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Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

Seite 1 von 121
neuester Beitrag: 19.01.21 20:00
eröffnet am: 01.05.16 00:56 von: lumpensamm. Anzahl Beiträge: 3010
neuester Beitrag: 19.01.21 20:00 von: sue.vi Leser gesamt: 484619
davon Heute: 379
bewertet mit 40 Sternen

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10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerDie Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

 
  
    
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01.05.16 00:56
Ich habe lange damit gerungen, dem Thema ein weiteres Forum zu geben. Einmal, weil ein Skeptiker oder Kritiker der ganzen Klimahysterie für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder gleich in eine rechte, wenn nicht noch dubiosere Ecke gestellt wird. Aber auch, weil das Thema in allen Foren und Facetten schon ausführlich diskutiert wird und ein Zugewinn an Erkenntnissen fast nicht mehr möglich ist.

Was mich letztendlich doch dazu bewegt hat, ist erstens die steigende Unverfrorenheit der AGW (Anthropogenous Global Warming) Protagonisten in dieser Debatte gerade in den letzten Jahren. Und es ist die kritiklose Akzeptanz der kontraproduktiven Maßnahmen, die auf Basis dieser Propaganda getroffen werden. Wie Lämmer werden wir hier zur Schlachtbank geführt und keiner murrt, weil keiner merkt, was wirklich geschieht: Der größte antidemokratische und antikapitalistische Coup seit der Nachkriegsordnung.

Für die Mehrheit dürfte das schwer vorstellbar sein, zumal alle Medien und alle politischen Parteien, und das sogar fast weltweit unisono meinen, dass die CO2 Emissionen unser Klima in einer für uns gefährlichen Art und Weise beeinflussen. Garniert wird diese Einstimmigkeit von einem breiten wissenschaftlichen Konsens (97% der Klimawissenschaftler bestätigen das).

Deshalb kann nur ein Narr sein, der hier dagegen hält. Nun ja, ich bin so ein Narr. Ich kann mittlerweile sogar verstehen, wie man mit dieser spin story so weit kommen kann. Wenn in unseren Schulen offiziell der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit", der mehr Lügen als Wahrheiten enthält (das IPCC selbst hat mit der bestätigten Unnachweisbarkeit der Zunahme von Extremwetterereignissen die meisten Hauptthesen des Films widerlegt), gezeigt werden darf, dann wird man quasi immunisiert gegen die AGW-Kritik. Wenn fast alle globalen Temperaturrohdaten geheim in den Händen der AGW Protagonisten (Nasa GISS - Hanssen bzw. Hadcrut - Phil Jones) sind, denen aber von den Medien uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird, obwohl die daraus errechneten historischen Temperaturen sich mit schöner Regelmäßigkeit und haarsträubenden Begründungen auf wundersame Weise nachträglich hin zu mehr Erwärmung ändern, dann ist es auch kein Wunder, dass wir glauben, die Erde könnte durch unser CO2 verglühen, wo doch schon vor Jahrmillionen das Zigfache an CO2 Konzentrationen herrschten, ohne dass genau das geschah, was wir jetzt erwarten. Also Hut ab! Es hat geklappt. Alle sind eingelullt und es wird bereits kräftig an der politischen Umsetzung gearbeitet.

Die wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen sind eigentlich leicht absehbar. Aber es stört offensichtlich niemanden, dass Kritiker der AGW Thesen mittlerweile nicht mehr nur beruflich sondern auch rechtlich belangt werden (Roger Pielke Jr. https://theclimatefix.wordpress.com/ oder Lennart Benngston http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gwpf-aus-a-969382.html). Es stört auch niemanden, dass wir eine Energiepolitik aufsetzen, die uns erstens abhängig vom Ausland macht, mit der wir zweitens den zukünftigen Bedarf gar nicht mehr decken können und die drittens die Energiepreise steigen lassen wird, so dass große Teile der Bevölkerung deutliche Einschränkungen werden hinnehmen müssen. Und zu allerletzt stört es jemanden, dass selbst, wenn alles so wäre wie behauptet, gar keine Lösung zu dem Problem existiert. Denn wir erzeugen derzeit (und das schon trotz aller jüngsten Maßnahmen seit 20 Jahren konstant!) 13% der globalen Energie nicht fossil. Bis zum Jahr 2050 müsste dieser Wert bis auf 80% steigen, wenn wir die befürchtete Klimakatastrophe vermeiden wollten. Der Glaube macht sicher selig. Das Beste daran ist jedoch, dass auch den AGWlern dieses Dilemma bewusst ist und im Kleingedruckten ganz unverblümt von der notwendigen Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft gesprochen wird. Also zurück in die Steinzeit!

SChließlich und gleichzeitig als Einstieg in den Zweifel will ich nur mal die globalen CO2 Emissionen direkt den vom IPCC (Basis = Hadcrut bzw. GISS) veröffentlichten globalen Temperaturen gegenüberstellen. Die einzelnen Phasen, in denen CO2 und Temperatur gleich- bzw. gegenläufig waren, habe ich farblich gekennzeichnet.

More to follow.
 
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10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerBevor's wieder gelöscht wird

 
  
    
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01.05.16 01:13
Die Quelle der Temperaturen ist der IPCC Bericht WG1, AR5: www.IPCC.ch
Die der Emissionen: http://data.worldbank.org/indicator/EN.ATM.CO2E.PC/countries

Das Bildchen hab ich gemacht.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerEine sehr gute Zusammenfassung

 
  
    
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06.05.16 15:28
des Ex-IPCClers, Lennart Bengtsson, die in etwa meiner Position entspricht, nur dass mir die Klimaaktivisten mit ihrer totalitären und jedweder 5. Klässler Physik widersprechenden Propaganda deutlich mehr aufn Zeiger gehen wie ihm. Die Grafik unten zeigt übrigens die IPCC Modelle gegenüber den tatsächlich gemessenen Satellitentemperaturen (das ist die Übertreibung, von der Bengtsson spricht). Seit einem halben Jahr sieht das wieder etwas besser für die AGW-Gemeinde aus, da wir einen starken El Nino Effekt haben, spätestens ab 2017 folgen die kalten La Ninas, da dürfte der Unterschied dann wirklich so gravierend sein, dass man die Modelle samt der ganzen Energiewende in die Tonne treten muss. Quelle für's Bild (ist sogar ausm AGW-Lager): http://www.remss.com/research/climate


Hier aber das Essay von Lennart Bengtsson:

Global climate change and its relevance for a global energy policy

...Over the last two decades climate change has evolved into a key worldwide issue with major involvement of media,the political community at different levels and the public at large not the least on Internet. The views vary widely but the dominant opinion is that climate change is genuine and a potential challenge to the world community at least in the longer perspective. This is also an opinion shared by a majority of leading scientists in the field. At the same time there is an increasing tendency towards a polarization in the opinion on climate change with on one hand a preference for dramatic and extreme consequences such as so called tipping points and on the other hand a tendency to even question basic aspects of the physics of climate change. ... Natural processes drive climate and practically all kinds of extreme weather have always been part of the climate and are practically unrelated to the modest warming we so far have had...

