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Global Fashion Group AG - Thread!

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neuester Beitrag: 26.01.21 10:53
eröffnet am: 20.06.19 23:11 von: BorsaMetin Anzahl Beiträge: 2593
neuester Beitrag: 26.01.21 10:53 von: fbo|2287435. Leser gesamt: 406339
davon Heute: 1131
bewertet mit 16 Sternen

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7018 Postings, 2171 Tage BorsaMetinGlobal Fashion Group AG - Thread!

 
  
    
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20.06.19 23:11
IPO im Fokus und Börsen-Debüt: Seit gestern schon läuft die Zeichnungsfrist für die Global Fashion Group, kurz GFG. Knapp 50 Mio. Aktien werden in einer Spanne von 6 bis 8 EUR angeboten

Quelle:
Seit gestern schon läuft die Zeichnungsfrist für die Global Fashion Group, kurz GFG. Knapp 50 Mio. Aktien werden in einer Spanne von 6 bis 8 EUR angeboten.
 
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2567 Postings ausgeblendet.

217 Postings, 2930 Tage mex_rskatjuscha

 
  
    
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19.01.21 15:38
Das ist ja das woraan sie verdienen. Ich hatte mir auch mal den Spaß gemacht und habe meinen Mazda5 da eingegeben. - angeblich 9.000 wollten Sie zahlen - Wert ist er 8.000 lt Händler - wo ich da war wollte keiner mehr was von den 9.000 wissen und man hat mir ca. 5.500 geboten nach kurzem Check.

Ich habe natürlich nicht verkauft. Wollte nur mal wissen wie das so funktioniert. Relativ bürokratielos, aber man darf sich nicht verarschen lassen mit den preisen. Ich denke wenn nur 10% verkaufen (weil sie schnelle das Geld brauchen) dann machen die guten Gewinn.  

19 Postings, 174 Tage shanmuNatürlich verkaufen wenigstens 10 Prozent

 
  
    
19.01.21 15:53
Am Ende des Tages wollen viele die alle Karre doch nur vom Hof haben und es graut vor Verhandlungen a la "was ist der letzte Preis", und dann noch die Unsicherheit, ob er der Käufer das Auto auch schnell abmeldet. Geld ist in unserer Wohlstandsgesellschaft doch vorhanden. Da wird schnell auf einen 1000er verzichtet.  

101116 Postings, 7623 Tage Katjuschahängt ja letztlich vom absoluten Preis ab

 
  
    
19.01.21 16:04
an mex_rs seiner Stelle hätte ich auch nicht verkauft, wenn der Händlerpreis 2500 ? über dem bei wirkaufendeinauto.de liegt.

Aber meine Karre war 16 Jahre alt, hätte beim Händler noch 800 ? gebracht (wirkaufendeinauto.de hatte mir online 950 ? geboten), und als ich dann da war, haben sie mir 700 ? geboten. Dafür das ansonsten der Service sehr gut war, waren mir die 100 ? egal, die ich vielleicht beim Händler dann noch mehr bekommen hätte.

Und klar legt man es bei denen natürlich auf solche Fälle an. Ich glaube auch kaum, dass da Verkäufer auftauchen, die Fahrzeuge haben, die noch 8-10T ? und mehr wert sind. Die suchen sich ganz sicher richtige Händler.  
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the harder we fight the higher the wall

149 Postings, 3490 Tage Andi75es geht auch anders

 
  
    
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19.01.21 17:51
vor ca. anderthalb Jahren:
Toyota Yaris -> wirkaufendeinauto online Preisangebot -> 49xx?
Termin gemacht und zu denen hin gefahren
die haben sich das Auto angesehen, Probefahrt, alles völlig entspannt
dann kam die Wartezeit und ein Angebot mit 4500? -> fanden wir ok
Auto wurde aber nicht sofort abgegeben, weil deren Angebot immer ein paar Tage gülig ist
3 Händler in der Umgebung aufgesucht -> 3 Angebote 32xx? bis 38xx?
und das war bei allen das absolut äußerste was sie anbieten konnten ;-)

