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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

Seite 1058 von 1104
neuester Beitrag: 15.01.21 21:52
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 27582
neuester Beitrag: 15.01.21 21:52 von: sailor53 Leser gesamt: 6147048
davon Heute: 13800
bewertet mit 68 Sternen

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319 Postings, 409 Tage Green_DealBreaking News Jetzt offiziell EEG Umlage fällt weg

 
  
    
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01.12.20 12:06
Ein Meilenstein! Jetzt ist es offiziell, die EEG Umlage für grünen Wasserstoff fällt weg.

"In einer von der Koalition am 26.11.2020 verschickten Nachricht zum Referentenentwurf des EEG 2021 sind erstmalig die Formulierungen enthalten, mit denen der Markthochlauf der Wasserstofftechnik endlich beginnen kann. Denn der zur Elektrolyse oder zur Plasmalyse eingesetzte Strom war bisher mit der EEG-Umlage i. H. v. 6,5 Ct/kWh (2021) zu belasten. Durch das Entfallen dieser Betriebskosten dürften viele Projekte in großen Schritt in Richtung Wirtschaftlichkeit und damit in Richtung der Realisierung machen."

https://www.enbausa.de/solarenergie/aktuelles/...ferzeugung-7253.html  

319 Postings, 409 Tage Green_DealJetzt beginnt das Rennen um den Titel

 
  
    
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01.12.20 12:07
Wasserstoffweltmeister aus erneuerbaren Energien!  

319 Postings, 409 Tage Green_DealNel bestens aufgestellt

 
  
    
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01.12.20 12:08

6402 Postings, 1060 Tage na_sowasSomit wird Wasserstoff

 
  
    
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01.12.20 12:13
mit einem Schlag günstiger als die Konkurrenzprodukte!

Wenn es so ist, ein Meilenstein für Wasserstoff.
Der Hemmschuh ist weg :-)))  

62 Postings, 51 Tage portovino.. unser Maydorn

 
  
    
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01.12.20 12:24
unser lieber Hr. Maydorn ... bringt immer wieder Nikola und Nel ... obwohl er nicht Fan davon ist.
 

25 Postings, 207 Tage Robert1963grüner Wasserstoff aus Russland ?? NTV

 
  
    
01.12.20 12:55
Klimaneutral gewonnener, "grüner" Wasserstoff soll die deutsche Schwerindustrie eine saubere Produktion ermöglichen. Dabei soll nun auch Russland mithelfen. Wie, das erklärt Wirtschaftsminister Altmaier beim Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum. Nach Meinung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sollten Deutschland und Russland ihre Zusammenarbeit beim grünen Wasserstoff vertiefen. Das sagte der CDU-Politiker auf dem Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum in Berlin. Auf dem Weg hin zur Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 sei Deutschland auf den Import von Kohlenstoffdioxid-neutralem Wasserstoff angewiesen. Hier könne Russland für Deutschland mit seinen Ressourcen an Wind und Sonne kostengünstig Wasserstoff herstellen und durch seine umfangreiche Pipeline-Infrastruktur ein vielversprechender Partner sein. Aufbruch Richtung Klimaneutralität
"Das bietet auch neue Chance für die Entwicklung und Vertiefung unserer bilateralen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen", so Altmaier. "CO2-neutral hergestellter Wasserstoff könnte zusätzliche Brücken bauen." Denn dieser spiele eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung von Sektoren, die schwer oder gar nicht zu elektrifizieren seien. Dazu zählte Altmaier die Schwerindustrie, die chemische Industrie sowie den Schwerlastverkehr und die Luftfahrt. Wasserstoff muss importiert werden Das Ziel der deutschen nationalen Wasserstoffstrategie sei es, einen liquiden internationalen Markt für CO2-neutralen Wasserstoff zu schaffen. Denn mit heimischer Produktion werde Deutschland seine nationale Nachfrage niemals decken können. Daher werde CO2-neutraler Wasserstoff mittelfristig "im großen Maßstab" importiert werden müssen.
 

