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TECO 2030 ASA - Wasserstoff für Schiffe

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neuester Beitrag: 19.04.21 20:26
eröffnet am: 11.12.20 08:43 von: Justachance Anzahl Beiträge: 1170
neuester Beitrag: 19.04.21 20:26 von: Phoebe05 Leser gesamt: 146364
davon Heute: 2490
bewertet mit 8 Sternen

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2967 Postings, 4885 Tage JustachanceTECO 2030 ASA - Wasserstoff für Schiffe

 
  
    
8
11.12.20 08:43
Hier ein interessanter neuer Player aus Norwegen , der wie im Namen enthalten zukunftsorientiert  bis 2030 und darüber hinaus im Wasserstoffsektor  ein gehöriges Wort auf den Weltmeeren und Flüssen mitreden möchte mit seinen  aussichtsreichen Technologien

https://teco2030.no/

Freue mich auf spannende Diskussionen

 
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1144 Postings ausgeblendet.

18 Postings, 52 Tage YaronadGemeinsame Erklärung der USA und Chinas zur

 
  
    
1
18.04.21 11:47
Bekämpfung der Klimakrise: (Gepostet von Cordialit im Forum PP (von ede.de.knipser: Plug Power - konspirativ und informativ) #1571

www.state.gov/...oint-statement-addressing-the-climate-crisis

Beide Länder freuen sich auf den von den USA veranstalteten Klimagipfel am 22./23. April.

unter anderem: Richtlinien, Maßnahmen und Technologien zur Dekarbonisierung von Industrie und Energie, einschließlich Kreislaufwirtschaft, Energiespeicherung und Netzzuverlässigkeit, CCUS und grünem Wasserstoff;

Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Emissionen aus der internationalen Zivilluftfahrt und maritimen Aktivitäten; .....

 

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarTeco

 
  
    
18.04.21 12:02
bewirbt sich wohl bei einem EU Projekt?
Dazu auch der #EnergyStorage - passt zur Kooperation von Freitag.

https://www.linkedin.com/posts/...r-activity-6789161671454683136-Cs0i  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarNews

 
  
    
19.04.21 06:20
TECO 2030 wird mit Implenia Norge AS bei der Beseitigung von Emissionen auf Baustellen zusammenarbeiten

(Lysaker, Norwegen, 19. April 2021): TECO 2030 ASA (OSE-Ticker: TECO) hat eine strategische Kooperationsvereinbarung mit dem Infrastrukturentwickler Implenia Norge AS unterzeichnet, um gemeinsam wasserstoffbetriebene Baustellenlösungen zu entwickeln und testen.

TECO 2030 und Implenia werden gemeinsam wasserstoffbasierte Stromversorgungslösungen für Baustellen entwickeln, mit denen Baumaschinen ihre Treibhausgasemissionen auf null senken können.

?Der Bau von Straßen, Tunneln, Brücken und anderen Verkehrsinfrastrukturen stützte sich bisher weitgehend auf Diesel als Energiequelle. Dies entspricht nicht den Zielen des Pariser Klimaabkommens und muss sich ändern?, sagte Tore Enger, CEO von TECO 2030 ASA.

?Unsere Brennstoffzellen können für große Schiffe und andere Hochleistungsanwendungen verwendet werden, zum Beispiel zur Stromversorgung der auf Baustellen verwendeten Geräte. Wir freuen uns sehr, dass ein Branchenführer wie Implenia mit TECO 2030 zusammenarbeiten wird, um die Brennstoffzellen zu entwickeln und testen, um so ihre erforderlichen Klimaziele zu erreichen?, fügte Enger hinzu.

?Implenia hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt, um unsere Geschäftstätigkeit zu unterstützen. Wir unterstützen uneingeschränkt das Ziel der norwegischen Regierung, dass alle Baustellen des Verkehrssektors bis 2025 fossilfrei sein sollen,? sagte Audun Aaland, CEO von Implenia Norge AS.

?Unsere Zusammenarbeit mit TECO 2030 ist ein wesentlicher Bestandteil unseres strategischen Plans, um zur Erreichung dieses Ziels beizutragen?, fügte Aaland hinzu.