der "Neue" Gebrauchtwagen wurde dann trotzdem bei einem der lokalen Händler gekauft, der, nachdem wir ihn über den wirkaufendeinauto Preis informiert haben, ganz plötzlich und komischerweise sein Angebot erhöhte...
der lökale Händler konnte sich im gegensatz zu uns bei wirkaufendeinauto einloggen und sich den Toyota da ansehen ;-)

am Ende funktioniert das nämlich so, wirkaufendeinauto schaut sich das Fahrzeug an, nimmt die Daten auf und dann, in der Wartezeit bis zum Angebot, kommen die Fahrzeuge in eine Europaweite Auktion! wo Fahrzeughändler die Fahrzeuge ersteigern können, daher auch die teilweise großen Abweichungen zu den online angebotenen Preisen
je nachdem was für ein Fahrzeug man hat und wieviele Händler es haben wollen, weichen die Preise mehr oder weniger davon ab.
Also, wirkaufendeinauto kauft weiß Gott nicht alle Autos (nur einige wenige), sondern stellt nur eine Plattform (das hatten wir doch schon irgendwo in anderen Branchen  ;-) ) bereit wo Händler sich Nachschub an Fahrzeugen besorgen können
und mit dieser Plattform sind sie wohl Europaweit mit Abstand die Nummer 1
(Wikipedia: Ihn nutzen nach eigenen Angaben mehr als 60.000 Händler aus über 30 Ländern (Stand: 2020))

Autohero wiederum ist jetzt deren Einstieg in den Handel mit Fahrzeugen und Privatpersonen

da gab es übrigens in den öffentlichen mal eine Doku dazu, kann sie bloß im Moment nicht finden
 

296 Postings, 280 Tage Dax SucksFashionette

 
  
    
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19.01.21 20:54
Hier wird ja auch etwas allgemeiner diskutiert. Für manche GFG Anleger könnte auch die Fashionette AG eine Überlegung wert sein.

https://ir.fashionette.com/download/companies/...-Q2-2020-EQ-E-00.pdf  

268 Postings, 376 Tage LannigstaKurse zweistellig

 
  
    
20.01.21 09:21
Zum Jahreswechsel haben wir uns alle noch gefragt wann denn die magische 10 fällt.
20 Tage später sind wir davon schon ein gutes Stück entfernt.
Durch die neuste Empfehlung dürften nochmal mehr Investoren und Hype-Aktionäre auf unsere GFG aufmerksam werden.
Kann uns Longies ja erstmal nicht schaden.  

2262 Postings, 1344 Tage HamBurchNeuer Schub...

 
  
    
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20.01.21 09:36
durch die Goldmänner wird GFG auf ein neues Level gehoben...Denke mal, dass durch ihren Kommentar
Investoren auf GFG aufmerksam werden, die diese Aktie bisher nicht beachtet haben...  

19 Postings, 174 Tage shanmuist schon interessant

 
  
    
20.01.21 10:06
wie auf einmal die Sau durchs Dorf getrieben wird. Vor ein paar Wochen
Baader mit Ziel 15, jetzt Goldmann mit 16. Mir solls natürlich recht sein. Bin letzte Woche mit sehr starkem Hebel noch mal draufgesprungen. Kippt dann durch solche Analystenrallies schnell in einen irrationalen Überschwang. Für mich immer noch am interessantesten, wie sich ein Dornröschen innerhalb von ein paar Monaten zur Hypeaktie entwickelt.  

19 Postings, 174 Tage shanmuPS

 
  
    
20.01.21 10:06
Baader hatte erst am 14.1. das Ziel auf 15 gesetzt.  

