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Gazprom 903276

Seite 1 von 2783
neuester Beitrag: 23.10.21 22:19
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 69558
neuester Beitrag: 23.10.21 22:19 von: DocMaxiFritz Leser gesamt: 15244754
davon Heute: 15123
bewertet mit 123 Sternen

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981 Postings, 5592 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    
123
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
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Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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69532 Postings ausgeblendet.

11310 Postings, 1856 Tage raider7Gazprom legt Gasreserven an

 
  
    
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23.10.21 11:52
um im falle eines falles Gas weiter verkaufen zu können.

Eigene Gas-Reserven werden einen Volumen von (((  72 Mrd m3 Gas  ))) haben.

https://www-kommersant-ru.translate.goog/doc/...=de&_x_tr_pto=nui

Und über jedem m3 wird ein Preis stehen.  

28 Postings, 1420 Tage renditefixGazprom

 
  
    
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23.10.21 11:57
WIRTSCHAFT
SAMSTAG, 23. OKTOBER 2021
Anstieg der Energiepreise
Ukraine bietet Europäern mehr Gas an
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Nord Stream 2 durchläuft derzeit noch das Zertifizierungsverfahren bei der Bundesnetzagentur, erst dann kann sie kommerziell ihren Betrieb aufnehmen.

(Foto: picture alliance/dpa/TASS)

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55 Milliarden Kubikmeter: So viel Gas soll jährlich durch Nord Stream 2 nach Europa fließen. Ein Gegenangebot macht jetzt der größte Gegner der Ostsee-Pipeline. Die Ukraine bietet an, die gleiche Menge zusätzlich zu liefern. Die EU schaut derweil besorgt auf die stark steigenden Gaspreise.

Vor dem Hintergrund des drastischen Anstiegs der Energiepreise hat Kiew den Europäern eine deutliche Erhöhung der Gaslieferungen angeboten. Der Vorsitzende des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats, Oleksij Danylow, sagte vor Journalisten, Kiew habe derzeit einen Vertrag mit Russland, der ein Gastransitvolumen von 40 Milliarden Kubikmeter vorsehe. "Aber heute können wir unseren europäischen Freunden zusätzlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas anbieten."

Konkretere Angaben zu dem Angebot machte Danylow nicht. 55 Milliarden Kubikmeter entsprechen der jährlichen Kapazität der vor kurzem fertig gestellten Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Die Ukraine gehört zu den vehementen Gegnern der deutsch-russischen Pipeline, die Moskau aus ihrer Sicht eine "gefährliche geopolitische Waffe" an die Hand gibt.

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WIRTSCHAFT
18.10.21 01:41 min
Nordstream 2 wartet auf Einsatz
Experte: Abhängigkeit von russischem Erdgas reduzieren
Nord Stream 2 durchläuft derzeit noch das Zertifizierungsverfahren bei der Bundesnetzagentur, erst dann kann sie kommerziell ihren Betrieb aufnehmen. Die Ukraine, aber auch Vertreter westlicher Staaten, werfen Russland vor, seine Gaslieferungen absichtlich zu drosseln, um politischen Druck auszuüben und eine beschleunigte Inbetriebnahme von Nord Stream 2 zu erreichen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine "Gas-Aggression" gegenüber Europa vor. "Wir sind Zeugen einer künstlichen Krise, die ein eindeutiges Ziel hat: Europa dazu zwingen, seine Werte aufzugeben", erklärte Selenskyj. Eine Rückkehr zu moderateren Energiepreisen werde es nur geben, wenn europäische Regierungen "koordiniert" auf die "Erpressungs"-Manöver aus Moskau reagierten. Dabei könne auch sein Land eine wichtige Rolle spielen. "Die Ukraine hat den europäischen Partnern etwas anzubieten", betonte er.

Atomkraft als grüner Energieträger?
Die derzeitige Gaspreis-Krise hat in der EU auch die Debatte über die Rolle von Atomenergie auf dem Weg zur Klimaneutralität angeheizt. Vor allem Frankreich pocht auf einen Ausbau der Atomkraft in Europa als Teil des Kampfes gegen den Klimawandel. Einen entsprechenden öffentlichen Aufruf startete Mitte Oktober der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire gemeinsam mit mehreren EU-Kollegen.

