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EM.TV - kaufen

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 18.01.07 12:26
eröffnet am: 11.01.07 20:28 von: ariva Anzahl Beiträge: 36
neuester Beitrag: 18.01.07 12:26 von: feuerblume Leser gesamt: 3310
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

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167 Postings, 8005 Tage arivaEM.TV - kaufen

 
  
    
1
11.01.07 20:28
Seite: Zurück 1 | 2 Weiter  
10 Postings ausgeblendet.

11023 Postings, 5790 Tage pinguin260665Na, viel spass damit:-)

 
  
    
12.01.07 22:48
Mit dieser Drecksaktie hab ich ein Schweinegeld verbraten!
Finger weg, wer sich nicht auskennt!!!

.................................................................­...

Lieber einen Spatz in der Hand,
als eine Taube auf dem Dach;-)  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumehohes Risiko

 
  
    
12.01.07 23:47
In eine Aktie NUR aufgrund einer günstigen Chartformation einzusteigen, ist ein hohes Risiko. Das mussten zuletzt Zocker erleben, die bei Livedoor noch auf dem Trend reiten wollten.

Die Aktie ist bekanntlich mittlerweile seit Monaten vom Handel ausgesetzt, die Firma quasi in der Auflösung. Zumindest vom Nichtkerngeschäft hat man sich vollkommen getrennt. Eine Google-Suche fördert eine Menge ratloser Zocker zutage, die nicht wissen, was ihre nicht mehr gehandelten Börsenanteile noch wert sind und wo man sie evtl. noch veräußern kann.  

674 Postings, 5461 Tage Red ShoesDas Risiko ist ganz klar begrenzt

 
  
    
13.01.07 01:40
Und zwar bei 3,43 Euro durch Stop Loss.
Also nicht besonders hoch.

Horst Szentiks (Red Shoes)  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumedie Sache entbehrt nicht einer gewissen Komik

 
  
    
13.01.07 09:39
Schrottaktien in enen Märkten empfehlen und dann "klar begrenzt?""

In marktengen Papieren funktionieren Stopp-Loss-Empfehlungen nicht, weil beim Crash keine Käuferseite da ist. Und die empfehlungsweise Eingabe von SLs ins System ist darüber hinaus problematisch, weil man sich dadurch in die Hände von Short-Sellern begibt, die dadurch einen Crash erst bewirken, zumindest aber verstärken können.

Ansonsten gefällt mir natürlich die unfreiwillige Komik:

"Es half alles nichts. Der Täter wurde ermittelt und der ehemalige Highflyer des Neuen Marktes
krachte in sich zusammen".

will heißen: Aufgrund der Morddrohung krachte emtv zusammen?

So oder so. Der Highflyer krachte AUCH deswegen zusammen, weil der Neue Markt insgesamt zusammenkrachte. Solche Dinge erkennt man natrürlich nicht mit einer profanen Chartanalyse. Wahrscheinlich sagst du nun aber doch:

Daher an dieser Stelle deine bullishe Prognose zu Metabox kurz vor dem Zusammenbruch. Hier war das Risiko auch klar begrenzt. Durch 0 nämlich.

 
Angehängte Grafik:
metabox9.jpg (verkleinert auf 48%) vergrößern
metabox9.jpg

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeda kommt keiner mehr heil heraus

 
  
    
13.01.07 09:41
Bei einer solchen Kurve (Metabox) kommt doch mit SL keiner mehr heil heraus, weil keine Käuferseite da ist. Gerade deshalb doch der Fall.  
Angehängte Grafik:
instinformer-1.jpg (verkleinert auf 85%) vergrößern
instinformer-1.jpg

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeDummtradingstrategien erzeugen Blasen

 
  
    
2
13.01.07 09:51
Vom Chart her war de Beira (wo du Stunden vor dem großen Crash ebenfalls eine bullishe Prognose gestellt hast) eine zweite Metabox, denn hier haben auch keine SLs gegriffen, im Gegenteil, sie haben den Crash noch verstärkt.

Daher an dieser Stelle:

1. Sollche Dummtrading-Strategien sind die eigentlichen Blasenerzeuger in den Märkten
2. die sich daraus implizierenden SLs sind die Auslöser der anschließenden Crashs
3. in einem solchen Fall bleibt der Anleger auf jedem Fall auf seinem Verlust sitzen

Das war bei Metabox so und war auch bei De Beira so.  

