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Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 23.10.21 15:26
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 41494
neuester Beitrag: 23.10.21 15:26 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 6611649
davon Heute: 488
bewertet mit 70 Sternen

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19 Postings, 4648 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    
70
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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41468 Postings ausgeblendet.

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingVolumen ist hoch, was für Trendfortsetzung

 
  
    
1
19.10.21 18:50
spricht.

 
Angehängte Grafik:
2021-10-....jpg (verkleinert auf 67%) vergrößern
2021-10-....jpg

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcher...ist Recht...:-)

 
  
    
19.10.21 18:59

1175 Postings, 2832 Tage Mr. Gantzer468

 
  
    
19.10.21 19:04
Möglicherweise wurde auch unter Biden langsam mal sicher entschieden, wer die Direktion übernimmt und es gab Insider-Käufe. Ein Calhoun wäre dann sicherlich für die Stammaktien eine erfreuliche News. Bei den JPS gab es schon einige Belebung alleine durch das Gerücht.  

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherfast 20mio Stücke...

 
  
    
19.10.21 20:40
...das ist schon eine Hausnummer.  

871 Postings, 3133 Tage cash-money-brotherSchade

 
  
    
19.10.21 21:46
Heute keine Power Hour. Aber mein Jahresendziel ist bereits erreicht. Darauf lässt sich hoffentlich aufbauen...  

871 Postings, 3133 Tage cash-money-brotherMist

 
  
    
19.10.21 22:05
Habe mich zu früh gefreut, leider die 1-Dollar-Grenze nicht gehalten. Mal schauen wie es den Rest der Woche weitergeht? Seit ihr eher optimistisch oder pessimistisch?  

2364 Postings, 3770 Tage oldwatchercash money

 
  
    
20.10.21 15:36
Vielleicht kannst Du Dich heute freuen...  

871 Postings, 3133 Tage cash-money-brotherWohl eher nicht

 
  
    
20.10.21 16:54
Na ja, bis Ende des Jahres ist noch etwas Zeit...  

1771 Postings, 3259 Tage katzenbeissserWertlos...

 
  
    
20.10.21 17:06
schlimmer als gebruktes Klopaper...  

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherWenn man sich die Umsätze...

 
  
    
1
20.10.21 17:57
...im Einzelnen anschaut,  kommt man nicht um den Gedanken herum,  dass wieder mal am Kurs gedreht wird. Da sind zuviele 1k-Umsätze, die  den Kurs beeinflussen.  

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherDie Nachrichten waren...

 
  
    
20.10.21 22:01
...wohl nicht  für dauerhaften Anstieg ausreichend?  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingEs gab keine Nachrichten

 
  
    
2
21.10.21 12:59
Deshalb können sie auch keinen wie auch immer gearteten "dauerhaften" Anstieg ausgelöst haben.

Das einzige, was den Kurs hochtrieb, war eine zweifelhafte Empfehlung auf einer Website für Pennystocks (# 468 unten), die dann einen - naturgemäß befristeten - Short-Squeeze ausgelöst hat.

Das Chartbild in # 469 ist übrigens eine klare Umkehrformation. Ich hatte diesen Chart am Montag knapp zwei Stunden nach US-Eröffnung gepostet - da war noch alles offen. Hätte sich der Kurs bis zum Handelsende wieder hochgearbeitet (1,12 $) wäre das Chartbild bullish geworden.  

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherDas Spiel mit dem täglichen...

 
  
    
21.10.21 22:01
...Cent nach unten, scheint wieder in zu sein.  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingBei 85 Cents ist die Aktie charttechnisch

 
  
    
3
22.10.21 11:37
mMn schon wieder interessant. Der Kurs entspricht einem 50 % Retracement vom starken Anstieg der letzten Tage.

Und solange keine News kommen - z. B. darüber, was Biden mit FnF in punkto Freilassung/Recap vorhat - , ist Charttechnik der verbleibende Anker, an den man sich klammern kann. Gilt auch für die Amis.

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Würde die Regierung die SPS freiwillig löschen, aber die Warrants ausüben, läge das (post KE)- Kursziel von FNMA bei 7 Dollar, was ab jetzt einer Ver-8-fachung entspricht.

Bei den JPS sind die Chancen ähnlich. FNMAS notiert aktuell bei 2,78 $ und Par-Wert ist 25 $. Der Anstieg entspräche einer Ver-9-fachung.

