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Wasseraufbereitung gleich Geld drucken?

Seite 14 von 16
neuester Beitrag: 02.08.21 09:23
eröffnet am: 27.01.08 22:04 von: käsch Anzahl Beiträge: 386
neuester Beitrag: 02.08.21 09:23 von: MB190 Leser gesamt: 77625
davon Heute: 31
bewertet mit 14 Sternen

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1217 Postings, 5234 Tage käschOsteuropa vorrangig

 
  
    
01.03.08 16:29
Zur Situation bzw. Entwicklung von Privatisierung in den folgenden Länder, werdet ihr mit Informationen / Übersichten / Statements förmlich zugeschüttet.

Slowenien
Ungarn
Slowakei
Tschechien
Schweiz
Italien

http://www.arbeiterkammer.at/pictures/d38/TagungsbandWasser2006.pdf

z.B. die entwicklung der wasserkosten in tschechien
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Angehängte Grafik:
tschechien_waskost.gif
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1217 Postings, 5234 Tage käschoder

 
  
    
01.03.08 16:31
privatisierungsstand in tschechien
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Angehängte Grafik:
tschechien_besitzer.gif
tschechien_besitzer.gif

1217 Postings, 5234 Tage käschoder ungarn

 
  
    
01.03.08 17:49
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Angehängte Grafik:
u2.gif
u2.gif

1217 Postings, 5234 Tage käschKäsch-Water-Fond

 
  
    
01.03.08 19:34
in posting 310
http://www.ariva.de/Back_to_the_roots_t317201?pnr=4040718#jump4040718
und 311
http://www.ariva.de/...o_the_roots_II_t317201?pnr=4040725#jump4040725
dargestellt; wird form annehmen.
wer immer auf dem laufenden der entwicklung sein möchte. brauch lediglich einen blick auf diesen link zu werfen

http://www.ariva.de/K_W_D_t321647

so kann man auch diesen monothread umgehen, denn der wird einsam seine bahn am ariva-himmel als info-schrott ziehen.
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschwas bedarf

 
  
    
01.03.08 20:29
und tatsächlich zu erwartendem ergebnis zu erwarten sei dahingestellt  
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei
Angehängte Grafik:
abwass.jpg
abwass.jpg

1217 Postings, 5234 Tage käschund ewig grüßt das murmeltier

 
  
    
02.03.08 11:14
EESTech Inc. (OTCBB: EESH)
together with its wholly owned subsidiary, Aqua Dyne Australia Pty, Ltd., engages in the development of commercial water purification products in the United States. It owns JetWater System, a thermal water purification technology used for the recovery of near ultra pure quality water from a range of water and wastewater sources. The company also provides consulting services in designing and commissioning systems..
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käsches folgt ein exkurs

 
  
    
02.03.08 16:16
zum thema privatisierung. ich komme zu dem schluss, dass man zu keinem klaren schluss über die sinnhaftigkeit gelangen kann; gleich ob es um menschenrechte oder gewinn geht.
auf privatisierung an sich sollte man vermutlich keinesfalls setzen.

?Eine Weltbankstudie über mehr als 300 ihrer Projekte der Wasserver- und Abwasserentsorgung kommt zu dem Ergebnis, dass ?ein großer Teil der untersuchten Projekte, insbesondere in Städten, keinen wirksamen Beitrag zur Umsetzung von Maßnahmen, durch die die Versorgung der Armen verbessert worden wäre, leisteten?. Ganz ähnlich äußert sich das UN-Generalsekretariat in seinem Bericht zur 12. Sitzung der UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung, in dem es feststellt, ?dass eine Bilanz der Privatisierung von Basis-Infrastruktur in Lateinamerika zum Ergebnis kommt, dass die Privatisierung im allgemeinen dabei versagt hat, die Interessen der Armen hinsichtlich Zugang und Bezahlbarkeit von Wasseranschluss zu berücksichtigen?.?

www.ila-web.de
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschMexiko 2002

 
  
