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Vom ganz alltäglichen religiösen Wahnsinn

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 11.01.07 12:48
eröffnet am: 10.01.07 12:32 von: nasgul Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 11.01.07 12:48 von: Der WOLF Leser gesamt: 1578
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

441 Postings, 5633 Tage nasgulVom ganz alltäglichen religiösen Wahnsinn

 
  
    
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10.01.07 12:32
Besonders gut hat mir die Aussage gefallen, wonach die Bibel die einzige rationale Rechtfertigung für die Existenz der Juden in Israel ist.


Drei Jahre israelisch-christliche Freundschaft in der Knesset  

von Johannes Gerloff (Jerusalem)
Das Knessetkomitee für christliche Freunde hat Anfang Januar sein dreijähriges Bestehen gefeiert. Das Komitee, das Dr. Juri Stern (Israel Beiteinu) im Januar 2004 ins Leben gerufen hat, soll vor allem eine Plattform für die Beziehung zwischen dem israelischen Parlament und christlichen, vor allem evangelikalen Freunden des Staates Israel bilden. Zwölf Abgeordnete aus sieben Parteien gehören dem Komitee für christliche Freunde an. An der Jubiläumsveranstaltung in einem Sitzungsraum der Knesset am Abend des 9. Januar nahmen Vertreter von jüdischen und christlichen zionistischen Organisationen aus aller Welt teil, darunter auch ein palästinensisch-arabischer Pastor sowie Vertreter des Jüdischen Weltkongresses.

Rabbi Benjamin Elon (Nationale Einheit, auf dem Bild), der Dr. Stern während dessen Krebserkrankung als Vorsitzender des Komitees vertritt, betonte, dass die Bibel die einzige Brücke ist, die Juden und Christen verbindet. "Sie ist die einzige rationale Rechtfertigung für unsere Existenz als Juden in diesem Land und von allen Werten, die uns gemein sind, am wichtigsten", meinte der Rabbi aus der jüdischen Siedlung Bethel nordwestlich von Ramallah. Außerdem müsse der Staat Israel angesichts der zunehmenden Bedrohung durch den islamischen Extremismus erkennen, dass seine zuverlässigsten Verbündeten die evangelikalen Christen seien.

Oppositionsführer Gideon Sa´ar (Likud) erklärte, dass der israelisch-arabische Konflikt nicht der Grund, sondern das Resultat einer viel weiter reichenden Konfrontation zwischen jüdisch-christlichen Werten einerseits und islamischen Wertevorstellungen andererseits sei. Und Sondra Baras, die in Israel die "Christlichen Freunde israelischer Siedlungen" vertritt, betonte vor den anwesenden Christen und Juden, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein Land letztendlich und wesentlich zu einer geistlichen Wiederherstellung Israels führen werde. Von daher sei auch der Konflikt um Israel nur geistlich zu verstehen.

Nachdem sich die anwesenden Knessetabgeordneten, darunter auch Ran Cohen (Meretz) und Orit Noked (Arbeitspartei), geäußert hatten, antworteten mehrere Vertreter christlicher Organisationen. Becky Brimmer von "Bridges for Peace" meint erkennen zu können, dass das Knessetkomitee für christliche Freunde einen Unterschied in der Beziehung zwischen Juden und Christen bewirkt hat. "Wir müssen die Tür hinter der Vergangenheit des Hasses und der Verfolgung schließen", meinte Brimmer, "und uns um eine bessere Zukunft bemühen."

Malcolm Hedding, Direktor der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, unterstrich das von seinen jüdischen Vorrednern Gesagte: "Wir haben ein gemeinsames biblisches Wertesystem, sehen uns einer gemeinsamen weltweiten Bedrohung gegenüber und unterscheiden eindeutig zwischen Gut und Böse, was in der heutigen Welt weitgehend abgelehnt wird." Der südafrikanische Pastor erwähnte darüber hinaus die Arbeit der Europäischen Koalition für Israel, die in Brüssel für das Recht Israels eintritt, in Frieden und Sicherheit zu existieren, und betonte, dass "die hier vertretenen christlichen Organisationen gemeinsam mehr als 100.000 Juden bei der Einwanderung nach Israel geholfen" hätten.

Der Kanadier Dr. Jay Rawlings, der mit seiner Organisation "Israel Vision" Fernsehfilme über Israel produziert, sagte, die gute Nachricht aus Zion sei, dass Gott sein Wort hält. Und der messianisch-jüdische Rechtsanwalt Calev Myers vom "Jerusalem Institute of Justice" forderte die Parlamentarier auf, sich im Jahr 2007 besonders für die Freiheit der Religion und Meinungsäußerung in Israel einzusetzen. Als besonderes Anliegen nannte er die Visumsprobleme, die auch ausländische Christen haben, die sich seit langem erwiesenermaßen für Israel als jüdischen Staat einsetzen.

