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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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neuester Beitrag: 25.09.20 17:33
eröffnet am: 02.12.08 19:00 von: maba71 Anzahl Beiträge: 288016
neuester Beitrag: 25.09.20 17:33 von: Galearis Leser gesamt: 21422935
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bewertet mit 354 Sternen

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5866 Postings, 4699 Tage maba71"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

 
  
    
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02.12.08 19:00

"Auro loquente omnis oratio inanis est!"

Dieser Thread soll, auch insbesondere zum aktuellen Geschehen an den internationalen Finanzmärkten, das immerwährende Thema Gold und dessen Beziehung und Verflechtung zu Währungen / Währungssystemen/ Zentralbanken genau durchleuchten. Der Entstehung des eigentlichen "Mythos" Gold sind schon zahlreiche Threads gewidmet worden, die dies ausführlichst analysiert haben.

Von großem Interesse dürften die Zukunftsaussichten der Edelmetalle, insbesondere Gold, aufgrund der seit 1 Jahr anhaltenden Finanzmarktkrise sein, welche sich nunmehr rapide über die ganze Welt in eine globale Wirtschaftskrise verwandelt!

Noch immer gilt Gold als der "sichere Hafen" in schweren Zeiten!

Gold erreichte in diesem Jahr 2008 zum ersten Mal sein Allzeit-High im März von 1.032 US-Dollar! Währendessen wurde Gold in gehandelten US-Dollar um rund 25% abgewertet, während hingegen Gold sich in den meisten internationalen Währungen (z.B. Euro) immer noch beim Allzeithoch befindet, und das rund 9 Monate später! Ebenso ist die Nachfrage nach dem Edelmetall signifikant angestiegen im letzten halben Jahr, daß mittlerweile die größten Prägeanstalten der Welt Ihren Verkauf total eingestellt haben! In der Öffentlichkeit wird dies als "Überforderung" der einzelnen Prägeanstalten in Ihrer Produktion verteidigt, doch Insider im Edelmetallmarkt wissen genau, daß vor wenigen Jahren  bei weitem eine viel größere Anzahl von Gold- und Silbermünzen über die Theken gingen, und dies ohne eine Schließung oder Einstellung von Produktionen von statten ging! Es drängt sich der Verdacht auf, daß auch hier eine "regulierende Hand" von Oben in das freie Marktgeschehen eingreift, eingreifen muß, oder das es eine wirklich signifikante Knappheit des Edelmetalles mittlerweile gibt, die  jedoch der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden soll, um einen noch schlimmeren Ansturm auf das gelbe Metall zu verhindern, als er sowieso schon ist! Darüber wird zu diskutieren sein!

Im Moment teilt sich das Goldlager in unterschiedliche Preisgefüge auf! Große Edelmetallexperten wie z.B. Theodore Butler  bezichtigen öffentlich die amerikanische Finanzregierung, insbesondere die damit verbundene "COMEX" der Manipulation! Silber und Gold ist von den Wall-Street-Banken in großem Stile "short" manipuliert! Die 3 größten "Short-Positionen" umfassen mittlerweile mehr Unzen des Edelmetalles Gold, als überhaupt in einem Jahr gefördert werden kann. Bei Silber sind die rund 8 größten Silberhändler mit rund 200 Tagen der Weltminenproduktion "Short"! Das heißt, dass der physische Markt mit Hilfe des Papierhandels sowie von Verleihungen und Verkäufen der Zentralbanken und Bullionbanken von einigen wenigen Akteuren entscheidend beeinflusst werden kann! Auch hierüber gilt es zu diskutieren!

Es werden Hilferufe laut, die Welt benötigt ein neues Währunsgsystem oder zumindest eine Neuregulierung! Ebenso spielt hier Gold mit eine entscheidende Rolle! Goldstandard hat es schon gegeben, wurde 1971 wieder abgeschafft! Initiator war seinerzeit US-Präsident Roosevelt, der in den 30er Jahren dann gleich Nägel mit Köpfen machte und sogar ein "Goldverbot" mit Androhung von Gefängnisstrafe aussprach. Meiner Meinung nach war dies die größte Enteignungsmaschinerie des letzten Jahrhunderts am amerikanischen Volke! Dies soll nur beleuchten, zu was für Möglichkeiten Regierungen der Welt fähig sein können, wenn das so heiß geliebte System des "Fiat-Moneys" ins Wanken gerät!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben! Jeder Anstieg des Goldes wirft einen Schatten auf das existierende Papiergeld-System, welches auf Zins und Schulden aufgebaut ist! So gesehen ist Gold trotz seiner Stellung an der Seitenauslinie ein "stiller Wächter" über das Finanzwesen und vor Allem dessen Akteure!