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POLITIK
21.10.21
Bei Freigabe von Nord Stream 2
Putin verspricht zügige Gaslieferungen
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sagte nach dem Ende eines EU-Gipfels am Freitag, es sei "offensichtlich", dass die EU "mehr erneuerbare und saubere Energie" brauche. Allerdings benötige die EU neben den Erneuerbaren eine "stabile" Energiequelle, nämlich die Atomenergie, sowie "während des Übergangs" zur Klimaneutralität auch Erdgas. Die EU-Kommission muss bis Jahresende ein Klassifikationssystem für Energien vorlegen, die sie als nachhaltig einstuft - die sogenannte grüne Taxonomie. Ob Atomkraft und Gas als grüne Energieträger eingestuft werden sollten, ist in der EU hochumstritten.

Ein EU-Diplomat sagte, "eine große Mehrheit der Mitgliedstaaten" wolle sowohl Atomkraft als auch Gas auf dieser Liste sehen. Mehrere Staaten, darunter Deutschland, Österreich und Luxemburg lehnen eine Einstufung der Atomenergie als nachhaltig unter Verweis auf den dabei entstehenden radioaktiven Müll vehement ab.

Abhängigkeit von Russland
Von der Leyen bezeichnete die erneuerbaren Energien auch als Möglichkeit, um der EU ein großes Stück "Unabhängigkeit" im Energiebereich zu verschaffen. Aus Sicht von Kritikern von Nord Stream 2 vergrößert die Pipeline die Abhängigkeit der Europäer von russischer Energie.

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WIRTSCHAFT
23.10.21
Energiepreise, Engpässe bremsen
Deutsche Wirtschaft muss sich "warm anziehen"
Selenskyj erinnerte daran, dass Russland in der Vergangenheit Gaslieferungen an sein Land ausgesetzt und Zugeständnisse verlangt habe, "die den nationalen Interessen der Ukraine schaden". Nun sei es an Europa, "sich mit dem Konzept des Gaskriegs vertraut zu machen".

Das Parlament der zwischen der Ukraine und Rumänien gelegenen Republik Moldau erklärte als Reaktion auf russische Gaspreissteigerungen einen 30-tägigen Notstand. Ministerpräsidentin Natalia Gavrilita kündigte an, angesichts der "kritischen Situation" EU-Staaten um Gaslieferungen zu bitten.

Quelle: ntv.de, hny/AFP  

1183 Postings, 1151 Tage DocMaxiFritzMethan-Lecks nur bei RU?

 
  
    
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23.10.21 12:00
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Methan-Lecks ausschließlich in Russland festgestellt wurden, sondern zweifellos auch beim Fracking u.a.
Aber NUR russische Lecks sind kritikwürdig und zu sanktionieren, das ist doch klar! Alles - wie bisher!#
Das ändert aber nichts am vorhandenen riesigen Gasbedarf und Gasmangel der Welt und NUR GP kann diesbezüglich helfen und NUR - wenn es will! Und KEINER kann GP zwingen, Gas über PL, und/oder UKRA zu liefern und noch dafür teuer zu zahlen, zudem andere Wege bereits fertig sind und parat stehen (NS2).
GP kann jetzt abwarten und Tee trinken.

"Russland mag in Bezug auf Methanemissionen lahm gewesen sein. Druck der USA und der EU bedroht Nord Stream 2
21. Oktober 2021, 13:30
ALARM


Russland erlaubt immer noch unkontrollierte Methanemissionen aufgrund von Lecks aus Gaspipelines. Für Wladimir Putin wird dies ein wachsendes Problem, wenn er seinen Einfluss in Europa behaupten will. Unterdessen erhöhen die Europäische Union und die USA den Druck, dieses Treibhausgas zu bekämpfen, und Putin schlägt vor ... Nord Stream 2.

Der Satellit Copernicus-Sentilen-5P überwacht weltweit die Methanemissionen und ermöglichte die Entdeckung massiver Lecks in der Russischen Föderation. Die Europäische Kommission forderte die Schaffung eines solchen globalen Emissionsüberwachungssystems. Methan ist ein Treibhausgas, das zum Klimawandel beiträgt. Laut NASA ist es für ein Viertel der globalen Erwärmung der Welt verantwortlich.

Das Thema Methanemissionen soll auch beim Klimagipfel COP26 in Glasgow erscheinen. Die USA und die Europäische Union haben die Initiative Global Methane Pledge vorgestellt, die darauf abzielt, die Methanemissionen bis 2030 um ein Drittel zu reduzieren. Schaut man sich die Geschichte der Klimapolitik der Europäischen Union an, so war das auch der regulatorische Rahmen für das aktuelle CO2-Emissionshandelssystem. Vielleicht wird es in Zukunft ein Methan-Emissionshandelssystem geben.