Die Anerkennung des Beitrags evangelikaler Christen und die Zusammenarbeit mit ihnen sind auf jüdischer Seite nicht unumstritten. So kam es in den vergangenen Jahren wiederholt unter orthodoxen Juden zu Diskussionen darüber, ob man materielle Hilfe von Christen annehmen dürfe. Am deutlichsten wurde die Spannung, als im Dezember 2006 das New Yorker Büro des Jüdischen Weltkongresses sich von einer Veranstaltung zu Ehren von christlichen Freunden Israels distanzierte, obwohl diese vom israelischen Büro des Jüdischen Weltkongresses mit gesponsert wurde.

http://www.israelnetz.de/show.sxp/...319961t7673842---9515014-9014169  

9500 Postings, 5883 Tage Der WOLFReligionen sind die Grundlage allen Übels ...

 
  
    
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10.01.07 13:00
vor 500 jahren waren es die christen ... und heute sind es die muslims die offensichtlich immer noch im deutschen mittelalter leben ...


Gruesschen
 
Der WOLF
 

3030 Postings, 6178 Tage ORAetLaboraWIe hiess damals der Hordenführer der deutschen

 
  
    
10.01.07 13:05
mittelalter?




Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande.
Liegenbleiben ist beides.
 

9500 Postings, 5883 Tage Der WOLFnaja ich glaube ... richard löwenherz ...

 
  
    
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10.01.07 14:36
hatte sachte damut angefangen der war so im 1000 dran und dann wurde es bis 1400 immer schlimmer ...
habe da übrigens was wichtiges vergessen ... es gibt heutzutage durchaus auch noch christen die sich gegenseitig und auch anderen die köpfe einschlagen ... nicht nur einige muslims bleiben rückständig ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

441 Postings, 5633 Tage nasgulSex and Crime oder

 
  
    
11.01.07 12:29
von den ehrenwerten Herrschaften im biblischen Lande Israel.


Neue Hiobsbotschaft schreckt Israel auf
Ermittlungen gegen Regierungschef Ehud Olmert wegen Korruption / Büroleiterin sitzt bereits in Hausarrest

Im Visier der Justiz: Ehud Olmert.
dpa
Vom 11.01.2007

Von
Carsten Hoffmann

TEL AVIV Nach einer ganzen Reihe von Korruptions- und Sexaffären mussten die politisch krisenerfahrenen Israelis gestern eine neue Hiobs-Nachricht lesen. Die Polizei werde gegen Ministerpräsident Ehud Olmert, der sich seit Monaten gegen Korruptionsvorwürfe wehrt, nach seiner Rückkehr von einer China-Reise offizielle Ermittlungen einleiten, berichteten israelische Medien fast einhellig. Noch als Finanzminister soll der Politiker für befreundete Geschäftsleute illegalen Einfluss bei der Privatisierung einer Bank ausgeübt haben, lautet der Vorwurf.

Nicht nur das. Olmerts Büroleiterin Schula Zaken sitzt seit vergangener Woche in Hausarrest. Sie und der Leiter der israelischen Steuerbehörde, Jacky Matza, werden beschuldigt, in dem Amt ein kriminelles Netzwerk aufgebaut zu haben. Gegen Schmiergeld soll es Steuererleichterungen und Arbeitsplätze gegeben haben. In einer Razzia waren zum Wochenbeginn 20 Steuerbeamte und Geschäftsleute vorübergehend festgenommen worden. Mehr als zehn Monate, so wird berichtet, habe die Polizei Gespräche abgehört.

Nachforschungen im Umfeld des Regierungschefs werfen auch einen Schatten auf Olmert selbst. Das Justizministerium will sich zu den Berichten über Ermittlungen in der Banken-Affäre nicht im Detail äußern. "Wenn der noch laufende Prozess der Entscheidungsfindung in diesen schwierigen Angelegenheiten abgeschlossen ist, wird die Öffentlichkeit ordnungsgemäß informiert", erklärte das Ministerium.

Eine Umfrage des israelischen Parlamentssenders und des Meinungsforschungsinstitutes Dachaf ergab: 85 Prozent der Israelis glauben, dass die israelische Führung korrupt ist. Nur neun Prozent meinen, dass die Führung moralisch integer ist. Und 94 Prozent der Israelis sind demnach überzeugt, dass Korruption der Stärke des Landes schadet. Nur ein Prozent glaubt, dass die Olmert-Partei Kadima eine saubere Führung hat.