    
02.03.08 18:04

Und da dürfte sich nicht viel geändert haben

"Tankwagen sind von morgens bis abends im Einsatz. Wütende Frauen skandieren "Wir wollen Wasser", während sie stundenlang Schlange stehen. Oft warten sie auch vergeblich auf einen Tankwagen. Anderswo sprudelt es nur so aus der Leitung: Die Wohlhabenden lassen ihre Vorgärten mit billigem Trinkwasser gießen, während das öffentliche Wasserleitungsnetz nicht in die Armenviertel reicht. Die Mexikaner sind Weltmeister im Wasserverbrauch. Der Durst der Zivilisation ist gewaltig.

Doch der gierige Grundwasserverbrauch hinterlässt Spuren. Ganze Straßenzüge sacken ab: Überall in der Stadt sind Risse zu sehen, Häuser brechen auseinander. Mehr als 2000 Pumpstationen saugen das Erdreich aus mit der Konsequenz, dass die Stadt sinkt. Im vergangenen Jahrhundert ist die Stadt bereits um neun Meter gesunken.

360 Rohre brechen jeden Tag. So läuft kostbares Wasser oft stundenlang auf die Straße; 40 Prozent des Trinkwassers gehen so verloren. Die Stadt hat kein Geld, um die maroden Leitungen zu reparieren oder gar neue Wasserleitungen zu legen. Weil das Grundwasser nicht mehr reicht, hat die Stadt ein 150 Kilometer langes Rohr über die Berge gelegt. Mit einem gewaltigen Kraftakt werden Tag für Tag eine halbe Milliarde Liter dem Stausee Welle del Bravo entnommen.

Zurück ins Umland schickt die Stadt ihr Abwasser. 90 Prozent des gebrauchten Wassers fließen ungeklärt in den Gran Kanal. Über die Flüsse gelangt die dreckige Brühe bis ins Meer. Die Bauern bewässern ihre Felder mit dem Abwasser der Stadt. Deshalb ist die Ernte verseucht und wird dennoch auf den Märkten Mexiko Citys angeboten.?

www.3Sat.de
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschund ewig grüßt das murmeltier

 
  
    
03.03.08 17:45
EAU Technologies, Inc (OTCBB: EAUI )

is a supplier of Electrolyzed Water Technology (EOW Technology marketed as Empowered Water(TM)) and other complementary technologies with applications in diverse industries. EAU's water-based and non-toxic (at application concentration, the solutions are non-toxic to humans and live animals) EOW Technology may replace many of the traditional methods now used to clean, disinfect, protect and nourish in large industries such as agriculture and food processing. EAU has solutions for existing bacteria, virus and mold proliferation threats. EAU continues to add innovative and efficacious products that offer a systemic approach to pathogen elimination in food processing plants and related industries, thereby producing safer foods and protecting the environment through "Green Chemistry."

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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschkurze info

 
  
    
03.03.08 18:19
zu dem
THEMAX China Water (Perf) Open End Index-Zertifikat endlos (GS0TCH).
das ja teil des KWT ist:

Die einfache Endlos-Zertifikatestruktur mit 1:1 Partizipation am jeweiligen Themax-Index, abzüglich maximaler Managementgebühr von 1,3 % p.a., sorgt für mühelosen Durchblick beim Anleger. Ebenso gefällt der Total-Return-Ansatz, bei dem der Investor Dividendenzahlungen
gutgeschrieben bekommt. Es ist jedoch zu beachten, dass die Indexmitglieder in ausländischen
Währungen notieren und die Kurse zunächst zur Berechnung der Indizes in USD umgerechnet werden. Da die Zertifikate in EUR notieren, erfolgt danach noch eine Umrechnung von USD in EUR. Dies kann zu wechselkursbedingten Schwankungen führen. Ferner darf eine mögliche
Illiquidität einiger Basiswerte nicht unerwähnt bleiben, da einige diesen Indizes zugrunde liegende Aktien nur wenig gehandelt werden. Im Extremfall kann deswegen kurz- oder mittelfristig der Kauf und Verkauf einer Position unwirtschaftlich oder unmöglich werden. Und
zu guter Letzt sollte sich der interessierte Kunde darüber im Klaren sein, dass chinesische Aktien ganz generell bereits eine beeindruckende Performance zeigten ? entsprechend hohe Bewertungsniveaus inklusive. Aber vielleicht ist ja der jüngste Rücksetzer eine Einstiegschance?