Russland hat sich trotz stundenlanger Verhandlungen des Klimabeauftragten des Weißen Hauses, John Kerry, immer noch nicht der US-EU-Initiative angeschlossen. Laut The Washignton Post senkt Russland die Methanemissionen. Es berichtet, dass es im Jahr 2019 4 Millionen Tonnen emittiert hat. Die sechs von der Post analysierten wissenschaftlichen Studien zeigen, dass diese Zahl höher sein muss. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass es im Jahr 2020 bis zu 14 Millionen Tonnen, also doppelt so viel gewesen sein könnten. Ein solches Ergebnis würde Russland zum größten Methan-Emittenten der Welt machen.

Trotz des Rückgangs der Erdgasexporte in der Pandemie 2020 sind die Methanemissionen in Russland bezogen auf diese Branche um mindestens 40 Prozent gestiegen, schätzt das Zentrum von Kayrros. Ein Großteil dieser Emissionen ist auf das Leck vom 4. Juni und andere kleinere zurückzuführen. Unterdessen änderte Russland die Daten zu den Methanemissionen aus dem Kohlenwasserstoffsektor von 15,4 Millionen Tonnen Schätzungen für 2020 auf 31,5, dann 24,7, 23,6, 6,5 und den Rest 5,1 Millionen Tonnen, berichtete die Washington Post. Trotzdem argumentiert er, dass er gute Zahlen hat.

Russland senkte die Schätzungen, weil es die Verwendung von Daten zu Ölunfällen einschränkte. Experten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen stellten die Daten der Russen in Frage. Sie bestritten die im Mai 2021 vorgelegte Abwärtskorrektur als nicht durch die einschlägigen Zahlen gestützt. Die russische Seite argumentierte über die Methanemissionen von 4,3 Millionen Tonnen im Jahr 2016, während Satellitendaten zeigten, dass es sich um 8,3 Millionen Tonnen handelte, was fast doppelt so viel ist.

Das bedeutet, dass künftig die Methanemissionen reduziert werden müssen, wenn Russland der wichtigste Gaslieferant der Europäischen Union bleiben will. Vorerst argumentiert er jedoch, dass sein Gas die Energiewende ermöglichen wird, und schlägt als Lösung die Gaspipeline Nord Stream 2 nach Deutschland vor. Präsident Wladimir Putin versicherte, dass "es den strengsten Umweltstandards entspricht". Es liefert jedoch Gas aus Jamal, einer Region, in der von einem nach Nicolaus Copernicus benannten europäischen Satelliten katastrophale Lecks diagnostiziert wurden.

Die Washington Post / Wojciech Jakóbik"  

1183 Postings, 1151 Tage DocMaxiFritzVertrauen ist voll gerechtfertigt...

 
  
    
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23.10.21 12:05
wenn interessiert, was die polnische PGNiG zu überprüfen gedenkt? Im Bezug auf NS2 haben diese Banausen sowieso nichts zu sagen.
Sie kriegen ihr Gas doch, wie gewünscht, spottbillig als LNG aus den USA und über die Baltic-Pipe aus Norwegen. Wohl bekommt´s.
Dass sie sich aber nicht verkalkulieren bei ihren naiven Plänen.

"Vertrauen, aber überprüfen. Deutschland wird sich die Russen bei Nord Stream 2 ansehen und PGNiG wird prüfen
22. Oktober 2021, 17:45 Uhr
ALARM


Die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 bedarf für den Beginn der Lieferungen einer Zertifizierung durch die Bundesnetzagentur. Die Deutschen versprechen, auf die Hände der Russen zu schauen und die polnische PGNiG wird ihre Arbeit überprüfen.

- Wir sind im Dialog mit der Nord Stream 2 AG (dem Betreiber der umstrittenen Gaspipeline im Besitz von Gazprom - Anmerkung der Redaktion) und erwarten die erforderliche Bestätigung - informierte die BnetzA über den Nachweis, dass Nord Stream 2 gemäß die von der Richtlinie Gassystem der Europäischen Union geforderten europäischen Vorschriften. - Wir werden die Einhaltung der regulatorischen Vorgaben bei der Bundesnetzagentur genau beobachten - sagte sie in einer Stellungnahme.