Selbst ein ehemaliger Notenbankchef, Alan Greenspan über Gold (am 24.07.1998 vor dem U.S.House Banking Commitee):

"Papiergeld wird in extremis von niemandem angenommen - Gold dagegen schon!"

"Die USA sollten an Ihrem Goldstandard festhalten, Gold repräsentiert immer noch die höchste Zahlungsform der Welt!"

Oder einer der mächstigsten Bankiers der Welt, J.P.Morgan:

" Gold ist Geld und nichts anderes!"

Wie dem auch sei, Gold hat Jahrtausende überstanden, Kaiser, Kriege und Könige, steht für Sicherheit und Stabilität, ist Mythos und Nährboden zugleich für Theorien aller Art!

Ein Edelmetall, über das es sich zu reden lohnt! Heute und Auch in Zukunft!

Deswegen freue ich mich auf rege Diskussionen, eben wegen der Brisanz des Themas oft auch emotional geführt, jedoch nicht unter die Gürtellinie! Pro und Kontra sind herzlich willkommen, wenn es sachlich und unterlegt geführt wird! Ebenso soll auch das aktuelle Tagesgeschehen hier nicht zu kurz kommen, in der heutigen Zeit ist alle Art von Information wichtig für Anleger am Finanzmarktgeschehen! Leute die sich mit Charts und deren Deutung auskennen, sind herzlich eingeladen, ab und zu hier ein Update als Diskussionsgrundlage einzubringen!

Gold wird natürlich von den meisten Bankern der Welt "gemieden", aber nur in der Öffentlichkeit! Im Keller der Banken lagern die wahren Schätze und Reserven! Das Geld des kleinen Sparers jedoch sollte schon gefälligst im Kreislauf des Finanzwesens bleiben!

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"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
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756 Postings, 708 Tage MambaDa kriegt

 
  
    
25.09.20 11:50
man nämlich Durchfall .  

9 Postings, 0 Tage fbo|229289312Wie man faule Kredite loswird

 
  
    
25.09.20 12:08

Notleidende Kredite waren lang ein Mühlstein für  heimische Banken. Nun gibt es Entwarnung – auch dank des blockweisen  Verkaufs von Firmenschulden.

Wien. Sie bedrohten sogar die Kreditwürdigkeit  Österreichs: faule Kredite in Osteuropa. Im schlimmsten Fall muss ein  Staat nämlich ihretwegen Banken auffangen und sich dafür weiter  verschulden. Damit erklärte etwa die Ratingagentur Standard & Poor's  ihren negativen Ausblick 2012. Seit Jahren hingen Non Performing Loans  wie ein Damoklesschwert über den stark in Osteuropa engagierten  heimischen Instituten. Diese Kredite waren in der Zeit des Booms oft  leichtfertig vergeben worden und konnten nun nicht mehr zurückgezahlt  werden. Sie sorgten für regelmäßige Abschreibungen – zum Teil in  Milliardenhöhe. Die operativen Gewinne der Banken wurden dadurch  vielfach aufgezehrt.

Nicht wenige Investoren an den Börsen haben ihr Vertrauen in die  heimische Bankenwelt dabei verloren. Wie aber sieht es heute aus? Die  Situation der Länder hat sich in Summe sogar weiter verschlechtert  (siehe Grafik). Allerdings liegt das an Russland und der Ukraine. Bei  den näher gelegenen Staaten, in denen heimische Institute meist stärker  tätig sind, gibt es eine leichte Verbesserung. Für Bernhard Engel,  Experte beim Berater PwC, ist damit „die Talsohle durchschritten“.  Entscheidend ist: Österreichs Banken haben ihre Bilanzen besser  gesäubert als die Branche im Allgemeinen.

