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Löschung

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 03.12.07 17:12
eröffnet am: 01.12.07 13:26 von: taos Anzahl Beiträge: 31
neuester Beitrag: 03.12.07 17:12 von: mod Leser gesamt: 6108
davon Heute: 1
bewertet mit 17 Sternen

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9046 Postings, 7307 Tage taosLöschung

 
  
    
17
01.12.07 13:26

Moderation
Zeitpunkt: 21.12.07 14:00
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt

 

 
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5 Postings ausgeblendet.

1110 Postings, 4934 Tage sachsenpaule99Wo Koch Recht hat, hat er Recht!

 
  
    
23
01.12.07 13:55
Dass in Finnland weniger MIgrantenkinder in den Schulen lernen als in Deutschland, ist ja klar und nicht ein Hirngespinst von Koch. Also scheint es ja doch einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen PISA-Ergebnissen und Anzahl der MIgrantenkinder zu geben. Nicht dass ich jetzt falsch verstanden werde; es gibt auch genügend dumme und verblödete Kinder, die keinen Migrationshintergrund aufweisen.

Aber der Anteil von Migranten in Gymnasien und Hochschulen ist im Vergleich zur Bevölkerungsstruktur deutlich niedriger. Ergo sollten sich Hasan, Mohammed & Co. mehr auf die Schulbank setzen als unter den tiefer gelegten 3er BMW zu kriechen!

so long

PS: Unser Migrantennachwuchs kann sich ja ein Beispiel an den in den USA lebenden Asiaten nehmen; die schneiden regelmäßig überdurchschnittlich gut in Tests in Colleges und Universitäten ab. Könnte damit zusammenhängen, dass Fleiß und Disziplin kein Fremdwort für sie ist:)  

2584 Postings, 4852 Tage KartenhaiWieso hat Koch recht?

 
  
    
24
01.12.07 13:57
In den finnischen Schulen sind doch noch weniger Deutsche als bei uns, das sind doch fast alles Ausländer. Will der uns auf den Arm nehmen?  

1426 Postings, 5385 Tage killercopMigrationshintergrund

 
  
    
10
01.12.07 14:05
Jeder kann das hier sehen wie er will.
Es werden auf jeden Fall immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund hier nach Dland kommen.
Ob das so gut ist für dieses Land mag ich bezweifeln.
Ich bin zwar kein Fascho, aber die Menschen dürfen auch gerne in andere Staaten auswandern, gehen.....sonst werden wir in den Schulen irgendwann anstelle von English oder Französich als Fremdsprache türkisch oder sonst was haben....
Halte ich persönlich für sehr schlimm ..... und wenn die Politiker nix dagegen tun...wirds immer mehr rechts denkende als links denkende geben oder immer mehr leute, die sagen, wird mal wieder zeit fürn rechtsruck in dland.  

1110 Postings, 4934 Tage sachsenpaule99Kartenhai

 
  
    
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01.12.07 14:09
Dein Posting ist es schon fast wert, ein "witzig" verliehen zu bekommen.
Aber nur fast ob der Situation hier, die nicht wirklich zum Lachen oder Schmunzeln ist.

Wie viele Eltern mittlerweile um ihre Kinder fürchten, wenn sie sie in Schulen schicken müssten, in den nur noch türkisch und arabisch gesprochen wird (Sagt dir die Rütli-Schule was??) und statt dessen lieber umziehen, damit ihr Kind eine angemessene Bildung bekommt.

Aber was soll man von arabischen oder persischen Eltern erwarten, die glauben, dass Bildung darin besteht, dass die Frau zu Hause gerade so weiß, wie das Essen zubereitet wird (natürlich in der Burka).  

2103 Postings, 5444 Tage SozialaktionärIch bin zwar kein Fascho?

 
  
    
8
01.12.07 14:41
Doch bist du,ein anständiger Deutscher sagt so etwas nicht.  

2584 Postings, 4852 Tage Kartenhaisachsenpaule,

 
  
    
28
01.12.07 14:44
klar sagt mir die Rütli-Schule was, ich bin nämlich Berliner, außerdem ist meine Frau Lehrerin, allerdings (zum Glück) Gymnasiallehrerin. Dieses ganze Thema hier bei Ariva sachlich zu diskutieren halte ich für recht schwierig, zumal die meisten gar nicht zum diskutieren hier sind, sondern nur Putz machen wollen. Deshalb hab ich halt einen blöden Witz gemacht. Aber gut, ich sag mal was sachliches:

Das Problem ist primär ein Sprachproblem. Meine Frau hat in ihren Kursen (Physik, Astronomie, Mathe, Informatik) Jungen und Mädels ab Klasse 11, Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund, Berliner und "Zugereiste", Ossis und Wessis, Ausländer und Ausländerinnen, mit und ohne Kopftuch. Da ist kein Unterschied auszumachen, da hast du gute und schlechte Leistungen 'across the board'. Ausländereltern kümmern sich genauso intensiv um die Bildungschancen ihrer Kinder wie deutsche Eltern, so ihre Erfahrung. Allerdings hat sie natürlich naturgemäß eine Postivauswahl der Ausländerkinder.

