von Antikörpern und bei der Entwicklung von Impfstoffen und deren Vermarktung. Wir haben eine klare Strategie zu wachsen und durch steigende Einnahmen aus Produktverkäufen, durch bestehende und zukünftige Partnerschaften sowie durch Investitionen in Impfstoffentwicklung und Entdeckung von Antikörpern ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen. Wir glauben, dass damit  Werte generiert werden können von denen  unsere Aktionäre nachhaltig profitieren."

Valneva deckt die gesamte biopharmazeutische Wertschöpfungskette mit innovativen Technologieplattformen, Forschungs- und Entwicklungskapazitäten und seiner modernen Produktions- und Vermarktungsexpertise ab. Valneva generiert Einnahmen aus diversifizierten Quellen -  aus dem Produkt am Markt sowie aus bestehenden und neuen kommerziellen Partnerschaften.

Valneva hat ein breites Portfolio an Produktkandidaten (intern/in Partnerschaft), das aus einem Impfstoff gegen Pandemische Grippe in Phase III, einem Impfstoff gegen Pseudomonas in Phase II/III und einem Impfstoff gegen Tuberkulose in Phase II besteht.

Darüber hinaus verfügt es auch über ein Portfolio an Technologieplattformen die auf dem Weg sind, zum Industriestandard zu werden. Darunter befindet sich die validierte und vermarktete EB66®-Zelllinie für die Entwicklung von human- und veterinärmedizinischen Produkten, die Antikörperplattform VIVA|ScreenTM und das neuartige IC31® Adjuvans.

Rückfragehinweis:
Valneva SE

Corporate Communications

Tel.: +43-1-20620-1222/-1116

Email: communications@valneva.com

--------------------------------------------------

Emittent:    Valneva SE
            Gerland Plaza Techsud, 70, rue Saint Jean de Dieu
            F-69007 Lyon
Telefon:     +33 4 78 76 61 01
Email:       communications@valneva.com
WWW:         www.valneva.com
Branche:     Biotechnologie
ISIN:        FR0004056851
Indizes:
Börsen:      Geregelter Markt: Euronext Paris, Geregelter Markt/Prime Standard: Wien
Sprache:    Deutsch  
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3454 Postings ausgeblendet.

271 Postings, 1122 Tage SoaringVALNEVA Kurs Euro 616 ist denkbar

 
  
    
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30.11.21 18:23
Ich bin kein Mediziner, bewerte Kurse aus rein Kaufm. Sicht. Zieht VALNEVA´s  Totimpfstoff als angebliches Alleinstellungsmerkmal alle Register, löst damit einen Hype bei Impfgegnern aus, könnte der VALNEVA BK 3 MRD in kurzer Zeit (1-2 Jahre) die Hälfte von Moderna BK (132MRD ~ Hälfte) 66 MRD 66/3 (3 BK Valneva)= Faktor 22 erreichen. Das würde einen gegenwärtigen VALNEVA Kurs (28x22=) von 616 generieren. (Kurs Moderna März 2020/25 Heute/300). Ja aber ?z.B. Curevac oder Totalverlust wegen blablabla...ja, grundsätzlich möglich. Es ist und bleibt eine Spekulation ? und ich liebe hot-stocks  

43 Postings, 763 Tage PaparatziHinter den Kulissen

 
  
    
2
30.11.21 18:25
Weiterhin gehen ich davon aus, dass sich im Hintergrund die Erkenntnis durchsetzen wird, dass durch die ständig neuen Mutationen nur eine diversifizierte Impfstrategie mit verschiedenen Impfstoffansätzen zum Erfolg führen wird. In einem erfolgreichen Depot setzt man nicht umsonst auch immer auf mehrere Werte. Spieltheoretisch macht das auch für mich für die jeweiligen nationalen Impfstrategien Sinn.
Mit Sicherheit wird die Diskussion aber nicht öffentlich geführt, wenn es noch keine Zulassung gibt.
 

442 Postings, 287 Tage Kryptoboy22932009.Reuters

 
  
    
1
30.11.21 18:34
European Medicines Agency executive director Emer Cooke said it was not known if drugmakers would need to tweak their vaccines to protect against Omicron, but the EMA was preparing for that possibility

https://twitter.com/Reuters/status/1465734873474293764?s=20


Nach all den Aussagen die man in den letzten Tagen lesen konnte, heisst das für mich dass man schlicht und ergreifend noch keine verbindliche Aussage treffen kann. Desto weniger verstehe ich dann solche wie die vom Moderna CEO. Abwarten und Tee trinken.  