2378 Postings, 7722 Tage Netfox@Lannigsta

 
  
    
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20.01.21 11:28
Auf die "Hype-Aktionäre" kann ich gerne verzichten. Sie bringen eine Vola in den Kurs, auf die ich als Nicht-Trader gerne verzichte. Okay- wenn die Wasserstoff-Tesla-Bitcoin-Hyper den Kurs jetzt innerhalb von einigen Wochen auf 100? treiben würden, sage ich auch danke und bye zu GFG.
Auf der anderen Seite zeigt es, wenn sich Langfristinvestoren wie Baillie Gifford und US-Analysten  wie GS für den kleinen SDAX-Wert GFG interessieren, dass da noch einiges an potentiellen Käufern an den Markt kommen wird.
Ein aus dem WO-Board geklauten Link (danke an maxitradexy fürs Posting dort) zeigt auch die langfristigen Möglichkeiten auf.

https://finance.yahoo.com/news/...9uhoArQpysvqAU-92A4FDQ4AeuiPQJ2vIsU  

787 Postings, 2119 Tage BerlinTrader96Hier mal dir Übersetzung

 
  
    
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20.01.21 12:18
für die Interessierten aber Faulen unter uns:

Quelle: finance.yahoo.com/news/...9uhoArQpysvqAU-92A4FDQ4AeuiPQJ2vIsU

Das E-Commerce-Dach Global Fashion Group gehört zweifelsohne zu den Gewinnern der COVID-19-Epidemie. Nach Jahren in den roten Zahlen verdient das Unternehmen nun endlich Geld: Der Wert der über seine E-Commerce-Plattformen verkauften Waren ist um 25 Prozent in die Höhe geschossen und wird in diesem Jahr voraussichtlich 1,9 Milliarden Euro erreichen. GFG hat mehr als 13 Millionen aktive Kunden und nach einem zunächst schwachen Börsengang Mitte 2019 hat sich der Aktienkurs 2020 verdreifacht.

Doch wie der Co-Chef des Unternehmens, Christoph Barchewitz, gegenüber WWD erklärte, sieht er das nicht so. "Es war eine normale Entwicklung", betonte er. "Wir sind nur zufällig im Jahr 2020 als öffentliches Unternehmen reif geworden."

Mehr von WWD

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Diese Reifung hat fast ein Jahrzehnt gedauert. GFG wurde als Ergebnis eines Zusammenschlusses mehrerer verschiedener Modeeinzelhandels-Websites gegründet, die alle aus den Jahren 2011 und 2012 stammen und Kleidung in Schwellenländern verkaufen. Zwei davon - Namshi im Nahen Osten und Jabong in Indien - wurden 2016 bzw. 2017 verkauft. Heute besteht GFG aus Dafiti in Lateinamerika, Zalora in Südostasien, The Iconic in Australien und Lamoda in Russland und der nahen Ukraine, Weißrussland und Kasachstan.

GFG fungiert als Dach für die vier Websites, die alle eine ähnliche Benutzeroberfläche haben. Das Unternehmen ist in Luxemburg registriert, und Barchewitz sitzt in London. Aber es gibt keine Weisungen aus einer zentralen Zentrale: Das Geschäftsmodell ist ganz auf Lokalisierung ausgerichtet.

Wie Barchewitz betont, arbeiten fast alle der 13.000 Mitarbeiter von GFG in den Märkten, die sie bedienen, in 19 Ländern, und die Mitarbeiter vor Ort entscheiden, was für ihren Markt am besten ist, einschließlich der Auswahl der Artikel aus einer bestimmten Kollektion.

Das ursprüngliche Vorbild für die Modeplattform war das deutsche Unternehmen Zalando. Die Hauptaktionäre von GFG sind Rocket Internet in Deutschland und das schwedische Unternehmen Kinnevik, das auch hinter Zalando stand. Letzteres, das in den ersten drei Quartalen 2020 einen Umsatz von 5,41 Mrd. Euro erzielte, ist derzeit auf dem Weg, das Amazon der Mode in Europa zu werden, und verwandelt sich in eine riesige Plattform sowohl für Marken als auch für verschlossene Ladengeschäfte.

Obwohl das Unternehmen kleiner ist - GFG erwartet für das gesamte Jahr 2020 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro - strebt es an, dasselbe in weniger entwickelten Märkten zu tun.