Auch auf den Antrag der ukrainischen Naftogaz und der OGTSUA zur Teilnahme am Zertifizierungsverfahren wird BnetzA verweisen. Die polnische PGNiG wurde bereits zugelassen. Präsident Paweł Majewski hat entschieden, dass Nord Stream 2 nach Ansicht der Anwälte dieses Unternehmens nicht in Übereinstimmung mit den EU-Vorschriften arbeiten kann und hat bereits angekündigt, dass sein Unternehmen bei einer anderen Beurteilung von BnetzA den Fall vor Gericht bringen wird.

- Aus rechtlicher Sicht sollte Nord Stream 2 unserer Meinung nach seit Fertigstellung des physischen Baus europarechtskonform funktionieren - bewertet Majewski, zitiert von Reuters. - Aus unserer Sicht und aus rechtlicher Sicht ist es nicht möglich, die Nord Stream 2 AG als unabhängiger Betreiber der Gaspipeline zu zertifizieren. Natürlich werden wir bei ungünstigen Entscheidungen alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen - fügte er hinzu.

Die Zertifizierung durch die BnetzA wird auch von der Europäischen Kommission geprüft.

Reuters / Wojciech Jakóbik"  

211 Postings, 168 Tage EnricoKdMisfit Sber

 
  
    
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23.10.21 12:41
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/...anken-ohne-usa-und-china
Die 10 größten Banken kommen alle aus China und Russland.
Von den nicht chinesischen und amerikanischen Banken ist die Sber die 5. Größte.  

66 Postings, 265 Tage Hucki_1US Sanktionen gegen Gazprom im Gespräch

 
  
    
23.10.21 13:12
Die Gegner des Gasprojektes „Nordstream-2“ hoffen immer noch auf den Endsieg. Früher wurden Wunderwaffen eingesetzt, um den Durchhaltewillen der Germanen zu stärken. Heute führt man Wundersanktionen an die Gasfront.

https://www.youtube.com/watch?v=7BiFiU_12yo  

66 Postings, 265 Tage Hucki_1US Sanktionen gegen Gazprom im Gespräch

 
  
    
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23.10.21 13:25
Das US-Finanzministerium ist bereit, mit dem Kongress zusammenzuarbeiten, um den russischen Konzern Gazprom für Verstöße gegen US-Sanktionen zur Verantwortung zu ziehen.

Quelle: US-Finanzstaatssekretär Wally Adeyemo bei seiner Rede im Senat, Time News

Details: Adeyemo reagierte auf die Kritik eines Senators, der fragte, warum die Agentur keine Sanktionen gegen Nord Stream 2 verhängt. Der Staatssekretär des US-Finanzministeriums gab nicht an, wie genau das russische Unternehmen bestraft werden sollte.

Die Zeitung stellt fest, dass Adeyemo es vermied, direkt zu fragen, warum die US-Regierung keine Sanktionen gegen Nord Stream 2 verhängt hat.

Adeyemos klare Worte: „Wir sind entschlossen, Gazprom für seine Aktivitäten, die gegen unsere Sanktionen verstoßen, zur Verantwortung zu ziehen.

https://ukraine-nachrichten.de/...9Fe-gegen-sanktionen-bestrafen_5671  

482 Postings, 977 Tage Fredo75Hucki_1

 
  
    
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23.10.21 13:43
dann sollte Gazprom  die Versorgung nach EU komplett einstellen.ich brauch kein Gas,hab FV ud 300 Sonnentage..  

482 Postings, 977 Tage Fredo75Hucki_1

 
  
    
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23.10.21 13:47


Valencia zeichnet sich durch ein unglaubliches Klima (mehr als 300 Sonnentage im Jahr) aus,  

426 Postings, 184 Tage MisfitWeil sich die Anhänger der Klimasekte

 
  
    
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23.10.21 13:50
auch in dieses Forum begeben, um ihren Schwachsinn zu verbreiten, hier etwas zum Nachdenken.
Der Text sollte gesichert und verbreitet werden.

Robert Imberger - Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der FH Ulm:

Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Weihnachtsmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema "Klimaschutz". Ich wurde als ?Vorbeilaufender? auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
Ich dachte so bei mir? da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):

?Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft??
Seine Antwort: ?Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!?

Ich: ?Wie hoch denn?? ? ?Wie viel Prozent??
Er: ?Weiß ich nicht!?