3785 Postings, 6132 Tage astrid isenbergpennystocks

 
  
    
13.01.07 10:46
feuerblume, du hast recht, nur ich kenne hier auch den ein oder anderen,der diese pusherei selbst betrieben hat,da war ich selbst involviert, von dem hörste im mo gar nichts mehr,die klugen trader-ratschläge bleiben auch bis auf weiteres aus.....wenn die kurse abgesoffen sind.....so ist das halt, damit muss man leben...lg astrid  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeMehr Mut zur Ehrlichkeit

 
  
    
13.01.07 11:22
Astrid Isenberg, mehr Ehrlichkeit wäre hier angesagt. Reine Spielcasino-Aktien und -strategien wären deutlich von anderen Papieren abzusetzen. Bei marktengen Werten, wäre deutlich auf das sich hieraus ergebende Risiko hinzuweisen.

Formulierungen wie (siehe oben)

"Erste Tranche sofort kaufen. (Auf mittel- bis langfristige Sicht.)
Anschließend sofort bei 3,43 Euro absichern.
- Für die zweite Tranche eine Kauforder bei 3,55 Euro setzen."

können zwar von Insidern als Hinweis auf einen engen Markt gedeutet werden (warum sonst 2 Tranchen?), erinnern aber an die obskuren Hotelbeschreibungen in Reiseprospekten.

SELBST WENN ein SL von 3,43 Euro greift, bedeutet das noch nicht, dass man auch 3,43 bekommt. Der Verlust kann also deutlich höher sein. Formulierungen wie "der Verlsut ist begrenzt" sind ohnehin unsinnig und unseriös, weil ein Verlust beim Aktienkauf immer auf den Kapitaleinsatz begrenzt ist.

Beim Einstieg in eine Aktie sollte immer das KGV im Auge behalten werden, weil so ein Gefühl dafür vermittelt wird, wie hoch der High-Flyer bereits abgehoben hat. Ein gutes Beispiel ist Metabox. Da wurde seitenlang über Indikatoren und Charts geschwallt (siehe nachstehend) Letztlich war das aber alles irrelevantes Zeug. Esoterik halt. Denn genutzt hat es nichts:

...........................................

Chartformationen im 6-Monats-Chart:
Von Anfang April bis kurz vor Ende Juni hatte sich ein ausgesprochen bullisches, rechtwinkliges großes Dreieck gebildet. Seine Oberkante verläuft ungefähr bei 17 Euro. Das theoretische Kursziel von ca. 46 Euro aus dieser Formation wurde verblüffend exakt erreicht! Und das innerhalb von 8 Handelstagen nach dem Ausbruch.

Mit dem Ausbruch aus diesem Dreieck hat sich nun das nächste etwa gleich große Dreieck gebildet! Aber ist es auch auch genauso bullisch zu interpretieren? Sein Füllgrad liegt bei ungefähr 80%, eine Ausbruchssituation rückt also immer näher. Betrachten wir die relevanten Unterschiede zum vorhergehenden Dreieck:

1. nach dem 4. Handelstag im Juli tauchte ein Runaway-Gap auf, es hinterließ eine klaffende ?Lücke" im Kursverlauf von ca. 27 bis 34 Euro. (Behaltet es im Kopf, denn es hat immer noch eine aktuelle Bedeutung!)
2. In den nächsten 3 Tagen bildete sich ein One-Day-Reversal! Wobei der Spike am zweiten Tag auch noch einmal durch ein Gap von den beiden anderen Tagen abgetrennt wurde!!! Im Balkenchart bildete der Spike damit für sich betrachtet ein Island Reversal, eine als ausgesprochen bärisch zu deutende Umkehrformation!
3. Legt man eine Trendlinie am ATH und kurz darauf folgenden Top an, erhält man ein großes symmetrisches Dreieck. Legt man aber bei ca. 39 eine waagerechte Linie an, erhält man wesentlich mehr Auflagepunkte, so daß ich auch hier von einem rechtwinkligen Dreieck ausgehe, das bevorzugt zu analysieren ist.
4. Innerhalb dieses Dreiecks hat sich ein Doppeltop im Juli ausgebildet, ein klassisches Trendwendesignal!


Trendkanal:
Wo ist die untere Trendlinie anzulegen?
Nehmen wir das Tief zu Anfang April und zu Ende Juni, erhalten wir 2 Auflagepunkte. Werden diese verbunden, ergibt sich ein steigender Aufwärtstrend mit einem Steigungswinkel von etwa 27°. Diese Trendlinie wäre bis jetzt ungebrochen.

Legt man aber eine Linie am tiefsten Punkt im Mai und im August an, ergibt sich eine ca. 5-monatige Trendlinie mit 6 Auflagepunkten! Sie hat demnach eine wesentlich höhere Gültigkeit. Sie wurde bereits einmal kurz vor dem Ausbruch des vorherigen Dreiecks kurz nach unten über 2 Tage gebrochen. Aktuell ist sie 4 Tage hintereinander nach unten gebrochen, und zwar mehr als signifikant, das ist auf jeden Fall bedenklich!

Wie auch immer die parallele obere Trendkanallinie angelegt wird, mindestens der Spike liegt außerhalb eines als gültig zu nennenden Trendkanals! Ein ebenfalls sehr bedenkliches Signal.