Die GFG-Websites fungieren als Einzelhandelsplattformen für rund 10.000 Marken, von Adidas bis Zac Posen, sowie für lokal bezogene Produkte. Das Unternehmen rühmt sich damit, dass die GFG-Sites die dominierenden Plattformen in den Regionen sind, in denen sie arbeiten, wenn es um reinen Mode-E-Commerce geht.

Nur ein Beispiel: Ende 2020 wird Zalora von GFG die erste E-Commerce-Plattform in der Region sein, die dank einer speziellen zweimonatigen Partnerschaft mit dem Verkauf von Produkten von H&M beginnt.

Die Anpassung des Ansatzes an den jeweiligen Markt sei absolut entscheidend, so Barchewitz. "Wir glauben, dass Einzelhandel ein lokales Erlebnis ist. Es geht um die Kultur und den Feiertagskalender und die Feste, all diese Dinge, die von Land zu Land unterschiedlich sind", sagte er gegenüber WWD. "Das ist wirklich entscheidend. Ich denke auch, dass das manchmal im E-Commerce verloren geht, weil es diese große Verflachung gibt - eine Art globales 'same-same' - wo jeder mit jedem Produkt auf der Welt in Verbindung treten kann."

Vor diesem Hintergrund hat GFG auch begonnen, Daten zu verkaufen, die es von Käufern gesammelt hat: Im Dezember 2020 hat das Unternehmen einen Trendbericht für Südostasien veröffentlicht, der auf Informationen basiert, die von der Zalora-Plattform gesammelt wurden. Dort wird die überwiegende Mehrheit - etwa 90 Prozent - der Zalora-Einkäufe inzwischen über eine eigene Handy-App getätigt. Dieser Markt hat die Desktop-Webseiten komplett übersprungen und ist direkt zu den Mobiltelefonen übergegangen, sagte GFG und fügte hinzu, dass bereits über tausend Marken den asiatischen Bericht abonniert haben. Der Bericht "schafft zusätzliche 'Gründe, mit GFG zu arbeiten', besonders in Regionen, in denen Marken die Kunden nicht gut kennen", so das Unternehmen.

Es ist jedoch nicht immer einfach, Entwicklungsmärkte zu bedienen, und es war sicherlich teuer, was sich wahrscheinlich in der Tatsache widerspiegelt, dass GFG so lange gebraucht hat, um seinen ersten Gewinn zu erzielen.

In einigen Märkten musste GFG zum Beispiel eigene Dienste einrichten: Wie Kunden bezahlen können, wenn sie keine Kreditkarte haben, wie die Ware geliefert wird, nicht standardisierte Größen bei lokal produzierter Kleidung und sogar, ob das Internet und die damit verbundene Technologie der Aufgabe gewachsen ist. All das sind Fragen, über die sich Online-Händler in Europa oder Nordamerika normalerweise nicht viele Gedanken machen müssen.

"Wir haben die letzten 10 Jahre damit verbracht, sehr lokalisierte Lösungen zu entwickeln, die in jedem Endmarkt anders sind", so Barchewitz.

In einer Unternehmenspräsentation im November 2020 zählte GFG einige davon auf: 10 Fulfillment-Zentren, mehr als 35 verschiedene Zahlungsmethoden - einschließlich der Einrichtung digitaler Geldbörsen und der Annahme von Nachnahmen -, Kundenservice-Support in elf verschiedenen Sprachen und die Durchführung von 20 Prozent der Lieferungen mit einer eigenen Flotte. Das Unternehmen hat auch Dinge wie die Einrichtung von Abgabestellen getan und in Lateinamerika eine eigene Flotte von Fahrradkurieren aufgebaut.

Barchewitz' Lieblingsinnovation ist bisher der russische Concierge-Service von GFG. Dort füllen Lamoda-Kunden eine Einkaufstasche mit den gewünschten Artikeln und vereinbaren dann einen 15-minütigen Termin mit einem der Kuriere auf der Website, die gleichzeitig als Stylisten und Verkäufer tätig sind. Der Kurier kommt mit der Ware vorbei, der Kunde probiert alles an, bezahlt, was er will, und gibt zurück, was er nicht will.