... The global climate policy has unfortunately been a failure mainly because of an inconsistency in the carbon tax policy. A carbon tax is an effective way to reduce the emission of carbon dioxide. However, the effect of carbon tax in the EU has had the effect to transfer the production of goods that emit large amount of CO2 to countries that did not sign the Kyoto agreement such as the countries in the developing countries. Goods demanding use of fossil energy can therefore be produced outside the Europe and than be exported to Europe. The consequence is at best an unchanged amount of CO2 emission as it has only moved outside the EU. The consequence is loss of jobs and production capabilities in the EU with no effect at all on the global emission of CO2. As a minimum a corresponding import tax should be levied on relevant imported goods. As this has not been the case the Kyoto agreement has in this crucial aspect been a failure.

... In the almost hysterical climate hype of today a less dramatic warming is not very well received as all political correct members of the public would prefer to hide this uncomfortable fact by following the popular maxim of letting the ends justify the means. From the standpoint of the green movement all political efforts, even extreme ones, are required as they wish to abandon fossil energy as well as nuclear energy and this at a time when the world population is increasing and where the lack of suitable energy is a primary obstacle towards a better life. To achieve this in a short period of time is like the squaring of the cube.

ganz zu lesen in:

http://klimazwiebel.blogspot.com/2013/03/...lobal-climate-change.html
 
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10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerKlimakatastrophe fällt aus

 
  
    
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08.05.16 01:00
was die wenigsten wissen. Die Wissenschaftler, die behaupten, dass der aktuelle Temperaturanstieg überwiegend von Menschen gemacht ist, stellen fest, dass es bisher keinen Beleg für eine Zunahme von Extremwetterereignissen wie Überflutungen oder Dürren gibt. Die Behauptung, dass uns das mit weiter zunehmenden Temperaturen katastrophenartig bevorsteht, ist also völlig aus der Luft gegriffen.

Quelle: www.ipcc.ch

IPCC, WG1 AR5, Kap. 2: Auszüge zu Extremwetterereignissen bisher

?In summary, there is low confidence in observed trends in small-scale
severe weather phenomena such as hail and thunderstorms because
of historical data inhomogeneities and inadequacies in monitoring
systems.?

?AR4 concluded that it was likely that an increasing trend had occurred
in intense tropical cyclone activity since 1970 in some regions but that
there was no clear trend in the annual numbers of tropical cyclones.
Subsequent assessments, including SREX and more recent literature
indicate that it is difficult to draw firm conclusions with respect to the
confidence levels associated with observed trends prior to the satellite
era and in ocean basins outside of the North Atlantic.?

?Current data sets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone
frequency over the past century and it remains uncertain whether any
reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust,
after accounting for past changes in observing capabilities (Knutson
et al., 2010).?

?No robust trends in annual numbers of tropical storms, hurricanes and major hurricanes counts have been identified over the past 100 years in the North Atlantic basin.?

?There is strong evidence that warming has lead to changes in temperature extremes?including heat waves?since the mid-20th century. Increases in heavy precipitation have probably also occurred over this time, but vary by region. However, for other extremes, such as tropical cyclone frequency, we are less certain, except in some limited regions, that there have been discernable changes over the observed record. From heat waves to cold snaps or droughts to flooding rains, recording and analysing climate extremes poses unique challenges, not just because these events are rare, but also because they invariably happen in conjunction with disruptive conditions. Furthermore, there is no consistent definition in the scientific literature of what constitutes an extreme climatic event, and this complicates comparative global assessments.?

?Changes in extremes for other climate variables are generally less coherent than those observed for temperature, owing to data limitations and inconsistencies between studies, regions and/or seasons. However, increases in precipitation extremes, for example, are consistent with a warmer climate. Analyses of land areas with sufficient data indicate increases in the frequency and intensity of extreme precipitation events in recent decades, but results vary strongly between regions and seasons. For instance, evidence is most compelling for increases in heavy precipitation in North America, Central America and Europe, but in some other regions?such as southern Australia and western Asia?there is evidence of decreases. Likewise, drought studies do not agree on the sign of the global trend, with regional inconsistencies in trends also dependent on how droughts are defined. However, indications exist that droughts have increased in some regions (e.g., the Mediterranean) and decreased in others (e.g., central North
America) since the middle of the 20th century.?
 

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerso wird die globale Erwärmung instrumentalisiert

 
  
    
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08.05.16 01:39
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/...ein-kapitalismus-klimawandel

"Dabei ist Kleins zentrale These ? die schon im Titel verraten wird ? gar nicht neu. Der Kapitalismus sei die Hauptursache des Klimawandels und die zentrale Motivationsquelle klimaschädlichen Handelns, schreibt sie. Die Menschheit müsse sich deshalb entscheiden: Kapitalismus oder Klimaschutz?"

"Bemerkenswert ist: Naomi Klein selbst sagt ziemlich unverblümt, sie suche vor allem "frische Argumente" gegen den Kapitalismus, den sie ohnehin ablehne. Um Klimaschutz geht es ihr also eher indirekt. Nun springen zwar seit Jahren Persönlichkeiten wie Anthony Giddens oder Harald Welzer, die von Hause aus dem Umweltdiskurs eher fernstehen, auf den Klima-Trend auf ? doch so offensichtlich ist das Thema selten instrumentalisiert worden."

Eine marxistische Utopie, die auf dem Thema Trittbrett fährt. Leider kein Einzelfall, wie ich noch zeigen werde.  

101075 Postings, 7616 Tage Katjuschakommst du eigentlich noch zur Aktie, die du

 
  
    
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08.05.16 01:57
bewerben willst?

Ist ja hier schließlich das Börsenforum!


Bin aber mal auf deine Argumente gespannt. Bisher gehts ja in allen Postings nur darum, was die CO2-Gegner für einen Schmarn erzählen, aber so wirklich inhaltlich begründet wurde deine gegenteilige Meinung ja noch nicht. Aber kommt sicherlich noch.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerWenn du es gelesen hättest,

 
  
    
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08.05.16 09:36
Würdest auch nicht von einem unbegründeten Schmarrn reden. Aber vielleicht erklärst du mir ja noch, wieso wir uns unnötig und freiwillig einem globalen, regressiven Sozialismus unterwerfen sollen. Denn anders wird das unnötige 1,5 Grad Ziel nicht zu erreichen sein. Darum geht es mir.  