5204 Postings, 5745 Tage Fortunato69kann es sein

 
  
    
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01.12.20 13:24
daß unsere Politiker schneller sprechen als denken können ?

Herr Altmaier was ist bloß los in unserem Land ?  

203 Postings, 87 Tage NutriaMaydorn ist doch

 
  
    
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01.12.20 13:27
hochobjektiv, da selbst nicht investiert.
Die Verurteilung 2010 wegen Markt Manipulation auf Bewährung hat er auch auf einer Backe ab gesessen  

76 Postings, 552 Tage stksat|229200879Audi ohne Wasserstoff

 
  
    
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01.12.20 15:36
@ nasowas
Audi zweifelt wohl an einigen Fronten!
H2 ist laut deren Aussage nicht die Zukunft.
Aus der Formel E steigt man aus,
ebenso auch aus der DTM.
Von LeMans Series hört man auch schon lange nix mehr.
Aber bei Ralley Dakar steigt man ein.

Unterm Strich muss man also erwarten dass Audi auf einen horrenden Klimawandel setzt sodas es bis 2030 nur mehr Wüsten gibt??

Hinter den Handlungen und Aussagen von Audi lässt sich kein roter Faden erkennen.
Von dem her und dem Marktanteil von Audi kann man diese Aussage getrost unter den Tisch kehren.  

62 Postings, 51 Tage portovinoAudi

 
  
    
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01.12.20 15:53
.. Audi macht Erfahrung in der Wüste ... übernimmt die Armee-Wüstenfahrzeuge von Nikola (von denen man auch nichts mehr hört) und bringt dann als OEM den Badger auf den Markt... Basis ist der modulare Baukasten des E-tron ... und des Q5 ..  

34785 Postings, 7497 Tage RobinNikola

 
  
    
01.12.20 15:54
kackt schon wiedr bei den Amis ab . Kann man  vormittags hier in Deutschland blind shorten  

111 Postings, 302 Tage klopf_klopf_handwe.Da wird wieder mächtig H2 Dampf abgelassen

 
  
    
01.12.20 16:36
Der ganze Sektor scheinbar  

5204 Postings, 5745 Tage Fortunato69Audi ?

 
  
    
01.12.20 16:46
Eh noch nie einen besses !    

5204 Postings, 5745 Tage Fortunato69oh

 
  
    
01.12.20 16:46

2802 Postings, 1316 Tage franzelsepMacht Lokke eine PR

 
  
    
01.12.20 17:05
ohne PR ... hmm!  

319 Postings, 409 Tage Green_DealAtomkraft nein danke

 
  
    
01.12.20 19:08
Was soll das? Grüner Wasserstoff mit Atomkraft! Da können nur die Franzosen dahinter stecken.

https://www.pv-magazine.de/2020/12/01/...f-aus-atomstrom-frei-machen/  

203 Postings, 87 Tage NutriaPolitik ist ein schmitziges Schachspiel

 
  
    
01.12.20 19:34
Auch da gibt es Menschen, die nur ans Geldverdienen um jeden Preis denken. Opportunismus pur und wenn man dafür die Atomkraftwerke billigt. Opportunismus oder Lobbyismus.... egal. Die würden auch Ihrer Mutter die Fingernägel mit der Kneifzange ziehen wenns dafür nen extra Euro gäbe.  

460 Postings, 430 Tage Neo_onehmm

 
  
    
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01.12.20 19:49
@Green_Deal das ist kein grüner Wasserstoff, sondern roter oder pinker Wasserstoff ;) (naja zumindest kein grüner :D)
 

6402 Postings, 1060 Tage na_sowasBloomberg sehr ausführlich zu CEO Russell

 
  
    
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01.12.20 20:14
Übersetzung nicht immer sauber!

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- Nikola-CEO überarbeitet Trevor Miltons Vision und geht neue Wege!

