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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 05.03.21 11:04
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 26054
neuester Beitrag: 05.03.21 11:04 von: robin sane Leser gesamt: 5151880
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bewertet mit 113 Sternen

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14256 Postings, 5674 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

 
  
    
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26.07.13 11:40
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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26028 Postings ausgeblendet.

309 Postings, 192 Tage InvesthausWenn das so weiter geht kommen die

 
  
    
04.03.21 15:46
400 ? schneller als gedacht.
Gruselig, aber ein Körbchen ist schon aufgestellt.  

2420 Postings, 7762 Tage NetfoxEin paar Funfacts zum Kursverlauf

 
  
    
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04.03.21 16:52

Heute ist Hypoport um über 40? an einem Tag gefallen-es hat 8 Jahre nach Börsengang gedauert bis Hypoport erstmals den Kurs von 40? überschritten hat.
Hypo ist in dieser Woche um über 100? gefallen- 10 Jahre nach Börsengang wurden die 100? erstmals überschritten.
In den letzten 4 Wochen hat Hypo seit dem ATH bei 618? bis zum heutigen Tief 143? verloren- das Tagestief am letzten Handelstag 2018, also gerade mal vor etwas über 2 Jahren, lag bei 142,50?.
Wenn Juliettes Prognosen zutreffen, wird die Tagesschwankung in ein paar Jahren 143? sein- ganz ohne Gejammer und Aufregung.wink

 

14256 Postings, 5674 Tage ScansoftAlso tiefer als

 
  
    
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04.03.21 16:56
400 EUR wird es definitiv nicht gehen, KUV von 6 für ein Plattformunternehmen dürfte fenitiv die absolute Untergrenze sein.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

2876 Postings, 2705 Tage Benz1Das ist schon heftig

 
  
    
04.03.21 17:21
die 500 Euros müssten doch drinn sein, sonst zerplatzen meine Träume...........
 

2420 Postings, 7762 Tage NetfoxSlabke hat ja immer hochgehalten, dass man

 
  
    
04.03.21 17:21
nicht auf das EBIT schauen soll, sondern auf den Umsatz. Das scheinen die Anleger jetzt zu befolgen und strafen das Verfehlen der Umsatzprognose jetzt doch heftig ab. Corona hin oder her.  

14256 Postings, 5674 Tage Scansoft@benz, welche Träume hast du denn?

 
  
    
04.03.21 17:26
Gesundheit kann man sich leider nicht kaufen, sonst wäre ich 25 Jahre und durchtrainiert.
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14256 Postings, 5674 Tage ScansoftJetzt ist es amtlich, mit

 
  
    
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04.03.21 17:33
einem Invest in Cegedim hätte man seit Jahresanfang nur 6% seiner Kohle in den Sand gesetzt, bei Hypoport hat man im gleich Zeitraum 8% verloren. Von 5 Jahresvergleichen will ich nix wissen!:-) Es nur zählt dieser eine Moment, der wahrscheinlich morgen schon wieder vorbei sein wird.
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2876 Postings, 2705 Tage Benz1Scansoft

 
  
    
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04.03.21 17:38
Gott sei Dank bin ich und meine Frau noch sehr gesund, das ist das Wichtigste....
Unsere Träume sind auszuwandern, in ungefähr 3 Jahren..........Da braucht man entsprechend Geld...........  

14256 Postings, 5674 Tage Scansoft@benz, kommt

 
  
    
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04.03.21 17:40
immer darauf an. Wenn du nach Rumänien auswandern willst, dann reduziert sich auch das benötigte Kapital.
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2229 Postings, 1963 Tage unratgeberbenz

 
  
    
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04.03.21 17:49
Ich auch - ins Mittelmeer :-) mein Horizont hier ist ca 2023, ein Traum wären > 1000, und ich glaube fest daran. Deswegen sind mir solche Tage wie heute fast egal.  

