UPS - LEIDER IST IHR BROWSER VERALTET!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere aktuelle Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Daher können bei alten Browsern leider Probleme auftreten.
Damit die neue Börse-Online-Seite richtig funktioniert und Spaß macht, empfehlen wir Ihnen einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunterzuladen:

DAX 15.604 -1,9%  MDAX 33.642 -2,0%  Dow 34.265 -1,3%  Nasdaq 14.438 -2,8%  Gold 1.834 0,0%  TecDAX 3.504 -2,4%  EStoxx50 4.230 -1,6%  Nikkei 27.522 -0,9%  Dollar 1,1347 0,3%  Öl 87,9 0,5% 

Subventionspolitik

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 07.10.08 15:07
eröffnet am: 07.10.08 15:07 von: WielandSchm. Anzahl Beiträge: 1
neuester Beitrag: 07.10.08 15:07 von: WielandSchm. Leser gesamt: 687
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

259 Postings, 5045 Tage WielandSchmiedSubventionspolitik

 
  
    
2
07.10.08 15:07
Ne Frage an die Experten hier: In wie weit verstossen die Finanzhilfe der nationalen Staaten gegen die Wettbewerbsbestimmungen der EU? Könnte z.B. luxenburgische Bank Deutschland wegen der Rettung der HRE vor dem europäischen Gerichtshof wegen Wettbewerbsverzerrung klagen? Oder könnte es ein Sparer einer Bank die Pleite gegangen ist und der nicht voll entschädigt wurde?
Ich erinnere darin, dass einige nationale Parlamente in der EU versucht haben ihre notleidende Industrien vor dem Untergang mit solchen Paketen zu retten und von der EU heftig dafür abgestraft wurden, bzw. ihnen es verboten wurde. Soweit ich mich erinnern kann, mussten auch die Deutschen einige Male tief in die Taschen greifen.  Oder gilt: Quod licet lovi, non licet bovi.
 

   Antwort einfügen - nach oben