Implenia Norge AS ist eine Tochtergesellschaft der Implenia AG, einem multinationalen Bauunternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern und Hauptsitz in der Schweiz. In Norwegen ist Implenia derzeit an einer Reihe großer Infrastrukturprojekte beteiligt und hat kürzlich seine Beteiligung an der Entwicklung einer neuen U-Bahn-Linie in Oslo bekannt gegeben, die als ?Fornebubanen? bekannt ist.

Die Vereinbarung zur Entwicklung und Pilotierung von wasserstoffbetriebenen Baulösungen wurde zwischen TECO 2030 und Implenia Norge AS unterzeichnet. Es erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf Jahren und umfasst drei erste Schritte, einschließlich Projektfinanzierung, Produktentwicklung sowie Vermarktung und Nutzung. Die erste Brennstoffzellenlieferung soll im Januar 2023 erfolgen. Implenia prüft verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für das Projekt und hat eine Finanzierung durch das norwegische Staatsunternehmen ENOVA beantragt.

Die norwegische Regierung hat kürzlich eine neue Strategie angekündigt, um ihren Ansatz zur Reduzierung der Emissionen von Baustellen im Verkehrssektor zu verstärken, und hat ein festes Ziel festgelegt, dass diese alle bis 2025 fossilfrei sein sollen. Die Strategie beinhaltet einen Plan, Pilotprojekte durchzuführen und sich darauf zu verlassen öffentliches Beschaffungswesen als Mittel zu diesem Zweck.
 

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarWas ein

 
  
    
1
19.04.21 06:39
Brett! Da hat Teco aber nun wirklich einen rausgehauen.
Implenia will grün werden, vorerst in Norwegen, aber wenn die Technik stimmt und man den Partner kennt dann wird es auch gerne für den ganzen Konzern übernommen.
Bis 2025 ist auch nicht mehr viel Zeit und Implenia scheint sich ja schon um das Geld zu kümmern via Enova. :-)

Wenn das mal nicht eine Hammermeldung ist. Wenn die Projekte weiter so reinprasseln, dann sollten sie wohl an der Kapazität der Fabrik noch etwas anpassen.
Ich hoffe doch das uns das kurstechnisch heute über 1? befördert.

Ich habe übrigens deutsche & englische PDF zu der Pressemitteilung in die Dropbox getan und auf meiner Seite verlinkt, falls es jemand in Ruhe mit Bildchen lesen möchte. ;-)  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarHier

 
  
    
2
19.04.21 07:14
die norwegischen Richtlinien auf die sich Teco/Implenia beziehen (mit Google Übersetzer):

https://www.regjeringen.no/no/aktuelt/...al-bli-fossilfrie/id2827986/

Neuer Aktionsplan: Baustellen im Verkehrssektor werden fossilfrei sein

In Zukunft wird die Verkehrsinfrastruktur so fossilfrei wie möglich gebaut. Die Regierung kündigt im neuen Aktionsplan unter anderem den Start fossilfreier Pilotprojekte und den Einsatz öffentlicher Aufträge zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf Baustellen im Verkehrssektor an.

- Es reicht nicht aus, grün zu reisen, wir müssen auch klimafreundlich Straßen, Tunnel, Eisenbahnen, Häfen und Flughäfen bauen. Deshalb verstärken wir unsere Bemühungen, die Baustellen im Verkehrssektor fossilfrei zu machen. Eines der Ziele ist es, durch die Initiierung von Pilotprojekten eine größere Nachfrage auf dem Markt für emissionsfreie Maschinen zu schaffen, sagt Verkehrsminister Knut Arild Hareide (KrF).

- Diejenigen, die in Norwegen Straßen, Eisenbahnen und Infrastruktur für den Verkehr bauen, gehören zu den größten Bauherren des Landes und tragen eine besondere Verantwortung für die Emissionsreduzierung. In Norwegen haben wir erneuerbare Energien, Klimabestrebungen, Wissen und eine innovative und zukunftsorientierte Geschäftswelt. Dies gibt uns eine gute Grundlage für die Reduzierung von Emissionen, die Gewährleistung einer umweltfreundlichen Wettbewerbsfähigkeit und die Vorreiterrolle bei der Entwicklung fossilfreier Gebäude und Baustellen, sagt der Minister für Klima und Umwelt, Sveinung Rotevatn (V).