Aha, dachte ich? ein wahrer Kenner!

Ich fragte also weiter: ?Was ist denn sonst noch in der Luft??
Er: ?Sauerstoff!!!?
Ich: ?Richtig! Und wie viel Prozent??
?Weiß ich nicht!? war seine Antwort.
Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.

Ich weiter: ?Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten??
Kopfschütteln?. Schulterzucken?
Ich: ?Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton?! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!?
Nachdenkliches Staunen.

Ich wiederholte meine letzte Frage?
Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen?
Ich: ?Schon mal was von Stickstoff gehört??
?Ach ja, stimmt? Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!?
Ich: ?Und? Wie viel Prozent??
Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.
Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : ? Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!?

Ich: ?Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!

Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.

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Wer weiter rechnen möchte:
Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.

Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.

Einfach mal drüber nachdenken

P.S.: Vermutlich wird mich jemand den Admins melden und eine Sperrung fordern.
Das ist mir inzwischen herzlich egal. Meiner Enkel wegen.
Die obigen Angaben sind geprüft, entsprechen der Wahrheit und erklären sehr eindrücklich, wie bescheuert die deutsche Klimapolitik ist. Wenn die Wahrheit nicht gewünscht ist, dann habe ich in diesem Forum ohnehin nichts verloren.  

426 Postings, 184 Tage MisfitWir rasen als Geisterfahrer der Energiepolitik

 
  
    
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23.10.21 14:09
in die Klimadämmerung.
Als Gazprom- Aktionär setze ich mich seit Jahren mit der Frage auseinander, ob ich mein Engagement bei einem russischen Gasunternehmen vor meinen Werten im Einklang ist.
Ich beantworte mir diese Frage mit jedem weiteren Tag der links- grünen Geisterfahrt in Sachen Energiepolitik mit einem immer lauteren JA!
Meine Werte fußen auf naturwissenschaftlicher Bildung, auf kritischem Denken und auf Eigenverantwortung.
Das alles wird mit der derzeitigen Energiepolitik in Deutschland mit Füßen getreten! Studienabbrecher und Nichtskönner, Schreihälse allesamt, nicht selten nicht einmal wissend, ob sie Mann oder Frau sind, verbauen meinen Kindern und Enkelkindern die Zukunft, zerstören deren ökonomischen Lebensgrundlagen und verpassen sich selbst den Stempel des besseren, des klügeren, des weitsichtigeren Menschen.
Ihr könnt mich mal, ihr Gazprom- Kritiker und Russland- Hasser!
Die jetzt eingetretene Energiekrise wird euch den Platz zuweisen, der euch zusteht.
Endlich!

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/...-klimadaemmerung/  

426 Postings, 184 Tage Misfitvor meinen Werten

 
  
    
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23.10.21 14:12
"mit meinen Werten", muß es natürlich heißen. Wobei ich mich frage, ob dies in einem Forum, in dem der Sprechdurchfall eher die Regel, als die Ausnahme ist, überhaupt aufgefallen wäre.  

66 Postings, 265 Tage Hucki_1Danke Misfit

 
  
    
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23.10.21 14:32
Man ist jeden Tag von so viel Wahnsinn ("C" und  "K" Thema *) umgeben das man ja fast glaubt das es sich nur um einen bösen Traum halten kann von dem man nicht erwacht.

Da rede ich noch garnicht von der Politik oder dem Finanzsystem.

Momentan fahren wir mit Vollgas an die Wand. ( bin im Maschinenbau tätig )



Man mag sich garnicht vorstellen was sich ein Ausserirdischer denken müsste wenn er das TREIBEN auf diesem Planeten beobachten könnte. ;)



Da tut es gut das es noch vereinzelt Menschen gibt die Hausverstand und eine portion Realitätssinn haben, also danke MISFIT für deine Beiträge. :)


Schönes Wochenende und Freundliche Grüsse aus Österreich
 

482 Postings, 977 Tage Fredo75Kälte

 
  
    
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23.10.21 17:15
Temperaturen sinken nachts örtlich unter Gefrierpunkt.eben  NTV  

482 Postings, 977 Tage Fredo75kalte Bude

 
  
    
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23.10.21 17:17
aber demnächst Cannabis qualmen .Deutschland verändert sich..  

82 Postings, 24 Tage Vollgas70Hucki

 
  
    
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23.10.21 18:06
Man fährt nicht mit mir, sondern mit den Grünen an die Wand :)))

Ansonsten bin ich gänzlich Deiner und Misfits Meinung.  

