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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...

Seite 1 von 2182
neuester Beitrag: 23.01.22 22:40
eröffnet am: 18.04.12 19:02 von: sir_rolando Anzahl Beiträge: 54550
neuester Beitrag: 23.01.22 22:40 von: kbvler Leser gesamt: 9318758
davon Heute: 4550
bewertet mit 68 Sternen

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1204 Postings, 4104 Tage sir_rolandoLufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...

 
  
    
68
18.04.12 19:02
Ich dachte mir langsam wirds Zeit für einen neuen Thread wo einerseits Chart-Diskussionen nicht erwünscht sind (es gibt ja bereits ein Eigenen) und andererseits auf die Zukunfts-Chancen der LH näher eingegangen werden soll.

Ich sehe im Moment folgende Risken:

* weltweiter wirtschaftlicher Abschwung
* möglicherweise dramatische Ölpreissteigerung Richtung 150$ (obwohl es im Moment eher umgekehrt aussieht)
* AUA-Umstrukturierung
* diverse Streiks
* EU-co2-Steuer mit gefahr, daß China&Co europäische Luftlinien mit Strafzöllen belegen
* Vielleicht kommt wieder ein Vulkanausbruch mit Flugverboten usw.....


...und andererseits große Chancen, da:

* die Aktie nahe des absoluten Tiefstkurs notiert
* weit unter Buchwert
* Verlustbringer wie BMI oder Jade (Cargo) verkauft/geschlossen wurden
* die Umstruktierung der AUA/Germangwings im vollen Gange ist
* bereits ein neues 1,5Milliarden Sparprogramm veröffentlicht wurde
* Konkurrenten wie AirBerlin oder AirFrance straucheln und massiv Flüge kürzen
* der eindeutige Trend zur besseren Auslastung voranschreitet
* niedrigere Dividende bedeutet gleichzeitig Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich
* mit dem neuen CEO Franz jetzt ein Profi am Steuer ist, der es auch bei der Swiss eindrucksvoll geschafft hat den Turnaround zu erzielen
* sinkender Ölpreis (ist ja nicht nur Risiko sondern auch Chance) - bei erwarteten Kerosinaufwände in 2012 von >7milliarden Euro zählt jedes Prozent


persönliches Fazit: ich erwarte mir spätestens in 2014 eine Gewinnrentabilität von mindestens 3% -> bei 30miliarden Umsatz wären das 900-1000mio. was weiters einen Gewinn/Aktie von ca. 2? bedeutet -> bei einem fairen 10er KGV würde das einen Kurs von 20? bedeuten...  
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54524 Postings ausgeblendet.

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerWas sagt der "Duden"?

 
  
    
20.01.22 18:33
"In einem simplen Satz eines Users  4 Rechtschreibfehler unterzubringen ist doch eines Börsen Forums  wie ARIVA unwürdig."


FORUMS  .....KOMMA....WIE

ist mindestens schon mal 1 Fehler
 

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerLöschung

 
  
    
20.01.22 18:37

Moderation
Zeitpunkt: 21.01.22 11:47
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerAustrian Premium?

 
  
    
20.01.22 18:45
https://www.planespotters.net/airline/Austrian-Airlines

Fakten:

9 x Langstrecke 767 und 777....alle über 20 Jahre alt - und da sollen noch neue SItze rein kommen

https://www.aerotelegraph.com/...ut-noch-vier-bis-fuenf-jahre-fliegen

Der jüngste AIrbus A319/20/21 ist 16 Jahre alt

Embraer jüngste 9,5 Jahre



Auch interessant : Alle Embraer gebraucht gekauft - von anderen LH Tochterfirmen!!!

Warum !!!

https://www.planespotters.net/airframe/...wa-austrian-airlines/rm9767

 

37 Postings, 1481 Tage Joakim8Andreas

 
  
    
2
20.01.22 18:49
Mir sind die Aussagen Carsten Spohrs wohl bekannt, ich kenn ihn seit seiner Copiloten-Zeit auf A340, und hatte mich schon damals etwas gewundert..
Sollte er jedoch Lh erfolgreich durch diese nie dagewesene, existenzielle Krise führen, -und es sieht gut aus-, dann ziehe ich meinen Hut.
Zu den (auf dem Papier) verfügbaren Frachttonnen:
Lh mußte aus Kostengründen den A330-300 auf Strecken einsetzen, für die er nicht ausgelegt war, da seine direkten Betriebskosten ca 20% unter denen eines A 340 liegen, z.B.  nach Miami, Housten oder Vanvouver.
Seine Frachträume sind mit 32LD3- Containern bzw 11 Paletten mit denen des A340 nahezu identisch, allein sein MaxStartgewicht (MaxTOW) ist in der LH-Version um 38to niedriger als das  des A340, und das bedeutet, dass die Fracht auf diesen Strecken bei ausgebuchten Pax-Zahlen stehen bleiben muss.  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerNachtrag Warum

 
  
    
20.01.22 19:00
Wer war CEO UND CFO vom 05.04.20 bis 31.12.20?

SPohr

Wer hat buchhalterisches EIgenkapital durch Bilanztrick Swiss Bewertung Okt 2020 mit 5,6 MRD beschafft

SPOHR

https://www.lufthansagroup.com/de/newsroom/...schen-lufthansa-ag.html

https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/...hend-zurueck-41036/



NUN Austrian das EVENTUELLE WARUM


https://www.planespotters.net/airframe/...wa-austrian-airlines/rm9767

Verkauft Tochter regional an TOchter Swiss ist der Preis in Toleranzen

KANN!!!!!
Beispiel:

Jet A wird von Tocher Regional an Austrian für 3 Mio über Buchwert verkauft

Macht in der LH GROUP Bilanz

3 Mio mehr "Gewinn".....zu Lasten höherer Buchwerte zum Stichtag

Also wie eine Neubewertung bei Swiss nur im Kleinen


Wie viele FLugzeuge in der Ära SPOHR von einer Tochter zur nächsten transferiert wurde.....HUNDERTE!!!!