Der Markt für emissionsfreie Bagger, Radlader, Dumper und andere Baumaschinen ist derzeit nicht ausgereift genug. Dies bedeutet, dass es für Unternehmer teuer ist, emissionsfreie Baumaschinen zu kaufen. Beispielsweise werden die Kosten eines elektrischen Baggers auf etwa das Dreifache der Kosten für die Dieselalternative geschätzt.

Die direkten Emissionen aus dem Bau in Norwegen werden auf ungefähr 600.000 - 700.000 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr geschätzt. Dies entspricht rund 4 - 5 Prozent der Emissionen aus dem Verkehrssektor.

Instrumente für eine fossilfreie Baustelle im Verkehrssektor

Um zu ermöglichen, dass die Baustellen bis 2025 fossilfrei sind, warnt die Regierung im Klimabericht bzw. im Aktionsplan für fossilfreie Baustellen:

   Initiierung von Pilotprojekten für fossilfreie Baustellen unter der Schirmherrschaft der Agenturen und Unternehmen des Verkehrsministeriums.
   Verwenden Sie die Anforderungen im öffentlichen Beschaffungswesen als Instrument zur Reduzierung der Emissionen von Baustellen im Verkehrssektor.
   Erhöhen Sie schrittweise die Steuern auf nicht quotenbezogene Treibhausgasemissionen auf etwa 2.000 NOK pro Tonne CO2.
   Ziel ist es, ab 2022 Umsatzanforderungen für Biokraftstoffe in Baudiesel einzuführen, die bis 2030 auf das Niveau des Straßenverkehrs angehoben werden.
   Initiieren einer Studie über Anforderungen und Ziele für fossilfreie Baustellen im Verkehrssektor.
   Maßnahmen zur Gewährleistung eines effizienten Massenumschlags von Baustellen im Verkehrssektor in Betracht ziehen.
   Stärkung der Wissensbasis über Treibhausgasemissionen von Baustellen im Verkehrssektor durch Verbesserung der statistischen Basis.
   Untersuchung anderer externer Kosten als der CO2-Emissionen aus Bautätigkeiten.

Den Aktionsplan selbst können Sie hier lesen:
https://www.regjeringen.no/contentassets/...en-transportsektoren..pdf  

2 Postings, 2 Tage RBOCityImplenia

 
  
    
19.04.21 08:49
Wow, Implenia ist wirklich eine große Nummer und sehr aktiv im Norden. Implenia ist auch einer von 7 Bietern, die gerade im Rennen um den Rogfast-Tunnel sind, dem längsten Straßentunnel und Unterseetunnel der Welt mit 26,7km Länge. Für Rogfast gelten sehr strenge Umweltauflagen, leider darf ich hier noch keine Links einstellen, aber bei tu no gibts entsprechendes Material. Gerade für einen Tunnel im Meer wird auch viel über Schiffe abgewickelt werden. Strategisch ein schlauer Schachzug von Implenia hier eine Kooperation mit Teco einzugehen. Die Entscheidung wer den Rogfast-Kontrakt gewinnt, erfolgt bis 30.06.21.  

9 Postings, 16 Tage TecNerdStolz als Schweizer

 
  
    
1
19.04.21 08:53
Das freut mich als Schweizer immens! Implenia hat z.B. mit dem Gotthard Basistunnel schon gewaltiges geleistet! Naja, hoffen wir doch auf positive Werbung. In der Schweiz soll es ja auch finanzkräftige Investoren geben ;-)  

2967 Postings, 4885 Tage JustachanceTop Meldung

 
  
    
19.04.21 08:57
Hier tun sich Bereiche auf, die wir vor ein paar Wochen noch nicht annähernd bedacht haben, neue Märkte und somit zusätzlich Potenzial. Da sollten andere ähnliche Firmen auch bald auf der Matte stehen wie Implenia.