Chartmuster:
Seit der 2. Augustwoche hat sich ein kleines, rechtwinkliges, steigendes Dreieck entwickelt. Besonders auffällig ist dabei folgendes:
Seine Unterkante liegt praktisch identisch auf der unteren Trendkanallinie, verstärkt diese damit enorm! Sie wurde aber vor 4 Tagen gebrochen, das Dreieck nach unten verlassen, ein ebenfalls sehr schlechtes Zeichen!


Widerstände und Unterstützungen:
Die Unterkante des Runaway-Gaps bei ca. 27 Euro bildet naturgemäß eine sehr stabile Unterstützung. Hinzu kommt zur Zeit noch die steigende Trendlinie mit den 2 Auflagepunkten im April und Juni. Sie verläuft momentan bei ca. 28.
Die Oberkante dieses Gaps liegt bei ca. 34 und stellt für den Kursverlauf einen Widerstand dar. Zusammen mit der Oberkante des symmetrischen Dreiecks, der Unterkante des 5-monatigen Uptrends und der 38er-TL bildet sie einen ungewöhnlich starken 4-fachen Kreuzwiderstand, an dem der Kurs gestern und heute im Tagesverlauf gescheitert ist!


Candlesticks:
Der Spike - also das ATH - stellt im Candlestick-Chart einen klassischen ?Gravestone Doji" dar, ein ernstes Warnsignal mit deutlichem Trendwendecharakter!


Indikatoren:
Slow Stochastik: bullischer Schnitt des Triggers oberhalb der 30, Triggerlinie selbst verläuft sehr flach, deshalb ergibt ein nur schwaches kfr. Kaufsignal.
MACD: bärischer Schnitt des Triggers, dessen Linie ebenfalls sehr flach verläuft, ergibt ein schwaches Verkaufssignal.
RSI: verläuft immer noch unterhalb seiner 3-monatigen Trendlinie, die kfr. 3-wöchige Trendlinie ist immer noch intakt, allerdings liegt der Indikator z.Z. im neutralen Wertebereich, d.h., er zeigt kein eindeutiges Signal.
MOM: seit dem Tief im August zeigt er eine fallende Trendlinie auf, die zum Kursverlauf insgesamt bärisch divergiert! Das ist ein deutlich negatives Signal.
OBV: ähnlich, wie MOM. Seit Anfang August ist die Trendlinie bei ihm leicht fallend und verrät einen langsamen, aber kontinuierlichen Kapitalentzug aus dem Markt dieser Aktie!


 

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeSignal auch falsch gewürdigt

 
  
    
13.01.07 11:30
Allerdings muss man einräumen, dass - wie im Vorposting zu ersehen war - auch charttechnisch negative Signale erkennbar waren. Nur wurden sie halt falsch gewürdigt. Siehe das Fazit zur Analyse, das unter Nr. 15 veröffentlicht ist.

 

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumemal ganz konkret

 
  
    
13.01.07 15:32
"Kräht der Hahn auf der Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist"

Daran musste ich unwillkürlich denken, als ich erstmals den Konditionalsatz in Nr. 15 las.

Es geht entweder stark nach oben oder stark nach unten. Jeder konnte sich das Passende aussuchen.



 

1076702 Postings, 6515 Tage moyaNein Danke Arvia

 
  
    
13.01.07 16:06
habe schon genug Leichen im Keller liegen.

Gruß Moya

 

10324 Postings, 7567 Tage chartgranatehm,wenn man das hier so liest

 
  
    
1
13.01.07 16:31
haben einige hier die Kompetenz und Schlauheit wohl für sich gepachtet.Die ID Red Shoes versucht hier nix anderes wie alle anderen hier auch.....Vorraussagungen zu machen und eine eigene Meinung darzustellen. Dies geschieht in einer deutlich seriöseren Art und Weise als bei manch anderen Dummpusherein hier,die nur über Polemik und Schlagworte gingen. Ob es stimmt oder nicht wird man sehen....allerdings verstehe ich hier den überaus aggressiven Tonfall einiger die eine andere Meinung zu Em.Tv haben nicht.....und der ist auch nicht ok.Ein bisschen mehr Toleranz an einem Aktioenboard an dem ja über Aktien,ruhig auch kontrovers,diskutiert werden soll wäre hier angebracht.
Nochmal ......die Art und Weise und der Tonfall von RS ist völlig ok,kein Grund ihn hier anzugiften........und inhaltlicher Diskurs ist immer subjektiv, wenn man anderer Meinung ist sollte man das genauso möglichst sachlich wiedergeben.
Im Allgemeinen bleibt es ja nach wie vor jedem selbst überlassen wo er sein Geld anlegt und wo nicht.Ich bin kein Freund davon eigene Dummheit,Fahrlässigkeit,Leichgläubigkeit oder aber einfach Faulheit bzgl. eigener Recherche und Meinungsbildung wenn das Kind dann im Brunnen liegt nur den bösen bösen Fricks dieser Erde in die Schuhe schieben zu wollen.
Solange mich keiner mit einer Knarre dazu nötigt eine Aktie zu kaufen bin ich letztendlich immer selbst dafür verantwortlich,auch wenn es natürlich wesentlich schmerzhafter und schwerer ist Fehler selbst einzugestehen.......
Ich bin auch sehr skeptisch gegenüber Em.Tv im Speziellen und jeglichen Börsenlettern im Allgemeinen........aber das konnte man im August 2006 genauso sein und alle Argumente gegen diese Aktie haben damals genauso ihre Berechtigung gehabt,wer jedoch trotzdem gekauft hat,hat inzwischen ein fettes Plus gemacht und wird sich wohl letztendlich einen Schice um die Meinungen hier on board kümmern können.
So ist das halt....die letztendliche Weisheit hat hier keiner mit den Löffeln gefressen.Das sollte sich jeder immer wieder mal vor Augen führen........  