Oft geht es aber so: Mehmet (25 Jahre - Berliner Türke) wird mit Ayshe aus Anatolien verheiratet, die dann im Alter von 18 Jahren nach Deutschland kommt, schnell schwanger wird und mit ihren Kindern nur türkisch spricht, weil sei kein Deutsch kann. Mehmet ist das ganz recht, denn wenn seine Frau Deutsch lernen würde, käme sie vielleicht auf dumme Gedanken, z. B. was die Gleichberechtigung der Frau angeht. Und so kommen die Kinder fast ohne Deutschkenntnisse in die Schule. Und je mehr solcher Kinder es in einer Klasse gibt, desto mehr ziehen sie das Lerntempo in der Klasse nach unten. Irgendwann schmeißen die letzten deutschen Eltern das Handtuch und nehmen ihre Kinder von der Schule. Dann hast du eine reine Migrantenklasse in der sich z. B. eine Geographielehrerin überwiegend mit Sprachausbildung befassen muß. Und diese gesamte Klasse wandert dann später ab in die Hauptschule, ab ins soziale Abseits, weil die Berufschancen dann natürlich beschissen sind.

Interessant ist, daß wir hier in Berlin inzwischen eine sichtbare Absetzbewegung auch bei den Ausländern selbst haben. Die Integrationswilligen und Aufstiegsorientierten ziehen in rein deutsche Gegenden, schicken ihre Kinder auf Schulen mit geringem Ausländeranteil und so weiter.

Das war eben der große Irrtum der Multi-Kulti-Fetischisten, ohne eine gemeinsame Sprache geht es nun doch nicht. Zeichensprache mag noch im Urlaub klappen, aber wenn es an die Bildung und die damit verbundenen Berufschancen geht, ist das nicht ausreichend, wie man sieht. Gut gemeint ist eben oft genug NICHT gut gemacht. "Weltverbesserer" sind für fast die gesamte Scheiße verantwortlich, die auf der Welt gebaut wird.  

 
 

2584 Postings, 4852 Tage KartenhaiSozialaktionär,

 
  
    
10
01.12.07 14:59
den Begriff "anständiger Deutscher" verwendet ein anständiger Deutscher nicht. Das klingt derart national, daß man dahinter nur einen Fascho vermuten kann. Wie wärs mit "anständiger Inländer mit oder ohne Migrationshintergrund"? Oder kürzer: "Anständiger Inlandsmigrant", weil wir ja irgendwie alle Migrationshintergrund haben. Schon wegen der vielen Völkerwanderungen. ;o)  

103 Postings, 4761 Tage StahlhelmSchon klar Kartenhai

 
  
    
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01.12.07 16:29
Neger = Schwarzafrikaner
US-Neger = Afroamerikaner
Roberto Blanco = Afrogermane
Zigeuner = Mobile Migranten

Politisch korrekt zu bleiben ist schwer.  

11942 Postings, 5049 Tage rightwingdas stimmt ... zumindest teilweise.

 
  
    
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01.12.07 16:45
... wenn ich mir allerdings das neuere deutsche unterschichtenmillieu ansehe, mit rudimentärer sprache, hohem talkshow- und alkoholkonsum, grunzvokabular und hin und wieder einem verhungertem oder totgeprügelten kind, wird klar, dass hier auch nationalitätsübergreifende degeneration am werk ist. ich kann mir auch ehrlich nicht vorstellen, dass in gewissen weiss geschnürsenkelten sauf- und gröhlkameradschaften dreisatz, die leiden des jungen w., der kategorische imperativ oder hölderlin bekannt wären ... da stammelt man doch eher mit 2 promille der störkraft-lyrik hinterher.  

2584 Postings, 4852 Tage KartenhaiDas ist ein ganz anderes Problem,

 
  
    
5
01.12.07 16:58
aber das Sprachproblem verhindert perfekt, daß intelligente und fleißige Ausländerkinder durch Bildung aufsteigen. Ohne dieses Problem hätten wir eine höhere Wertschöpfung der Volkswirtschaft und geringe Kosten für nachgelagerte Bildung und Sozialleistungen.  

