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Über eine alte Statistik zum rechtsextremen Terror

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 12.07.20 17:27
eröffnet am: 13.02.12 14:43 von: Talisker Anzahl Beiträge: 10
neuester Beitrag: 12.07.20 17:27 von: Lucky79 Leser gesamt: 592
davon Heute: 2
bewertet mit 5 Sternen

36579 Postings, 6165 Tage TaliskerÜber eine alte Statistik zum rechtsextremen Terror

 
  
    
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13.02.12 14:43
Das rechte Auge

Im Kampf gegen den Terror von rechts haben die deutschen Strafverfolger schon einmal versagt. Der Mann, der ihnen das Zahl für Zahl nachwies, hieß Emil Julius Gumbel. Deutschland hat es ihm nicht gedankt.
http://www.zeit.de/2012/07/Gumbel
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

36579 Postings, 6165 Tage TaliskerÜber Ermittlungen in den 80ern

 
  
    
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09.07.20 14:21
Bundesanwaltschaft stellt Ermittlungen zum Oktoberfestattentat ein
1008 Zeugen befragt, 888 Hinweise überprüft, 300 000 Seiten Akten durchflöht. Doch trotz aller Akribie wissen die Ermittler nur in einem Punkt wirklich mehr: Es war ein rechtsextremer Terrorakt.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/...rmittlungen-beendet-1.4959372

"Ähnlich schnell ging es bei den Ermittlungen. Bereits vier Monate später wurden wichtige Asservate entsorgt.

Für die Polizei stand nach kurzer Zeit fest: Der Attentäter war der junge, von Liebeskummer und Lebensfrust gebeutelte Student Gundolf Köhler, der gerade durch eine Prüfung gefallen war. Ein Waffennarr, ja. Einer, der bei der rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann trainiert hatte, ja. Einer, der ein Hitlerbild überm Bett hängen hatte, ja. Aber all dem maßen die Ermittler keine besondere Bedeutung zu. Die Bundesanwaltschaft kam damals zu dem Schluss: Die Tat war nicht politisch inspiriert. Die Motive für das Attentat seien in erster Linie persönlicher Natur."

Da stehen noch mehr solche Anekdoten drin, z.B.:
"Obwohl die Ermittler tief in die Siebzigerjahre einstiegen und auch in Hunderten Akten zur rechtsradikalen Wehrsportgruppe Hoffmann blätterten, bei der Köhler trainiert hatte, und die vom Verfassungsschutz beobachtet, aber als ungefährlich bezeichnet worden war. Franz Josef Strauß selbst hatte über die Wehrsportgruppe gesagt, man solle Männer, die mit einem "Battle-Dress" und Koppel im Wald spazieren gehen wollen, einfach in Ruhe lassen."
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

43606 Postings, 4570 Tage RubensrembrandtBeim linksextremistischen Terror

 
  
    
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09.07.20 15:13

scheinen die Strafverfolger laufend zu versagen.
Mitglieder der RAF 3 laufen anscheinend immer noch frei herum. Dabei werden sie verdächtigt
mutmaßlich an 10 Morden beteiligt zu sein. Man stelle sich einmal vor, das wäre die rechts-
extreme NSU. Was wäre dann los? Warum kann man die nicht fassen, obwohl es neuere
Bilder im Zusammenhang mit Raubüberfällen gibt. Die laufen seit Jahrzehnten frei herum.
Ist die Unterstützer-Szene so riesig, das sie dort immer wieder untertauchen können?
Oder gibt es kein politisches Interesse an der Festnahme, weil die vielleicht etwas
Unangenehmes enthüllen könnten?

https://www.abendblatt.de/politik/...der-RAF-Fahndung-zu-tun-hat.html

Staub, Garweg und Klette waren Teil der dritten Generation, bis sich die RAF 1998 auflöste. Über diese letzte Generation linker Terroristen wissen die Ermittler bis heute wenig. Kaum eine Tat ist aufgeklärt. Dazu zählen mutmaßlich zehn Morde, darunter die an Siemens-Vorstand Karl Heinz Beckurts, an Gerold von Braunmühl, dem Vertrauten von Bundesaußenminister Genscher 1986 oder das Attentat auf Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen 1989.  

 

43606 Postings, 4570 Tage RubensrembrandtFrappierende Nähe von Grünem zu Kriminellen

 
  
    
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09.07.20 15:23

In den 70er Jahren ist der Obergrüne Joschka Fischer als Schläger (auch zusammen
mit dem Terroristen Hans-Joachim Klein) aufgetreten, bevor er später als Chef der Grünen
Außenminister unter Schröder geworden ist. Fischer selbst hat später zugegeben, dass
er eine wichtige, möglicherweise sogar eine zentrale Rolle im Frankfurter Straßen-
kampf gespielt hat, bei dem Polizisten auch schwer verletzt wurden. Über den vereinten
Straßenkampf mit dem Terroristen Hans-Joachim-Klein, der später wegen Mittäterschaft
an einem dreifachen Mord verurteilt wurde, gibt es auch ein Foto. Die Fischer-WG in
Frankfurt soll auch Anlaufstelle für zahlreiche RAF-Terroristen gewesen sein.