441 Postings, 5635 Tage nasgulchartgranate, reicht für die plumpe Schaltung von

 
  
    
13.01.07 16:47
Werbung nicht mehr ein entsprechendes Banner oder wenn man denn unbedingt nerven will von mir aus auch ein Popup?  

6338 Postings, 7766 Tage hardymanGut gebrüllt Charti,

 
  
    
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13.01.07 16:58
nur gehört versteckte Werbung und Aussagen aus der Vergangenheit von einem Börsenbriefherausgeber nicht ins Forum unter Ariva als User.
Du hast Recht jeder ist selbst verantwortlich für das was er macht, aber wie Du ja sicher auch aus eigener Erfahrung wissen solltest ist dem leider nicht immer so.
Der Laden hier verkommt leider immer mehr als Werbeboard für diverse Institutionen und sonstigen Pushern oder Bashern.
Wenn man da mal mit der Wahrheit ans Tageslicht ginge, würden sich einige mit Sicherheit sehr verwundert die Augen reiben, das fängt ja schon mit den ganzen Doppel ID an, die von JP und diversen Moderatoren geduldet werden.
Sobald die Sache einen kommerziellen Hintergrund hat, wird mit anderen Masstäben gemessen.

Gruß, hardy  

10324 Postings, 7567 Tage chartgranatewie gesagt,

 
  
    
1
13.01.07 17:14
inhaltlich sehe ich das ja auch durchaus skeptisch.....mich nervt nur dieser unverhälnismässig aggressive Ton der als Echo wiederschallt...oftmals mit einer unverständlichen Arroganz gepaart.Wer mit der Entwicklung dieses Forums im Allgemeinen nicht leben kann sollte einfach die Konsequenz ziehen und es meiden.Wer die Threads bestimmter ID´s als reine Werbemasche und gepushe ansieht sollte das auch klar und kritisch anführen und danach diese Threads nicht weiter beachten....damit entzieht man den Pushern den Nährboden.Das kann man aber auch halbwegs sachlich und klar in der Sache machen....ohne durch plumpe Polemik und Aggressivität hier nur noch mehr Staub aufzuwirbeln und sich mit dem vermeintlichen Pusher stilistisch auf eine Stufe zu stellen.
Und wenn man es ganz eng nimmt,hardy........95 % aller Postings hier sind subjektiv gefärbt.Somit sind wir alle irgendwie Pusher oder Basher,wenn auch mit mehr oder weniger Seriosität und Willen zum Dialog ausgeprägt.....das ist aber wohl das Wesen sämtlicher Internetforen bzgl. Aktien.Dann darf man nirgends mehr reinlesen.
Wenn es allerdings zu deutlich in kommerzielle Rattenfängerei ausufert bin ich völlig bei Dir.Aber wie gesagt,selbst dann macht der Ton die Musik,und die beste Reaktion auf so etwas ist dauerhafte Nichtbeachtung und/oder gnadenlose sachliche "Überführung" von Falschaussagen und permanent einseitigen und falschen Prognosen (wenn möglich.....) ......damit nimmt man entsprechenden Typen mittelfristig schon sehr die Lust und Laune daran.  

229 Postings, 5446 Tage Supercool CoffieIch finde es auch schade,

 
  
    
13.01.07 17:24
daß jemand, der hier Content bringen möchte, permanent verfolgt wird!

Feuerblume, du übertreibst schon lange! Geh mal Gas, Bübchen!

Und ja, Börse ändert sich laufend und man muß ständig flexibel bleiben! Die  hundertprozentige Gewissheit wird es an der Börse nie geben! Und das Bewußtsein, daß das so ist, ist schon mal ne Menge wert!