Das würde zu meinen alten Postings hier im Forum passen mit Quellen ANgaben damals

alles auf IR Seiten LH lesbar

1. Anschaffungen zwischen 251 und 800 EUro schreibt die LH nicht im Jahr der ANschaffung komplett als Kosten ab

sondern auf 5 Jahre!!!!!! schön Boni und Gewinn jetzt zu Lasten Kosten Zukunft

2. Sein Programm als er CEO wurde.......ABschreibung Jets von 14 Jahre auf branchenübliche 20 Jahre erhöht.......

..daher kam der Ruf, das LH so viele Jets "gehören" weil was über 15 Jahre alt war......war abgeschrieben und nicht mehr refinanziert



 

2508 Postings, 6813 Tage SARASOTALöschung

 
  
    
20.01.22 19:02

Moderation
Zeitpunkt: 21.01.22 12:41
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerJoakim Danke

 
  
    
20.01.22 19:14
für die ausführlichen Infos.

Du kannst es sicherlich besser belegen.

Die reine Cargo Fracht der damligen 777f s und MD 11 s war an angebotener Frachttonage Höher vor der Pandemie

Das sind nur Annahmen von mir, weil ich nicht bei LH arbeite und erst Recht nicht im operativen LH Bereich

Gehe davon aus, das LH in 2017-19 die reine Cargo reduzieren wollte und dies mit Belly Cargo zu kompensieren

War für mich SINNVOLL als möglicher Investor


Aber im SOmmer 2020 ist man wohl von schnellem Pandemie ende ausgegangen - siehe meine Postings um den Juli 2020 im FOrum

Das habe ich moniert, weil ich von einem längeren Pandemieeinfluss ausgegangen bin ....und die meisten Virologen auch.......

Die Frachtraten - speziell zu Wiehnachtszeit in der Pandemie sind durch die Decke geschossen - dadurch gute Ergebnisse im CArgo Segment


Allerdings......ein paar MD 11 s länger oder im Juni 2020 nochmal Umstellung Boeing Orders auf zusätzliche 777F....


KAM NICHT

Kam erst zig Monate später - genauso wie Zukauf von A321 Frachterumbauten

auch hierzu hatte ich MOnate vorher gepostet , warum LH nicht geparkte single aisle zur ELbe Werft Dresden oder ?? zum Umbau gibt

Bitte nicht vergessen Juni 2020 hatten die noch keine vollen Auftragsbücher!

Hier sehe ich Versäumnisse.


Jetzt ist die Pandemie länger und es wird gerickst

Du kannst sicherlich mehr sagen intern, was mit CFO Svensson und Arbeitsdirektorin Bettina Volkens passiert ist


Das sind Sachen welche in seine CEO Zeit fallen.

Und es ist sehr auffällig das viele Top Manager bei LH "in beiderseitigem EInvernehmen" weg sind



 

2508 Postings, 6813 Tage SARASOTA@kbvler: Was stimmt eigentlich

 
  
    
2
20.01.22 19:16
mit Dir nicht?  Du hast keine Lufthansa Aktien und auch keine Optionen, schreibst Dir aber die Finger wund, aber alles nur negative gegen Lufthansa und speziell deren Vorstände.  
Was ist Dein Antrieb ? Rausgeschmissen worden aus dem Job oder aus dem Flugzeug.

Ist es der Neid, fehlende Mittel um zu reisen, die TUI scheint Dir auch auch nicht zu gefallen.

Wenn man Abneigungen gegen etwas hat , grüßt man und geht weiter und sucht sich ein passendes Investment von dem man überzeugt ist.  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerLöschung

 
  
    
21.01.22 03:14

Moderation
Zeitpunkt: 21.01.22 12:42
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

748 Postings, 172 Tage Highländer49Lufthansa

 
  
    
1
21.01.22 13:06
Die Lufthansa verliert Streit um Millionenhilfen für den Regionalflughafen Frankfurt-Hahn.
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...lufthansa-20244242.html  

2717 Postings, 668 Tage GearmanLöschung

 
  
    
22.01.22 09:59

Moderation
Zeitpunkt: 23.01.22 11:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

6550 Postings, 6178 Tage 123456aInvestoren trauen Lufthansa wieder mehr zu...

 
  
    
22.01.22 19:09
Investoren trauen Lufthansa wieder mehr zu
Lufthansa hat sich besser von der Krise erholt als viele Wettbewerber. Das zeigt sich auch im Aktienkurs. Doch nun warten einige Baustellen.
Jens Koenen leitet das Büro Unternehmen & Märkte in Frankfurt. Jens Koenen
20.01.2022 - 12:43 Uhr Kommentieren  Jetzt teilen
2020 konnte die Airline-Gruppe nur mit Hilfe des Staates gerettet werden, nun fassen die Investoren wieder Vertrauen in den Konzern. Quelle: dpa
Ein Jet von Lufthansa hebt ab
2020 konnte die Airline-Gruppe nur mit Hilfe des Staates gerettet werden, nun fassen die Investoren wieder Vertrauen in den Konzern.