442 Postings, 287 Tage Kryptoboy22932009.t3n magazin

 
  
    
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30.11.21 18:39
Experte zu Novavax und Co: Protein-Impfstoffe werden mRNA-Impfung ablösen
Viele Menschen haben Vorbehalte gegen die neuen mRNA- und Vektor-Impfstoffe und warten auf die mit konventioneller Technologie hergestellten Totimpfstoffe. Die sehen auch internationale Experten auf lange Sicht vorn.

Für den deutschen Impfstoffexperten Ralf Clemens hat die mRNA-Impfung primär einen Vorteil. Sie ist schnell. Sie lässt sich schnell entwickeln, schnell anpassen und steht deshalb schlicht schneller zur Verfügung, wenn ein neues Virus sein Unwesen treibt.

„Protein-Impfstoffe haben viel mehr zu bieten.“

Auf lange Sicht sieht Clemens, der selbst in 30 Jahren mehr als 25 Impfstoffe zur Marktreife entwickelt hat, die eher konventionell hergestellten Totimpfstoffe, allen voran die rekombinanten Protein-Impfstoffe, an der Spitze der Corona-Bekämpfung. Gegenüber dem Wissenschaftsmagazin Nature sagte Clemens: „Ich denke, sie werden sich durchsetzen.“ Denn – sie hätten „viel mehr zu bieten.“

Dabei ist Clemens nicht irgendwer. Bei den Impfstoffherstellern Curevac aus Deutschland und der französisch-österreichischen Valneva sitzt er im Aufsichtsrat. Auch andere Vakzin-Hersteller, darunter das chinesische Unternehmen Clover Pharmaceuticals sowie die Bill & Melinda Gates Foundation berät der Deutsche. Zuvor war Clemens Leiter der globalen Impfstoffentwicklung bei GSK (Glaxo-Smith-Kline), Novartis und Takeda Vaccines.

Entwicklung von Protein-Impfstoffen dauert schlicht länger
Dass sich Protein-Impfstoffe bislang noch nicht durchgesetzt haben, liegt Clemens und anderen zufolge nur an dem bereits genannten Geschwindigkeitsvorteil. Der hat letztlich dazu geführt, dass mRNA-Impfstoffe bereits seit einem Jahr bedingt zugelassen sind, während Totimpfstoffe wie der rekombinante Protein-Impfstoff Novaxovid vom US-amerikanischen Hersteller Novavax noch im Zulassungsverfahren stecken.

Dass das so ist, ärgert viele. So konnten sich Verschwörungsmythen bilden. Die Regierungen der Welt würden absichtlich konventionelle Impfstoffe blockieren, um der mRNA-Plattform Vorschub zu leisten, heißt es vor allem in einschlägigen Telegram-Gruppen.

Dabei war unter Forschenden von Beginn an damit gerechnet worden, dass die Entwicklung proteinbasierter Impfstoffe deutlich länger brauchen würde. Denn die aufgereinigten Proteine, die dem Körper bei nahezu allen Vakzin-Varianten als Spike-Protein präsentiert werden, müssen in gentechnisch veränderten Zellen von Säugetieren, Insekten oder Mikroben in großem Maßstab hergestellt werden. Das Verfahren als Ganzes besteht aus einer Vielzahl von Schritten, die jeweils einzeln optimiert werden müssen. Das braucht einfach viel Zeit.

Protein-Impfstoffe sind billiger und zeigen weniger Nebenwirkungen
Ist diese Prozessoptimierung indes einmal erledigt und sind die Kapazitäten hochgefahren, können proteinbasierte Impfstoffe sehr schnell in großer Zahl produziert werden. Dabei ist die Herstellung deutlich kostengünstiger als jene der mRNA-Impfstoffe. Zudem benötigen die Protein-Impfstoffe kaum Kühlung und sind daher im praktischen Einsatz unkomplizierter im Handling. Gerade für ärmere Länder dieser Erde empfiehlt sich der Einsatz solcher Vakzine.