 

43606 Postings, 4570 Tage RubensrembrandtEs gibt auch einen Film zu Grün-Fischers

 
  
    
09.07.20 15:27

Prügelattacke.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2001/...ssuche,erste7746.html

Bettina Röhl entdeckte auch einen Film zu den Bildern von Fischers Prügelattacke in der Tagesschau, in dem der heutige Außenminister 1973 beim Zusammenschlagen eines Polizisten zu sehen ist. Der Polizist duckt sich, Fischer schlägt zu, wieder und immer wieder. Dann geht der Polizist zu Boden. Fischer tritt nach. Heute ist ihm das Ganze peinlich.  

 

17301 Postings, 5628 Tage harcoonDie damaligen Prügelattacken der Polizei

 
  
    
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12.07.20 16:47

auf friedliche Demonstranten waren auch nicht von schlechten Eltern.  Viele anfangs friedliche Menschen sind erst dadurch radikalisiert worden! Erinnert sei nur an den Schah-Besuch, die Erschießung von Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke und die verheerende Rolle der Springerpresse. Der Erhalt der leerstehenden Häuser durch Hausbesetzungen war zwar nicht legal, aber legitim. Heute stehen dort Bürohochhäuser. Deeskalation geht anders!

 

17301 Postings, 5628 Tage harcoon"Versagen" der Strafverfolgung?

 
  
    
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12.07.20 16:56
"Bundesanwaltschaft stellt Ermittlungen zum Oktoberfestattentat ein
1008 Zeugen befragt, 888 Hinweise überprüft, 300 000 Seiten Akten durchflöht. Doch trotz aller Akribie wissen die Ermittler nur in einem Punkt wirklich mehr: Es war ein rechtsextremer Terrorakt."

Auch die Pannen und Peinlichkeiten bei den Ermittlungen z.B.  im Zusammenhang mit den NSU-Morden ("Döner-Morden!") und deren Umfeld sprechen eine deutliche Sprache. Ob es sich dabei um "Versagen" handelt, darf bezweifelt werden.

 

17301 Postings, 5628 Tage harcoonvon Himmlers Gestapo zur Deutschen Polizei

 
  
    
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12.07.20 17:21
"Für die Hamburger Polizei hat es nach 1945 keinen demokratischen Neuanfang gegeben. Sie blieb ein Hort für alte Nazis. Fast alle Beamte aus der der NS-Zeit, darunter verurteilte Kriegsverbrecher, behielten einen warmen Platz im Polizeidienst. Das belegt die neue Studie von Karin Schanzenbach und Norbert Steinborn über die Hamburger Polizei nach 1945."

??Trotz des ernsthaften Versuchs der britischen Besatzungsmacht, die Polizei der Hansestadt Hamburg nach dem Krieg zu demokratisieren, setzten sich sehr schnell wieder autoritäre Strukturen durch/ ?Ein Hort alter Nazis?
 

17301 Postings, 5628 Tage harcoonEin anderer Standpunkt: Weimarer Tradition

 
  
    
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12.07.20 17:26
"Die verschenkte Reform" behandelt den Neuaufbau der Hamburger Polizei nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei geht es um die Frage, warum die Pläne der Briten gescheitert sind, nach 1945 eine dezentrale, in die Bevölkerung eingebundene, unabhängige und in jeder Hinsicht neutrale zivile deutsche Polizei zu schaffen. Die oft als Ursachen für den Misserfolg genannten weiterbestehenden Einflüsse des Nationalsozialismus verneint der Autor für Hamburg. Die hier von den Briten eingesetzten Polizeiführer waren überzeugte Demokraten, die ab 1933 politisch gemaßregelt und verfolgt wurden, jedoch von ihren Berufs- und Lebenserfahrungen insbesondere während der Weimarer Republik geprägt waren."
"Die verschenkte Reform" behandelt den Neuaufbau der Hamburger Polizei nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei geht es um die Frage, warum die Pläne der Briten gescheitert...
 

43683 Postings, 2262 Tage Lucky79Garweg, Staub und Klette...

 
  
    
12.07.20 17:27
scheinen auch irgendwo Unterschlupf zu finden...
Oder wie könnte man sich über 30 Jahre verstecken..?
Was machen die, wenn sie einen Arzt brauchen..?

Es muss hier ein linksextremes Unterstützernetzwerk geben, das den Dreien hilft.

 

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