Frankfurt Wer sich in diesen Tagen die Aktien von Europas Fluggesellschaften anschaut, stellt Erstaunliches fest:

Obwohl die Omikron-Welle über den Kontinent rollt, konnten die Papiere aller Airlines seit Jahresbeginn zulegen ? zum Teil sogar im zweistelligen Prozentbereich.
Mit Lufthansa und der IAG (British Airways, Iberia) liegen zwei etablierte Anbieter in der Spitzengruppe. Dagegen schneidet die Aktie der Billig-Airline Ryanair ? traditionell ein Liebling bei den Investoren ? nur mäßig ab.
Vor allem für Lufthansa ist das ein Erfolg. Es ist nicht einmal zwei Jahre her, da musste Europas größte Airline-Gruppe mit milliardenschwerer Staatshilfe vor dem Kollaps bewahrt werden. Die Coronapandemie hatte den Luftverkehr weltweit zum Erliegen gebracht. Niemand am Kapitalmarkt wäre damals bereit gewesen, der ?Hansa? auch nur einen Cent zur Verfügung zu stellen.

Die Lufthansa-Gruppe war mit den Marken Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines und der Präsenz in vier europäischen Ländern besonders hart von den Folgen der Pandemie betroffen. Zwar musste auch der Wettbewerber IAG für einige seiner Flugbetriebe staatliche Unterstützung beantragen, brauchte aber in Summe weniger Finanzhilfe. Air France-KLM ist immer noch mit der Sanierung der Bilanz beschäftigt und bereitet nach Berichten französischer Medien eine neue Kapitalerhöhung vor.



THEMEN DES ARTIKELS
Lufthansa Carsten Spohr Fluggesellschaften Ryanair Italien Europa Führungsstrategien Air France-KLM Alitalia British Airways
FLUGVERKEHR: Bericht: Lufthansa will bei Alitalia-Nachfolgerin ITA einsteigen  

Dagegen zeigt der Aktienkurs der Lufthansa: Das Vertrauen der Investoren ist zurückgekehrt. Bisher ist es dem Management gelungen, sich überraschend schnell aus der schlimmsten Phase der Krise herauszuarbeiten. Kürzlich zahlte der Konzern sogar die Staatshilfen zurück.

Lufthansa könnte überproportional von der Erholung profitieren
Nun lautet das Kalkül vieler Investoren: So sehr die Gruppe unter Corona gelitten hat, so kräftig könnte sie von der Erholung profitieren.

Auffällig ist zudem: Die Airlines der Lufthansa-Gruppe sind beim Ausbau des Angebots etwas behutsamer vorgegangen als mancher Wettbewerber. Das zahlt sich jetzt aus, da die Omikron-Welle rollt. Lufthansa muss die Kapazität weniger stark wieder zurückfahren als andere.


Nach jüngsten Daten der europäischen Flugsicherungsorganisation Eurocontrol hat Lufthansa die Zahl der täglichen Flüge in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorkrisenjahr 2019 um rund neun Prozent reduziert. Zum Vergleich: Bei Ryanair beträgt das Minus satte 43 Prozent, bei Easyjet sogar 57 Prozent und bei Air France noch 19 Prozent.



Doch Erfolg ist bekanntlich flüchtig. ?Lufthansa ist eine der Fluggesellschaften mit der besten Performance im bisherigen Jahr?, analysiert Alex Irving von Bernstein Research in einer aktuellen Studie. Dennoch stuft er die Aktien des deutschen Konzerns von ?Outperform? auf ?Marketperfom? herunter.

Vorerst glaubt der Branchenexperte nicht daran, dass Lufthansa die Rivalen weiter abhängen kann. Irving verweist neben dem latenten Risiko durch Omikron auf noch offenen Baustellen des Konzerns ? etwa ungeklärte Tarifkonflikte und einen möglichen Einstieg bei der italienischen ITA.

Tatsächlich belastet der Konflikt mit den Piloten der Kernmarke Lufthansa die weiteren Aussichten. Das Management hat vor einigen Wochen eine Vereinbarung mit der Pilotenvertretung Vereinigung Cockpit (VC) gekündigt. In der hatte der Konzern zugesichert, in der Marke Lufthansa mindestens 325 Flugzeuge zu betreiben. Das gebe der Markt aber nicht mehr her, heißt es bei Lufthansa.

Nun sind die Beschäftigungszusagen für die 5000 Flugzeugführer bei der Marke Lufthansa in Gefahr, entsprechend groß ist dort die Unruhe. Die VC hat ihrerseits den Gehaltstarifvertrag zum 30. Juni 2022 gekündigt und wäre damit ab diesem Termin streikfähig.



Konzernchef Carsten Spohr will bei Lufthansa rechnerisch 1000 Vollzeitstellen einsparen. Das kann auch durch Teilzeitmodelle bei entsprechendem Gehaltsverzicht geschehen. Die VC wiederum verweist auf die zeitlich befristeten großen Einbußen des Cockpitpersonals während der Pandemie, lehnt es aber ab, diese dauerhaft festzuschreiben. Gelingt keine Einigung, drohen mitten im Sommergeschäft, auf das alle Airlines große Hoffnungen setzen, Arbeitskämpfe.

Eine zweite Baustelle ist die Wachstumsstrategie der Lufthansa-Gruppe. Konzernchef Spohr sieht das Unternehmen weiter als einen Treiber der Konsolidierung in der europäischen Luftfahrt. Aktuelle Gerüchte rund um ITA, die Nachfolgegesellschaft der dauerinsolventen italienischen Alitalia, könnten ein erstes Zeichen dafür sein, dass die langsam Fahrt aufnimmt. So haben italienische Medien vor wenigen Tagen berichtet, Lufthansa habe ITA angeboten, mit bis zu 40 Prozent bei der Airline einsteigen zu wollen.

Spekulationen über Einstieg bei der ITA verunsichern Investoren
Ob es tatsächlich zu so einem ?Deal? kommen wird, ist offen. Zwar hat die Lufthansa-Spitze seit Jahren ein starkes Interesse am Markt in Italien. Auch hat der ITA-Chef kürzlich Lufthansa als idealen Partner bezeichnet. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass in italienischen Medien von weit fortgeschrittenen Verhandlungen berichtet wird, dann aber nichts passiert.