Und auch mit Werten, mit denen man mal ne Menge verbrannt hat, kann man zum richtigen Zeitpunkt wieder gutes Geld verdienen!

Mein Gott, laßt mal euer infantiles Kindergartengelaber nun bleiben und verhaltet euch wie mündige Börsianer!

Liest sich ja schrecklich hier!  

229 Postings, 5446 Tage Supercool CoffieGeh mal "vom" Gas, Bübchen o. T.

 
  
    
13.01.07 17:26

6338 Postings, 7766 Tage hardymanJetzt gross die Werbetrommel rühren

 
  
    
13.01.07 17:35
wenn es gut läuft und viele Dumme einsammeln das ist das Motto.
Deshalb hast du mit Deiner Aussage, sich dann fern zu halten voll ins Schwarze getroffen, wenn man sich nicht auf endlose Diskussionen einstellen will.


Die gnadenlose sachliche "Überführung" von Falschaussagen und permanent einseitigen und falschen Prognosen (wenn möglich.....) ......damit nimmt man entsprechenden Typen mittelfristig schon sehr die Lust und Laune daran.
Stimmt das habe ich an deinem "Mod-Kollegen" shortkiller gemerkt, der hat auch mit der Zeit kapituliert, traut sich jetzt aber wieder etwas heraus da das Ego halt doch zu stark zu sein scheint*ggg*
Na ja wer seit 5700 short ist und jetzt bei 6700 wieder short schreit, wird mit Sicherheit irgendwann mal Recht haben.
Nur wann das ist immer die Frage, ich weiss es nicht und halte deshalb lieber die Klappe.


 

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeMorddrohung als Fundament einer Analyse?

 
  
    
13.01.07 18:01
Die aggresive Tonlage und der Anstoß zum Widerspruch ging doch schon mit Nr. 1 los, in dem eine angebliche Mordddrohung als Fundament einer Analyse/Prognose genutzt wurde.
Diese Selbstbeweihräucherung hätte man sich sparen können und stattdessen zumindest ein paar Fundamentals darstellen können. Das wäre zielgerichteter gewesen und hätte die Sache auch adäquat abgerundet.  

36845 Postings, 6649 Tage Taliskerfeuerblume

 
  
    
13.01.07 19:17
Ich halte mich ja eher selten "hier oben" auf. Aber selbst mir ist schon aufgefallen, dass du Red Shoes beständig an den Hacken hängst. Scheint sich um alte Rechnungen zu handeln?
Hier ist schon von anderen Sachlichkeit angemahnt worden. Diese würde es verbieten, aus einem Satz "Die Auseinandersetzungen gipfelten in einer öffentlichen Morddrohung.", der aus einem mit "Rückblick" überschriebenen Absatz stammt, herauszulesen, diese wäre als "Fundament einer Analyse/Prognose genutzt" worden.
Gruß
Talisker  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeMein "Musketier"

 
  
    
13.01.07 20:51
Talisker, Lesen scheint nicht deine Stärke zu sein, denn sonst wäre dir aufgefallen, dass es Red Shoes Strategie ist, sich mit ständig mit obskuren Sachen ins Gespräch zu bringen.

1. "Die Gier, die Angst und das Drama", ein Beitrag der ausschließlich auf mich abzielt und der von falschen Schlussfolgerungen nur so strotzt
2. Dieser Beitrag, bei dem eine angebliche Morddrohung als Aufhänger genutzt wird, und desssen Darstellung des Sachverhaltes ebenfalls nicht unwidersprochen hingenommen werden kann
3. Der unlauteren Werbung mit einer nicht vorhandenen Geschäftsadresse "Analysen von der Königsallee"
4. Copyright-Verletzungen zu Lasten der Comdirekt, die zum Löschen von ganzen Threads führte, nachdem die Comdirekt ihre Recht wahr nahm
5. Obskuren Updates bei De Beira

Der Käse mit der angeblichen Morddrohung hatte sowohl in dem Chart als auch in der Beschreibung nichts zu suchen. So viel zum Thema Sachlichkeit.

Außerdem hänge ich nicht an Red Shoes Hacken. Sondern er hing mal an meiner:

Zitat Red Shoes: "Feuerblume ist unsere Königin. CP, Santiagero und ich sind ihre Musketiere".  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeoft nicht ausgegoren

 
  
    
14.01.07 00:29
Ich habe es bereits in einem anderen Thread ausgeführt. Ich bin nicht überzeugt, dass eine solche "Krawall-Werbung" (Paris-Hilton-Effekt) wirklich sinnvoll ist. Man bleibt zwar im Gespräch. Aber ob da etwas Positives zurückbleibt, ist eine andere Sache. Zumal vieles was da so geschrieben wird, nicht wirklich ausgegoren ist.