Die dunklen Jahre sind vorbei

In den dunklen Jahren, von  2011 bis 2013, lag bei ihnen der Anteil an notleidenden Krediten in  Osteuropa im Schnitt bei 15 Prozent. Seitdem ist er auf 11,5 Prozent  gesunken. Damit hat das Thema „eindeutig den Schrecken verloren“, sagt  Engel. (Freilich: Deutlich zu hoch ist die Quote immer noch. In  Westeuropa liegt sie meist bei rund fünf Prozent – und erst damit  außerhalb des Gefahrenbereichs.) Die Entspannung lässt sich an den  Neunmonatsergebnissen ablesen: Trotz gesunkener operativer Erträge  konnten die Institute unterm Strich zulegen, weil sie weniger vorsorgen  mussten. Was sind die Gründe? Viele notleidende Ostkredite sind einfach  schon abgeschrieben. In der Bilanz für sie vorgesorgt hat die Bank  Austria zu 56 Prozent, die Erste Bank zu 64 Prozent, Raiffeisen Bank  International (RBI) sogar zu 71 Prozent. Der Branchenschnitt in  Osteuropa liegt bei 62 Prozent – üblicherweise „ein ausreichendes  Niveau“, findet Daniel Mitteregger. Er leitet bei der RBI die Abteilung,  die sich um die Restrukturierung bei Firmenkunden kümmert. Rund zwei  Drittel der faulen Kredite kommen im Osten von Unternehmen. Die haben  besondere Tücken. „Das klassische Instrument wäre, den Kredit zu  strecken“, erklärt Mitteregger, also mit dem Kunden über einige Jahre  „durch das Tal der Tränen zu gehen“. Dann muss aber „das Geschäftsmodell  fundamental gut genug sein, dass wir das hinkriegen“. Bei einer  Insolvenz verliert die Bank die Kontrolle. „In sehr vielen Fällen in  Osteuropa endet das mit der Zerschlagung.“ Mehr noch: Die Sicherheiten  werden oft angefochten, „da streitet man sich dann jahrelang“, weiß  Florian Klimscha, Partner bei Freshfields, der Banken juristisch  begleitet.

Ein Geschäft für Geier

Alles ziemlich langwierig also. Dabei  drängen die Regulatoren darauf, faule Kredite möglichst rasch  abzubauen. Und dafür gibt es nun eine Alternative, die Banken dankbar  aufgreifen: Sie werden ihre faulen Kredite „en bloc“ los, indem sie sie  an darauf spezialisierte Investoren verkaufen. So ein Forderungsverkauf  ist im Prinzip „ein ganz altes Instrument“, sagt Klimscha. Raffinierter  ist es schon, ganze Portfolios abzustoßen.

Für  Privatkundenkredite gibt es das schon länger, die Transaktionen haben  einen Umfang von 50 bis 60 Mio. Euro. Bei Firmenkrediten ist es aber ein  neues Thema: „Seit 2014 gibt es hier einen extremen Anstieg“, weiß  Mitteregger von der RBI – und bei diesen Deals sind große Summen im  Spiel, jeweils Hunderte Millionen.

Los ging es in  Eurokrisenländern: in Irland, Portugal und vor allem Spanien mit seiner  geplatzten Immobilienblase. „Auf die Idee sind Investoren aus den USA  und Großbritannien gekommen. Sie wurden angezogen von billiger  Liquidität, die im Übermaß vorhanden war“, erinnert sich Mitteregger.  „Als der Markt gesättigt und die Werte verkauft waren, zog die Karawane  weiter nach Osteuropa.“ Besonders gut funktioniert das Geschäft in  Rumänien, Bulgarien, Polen und Kroatien. In der Ukraine hingegen  dominieren regionale Anbieter, das Land ist „zu exotisch für einen  fremden Investor“.

Mehr Tempo beim Rückzug

Die Bank kommt die rasche  Erleichterung aber teuer zu stehen. Der Käufer will ja eine gute Rendite  erwirtschaften, umso mehr, als er meist Eigenkapital einsetzt. Im  Geschäft sind hier spezialisierte Fonds, aber auch andere Banken, oft  mit Inkassobüros als Partner vor Ort. Die großen Player sind aktuell die  B2 Holding aus Norwegen, die deutsche Eos-Gruppe (gehört zu Otto) und  die Deutsche Bank, die vor allem in Rumänien aktiv ist.