Fest steht: Investoren schauen mit einem gewissen Unbehagen auf einen Einstieg bei ITA. Einerseits ist der italienische Markt interessant. Lufthansa ist hier auch schon mit der Tochter Air Dolomiti präsent. Andererseits dürfte der italienische Staat weiter stark bei ITA mitreden. Auch haben die Gewerkschaften in Italien traditionell eine starke Position. Zudem ist der Wettbewerb groß, die Billiganbieter Ryanair und Easyjet haben sich in Italien in den zurückliegenden Jahren breitgemacht.



Bei Lufthansa will man sich zu den Spekulationen nicht äußern und verweist auf frühere Aussagen von Konzernchef Spohr, der wieder und wieder Interesse an einer kommerziellen Zusammenarbeit mit ITA geäußert hat. Führungskräfte verweisen zudem darauf, dass Lufthansa in Italien keinesfalls ein risikobehaftetes Investment eingehen werde ? was immer das am Ende auch bedeutet.

Mehr: 18.000 Flüge ohne Passagiere? Das steckt hinter dem Streit um die Leerflüge der Lufthansa

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...-XYwGPlHUYgy0n1f4KGJY-ap6  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerVOr Posting

 
  
    
23.01.22 00:18
Manipulation vom Handelsblatt Schreiberling!

"Die Lufthansa-Gruppe war mit den Marken Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines und der Präsenz in vier europäischen Ländern besonders hart von den Folgen der Pandemie betroffen"

Hier könnte sich dein Freund Sarasota mal über das  "deutsch" des Schreibers beschweren!

W A R    IST     FALSCH

1. Vergangenheitsform besagt in der Vergangenheit und "abgeschlossen"

Ist aber nicht abgeschlossen!!!!! Weder ist die Pandemie weg, noch der EInfluss auf das Geschöft der AIrlines


.....und auch nicht "finaniell" oder warum hat United und american airlines in Q4/21 Miese von mehreren hundert Millionen gemacht?  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerLöschung

 
  
    
23.01.22 00:20

Moderation
Zeitpunkt: 23.01.22 11:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Regelverstoß - Quellenangabe fehlt

 

 

148 Postings, 444 Tage lupus60@kbvier nix für ungut

 
  
    
23.01.22 01:50
ich kritisiere ungern Deine doch guten Beiträge, doch habe acht was die Formulierung der Vergangenheit angeht. Das geht von 1-3 und dann kommt noch Future2 hinzu. Sara wird sich wohl da nicht unbedingt auskennen, er lebt in der vergangenen Zukunft.
Wäre es nich einfacher die beiden Saras labern zu lassen und Deiner Kurseinschätzung Recht haben zu lassen?
Zudem sei Dir gesagt, Deine 'Rechtschreibfehler' sind Absicht damit sich solche Typen daran reiben können - mit Erfolg. Wie doof kann man aber sein um dann darauf überhaupt einzugehen, sogar ein eigenes Forum aufzumachen um dann doch noch Beiträge dort zu plazieren wo ordentlich argumentiert wird, nur weil bei der eigenen Firma nix los ist?.  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerLupus...Recht haben?

 
  
    
23.01.22 07:24
Darum geht es ?

Mir geht es darum, das man FREI reden kann, so lange es belegt ist.

SOll auch Leser geben die ins FOrum schauen, um eine ANlageentscheidung zu treffen.

Wenn da nur 10 Postings hintereinander HURRA sind.......oder alle nur "DOwn" ohne wirkliche Gründe...........

 

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerangenommen morgen ist die Pandemie vorüber

 
  
    
23.01.22 07:33
das sind die Fakten


Zeitraum 2014 bis 2020

Operatives Ergebnis 911,00 1.615,00 2.792,00 2.786,00 2.548,00 919,00 -6.149,00

Eigenkapital     4.031     5.845     7.149     9.598     9.573    10.2561.387

§
und 2021 kommt nochmal ein Minus hinzu

Dann noch die 2 Kapitalerhähungen anstelle von ca 500 mio AKtien gibt es jetzt 1,2 mrd Aktien

Beispiel:

Pro AKtie war der Eigenkaptialanteil 20 EUro in 2019 ( 10.256 : ca 50 mio aktien)

Jetzt ....weniger als 1,50 Euro

2019 WAR KEINE PANDEMIE!!!!!

operativer Gewinn VOR STEUERN.....919 Mio= 0,80 EUro bei heutiger AKtienzahl

lass LH eingespart haben......aber Sie haben auch jede Menge mehr Zins und Leasingkosten als 2019!!!!


und was ist mit TIlgung der ganzen Pandemieschulden?

Da soll jede(r) selbst entscheiden ob um 7 EUro ein EInstieg ist, wenn selbst bei Pandemieende morgen, kaum was rumkommt

 

6550 Postings, 6178 Tage 123456aVielleicht sollten viele mal darüber nachdenken...

 
  
    
23.01.22 11:41
was nach Corona kommt!!!
Wenn Corona auch nur annähernd vorbei ist, dann wird wie bei allen Aktien die Zukunft gehandelt.
Dann werde weder Flugzeuge gezählt noch sonst irgendetwas.
Zur "Normalität" ist es noch eine Zeit hin aber die Zeit ist für uns.

Zitat:kbvler: angenommen morgen ist die Pandemie vorüber 07:33#54543
das sind die Fakten.
 