- Russell, und andere strategische Investoren, die die Aktiensperre verlängern.

No-Nonsense-CEO nach dem Ausscheiden des extravaganten Gründers im Rampenlicht.

Seit Mark Russell im September bei Nikola Corp. das Steuer übernommen hat, ist er fest davon überzeugt, dass das Startup für Elektrofahrzeuge keinen Vertrag mit General Motors Co. benötigt , um zu überleben. Jetzt muss er es beweisen - und zwar schnell.

Am Montag hat die beiden Unternehmen vorgestellt , ein Abkommen , das in den Augen vieler Investoren, die eher zu einem Standard - Liefervertrag als die strategische Partnerschaft Nikola Gründer und Ex-Vorsitzender Trevor Milton in Betracht gezogen , wenn er geschnitten ist, eine vorläufige Vereinbarung vor drei Monaten - Tage vor dem Rücktritt aus dem Unternehmen unter einer Cloud.

Die Vereinbarung ist im Wesentlichen eine Ablehnung von Miltons großen Ambitionen und versetzt das Unternehmen auf einen Weg, der dem sicheren Stil von Chief Executive Officer Russell besser entspricht: das Know-how von GM in Bezug auf Wasserstoffbrennstoffzellen und möglicherweise Batterien für die geplante Produktlinie zu nutzen semis. Die sexiesten Teile des ursprünglichen Pakts fehlten - eine GM-Beteiligung an Nikola und ein von GM gebauter Pickup namens Nikola Badger - ebenso wie jedes Lob von GM-CEO Mary Barra, die Nikola zuvor als ?branchenführend? bezeichnet hatte Störer. "

Die Anleger waren enttäuscht, als diese Elemente verschwanden, und gaben am Montag hektisch Nikola-Aktien ab, was ihren Einbruch von einem Höchststand im Juni auf fast 75% verlängerte. Jetzt muss der 58-jährige Russell, der von Freunden als bescheiden, aber selbstbewusst beschrieben wird, das Vertrauen des Marktes zurückgewinnen, indem er zeigt, dass Nikola tatsächlich Fahrzeuge produzieren kann, indem er seine Vision mit den bereits vorhandenen Werkzeugen umsetzt.

"Der überarbeitete GM-Deal ist für Nikola langfristig viel sinnvoller", sagte der CEO in einer per E-Mail gesendeten Erklärung.

Die Nikola-Aktie verzeichnete einen frühen Rückgang von bis zu 18% und notierte am Dienstag um 10:45 Uhr in New York um 15% auf 17,42 USD. Die Verkaufsbeschränkungen für bestimmte Insider und Investoren von Nikola endeten am Montag und machten einen großen Teil der Aktien seines Floats für den öffentlichen Handel frei, was die bereits gedrückten Aktien weiter unter Druck setzen könnte. Ein Block von Aktien entsprechen 1,9% des Schwimmers gehandelt am 09.30 Marktöffnung.

Russell wurde ins Rampenlicht gerückt, als Milton sich verabschiedete, nachdem ein Leerverkäufer ihn und die Gesellschaft der Täuschung beschuldigt hatte. Milton und das Unternehmen haben verweigert irreführend Investoren, aber der Aktienkurs Nikola hat noch von dem Schlag zu erholen. Der sachliche Russell, der im Juni CEO wurde und drei Monate später die volle Kontrolle über das Unternehmen übernahm, muss nun Miltons Träume von einer wasserstoffbetriebenen Zukunft in ein echtes Geschäft verwandeln.

Obwohl Nikola nur wenig über seine eigene Technologie verfügt, ging er im Juni nach einem 700-Millionen-Dollar-Deal mit VectoIQ, einem Blankoscheck-Unternehmen, das vom ehemaligen GM-Vizepräsidenten Steve Girsky gegründet wurde, an die Börse. Begünstigt durch eine Welle von Investitionen in Elektrofahrzeug Start - ups und Milton Cheerleading, stieg ihre Bewertung so hoch wie $ 28,7 Milliarden an einem Punkt - kurz Schweben über dem von Ford Motor Co .

