WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag: 01.12.22 17:21
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 9126
neuester Beitrag: 01.12.22 17:21 von: HODEL Leser gesamt: 1568170
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2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtmaxinvestor1

 
  
    
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01.10.22 12:32
GegenAnleger agiert wie ein Papagei - wiederholt ständig denselben Unsinn ...  

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.Löschung

 
  
    
01.10.22 16:15

Moderation
Zeitpunkt: 02.10.22 10:33
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Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema

 

 

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.Löschung

 
  
    
01.10.22 18:08

Moderation
Zeitpunkt: 02.10.22 10:36
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Kommentar: Beleidigung

 

 

2268 Postings, 4189 Tage PurdieUS Kunden

 
  
    
01.10.22 18:35
gibt es hier eigentlich irgendwelche Referenzkunden oder Kunden, die von WFA schon namentlich erwähnt wurden? Wenn in den USA über 50 % des Umsatzes gemacht werden, würden mich einige Namen interessieren. Da dürfte es doch keine Verschwiegenheitspflicht geben wie in der Halbleiterbranche.

Ich bedanke mich im voraus.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtPurdie

 
  
    
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01.10.22 19:18
Die ArtXX verkauft vornehmlich an Privatkunden.

Die WFA arbeitet seit vielen Jahren mit Händlern, GAleristen und Auktionshäusern wie Sotheby's, Christie's, Phillips, Bonhams, dem Dorotheum, Artcurial, Ketterer, Kornfeld, etc. etc.  

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.Löschung

 
  
    
01.10.22 20:19

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Zeitpunkt: 02.10.22 11:16
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Kommentar: Provokation

 

 

623 Postings, 309 Tage HODELHerr Weng

 
  
    
01.10.22 22:44
Bitte um Quellenangabe der letzten Kontakte zu den unten genannten?..


Die WFA arbeitet seit vielen Jahren mit Händlern, GAleristen und Auktionshäusern wie Sotheby's, Christie's, Phillips, Bonhams, dem Dorotheum, Artcurial, Ketterer, Kornfeld, etc. etc.  

 

623 Postings, 309 Tage HODELWie wird es weiter gehen ?

 
  
    
01.10.22 22:55
WengFineArt verfügt über eine Marktkapitalisierung von ca. 61,05 Mio.EUR und seine Geschäftsaktivitäten sind vorwiegend der Branche Dienstleistungen zuzuordnen. Die Aktie verzeichnet eine Jahresperformance von -64,24 %. Die aktuelle Monatsperformance beträgt -19,86 %. Derzeit notiert die Aktie -69,79 % unter ihrem 52-Wochen Hoch und +2,73 % über ihrem 52-Wochen Tief. Der aktuelle WENG FINE ART Realtimekurs (30.09.22) liegt bei 11,100?. Damit ist die WENG FINE ART Aktie (518160) in 24 Stunden um +0,91 % gestiegen. Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der WENG FINE ART Aktie (ISIN DE0005181606) um -11,37 % verändert. Der Verlust der WENG FINE ART Aktie auf 30 Tage, seit dem 01.09.2022, beträgt -25,41 %.

Marktkapitalisierung ist meiner Meinung nach immer noch zu hoch. Wer würde dies im Falle einer Übernahme zahlen ? Wohl keiner? wofür auch ? Ein volles Lager mit welchem Wert ?

Katze im Sack ;-)  

2268 Postings, 4189 Tage PurdieFrage zur Vorratsbewertung

 
  
    
01.10.22 23:01
An der Bilanz gibt es auf den ersten Blick nichts auszusetzen. Sie steht und fällt jedoch mit der Vorratsposition. Daher würde es mich interessieren, wie der WP hier vorgeht. Klasssische Prüfverfahren sind für den WP ja nur bedingt sinnvoll, da er selbst die Werthaltigkeit kaum beurteilen kann. Aber Kunstwerke, die z.B. seit 7-8 Jahren in den Vorräten liegen können dort auch bewusst länger liegen um zu "gedeihen", es  können aber auch Ladenhüter sein, die sich kaum noch verkaufen lassen.

Zieht der WP zur Vorratsbewertung auch Gutachter hinzu, die die Werthaltigkeit beurteilen, evtl. stichprobenartig oder in einem gewissen Turnus (alle 3-5 Jahre).

Von der Börsenbewertung erscheint mir die Aktie in der aktuellen Marktlage immer noch zu teuer. Allerdings kann man WFA auch nicht mit defizitären eCommerce Buden wie fashionette, Westwing, About you usw. in einen Topf schmeißen. Für Weng spricht die gute Profitabilität, das Alleinstellungsmerkmal  und wirklich sehr gute Kostendisziplin.  