66 Postings, 265 Tage Hucki_1Gasprom droht Republik Moldau mit Lieferstopp

 
  
    
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23.10.21 18:54
Im Streit über Gaspreise droht der russische Gasprom-Konzern der Republik Moldau mit einem Lieferstopp mitten in der Heizsaison. Wenn nicht bis zum 1. Dezember ein neuer Liefervertrag unterzeichnet werde, würden die Exporte in das osteuropäische Land eingestellt, erklärte Gazprom heute der Nachrichtenagentur Interfax zufolge.


https://orf.at/stories/3233924/  

482 Postings, 977 Tage Fredo75Moldawien

 
  
    
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23.10.21 19:16
Diversivierung ..... UKraine und Rumänien werden doch helfen wollen ,als Nachbarn?..  

8 Postings, 99 Tage Tribun06061974USA

 
  
    
23.10.21 19:24

273 Postings, 911 Tage SchnorchelhorcherFredo75

 
  
    
23.10.21 19:42
Wird Zeit, das Canabis legalisiert wird. Anders erträgt man doch die ganze Misere nicht mehr.  Ich kiffe mir mit 70 das Leben noch schön...und die Grünen kiffen sich in die Zukunft  

6342 Postings, 876 Tage immo2019Moldawien will einen Langfristvertrag von $510

 
  
    
23.10.21 19:49
Gazprom ziert sich nicht

das sagt einiges aus welche Verträge wir in Zuklunft sehen werden
 

6342 Postings, 876 Tage immo2019Gazprom spielt das Blatt aus

 
  
    
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23.10.21 19:52
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...as-Lieferstopp-article22884045.html

Moldau bezog voriges Jahr für 148,87 US-Dollar je 1000 Kubikmeter Gas von Russland - unter einer damals moskaufreundlichen Regierung. Aktuell muss das nach einem Machtwechsel nun prowestlich orientierte Land - vor allem wegen des Anstiegs der Energiepreise - 790 US-Dollar je 1000 Kubikmeter bezahlen  

1183 Postings, 1151 Tage DocMaxiFritzGas wird knapp - wir liefern

 
  
    
23.10.21 22:15
22. OKT, 01:24
Gasknappheit in Europa könnte 2021 70 Mrd. m³ erreichen — Putin
Nach Angaben des russischen Präsidenten war dieser Mangel auf einen kalten Winter, unzureichendes Pumpen in unterirdische Gasspeicher, einen ruhigen und heißen Sommer zurückzuführen

SOCHI, 21. Oktober. /TASS/. Die Gasknappheit in den europäischen Ländern könnte sich in diesem Jahr auf etwa 70 Milliarden Kubikmeter belaufen, wenn Russland seine Gasversorgung erhöht, während die Lieferungen aus den Vereinigten Staaten und dem Nahen Osten zurückgehen, so eine Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Donnerstag bei ein Treffen des Valdai International Club.

„Der Mangel auf dem europäischen Markt könnte sich auf etwa 70 Milliarden Kubikmeter belaufen. Das ist viel. Das ist ein menschengemachtes Ergebnis der Wirtschaftspolitik der Europäischen Kommission. Russland hat damit nichts zu tun. Russland, insbesondere Gazprom, hat die Lieferungen an den europäischen Markt erhöht: Gazprom - um 8,7% insgesamt und um 12% - in Nicht-GUS-Länder", sagte er.

"In absoluten Zahlen sind dies mehr als 11 Milliarden Kubikmeter Gas. Die Amerikaner und [Unternehmen] aus dem Nahen Osten haben 9 Milliarden unterversorgt, und Gazprom hat sie um mehr als 11 Milliarden erhöht", fügte Putin hinzu .

Dieser Mangel sei auf einen kalten Winter, unzureichendes Pumpen in unterirdische Gasspeicher, einen ruhigen und heißen Sommer sowie eine Reihe makroökonomischer Gründe zurückzuführen, darunter die Abkehr der Europäischen Kommission von langfristigen Verträgen zu Käufen auf dem Spotmarkt.

„Die Produktion in Europa ist im ersten Halbjahr um 22,5 Milliarden Kubikmeter gesunken – das ist der erste Faktor. Zweitens wurden 18,5 Milliarden Kubikmeter nicht in Gasspeicher gepumpt. Sie pumpten 71 % und nicht 18,5 % ist in der ersten Jahreshälfte. Wenn man das ganze Jahr betrachtet, kann man es mit zwei multiplizieren", fügte er hinzu.