Würde nun auch gegen Olmert ermittelt, hätten der Regierungschef, Staatspräsident Mosche Katzav und auch der bisherige Justizminister Chaim Ramon es zeitgleich mit Strafverfolgern zu tun. Ramon muss sich bereits wegen sexueller Nötigung einer Mitarbeiterin vor Gericht verantworten. Schwerer wiegen die Vorwürfe gegen den Staatspräsidenten, dem Vergewaltigung und Korruption vorgeworfen werden. Obwohl auch Generalstaatsanwalt Menachem Masus ihm eine vorübergehende Amtsniederlegung zur Klärung der Vorwürfe nahe gelegt hatte, beharrt Katzav auf seinem Posten und seiner damit verbundenen Immunität: "Ich bin vollkommen von meiner Unschuld und meinem Recht überzeugt."

Doch viele Israelis beklagen, Korruption und persönliche Bereicherung hätten in der Führungsspitze von Parteien und Regierung ein Ausmaß erreicht, das noch vor einem Jahrzehnt für unmöglich gehalten worden wäre. Auch nach dem Jahresbericht für 2006 der weltweit tätigen Organisation Transparency International ist die Korruption in Israel deutlich gestiegen.

Auch auf die Wirtschaft hätten die Korruptionsvorwürfe inzwischen einen negativen Einfluss, beklagte die israelische Presse gestern in Berichten über den China-Besuch Olmerts. Anders als die Regierungschefs Frankreichs und Deutschlands bei ihren letzten Besuchen habe der Israeli keine Wirtschaftsdelegation dabei. Ein Olmert-Berater wurde mit den Worten zitiert: "Mit Geschäftsleuten in der Delegation hätten wir dem Rechnungshof erklären müssen, warum dieser und nicht ein anderer?"

http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/...t.php3?artikel_id=2669712  

441 Postings, 5633 Tage nasgulEin wenig mehr Hinergrundinformationen

 
  
    
11.01.07 12:38
Korrupt und skandalträchtig  

von Johannes Gerloff (Jerusalem)
"Die Steuerbehörde im Knast", titelte die Boulevardzeitung "Jediot Aharonot" als Neujahrsnachricht an die Bürger Israels, für die es vor allem ein neues Steuerjahr ist, weil Juden und Muslime und damit die Mehrheit der Israelis einen anderen Kalender haben. Jacky Matza, der Leiter der Steuerbehörde, und sein Vorgänger Eitan Rub, sowie die Leiterin des Büros des Premierministers, Schula Saken, erhielten genauso eine polizeiliche Vorladung, wie elf weitere Verdächtige. Matza und Rub wurden gleich von der Polizei festgenommen und nach einigen Tagen in den Hausarrest entlassen. Die mögliche Verwicklung Sakens in einen Korruptionsskandal ist die schlimmste Krise, die das Büro des Premierministers bislang erlebt hat.

Zehn Monate geheime Ermittlungen, an denen bis zu 140 Polizeibeamte beteiligt waren, gingen der Eröffnung des Skandals voran. Den Verdächtigten wird vorgeworfen, unrechtmäßig prominente Posten vergeben und Geschäftsleuten Steuerermäßigungen verschafft zu haben. In einem Fall soll eine Steuerschuld von sechs Millionen auf 250.000 Schekel reduziert worden sein. Schula Saken, die seit 1974 das Büro von Ehud Olmert leitet, wurde monatelang von der Polizei abgehört und erhielt als erste Maßnahme zehn Tage Hausarrest. Außerdem wurde ihr für zwei Wochen jeder Kontakt mit dem Regierungschef untersagt. Die Wohnungen von insgesamt 22, teilweise hoch gestellten Personen wurden durchsucht. Bei einer ersten Konfrontation der Verhafteten mit dem sichergestellten Beweismaterial sollen sie sich gleich in Widersprüche verheddert haben.

Das "Erdbeben" in den ersten Januartagen 2007 erschütterte nicht nur die Bevölkerung, sondern vor allem auch die Mitarbeiter der Finanzbehörde. Finanzminister Avraham Hirschson mahnte zur Besonnenheit und bat seine Mitarbeiter, Ruhe zu bewahren und die Arbeit wie gewohnt fortzusetzen. Er setzte nach einigen Tagen den scheidenden Generaldirektor des Finanzministeriums, Dr. Josef Bachar, als zeitweiligen Leiter der Steuerbehörde ein. Der wiegelte ganz im Sinne seines Chefs ab und verlieh der Hoffnung Ausdruck, die Leitung der Steuerbehörde "bald wieder an Jacky Matza zurückgeben zu können". Bachar glaubt fest an die Unschuld des obersten Steuereinziehers in Israel. Doch gleichzeitig wurde bekannt, dass auch Jigal Sa´ar, Vertreter der israelischen Steuerbehörde in den USA, bei seiner Ankunft auf dem Ben-Gurion-Flughafen am 8. Januar festgenommen wurde.