6217 Postings, 5350 Tage simplifyBewertung Warenbestand

 
  
    
01.10.22 23:19
Dieses Thema hatten wir nun schon des öfteren. Die WFA bewertet die Kunst mit dem Einkaufspreis.Da die WFA keine Künstler entwickelt, sondern Kunst der globalen Elite kauft, sind die Risiken begrenzt. Da die Kunst der globalen Elite im Wert steigt, befinden sich in dem Warenbestand hohe stille Reserven, da man keine Hochschreibungen vor nimmt. Abschreibungen fallen nicht ins Gewicht. Die Frage ist eher, wie hoch die stillen Reserven sind.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtPurdie

 
  
    
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02.10.22 00:07
Wir bewerten nach dem Niederstwertprinzip. Das bedeutet, wenn wir glauben, dass der Marktwert unter den EK rutscht. muss eine Abschreibung vorgenommen werden.

Der WP fokussiert sich in erster Linie auf die physische Überprüfung der Bestände, also auf die Frage, ob die Werke auch alle vorhanden sind.

Der WP muss am Ende den Kopf dafür hinhalten, dass die Gesamtbewertung des Warenbestandes in der Bilanz stimmig ist. Natürlich ist es für einen WP unmöglich, mehr als 2000 Einzelbewertungen auf Werthaltigkeit zu überprüfen, zumal wenn es sich um Einzelstücke handelt. Deshalb beschränkt er sich weitgehend darauf, zu überprüfen, ob das Niederstwertprinzip angewandt worden ist. Und so lange wir beim Verkauf hohe Margen erzielen (und das tun wir seit 25 Jahren), hat er keine Kopfschmerzen bzw. der Einzelbewertungen, die natürlich in Einzelfällen auch mal unzutreffend sein kann. Allerdings haben wir seit 2004, dem Beginn der Bilanzierung als AG, etwa 98 % aller Kunstwerke mit Gewinn verkauft (s. dazu auch meine entsprechenden Vorträge).

Man darf Umlaufvermögen in Kunst nicht mit z.B. Kleidung, Südfrüchten, o.ä. vergleichen. Kunst verdirbt nicht und gerät auch in aller Regel nicht aus der Mode. Umlaufvermögen in Kunst entwickelt sich eher wie Anlagevermögen,  baut also tendenziell stille Reserven auf.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtPurdie II

 
  
    
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02.10.22 00:13
Marktbewertungen haben viel mit dem Blickwinkel zu tun und der ist heute ein ganz anderer als noch im Januar. 2022. Allerdings kann sich dieser natürlich im nächsten Frühjahr wieder in eine ganz andere Richtung drehen. Von daher ist es sehr schwer zu sagen, ob eine Bewertung angemessen, zu hoch oder zu niedrig ist. Wir haben uns jedenfalls entschieden, Aktien zurückzukaufen, sind also nicht der Meinung, dass die Bewertung aktuell zu hoch ist.

Nicht vergessen darf man, dass wir finanziell sehr gut ausgestattet sind und daher auch Deals machen können, die anderen Unternehmen in diesen Zeiten verwehrt bleiben. Ich hoffe, dass ich in etwa sechs Wochen mehr dazu sagen kann wo wir stehen und was wir vorhaben.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtHodel

 
  
    
02.10.22 00:16
Wenn man keine Ahnung von nichts hat sollte man sich besser zurückhalten ...

Wenn Du immer noch nicht kapiert hast, dass wir ein Handelsunternehmen sind und keine einzige Dienstleistung anbieten, dann informiere Dich doch zur Abwechslung mal auf unserer Webseite oder halte ganz einfach Deinen Mund !  

2268 Postings, 4189 Tage Purdie@CEO

 
  
    
02.10.22 09:56
das hört sich für mich plausibel und akzeptabel an.

Wie beurteilen sie denn die Werthaltigkeit aufgrund der aktuellen Krise? Auch am Kunstmarkt dürfte die Krise nicht spurlos vobeigehen. Allerdings spricht die Inflation hier ähnlich wie bei Immobilien für einen "natürlichen Puffer" nach unten.

PS: Ich glaube aber auch, dass die Aktien, wenn die Überbewertungen abgebaut sind und die Panik sich an den Mäekten legt, wieder ein starkes Comeback feiern werden. Wichtig ist natürlich, dass die Unternehmen sich an die neuen Rahmenbedingungen anpassen können.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtAktuelle Bewertungen im Kunstmarkt

 
  
    
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02.10.22 14:21
In den drei Kunstmarktkrisen, die ich mitgemacht habe (2001-03, 2008/09, 2020) haben wir immer dieselben Muster gesehen: Die Umsätze und die Handelstätigkeit insgesamt gingen deutlich zurück. Die Preise dagegen haben sich gut gehalten. 2008/09 sind sie ungefähr 20 % zurückgekommen während alle Indizes 70 % und mehr zurückgefallen sind. Das hat wohl damit zu tun, dass sich die Besitzer zuerst von den Wertgegenständen trennen, die liquide sind und von denen, zu denen sie keine emotionale Assoziationen haben. Kunst verkaufen die meisten in Notzeiten als letztes. Es ist in den Krisen daher auch sehr wenig Material auf den Markt gekommen.