1878 Postings, 1922 Tage short squeezeVor ein paar hundert

 
  
    
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08.05.16 10:15
Jahren konnte man die Menschen noch mit der Religion des Christentums unterdrücken. Seitdem fast die gesamte Nordhälfte der Welt (quasi die Industrieländer) aus Atheisten besteht, musste man sich etwas Neues einfallen lassen, um Menschen gefügig zu machen. Es entstand die Klima Religion. Die Menschen sind den Mächtigen dieser Welt mittlerweile zu unabhängig geworden und ein weltumspannender Kapitalismus ist für Politiker, Soziologen, Philosophen und viele andere unnütze Schmarotzer im Zusammenleben zwischen Menschen der schlimmste Alptraum. Wenn der kommen würde, dann wäre quasi jeder Mensch auf der Welt unabhängig und frei. Zusätzlich gäbe es keine kriegerischen Auseinandersetzungen mehr, denn Politiker führen Kriege und nicht Unternehmer oder Konsumenten. Ein wahrer Albtraum für die herrschende Klasse und ihren Hofstaat. Da Kapitalismus Freiheit und Gleichstellung aller Menschen bedeutet, muss er unter allen Umständen bekämpft werden.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerYepp, short, da ist was dran

 
  
    
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08.05.16 11:12
Es gibt soviele, die auf diesem Fämmchen mit ihrem Riesensuppentopf kochen wollen. Ob die klimabedingte Flüchtlingskrise, die sozialistische Utopie oder die lächerliche Rechtfertigung geostrategischer Fehlpolitik, wie Kerry hier eindrucksvoll bezeugt:

https://www.washingtonpost.com/world/...-9a07-453018f9a0ec_story.html
 

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerEs stört aber keinen,

 
  
    
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08.05.16 11:22
dass die Behauptungen dieser Trittbrettfahrer - wie in diesem Fall Kerrys Hungersnöte oder Epedemienzunahme - der Wissenschaft dazu diametral widersprechen. Die IPCC Wissenschaftler haben nicht nur festgestellt, dass die Extremwetterereignisse wie Dürren etc. nicht zugenommen haben. Sie erwarten wegen des höheren CO2 Gehalts und der höheren Temperaturen auch bessere Ernten auf der Habenseite und nicht umgekehrt. Aber was stört einen Politiker schon die Realität?  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerTemperatur - das unendliche Thema - Teil 1

 
  
    
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08.05.16 23:13
Was ist eine globale Temperatur? Wie wird sie gemessen, berechnet und ins Verhältnis zu ihren historischen Vorgängern gesetzt? Das sind Fragen, die sich Otto Normalverbraucher selten stellt, wenn er fertige Daten bekommt, noch dazu, wenn diese anscheinend wissenschaftlich fundiert sind.

Man sollte sich jedoch vergegenwärtigen, dass es selbst heute im Hightechzeitalter unendlich schwierig ist, eine globale Durchschnittstemperatur zu ermitteln. So decken z.B. die Temperaturmessstationen bei weitem nicht die ganze Welt ab. Es muss also, mit allen Unsicherheiten, intrapoliert werden, wenn mal 1.000 oder 2.000 km zwischen 2 Messstationen liegen. Wer mal mit dem Cabrio oder dem Motorrad durch die Landschaft fährt, weiß, wie groß die Unterschiede selbst innerhalb weniger Kilometer sein können. Dann werden unterschiedliche Messverfahren (elektrische, eletrochemische, mechanische, thermodynamische, optische, ...) eingesetzt. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Messprozeduren und Messfrequenzen. So werden z.T. noch heute in Schiffen Eimer Meereswasser manuell eingeholt, manuell gemessen und protokolliert. Dem stehen automatisch protokollierte und online übertragene Temperaturdaten im Sekunden- oder Minutentakt aus modernen Bojen oder stationären Messstationen gegenüber. Alle Systeme haben darüber hinaus eine unterschiedliche Auflösung und Toleranz. Aus diesem Gewusel gilt es dann eine "globale" Durchschnittstemperatur zu errechnen(!!!). Man kann erahnen, dass das eine Sisiphusarbeit und Wissenschaft für sich ist. Nachvollziehbar ist auch, dass diese wissenschaftliche Arbeit noch in den Kinderschuhen steckt. Erstens, weil das Interesse an globalen Temperaturen noch relativ jung ist, zweitens, weil globale Messdaten auch noch nicht so lange zur Verfügung stehen.

Es verwundert deshalb nicht, dass die globale, errechnete Temperatur aus bereits vor Jahrzehnten gemessenen Rohdaten sich heute nachträglich noch regelmäßig ändert, weil man z.B. erkannt hat, dass es, um eine historische Vergleichbarkeit herzustellen, mehr Sinn macht, die eine Art von Messdaten so, die andere anders zu gewichten. Oder weil man durch die Forschung erfahren hat, dass die alte Intrapolation im Gebiet x keine realistisches Bild liefert und durch den Algorithmus y ersetzt werden sollte. (Komisch nur, dass fast alle nachträglichen Revisionen der GISS und Hadcrut Institue immer mehr Temperaturerhöhung ergeben, aber das sind Kleinkriege, um nochmal 0,1° oder 0,2° herauszuholen)

All das sollte man wissen, wenn man über die Temperaturen der ca. letzten 70 Jahre spricht. Einen Schritt weiter zurück (70-200 Jahre) wird es noch kritischer, da die verfügbaren Daten weniger, die Messfrequenzen niedriger und die Toleranzen der Messsysteme größer werden. Tja, und davor gab es so gut wie keine geeichten Thermometer bzw. wenig protokollierte Daten.

Wie aber stellt die Wissenschaft nachträglich Temperaturen der Erdgeschichte fest? Aus sogenannten Proxydaten, die aus dieser Zeit jetzt noch zugänglich sind. Das heißt aus Eisbohrkernen wird über das Delta-O-18, das Verhältnis der Sauerstoffisotope 18 O und 16 O, die Temperatur errechnet. Oder aus den Baumringen erhaltener Stumpfe werden über deren Dicke die gemittelten Jahrestemperaturen errechnet. Dass das mehr als ungenau ist, kann man sich vorstellen. Der Ansatz, deshalb soviele Proxies wie möglich heranzuziehen, um danach über ein statistisches Verfahren, das Rauschen herauszufiltern, leuchtet auf Anhieb ein. So hat es Michael Mann mit seiner als Hockeystick MBH98/99 bekannt gewordenen Analyse (s. oberer Teil des Bildes unten) versucht. Die Grafik war zwar Wind in den Segeln aller Alarmisten, aber leider ging der Versuch etwas schief. Heute ist klar, dass sich Mann hier statitisch verkünstelt hatte und zu wenig Sorgfalt auf die Auswahl seiner Proxies gelegt hatte. (s.a. http://klimazwiebel.blogspot.de/2012/10/...m-hockeyschlager.html#more ). So hatte er z.B. eine nordamerikanische Kiefer an Bord, deren Baumringe für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Temperaturabfall statt Anstieg anzeigten. Diesen Zeitraum hatte er aber nicht mehr mit Proxydaten sondern mit real gemessenen Temperaturen befüllt. Ebenso ließ er die ersten 1000 Jahre, die anscheined bzgl. der globalen Temperaturen deutlich höher lagen, einfach weg. Und voilá, fertig war das Horrorszenario des exorbitanten, nie da gewesenen Temperaturanstiegs.