Implenia kann bei der Bewerbung vielleicht gerade wegen der Kooperation mit Implenia punkten und die Asschreibung gewinnen. Stark!  

2967 Postings, 4885 Tage JustachanceSo ein bisschen riecht es hier

 
  
    
19.04.21 09:12
nach Ausbruch nach oben, der Chartverlauf ist jedenfalls top.  

2967 Postings, 4885 Tage JustachanceEin paar neue Analystenstimmen

 
  
    
19.04.21 09:27
würden Teco auch mal wieder gut zu Gesicht stehen. Sind ja schon ein paar News zuletzt reingesprudelt  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarLeider

 
  
    
19.04.21 09:45
lässt sich der Wert dieser Kooperation schwer beziffern, aber ich denke schon das wir uns im dreistelligen Millionenbereich bewegen über die 5 Jahre.
Das gibt eine Sicherheit für die Abnahme der Brennstoffzellen und somit gesicherten Umsatz - nicht ohne Grund wurde die erste Lieferung für Januar 2023 mit angegeben.
Wenn Teco bis dahin sein Geschäft mit den Future Funnels richtig zum Laufen bringt, dann ist alles perfekt.  

26 Postings, 47 Tage Phoebe05Jetzt

 
  
    
19.04.21 09:55
stellt sich halt noch die Frage der Finanzierung der Fabrik, glaube nicht dass sie es nur mit Einnahmen und Förderungen schaffen, befürchte es wird auch eine Kapitalerhöhung kommen müssen, die Frage ist halt in welcher Dimension eine Verwässerung statt findet und zu welchem Kurs bzw. idealerweise gleich mit einem strategischen Partner der auch Aufträge mitbringt.    

2967 Postings, 4885 Tage JustachanceNun die Fabrik steht ja schon

 
  
    
19.04.21 10:16
das ist der große Vorteil, das Interieur wird natürlich Kosten verursachen, doch der ganz hohe Betrag wird das meiner Meinung nicht werden.
Die Schätzungen lagen bei 10 Millionen pro Jahr, oder ?  

26 Postings, 47 Tage Phoebe05Der

 
  
    
19.04.21 10:28
Bedarf wären 1 Billion NOK also 100 Mio. Euro, schätze durch Miete kann man mal 10 Mio. einsparen wären also 90 Mio., hast recht steht auf einer 10 Jahresperiode, wären Mio 9 Euro pro Jahr, wobei sicher am Anfang der größere Brocken steht, schätze 30 Mio. braucht man bis 2022. 20 % Förderung wären dann noch 24 Mio. das wären zum jetztigen Kurs eine Verwässerung von rd. 20%.

Kurs sollte vor der Kapitalerhöhung auf € 2-3 steigen dann wäre es ein Klacks. ;)  

3331 Postings, 1410 Tage franzelsepMan kann ja auch vorher einen R/S durchführen

 
  
    
19.04.21 10:39
z.B. 1:10 lol  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarAlso

 
  
    
19.04.21 11:03
das eine KE für die Fabrik kommt war ja absehbar. 100 Millionen Euro sollten aufgewendet werden bis 2030. Also pro Jahr 10 Millionen Euro, dabei kann man ab 2024/2025 von ausgehen das die Einnahmen diese Investitionen decken.

Der Split ist auch einfach unerheblich für die KE, da diese sich am Stammkapital orientiert und dem Nennwert der Aktie. Teco könnte ohne Split auch maximal 6 Million neue Aktien ausgeben und nun nach dem Split 60 Million - also was solls? Ob ich 6 Million Aktie für 10? ausgebe oder 60 Million für 1?, ergibt am Ende dieselbe Summe und Verwässerung.
Split ist durch und gut ist, ich meine wir können es eh nicht mehr ändern.

Wichtig wird sein die KE gut zu platzieren, gerade dann wenn die Aufmerksamkeit im Markt am höchsten ist für Teco. Dann sollte die auch gut angenommen werden. Wer weiß was Enova und co. dazusteuern werden, da wird sich in den nächsten Monaten bestimmt noch einiges ergeben.  