Und Werbeaussagen wie "Der Kommentar aus der Stadt mit der Königsallee" (also die Richtigstellung des ehemaligen Slogans "Analysen von der Königsallee") residieren nahe an der Lächerlichkeit.



 

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeCrash wegen einer Morddrohung?

 
  
    
14.01.07 11:53
Da ich manchmal den Eindruck habe, dass ich genauso gut in Altaramäisch schreiben könnte (siehe Nr. 31), nochmals im Klartext.

Eine Analyse beginnt man mit einer kurzen Historie der Fakten. Zu diesen Fakten gehört auch die Entwicklung des Kurses. Aber auch die der wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere die Entwicklung der Ertragslage. Ein Quatsch wie der mit der Morddrohung gehört nicht dazu, zumal der Kurs nicht wegen der Morddrohung gecrasht ist - auch wenn dies so geschrieben wurde:

"Die Auseinandersetzungen gipfelten in einer öffentlichen Morddrohung. Es half alles nichts. Der Täter wurde ermittelt und der ehemalige Highflyer des Neuen Marktes krachte in sich zusammen".

Größenwahn?

Eine Kursentwicklung kann auch nicht mit der Entwicklung des Kurses selbst erklärt werden, sondern nur mittels Gegenüberstellung der Fundamentals. Und auch daran mangelte es in dieser sog. "Analyse".

 

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeParadigmenwechsel

 
  
    
16.01.07 19:01
Eines zeigt jedoch die Diskussion ganz deutlich. Insbesondere wenn man die Metabox-Analyse betrachtet.
Früher hatte sich Red Shoes echt Mühe gemacht und den Chart und die Trendsignale akribisich ausgewertet. Letztlich kam zwar nur ein "Sowohl als auch"-Ergebnis dabei raus (es könnte so oder so sein), jedoch immerhin. Das hatte etwas Handwerkliches und Seriöses an sich. Die "Todesküsse" und sich in  "in die Tiefe bohrende Kurse" gab es damals auch noch nicht. Die Beiträge waren auch weniger gestelzt und phrasenüberladen und weniger von Chartesoterik getragen.

Offenbar hat hier irgendwann ein Paradigmenwechsel in Richtung Krawall-Analyse stattgefunden. Rein "sentimentstechnisch" natürlich. Für eine Qualifizierung als Musketier reicht so etwas natürlich nicht, zumal auch der geordnete Rückzug beherrscht werden muss.

"Notice that the stiffest tree is most easily cracked, while the bamboo or willow survives by bending with the wind". (Bruce Lee)  

1747 Postings, 5808 Tage feuerblumeBranchenbeben

 
  
    
18.01.07 12:26
Nichts geht mehr

Von Karsten Stumm
Dem bedeutendsten deutschen Medienfondshaus droht ein Desaster: Der Fiskus hat die Steuervorteile für zwei der wichtigsten VIP-Fonds aberkannt. Tausenden Anlegern drohen gewaltige Steuernachzahlungen - und die Branche muss mit ihrer althergebrachten Geschäftsform brechen.

Düsseldorf - Damit haben die Anleger der VIP-Medienfonds III und IV nicht gerechnet. Bis zuletzt hofften sie, ungeschoren davonzukommen. Doch jetzt steht fest: Ihr Steuersparinvestment ist in akute Gefahr geraten.

Das zuständige Finanzamt München II hat den sogenannten Grundlagenbescheid für beide Fonds geändert, und zwar zulasten der Anleger. Bisher galt, dass sie die Produktionskosten für jene Filme, die von ihrem Fondskapital gedreht worden sind, auf einen Schlag mit ihren übrigen derzeitigen Einkommen verrechnen dürfen - und unter dem Strich so heute weniger Steuern zahlen müssen. Doch genau das drohen die Finanzbehörden nun zu unterbinden.




CONSTANTIN FILM
"Das Parfum": Teuerste deutsche Filmproduktion aller Zeiten - und zum Teil von VIP-Medienfondsinvestoren finanziert

Der Fiskus lässt die angefallenen Verluste des VIP-Fonds III der Jahre 2002 und 2004 sowie des VIP-Fonds IV aus dem Jahr 2004 zum allergrößten Teil nicht mehr als Steuerverschiebungs- und damit Steuersparmöglichkeit gelten. Einzig ein Miniverlust von 8.944.370 Euro rechnen die Beamten den Anlegern des VIP-IV-Fonds als Verlustzuweisung an. Gemessen an dem gesamten Investitionsvolumen der beiden Fonds in Höhe von 627 Millionen Euro ist das nur noch eine Restgröße; der entsprechende Steuerbescheid des Finanzamts München II, datiert vom 12. Dezember 2006, liegt manager-magazin.de vor.
Die Konsequenzen daraus werden die Medienfondsanleger vielleicht schon bald auf ihrem Bankkonto ablesen können. Spätestens sobald dieser Grundlagenbescheid den Finanzämtern zugestellt wird, bei denen die Anleger ihre persönliche Einkommensteuererklärung einreichen. Dann haben die Beamten die Möglichkeit, von den Investoren Steuern nachzufordern - und das unabhängig davon, ob Anleger oder VIP-Anwälte den neuen Grundlagenbescheid des Finanzamtes München II derweil anfechten werden. Und das wird für die Investoren teuer.