Es gibt einen weiteren Punkt, der für die Protein-Impfstoffe spricht. Laut Experten ist deren Sicherheitsprofil dem von Grippeimpfungen sehr ähnlich. So sind bei keinem der in klinischen Tests befindlichen Vakzine bisher schwerwiegende Nebenwirkungen wie Thrombosen, Entzündungen des Herzens, anaphylaktische Schocks oder Todesfälle aufgetreten. Selbst die für mRNA- und Vektor-Impfstoffe typischen Reaktionen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Fieber oder Schüttelfrost sind in den Studien zu den Proteinalternativen deutlich seltener aufgetreten.

In einer klinischen Studie im taiwanischen Taipeh City etwa kam es bei unter einem Prozent der Teilnehmenden zu Fieber. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bestätigt, liegt die Auftretenswahrscheinlichkeit von Fieber bei Geimpften mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer bei 24 Prozent.

Tatsächlich wird das Nebenwirkungsprofil der Protein-Vakzine weniger von den Proteinen selbst als vielmehr von den zugesetzten Adjuvanzien bestimmt. Die sind nötig, um das Immunsystem auf den per Spritze eingedrungenen Fremdling aufmerksam zu machen. Hier gibt es eine große Bandbreite unterschiedlicher Substanzen. Novavax etwa verwendet einen Zusatz aus dem Seifenbaumextrakt Saponin, um das Immunsystem zu aktivieren. Saponine sind nicht neu. Sie werden seit über zehn Jahren als Adjuvanzien eingesetzt.

Wichtig zu wissen: Die Zulassungsstudien haben gezeigt, dass die Effektivität der Protein-Impfung ähnlich hoch wie die der mRNA-Impfstoffe und höher als jene der Vektor-Impfstoffe ist.

Auch für Booster geeignet
Mit ihrem günstigeren Nebenwirkungsprofil könnten die Protein-Impfstoffe auch das Interesse all jener Doppelt-Geimpften erregen, die sich in absehbarer Zukunft um eine Auffrischungsimpfung, den sogenannten Booster, kümmern müssen. Nicht wenige hatten besonders nach der Zweitimpfung mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen, die – wenn möglich – sicher gern vermieden werden würden.

Auch aus wissenschaftlicher Sicht spricht einiges für BoosterIimpfungen mit Protein-Vakzinen. Wie John Mascola, Direktor des Vaccine Research Center am US-amerikanischen National Institute of Allergy and Infectious Diseases, berichtet, hätten Studien gezeigt, dass eine kombinierte Impfung verschiedener Vakzine sich als besonders wirksam gegen die Erkrankung erweise.

Zwar brauche es dafür noch konkrete Daten in ausreichender Zahl. Für Mascola und andere scheint es indes unwahrscheinlich, dass Protein-Vakzine sich als untauglich für Auffrischungsimpfungen erweisen könnten. Erste Studien zum Protein-Booster laufen bereits.

Internationale Impfinitiativen setzen auf Protein-Impfstoffe
Die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), eine weltweite Allianz zur Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe zum Schutz gegen neue Viruserkrankungen, hat entsprechend bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung fünf proteinbasierter Covid-19-Impfstoffe, allen voran jene von Clover (China), Novavax (USA) und SK Bioscience (Korea), investiert. Bei der CEPI ist man sicher: „Protein-Impfstoffe werden eine neue Ära der Covid-19-Immunisierung einläuten“.

Inzwischen liegen die für Zulassungsanträge erforderlichen Studien für etliche der rund 50 verschiedenen Impfstoffkandidaten auf Proteinbasis vor. Novavax hat für einen der vielversprechendsten Kandidaten, seinen Impfstoff Novaxovid, dessen Spike-Proteine in modifizierten Mottenzellen hergestellt werden, im November die Zulassung bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA beantragt. Die bestätigt den Eingang des Antrags und will nach ausführlicher Prüfung der Unterlagen „in einigen Wochen“ eine Entscheidung fällen.

Novavax und Valneva in Europa wahrscheinlich die nächsten
Schon seit dem 1. November 2021 verfügt Novavax über eine Notfallzulassung in Indonesien. Einen entsprechenden Antrag für das Herkunftsland USA hat der Hersteller noch nicht gestellt. Die EU-Kommission hatte schon im Frühjahr 2021 rund 200 Millionen Dosen des Vakzins bestellt.