Der Unterschied ist allerdings, dass FNMAS auch dann auf 25 Dollar steigen würden, wenn die SPS in Stammaktien geswappt werden, was die Stämme (post KE) auf 50 Cents absacken ließe.

Nur im extrem rosigen (und mMn ziemlich unwahrscheinlich) Szenario, dass FHFA und Schatzamt weder die Warrants ausüben noch den SPS-Swap vollziehen, bietet die Stammaktien mehr Potenzial. Dann wäre für FNMA post-KE ein Kurs von 35 Dollar drin, was ab jetzt einer Ver-40-fachung entspricht. Die JPS stiegen dann natürlich auch auf 25 Dollar, aber eben nicht höher.

(Disclaimer: Alle Berechnungen sind Pi mal Schnauze - Bierdeckel-Prognose - von mir. D.h. sie können auch falsch sein.)  
Angehängte Grafik:
____uoph.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
____uoph.png

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherGibt es irgendwelche...

 
  
    
22.10.21 15:37
..."Buschfunk"-Nachrichten?  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingHier ist du ne news

 
  
    
22.10.21 16:59

70049 Postings, 6380 Tage Anti Lemmingäh, hast du...

 
  
    
22.10.21 17:11

2364 Postings, 3770 Tage oldwatcherAL

 
  
    
22.10.21 17:13
...ich lese irgendwas vom 3. oder 4. Quartal..22... Prost Mahlzeit  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingDa steht auch

 
  
    
1
22.10.21 17:32
"Right now, we forecast mortgage rates to average 3.3% in 2022, which, though slightly higher than 2020 and 2021, by historical standards remains extremely low and supportive of mortgage demand and affordability."

Geht doch.  

205 Postings, 2892 Tage Helmut DietrichEin negativer Aspekt!

 
  
    
1
23.10.21 09:53
Biden hat keinerlei politische Erfolge. Selbst die eigene Partei steht teilweise nicht hinter ihm. Wie soll er über ein derartiges heißes Eisen wie die Freilassung von F&N jetzt entscheiden? Ich denke, er schiebt die Sache vor sich hin. Gnade uns Gott, wenn dann die anderen wieder das Sagen haben oder eine Immo-Krise kommt.  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingFreilassung von FnF wäre ja ein politischer Erfolg

 
  
    
1
23.10.21 10:55
für Biden. Im Moment sind die Amis allerdings mit anderem beschäftigt, z. B. mit der Erhöhung der Schuldengrenze und Verhandlungen über die großen Infrastrukturprogramme. D.h. in 2021 dürfte in Sachen FnF nicht mehr allzuviel passieren.

Andererseits tickt die Uhr, denn zu Jahresbeginn 2022 beginnt der nächste Wahlkampf für die Zwischenwahlen, die im Herbst 2022 stattfinden. Da geht es um sehr viel, weil die Mehrheit der Dems im Senat nur hauchdünn ist: Es steht 50 zu 50, und nur die Stimme von Vize-Präsidentin Harris gibt bei Abstimmungs-Patt (das oft kommt) den Ausschlag.

Bereits jetzt reicht ein einziger Abweichler unter den Dem-Senatoren, um die im Repräsentantenhaus (wo die Dems eine klare Mehrheit haben) verabschiedeten Gesetze im Senat zu blockieren. So hat z. B. Joe Manchin, der Dem-Senator aus West Virginia Carolina (das von Kohle lebt) kürzlich rumgezickt beim von den Dems angestrebten Kohleausstieg:

https://www.nytimes.com/2021/09/19/climate/manchin-climate-biden.html

Verliert Biden die Senatsmehrheit, hat er schlechte Karten, weil er dann regulär kein Gesetz mehr verabschieden kann ("gridlock"). Er kann dann nur noch notdürftig mit präsidialen Erlassen (die schnell gekippt werden können) regieren. Verliert er bei den Zwischenwahlen zusätzlich im Repräsentantenhaus die Mehrheit, sind die Dems politisch praktisch kaltgestellt (in D. würde ein Kanzler dann die Vertrauensfrage stellen).

Biden ist deshalb praktisch gezwungen, im beginnenden Wahlkampf nennenswerte Erfolge vorzuweisen, sonst sind die Dems bald weg vom Fenster.