Wie in neueren Untersuchungen Manns sowie in denen anderer Wissenschaftler (z.B. das globale Pages 2K Konsortium) gezeigt wird, ist es heute wahrscheinlicher, dass wir, verglichen mit den letzten 2000 Jahren in einer sehr warmen Zeit leben, aber auch, dass es bisher noch keine dramatischen Züge angenommen hat, sofern man davon überhaupt sprechen kann (s. unterer Teil des Bildes).

Die wichtigste Erkenntnis jedoch ist: Wir wissen beileibe nicht, wann welche Temperatur global genau geherrscht hat, zumal wir schon erhebliche Probleme haben, das heute festzustellen. Jeder, der hier Sicherheiten verbreitet, ist ein Scharlatan.


Quellen:

Michael Mann, Hockeystick: http://www.grida.no/publications/other/ipcc_tar/...g1/005.htm#figspm1

Pages 2K, Temperaturen der letzten 2000 Jahre aus Multiproxyanalysen: http://www.nature.com/ngeo/journal/v6/n5/full/ngeo1797.html

 
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mann-pages2k.jpg

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerund wieder zurück zur Politik

 
  
    
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09.05.16 00:29
mit einem Zitat von John Kerry, Außenmimister der USA:

?The science tells us unequivocally, those who continue to make climate change a political fight put us all at risk,? he said. ?And we cannot sit idly by and allow them to do that.? (Quelle Washington Post, s #4)

Aha! D.h. jeder, der sinnlose politische Maßnahmen wie seine verfehlte Geostrategie, die er fern jeder Realität und an den Haaren herbeigezogen mit klimawissenschaftlichen Ergebnissen verlinkt, kritisiert, ist Staatsfeind. Na dann, Hail, hail, big John! Ein wahrlich aufrechter Demokrat!  

248 Postings, 1910 Tage InnovationBericht zur Entstehung der Klima Lüge:

 
  
    
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09.05.16 00:49
Eine Lüge braucht nur 100 mal wiederholt zu werden, dann wird sie geglaubt.

Der wissenschaftliche und damit reproduzierbare Beweis für die Klimagefährlichkeit von CO2 wurde bis heute nicht geliefert. Im Gegenteil: Es besteht keine Korrellation von Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft zu Temperaturanstieg der Erde. Beweis: Todesanzeige für die Klimalüge ? Ausgestellt vom NOAA (Nr. 6 der Beiträge links).

Um welche Geldmengen es sich handeln würde, um das Klima zu retten, wurde frühzeitig bekannt gemacht, damit sich spätere ?Klimagewinnler? rechtzeitig als Interessenten zur Teilnahme an dem geplanten gigantischen Geschäft arrangieren und beteiligen konnten.
http://klimaueberraschung.de/  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerSorry, Innovation. Das ist Unsinn

 
  
    
09.05.16 01:41
Der wissenschaftliche Nachweis, dass CO2 ein Treibhausgas ist, wurde sehr wohl erbracht und zwar schon vor mehr als hundert Jahren. Mittlerweile steht auch der theoretische Temperaturwert, den eine Verdoppelung des CO2 in der Atmosphäre bewirkt, fest. Erliegt bei 0,8 bis 1,0 K, je nachdem welcher Wissenschaftler die Berechnung macht ;-)

Was tatsächlich in Frage zu stellen ist:

1. Welche feedbacks überwiegen (z.B. Wasserdampf verstärkt, Wolken schwächen ab)
2. Welche Rolle spielen weitere Faktoren (Sonne und kosmische Strahlung-> Bewölkung)
3. Ganz wichtig: welche Konsequenzen hat eine Temperaturerhöhung überhaupt
4. Kann man überhaupt etwas dagegen tun, ohne eine noch größere Katastrophe zu produzieren
5. Kommt die Masse der CO2 Erhöhung tatsächlich vom Menschen oder sind da Rückkopplungen mit dabei

Eines ist die ganze AGW Debatte aber sicher nicht: Eine von Finanzeliten inszenierte Verschwörung.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerPropagandabeispiel

 
  
    
11.05.16 00:30
Quelle: Spon http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1061759.html

"Die Weltbank appellierte nun eindringlich an die Teilnehmerstaaten, sich auf dem Uno-Gipfel einig zu werden - auch, weil der Klimawandel zu einer deutlichen Erhöhung der Lebensmittelpreise führen könne. Da in Afrika die ärmsten Haushalte 60 Prozent ihrer Ausgaben für Lebensmittel aufbringen, würde dies "einen sehr harten Schlag für die Region" bedeuten.

Auch für die Menschen in den Staaten Südasiens sehen die Experten besonders hohe Risiken. Allein in Indien könnten nach ihren Berechnungen durch den Klimawandel, Erschütterungen der Agrarwirtschaft und eine schnellere Ausbreitung von Krankheiten insgesamt 45 Millionen Menschen in extreme Armut geraten. Das heißt, ihnen stehen weniger als 1,90 Dollar pro Tag zur Verfügung."

...

"Selbst bei Erreichen der internationalen Klimaziele sind Städte wie Shanghai, Hongkong oder Mumbai nach Einschätzung von Forschern auf längere Sicht bedroht. Eine Zwei-Grad-Erderwärmung "bedeutet langfristig eine existenzielle Bedrohung für zahlreiche Städte und Küstenregionen", heißt es in einer von dem Forschungsinstitut Climate Central veröffentlichten Studie.

Diese Städte - und damit ein Gebiet, in dem heute etwa 280 Millionen Menschen leben - könnten zu Teilen überflutet werden und unter den Wassermassen verschwinden. Bei einer Erwärmung um vier Grad wären demnach sogar 600 Millionen Menschen betroffen.

Bei der Zeitspanne, in der der Meeresspiegel so ansteigt, wollten sich die Forscher nicht festlegen. Ob in - wohl weniger wahrscheinlichen - 200 oder 2000 Jahren sei schwer abzuschätzen, hieß es in der Untersuchung. Es hänge auch von den Maßnahmen ab, die gegen den Ausstoß von Treibhausgasen und die Erwärmung umgesetzt würden. Die Prognosen beziehen die Ausdehnung der Meere bei einer höheren Wassertemperatur oder das Schmelzen der Gletscher mit ein."