Ausgabe 0 7 / 21.02.2008 zertifikatewoche

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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschAbwasser

 
  
    
03.03.08 19:36

Ein höchst komplexes thema und für laien nicht überschaubar. Für mich heißt das: keine zukunftsorientierten revolutionären technicken (die kaufen eh GE oder Siemens auf :-) sondern werte die den fuß in der tür haben. Ich wiederhole mich. Aber man stößt alle nasen lang wieder darauf.

?Das Bevölkerungswachstum und der zunehmende industrielle Bedarf verknappen und verteuern die Frischwasservorräte auf der ganzen Welt. Auch chemische Prozessanlagen müssen deshalb zunehmend strengere Anforderungen in Bezug auf ihre Abwässer erfüllen. Aus diesem Grund werden neuartige Verfahren zur Abwasseraufbereitung immer wichtiger. Die kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen werden beispielsweise in verschiedensten Teilen der Welt immer häufiger als Rohwasserquelle genutzt. Die Wiederaufbereitung der Abwässer durch solche Anlagen nimmt laut Angaben der WaterReuse Association allein in den USA um jährlich ca. 15 Prozent zu. Die Zunahme der Wasserwiederverwendung in industriellen Anlagen lässt sich wegen der Aufsplitterung des Marktes jedoch nur schwer messen, aber die Anlagenhersteller gehen von einem weltweiten Wachstum von etwa 15 bis 20 Prozent pro Jahr aus.

Die industrielle Abwasseraufbereitung unterscheidet sich in hohem Maß von Anlage zu Anlage, selbst wenn in verschiedenen Werken dieselben Produkte hergestellt werden. Die grundlegenden Schritte sind jedoch typischerweise die Abtrennung von wertvollen Chemikalien, die in den Prozess zurückgeführt werden, und von gefährlichen Stoffen, die nicht in Flüsse eingeleitet werden können, gefolgt von der Aufbereitung des verbleibenden Abwasserstroms, um die Abwassereinleitungsanforderungen zu erfüllen. Zu den verwendeten Verfahren gehören die mechanische Filterung und Trennung, die chemische und biologische Aufbereitung, die Klärung, die Flotation und die Verdampfung.?

www.process.vogel.de/
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschaktuelles

 
  
    
03.03.08 19:42
" --- 10.02.2008 ---
Studie: Wasserprivatisierung in England gescheitert

Die Privatisierung der Wasserversorgung in England und Wales im Jahre 1989 hat zu einer schlechteren Versorgung und höheren Preisen geführt. So lassen sich die Ergebnisse einer Studie der angesehenen Public Services International Research Unit (PSIRU) der Universität Greenwich zusammenfassen. Was für Wasserkunden in England und Wales seit Jahren nicht zu übersehen ist, hat die Studie mit systematisch erfassten und analysierten Fakten untermauert. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass sich die durchschnittlichen Wasserpreise zwischen 1989 und 2006 um 245% erhöht haben. Zieht man die britische Inflationsrate ab, bleibt ein Anstieg von 39%. In vielen deutschen Städten und Landkreisen mit kommunaler Trinkwasserversorgung blieben hingegen die Preissteigerungen für Wasser deutlich hinter der durchschnittlichen Inflationsrate zurück. Geradezu berüchtigt sind die hohen Wasserverluste durch Leckagen der privaten Wasserversorger in England und Wales. Sie betragen in London 33%, bei den kommunalen Hamburger Wasserwerken hingegen weniger als 5%. Diese Verluste sind um so beunruhigender, als besonders Südengland bereits heute und längerfristig noch stärker von Wasserknappheit betroffen ist.

