KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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neuester Beitrag: 02.12.21 10:26
eröffnet am: 28.09.06 09:38 von: Triade Anzahl Beiträge: 8769
neuester Beitrag: 02.12.21 10:26 von: Raymond_Ja. Leser gesamt: 1928692
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402 Postings, 5780 Tage TriadeKGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

 
  
    
50
28.09.06 09:38
Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)

Es gibt 3.146.000 Aktien.

Gewinn 2005 ? 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 ?2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)

Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.

Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.

Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.

Gruss

moneyholic


DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG

10:30 27.09.06

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von ? 3,00 je Stückaktie und
mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von ? 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.

Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.

Allgemeine Informationen zur Gesellschaft

Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.

Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.

Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.

Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf



Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de



(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service




Hier noch ein Interview von boerse.ard

27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.

boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?

Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.

boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?

Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?

Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.

boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?

Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.

boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?

Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.

boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?

Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.

boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?

Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.

Das Interview führte Notker Blechner
Link:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
 
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545 Postings, 2216 Tage schrmp1978...

 
  
    
27.11.21 17:30
Mit 5 Tagen Verspätung hat es mittlerweile auch meine DB geschaft die Dividende gutzuschreiben.

Wie sind eigentlich so eure Dividendenerwartungen für die nächsten 2-3 Jahre ?

Ich würde mal tippen (Auszahlungsjahr nicht Geschäftsjahr; nach 3:1 Split):
2022 = 1,50
2023 = 3,00
2024 = 4,00
 

718 Postings, 5384 Tage hobbytrader79Dividendenerwartung

 
  
    
27.11.21 18:00
Nach Split...

2022 (0,33 - 1,33 ?)
2023 (2 ?)
2024 (3 ?)
Ab 2025 (4 ?)
rechne ab 2025 wieder mit einer Ausschüttung von mind. 50%  

545 Postings, 2216 Tage schrmp1978...

 
  
    
27.11.21 21:25
Es scheint sich der letzte Winter zu wieder holen.

Alle sollen sich impfen lassen weil sonst die Welt untergeht, Lockdown und die Leute sitzen gelangweilt zu Hause und zocken mit dem Geld, das sie nicht ausgeben können, an der Börse.

Würde mich nicht überraschen, wenn wir in 12, 24, 36 ... Monaten eine ähnliche Situation vorfinden.

Das einzige was der Politik einfällt ist, dass sich alle impfen lassen sollen und wenn die Inzidenzwerte zu hoch sind heißt es lockdown. Normalität wird es wohl auf absehbare Zeit nicht mehr geben ...

Soll mir egal sein, Hauptsache die Leute handeln alle über L&S ...

;-)

Bleibt mir ja alle gesund ...  

210 Postings, 781 Tage DerGepard@hobbytrader

 
  
    
27.11.21 22:10
Denke, dass aufgrund der Expansion von TradeRepublic (Niederlande, Spanien, Italien läuft ja erst richtig an jetzt), Smartbroker, Bitpanda (auch mit White Label Solutions), Wikifolio etc. ab 2025 vor Split ca. ein EPS von 40 Euro (2021e: 23 Euro, 2022e: 29 Euro, 2023e: 34 Euro, 2024e: 38 Euro, 2025e: 40 Euro) erzielt werden kann. Gehe dann von ca. 20 ? Div. zum aktuellen Kurs aus. Nach split dann so ca. 6 bis 7 Euro. Aber ist natürlich alles Kaffeesatzleserei. Mal sehen was passiert.  

114 Postings, 1602 Tage VerlustExperteEigenkapital

 
  
    
28.11.21 10:01
zu stärken war der Plan in 2020/21 - dann wurden die Rückstellungen für Steuern gebildet

unabhängig vom Verlauf des Q4/21 bin ich gegen eine Ausschüttung von Dividenden in 2022, sofern sich bei den Rückstellungen keine Veränderung ergibt

die Erhöhung der AR Bezüge wurde von der Agenda der letzten HV gestrichen, die Boni der Mitarbeiter werden angesichts der Rückstellungen gekürzt, da wäre es ein falsches Signal, Dividenden auszuschütten

das Geschäft kann nur wachsen, wenn
a) die angeschlossenen Broker mehr (aktive) Kunden akquirieren
b) die Gesellschaft die eigenen Risikolimite graduell ausbauen kann
c) neue/mehr Produkte quotiert

auf a) hat die Gesellschaft wenig Einfluss und für b) und c) liegt der Schlüssel in einer starken Eigenkapitalbasis  

4448 Postings, 4351 Tage JulietteKrasse Umsätze heute wieder:

 
  
    
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29.11.21 09:19
https://www.ls-x.de/de/

Der November dürfte eines der stärksten Monate der Unternehmensgeschichte werden  

543 Postings, 4472 Tage urlauber26Für eine

 
  
    
2
29.11.21 09:28
Dividende in 2022 bleibt wenig Raum, da der Fonds für allg. Bankrisiken nicht ausgeschüttet werden darf.
Der Konzernüberschuss von 13,2 Mio. nach 9 Monaten wird vermutlich mehr oder weniger (mind. 12 Mio.) ganz in den Bankenfonds eingestellt werden müssen, das ergibt sich rechnerisch aus § 340e Abs. 4 HGB und den Handesergebnissen der Jahre 2017-2021.
https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__340e.html

Auch die folgenden Jahre bis einschl. 2024 müssen vermutrlich jährlich 12 Mio. (oder mehr) in den Fonds fließen.