3331 Postings, 1410 Tage franzelsepWenn es für dich unerheblich ist

 
  
    
19.04.21 11:29
muss man es so akzeptieren.

Ich bevorzuge lieber weniger außenstehende Aktien im Float bei einer AG.    

458 Postings, 101 Tage Galvangaaar@franzel

 
  
    
19.04.21 11:49
Prozentual gesehen hat sich der Freefloat doch gar nicht verändert.
Also ich sehe jetzt keinen Unterschied außer bei dem Kurs und der Aktienanzahl.

Mir ist bewusst, dass es eventuell nicht der klügste Move war und wahrscheinlich nicht allzu viel gebracht hat. Trotz allem haben sich die Optionen ja nicht geändert, eine KE wird denselben Einfluss (Verwässerung) haben wie vor dem Split.  

2967 Postings, 4885 Tage JustachanceIch verstehe die Diskussion auch gerade

 
  
    
19.04.21 12:13
nicht, mir wurde gesagt von Teco letzte Woche direkt, der Split wurde gemacht um die Anzahl der Aktien zu erhöhen undum  den Kurs optisch attraktiver erscheinen zu lassen.  
Ich denke Teco wurde hier auch umgehend beraten und weiß um die eigenen Zukunktsaussichten am besten Bescheid. Wenn der Kurs mal Richtung 2 läuft ist der Split kein Thema mehr  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarIst

 
  
    
19.04.21 12:22
ja im Endeffekt auch egal, was geschehen ist ist geschehen.
Die Leute bei Teco wissen hoffentlich was sie tun oder lassen sich gut beraten.

Übrigens hat Implenia die Kooperation heute auch veröffentlicht, das könnte Teco in diesem Sinne auch ganz gut tun. Momentan leider nur auf norwegisch, aber ich denke sie werden es auch in den nächsten Tagen auf allen Sprachen anbieten. Da Implenia ja auch an der Börse ist müssten das die Investierten dort dann auch mitbekommen. :-)

https://implenia.com/no-no/media/artikel/...utslipp-paa-byggeplasser/  

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarSehr

 
  
    
19.04.21 13:04
interessantes Forschungsprojekt, wenn dadurch der maximale Nutzen mit Ammoniak erzielt werden kann und es für die Schifffahrt noch günstiger macht.

https://www.maritime-executive.com/editorials/...a-powered-fuel-cells

Norwegisches Projekt will Kosten für ammoniakbetriebene Brennstoffzellen senken

Die maritime Industrie prüft die Möglichkeit, die Schifffahrt mit Hilfe des Düngerrohstoffs Ammoniak emissionsfrei zu machen. Die neue Technologie wird getestet, und wenn die Forscher Erfolg haben, wird der Bonus eine erhöhte Rentabilität und mehr Platz an Bord sein.    

In einem neuen Projekt namens Aegir wollen die SINTEF-Forscher ihre jahrelange Erfahrung mit Brennstoffzellen und Wasserstoffforschung nutzen, um der Schifffahrt eine emissionsfreie Kraftstoffalternative zu bieten. Wasserstoff eignet sich gut für den Transport an Land, und einige Schiffe können auch gut mit reinem Wasserstoff im Tank arbeiten. Aber wenn man mit reinem Wasserstoff zwischen den Kontinenten reisen wollte, bräuchte man so große Tanks, dass kaum Platz für die Ladung bleibt.

Ammoniak enthält mehr Wasserstoffatome pro Liter als flüssiger Wasserstoff. Deshalb können Schiffe, die mit Ammoniak betrieben werden, mit weniger Treibstoff im Tank deutlich größere Entfernungen zurücklegen.