Das Gute dabei ist: Die großen präsidialen (Richtlinien-) Entscheidungen trifft ohnehin nicht Biden selbst, sondern sein Beraterstab. Biden ist in dem Sinne nur Vorturner oder Statist. (Das galt m. E. auch für Trump.) Die FnF-Freilassung wäre etwas, mit dem die Dems bei ihren Stammwählern punkten könnten.

Außerdem wissen die Dem-Strategen, dass sich nach Scotus die Gemengelage bei FnF grundlegend verändert hat. Sollten die Reps in drei Jahren die Präs.-Wahl gewinnen, werden sie sofort Bidens FHFA-Wunschkandidaten (Thompson? Calhoun? ist noch offen) entlassen. Genau das haben die Collins-Kläger nämlich (nebenbei) erreicht, während das, was sie hauptsächlich wollten, von Scotus ignoriert wurde.

Bei einem Wahlsieg im Jahr 2024 würden die Reps - wie schon unter Trump, ebenfalls auf FnF-Freilassung hinarbeiten - allerdings zu ihren Konditionen, die den Interessen der Dems zuwiderlaufen.

Die Reps wollen:

- möglichst viel vom Billionen-schweren Hypothekenkuchen für Wall Street-Banken,

- d.h. FnF möglichst klein halten, z. B. durch überhöhte EK-Regeln, die FnF nach Freilassung zu hohen Gebühren zwingen;

- dadurch relativ teure FnF-Hypotheken, die finanzschwächere Hauskäufer - z. B. Schwarze/Latinos (Dem-Stammwähler) - aus dem Immobilienmarkt herausdrängen und den Großbanken mehr Marktanteile zuschanzen;

- generell Verschärfung der Kluft zwischen Arm und Reich (klass. Rep-Politik) statt der von den Dems angestrebten Entschärfung dieser Gegensätze.

--------------------

FAZIT:

Es geht bei FnF und deren Freilassung um große politische Weichenstellungen. Starke, zu günstigen Konditionen wieder an den Markt gebrachte FnF nützen der Dem-Agenda. Denn ohne die Zwangsverwaltung, bei der US-Großbanken latent den Daumen drauf haben (siehe u. a. die kürzlich von Thompson wiederbelebten CRT-Absicherungsgeschäfte, die Wall Street mästen und FnF finanziell eher schaden als nützen), können FnF selbstbestimmt agieren und ihr Geschäftsvolumen bei Bedarf ohne Hindernisse ausweiten.

Bidens Berater werden "Schlafmütze" Biden schon flüstern, was Sache ist. Es geht nicht um die Zukunft Bidens (der ist eh schon 78 J. alt), sondern um die Zukunft der Dems, letztlich sogar um die Gestaltung des zukünftigen Amerikas.  

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingKorr.

 
  
    
23.10.21 10:59

Joe Manchin, der Dem-Senator aus West Virginia Carolina

 

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingAllein schon, dass FnF nach Freilassung

 
  
    
1
23.10.21 11:10
die kostspiele FHFA-Zwangsverwaltung loswerden, dürfte sich positiv auf die FnF-Geschäftstätigkeit und -Gewinnlage auswirken.

Der ganze FHFA-Bürokraten-Wasserkopf, der übrigens unter Mark Calabria rasant wuchs, wird ja aus den FnF-Gewinnen bezahlt (nicht etwa vom Staat) und ist überflüssig wie ein Kropf. Ohne die parasitäre FHFA verdienen FnF somit deutlich besser, und sie können günstigere Hypo-Kredite vergeben, was ihre Marktanteile erhöht.  

205 Postings, 2892 Tage Helmut DietrichAl, Du hast in vielen Dingen recht!

 
  
    
2
23.10.21 11:11
Mein Beitrag heute morgen hat ja die Schwäche mit der Mehrheit der Demokraten angesprochen. Egal wie, wenn überhaupt ein Wille zur Freilassung da ist, warum nicht in aller Ruhe sofort sondern erst nächstes Jahr?  Ich sehe im beginnenden Wahlkampf 2022  soviel andere Probleme, sodass erstmals das Thema  F&F wieder auf die lange Bank geschoben wird.

Vielleicht ein positiver Hinweis!
Sollten die Vorzüge weiter zügig steigen, könnte dies als Indikator für eine bevorstehende Entscheidung gewertet werden.
 