6550 Postings, 6178 Tage 123456aWarum nicht mal positiv denken....

 
  
    
23.01.22 11:43
03.11.2021
Lufthansa Group kehrt im dritten Quartal in die Gewinnzone zurück und erwirtschaftet erneut positive Mittelzuflüsse
Deutlicher Anstieg bei Neubuchungen - bereits wieder 80 Prozent des Vorkrisenniveaus
Adjusted EBIT im dritten Quartal mit 272 Millionen Euro vor Restrukturierungskosten erstmals seit Beginn der Pandemie wieder positiv
Lufthansa Cargo erneut mit Rekordergebnis, Adjusted EBIT im dritten Quartal bei 301 Millionen Euro
Erfolgreicher Turnaround von Eurowings: Operatives Ergebnis im dritten Quartal bei 108 Millionen Euro
Transformation des Unternehmens schreitet mit großen Schritten voran ? bereits Kosteneinsparungen von 2,5 Milliarden Euro umgesetzt
Die Sehnsucht der Menschen zu reisen und der Abbau von Pandemie-bedingten Reiserestriktionen hat in den Sommermonaten zu einem starken Anstieg der Nachfrage nach Flugreisen geführt. Auch der Geschäftsreiseverkehr erholte sich im Verlauf des Quartals deutlich. Die Konzernairlines konnten somit bei steigender Auslastung ihr Angebot gegenüber dem Vorquartal annähernd verdoppeln.

Lufthansa Cargo erzielte auch im dritten Quartal ein Rekordergebnis. Die Lufthansa Group hat damit im dritten Quartal 2021 erstmals seit Beginn der Krise wieder einen operativen Gewinn erwirtschaftet, und das, obwohl hohe Restrukturierungsaufwendungen das Ergebnis belasteten. Unterstützt von der Öffnung weiterer wichtiger Langstreckenmärkte für Reisende aus Europa, vor allem der USA, zogen die Neubuchungen deutlich an. Sie liegen aktuell wieder bei rund 80 Prozent des Vorkrisenniveaus.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:
?Mit der steigenden Nachfrage bei Geschäftsreisen und einem Rekordergebnis von Lufthansa Cargo konnten wir einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg aus der Krise meistern: die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Wir bestätigen unsere führende Position unter den weltweit größten Airline-Gruppen. Jetzt geht es darum, den Weg der erfolgreichen Veränderungen weiterzugehen. Ich danke unseren Kundinnen und Kunden für ihre Loyalität und ihr Vertrauen und allen Mitarbeitenden weltweit, die mit Leidenschaft und Einsatz dazu beitragen, die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.?

Verkehrsentwicklung im dritten Quartal
Im dritten Quartal 2021 konnten die angebotenen Sitzkilometer auf 50 Prozent des Vorkrisen-Niveaus von 2019 ausgeweitet werden und lagen damit rund doppelt so hoch wie im zweiten Quartal. Insgesamt haben die Airlines der Lufthansa Group in den Monaten Juli, August und September 19,6 Millionen Fluggäste an Bord ihrer Flugzeuge begrüßt. Dies entsprach 46 Prozent des Vorkrisenniveaus (Q3 2019). Der Sitzladefaktor lag bei 68,8 Prozent und damit 17,4 Prozentpunkte höher als noch im zweiten Quartal 2021 (-17,5 Prozentpunkte im Vergleich zu Q3 2019).

Umsatz im dritten Quartal nahezu verdoppelt, Adjusted EBIT und Free Cash Flow positiv
Im dritten Quartal haben sich die Umsatzerlöse der Gruppe im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt (+96 Prozent) und erreichten 5,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,7 Milliarden Euro). Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT), ohne Berücksichtigung von Restrukturierungskosten von 255 Millionen Euro, lag bei 272 Millionen Euro (Vorjahr: -1,2 Milliarden Euro). Inklusive Restrukturierungskosten erreichte das Adjusted EBIT 17 Millionen Euro (Vorjahr: -1,3 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis belief sich im dritten Quartal auf -72 Millionen Euro (Vorjahr: -2,0 Milliarden Euro).

Im dritten Quartal 2021 konnte ein Adjusted Free Cashflow von 13 Millionen Euro erwirtschaftet werden, trotz der Zahlung von gestundeten Steuern bei Lufthansa Technik von 443 Millionen Euro. Ursächlich für das positive Ergebnis waren dabei primär das gute Management des kurzfristigen Betriebsvermögens und die starken Buchungseingänge, die auch im dritten Quartal anhielten.

Kennzahlen für die ersten neun Monate
Von Januar bis September 2021 erzielte die Lufthansa Group Umsatzerlöse in Höhe von rund 11 Milliarden Euro (Vorjahr: 11 Milliarden Euro). Das Adjusted EBIT verbesserte sich vor Restrukturierungskosten in Höhe von 520 Millionen Euro auf -1,6 Milliarden Euro (Vorjahr: -4,0 Milliarden Euro). Inklusive Restrukturierungskosten waren es -2,1 Milliarden Euro (Vorjahr: -4,2 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis betrug in den ersten drei Quartalen des Jahres -1,9 Milliarden Euro (Vorjahr: -5,6 Milliarden Euro).

Nachhaltige Transformation des Unternehmens macht große Fortschritte
Der Konzern setzt sein Transformationsprogramm weiter konsequent um. Im Rahmen dessen wurden bereits Maßnahmen umgesetzt, die Kosten in Höhe von jährlich rund 2,5 Milliarden Euro einsparen. Dies entspricht mehr als 70 Prozent der bis 2024 geplanten jährlichen Einsparungen von 3,5 Milliarden Euro. Die im dritten Quartal umgesetzten Maßnahmen bezogen sich vor allem auf Prozessverbesserungen bei den Passagierairlines, Lufthansa Cargo und den Konzernfunktionen, der fortgesetzten Transformation des Vertriebs sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Lufthansa German Airlines und Lufthansa Technik.