1. Das einzige, was wissenschaftlich fundiert zu erwarten ist, sind durch das Verdampfen hervorgerufene höhere Niederschläge. In Verbindung mit den höheren Temperaturen und dem höheren CO2 Gehalt also ideale Bedingungen für Pflanzenwachstm. Genau aus diesem Grund erwarten die Klimawissenschaftler auch höhere Ernteerträge und nicht kleinere. Hungersnöte sind also vollkommen aus der Luft gegriffen.

2. Der Meeresspiegel ist im letzten Jahrhundert um ganze 17 cm gestiegen. Die Wachstumsrate aktuell liegt bei ca. 2 mm pro Jahr und damit auf dem level von 1945. Wenn mir jetzt jemand sagt, dass sich das erheblich beschleunigen sollte, obwohl die Fläche bei steigendem Spiegel zunimmt, also das durch die Temperaturausdehnung geschaffene Volumen sich auf mehr Fläche verteilt, dann lügt er. Und selbst wenn, bricht dann nicht plötzlich eine Flut über Shaghai. Bei 2mm pro Jahr sollte genug Zeit für ein 20 cm Mäuerchen bleiben.

3. Aber zur Sicherheit haben sie mit 200 bis 2000 Jahren den Zeitraum ihrer Prognose so gehalten, dass ihnen keiner an den Karren fahren kann.

Das ist an Dummheit und Frechheit nicht zu überbieten.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerClimate central

 
  
    
11.05.16 12:04
Heißt das Institut, das obige Studie verbrochen hat. Außer ein paar halbseidenen Wissenschaftlern tummeln sich da nur Unmengen von Vertretern grüner NGOs und ebensolcher foundations. Kein Wunder, dass das Resultat das Gegenteil der seriösen Forschung (IPCC (nur WG I), s.a. #4) promotet. Ein wissenschaftliches Institut würde seine gewagten Projektionen auf Basis nicht gerechtfertigter Annahmen auch nicht mit solchen Bildern garnieren (s. Screenshot).

Quelle: http://www.climatecentral.org
 
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10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerFlutentwicklung

 
  
    
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11.05.16 15:14
Roger Pielke, der viele Studien zum Klimawandel veröffentlicht hat und den Klimawandel keineswegs leugnet, dem Alarmismus aber nicht erlegen ist, hat folgende Untersuchungen zu den Flutschäden publiziert. Damit bestätigt er zwar die seriösen Wissenschaftler, begibt sich aber gleichzeitig in den Fokus der Politagitateure, weshalb er mittlerweile auch resigniert hingeschmissen hat. Der Bericht deckt sich mit den Feststellungen des IPCC. Trotzdem sitzt die Propaganda, dass uns das böse Klima zukünftig zwischen Fluten und Dürren abwechselnd ersäufen und verdursten lassen wird. Es scheint fast so, als wollten wir das ganze Untergangsgequatsche aus einem falschen Schuldkomplex heraus glauben.

https://theclimatefix.files.wordpress.com/2015/01/usfloods-gdp.jpg
 
Angehängte Grafik:
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10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerWenn die Demokratie lästig wird

 
  
    
17.05.16 18:21
Quelle: SPON

Führende naturwissenschaftlich orientierte Klimaforscher betonen, die Menschheit stehe an einem Scheideweg. Das ökonomische und politische Weitermachen führe in die Katastrophe. Um eine global nachhaltige Lebensweise zu realisieren, bräuchten wir umgehend eine "große Transformation", fordert etwa Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung. Was genau damit gemeint ist, bleibt oft vage. Ein Teil, wenn nicht sogar das Herzstück dieser großen Transformation ist in den Augen mancher Klimaforscher - und anderer Wissenschaftler, die sich an der Diskussion beteiligt haben - ein anderes Politikregime: "Wir benötigen eine autoritäre Regierungsform, um den Konsens der Wissenschaft zur Treibhausgasemissionen zu implementieren," argumentieren die Australier David Shearman and Joseph Wayne Smith in ihrem Buch "The Climate Change Challenge and the Failure of Democracy". ... Der bekannte Klimaforscher James Hansen fügt ebenso resigniert wie ungenau hinzu, dass im Fall der Klimaveränderung der demokratische Prozess nicht funktioniere. In "The Vanishing Face of Gaia" wiederum schreibt James Lovelock, dass wir die Demokratie aufgeben müssten, um den Herausforderungen der Klimaveränderungen gerecht zu werden. Wir befänden uns in einer Art Kriegszustand. ... Die Demokratie, so kann man die skeptischen Beobachtungen bilanzieren, sei ungeeignet, den Herausforderungen des Klimawandels an Politik und Gesellschaft effektiv zu begegnen, insbesondere auf dem Gebiet der notwendigen Reduktionen von Treibhausgasemissionen. Demokratisch organisierte Gesellschaften seien zu schwerfällig, um den Klimawandel zu vermeiden; sie handelten weder rechtzeitig noch umfassend. Die "großen Entscheidungen" müsse daher ein starker Staat treffen, die endlose Debatte solle ein Ende haben. Es müsse gehandelt werden, das ist die Devise. Und damit wird die gewollte Demokratie in den Augen dieser Beobachter zur unbequemen Demokratie.

In einem anderen historischen Kontext hat der Ökonom Friedrich Hayek schon vor Jahrzehnten auf die paradoxe Entwicklung aufmerksam gemacht, dass der Eindruck massiver Fortschritte in der Wissenschaft bei Forschern den Glauben stärke, "eine umfassende und bewusstere Lenkung aller menschlichen Tätigkeiten" sei unvermeidbar. "Aus diesem Grunde", fügt Hayek hinzu, "werden die Menschen, die vom Fortschritt des Wissens berauscht sind, so oft zu Feinden der Freiheit."