Die Krise in der europäischen Gasindustrie eskalierte diesen Herbst, nachdem die Spot-Gaspreise in die Höhe geschossen waren und aufgrund der geringen Auslastung der Gasspeicheranlagen über 1.000 USD pro 1.000 Kubikmeter und fast 2.000 USD pro 1.000 Kubikmeter erreichten.

Laut Beobachtern wurde die Krise durch eine Reihe von Faktoren verursacht. Eine davon war die explosionsartig gestiegene Gasnachfrage aus Asien, die zu einem Preisschub auf dem asiatischen Markt sowie zu einem Abfluss von Lieferungen auf den europäischen Strecken führte. Erschwerend kam hinzu, dass der Anteil der Winderzeugung in Europa zurückging.

Hauptgrund für die hohe Volatilität im Gasmarkt war jedoch die geringe Kapazität der Gasspeicher. Mitte Oktober waren die europäischen unterirdischen Gasspeicher mit 71 % der in der vergangenen Saison entnommenen Gasmenge gefüllt.

 

1183 Postings, 1151 Tage DocMaxiFritzSpot = spottbillig - eher nicht

 
  
    
23.10.21 22:17
22. OKT, 03:09
Gas unter langfristigen Verträgen für die EU 4-mal billiger als Spotverträge — Putin
Wir sind an langfristigen Verträgen interessiert, an langfristigen gegenseitigen Verpflichtungen, bemerkte der Präsident

SOCHI, 21. Oktober. /TASS/. Gas, das Gazprom im Rahmen langfristiger Verträge nach Europa liefert, kostet die EU-Länder viermal weniger als Gas, das auf dem Spotmarkt gekauft wird, sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Valdai International Club.

"Die europäischen Unternehmen, die Gas von Gazprom im Rahmen langfristiger Verträge beziehen, erhalten es viermal billiger [als diejenigen, die Gas auf dem Spotmarkt kaufen]. Es geht nicht um einen Prozentsatz, sondern um das Vierfache [billiger]. Und Gazprom tut es keine Superprofite machen", stellte der Präsident fest.

„Wir weinen nicht darüber, weil wir an langfristigen Verträgen, an langfristigen gegenseitigen Verpflichtungen interessiert sind. In diesem Fall bieten wir die Möglichkeit, in die Produktion zu investieren und die erforderlichen Mengen für unsere Verbraucher bereitzustellen. Es ist stabil und zuverlässig ," er fügte hinzu.

Putin erinnerte daran, dass die jüngste Politik der EU-Staaten im Bereich der Gasmarktregulierung darin bestand, langfristige Verträge zugunsten von Spotverträgen aufzugeben, die ein vermeintlich stärker marktorientiertes Instrument darstellen. Im Jahr 2021 stellte sich jedoch heraus, dass es rentabler war, Gas nach Asien und Lateinamerika zu liefern als nach Europa, was einer der Gründe für die aktuelle Krise war, bemerkte der russische Staatschef.

Die Krise in der europäischen Gasindustrie eskalierte diesen Herbst, nachdem die Spot-Gaspreise in die Höhe geschossen waren und aufgrund der geringen Auslastung der Gasspeicheranlagen über 1.000 USD pro 1.000 Kubikmeter und fast 2.000 USD pro 1.000 Kubikmeter erreichten.

Laut Beobachtern wurde die Krise durch eine Reihe von Faktoren verursacht. Eine davon war die explosionsartig gestiegene Gasnachfrage aus Asien, die zu einem Preisschub auf dem asiatischen Markt sowie zu einem Abfluss von Lieferungen auf den europäischen Strecken führte. Erschwerend kam hinzu, dass der Anteil der Winderzeugung in Europa zurückging.

Hauptgrund für die hohe Volatilität im Gasmarkt war jedoch die geringe Kapazität der Gasspeicher. Mitte Oktober waren die europäischen unterirdischen Gasspeicher mit 71 % der in der vergangenen Saison entnommenen Gasmenge gefüllt.