Besonders  attraktiv ist dieses Angebot für Institute, die sich aus einem Land  zurückziehen wollen, weil das Risiko zu groß wurde. In genau dieser Lage  befinden sich heimische Banken in einigen Ostländern seit der Krise.  Entsprechend begeistert bieten sie ihre Leichen im Keller zum Verkauf  an. Mitteregger formuliert es eleganter: „Wenn eine Bank sagt: Diesen  Markt wollen wir nicht mehr – dann ist die Aktivität des  Portfolioverkaufs sehr verstärkt zu beobachten.“ Freilich: Für die  Unternehmen bedeutet diese Abtretung „in der Regel“ die Liquidation:  „Der Investor will ja meist möglichst schnell seine Rendite erzielen.“  Im besten Fall bündelt der Käufer ähnliche Assets und findet dafür noch  einen Interessenten, etwa einen Immobilieninvestor für mehrere  insolvente Einkaufszentren.

Auch bei Privatkrediten funktioniert  das Modell. Hier kann sich der Kreditkunde freuen: Er muss etwa nur noch  die Hälfte seiner Schulden zurückzahlen. „Die Bank selbst kann so etwas  oft nicht anbieten“, sagt PwC-Experte Engel. Denn wenn sich das  herumspreche, würden auch die noch laufend bedienten Kredite schnell  notleidend werden.

("Die Presse")

 

8289 Postings, 3544 Tage farfarawayNa das nenne ich Rente

 
  
    
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25.09.20 12:28
BäRLIN. ARD und ZDF haben für die Altersvorsorge für zwei ihrer Intendanten rund zehn Millionen Euro angehäuft. Für ZDF-Intendant Thomas Bellut seien 5,2 Millionen Euro zurückgestellt worden, errechnete das Medien-Magazin kress pro. Die Berechnung orientiere sich an Angaben eines Sachverständigen, da die Sendeanstalten selbst keine Angaben dazu machen.

Belluts Pensionsansprüche belaufen sich demnach auf mindestens 20.000 Euro pro Monat. Das ZDF habe für seine sechs Führungsmitglieder 17,3 Millionen Euro zur Seite gelegt.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/...L_M6ERbj4U-69E_ns1YD04

Nicht nur Banker wie die von der Deutsch Bank, auch Politiker von der Deutsch GmbH Bärlin (haften tut nur das Volk, der BÜrge), und die Chefideologen der Bezahlmedien zocken und nach Stich und Faden ab.  

657 Postings, 333 Tage Mr.XmenJetzt ist die Mainstream voll neben der Spur

 
  
    
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25.09.20 12:34
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570 Postings, 3523 Tage inflaGoldminen-Aktien steigen wieder

 
  
    
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25.09.20 12:55
Interessant, wie das (Papier)Gold an der Börse heruntergeprügelt wird.

Das (Blech)Gold an sich hat dabei nicht einmal 7% abgegeben ...  

19563 Postings, 2489 Tage Galearisfarfar

 
  
    
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25.09.20 12:57
das stimmt, ist aber dem Joe Sixpack egal. Er / Sie bekommen  nichts mit und wenn, dann heisst`s
"Ja was sollen wir denn dagegen machen ?  ".
Und die Studentnnen an der TU, solln gefälligst daheim studieren, dann grabscht Ihnen womöglich  auch keiner .................oder besser einen Beruf erlernen, denn es studieren immer noch viel zu viele.  

657 Postings, 333 Tage Mr.XmenSchutzhelm kaufen!

 
  
    
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25.09.20 12:59
 
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661 Postings, 1141 Tage GoldwalzeDie Welt rutscht ab: geologisch wie politisch!

 
  
    
25.09.20 13:00
Politische Geologie

https://salzburg.orf.at/stories/3068524/

100 Millionen m3 rutschen ab....

Die Treibhausgasemissionen steigen weiter, jährlich werden Klimarekorde gebrochen. Und die Zeit drängt......

https://orf.at/stories/3113903/  

314 Postings, 90 Tage Symba@Mr.Xmen

 
  
    
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25.09.20 13:01
Der Mainstream war schon immer voll neben der Spur.
Ohne Gold, kein Hi-tech, keine Computer, keine Satelliten.

Bildung sollte eine Voraussetzung für Politiker und Journalisten sein.  

661 Postings, 1141 Tage GoldwalzeSchneefall weit unter 1000-meter herunter

 
  
    
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25.09.20 13:08
die Alpen werden über´s Wochenende tief winterlich eingeschneit.....viel Schnee ist schee...

Alpen: Wintereinbruch mit teils großen Schneemengen in den Bergen!

https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/...hneemengen-in-den-bergen/

Wer in die Alpen fährt, sollte Scheeketten an Board haben....  