Tausende Euro Steuernachzahlung

Je nach Anlagesumme werden schnell mehrere Tausend Euro Steuernachzahlung fällig, und das zugleich bei etwa 11.000 VIP-III- und VIP-IV-Fondsanlegern. Denn die Zugangshürde zu dem einst begehrten und glamourösen Filminvestment lag bei einer Mindestanlagesumme von immerhin 25.000 Euro. Und zumindest um diesen Betrag haben die Anleger ihre eigentliche Steuerschuld zuvor kleingerechnet.

Mehr noch: Einen Teil dieser Summe mussten die Anleger zwangsweise per Kredit bei einer der begleitenden Banken wie etwa der HypoVereinsbank finanzieren. Das war auch sinnvoll, solange die Fonds als Steuersparmodelle beim Fiskus durchgegangen sind. Denn so konnten die Anleger die Finanzierungskosten für ihren Fondskredit zusätzlich zu den anfänglichen Fondsverlusten aus der Filmproduktion von ihren sonstigen Einkommen abziehen. Jetzt aber schlägt das Pendel in die andere Richtung aus: Die Kreditfinanzierung steigert die mögliche Steuerrückzahlung zusätzlich.

"Das VIP-Verfahren dürfte auch deshalb schon jetzt als das größte Steuerstrafverfahren Deutschlands anzusehen sein. Die VIP-Verfahren haben darüber hinaus auch das Potential, als größtes Kapitalanlagemusterverfahren mit dem höchsten Schadensvolumen noch vor den Telekom-Verfahren Rechtsgeschichte zu schreiben", meint deshalb auch Rechtsanwalt Dietmar Kälberer zu manager-magazin.de.

Bei der Fondsfirma VIP in München ist dann auch Hektik ausgebrochen. Kurz nach Eintreffen des geänderten Grundlagenbescheids vor dem Weihnachtsfest 2006 riefen die Fondsinitiatoren flugs ihre eigenen Steuerberater zu Hilfe. Schließlich droht ihr gesamtes Geschäft zu platzen. Doch die eigene Expertenschar machte dem Management des Münchner Finanzdienstleisters um Geschäftsführer Dirk Specht wenig Hoffnung.

In einer Nachricht an "Herrn CEO/Geschäftsführer Dirk Specht, persönlich/vertraulich" schilderten sie die tristen Aussichten der Anleger vielmehr schonungslos; der neunseitige interne Brief vom 5. Januar 2007 liegt manager-magazin.de vor. Man müsse wohl "Klage vor dem Finanzgericht München erheben, um den Eintritt der Bestandskraft der angefochtenen Bescheide zu verhindern", so die ernüchternde Erkenntnis der VIP-Berater.

Auch noch Zinsen fällig?

Doch der Ausgang solch eines Verfahrens ist alles andere als sicher. Niemand weiß schließlich, ob sich die Richter überhaupt gegen die Meinung der Steuerbehörden stellen werden. Zudem kann sich so ein Prozess über Jahre hinziehen. Und für einen Teil dieser Zeit müssen Steuerpflichtige gegebenenfalls auch noch Zinsen auf ihre Steuernachforderung zahlen - und das mit 6 Prozent jährlich nicht zu knapp.

Die VIP-Steuerexperten haben für die VIP-III- und IV-Anleger des einst bedeutendsten deutschen Medienfondshauses dann auch nur einen lakonischen Rat parat: "Soweit die erforderliche Liquidität vorhanden und kurzfristig verfügbar ist, sollten auf geänderte Einkommensteuerbescheide Zahlungen geleistet werden."

Mit anderen Worten: Die Steuervorteile der Investoren sind auch ihrer Meinung nach zumindest vorerst perdu. Mit dem drohenden Verlust der Steuervorteile rückt jetzt ein generelles Manko dieser Investmentart ins Gedächtnis der Anleger zurück: Ohne den Steuerkick sind die althergebrachten Fonds zumeist unrentabel.

Die besten schafften mit ihrer Filmfinanzierung in der Vergangenheit pro Jahr gerade einmal eine Rendite von gut 3 Prozent - selbst, wenn die Fondsmanager einen ungewöhnlich guten Riecher bei der Auswahl ihrer Filmprojekte bewiesen hatten und eine vergleichsweise große Zahl von Kinoerfolgen am Ende der Produktionszeit zu Buche stand. In den meisten Fällen war das Ergebnis der Medienfonds ohne Steuervorteil allerdings viel schlechter.