"Es gibt zwei Gründe, warum wir das [in Russland] gemacht haben", erklärt Barchewitz. "Als wir anfingen, war das Vertrauen in den E-Commerce sehr gering. Die Leute wollten das Produkt sehen und fühlen, bevor sie bezahlen. Zweitens gab es keinen Drittanbieter, der ein wirklich schönes Kundenerlebnis bieten konnte. Schließlich wollen Sie, dass jemand an Ihrer Tür auftaucht, der ein bestimmtes Aussehen und Verhalten hat", erklärt er. "Die Kuriere stehen in direktem Kontakt mit dem Kunden. In vielen Fällen werden sie sogar nach ihrer Meinung gefragt."

Alles, was in einem Markt erfolgreich ist, kann potenziell auf einen anderen übertragen werden, so Barchewitz, und das ist einer der Vorteile der Dachstruktur von GFG.

"Wir tauschen Erkenntnisse über Märkte hinweg aus", rühmte er, "und wir können Markenbeziehungen nutzen. Westliche Marken, die diese Märkte erreichen wollen, haben nur einen Ansprechpartner [bei GFG], um all diese verschiedenen Länder zu erreichen."

Die Websites teilen auch die Technologie, die GFG entwickelt, was Barchewitz als besonders kosteneffizient beschreibt. Zum Beispiel hat die auf Australasien fokussierte Website von GFG, The Iconic, 2019 einen Filter eingeführt, der es Kunden ermöglicht, nach ihren Werten einzukaufen, egal ob sie sich um Tierrechte, Arbeitsrechte oder Umweltschutz sorgen.

Einige der GFG-Märkte wollen das vielleicht noch nicht, räumte Barchewitz ein, aber die südostasiatische und die russische Website folgten 2020 und fügten ihre eigenen Filter mit den Namen Earth Edit und Lamoda Planet hinzu, wobei das australische Team bei Bedarf die Kollegen auf der anderen Seite der Welt beraten kann.

Dass all diese Neuerungen eine Menge Geld kosten, spielte Barchewitz lieber herunter. Marktanalysten haben das Projekt zuvor als risikoreich mit potenziell großem Gewinn beschrieben, und Barchewitz glaubt, dass GFG nun die kapitalintensivste Phase des Aufbaus einer Modeplattform hinter sich hat.

Die Webseiten von GFG bedienen eine wachsende Mittelschicht, sagte er: Den Kunden, der ein gutes Hemd für ein Vorstellungsgespräch oder eine neue Yogahose will. Natürlich gebe es in diesen Entwicklungsmärkten immer noch viele Menschen, die nicht genug Geld verdienen, um 47 Euro auszugeben - so hoch ist der durchschnittliche Einkauf auf den GFG-Seiten. Aber diese Tatsache wird durch die schiere Anzahl in diesen Märkten aufgewogen. "Im vergangenen Jahr [2019] wurden in diesen Märkten Ausgaben in Höhe von 320 Milliarden Euro getätigt", argumentiert er. "Das ist nicht so weit weg von Europa oder Amerika." Im Jahr 2018 summierten sich die Haushaltsausgaben für Textilien und Bekleidung in der Europäischen Union auf 519 Milliarden Euro.

Die GFG sagte auch, dass der E-Commerce im Modebereich nur etwa 6 Prozent des Gesamtumsatzes in ihren Märkten ausmacht, verglichen mit 15 Prozent in Europa und 20 Prozent in den USA.

"Das Spannende an unseren Märkten ist, dass es eine Milliarde potenzielle Konsumenten gibt", so Barchewitz. "Wir bedienen nur 15 Millionen von ihnen - das sind etwa 1,5 Prozent. Sie befinden sich in einem sehr frühen Stadium der E-Commerce-Akzeptanz - und diese Märkte sind groß."

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

19 Postings, 174 Tage shanmusolche Sätze

 
  
    
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20.01.21 12:47
""Wir bedienen nur 15 Millionen von ihnen - das sind etwa 1,5 Prozent. Sie befinden sich in einem sehr frühen Stadium der E-Commerce-Akzeptanz - und diese Märkte sind groß."