Was bleibt?
Als Divi ausgeschüttet für 2021 in 2022 könnte ggf. 40-50% (nur) vom Ergebnis Q4/2021 ausgeschüttet werden. Ob die das machen, wissen wir erst im April 2022 nach Q1/2022, wenn ich das auf der HV richtig verstanden habe.
   


 

393 Postings, 2834 Tage SmylDivi

 
  
    
1
29.11.21 09:41
ob eine Dividende ausgeschüttet wird, hängt wohl eher an den Zahlen von Q1 und Q2,
wenn da der Cash richtig rollt, kann man auch das komplette ergebnis von 2021 ausschütten,
ganz ohne Liquiditätsprobleme.  

526 Postings, 4643 Tage Langodivi

 
  
    
29.11.21 11:25
gehe davon aus, dass die divi unverändert bleibt.

dafür könnten sogar 50 % eps von q4 reichen  

21 Postings, 256 Tage AvatViladas halte

 
  
    
29.11.21 11:48
ich für utopisch, dass in Q4/21 8 ? verdient werden, um die 4 ? Dividende zu halten  

718 Postings, 5384 Tage hobbytrader79Dividende

 
  
    
29.11.21 12:54
In den kommenden 2-3 Jahren muss und wird auch massiv in die Infrastruktur und Mitarbeiter investiert werden, was sich im Ergebnis und somit der Dividende bemerkbar macht.

Der Fond für allg. Bankenrisiken wird glaube bis 2023 gefüllt und erst dann kann durch das Rollieren wieder was entnommen werden.

Ich vermute auch, dass die Spreads sinken weil man L&S attraktiver machen möchte.

All das geht erstmal auf's Ergebnis und die Dividende, aber die Marktanteile steigen. Ab 2024 wird es dann spannen was ausgeschüttet wird.  

718 Postings, 5384 Tage hobbytrader79Ergänzung Bankenfod

 
  
    
29.11.21 12:56
Es wird heute auch schon was von vor 5 Jahren entnommen, aber in nennenswertem Umfang geschieht dies erst in ein paar Jahren.  

140 Postings, 2936 Tage CovacoroRückstellung

 
  
    
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30.11.21 18:21
Dass die Rückstellung für 2008/9 ursprünglich 45 Mio. Euro betragen hat, jetzt aber lt. geändertem Steuerbescheid nur 14 Mio. Euro inklusive Zinsen fällig werden, habt ihr schon mitbekommen?

Allein die Auflösung der Rückstellung reicht für knapp 10 Euro/Aktie. :-)
 

4448 Postings, 4351 Tage JulietteCovacoro

 
  
    
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30.11.21 19:01
Die 45 Mios sind nicht nur für 2008 und 2009. Es geht es um die Jahre 2007 bis 2011:
https://www.ls-d.de/investor-relations/...-bildet-steuerrueckstellung

Aber das haben wir alles schon durchgekaut. Das hast du schon mitbekommen, oder?
Einfach mal die letzten Seiten lesen...

 

140 Postings, 2936 Tage CovacoroJuliette

 
  
    
30.11.21 19:16
Liebe Juliette, wegen 2007, 2010, 2011 sind zusätzliche 16 Mio. Euro im Risiko, weshalb man in Summe 61 Mio. Euro angibt. Kannst Du gerne anders interpretieren, wir werden es bald sehen.

 

4512 Postings, 1573 Tage CoshaYo

 
  
    
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30.11.21 19:22
habe auch Albertos Ausführungen bei WO gelesen. Das ist und bleibt aber eine Interpretation von Aliberto, die Adhoc von L&S im August nennt lediglich den aus ihrer Sicht möglichen Maximalschadensbetrag von 61 Mio. und den Gesamtzeitraum 2007 - 2011.
 Wenn für die anderen 3 Jahre auch bis Jahresende keine Zwischenberichte des Finanzamts vorliegen, kann man so sehen, dass L&S alle Rückstellungen über dem geforderten Betrag von 14 Mio. ? auflösen muss. Aber wie gehts dann weiter ?
Das Risiko besteht ja weiterhin und die kaufmännische Sorgfaltspflicht würde doch in 2022 erneut zur Bildung entsprechender Rückstellungen führen bis schließlich Klarheit herrscht in dieser unsäglichen Angelegenheit.  