Von der Landwirtschaft zur Schifffahrt

Traditionell wird Ammoniak verwendet, um Landwirten den Zugang zu Düngemitteln zu sichern. Wir erhalten Ammoniak, indem wir Stickstoff und Wasserstoff kombinieren, zwei Elemente, die auf der Erde im Überfluss vorhanden sind und für die es eine gut ausgebaute Infrastruktur für Produktion und Transport gibt. Mit anderen Worten: Für die Herstellung von Ammoniak als Treibstoff ist bereits vieles vorhanden. Doch bevor Ammoniak die Propeller antreiben kann, muss der Wasserstoff freigesetzt und an Bord des Schiffes in elektrische Energie umgewandelt werden [es sei denn, das Ammoniak wird direkt in einem Dieselmotor verbraucht - Anm. d. Red].

Letztes Jahr wurde bekannt, dass Viking Energy das erste Offshore-Schiff sein wird, das mit Ammoniak betrieben wird. In diesem Schiff wird Ammoniak mit Hilfe einer keramischen Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC) in elektrische Energie umgewandelt. Diese Methode ist derzeit etwas teurer und benötigt mehr Platz im Vergleich zu der Alternative, die das Aegir-Projekt erforschen wird.

Neue Lösung mit zwei Brennstoffzellen und einer Membran

Das Aegir-Projekt wird jedoch zwei Typen von Brennstoffzellen und eine Membran in einem kombinierten System kombinieren. Das Ammoniak muss zunächst mit Hilfe einer keramischen Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC) zersetzt werden. Ist die Verbindung zerlegt, muss der Wasserstoff mittels einer Membran abgetrennt werden, die nur Wasserstoff in Form von Protonen durchlässt. Diese werden in sehr reines Wasserstoffgas umgewandelt, das dann mittels einer hocheffizienten PEM-Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird.

Auf diese Weise glauben die Forscher, eine Lösung liefern zu können, die sowohl günstiger als auch platzsparender für die Schifffahrt ist, so dass mehr Raum für die Ladung zur Verfügung steht. Wenn sie Erfolg haben, wird es für die Schifffahrtsindustrie weniger kostspielig, auf fossile Brennstoffe zugunsten von emissionsfreiem Ammoniak zu verzichten.

Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung von Gemini News und kann in seiner ursprünglichen Form hier gefunden werden.
 

26 Postings, 47 Tage Phoebe05Ammoniak - Brennstoffzellen

 
  
    
19.04.21 19:55
werden aber nicht gut von TECO entwickelt....oder?

 

458 Postings, 101 Tage GalvangaaarTecos

 
  
    
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19.04.21 20:17
Brennstoffzelle ist eine PEM Zelle und kann laut eigener Webseite mit verschiedenen Wasserstoffträgern betrieben werden (auch Ammoniak).
Siehe hier (?Advanced fueling condition?): https://teco2030.no/solutions/teco-marine-fuel-cell/

In dem Artikel geht es ja um eine Kombi aus SOFC und PEM Zelle. Momentan müsste das Ammoniak auch ?aufgebrochen? werden und der reine Wasserstoff extrahiert werden, um eine Brennstoffzelle zu betreiben.

Bei einem Motor wäre das nicht nötig, jedoch ist dessen Effizienz nicht besser als die der Brennstoffzelle. Dazu benötigen Motoren weiterhin Gasreinigungssysteme, da bei der Verbrennung von Ammoniak immer noch Abgase entstehen. Also zusätzliche Kosten.
Bei der Brennstoffzelle wird das Ammoniak ja aufgebrochen und Stickstoff vom Wasserstoff getrennt.
Ammoniak wird nur bevorzugt wegen der einfacheren Lagerung, jedoch ist und bleibt es sehr gefährlich! Für kürzere Fahrten wird Wasserstoff sinnvoll sein, auf lange Fahrten wird wahrscheinlich Ammoniak Sinn machen, da es einfach wesentlich weniger Platz an Bord verbraucht.

Passagierschiffe werden ungern Ammoniak mit sich führen, bei einem Leck könnte das katastrophale Folgen haben. Bei Containerschiffen wäre das was anderes, da es dort auch um die Ladekapazität geht und dort Wasserstoff sehr viel Kapazität beanspruchen würde.  

26 Postings, 47 Tage Phoebe05danke dir,

 
  
    
19.04.21 20:26
bist immer gut informiert, GALVANGAAAR wann fangst endlich in unserer Firma an ;)

lg Michi  

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