661 Postings, 1141 Tage GoldwalzeNatürlich, Schneeketten an Board haben....

 
  
    
25.09.20 13:11
Schneeketten zu haben ist Schee...  

661 Postings, 1141 Tage GoldwalzeRassismus kostet US-Wirtschaft 16 Billionen Dollar

 
  
    
25.09.20 13:16
Rassismus hat der US-Wirtschaft laut einer Studie in den vergangenen 20 Jahren enormen Schaden zugefügt. Geringere Löhne und Schwierigkeiten beim Zugang zu Krediten für Schwarze und Latinos hätten zu Einbußen in Höhe von 16 Billionen Dollar (rund 14 Billionen Euro) geführt, heißt es in einer gestern veröffentlichten Studie des New Yorker Finanzdienstleisters Citigroup.

https://orf.at/#/stories/3182773/  

1865 Postings, 414 Tage KK2019Mr. Xmen

 
  
    
25.09.20 13:16
Vielleicht ist Gold ja wirklich nutzloses Zeug, das man wegwerfen sollte. Der Goldpreis sinkt ja parallel zur Veröffentlichung des Artikels. Ob da etwa Ursache und Wirkung zusammentreffen? Ich hoffe ja, denn die Zeit wird ja vom moralisch überlegenen Bildungsbürgertum gelesen. Also wenn die Bundesrepublik ihr Gold entsorgen will, ich steh als Abnehmer gern zur Verfügung.  

314 Postings, 90 Tage Symba@KK2019

 
  
    
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25.09.20 13:21
"WEGEN Corona: Private Vermögen steigen auf ein Rekordhoch"

Das hat schon vor Corona angefangen, schon mit "too big to fail". Das war der Anfang vom Ende des Kapitalismus.
Too big to fail.  Zu reich, um arm zu werden.

Corona ist womöglich das Ende vom Ende des Kapitalismus.
Corona ist DAS Geschenk für alle Diktatoren.
Corona mach es möglich, dass man nicht bei der Regierung angestellt war, aber de facto von der Regierung gefeuert wurde.  

19563 Postings, 2489 Tage GalearisGratulation an FC Bayern für 4 Titel

 
  
    
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25.09.20 13:22
die  "rote  Legion"  hat diese Saison alles gewonnen, was zu gewinnen gab.  

1865 Postings, 414 Tage KK2019Symba

 
  
    
25.09.20 15:06
Wir haben keinen Kapitalismus (Marktwirtschaft). Wenn sich die da oben das Geld von unten und insbesondere der Mitte stehlen, dann ist das keine Marktwirtschaft. Insbesondere die Bonzen (Politik, Konzerne, Gewerkschaften) schieben sich die gestohlene Kohle zu. Das ist Sozialismus.

Die untern 80-90 % haben keine chance in diesem Land unter dieser Politik. Das nennt man Sozialismus!  

12589 Postings, 3578 Tage SchwarzwälderHeute: Messerattacke in Paris

 
  
    
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25.09.20 15:11
N-TV:

Durch eine Messerattacke in Paris im Gebäude con Charlie Hebdo, wurden 2 Menschen verletzt  !
Zwei Verdächtige wurden bisher fest genommen, weit. flohen angeblich mit den U-Bahn,
sind weiter auf der Flucht !  Desweiteren wurde auch ein verdächtiges Paket entdeckt !
Ein langes Fleischermesser kam wohl als Tatwaffe zum Einsatz !
Großeinsatz der Pariser Polizei ! Terroralarm im Osten von Paris !
Zusammenhang mit erneut v. "Charlie Hebdo" veröffentliches Mohammed-Karrikaturen vermutet.

Vielleicht ist das "Fleischermesser" nicht doch eher ein Hinweis wie in ex-Deutschland auf das "deutsche Hauptproblem, hoch gefährlicher, systemfeindlicher, antidemokratischer rächter Täter ??"