Inzwischen gibt sich auch Valneva-Geschäftsführer Thomas Lingelbach selbstbewusster. Hatte der noch im September mit den Worten, dass jede Impfung besser sei als keine, davon abgeraten, auf seinen Impfstoff VLA2001 zu warten, klingt das Ende November schon anders: „Wir glauben, dass VLA2001 im Vergleich zu den derzeit zugelassenen Impfstoffen Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Kosten, einfache Herstellung und Verteilung bieten könnte. Das Verträglichkeitsprofil war deutlich vorteilhafter als das des aktiven Vergleichsimpfstoffs.“

Allerdings geht Lingelbach davon aus, dass für sein Vakzin eine Zulassung der EMA nicht vor April 2022 zu erwarten sein dürfte. Auch von diesem Impfstoff hat sich die EU 60 Millionen Dosen gesichert.

https://t3n.de/news/experte-novavax-co-mrna-impfung-1433094/  

2976 Postings, 3912 Tage Ekto_winModeration erforderlich

 
  
    
30.11.21 18:49

Moderation erforderlich
Grund: Der Beitrag wurde gemeldet.
Ein Moderator wird den Beitrag prüfen und anschließend freischalten oder entfernen.


 

34 Postings, 259 Tage hannes10Sreubesitz

 
  
    
30.11.21 19:03
Kann es sein, dass sich der Streubesitz innerhalb der letzten 7 Tage um 10% auf 65% verringert hat?
Haben wir hier ein zweites TranslateBio?  

425 Postings, 205 Tage moonbeamKlingt interessant,

 
  
    
30.11.21 19:10
wenn's stimmt müsste man weniger besorgt sein?  

95 Postings, 5661 Tage DaxianerWo siehst Du das Hannes?

 
  
    
30.11.21 19:34

125 Postings, 91 Tage OhmyStreubesitz sollten wir dann weiter beobachten

 
  
    
30.11.21 19:39
vielleicht entwickelt sich ja eine Übernahme.

Big Player nutzt dann seine Produktionsmöglichkeiten, wenn das kein Multiplikator ist...  

125 Postings, 91 Tage OhmyFreefloat

 
  
    
30.11.21 19:44

95 Postings, 5661 Tage DaxianerDann hat sich doch dieser

 
  
    
30.11.21 19:46
von 75% erhöht...  

534 Postings, 77 Tage MDinvestVarianten

 
  
    
30.11.21 20:26
sind bezüglich symptomatischer Infektion und Infektiosität zwar immer bedenklich, was im besonderen den Covid 19-Virus betrifft scheint sich aber bei dessen Varianten die Letalität aber nicht zu steigern.
Impfstoffe die einen guten Schutz vor schweren Verläufen bieten sind mMn also völlig ausreichend. Alles was angepasste Impfstoffe erreichen können ist den Schutz vor einer symptomatischen Infektion zu verringern!
Wenn sowohl mRNA-Impfstoffe als auch Proteinimpfstoffe (Valneva, Novavax) das leisten können ,sollte der Impfstoff die Nase vorne haben, der sowohl gut aber auch günstig und gut Transport/lagerfähig ist.
Ich sehe deshalb die bessere Zukunft für die Proteinimpfstoffe.  

34 Postings, 259 Tage hannes10Streubesitz

 
  
    
01.12.21 08:14
Vor kurzem hatte jemand den Streubesitz bzw. die Besitzverteilung in unserem Forum aufgelistet. Leider habe ich die Daten nicht mehr wieder gefunden. Ich meine mich noch daran erinnern zu können, dass die Streubesitz bei ca. 75% betragen hat.
Bei Onvista sind diese Daten aufgelistet  unter der Rubrik Kennzahlen (64,98%). Wenn man im Internet recherchiert, scheinen diese Zahlen etwas divergent zu sein.

Soweit zum Hintergrund meiner Frage an das Forum.
 