Russell, der in gemessenen Tönen spricht und Werbung meidet, ist eine Studie im Gegensatz zu dem ausgesprochenen Milton, der damit prahlte, dass der Badger den Ford F-150 überbieten würde, ihn bei Nikola-Veranstaltungen auf die Bühne hämmerte und ein begeisterter Nutzer von Social Media war - - bevor er seine Twitter- und Instagram-Konten löscht . Russell ist ein prozessorientierter Manager, der sich seine Streifen im kiesigen Stahlgeschäft von Ohio verdient hat. Milton fliegt gerne kleine Flugzeuge, während Russell Naturwanderungen bevorzugt. Er ist nicht auf Twitter, Instagram oder LinkedIn.

?Mark ist 'Mr. Detail ', der alle Automobilzulieferer kennt', sagte John Tumasoz, der Very Independent Research leitet und Russells Karriere seit mehr als einem Jahrzehnt verfolgt. ?Er ist kein Visionär. Er ist das Gegenteil von dem, als was Trevor angesehen wird. ?

Um sein Versprechen an die Aktionäre zu erfüllen und mit der Produktion von Lkw zu beginnen, versucht Russell, die Technologie-Sharing-Beziehungen von Nikola mit GM und zwei europäischen Industriekraftwerken zu nutzen: dem deutschen Partner Robert Bosch Gmbh und der in Italien ansässigen Iveco-Einheit von CNH Industrial NV . Russell hofft auch, einen Partner zu finden, der ein Wasserstoff-Kraftstoffnetz für seine großen Bohrinseln schafft.

Arizona Fabrik
Ein batterieelektrischer Sattelzug soll im Rahmen eines Joint Ventures mit Iveco Ende nächsten Jahres in Ulm in Produktion gehen. Nikola hat auch eine Fabrik in Coolidge, Arizona, im Bau, in der bis Ende 2023 ein Brennstoffzellen-Sattelzug gebaut werden soll. Um diese Lastwagen anzutreiben, hofft das in Phoenix ansässige Unternehmen, den Bau von Wasserstofftankstellen im Norden voranzutreiben Amerika, mit bahnbrechenden ersten Standorten für das zweite Quartal geplant.

Als Russell zum CEO befördert wurde, übernahm er ein Unternehmen, das nur über wenige Teile verfügte, die für die Umsetzung aller Pläne erforderlich waren. Aber er war froh, Milton, der treibenden Kraft hinter Nikolas aggressiver Strategie, den Rücken zu kehren.

Angesichts der Tatsache, dass Investoren Fragen zur Lieferfähigkeit des Unternehmens und zur untersuchten Beziehung zu GM aufwerfen, konzentriert sich Russell auf einige Kernprioritäten - auch wenn dies bedeutet, ein hochkarätiges Einzelhandelsmarktfahrzeug wie den Badger aufzugeben.

"Sie werden vielleicht erstaunt sein, wie sehr meine Prioritäten und mein Fokus in all den interessanten letzten Monaten unverändert geblieben sind", sagte Russell in einem Oktober-Interview.

Russell kam Anfang 2019 zu Nikola, sechs Monate nach seinem Rücktritt als President und Chief Operating Officer des Stahlproduktherstellers und Automobilzulieferers Worthington Industries Inc. Es wurde kein offizieller Grund für seine Entscheidung angegeben, das in Columbus, Ohio, ansässige Unternehmen im Alter von 55 Jahren zu verlassen. Aber es kam, nachdem Russell realisiert hatte, dass er für die Rolle des CEO zugunsten von Andy Rose, der dann als Finanzvorstand fungierte, übergeben werden würde, so die mit der Angelegenheit vertrauten Personen.