Zwar investieren die privaten Betreiber in ihre Versorgungssysteme, und dies allein schon, um EU-Vorgaben entsprechen zu können, aber diese Investitionen wurden in der Vergangenheit zu einem Drittel mit staatlichen Zuschüssen finanziert und der übrige Teil sehr überwiegend mit Krediten. Die hohen Zinsen belasten die Wasserkunden, weil sie über Preissteigerungen an sie weitergegeben werden. Hingegen investieren die Kapitaleigner nur wenig eigenes Geld in ihre Unternehmen. Kurz erwähnt werden sollen hier noch Probleme wie der Abbau von Arbeitsplätzen, Qualitätsmängel durch Outsourcing, sehr geringe Aufwendungen für Forschungsprogramme und fehlende Produktivitätszuwächse.

Eine Rückkehr der Wasserversorgung in England und Wales würde für die Wasserkunden zu niedrigeren Preisen und voraussichtlich auch besseren Leistungen führen. Die deutliche Mehrheit der Befragten befürwortet eine Beendigung des Privatisierungs-Experiments in der Wasserversorgung, und die Studie liefert ihnen neue Argumente. Die Studie "From a private past to a public future? The problems of water in England and Wales" kann als Word-Datei (873 KB) heruntergeladen werden.

(Frank Kürschner-Pelkmann)"
www.wasser-und-mehr.de
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschnano nano

 
  
    
03.03.08 19:56
ausschnitt aus
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,536924,00.html

26. Februar 2008
Schon bald soll es nun mit winzigen Kügelchen auch möglich sein, Wasser von Schmutz und Krankheitserregern sehr viel einfacher und kostengünstiger zu befreien, als die herkömmliche Wasseraufbereitung das vermag. Das zumindest berichten Wissenschaftler der University of South Australia in Adelaide im Fachblatt "International Journal of Nanotechnology".

Wasser aus der Leitung: Nanotechnologie soll Krankheitserreger aus dem Wasser fischen
Bei dieser Technik werden winzige Partikel aus Silikat (Kieselsäure) mit einem hauchdünnen Material aus Kohlenwasserstoffketten beschichtet und mit einem Anker aus Silizium - einem Halbmetall - versehen. Herzustellen ist diese Beschichtung offenbar ganz leicht, denn die Materialien sollen sich ganz von selbst verbinden. Alles was man tun müsse, sei die Zutaten wie bei einem Kuchenteig zu verrühren, so Peter Majewski und Chiu Ping Chan vom Ian Wark Research Institute in Adelaide.

Die sogenannten Surface engineered Silica (SED) Partikel sind dann in der Lage, Krankheitserreger wie das in der Dritten Welt weit verbreitete Polio-Virus oder das Escherichia-coli-Bakterium zu binden und aus dem Wasser herauszufischen.

"Man muss lediglich die Partikel für eine Stunde
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschInvesting in Water Podcast

 
  
    
03.03.08 20:00
zu finden unter

http://feeds.feedburner.com/InvestingInWaterPodcast
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschBakterienfilter

 
  
    
03.03.08 20:05
12. Februar 2006
Keramik soll Abwasserreinigung revolutionieren

Von Kurt F. de Swaaf

In Klärwerken kommen Filtersysteme bislang kaum zum Einsatz ? sie verstopften einfach zu schnell. Stuttgarter Wissenschaftler haben jetzt ein bestechend einfaches Verfahren entwickelt, das selbst Krankheitskeime eliminiert. Eine vielversprechende Technik - auch für Katastrophengebiete.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,399581,00.html
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1217 Postings, 5234 Tage käschKWF Splitter

 
  
    
04.03.08 18:12

?Nestlé konnte auch 2007 an die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre anknüpfen und den Gewinn um weitere 15 Prozent steigern. Positiv zeigten sich die Experten von der Ankündigung überrascht, dass der Konzern auch im laufenden Jahr seine Marge nochmals steigern will.?
Zertifikate Journal 08.2008