Angehängte Grafik:
kennzahlen_-_valneva.png (verkleinert auf 95%) vergrößern
kennzahlen_-_valneva.png

1681 Postings, 4198 Tage waswesichxxMoin

 
  
    
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01.12.21 08:14
So,so die Schotten ,Scottish National Party, machen London ein bischen Druck .
Sie fordern, dass die Regierug den Livingston-Valneva-Impfstoff bestellen sollte .
Die SNP bezeichnet die Kündigung des Vertrags als Hammerschlag für die lokale Wirtschaft
Die SNP-Ratsmitglieder von West Lothian fordern die britische Regierung auf, die Streichung des Impfstoffs Covid von Valneva zu überdenken.  

11 Postings, 524 Tage Fanto-vid19wir stehen erst am Anfang...

 
  
    
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01.12.21 09:25
ich glaube es kann in den kommenden Wochen ziemlich schnell gehen mit der Notfallzulassung. Die Forderung nach Alternativen Impfstoffen häufen sich.

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/politik/...fstoff-warten.html  

95 Postings, 5661 Tage DaxianerDas sind jetzt alles tolle Kaufkurse

 
  
    
1
01.12.21 09:31
Danach steht nur noch die 3 an erster Stelle  

442 Postings, 287 Tage Kryptoboy22932009.Ehemaliger GM Tschechien

 
  
    
01.12.21 09:34
Roman Prymula würde auf den Valneva-Impfstoff warten, um Kinder zu impfen - CNN Prima NEWS

Sollen Kleinkinder gegen die COVID-19-Krankheit geimpft werden oder nicht? Eine Frage, auf die die meisten Eltern eine Antwort suchen. Während die Position des Gesundheitsministers und der Tschechischen Gesellschaft für Vakzinologie eindeutig ist, sind andere Experten nicht so sicher. So empfiehlt Roman Prymula in einem Interview mit CNN Prima NEWS zu warten. Der Valneva-Impfstoff, der für Kinder sicherer ist, befindet sich im Zulassungsverfahren.

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Eines der Hauptthemen dieser Tage sind die Kinderimpfungen. Sie haben bereits gesagt, dass Sie abwarten und Kinder nicht mit Pfizer impfen würden. Können Sie erklären, warum?
Sie stammt von einer internationalen Konferenz, an der ich vor etwa einem Monat teilnahm und auf der wir darüber diskutierten, ob Kinder in diesem Alter überhaupt geimpft werden sollten. Die Mehrheit der Wissenschaftler sprach sich für die Verabreichung inaktivierter Impfstoffe aus. Valneva (ein französischer Impfstoff, den die EU gekauft, aber noch nicht zugelassen hat - Anm. d. Red.) wurde nicht ausdrücklich erwähnt, aber es gibt noch keinen anderen Impfstoff. Der Impfstoff ist schwächer in Bezug auf die Immunogenität (Fähigkeit, die Produktion von Antikörpern zu induzieren - Anm. d. Red.), aber er ist absolut sicher. Wenn wir in diese Kategorie von Kindern gehen, bei denen wir keine Reaktionen haben wollen, halte ich diesen Impfstoff für geeignet.

Zu diesem Thema

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 Kind bei Impfung
Können Sie erklären, warum Sie glauben, dass Valneva besser ist als Pfizer?
Es enthält nur tote Viren, so dass keine Reaktionen zu erwarten sind. Und wenn man zurückblickt auf die Verwendung von inaktivierten Impfstoffen in der Welt, wo sie in großem Umfang eingesetzt wurden, gab es keine Probleme mit Reaktionen. Das einzige Problem ist, dass sie nach sechs Monaten erneut geimpft werden müssen, weil sie schwächer sind.

Warum sollte das besser für Kinder sein?
Das ist meine persönliche Meinung, aber wenn wir uns in die Kategorie der Kinder begeben wollen, bei denen der Mehrwert einer Impfung nicht so hoch ist wie bei Erwachsenen, dann sollten wir alle Vor- und Nachteile abwägen. Und hier ist das Risiko von Komplikationen absolut minimal. Das ist also der richtige Weg für mich.

Soll das heißen, dass Pfizer gefährlich ist?
Das ist es sicher nicht. Es besteht sicherlich kein unmittelbares Risiko. Er wurde von den Behörden der Europäischen Union zugelassen, aber wenn ich abwägen müsste, ob ich mich für diesen oder jenen Impfstoff entscheide, würde ich mich für den inaktivierten Impfstoff entscheiden.