Worthington lehnte es ab, sich zu Russells Abreise zu äußern, aber Rose lobte seinen ehemaligen Kollegen in einer Erklärung.

?Mark ist sehr unternehmerisch. Er hat Worthington in den elf Jahren, die er bei uns verbracht hat, maßgeblich beeinflusst ?, sagte er.

Wiedersehen mit Milton
Russells Ankunft in Nikola war eine Art Wiedersehen mit Milton, der weniger als ein Jahr kurz in Worthington arbeitete, nachdem er eines seiner früheren Start-ups erworben hatte . Milton verließ das Unternehmen 2014, um Nikola zu gründen - erhielt jedoch von Worthington eine Investition in Höhe von 2 Millionen US-Dollar, die für ein Unternehmen mit erheblichen Betriebsverlusten und sinkenden Umsätzen sehr wertvoll geworden ist .

Russell wurde auf Drängen mehrerer wichtiger Investoren vor dem Börsengang, darunter Fidelity Investments, in die Rolle des CEO von Nikola berufen , so die mit der Entscheidung vertrauten Personen. Die Investoren drängten darauf, Milton in diesem Job durch Russell zu ersetzen, als Teil von Änderungen, die das Entfernen von Miltons Vater aus dem Vorstand beinhalteten, so die Leute, die darum baten, nicht genannt zu werden, weil die Diskussionen privat waren.

Während sie Miltons Vision mochten, sahen die Investoren Russell als einen besseren täglichen Betreiber und Verwalter ihres Bargeldes, sagten die Leute. Diese Ansicht von Russell als kühlem Manager wird von einigen Analysten an der Wall Street geteilt.

"Wir sehen Mark als Taktiker und eher als Blocking-and-Tackling-CEO, genau das, was Nikola an diesem kritischen Punkt braucht", sagte Wedbush-Analyst Dan Ives, der eine Underperformance-Bewertung der Aktie hat, kürzlich in einer E-Mail Ankündigung vom Montag.

Glauben mischen
Russells Hintergrund liegt hauptsächlich in Metallen. Bevor er 2007 zu Worthington's Steel kam, leitete er drei Jahre lang eine Akquisitionsgruppe für Aluminiumprodukte. Von 2002 bis 2004 leitete er auch das inzwischen aufgelöste Aluminium-Extrusionsunternehmen Indalex Inc.

?Er war ein Hauch frischer Luft, sehr klug, sehr gut und moralisch. Wenn er sagte, die Wand sei schwarz, war sie schwarz. Dort gibt es kein Grau ?, sagte Peter Karmanos, seit 1997 Vorstandsmitglied von Worthington, in einem Interview.

Russell wurde wie Milton in Utah geboren. Er erwarb ein integriertes Studium an der Weber State University in Ogden, Utah, und ein Jurastudium an der J. Reuben Clark Law School der Brigham Young University. Er war acht Jahre lang als Anwalt tätig, bevor er zu einer Aluminiumfirma wechselte.

Laut Brad Agle, Professor für Ethik und Führung an der Marriott School of Business der Brigham Young University, ist Russell seinem Glauben an alle Aspekte seines Lebens zutiefst verpflichtet. Das Paar traf sich zum ersten Mal in den späten 1990er Jahren in Pittsburgh in einer religiösen Gemeinde in der Nähe von Pittsburgh und ist seitdem enge Freunde geblieben, sagte Agle.

Russell hat seit seinem 16. Lebensjahr selten einen Tag verpasst, an dem er die Bibel oder andere Schriften gelesen hat. Als er einmal auf einem internationalen Flug war, stellte er fest, dass er an diesem Tag keine religiösen Passagen gelesen hatte, und ging die Gänge entlang und fragte laut, ob jemand ein Buch hätte von Schriften, die er ausleihen konnte.