Wollen Anlegen natürlich lesen. Ansonsten ein aus meiner Sicht guter Artikel.  

2262 Postings, 1344 Tage HamBurch2581

 
  
    
20.01.21 16:23
...die alte Masche halt: Sex sells -  

317 Postings, 2538 Tage BiucuraDouglas macht Filialen dicht

 
  
    
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20.01.21 21:12
Betrifft in dem Beitrag nicht Mode aber der Wandel ist im Gange...

Douglas-Chefin Tina Müller hatte bereits im vergangenen Sommer gesagt: ? Es gibt einen Trend weg vom stationären Einkauf zum Online-Shopping.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/...-74983640.bild.html  

121 Postings, 1658 Tage MersaultOh mann

 
  
    
20.01.21 22:12
Bin gestern zu 95% ausgestiegen und hab nur eine Mini-Position behalten, da ich davon ausging, dass die Aktie erst mal ein bisschen durchkonsolidiert, bevor es weiter aufwärts geht.... Und jetzt kommt Goldman mit sowas um die Ecke! Aber gut, will nicht klagen, war ja ein phänomenaler Lauf hier und vielleicht gibts ja doch noch mal einen Dip :)  

19 Postings, 174 Tage shanmu@mersault

 
  
    
20.01.21 23:11
ich erwarte keine große Rücksetzer. Ich erwarte eher, dass jetzt noch ein Reihe von Analysten aufspringen. Bisher nur Berenberg, Morgan Stanley und Goldman.
Da fehlen noch ein paar Häuser.
Die letzten signifikanten Rücksetzer hatten wir im August und wenn ich nicht irre hing das mit der Währungsproblematik zusammen.  

270 Postings, 181 Tage moneymakerzzzvor den Zahlen

 
  
    
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21.01.21 00:08
würd ich kein stück hergeben. rechne mit ner anhebung der mittelfristprognose und dann rechnen die analysten wieder neu...märz ist es soweit, bestimmt kommt was vorab.  

28 Postings, 83 Tage Nicolas95Börsengang MyTheresa

 
  
    
21.01.21 15:48

2378 Postings, 7722 Tage NetfoxWenn man die Bewertungen so sieht, ist bei GFG

 
  
    
21.01.21 15:59
noch ordentlich Luft nach oben. THG ist aktuell mit 8.4 Milliarden ? bewertet- bei laut Bericht 1 Milliarde Umsatz. Ok - über Profitabilität steht da nichts.  

624 Postings, 2413 Tage fbo|228743559wurden da heute einige

 
  
    
26.01.21 10:15

Stop Order gerissen? Konsolidierung sieht ja wohl anders aus, auch wenn das Ausmass noch passen würde.

 

14086 Postings, 5634 Tage ScansoftIst doch sehr gut, die

 
  
    
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26.01.21 10:27
übliche Konso im Schnell durchgang. Kurz und scharf. Dürfte bald wieder stramm nach Norden gehen, zumal ja bald das Peer About You an den Markt kommt. Das dürfte spannend werden.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

3537 Postings, 4038 Tage JulietteIch stelle mir gerade vor, diesen Satz

 
  
    
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26.01.21 10:46
"Ist doch sehr gut, die übliche Konso im Schnelldurchgang. Kurz und scharf. Dürfte bald wieder stramm nach Norden gehen."
im Cegedim-Forum zu schreiben. Ich glaube, die würden mich sofort abholen und einweisen.  

14086 Postings, 5634 Tage ScansoftCegedim ist halt die

 
  
    
2
26.01.21 10:50
einzige Aktie die immer alles einpreist, aber nie auspreist...
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

624 Postings, 2413 Tage fbo|228743559@Scan

 
  
    
26.01.21 10:53

da kenne ich noch ne Biotech Aktie. Da ich Cegedim nicht verfolge, kann ich es jedoch nicht genau sagen.

 

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