2876 Postings, 2705 Tage Benz1Scansoft

 
  
    
04.03.21 17:53
Das ist ja ganz klar was Du sagst, aber entsprechende Vorbereitungen wurden ja schon vor 2 Jahren getroffen, Rumänien ist es nicht, ist ja eigentlich auch egal, Hauptsache ist ja dass unsere Hypo wieder kommt............  

380 Postings, 2231 Tage Invest123Speck

 
  
    
04.03.21 17:54
Hier ist noch jede Menge Speck am Kurs dran. Bis 400 kann es schon runtergehen.

Slabke sollte im März einfach gar keine Prognose abgeben für 2021, so wie früher. Denn er wäre jetzt extrem vorsichtig nach der Enttäuschung, das würde nur wieder enttäuschen. Und wenn er zu optimistisch ist verfehlt man wieder.

ALso bitte keine Prognose, kostet nur Zeit die zu erstellen. Lieber schauen, dass man den Quartalsumsatz nachhaltig über 100 Mio bekommt und die Versicherungssparte in Schwung bekommt  

3614 Postings, 1300 Tage CoshaAlso

 
  
    
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04.03.21 17:55
mich hat Scans stringentes Argumentationsmuster und seine eloquenten Ausführungen überzeugt, ich stoß den Rotz ab.
Aber hab ich wirklich genug Antidepressiva im Haus, um mir Cegedim leisten u können ?
Ich werd lieber die Tarotkarten zu Rate ziehen.  

14256 Postings, 5674 Tage ScansoftCegedim ist wie

 
  
    
04.03.21 18:06
ein finanzieller Aderlass, man wird arm ohne es groß zu merken, fast völlig schmerzfrei. Und am Ende kann man dann nach Bautzen auswandern. Also wer mal aussteigen will, dem kann ich diesen Wert nur empfehlen.
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704 Postings, 1029 Tage Der_SchakalSchockt hier gerade nicht.

 
  
    
04.03.21 18:59
Kommt mich doch mal besuchen. :)                                  

https://m.ariva.de/forum/growgeneration-hydroponik-als-chance-574108  

2229 Postings, 1963 Tage unratgeberich wusste gar nicht

 
  
    
05.03.21 09:20
dass ein Dampfer rückwärts so schnell fahren kann. Abartig, was hier gerade passiert.  

40 Postings, 2860 Tage MoPoSoJaDas ist nicht

 
  
    
05.03.21 09:23
der Dampfer, sondern die Schnellboote.  

9137 Postings, 5539 Tage Hardstylister2Sieht genau aus wie im Oktober

 
  
    
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05.03.21 09:27
Da ging es von bummelig 570 auf bummelig 410.

Unter 420 ist wieder Turbotime bis der Dampfer seine gewöhnlichen ETAM Zahlen wieder erreicht.  

2229 Postings, 1963 Tage unratgebersagen wir mal so

 
  
    
05.03.21 09:34
wer hätte vor einem Jahr als wir an die 200 ran geknallt sind ernsthaft gedacht, dass wir ein Jahr später schon zum 2. Mal vom hohen 500er Bereich Richtung 400 laufen "dürfen"? Aus damaliger Sicht hatte ich mich darauf eingestellt, dass wir wohl so schnell nicht wieder über 350 geschweige denn 400 kommen, aber es kommt erstens anders und zweitens als man denkt.

Weiß hier jemand, wo wir in 2 - 3 Jahren stehen? :-) Alles wird gut!  

208 Postings, 1409 Tage aberbittemitsahneHypoport 2.0

 
  
    
05.03.21 09:41
Mann hat ja gesehen wie oft mann über die 600,00 € bei der Aktie ging aber dann ging es ja nicht weiter......

Was zur Zeit passiert wird vieles Geld aus dem Markt entzogen kann mir aber keiner erzählen wenn mann abwartet das vieles über kurz oder lang wieder in Aktien investiert wird.....

Mal sehen wenn der Aufzug hält?......  