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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
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1217 Postings, 5234 Tage käschKWF-Splitter

 
  
    
04.03.08 21:05

?Kurita ist weltweit führend im Bereich der Wasseraufbereitung und erwirtschaftet damit zwei Drittel des Umsatzes.?
Märkte & Zertifikate ABN Spezial  Februar 2008

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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschNicht unerhebliche Details

 
  
    
3
04.03.08 21:12

zu existierenden Wasserzertifikaten

?Außerdem sollte der Index als Total Return-Index gestaltet sein, so dass der Anleger von den reinvestierten Dividenden profitiert, die im Schnitt immerhin 1,75% betragen. Bei dem Wasser-Basket-Zertifikat der Raiffeisen CentroBank ist das nicht der Fall. Hier werden die Dividenden vom Emittenten einbehalten ? dafür entfällt die jährliche Managementgebühr. Gerade bei dieser gibt es kleine, aber feine Unterschiede, die sich je nach Anlagehorizont summieren können. So erhebt ABN AMRO eine Gebühr von 1,0% pro Jahr, während bei der DWS schon 1,5% und bei Merrill Lynch gar stolze 1,75% p.a. anfallen. Und das, obgleich das Zertifikat von Merrill Lynch gut 2,3% unter dem Emissionspreis notiert. Nicht wesentlich besser hat sich das Zertifikat der DWS geschlagen, welches rund 2% unter dem Ausgabepreis notiert. Deutlich besser lief es dagegen für das Indexzertifikat von ABN AMRO ? es bescherte Anlegern, die von Anfang an dabei waren, einen Gewinn von 19%. Am besten schnitt bisher jedoch das Wasser-Basket-Zertifikat der Raiffeisen CentroBank ab, welches seit seiner Emission um respektable 24% zulegen konnte.

Indexzertifikat S&P CUSTOM ABN AMRO open end ABN1DK
TR WATER INDEX Indexzertifikat DWS GO Water DWS open end DWS0GJ
Indexzertifikat World Water-Index Merrill Lynch open end ML0BEC
Basketzertifikat Wasser-Basket RCB open end RCB2EQ?

Kompakt zertifikate Freitag, 29. Februar 2008

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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschindexe

 
  
    
04.03.08 22:11
im vergleich.
vor einer investition muss da erst noch luft raus.
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Galileo Galilei
Angehängte Grafik:
vergleich_abn_sam_sp.gif
vergleich_abn_sam_sp.gif

1217 Postings, 5234 Tage käschKWF-Splitter

 
  
    
05.03.08 17:18
General Electric Co. (NYSE: GE)

General Electric Company engages in the development, manufacture, and marketing of various products for the generation, transmission, distribution, control, and utilization of electricity. Its products include various appliances, such as lighting products; industrial automation products; medical diagnostic imaging systems; bioscience assays and separation technology products; electrical distribution and control equipment; locomotives; power generation and delivery products; nuclear power support services and fuel assemblies; commercial and military aircraft jet engines; chemicals and equipment for treatment of water and process systems; security equipment and systems; and engineered materials, such as plastics and silicones.
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschKWF Splitter

 
  
    
2
05.03.08 17:44
Christ Water Technology AG


2006

Das Unternehmen ist der europäische Marktführer in der industriellen Wasseraufbereitungstechnologie mit bedeutenden Positionen in wichtigen Wachstumsmärkten Asiens. Rund 800 Mitarbeiter in weltweit 32 Konzerngesellschaften entwickeln, planen, errichten und betreuen Rein- und Reinstwasseranlagen für industrielle Kunden sowie Trinkwasser-, Abwasser- und Entsalzungsanlagen für Kommunen auf Turnkey-Basis. Das Know-How um besonders ökonomische und ökologische Aufbereitungstechnologien und damit ein Ressourcen schonender Umgang mit dem Lebensmittel und Produktionsmittel Wasser eröffnet dem Unternehmen weltweit Marktchancen, die das Unternehmen auch in Zukunft nutzen will.
Die Christ Water Technology Group ist in sechs Geschäftsbereiche gegliedert.