Die Resonanz auf die in Deutschland angebotenen Freiwilligenprogramme für die Mitarbeitenden der Deutschen Lufthansa AG und der Lufthansa Technik AG übertraf die ursprünglichen Erwartungen deutlich. Insgesamt haben sich über 3.000 Mitarbeitende in Deutschland für das freiwillige Ausscheiden aus der Lufthansa Group entschieden. Insbesondere durch Freiwilligenprogramme, Fluktuation und Sozialpläne haben in Deutschland allein im Jahr 2021 bislang 4.000 Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Mit 3.000 weiteren wurden darüber hinaus bereits diesbezüglich Vereinbarungen getroffen. Aktuell besteht damit in Deutschland je nach weiterer Entwicklung noch ein Überhang von rechnerisch bis zu 3.000 Mitarbeitenden beziehungsweise entsprechender Personalkosten.

In diesem Zusammenhang startete am 1. November ein weiteres Freiwilligenprogramm für das Kabinenpersonal bei Lufthansa mit einer Laufzeit bis Ende März 2022. Durch das attraktive Programm soll der Personalüberhang in der Kabine bei Lufthansa fair und sozialverträglich abgebaut werden.

Insgesamt waren Ende September rund 107.000 Menschen bei der Lufthansa Group beschäftigt. Es bleibt weiterhin das Ziel, die langfristige Beschäftigung von mehr als 100.000 Lufthanseat:innen in der Group sicher zu stellen.

Lufthansa Group unterstreicht ihr Bekenntnis zu nachhaltigem unternehmerischen Handeln
Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt und strebt eine Halbierung der Netto-CO?-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019 sowie eine neutrale CO?-Bilanz bis 2050 an. Um diese Netto-Ziele weiter zu konkretisieren, schließt sie sich der sogenannten ?Science Based Target Initiative? (SBTi) an, mit dem Ziel den CO?-Reduktionspfad mit dem Pariser Klimaabkommen der Vereinten Nationen in Einklang zu bringen. Auf Basis wissenschaftlicher Berechnungen werden CO?-Emissionen mit Hilfe von Flottenerneuerung und -optimierung, verbesserter operativer Effizienz sowie dem Einsatz von nachhaltigen Kraftstoffen kontinuierlich reduziert. Die offizielle Validierung erfolgt im Jahr 2022.

Als konkreten Schritt auf diesem anspruchsvollen Reduktionspfad hat der Vorstand des Unternehmens entschieden, in den kommenden drei Jahren proaktiv für 250 Millionen US-Dollar nachhaltige Flugkraftstoffe, sogenannte Sustainable Aviation Fuel (SAF), zu erwerben. Schon heute ist die Lufthansa Group größte Abnehmerin nachhaltiger Flugkraftstoffe in Europa und bekräftigt mit dieser Entscheidung ihren Anspruch, auch beim Einsatz von SAF unter den weltweit führenden Airline-Gruppen zu sein.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:
?Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Der Kauf von synthetischem Kraftstoff für eine viertel Milliarde US-Dollar in den kommenden Jahren ist die bisher größte reine Nachhaltigkeitsinvestition in der Geschichte der Lufthansa Group. Wir stehen aus voller Überzeugung zu unserer Verantwortung und setzen alles daran, Luftverkehr in Zukunft noch nachhaltiger zu machen.?

Network Airlines mit verbessertem Ergebnis, Eurowings mit starkem Quartal
Der Adjusted EBIT-Verlust der Network Airlines verringerte sich dank der gestiegenen Nachfrage und fortgesetzter Kostensenkungen im dritten Quartal 2021 vor Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 146 Millionen Euro auf -304 Millionen Euro (Vorjahr: -1,2 Milliarden Euro). Inklusive der Restrukturierungsaufwendungen lag der Adjusted EBIT-Verlust bei -450 Millionen Euro (Vorjahr: -1,2 Milliarden Euro). Unterstützt von einer starken Entwicklung im Interkontinentalverkehr lagen die Durchschnittserlöse der Network Airlines im dritten Quartal leicht über Vorkrisenniveau.

Eurowings erwirtschaftete im dritten Quartal ein Adjusted EBIT von 108 Millionen Euro (Vorjahr: -108 Millionen Euro). Die konsequente Umsetzung des bereits 2019 beschlossenen Turnaround Plans trug wesentlich zu dem positiven Ergebnis bei. So wurde die Zahl der aktiven Flugbetriebe in Deutschland auf einen konzentriert und die Verwaltungskosten um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenniveau verringert. Die strategische Positionierung als wettbewerbsfähige Value Airline wird damit weiter gestärkt.

Lufthansa Cargo auf Rekordkurs, Lufthansa Technik und LSG erneut mit Gewinn
Im Frachtgescha?ft konnte Lufthansa Cargo auch im dritten Quartal von der weiterhin hohen Nachfrage profitieren. So stieg das Adjusted EBIT im Logistiksegment auf 301 Millionen Euro (Vorjahr: 169 Millionen Euro). In der Geschichte von Lufthansa Cargo ist dieses Ergebnis für diesen Zeitraum ein neuer Rekord. Wie in den Vorquartalen auch, profitierte Lufthansa Cargo dabei von der anhaltend hohen Nachfrage im globalen Luftfracht-Markt, die durch Engpässe bei der Seefracht und die Störung globaler Lieferketten weiter verstärkt wurde. Das marktweite Angebot blieb dabei aufgrund der weiterhin reduzierten Belly-Kapazitäten unter dem Vorkrisenniveau.

Lufthansa Technik verbesserte ihr Adjusted EBIT ohne Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 94 Millionen Euro im dritten Quartal deutlich auf 155 Millionen Euro (Vorjahr: -79 Millionen Euro). Inklusive Restrukturierungsaufwendungen lag es bei 61 Millionen Euro (Vorjahr: -86 Millionen Euro). Lufthansa Technik profitierte dabei von der branchenweit gestiegenen Nachfrage nach Wartungsdienstleistungen im Zuge der Erholung des globalen Airline-Marktes.