Ein Ausfall der israelischen Steuerbehörde kann nicht nur die Arbeit der Regierung unmöglich machen, sondern zöge auch immensen wirtschaftlichen Schaden nach sich. Ausländische Investoren haben bereits Zweifel laut werden lassen, ob es sich unter solchen Umständen lohnt, in Israel zu investieren. So hat beispielsweise die Shamrock Holding um eine Klarstellung gebeten, bevor sie 30 Millionen Dollar in die MDS Eliran Computer-Fabrik investiert, was die Schaffung von 250 Arbeitsplätzen bedeuten würde. Dass das Kriegsjahr 2006 wirtschaftlich ein Erfolg ist, geht nicht zuletzt auf massive Investitionen aus dem Ausland zurück.

Grundsätzlich stellt sich im Rückblick auf das zurückliegende Skandaljahr die Frage, ob der jüdische Staat korrupter ist als andere vergleichbare Staaten, oder ob man in Israel nur schonungsloser bei Vorwürfen und Verdachtsmomenten selbst gegen hoch gestellte Persönlichkeiten vorgeht. Israel steht auf Platz 34 des weltweiten Korruptionsindexes, der von Johann Graf Lambsdorff von der Universität Passau erstellt wurde und 163 Staaten beurteilt. Deutschland steht auf Platz 16, die Tschechische Republik auf Platz 46, die Schweiz an siebter Stelle, Finnland, Island und Neuseeland auf Platz 1 und Haiti ist das Schlusslicht der Liste. Die Palästinensische Autonomiebehörde belegte im Jahr 2005 Platz 107 von 159 beurteilten Ländern. Im vergangenen Jahr wurde sie überhaupt nicht mehr eingestuft. In den Erklärungen zu dem Index wird ausdrücklich vermerkt: "Eine höhere Einstufung bedeutet weniger (festgestellte) Korruption."

Die Skandale der vergangenen Monate zeigen aber auf alle Fälle, dass in der einzigen westlichen Demokratie des Nahen Ostens niemand über dem Gesetz steht. Auch ein Staatspräsident, ein Regierungschef, ein Justizminister oder der Chef der Steuerbehörde müssen sich verantworten, wenn sie "gegen das 11. Gebot verstoßen: Lass dich nicht erwischen", meint ein Jurist spöttisch schmunzelnd. Auffällig ist freilich, dass die Vorwürfe immer dann verstärkt verfolgt werden, wenn jemand "in Amt und Ehren" ist. Deshalb sind auch die Ermittler nicht über den Verdacht einer politisch motivierten Vorgehensweise erhaben.

Was Spekulation, böswillige Unterstellung oder berechtigter Verdacht ist, werden langwierige Gerichtsverfahren in den kommenden Monaten vielleicht zeigen. Klar ist allerdings jetzt schon: Die Verunsicherung der Bevölkerung ist immens. "Wo sind all die Vorbilder hin?", fragt die englisch-sprachige "Jerusalem Post" und beklagt, dass Politiker, Armee, das Beamtentum, das Rabbinat, die Welt des Sports und sogar die Polizei aller möglichen Vergehen verdächtigt werden. Ein Kommentator der hebräischen Tageszeitung "Ha´aretz" bezeichnet die Steuerbehörde als "Allerheiligstes des öffentlichen Vertrauens". "Die Bürger wollen die Gewissheit haben, dass der Staat sie fair melkt." Die Steuern in Israel gehören zu den höchsten weltweit.

Mittlerweile wird in den Medien diskutiert, ob auch Finanzminister Hirschson von der Polizei vernommen werden soll. Und im Blick auf den Regierungschef selbst meint ein alter Freund und Klient des studierten Rechtsanwalts: "Der ist korrupt bis auf die Knochen. Wir sind schon vor Jahren miteinander in den Fernen Osten geflogen - auf meine Kosten." Während seines Staatsbesuchs in China kursierten in den israelischen Medien Gerüchte, der Generalstaatsanwalt plane kriminelle Ermittlungen gegen Ehud Olmert, bei denen es unter anderem um die Privatisierung der Bank Le´umi, den Erwerb einer Templer-Villa in der Deutschen Kolonie in Jerusalem und Postenvergaben als Industrie- und Handelsminister unter Ariel Scharon geht.

http://www.israelnetz.de/show.sxp/...694079679202105450U--8379017-b--  

12104 Postings, 7191 Tage bernsteingegen die bibel

 
  
    
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11.01.07 12:42
waren die gebrüder grimm ein scheißdreck.  

9500 Postings, 5883 Tage Der WOLFWer glaubt soll galuben ...

 
  
    
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11.01.07 12:48
an welchen gott auch immer ... von mir aus auch an keinen oder nur an sich selbst ... aber man solle mich damit in ruhe lassen ...
wenn das alle beherzigen würden dann würde die erde allerdings bald wegen überbevölkerung zu grunde gehen ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

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