10024 Postings, 4477 Tage Raymond_Jamesdie aussage ist voreilig ...

 
  
    
30.11.21 19:46

... dass "jetzt aber lt. geändertem Steuerbescheid nur 14 Mio. Euro inklusive Zinsen fällig werden"; denn die prüfung "aller betreffenden Jahre (2007 bis 2011)" --so die meldung vom 24.08.2021-- ist offenbar nicht abgeschlossen (@COVACORO: wenn man von w:o abschreibt, dann bitte sorgfältig) 

 

526 Postings, 4643 Tage Lango@covacorro

 
  
    
30.11.21 20:13
also ich hab mir -genauso wie Juliette auch- die Hauptversammlung angetan. die 45 mio Rückstellungen sind definitiv für die Jahre 2007 bis 2011 und wurden auf Sicht eines maximalen Risikos von 61 mio aufgestellt.

die adhoc sind eigentlich eindeutig.

Interpretation ist das eine, unzweideutige Aussagen auf der Hauptversammlung angesichts von mehr als 400 Fragen das andere...

so sehr es mich freuen würde, aber die Auflösung der Rückstellung steht erst mal in den Sternen. und ob die 45 mios ausreichen, etwas übrig bleibt oder man nachschieben muss (Stichwort zusätzliche zinsen) wird man dann sehen  

140 Postings, 2936 Tage CovacoroHV

 
  
    
30.11.21 20:59
Ich war selbstverständlich bei der HV dabei und habe Fragen gestellt, die auch vom Vorstand beantwortet wurden. Und sie haben Klarheit gebracht u.a. zu Warburg, Frankfurter Büro und anderen Themen!  Ich will mich gar nicht rumstreiten und hätte auf die dummen Posts zu Dividenden und Bankenfonds gar nicht reagieren sollen.

Sehe es wie Aliberto, dass in 2007/10/11 die rechtliche Lage eine Andere ist und dafür ein Risiko schwer bezifferbar war. D.h. andere Basis, andere Rückstellungsregeln und anderes Herangehen vom Vorstand als für 2008/9, wo es einen Zwischenbescheid gegeben hat! Fühle mich geehrt, mit Aliberto in eine Hutschachtel gesperrt zu werden. Dass es 2022 weitere Rückstellungen geben kann, na ja, wenn was Neues um die Ecke kommt, sicherlich. Hätte, hätte, Fahrradkette. Negiert natürlich die Aussage auf der HV, die auf Nachfrage kam, ob es bei 61 Mio. in Summe bleibt.

Ist auch egal, dann poste ich halt hier nix mehr und ihr seid unter Euch.  

526 Postings, 4643 Tage Langoes stimmt halt eindach nicht

 
  
    
30.11.21 21:30
dass die 45 nur für die Jahre 2008 und 09 gedacht sind...  

10024 Postings, 4477 Tage Raymond_James''Klarheit gebracht u.a. zu Warburg ...''

 
  
    
01.12.21 10:52

@COVACORO: das ist dick auf getragen, das gegenteil ist der fall, jedenfalls aus sicht der aktionäre; es nützt nichts, wenn du auf der hauptversammlung (die richtigen) fragen gestellt hattest, der vorstand sich aber (möglicherweise aus rechtlichen gründen) außerstande sieht, den inhalt des einspruchs*** zu kommunizieren (die kenntnis des einspruchsschreibens*** hätte einen funken klarheit gebracht)

***"Die Gesellschaft wird daher gegen die Bescheide Einspruch einlegen und im Fall der Nichtabhilfe Klage zum zuständigen Finanzgericht Düsseldorf erheben", https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...e-und-erhalten/?newsID=1488103

 

718 Postings, 5384 Tage hobbytrader79Covacoro

 
  
    
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01.12.21 11:43
"Ist auch egal, dann poste ich halt hier nix mehr und ihr seid unter Euch."

Warum denn gleich so eingeschnappt? Solange sachlich mit unterschiedlichen Sichtweisen diskutiert wird ist doch alles gut.  

10024 Postings, 4477 Tage Raymond_JamesL&S: google führt buch

 
  
    
01.12.21 19:04
Angehängte Grafik:
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screenshot_2021-12-01_18.png

10024 Postings, 4477 Tage Raymond_JamesLöschung

 
  
    
02.12.21 10:06

Moderation
Zeitpunkt: 02.12.21 17:57
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
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10024 Postings, 4477 Tage Raymond_JamesLöschung

 
  
    
02.12.21 10:26

Moderation
Zeitpunkt: 02.12.21 17:45
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

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