Auch die LSG Group verbesserte ihr Ergebnis aufgrund der positiven Nachfrage-Entwicklung vor allem in den amerikanischen Märkten. Das Adjusted EBIT lag im dritten Quartal bei 35 Millionen Euro (Vorjahr: -74 Millionen Euro).

Liquidität weiterhin stark, Bilanzkennzahlen verbessern sich deutlich
Ende September 2021 standen dem Konzern liquide Mittel in Höhe von insgesamt 11,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der Erlöse aus der Kapitalerhöhung, der bereits im Oktober erfolgten Rückzahlung der Stillen Beteiligung I und der bis Jahresende geplanten Rückzahlung bzw. Kündigung der verbleibenden Stillen Beteiligungen, belief sich die verfügbare Liquidität per 30. September 2021 pro forma auf 8,5 Milliarden Euro. Die Liquidität liegt damit auch ohne die staatlichen Stabilisierungsmittel aus Deutschland über dem mittelfristigen Zielkorridor von 6 bis 8 Milliarden Euro.

Die Eigenkapitalquote, ohne Berücksichtigung der erst nach Ende des Quartals abgeschlossenen Kapitalerhöhung, stieg bis Ende September im Vergleich zum Jahresende 2020 um 5,3 Prozentpunkte auf 8,8 Prozent (31. Dezember 2020: 3,5 Prozent).

Die Nettokreditverschuldung lag aufgrund der im zweiten Quartal abgerufenen Mittel aus der Stillen Beteiligung I des WSF, die nach IFRS als Eigenkapital bilanziert werden, mit 9,0 Milliarden Euro um rund 900 Millionen Euro unter dem Niveau des Jahresendes 2020 (31. Dezember 2020: 9,9 Milliarden Euro). Unter Berücksichtigung der Erlöse der Kapitalerhöhung und der Rückzahlung der Stillen Beteiligung I verbessert sich diese Kennzahl pro forma auf 8,4 Milliarden Euro.

Remco Steenbergen, CFO der Deutschen Lufthansa AG, sagt:
?Unsere Kapitalerhöhung ist ein wichtiger Baustein, um unsere Bilanzziele bis spätestens 2024 zu erreichen. Wir können damit auch die Rückzahlung der Stabilisierungsmaßnahmen in Deutschland schneller als ursprünglich erwartet abschließen. Damit können wir uns nun voll auf die Umsetzung unseres Kostensenkungsprogramms und die Steigerung unserer Cashflows, sowie die Vorbereitung möglicher Verkäufe von Tochterunternehmen konzentrieren.?

Ausblick
Der Konzern geht von einer positiven Nachfrageentwicklung aus. Bereits zum Ende des dritten Quartals erreichten die Neubuchungen rund 80 Prozent des Niveaus von 2019. Vor allem Tickets in den Premiumklassen sind gefragt. Über alle Reiseklassen ist ein signifikant steigender Anteil an Geschäftsreisen erkennbar.

Die geplante Öffnung der USA für Reisende aus Europa ab dem 8. November hat bereits in den vergangenen Wochen für einen Nachfrageboom gesorgt und sehr deutlich gezeigt, dass der Abbau von Reiserestriktionen einen unmittelbar positiven Einfluss auf die Kundennachfrage hat. Seit der Ankündigung der Öffnung stieg die Zahl der Buchungen zu US-Zielen um 51 Prozent im Vergleich zu den Vorwochen. Damit liegen die wöchentlichen Neubuchungen nun auch auf dem Transatlantik bei rund 80 Prozent des Niveaus von 2019. Besonders oft gebucht werden die großen Metropolen New York, Miami, San Francisco und Los Angeles.

Die Lufthansa Group erwartet für das vierte Quartal weiterhin eine Kapazität, gemessen an angebotenen Sitzkilometern (ASK), von ca. 60 Prozent des Vorkrisenniveaus 2019. Sie bestätigt damit die Kapazitätserwartung von ca. 40 Prozent des Vorkrisenwerts für das Gesamtjahr 2021. Für das erste Quartal 2022 wird eine Kapazität von ca. 65 Prozent des Vorkrisenniveaus angestrebt. Für den Sommer und die zweite Jahreshälfte 2022 wird eine weitere Steigerung auf 80 Prozent erwartet. Daher geht das Unternehmen für das Gesamtjahr 2022 von einer Kapazität von über 70 Prozent im Vergleich zu 2019 aus.

Im vierten Quartal wird trotz eines erwarteten Restrukturierungsaufwands in Höhe von rund 80 Millionen Euro ein positives EBITDA erwartet. Der Konzern geht damit auch im saisonal herausfordernden Schlussquartal davon aus, operative Cash-Abflüsse vermeiden zu können. Für das Gesamtjahr 2021 erwartet die Lufthansa Group im Vergleich zum Vorjahr weiterhin einen Anstieg des Konzernumsatzes und geht davon aus, den operativen Verlust, gemessen am Adjusted EBIT, min
https://www.lufthansagroup.com/de/newsroom/...ve-mittelzufluesse.html
 

2717 Postings, 668 Tage Gearman1-6a

 
  
    
23.01.22 20:22
"Wenn Corona auch nur annähernd vorbei ist, dann wird wie bei allen Aktien die Zukunft gehandelt.
Dann werde weder Flugzeuge gezählt noch sonst irgendetwas.
Zur "Normalität" ist es noch eine Zeit hin aber die Zeit ist für uns.

Zitat:kbvler: angenommen morgen ist die Pandemie vorüber 07:33#54543
das sind die Fakten."
Was willst Du uns mit Deinem Post sagen?