70049 Postings, 6380 Tage Anti LemmingUnter Obama hatten die Demokraten keinen

 
  
    
23.10.21 15:26
Willen zur Freilassung. Sie wollten FnF ja sogar zerschlagen und abwickeln. Zumindest sollte mit dem NWS 2012 die Zwangsverwaltung zementiert werden. Über den NWS haben die Demokraten von 2012 bis 2019 zusätzliche 120 Mrd. (ergänzend zu den 190 Mrd. $ SPS-"Zinsen") abgegriffen. Da über die Verwendung dieser Gelder keine Abstimmung im Kongress notwendig war (eine Art Schattenhaushalt), konnte Obama damit von den Reps ungeliebte Projekte wie ObamaCare finanzieren.

Inzwischen hat sich die Lage in mehrfacher Hinsicht geändert.

1) Seit 2019 bekommt die US-Regierung kein Geld mehr aus dem NWS. FnF dürfen seitdem ihre Gewinne einbehalten und damit sukzessive ihr EK aufstocken.

2) Mit dem Positionspapier von Susan Wachter u.a. (erscheinen im Dez. 2020) wurde gewissenmaßen parteiübergreifend festgelegt, dass Freilassung und KE die bevorzugte Lösung ist. In dem Papier werden Modellrechnungen für eine KE in 2023 und in 2025 vorgestellt.

3) Scotus hat entschieden, dass der FHFA-Zwangsverwalter nun jederzeit aus politischen Gründen vom US-Präsidenten abgesetzt werden kann.

Wegen 1) gibt es keinen zwingenden Grund (mehr) für die Demokraten, die Zwangsverwaltung fortzuführen. Wegen 2) wird die Freilassung so oder so kommen. Wegen 3) droht ihnen, dass eine Rep-Nachfolgeregierung die Freilassung nach Rep-Vorstellungen umsetzt.

Sicher ist: Diejenige Regierung, die die Freilassung in die Wege leitet, kann noch weitere 50 Mrd. $ aus der Warrantausübung (im Zuge der Freilassung/KE) rausschinden, bei einer SPS-in-Stammaktien-Wandlung sogar mehr als 100 Mrd. $. Auch dieses Geld ist ohne US-Kongress-Befragung disponierbar.

HERA macht das rechtliche Vorgehen relativ einfach. Denn HERA besagt, dass für die Freilassung/KE lediglich eine gemeinsame Unterschrift vom FHFA-Direktor(in) und Finanzminister(in) notwendig ist. Der US-Kongress muss nicht befragt werden.

Damit diese Unterschrift/Einigung ("consent decree") zustandekommen kann, ist es notwendig (oder zumindest sehr hilfreich), wenn der/die FHFA-Direktor/in und Finanzminister/in aus demselben politischen Lager stammen. Wegen 3) gibt es nun keine Überschneidungen bei den Amtszeiten mehr. Ein neuer Rep-Präsident würde den/die von Biden ernannte(n) FHFA-Direktor/in gleich in den ersten Amtstagen feuern und durch einen Rep-freundlichen (vom Schlage Calabrias) ersetzen.

D.h. wenn die Demokraten FnF nicht während Bidens Amtszeit freilassen, entgehen ihnen diese 50 bis 100 Mrd. $ an "Sondergewinnen".  Dieses Geld wollen sie ja erklärtermaßen (Papier der Brookings Institution von Ende Feb.) in Projekte für affordable housing stecken. Das könnte Biden übrigens sehr wohl als "sozialen Erfolg" seiner Amtszeit vorweisen (obgleich es faktisch Diebstahl an Aktionärseigentum ist). Vor allem, wenn die Freilassung noch vor nächsten Februar passiert, wenn der Zwischenwahlen-Wahlkampf beginnt.

Man muss kein Hellseher sein, um zu prophezeien, dass die Reps diese 50 bis 100 Mrd. $ "anderweitig" verwenden würden. Es ist unwahrscheinlich, dass sie das Geld in soziale Förderungsvorhaben stecken. Vielleicht nutzen sie es es stattdessen fürs Steuergeschenke an Banker.

Dies setzt die Dems unter Handlungszwang. Wenn sie nicht jetzt "kassieren", machen es später die Reps.  

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