Warum?
Im Allgemeinen sind inaktivierte Kovidimpfstoffe sicherer.

Wir haben viele ältere Menschen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, daher sehe ich die Priorität für kleine Kinder nicht ganz ein.
Aber Valneva ist noch nicht zugelassen. Was glauben Sie, wann das der Fall sein wird?
Ich denke, es könnte im ersten Quartal 2022 soweit sein. Es wird eine allgemeine Diskussion darüber geben, ob Kinder überhaupt geimpft werden sollen, da der Mehrwert für die Kinderpopulation deutlich geringer ist als für Erwachsene. Und wenn es eine signifikante Gruppe von Menschen gibt, die im Erwachsenenalter nicht geimpft werden, dann müssen wir uns die Frage stellen, ob wir diese Kategorie impfen sollten, wenn wir die Ausscheidung des Virus nicht abdecken, und das ist das größte Problem, das wir haben. Und die älteste Kategorie wird ohnehin gefährdet sein.

Zum Thema

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 Berenika Kohoutowa
Ist es also sinnvoll, Kinder überhaupt zu impfen?
Ich habe wiederholt die Meinung geäußert, dass Kinder über 12 Jahren dies natürlich tun. Dort ist die Immunität voll entwickelt und es gibt keine Probleme. Und im Alter zwischen 5 und 11 Jahren würde ich wirklich darauf warten, dass wir den Rest der Bevölkerung stärker impfen. Erst dann würde ich diesen Kindern Priorität einräumen und erst dann würde ich mich für einen Impfstoff entscheiden. Wir haben auch sehr wenig Erfahrung. An der Studie über die Impfung von Kindern nahmen etwa 2000 Personen teil. Die Daten sind für mich nicht überzeugend genug.

Was ist also die wichtigste Botschaft für Sie? Warten Sie.
Ich versuche hier nicht, das Impfstoffsystem zu kritisieren, sondern ich gebe meine persönliche Meinung wieder. Es hätte eine ganz andere Bedeutung, wenn wir die Verbreitung des Virus stoppen würden. In diesem Fall würde ich sagen, wir sollten es tun, auch wenn es ein gewisses Risiko darstellt, weil der Kreislauf zum Stillstand kommen wird. Aber hier ist es nicht so sicher, und wenn wir viele ältere Menschen haben, die sich weigern, sich impfen zu lassen, sehe ich nicht ganz ein, warum kleine Kinder Priorität haben sollten. Gerade weil die Erwachsenenimpfung versagt, scheint die Regierung zu versuchen, auf diese Weise zumindest die Durchimpfungsrate in der Bevölkerung zu erhöhen.

Jeder, der im Dezember sein achtjähriges Kind mit dem Pfizer-Impfstoff impfen lassen will, macht einen Fehler?
Das wird er nicht. Das ist in Ordnung. Es ist seine Entscheidung. Der Impfstoff ist registriert. Aber pauschale oder verbindliche Lösungen für diese Gruppe kann ich mir nicht vorstellen. Aber ich hoffe, dass das nicht in Frage kommt.

Zum Thema

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


https://t.co/RZr6Ix7Bz3?amp=1  

2433 Postings, 1415 Tage iudexnoncalculatnachkauf@? 27,04

 
  
    
01.12.21 09:47

10 Postings, 32 Tage DomasiEbenfalls Nachkauf

 
  
    
01.12.21 09:59
bei 27,06...  

6 Postings, 0 Tage LDR110Löschung

 
  
    
01.12.21 10:03

Moderation
Zeitpunkt: 01.12.21 10:10
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

2936 Postings, 1365 Tage prayforsteiniUm Gottes Willen

 
  
    
1
01.12.21 10:07
Die LDR bei Valneva. Uns bleibt auch nichts erspart.  

32 Postings, 2403 Tage asfourGerade anfällig

 
  
    
01.12.21 10:07
für Short-attacs & Gewinnmitnahmen. Ich steige aus... erstmals
 

534 Postings, 77 Tage MDinvestUK News

 
  
    
01.12.21 10:09
Sollten sehr bald kommen. Ich frage mich dabei nur ob Valneva eine separate Meldung zur finalen Zulassungseinreichung macht.
Eventuell wird nur die (Notfalls-)Zulassung als PR-news veröffentlicht….  

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