1116 Postings, 2033 Tage matze91Hypoport 2.0

 
  
    
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05.03.21 10:11
@  aberbittemitsahne

"kann mir aber keiner erzählen wenn mann abwartet das vieles über kurz oder lang wieder in Aktien investiert wird....."

Wieso glaubst du, dass Gelder nicht mehr zurück in den Aktienmarkt fließen können? Das sehe ich anders, wo sind den (außer evtl. in Immoblien) den die Alternativen?  

3614 Postings, 1300 Tage CoshaIch vermute

 
  
    
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05.03.21 10:49
das die US Investoren von Powell etwas anderes hören wollen, der hat jetzt rein Aktientechnisch zweimal die Chance verspielt die Märkte zu beruhigen.
Wenn man sich das Inteview aber angehört hat, versteh man wie ich finde, das die Märkte nicht zum ersten Mal kindisch und kurzfristig reagieren.
Powell erwartet eine Inflation, ja wer denn mittlerweile nicht ?
Und er mahnt zur Geduld, hui, wie furchtbar. Er sagt doch auch, dass das Ganze sich im normalen Bereich abspielen und auch wieder beruhigen wird, zudem wird die FED reagieren, wenn wirklich notwendig.
Für mich sind die "Inflationsängste" ein Sturm im Wasserglas und moderat steigende Zinsen vom gewohnten Niveau aus, alles andere als ein Problem.
Die Aufregung wird sich auch wieder legen und Aktien, neben Rohstoffen und Immobilien als Anlageklasse die Nr. 1 sein.
Speziell in Deutschland beginnt der Michel gerade aus seinem sicheren Schlaf zu erwachen, weil die Träume von Lebensversicherung, Betriebs- und Riesterrente gerade für Unruhe sorgen.
Besser spät als nie beginnt man zu erkennen, dass die Aktienquote hoch muss und auch mal ernsthaft über eine wirkliche Reformierung des staatlichen Rentensystems nachgedacht werden sollte (Schweden lässt grüßen).
Eigentlich steht also noch sehr viel Geld an der Seitenlinie herum, umso absurder z.B. Hypoport oder Lang & Schwarz zu verkaufen.
Aber wie gesagt, wären einige nicht so "blöd", könnten andere nicht so reich sein.

 

208 Postings, 1409 Tage aberbittemitsahne@MATZE91

 
  
    
05.03.21 10:55
Ich hab mich glaub sehr verständlich ausgedrückt, solltest genauer lesen ,oder ?

Das in Immobilien investiert wird ist für Hypoport ja im Prinzip das selbe von dem Kuchen bekommt Hypoport ja auch was ab.

Das Unternehmen ist mittlerweile so groß oder breit gestreut aufgestellt ......




 

860 Postings, 7573 Tage könig@aberbittemitSahne

 
  
    
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05.03.21 11:02
Verständlich ausgedrückt?

Findest du ;-)
Also ich habe es nicht verstanden..  

242 Postings, 2770 Tage robin saneMatze91/aberbittemitsahne

 
  
    
05.03.21 11:04
Ich gehe stark davon aus, dass Ihr beide der selben Meinung seit.
Lediglich aufgrund fehlender Interpunktion im ersten Posting schwierig zu interpretieren ;-)

Auch wenn jetzt aktuell Geld aus dem Markt abgezogen wird, steht außer Frage, dass dieses mangels Alternativen wieder zurückfließen wird.

Ich persönlich sehe nicht, dass das Geld generell abfließt. Es werden eher aktuell Gewinne der gut gelaufenen Digitalisierungs-Profiteure mitgenommen und in vermeintliche "sichere Häfen" verschoben. Halte ich persönlich für falsch.

Die Digitalisierung lässt sich aber nicht aufhalten. Die Corona-Pandemie wirkt hier zusätzlich als Katalysator (hätte gerne darauf verzichtet).
Es ist fast irre wie Veränderung/Redesign aktuell in vielen Bereichen beschleunigt wird.  

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