Geschäftsbereich Halbleiter-Industrie:
Im Rahmen der Wafer- und Chipproduktion wird Reinstwasser in höchster Qualität zur Spülung, Ätzung, Vorreinigung und chemisch-mechanischen Reinigung des Wafers benötigt.

Geschäftsbereich Pharma & Life Sciences:
In der pharmazeutischen Industrie wird extrem reines und keimfreies Wasser im Produktionsprozess von Tabletten, Salben, Cremes, Säften und Tropfen oder für das Spülen der Verpackungen benötigt.

Geschäftsbereich Kraftwerke:
Unreines Wasser wird nach spezifischen Vorgaben zu Kesselspeisewasser und Kühlwasser aufbereitet. Entstehendes Kondensat wird zurückgeführt und Prozessabwasser wieder aufbereitet um wieder in den Wasserkreislauf eingebracht werden zu können.

Geschäftsbereich Industrielles Prozess- und Abwasser:
Hier wird Wasser in Produktionsabläufen wie z.B. für Kühl-, Reinigungs- und Spülprozesse in speziell aufbereiteter Form benötigt. Durch den Produktionsprozess verunreinigte oder verdünnte Säuren und Laugen werden wieder aufbereitet und in den Produktionsablauf zurückgeführt.

Geschäftsbereich Getränke & Nahrungsmittel:
Ausgehend von der Quelle wird Wasser entsprechend den von den Herstellern geforderten individuellen Qualitätsanforderungen weitgehend entsalzt, enthärtet und desinfiziert.

Geschäftsbereich Kommunales Trink- und Abwasser:
Trinkwasser wird durch verschiedene Reinigungsprozesse aus Meer-, Salz- oder Quellwasser
gewonnen. Vorwiegend kommunal verunreinigtes Abwasser wird mechanisch und biologisch
aufbereitet, weiterverwendet oder in den Vorfluter eingeleitet.


Stärken
Gesamtkonzepte:
Christ bietet über alle Geschäftsbereiche hinweg ihren Kunden durch die Integration sämtlicher
Verfahrensschritte ein durchgängiges Konzept, von der Projektidentifikation über die Produktion bis hin zu Inbetriebnahme, Schulung, Kundenservice und Anlagenbetrieb an. Dadurch ist eine flexible, effiziente, ökologische und kundenorientierte Projektabwicklung garantiert.

Schwächen
Regionale Diversifizierung:
Aktuell ist der Fokus noch stark europa- und asienlastig, die Präsenz in Nord- und Südamerika lässt noch zu wünschen übrig.

Chancen
Wachstumschance erneuerbare Energien:
Durch die ständig steigende Umweltverschmutzung liegen gerade in Bereichen, die sich mit der
Regeneration von Ressourcen und Rohstoffen auseinandersetzt, besondere Markt- und
Wachstumschancen.

Sonderkonjunktur:
Durch Einführung eventueller, neuer behördliche Umweltschutzauflagen würden Unternehmen wie Christ besonders profitieren.

Risken
Konjunkturabhängigkeit: Durch Fokussierung auf industrielle Kunden ist Christ auch der Abhängigkeit von konjunkturellen Schwankungen unterworfen, da möglicherweise die Investitionsbereitschaft der Unternehmen sinkt.
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschTeil 2 der Privatisierungsformen

 
  
    
05.03.08 17:52
Eine eventuell ins Haus stehende Privatisierung wasserwirtschaftlicher Bereiche ist in Umfang nicht absehbar und auch in der Form nicht. Darauf  jetzt schon zu spekulieren halte ich für nur schwer möglich.