Lockup-Erweiterung
Russells Anteil an dem Unternehmen beläuft sich nach Bloomberg-Berechnungen auf rund 514 Millionen US-Dollar, einschließlich Optionen. Er besitzt die Aktien direkt und über ein Unternehmen namens T & M Residual, das Russell und Milton gemeinsam besitzen.

Russell verwaltet die T & M-Aktien unabhängig von Nikola. Er habe kürzlich zusammen mit mehreren anderen nicht näher bezeichneten strategischen Aktionären zugestimmt, die Sperrung dieser Aktien zu verlängern.

Der CEO hat in den letzten Wochen sorgfältig darauf geachtet, keine Kommentare zur Amtszeit oder zu den aktuellen Ansichten von Milton abzugeben, der nach wie vor der größte Einzelinvestor in Nikola ist und den Russell vor einem Jahr lobte, als er die Zusammenarbeit mit Milton als ?ein wahr gewordener Traum? bezeichnete.

Russell hat gesagt, er habe maßgeblich dazu beigetragen, dass Worthington in Nikola investiert, und glaubt weiterhin fest an seine Mission.

"Es besteht die Möglichkeit, den Planeten sauberer und nachhaltiger zu machen, indem eine der am schwersten zu knackenden Nüsse gelöst wird, nämlich Langstrecken- und Schwertransporte", sagte Russell im Oktober-Interview. "Deshalb habe ich Worthington vor Jahren davon überzeugt, der Seed-Investor zu sein und diese Sache mit Trevor in Gang zu bringen."

https://www.bloomberg.com/news/articles/...vision-and-forges-new-path  

6402 Postings, 1060 Tage na_sowasClimate CH2ampion Video Teil 3

 
  
    
01.12.20 20:56

2802 Postings, 1316 Tage franzelsepLokke die II

 
  
    
02.12.20 00:05

6402 Postings, 1060 Tage na_sowasGenau Franzel

 
  
    
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02.12.20 08:23
Und heute Lokke die I

Wichtige Pressekonferenz bei  Mittwoch, 2. Dezember, 13:00 Uhr  Hören Sie, wie Norwegen die Wasserstoffinfrastruktur aufbauen und finanzieren soll.  Reagiert auf die Wasserstoff-Roadmap zu @erna_solberg & @HoyreTina

@HexagonASA @Statkraft @DNVGL @nelhydrogen

https://t.co/VwEMHR89xl

https://twitter.com/jonandrelokke/status/1332309051871531009?s=19  

130 Postings, 674 Tage REMBREMERDENGDas ist eine sehr ausführliche Betrachtung

 
  
    
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02.12.20 12:12
Der Chancen und Risiken von H2 in den USA.
https://seekingalpha.com/article/...gas-for-electric-power-generation


SCHLUSSABSATZ (Es lohnt sich jedoch alles zu lesen!)
"... I think green hydrogen is technically feasible, and that costs will come down enough by 2040 or 2050, that a willingness to pay a 2-3x green premium will bridge any cost gap with natural gas. However, the scaling up required build and power the required electrolysis capacity makes it unlikely that hydrogen will displace a significant amount of the natural gas used to generate electricity by 2050. In any case, deployment before 2030 is likely to be very limited.
...
A large amount of energy would be required to generate the green hydrogen to replace natural gas. In the U.S. I think this would be largely solar in the U.S. (in most of Europe it might be largely wind). In our simple model above, we estimate it would require 3-4X above an already aggressive amount of utility scale solar. Solar investments that do well without hydrogen should do even better with it.
...
The highest alpha opportunity I see here is the electrolysis companies, like Nel ASA or ITM Power, although I would consider these very speculative. The potential market for hydrogen even outside the grid is large enough that someone should do well here. It appears from the chart below that other people think so as well.

I would consider all the electrolysis companies candidates for acquisition by large industrial firms - Mitsubishi, Siemens, etc."

 

6402 Postings, 1060 Tage na_sowasNettes Video vom Toyota Mirai....die erste Fahrt

 
  
    
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02.12.20 12:27

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