Weiter hier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...estig-wird-a-669398.html

Wissenschaftler werden zu Feinden der Freiheit und sie tun dies, obwohl oder gerade weil sie durch ihr abgeschottetes, selbst bestätigendes Dasein notorisch zur Hybris neigen. Denn die propagierte Erkenntnis steht keineswegs auf so sicheren Füßen wie behauptet. Die Prognose des dramatischen Temperaturanstiegs ist und bleibt bis auf Weiteres eine Annahme auf der Basis des derzeitigen Wissenssstandes. Die Risiken der Fehleinschätzung aufgrund mangelnder Kenntnisse der genauen Wirkbeziehungen einzelner Klimafaktoren - was sogar unverblümt eingeräumt wird - werden vollends ausgeblendet. Stattdessen wird der Eindruck vermittelt, der Prozess der Forschung sei abgeschlossen. Ich kenne kein Gebiet, bei dem das der Fall ist, ein so junges und mit so vielen Fragezeichen versehenes schon gar nicht.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerEin Lichtblick in der medialen Klimafinsternis

 
  
    
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09.06.16 23:49
Quelle: SPON

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"Weltweit hegen Klimaforscher die Sorge, dass ihr Thema instrumentalisiert wird: Jedes Wetter wird reflexhaft mit dem Klimawandel begründet. Zurück bleibt der Eindruck: Über den Klimawandel ist alles bekannt. Und: Es wird alles immer schlimmer. Forschung? Scheinbar überflüssig. Die Berichte der vergangenen Tage zum Starkregen in Deutschland scheinen diese Sorge zu stützen: Dutzende Medien führten das Extremwetter auf den Klimawandel zurück. "Der Starkregen ist eine Folge des Klimawandels", titelte etwa "Bild"; "Wetterexperten deuten Unwetter als Zeichen für Klimawandel", schrieb die "Berliner Morgenpost", "Mehr Starkregen durch Klimawandel", meldet der Bayerische Rundfunk.

Irreführende Kronzeugen

Sowohl die Medien als auch Wissenschaftler sorgen für falsche Schlagzeilen: Oft werden Klimaprognosen, die für die kommenden Jahrzehnte vermehrt Starkregen vorhersagen, fälschlich als Beweis für das aktuelle Wetter umgedeutet. Oder es äußern sich Klimaforscher oder Umweltexperten missverständlich oder irreführend gegenüber den Medien. "Die heftigen Regenfälle und das Hochwasser sind Indizien des Klimawandels und zeigen sehr deutlich, was passiert, wenn sich die Erde infolge von Treibhausgasen weiter erwärmt", sagte ein Forscher in der "Bild". "Die Tendenz zu noch stärkeren Unwettern ist in den Klimamodellen erkennbar", orakelte ein Meteorologe in der "Morgenpost". "Forscher begründen das Unwetter mit dem Klimawandel", berichtete auch das ZDF im "Heute Journal". Ein Interview mit dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sollte die Behauptung beweisen. Rahmstorf - ein begehrter Stichwortgeber bei Wetterkatastrophen - sagte in der Sendung: "Auch für Deutschland ist es gut belegt, dass die Gewitter-Starkregenfälle deutlich zugenommen haben." Eine Karte wurde dazu eingeblendet, die für Mitteleuropa eine Zunahme der Niederschläge zeigte - aber nicht Starkregen. Zwar fällt in Deutschland tatsächlich mehr Regen, allerdings nur im Winter - und dann eben nicht häufiger als früher gefährlicher Starkregen.

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Was ist die Wahrheit?

Das Unwetter, sagt der DWD-Mann, sei "ein Indiz" für die verstärkten Auswirkungen des Klimawandels. Man habe "festgestellt in den letzten 10, 20, 30 Jahren, dass diese Starkregen-Ereignisse schon etwas zugenommen haben." Auch auf sozialen Netzwerken teilte der DWD in den Unwettertagen diverse Postings, die auf zunehmenden Starkregen in Deutschland aufgrund des Klimawandels hinweisen sollten - auch einen Bericht von Sueddeutsche.de, der konstatiert: "Der Deutsche Wetterdienst sieht in Deutschland bereits einen 'Trend zu mehr Tagesniederschlägen von mehr als 30 Litern pro Quadratmeter'".

Die Daten des DWD aber zeigen: Es gibt in Deutschland keinen Trend zu mehr Tagen mit Starkregen von mehr als 30 Liter pro Quadratmeter (oder 30 Millimeter, was derselben Menge entspricht)."

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...limawandel-a-1096368.html
 

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerMeinungsfreiheit zum Thema Klimawandel, Teil 1

 
  
    
10.06.16 00:05
"Dr. Richard Lindzen in the WSJ: The Political Assault on Climate Skeptics
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As to the science itself, it?s worth noting that all predictions of warming since the onset of the last warming episode of 1978-98?which is the only period that the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) attempts to attribute to carbon-dioxide emissions?have greatly exceeded what has been observed. These observations support a much reduced and essentially harmless climate response to increased atmospheric carbon dioxide.

In addition, there is experimental support for the increased importance of variations in solar radiation on climate and a renewed awareness of the importance of natural unforced climate variability that is largely absent in current climate models. There also is observational evidence from several independent studies that the so-called ?water vapor feedback,? essential to amplifying the relatively weak impact of carbon dioxide alone on Earth temperatures, is canceled by cloud processes.

There are also claims that extreme weather?hurricanes, tornadoes, droughts, floods, you name it?may be due to global warming. The data show no increase in the number or intensity of such events. The IPCC itself acknowledges the lack of any evident relation between extreme weather and climate, though allowing that with sufficient effort some relation might be uncovered.

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Yet world leaders are embarking on costly policies that have no capacity to replace fossil fuels but enrich crony capitalists at public expense, increasing costs for all, and restricting access to energy to the world?s poorest populations that still lack access to electricity?s immense benefits. Billions of dollars have been poured into studies supporting climate alarm, and trillions of dollars have been involved in overthrowing the energy economy. So it is unsurprising that great efforts have been made to ramp up hysteria, even as the case for climate alarm is disintegrating.

The latest example began with an article published in the New York Times on Feb. 22 about Willie Soon, a scientist at the Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Mr. Soon has, for over 25 years, argued for a primary role of solar variability on climate. But as Greenpeace noted in 2011, Mr. Soon was, in small measure, supported by fossil-fuel companies over a period of 10 years.

The Times reintroduced this old material as news, arguing that Mr. Soon had failed to list this support in a recent paper in Science Bulletin of which he was one of four authors. Two days later Arizona Rep. Raul Grijalva, the ranking Democrat on the Natural Resources Committee, used the Times article as the basis for a hunting expedition into anything said, written and communicated by seven individuals? David Legates, John Christy, Judith Curry, Robert Balling, Roger Pielke Jr. , Steven Hayward and me?about testimony we gave to Congress or other governmental bodies. We were selected solely on the basis of our objections to alarmist claims about the climate.

In letters he sent to the presidents of the universities employing us (although I have been retired from MIT since 2013), Mr. Grijalva wanted all details of all of our outside funding, and communications about this funding, including ?consulting fees, promotional considerations, speaking fees, honoraria, travel expenses, salary, compensation and any other monies.? Mr. Grijalva acknowledged the absence of any evidence but purportedly wanted to know if accusations made against Mr. Soon about alleged conflicts of interest or failure to disclose his funding sources in science journals might not also apply to us.