?Formen des Ersatz-Wettbewerbs im Fall des natürlichen Monopols

Eigenversorgung
Wettbewerb durch Eigenversorgung bezeichnet die Möglichkeit der Substitutionder leitungsgebundenen Versorgung durch eine Versorgung aus eigenen Anlagen der Verbraucher. Durch die Option der Selbstversorgung wird die Monopolstellung des etablierten Unternehmens angegriffen. Es kommt dabei nicht darauf an, sich tatsächlich für die Eigenversorgung zu entscheiden, vielmehr reicht allein die Androhung der Möglichkeit, den Handlungsspielraum des Monopolisten zu beschränken. Um den Verlust von Kunden zu verhindern, muss das monopolistische Unternehmen seine Preise senken (Stuchtey 2002).

Freier Leitungsbau
Freier Leitungsbau ist eine weitere Möglichkeit, Wettbewerb zu initialisieren.
Dabei wird einem Monopolisten erlaubt, in das angestammte Gebiet eines anderen
Versorgers einzudringen. Der neu gewonnene Kunde wird über ein eigenes,
unabhängiges Netz versorgt. Der dadurch ausgeübte Druck auf den etablierten
Versorger, soll diesen zwingen seine Preise anzupassen (Mehlhorn
2001).

Einschaltung von Zwischenhändlern
Bei diesem Verfahren sollen die Gebietsmonopole durch Einschalten einer polypolistischen
Handelsstufe entschärft werden. Zwischen den natürlichen Monopolisten und den Endverbraucher sind Zwischenhändler geschaltet, die in Konkurrenz zueinander stehen. Mit diesen schließen die Kunden einen Vertrag über den Preis des Gutes und die übrigen Modalitäten ab. Der Händler kann dabei einen niedrigeren Preis erzielen, als ein einzelner Kunde, da sich der Monopolist nicht mehr um Abrechnungen, Service, usw. kümmern muss. Wettbewerb entsteht auf der Ebene der Zwischenhändler (Heymann 2000).

Common Carriage
bezeichnet den diskriminierungsfreien Zugang aller potenziellen Anbieter zu den jeweiligen Verteilungsnetzen. Dadurch soll effektiver Wettbewerb ermöglicht werden. Ein Beispiel hierfür ist die Nutzung von Wasserstraßen oder die Stromversorgung. Das Netz bleibt in den Händen des Staates, einer Netzbetreiberfirma oder dem regionalen Versorger des jeweiligen Gebietes. Die Nutzung muss jedoch allen möglichen Anbietern diskriminierungsfrei offen stehen (Spelthahn 1994).

Yardstick Competition
Unter Yardstick Competition versteht man ein Verfahren, bei dem eine Regulierungsbehörde
Informationen von mehreren, vergleichbaren Unternehmen, die in abgeschlossenen Gebietsmonopolen agieren, nutzt, um für diese erfolgsrelevante Vorgaben zu machen. Die Abhängigkeit der Preise eines regulierten Unternehmens von seinem selbst gewählten Kostenniveau wird vermieden, und stattdessen in Relation zur Leistung anderer Unternehmen gesetzt und dementsprechend sanktioniert oder belohnt. Da der für jedes Unternehmen  festgesetzte Preis unabhängig von seinen eigenen Angaben ist, besteht kein Anlass
für strategisches Verhalten. Gelingt es einem Unternehmen den Vergleichsmaßstab
(Yardstick) zu übertreffen, erwirtschaftet es einen Extragewinn, den es behalten darf.  (Clausen/Scheele 2001).?

studie-wasserwirtschaft,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=­true.pdf
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschTrinkwasserversorgung

 
  
    
1
05.03.08 18:04
Klimaerwärmung kann an den Küsten Trinkwasserversorgung gefährden

Die Klimaerwärmung könnte zumindest für Menschen, die in den Küstenregionen, die Versorgung mit Trinkwasser 50 Prozent stärker als bislang angenommen beeinträchtigen. Hydrologen der Ohio State University haben berechnet, dass mit steigendem Meeresspiegel Salzwasser nicht nur dort in das Grundwasser eindringt, wo es sich unmittelbar darüber befindet.