Was bezweckst Du mit Zitaten von Veröffentlichungen der LH vom 03.11.2021 hier in epischer Länge wie bei #54545? Ich bin mir sicher, wer sich für Veröffentlichungen von LH von vor 7 Wochen interessiert, hat diese längst gelesen.  

7047 Postings, 4642 Tage kbvlerLH /WIrecard nicht vergleichbar aber....

 
  
    
1
23.01.22 22:23
Wer Probleme hat ......und die hat LH bei 7 Euro und auch finanziell

der muss viel posten - egal ob 12345 oder Herr Spohr mit Pressemitteilungen und Äusserungen.

Kenne keinen anderen Airline CEO in Europa der so viel Statements die letzten 20 Monate abgegeben hat.

Fakten - LH hat über 10 MRD Eigenkapital verloren in der Pandemie!!!

Ja 10 MRD wer rechnen kann - die "Grundzahlen" von Finanzen.net stimmen , aber man muss auch positiv das Geld der Kapitalerhähungen
berücksichtigen, aber auch die Wertzuschreibung Swiss mit 5,6 Mrd Euro

Swiss ist seit 2005 im Konzern und MUSS dann auch in 2012 oder 2019 über 4 Mrd "Wert" gewesen sein NUR WAR ES DA NICHT IM EIGENKAPITAL AUEGEWIESEN

sondern "nicht einsehbare stille Reserve)

Ohne diese Veränderung wäre LH am 31.12.20 bei minus 4,2 MRD EIgenkapital gewesen


und mit der Kennziffer - wären Bonds für 3% in 2021 und eine Kapitalerhähung deutlcih schwieriger geworden


Swiss ist grösser und besser als Air Europe.........


Air Europ wurd VOR der Pandemie für 1 mrd an IAG verkauft - Pnademie einfluss hat den Preis auf 500 Mio gedrückt und IAG hat trotzdem lieber Konventionalstrafe bezahlt als Air Europe weiterhin u kaufen.


Und in der Pandemie soll Swiss 5,6 MRD wert sein?.....wo AIr europe IAG nciht mal 500 Mio mehr zahlen will?????

Da muss man schon heiss gebadet sein.

Unterschied: Swiss wurde bewertet von einem "Gutachter".......bei AIr europe gab es einen REALEN Verkauf

Glaube kaum das der Gutachter im Oktober 2020 einen Käufer für den Wert gefunden hätte.

Mich wundert es, das die Bafin nicht einschreitete.....aber das haben SIe ja bei Wirecard auch nicht gemacht


Ob WIrecard Ernst und YOung bezahlte und die Bafin es glaubte

oder LH den Gutachter bezahlt und die Bafin glaubt es


macht es nicht besser

Kann aber auch politisch gewollt sein - sonst wäre LH noch stärker am Tropf des Staates

Schliesslcih sitzt der Bund noch auf 14% LH AKtien UND Nürnberg zahlt kräftig Kurzarbeitergeld an LH...(jaja fairytale das Kurzarbeitergeld eine Subvention ist - nur über 20 MRD wurden gesamt in 2021 ausbezahlt und die Kasse der EInzahlungen hat nicht gereicht und Berlin muss 17 MRd übernehmen gesamt)





 

6550 Postings, 6178 Tage 123456aAch lieber Herr kbvler.....

 
  
    
23.01.22 22:32
Zitat:
Wer Probleme hat ......und die hat LH bei 7 Euro und auch finanziell
der muss viel posten - egal ob 12345 oder Herr Spohr mit Pressemitteilungen und Äusserungen.

Bei börsennotierten Unternehmen ist es nicht immer eine freiwillige Sache, was veröffentlich werden soll und was nicht.
Hier gerne der Hinweis.

 

7047 Postings, 4642 Tage kbvlersiehe meine psitngs letzen Wochen

 
  
    
23.01.22 22:32
wollte bei 7,50 SHort gehen......habe das gepostet

habe auch gepostet das ich nicht short gegangen bin....und das WARUM!!!

nicht weil LH mehr "Wert" ist , sondern weil die Aufgelder für put Optionen sau teuer sind.......

da sollte sich manch einer Fragen warum

WOllen die Banken kein Geld verdienen?

Wenn LH so super ist.......würde ich als Bank meine puts günstig anbieten - die Käufer verllieren sie ja eh wenn LH so eine tolle Zukunft hat im AKtienkurs  

7047 Postings, 4642 Tage kbvler1-6 immer ins fragwürdige zeihen....lachhaft

 
  
    
23.01.22 22:40
https://www.lufthansagroup.com/de/newsroom/meldungen.html

Das sind die Meldungen  und davon sind laut deinem WIrtschalftlexikon keine 30% meldepflichtig!!!!!!


Was hast du kopiert?

Positives Ebit in Q3/21.......VOR Restruktierungs kosten.....Hauptsache das WOrt POSITIV ist darin

Hier die Fakten

https://investor-relations.lufthansagroup.com/...e/LH-ZB-2021-3-d.pdf

Seite 2

Adjusted EBITDA-Marge1) % -3,6 -20,3 16,7 P. 11,1 -24,4 35,5 P.
Adjusted EBIT-Marge1) % -18,9 -37,8 18,9 P. 0,3 -47,4 47,7 P.
EBIT-Marge % -19,3 -53,3 34,0 P. -0,2 -89,8 89,6 P.
Lufthansa Aktie
Schlusskurs (30. Sept.)3) € 5,94 5,25 13 – –
Ergebnis pro Aktie € -3,17 -10,79 71 -0,15

In 3 Monate MINUS 0,15 Euro pro Aktie!!!!!.....im stärksten Quartal des Jahres MInus!!!


Das ist nicht mehr positiv, weil im Juli, August, September war keine COvid Welle wie jetzt

 

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