Perhaps the most bizarre letter concerned the University of Colorado?s Mr. Pielke. His specialty is science policy, not science per se, and he supports reductions in carbon emissions but finds no basis for associating extreme weather with climate. Mr. Grijalva?s complaint is that Mr. Pielke, in agreeing with the IPCC on extreme weather and climate, contradicts the assertions of John Holdren, President Obama ?s science czar.

Mr. Grijalva?s letters convey an unstated but perfectly clear threat: Research disputing alarm over the climate should cease lest universities that employ such individuals incur massive inconvenience and expense?and scientists holding such views should not offer testimony to Congress. After the Times article, Sens. Edward Markey (D., Mass.), Sheldon Whitehouse (D., R.I.) and Barbara Boxer (D., Calif.) also sent letters to numerous energy companies, industrial organizations and, strangely, many right-of-center think tanks (including the Cato Institute, with which I have an association) to unearth their alleged influence peddling.

The American Meteorological Society responded with appropriate indignation at the singling out of scientists for their scientific positions, as did many individual scientists. On Monday, apparently reacting to criticism, Mr. Grijalva conceded to the National Journal that his requests for communications between the seven of us and our outside funders was ?overreach.?

Where all this will lead is still hard to tell. At least Mr. Grijalva?s letters should help clarify for many the essentially political nature of the alarms over the climate, and the damage it is doing to science, the environment and the well-being of the world?s poorest."

Quelle: http://hockeyschtick.blogspot.de/2015/03/...zen-in-wsj-political.html  

41322 Postings, 7216 Tage Dr.UdoBroemmeDer lauteste Trompeter ist ja der Kieler

 
  
    
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10.06.16 00:06
Klimaforscher Latif - für den ist jedes abnorme Wetterereignis ein sicheres Anzeichen für den Klimawandel und dessen katastrophale Folgen.
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Es ist schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich(Muhammad Ali)

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerMeinungsfreiheit zum Thema Klimawandel, Teil 2

 
  
    
10.06.16 00:17
Besser gesagt: Zensur im Bildungswesen. Portland verordnet den AGW in Schulen: Komischerweise darf der Märchenfilm von Al Gore, der fast ausschließlich und amtlich vom IPCC bewiesen Lügen auftischt, weiter als Lehrmaterial in den Schulen gezeigt werden.

Außerdem gibt es m.E. so gut wie niemanden, der den Klimawandel, der ständiger Begleiter der Erdgeschichte ist, leugnet. Was man also in Wirklichkeit will, ist die Indoktrination der AGW Hypothese.

"Portland Public Schools bans material that casts doubt on climate change

The Portland Public Schools Board on Tuesday decided to ban any classroom materials that cast doubt on climate change. The resolution passed unanimously and requires that textbooks and other material purchased by the district present climate change as a fact rather than theory.

Material will also need to present human activity as one of the phenomenon's causes.

In testimony to the board, Bill Bigelow, a former Portland teacher, told district officials that "we don't want kids in Portland learning material courtesy of the fossil fuel industry."

Bigelow said that material that treats climate change as anything other than fact is published by companies making concessions for fossil fuel companies. He pointed to words such as "might," "may" and "could" in educational materials.

http://www.oregonlive.com/portland/index.ssf/2016/...mate_change.html  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerLatif, Rahmstorf, Schellnhuber

 
  
    
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10.06.16 00:28
Der Output ist immer derselbe Sermon. Die Welt geht unverzüglich unter, wenn nicht mehr Klimakatastrophenforschung bzw. Gesellschaftstransformation betrieben wird. Nicht zufällig leben diese Leute von der Panik, die sie verbreiten. Wirklich schlimm ist, dass solche Leute im Wissenschaftsbeirat der Bundesregierung sitzen und die Klima-/Energiepolitik beeinflussen dürfen. Nebenbei gesagt sitzt der Leiter des Umweltbundesamtes im Förderverein des PIK (Potsdam Institut für Klimaforschung, Arbeitgeber der Herren Rahmstorf und Schellnhuber, die auch Gründer des Instituts sind) zur Beschaffung von Fördergeldern der Bundesregierung. Das mag man Symbiose nennen, man kann es aber durchaus auch als Korruption durchgehen lassen.

PS: Klimapolitik, das Wort lasse man sich einmal in einer unverpesteten Gehirnwindung zergehen.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerMal etwas Hintergrund

 
  
    
10.06.16 13:36
Der Treibhauseffekt basiert auf der Fähigkeit der Treibhausgase (THG), Strahlung einer bestimmten Wellenlänge (Infrarot, langwellig) zu absorbieren und zu reemittieren. Die auf die Erdoberfläche reemittierte Strahlung durch das CO2 in der Atmosphäre führt dann theoretisch zu deren Erwärmung.

Die im Labor ermittelten Werte, appliziert auf ein theoretisches Modell Erde, führen zu einer theoretischen Klimasensitivität (Erwärmung pro CO2 Verdoppelung) von in etwa 0,9 Grad. Das wäre noch nicht so tragisch. Wir sind ja noch relativ deutlich von der Verdoppelung entfernt. Derzeit liegen wir ca. 43% höher im Vergleich zum vorindsutriellen Zeitraum. Da das auch noch logarithmisch zu betrachten wäre, entspräche das nur einem Bruchteil der Erhöhung von 0,9 Grad. Tatsächlich haben wir aber in etwa bereits die 0,9 Grad Erhöhung ausgeschöpft. Was bedeuten würde, die Klimasensitivität müsse wesentlich höher liegen, wenn andere Effekte ausgeschlossen wären. Obwohl klar ist (und das auch vom IPCC bestätigt ist), dass zumindest die Temperaturerhöhung der ersten Häflte des 20. Jahrhunderts überwiegend natürliche Ursachen hat, nehmen die Wissenschaftler in ihren Modellrechnungen eine höhere Klimasensitivität von im Mittel 3 Grad an - und landen damit seit mehr als 10 Jahren zunehmend im realen Abseits (s. Grafik aus post #3), d.h. die reale Erwärmung hält mit den Prognosen der Wissenschaftler nicht mehr mit. Aus diesem Grund korrigieren sie seit einigen Jahren die Sensitivität zunehmend nach unten. Ohne großen Erfolg, die Modelle weisen immer noch eine viel zu hohe Erwärmung aus.

Der Grund für die angenommene höhere Sensitivität von CO2 sind die angenommenen positiven Feedbacks. Das sind Verstärkungen von anderen Effekten, die durch den CO2 Treibhauseffekt angeschoben werden. So erwartet man durch die höhere CO2 Konzentration höhere Temperaturen und damit eine verstärkte Verdampfung von Wasser, was zu einem höheren Wasserdampfgehalt in höheren Teilen der Atmosphäre führen soll. Wasserdampf ist aber selbst das wichtigste THG und würde somit zu einer Verstärkung des Effektes führen. Ebenso nimmt man durch die isolierende Wirkung der zusätzlichen Wolken ebenso eine höhere Temperatur erwarten.