Von zuletzt mehr als 100 untersuchten Fonds erreichte nur ein Bruchteil dieser Filmfinanzierungsvehikel ein kleines Plus für ihre Anleger, zeigte ein Listungsvergleich der Branche. Die meisten aber krebsten an der Nulllinie herum.

Weil das unter der Teuerungsrate liegt, haben die Investoren ohne Steuervorteile oftmals Verluste mit ihrem Investment eingefahren. Genau diese Situation fürchten jetzt die 11.000 VIP-Anleger, die nach Angaben des Unternehmens im Februar mit genauen Zahlen rechnen können.

In gewagte Fondsmodelle investiert

"Die historischen Ergebnisse zeigen, warum es Medienfonds nicht mehr gibt und geben wird, die nur auf Steuervorteile abgezielt haben. Dagegen glaube ich, dass sich im transparenten deutschen Markt mit dem Modell der Filmförderung, dem neuen Anreizmodell der Bundesregierung sowie der Zusammenarbeit mit TV-Sendern durchaus vertretbare Renditen erzielen lassen", kommentiert David Groenewold das Branchenergebnis gegenüber manager-magazin.de.

Groenewold finanzierte mit seinem Unternehmen German Filmproduction selbst Kinostreifen wie "Das Wunder von Lengede", die Wallace-Persiflage "Der Wixxer" oder "Elementarteilchen" mit Moritz Bleibtreu, Franka Potente, Jasmin Tabatabai und Uwe Ochsenknecht in den Hauptrollen.

Doch selbst Anlegerschützer machen für das Desaster der althergebrachten Medienfonds nicht nur die Fondsinitiatoren verantwortlich. "Seit Jahren schon ist klar, dass der Gesetzgeber die Steuersparfonds dieser Art am liebsten abschaffen will", sagt beispielsweise Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz zu manager-magazin.de.

Tatsächlich gingen die Berliner Abgeordneten schon im Jahr 2003 mit besonderen Steuererlässen gegen Medienfonds vor. Im November 2005 änderten sie dann sogar die einschlägigen Paragrafen des Einkommensteuerrechts. "Die Schlinge wurde immer enger gezogen, und das musste jedermann bemerken", sagt Kurz. Dennoch ließen sich Anleger immer wieder dazu hinreißen, Geld in die Fonds zu stecken. "Die Aussicht auf ein paar Euro Steuerersparnis hat die Selbstkontrolle der Investoren vielfach außer Kraft gesetzt", glaubt der Sprecher der Düsseldorfer Schutzvereinigung. So investierten sie ihr Bares weiterhin in immer gewagtere Konstruktionen und tasteten sich mit ihren Fonds immer näher an die Toleranzgrenze des Fiskus heran.

Dass es jetzt die Investoren der VIP-III- und VIP-IV-Medienfonds erwischt hat, muss die Anleger in andere Fonds auch noch besonders beunruhigen. Denn VIP München gilt als Vorreiter in der Branche für den vielleicht letzten Steuerdreh dieser Anlageklasse. Denn das Unternehmen ist eines der ersten, das seinen Anlegern scheinbar besondere Sicherheiten für ihre Investments einräumte - und andre Anbieter zogen mit ähnlichen Modellen flugs nach.

Weitere Fonds in Gefahr

Renommierte Banken sicherten zuerst den VIP-Anlegern zu, nach Ende der Fondslaufzeit im Jahre 2011 und 2014 mindestens das eingezahlte Kommanditkapital zu erstatten - egal wie gut oder schlecht sich das Filmgeschäft der Fonds bis dahin entwickeln sollte. Die Garantien für die VIP-III-Anleger übernahm die Dresdner Bank, die HypoVereinsbank sprang für die VIP-IV-Investoren in die Bresche.

Doch die Abwicklung dieser Konstruktion ging den Steuerbehörden endgültig zu weit - und sie zeigten gleich der gesamten Fondskonstruktion die rote Karte. Die aber haben andere Medienfondsanbieter von VIP längst kopiert und Investoren ihrerseits ähnliche Steuersparvehikel angeboten. "Wir rechnen jetzt mit einem Flächenbrand und nochmals vielen, vielen betroffenen Medienfondsanlegern", sagt Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen zu manager-magazin.de, der 280 Medienfondsanleger vertritt.

Der Mann könnte recht haben. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Büros der Filmfondsanbieter Apollo Media und Equity Pictures durchsuchen lassen. Beide Finanzdienstleister haben Medienfonds im Angebot, deren Konstruktion den beiden "VIP-Garantiefonds" ähnelt.

 

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