Fazit: Der Islam gehört scheinbar eben doch nicht nur natüürl. zum Integrationsvorbild Deutschland, sondern auch zum ebensolchen wie Deutschland bewährten France ! Man kann ja nur hoffen, daß        jetzt nicht schon  wieder wie Steinmeier immer richtig sagt, irgendwelche "unbegründete Ressenti-
ments oder gar grundlose Vorurteile" gegen Islamgläubige aufflammt, oder gar auch noch politisch instrumentalisiert wird ! Man muß jetzt eben, -wie Merkel es immer sagte-, wieder (bzw. ständig)
noch näher zusammenstehen ! Sorry, falsch, geht ja nicht wg. Corona, dann müssen die Franzosen
eben mit 2 mtr. Abstand "wieder noch näher zusammen stehen !"    
Letzte Frage: Warum wird dort in Ost-Paris eine solch große Aktion gestartet ? Wenn in Vielfaltistan
gewohnheitsmäßig tägl. Messertests o. Mordein in den Unvermeidbarkeitsminimalinformations-medien bekannt gemacht werden, passiert eigentlich außer einer kleinen Nebennotiz, außer, -es
wird ermittelt nichts-, ansonsten gehts zur weiteren Normalität, der Tagesordnung über ! Hoffentlich verbauen die Richter dem/n noch jungen, -sicher  Täter/n nicht ihre berufliche Karriere durch zu harte Worte, oder zu viele Sozialstunden und lassen Toleranz walten und hat Vertsändnis ! Diese sind sicher psychisch oder mit Stimmen belastet !
 

19563 Postings, 2489 Tage Galeariswas in dene Medien kimmt

 
  
    
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25.09.20 15:34
juckt mich nicht menr. Man wird abgestumpft , jeden Tag Corona Corona    period ..............dann Messer dann Trump Bashing,  es reicht........dicke !!  

99734 Postings, 7500 Tage KatjuschaGeht mir auch so Galearis

 
  
    
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25.09.20 15:41
Jeden Tag in den Medien böse Flüchtlinge, Islamisten, linke Schlafschafe, Meinungsdiktatur, Sozialismus, ... da stumpft man langsam ab.
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the harder we fight the higher the wall

461 Postings, 3648 Tage kienbergEinfach tolerant bleiben

 
  
    
25.09.20 16:16
Ernst Jünger hatte Recht, als er schon 1948 treffend benannte: ?Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist ein Gesetz?. Karl Popper hat es als ?Toleranzparadoxon? bezeichnet: ?Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.?
Schweden, GB, Frankreich, Belgien und die Niederlande sind dafür eindrucksvolle Beispiele und längst verloren. Und für Deutschland sind diese Länder  anscheinend nachahmenswert.
 

99734 Postings, 7500 Tage Katjuschayepp, und für Toleranz ist dieser Thread hier

 
  
    
25.09.20 16:23
weltberühmt.

Zum Toleranzparadoxum hat sich Sascha Lobo ja auch ausführlich geäußert.

https://www.facebook.com/watch/?v=2430512423921135

Keine Toleranz und kein Mitläufertum gegenüber Intoleranz!
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the harder we fight the higher the wall

461 Postings, 3648 Tage kienbergSascha Lobo

 
  
    
25.09.20 16:49
ist genau der Richtige als Beispiel, genau wie die diese Linke communitie die bei uns regiert und zum Teil in der sog. Opposition sitzt.  Toleranz ist bei denen nur soweit akzeptabel als es sich um ihre Meinung handelt. Andere Meinungen werden als rechtsextrem o.ä. hingestellt und Du Katjuscha als Fan von diesem S.L.  bist das toleranteste was es so gibt.  

3146 Postings, 2286 Tage BrennstoffzellenfanGrosse Goldproduzenten

 
  
    
25.09.20 16:49
Newmont Mining (NEM) - der weltgrösste Goldproduzent - macht sich bereit für die nächsten Treppenstufen nordwärts:

https://www.newmont.com/home/default.aspx

Tiefe Ölpreise (Aufwand / Kosten) und hohe Goldpreise (Ertrag / Einnahmen) im laufenden 3. Quartal dürften sich auszahlen.........

Zudem soll nach dem Abflauen der Covid-Pandemie das massive Aktienrückkauf-Programm (Stock-Buy-Back-Program) wieder aufgenommen werden..........  

756 Postings, 708 Tage MambaVon früh bis spät -

 
  
    
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25.09.20 17:20
und monatelang Corona , Coroonaa , Coroooonaaa . Auf dem Mist kräht schon der Hahn : "Hab genug vom Corona-Wahn" - kikerikiii , kikerikiiiiii  

19563 Postings, 2489 Tage GalearisMadrid riegelt 1 Million Leut`ab.....Coronaaaaaaaa

 
  
    
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25.09.20 17:33

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