Die Realiät sieht aber leider anders aus als angenommen. Der Wasserdampfgehalt und die Wolkenbedeckung der letzten Jahrzehnte ist bestenfalls konstant geblieben oder sogar gesunken. D.h. die Annahme wird durch die Empirie nicht gedeckt. Außerdem können theoretisch beide Phänomene auch deutlich negative Temperatureffekte (z.B. die Verhinderung der Sonneneinstrahlung durch Wolekn oder der von Lindzen vermutete Iriseffekt von Wasserdampf). Insofern ist die alleinig positive Feedbackannahme rein willkürlich.

Dann gibt es da noch ein paar sehr dicke Brocken zu schlucken an der AGW Theorie: Die Erde ist zu mehr als 70% mit Wasser bedeckt. Die bei weitem größte Wärmemenge unseres Planeten wird dort gespeichert. Die langwellige Strahlung des CO2 durchdringt das Wasser nur im Mikrometerbereich, verdampft dessen Oberflächenschicht und kann das Meer somit auch nicht erwärmen. Kurzwellige Sonnenstrahlung hingegen dringt zig Meter tief ins Meer und erwärmt es. Es kommt sogar noch schlimmer fürs CO2: Bei der Konzentration der langwelligen Strahlung auf die ersten Mikrometer wird deren gesamte Strahlungsenergie in die Verdampfung dieser Schicht umgesetzt. Das führt zu einer Abkühlung der Oberfläche. Fairerweise sei hinzugefügt, dass die vorher trockene Luft durch den Wechsel des Zustandes in Dampf einen Teil der Wärmemenge mit sich führt und ihn an anderer Stelle mittels Kondensation wieder freigeben kann.

Dann kommt noch dazu, dass der CO2 Gehalt zyklisch dem Temperaturverlauf hinterherläuft. Das passiert sowohl in langfristigen Wellen bis zu tausend Jahren als auch im kurzfristigen Bereich von mehreren Monaten bis zu einem Jahr. D.h. es gibt eine selbstverstärkende Wirkung des CO2 über dessen Löslichkeit in Wasser, die mit der Temperatur sinkt. Das bedeutet, eine natürliche oder auch anthropogene Erhöhung der Temperatur hat auch eine zusätzliche Erhöhung des CO2 Gehalts über dessen löslichkeit zur Folge. Mit den o.g. negativen Feedback der IPCC Wissenschaftler würde sich damit alleine die natürliche Klimavariabilität zu einem brutalen Runaway Effekt auftürmen. Da die Erde aber immerhin 4,5 Milliarden Jahre ohne Verbrennnen ausgekommen ist, ist die Annahme der negativen Feedback haltlos. Im Gegenteil, die stetige Temperaturabnahme bei mehr als 10 mal so hohen CO2 Konzentrationen in der weiten Vergangenheit zeigt, dass die negativen Feedbacks bei weitem überwiegen müssen. Sonst würden wir gar nicht leben.

Es wundert deshalb nicht, dass ein Wissenschaftlerteam aus Israel aus den verfügbaren Daten statistisch bereits nachgewiesen hat, dass es keinen sattelfesten direkten Zusammenhang zwischen CO2 und der beobachteten Temperaturerhöhung auf der Erde gibt (Beenstock et al. 2012). Ebenso existieren seit einigen Jahren neue Ansätze zur Erklärung der Bedeutung des Wasserstoffs und der Wolken. Einer von Svensmark et al. klingt sehr vielversprechend, da er die kosmische Strahlung die durch die variable Sonnenaktivität auf die Erde gelenkt wird für die Wolkenbildung bzw. deren Fehlen verantwortlich machen könnte. Auf Umwegen leistete also die Sonne einen wesentlich höheren Beitrag zu unserer Erwärmung als bisher angenommen. Dies würde auch besser zu der Stagnation der Temperaturen passen.

Zusammengefasst ergibt sich folgendes Bild:

1. Die Realität zeuigt, dass die CO2 Sensitivität maßlos überschätzt wird und Feedbacks
2. Die Darstellung aus posting #1 führt klar vor Augen, dass es einen direkten und alleinigen
   Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur nicht gibt.
3. Statistisch ist der Zusammenhang ebenso nicht nachvollziehbar
4. Physikalisch tut man sich mit dem Meer, dessen Wechselwirkung mit der Atmospäre und dem Strahlungsmodell noch viel zu schwer, um mit sovielne Unsicherheiten eindeutige Prognosen treffen zu können.
5. Die neuen Ansätze zeigen, dass die Klimawissenschaft alles andere als gesettelt ist, man fängt gerade erst an. Im Übrigen entlarvt sich jeder Wissenschaftler als Scharlatan, der behauptet, es sei alles erforscht. Dieser Zustand ist so gut wie nie erreicht, und gerade auf einem Gebiet mit so vielen Unsicherheiten und empirisch widerlegten Annahmen schon gar nicht.

Es würde mich keineswegs wundern, wenn die Klimasensiitivität des CO2 in Zukunft noch weit unter den theoretischen Wert von 0,9 Grad, wahrscheinlich sogar in den Bereich des statistischen Rauschens, wo ich sie vermute, sinken würde. Mal sehen, ob die AGW Jünger, die in Paris Freudentränen über das lächerliche 1,5 Grad Ziel vergossen haben, das auch so enthusiastisch kommentieren werden. Kaum vorstellbar, denn ihren Unkenjob wären sie dann los.  

10369 Postings, 6079 Tage lumpensammlerErgänzungsmaterial zum letzten post

 
  
    
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11.06.16 01:31
Die Grafik zeigt die Änderungsraten der CO2-Konzentration, der Meeres- (HadSST) und LandTemperaturen (HadCRUT). Das soll nicht heißen, dass die Temperatur das CO2 alleine erzeugt. Es zeigt vielmehr
A: den durch die abnehmende Wasserlöslichkeit von CO2 initiierten Selbstverstärkungseffekt und
B: den Time Lag zwischen Wasser- und Landtemperaturen bei der Erderwärmung

Es sieht also so aus, als ob sich die Temperatur vom Meer aufs Land ausbreiten würde. In den Zeiten vor der AGW Hysterie war die zentrale Rolle des Meeres in Klimafragen ja auch außer Zweifel. Mit dem Wissen, dass das CO2 aufgrund der Wellenlänge seiner Strahlung im Meer nicht so richtig was reißen kann, lässt das den Schluss zu, dass die Sonne als einzig verbleibende Hitzequelle eine weitaus größere Rolle in der Erderwärmung spielen muss als das CO2.

Quelle: http://climate4you.com  
Angehängte Grafik:
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