Bei den Simulationen auf der Grundlage der vom Klimarat IPCC berechneten Werte habe sich herausgestellt, dass sich Salz- und Süßwasser auf komplexe Weise, abhängig von der Sandbeschaffenheit an der Küste, mischen. So könne in manchen Fällen nicht trinkbares Brackwasser unterirdisch bis zu 50 Prozent weiter ins Land eindringen als oberirdisch. Da fast 40 Prozent der Menschen im Küstenbereich leben, könnte diese mögliche Verminderung der Trinkwasservorräte, zusammen mit den direkten Veränderungen durch steigende Meeresspiegel und Niederschläge, nicht unbeträchtliche Folgen haben, da ein großer Teil des Trinkwasser in Küstenregionen aus dem Grundwasser gewonnen wird. Es wird zudem zur Bewässerung benötigt. Um das Brackwasser zu entsalzen oder Trinkwasser aus Salzwasser zu gewinnen, ist Energie notwendig, so dass, wie der die Studie leitende Wissenschaftler Motomu Ibaraki sagt, das Wasserproblem zugleich auch ein Energieproblem darstellt.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/98605
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschMeerwasserentsalzung mit Windrädern

 
  
    
2
05.03.08 18:10
Trinkwassergewinnung durch Windräder ist nichts unbedingt neues: Apparate, die auf solche Weise Wasser aus tiefen Brunnen fördern kennt man aus fast jeder Westernkulisse. Ein an der Technischen Universität im holländischen Delft entwickeltes Verfahren soll in Zukunft dafür sorgen, dass Windräder nicht nur vorhandenes Süßwasser fördern, sondern auch salziges, für den menschlichen Genuss und die Bewässerung der meisten Pflanzen ungeeignetes Meerwasser in Trinkwasser verwandeln.

Das Verfahren existiert in zwei Varianten: Im ersten erzeugen die Windräder Strom. Dieser wird gespeichert und treibt Hochdruckpumpen an, welche Wasser mit etwa 60 bar durch eine Membran pressen. Durch umgekehrte Osmose entsteht dann Süßwasser. Eine zweite Variante arbeitet ohne den relativ teuren Umweg der Stromspeicherung. In diesem Modell wird die Pumpe direkt von den Windrädern angetrieben. Statt Elektrizität wird in der zweiten Variante Wasser gespeichert, was ebenfalls der Überbrückung windstiller Zeiten dient, aber wesentlich kostengünstiger ist. Das Verfahren eignet sich seinen Entwicklern zufolge vor allem für kleine Dörfer in isolierten und trockenen Küstengegenden, wie sie sich in Afrikas, Westasien und Südamerikas zuhauf finden.

Die Windmühlen sollen zwischen 5 und 10 Kubikmeter Trinkwasser täglich produzieren, was nach Drittweltmaßstäben ein Dorf mit 500 Einwohnern versorgen würde. Neben einem Wasservorrat, der für fünf Tage reichen soll, verfügt das System über mechanische Sicherungen welche verhindern sollen, dass die Anlage bei Wassermangel oder zu starkem beziehungsweise zu schwachem Windaufkommen kaputt geht.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/104423
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Galileo Galilei

1217 Postings, 5234 Tage käschDas ist der Hammer

 
  
    
05.03.08 18:15
wie ich finde. das kan einen ja ganz schön erwischen. hola.hola.

"Risiko Rohrbruch
von Kathrin Döbele
Bis 2015 müssen alle Grundbesitzer die Abwasserleitungen ihrer Gebäude überprüfen und sanieren lassen. Experten erwarten, dass dabei enorme Mängel ans Licht kommen. Wer sich gegen das Risiko einer teuren Rohrsanierung schützen will, findet kaum Versicherer.

Zwischen 15.000 und 20.000 Euro muss ein Hausbesitzer einkalkulieren, wenn er seine Abwasserleitung sanieren will und dafür ein Bagger das Rohr freilegen muss. In Zukunft müssen viele Eigentümer mit solchen Belastungen rechnen: Der Gesetzgeber verpflichtet . . ."

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/267070.html?nv=cd-topnews
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Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei

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