 

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23.10.21 22:19
23. OKT, 16:46Aktualisiert am: 18:11
Moldawien inszenierte Gaskrise, seine Schulden belaufen sich auf 433 Millionen US-Dollar - Gazprom
Der Sprecher des russischen Gasriesen Gazprom Sergei Kupriyanov sagte, dass in der Krise mit Gaslieferungen nach Moldawien keine Politik zu sehen sei, da Gazprom nicht mit Verlust arbeiten könne

Sprecher des russischen Gasriesen Gazprom Sergei Kupriyanov Sergey Fadeichev/TASS
Sprecher des russischen Gasriesen Gazprom Sergei Kupriyanov
© Sergey Fadeichev/TASS
MOSKAU, 23. Oktober. /TASS/. Moldawiens Gaskrise wurde von den moldawischen Behörden verursacht, da die Schulden für das gelieferte Gas 433 Millionen US-Dollar betragen, sagte der Sprecher des russischen Gasriesen Gazprom Sergei Kupriyanov.

„Derzeit ist die Situation bei der Lieferung von russischem Gas an Moldawien sehr heikel. Die moldauischen Behörden sind dafür allein verantwortlich. Wir sprechen über die Krise der Nichtzahlung von russischem Gas durch Moldawien“, sagte er.

Er erklärte, dass die Republik für das bereits gelieferte Gas Schulden angehäuft habe.

„Bis heute belaufen sich die Schulden auf 433 Millionen US-Dollar, und unter Berücksichtigung der überfälligen Zahlungen beträgt die Gesamtschuld 709 Millionen US-Dollar. Aus irgendeinem Grund wollen die moldauischen Vertreter jedoch die angesammelten Schulden nicht anerkennen nicht wie der Gaspreis, obwohl die Preisgestaltung klar und transparent ist", fügte er hinzu.

Dennoch sei Gazprom bereit, seinen Gasvertrag mit Moldawien zu verlängern, wenn die Schulden vollständig zurückgezahlt seien, versprach der Sprecher.

"Trotz der angehäuften Schulden fordert die moldauische Seite eine Verlängerung des Gasliefervertrags für Oktober und November. Damit erfüllt Gazprom sie auf halbem Weg und hat einen Vertrag für Oktober unterzeichnet und ist bereit, den Vertrag für November einmal zu verlängern." die moldauische Seite zahlt sich für die Gaslieferungen im September und Oktober 2021 vollständig aus", sagte er.

Kupriyanov wies darauf hin, dass "Gazprom die Gaslieferungen an Moldawien einstellen wird, wenn die Gaslieferungen nicht abbezahlt werden und dementsprechend kein neuer Vertrag zum 1. Dezember 2021 unterzeichnet wird."

Keine Politik
Kuprijanow betonte, dass in der Krise mit Gaslieferungen nach Moldawien keine Politik zu sehen sei, da Gazprom nicht mit Verlust arbeiten könne.

"Hier gibt es keine Politik. Gazprom ist eine Aktiengesellschaft und kann nicht mit Verlust arbeiten. Sie kann den Verlust von Steuerzahlungen an den russischen Haushalt nicht zulassen. Die Geduld hat Grenzen. Moldawien provoziert die Krise mit eigenen Händen." er sagte.

Kuprijanow fügte hinzu, dass Gazprom durch die Berichte verwirrt ist, dass Chisinau die Beendigung von Moldovagaz plant, das Gazprom Geld für das gelieferte Gas schuldet.

„Die erhaltene Ware muss fristgerecht bezahlt werden“, betonte er.

Am 30. September verlängerten Moldovagaz und Gazprom den Gasvertrag bis Ende Oktober oder für die Dauer der Konsultationen. In diesem Monat wird Chisinau voraussichtlich Gas zum Marktpreis von etwa 790 US-Dollar für 1.000 Kubikmeter importieren. Im Jahr 2020 zahlte das Land jedoch durchschnittlich 148,87 US-Dollar für das gleiche Volumen. Der erwartete Preisanstieg hat bei den Moldawiern für Besorgnis gesorgt.

In ihren Gesprächen mit Gazprom fordert Chisinau den reduzierten Preis und hofft, für 1.000 Kubikmeter durchschnittlich 200-300 Dollar zahlen zu können. Im Gegenzug schlägt Moldau vor, über die Tilgung seiner historischen Schulden zu verhandeln und die Umsetzung des dritten Energiepakets der Europäischen Union zu verschieben, das die Investitionen von Gazprom in Moldawien betrifft. Auf Vorschlag der Regierung hat das moldauische Parlament vom 22. Oktober bis 20. November den Notstand wegen Gasmangels im Land ausgerufen.

 

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