1299 Postings, 5460 Tage ernst thälmann@ stahlhelm-echt klasse-ich lach mich schlapp

 
  
    
5
01.12.07 16:59
zum thema--  man fährt oder arbeitet ja heute auch nicht mehr schwarz,sondern fährt oder arbeitet so,wie die farbigen es tun.            --das leben ist eines der härtesten--  

34167 Postings, 5653 Tage Jutoalso ist der staat in schuld,

 
  
    
3
01.12.07 17:03
weil er nicht genügend dafür sorgt,
dass migranten deutsch lernen.
diesselben wählen den leichtesten weg
und fallen auf die nase.

wenn ich in ein fremdsprachiges land ziehe,
ist das erlernen der landessprache das a und o.
damit fällt und steht alles andere punkt.

das wird leider bei uns versäumt.

gruss juto  

11942 Postings, 5049 Tage rightwing@kh

 
  
    
3
01.12.07 17:16
... hm ... ganz so einfach linguistisch begründet kann man es denke ich nicht sehen. explizit bei den türken haben wir einen hohen anteil von sehr einfach gestrickten menschen aus der provinz zu gast ... vergleichsweise fiel mir bei der begegnung mit qualifizierten zuwanderern oder progressiven mittelschichtlern aus dem ausland stets auf, wie leicht deren kinder sich mit der integration und dem lernen tun. ich muss da stoiber zustimmen - man muss mehr darauf achten wer da kommt. ich denke übrigens in keinster weise in kategorien von blut oder volk und bin natürlich absolut dafür, möglichst viele intelligente und fleissige menschen bei uns aufzunehmen ...  leute, die gern hier sind und uns bereichern ... im gegenzug könnten wir uns ja einige missliebige deutsche vom hals schaffen - z.b. indem wir solche, die andere menschen nur wegen ihrer hautfarbe schmähen oder angreifen ihres passes entledigen und nordwestlich von bagdad aussetzen ... ausgestattet mit einer strassenkarte von dublin und einer abgelaufenen bundeswehrverpflegungsbox .... aber das ist nur so eine idee.  

2103 Postings, 5444 Tage Sozialaktionär nur wegen ihrer hautfarbe schmähen ?

 
  
    
2
01.12.07 17:44
Das stimmt so nicht.Die Hautfarbe ist quasi das Etikett wo meistens draufsteht woher,warum und das sie unser Geld kosten.  

2584 Postings, 4852 Tage Kartenhai@rightwing

 
  
    
6
02.12.07 00:03
Ich hab ja nicht gesagt, daß es das einzige Problem ist, aber ist das primäre Problem in den Ballungsgebieten mit hohem Ausländeranteil. Damit kann man ganz problemlos anfangen. Übrigens gibt es selbst in Famiolien mit einfach gestrickten Eltern begabte Kinder. Läßt man die nicht Deutsch lernen, bleiben sie auf der Strecke.

Natürlich muß die Regierung dafür sorgen, daß diese Leute sich rechtzeitig um ihre Integration bemühen. Hier war es jedoch so, daß vor allem die Grünen das unter Hinweis auf die angeblichen Vorzüge einer "bunten" Gesellschaft und die Freiheit des Einzelnen stets abgelehnt haben, sanften Druck auszuüben, wie es in anderen Ländern längst üblich war. Jetzt haben sie geschnallt, daß es so nicht mehr geht und versuchen sich rauszureden.

So hat z.B. die Künast in einem Interview vor einiger Zeit mal gesagt, daß sie immer für verpflichte Sprachkurse war, was aber nicht stimmt. Künast kommt aus Berlin, ich kenne ihre Positionen von damals noch genau, sie war nicht dafür, sie war dagegen. Man hat damals alle Versuche von Politikern und Pragmatikern aus der Exekutive, die nach "Leitkultur" aussahen, ins Lächerliche gezogen, auch die Forderungen nach einer Verpflichtung, Deutsch zu lernen.  

5335 Postings, 4883 Tage e l a i n evielleicht bringt der delfintest

 
  
    
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02.12.07 00:18
hier dann die ganze sache nach vorn!

ist zwar - meiner meinung nach - noch nicht ganz ausgereift aber immerhin ein anfang.

wobei insgesamt das problem der großen gleichgültigkeit vieler eltern gegenüber ihren kindern nich unbeachtet bleiben sollte.

z.b.lesen lernen die meisten kindern nicht ganz allein und viele eltern haben keine zeit oder keine geduld oder einfach keine lust die kinder beim lesen lernen zu unterstützen. kannst du nicht lesen hast du in fast allen fächern schlechte karten. sachaufgaben mußß man lesen können, da nutzt gut rechnen können alleine nichts usw.  

1110 Postings, 4934 Tage sachsenpaule99Ich bin ja begeistert!

 
  
    
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02.12.07 00:27
Die letzten 4-5 Postings quellen ja über vor guten Ideen und klasse Beiträgen!! Jetzt im Ernst! Selten in diesem Board in einem Thread und dann noch hintereinander gute Postings gelesen!

 

9046 Postings, 7307 Tage taosAuch Eltern

 
  
    
10
02.12.07 00:33


haben eine Verantwortung für ihre Kinder. Und wenn ein Kind kein Deutsch lehrt, weil die Eltern meinen, diese Sprache wär nicht notwendig, sollte man den Eltern die Sozialhilfe kürzen.

Eltern die keine Sozialhilfe beziehen  (auch Ausländer), sind normalerweise sehr an der Ausbildung ihrer Kinder interessiert.


Taos



Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden, sich zu äußern.


 

100606 Postings, 7565 Tage KatjuschaNur mal ein Auszug aus einem aktuellen Beitrag

 
  
    
2
02.12.07 00:51
aus "Die Welt". Wie Ihr das interpretiert, überlass ich mal euch!

Ich kann mir aber denken, welchen Satz sich die meisten User hier herausgreifen werden, obwohl andere Sätze aus diesem Absatz viel produktiver für die hiesige Diskussion wären.

Nur mal als kleiner Hinweis, sollte man sich mal anschauen, welches Schulsystem man in Finnland hat, wenn man schon den Vergleich dazu wählt. Übrigens gebe ich Kartenhai bezüglich #12 völlig recht. Kann die Erfahrungen aus Berlin nur bestätigen, da zwei meiner Familienmitglieder ebenfalls Lehrer in Berlin sind.

-------------

...

Nach dem desaströsen Ergebnis bei der internationalen Bildungsstudie Pisa 2001 hatten die Bundesländer zahlreiche Reformen im Schulsystem auf den Weg gebracht. Dazu zählen der Ausbau von Ganztagsschulen und die Einführung von landesweiten Vergleichstests und zentralen Abschlussprüfungen. Für die Grundschule besonders relevant sind die inzwischen in allen Bundesländern durchgeführten Sprachtest im vorschulischen Bereich sowie der Sprachförderunterricht. In einigen Ländern wurde auch die Zahl der Unterrichtsstunden in der Grundschule erhöht. Der Pisa-Test, der die Schulleistungen 14-jähriger, also deutlich älterer Kinder vergleicht, hatte nachgewiesen, dass Migrantenkinder und solche aus sozial-schwachen Familien besonders gravierende Bildungsdefizite aufweisen.

...


Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article1411459/...he_Grundschueler.html  

2584 Postings, 4852 Tage KartenhaiIn der aktuellen

 
  
    
2
03.12.07 10:42
Wirtschaftswoche ist ein längerer Artikel über das dt. Bildungswesen. Nur so als Info, wens interessiert, die Überschrift ist:

"Nie war die Kluft zwischen Sonntagsreden und Alltagsverdruss in der Bildungspolitik so groß wie derzeit. Im Jahr sieben nach Pisa zeigt sich, dass vor allem Deutschlands Schulpolitiker an Lernschwäche leiden."

*gg  

11942 Postings, 5049 Tage rightwing#20

 
  
    
03.12.07 15:12
schön, dass so viele das "etikett" erkennen und dementsprechend reagieren ...:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,520981,00.html
 

2584 Postings, 4852 Tage KartenhaiDiese sarkastische Bemerkung in Verbindung

 
  
    
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03.12.07 15:16
mit deinem Nick ("Rechter Flügel") könnte zu Fehlinterpretationen deines Postings führen. ;)  

12175 Postings, 7150 Tage Karlchen_IIKlar hat Koch Recht, allerdings nur zum Teil,

 
  
    
3
03.12.07 15:46
denn finnische Schüler sind auch besser als Schüler in Deutschland ohne Migrationshintergrund.

 
Angehängte Grafik:
pisa.jpg
pisa.jpg

15326 Postings, 5715 Tage quantasWir sind aber auch nicht schlecht!

 
  
    
7
03.12.07 16:03

Allerdings nur ohne Migrationshintergrund.

MfG
us Züri

quantas  

23236 Postings, 7341 Tage modhmm

 
  
    
1
03.12.07 17:12
Churchill:
»Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe«
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