Wir hatten die Bewertungsdiskussion mit einigen Banken 2009 nachdem sie gelesen hatten, dass die Preise am Kunstmarkt etwa 20 % zurückgekommen sind. Denen musste ich dann erst einmal das Niederstwertprinzip erklären: Wenn wir ein Werk für 10.000 EUR gekauft haben und dieses 2007 einen Marktwert von 18.000 EUR hatte, kann ich auch nach 20 % Rückgang (Preis dann 14.400 EUR) in 2018 keine Abschreibung machen. Dafür hätte der Marktpreis unter 10.000 EUR liegen müssen, also sich glatt halbieren müssen. Das ist aber nie geschehen. Im Kunstmarkt lagen die Preise 2010 dann schon wieder über denen aus der Zeit vor der Finanzmarktkrise.

Ich gehe davon aus, dass sich die stillen Reserven der WFA, Stand heute, gegenüber Ultimo 2021 reduziert haben. Ob dies im Einzelfall zu Abschreibungsbedarf bei der WFA führen wird, das wird man im Frühjahr 2023 diskutieren müssen.

In der ArtXX dagegen sind Abschreibungen undenkbar, da die Margen in diesem Jahr sogar noch gestiegen sind (s. unsere Veröffentlichung im Sommer dazu). Dort hilft auch der gestiegene Dollar.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtAnpassung an neue Rahmenbedingungen

 
  
    
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02.10.22 14:24
Dies ist genau das große Thema, zu dem man sich in diesem Jahr Gedanken machen muss. Das Umfeld und damit die Rahmenbedingungen haben sich in diesem Jahr stark verändert - man muss also andere Prioritäten setzen, adaptieren und sich ggf. neu aufstellen. Einfach zu warten in der Hoffnung, dass alles wieder so wird wie man es bis vor kurzem kannte, ist keine Option ...
 

6217 Postings, 5350 Tage simplifyRahmenbedingungen adaptieren

 
  
    
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03.10.22 00:16
Die letzten beiden Beiträge vom CEO finde ich höchst interessant.

Was heißt aber Rahmenbedingungen adaptieren? Klar die meisten Unternehmen arbeiten an ihren Kostenstrukturen und harren der Dinge. Das macht eine Heidelberger Druck nun schon drei Jahrzehnte und die Autoindustrie und der Maschinenbau scheinen in die gleiche Schiene reinzurutschen. Die großen Automobilkonzerne machen ihre Zulieferer kaputt. Wir können unterstellen, dass die Energiepreise bei unserer ideologisch geprägten Politik auf einem hohen Level bleiben. Denke 80% der Unternehmen adaptieren gar nichts, gehen auf Kurzarbeitergeld und fahren die Produktion runter und hoffen auf bessere Zeiten.

Klar wenn die Menschen weniger Geld verdienen oder ihre Vermögenswerte schrumpfen und sie sich ärmer fühlen, dann erfährt auch die Kunst einen Rückgang. Der CEO sprach von 20%. Diese Kunstkrisen fallen ja augenscheinlich mit den Börsencrashen zusammen.

Eine Erholung der Kunstmarktpreise kam aber zeitversetzt. Die sehe ich dieses Mal bei deutschen energieintensiven Unternehmen nicht, da der Energiepreis u d die Rohstoffpreise ein hohes Level beibehalten werden und ganz wichtig die globale Konkurrenz  nach der Rezession dieses Problem nicht haben werden. Der Mittelstand wird also pleite gehen und die größeren Unternehmen werden ihre Produktionsstätten ins Ausland verlagern müssen. WFA wird vom Aufschwung profitieren, da sie in die Absatzmärkte verkaufen, die potent sind.

Interessant zu hören ist, dass die Margen bei den Editionen der globalen Kunstelite sogar gestiegen sind. Adaptieren wird dann heißen, dass man eben im Bereich der Mutter der WFA nur noch gute Opportunitäten am Markt im Einkauf wahrnimmt und ansonsten sich zurückhält. Aber den Fokus auf die Tochter ArtXX legt und die Volumina bei den Editionen noch mehr steigert. Der CEO sagte mal, dass man neue Kunden in der Welt gewonnen hat, die bei ArtXX kaufen. Heißt die Neukundengewinnung ist ein Weg. Über die Internetpräsenz ist die eigene Plattform ein globales Schaufenster. Man muss nur schauen, dass mehr potentielle Käufer dieses Schaufenster kennen und hineinschauen.

Weiterer Punkt wäre, dass man einen Change bei Artnet herbeiführt und dann ins Dienstleistungsgeschäft einsteigt. Bisher ist man ja nur Händler. Fondbusiness hatte man schon immer im Auge.

Prioritäten setzen, also fokussiert auf das Editionsgeschäft bauen. Adaptiere, also von margenschwachen Deals die Finger lassen, da die aktuelle Situation die Puffer verschwinden lässt. Neu aufstellen, also ins Dienstleistungsgeschäft einsteigen. Handel mit Daten, Fondbusiness, Marketmaker NFT Plattform. Auch Generierung von Gewinnen über Finanzdeals von Kunstunternehmen, wie der Artnet AG.Adaptieren heißt dann, die sich durch die Marktveränderungen ergebenden Chancen zu nutzen. Im Grunde dann ähnlich wie eine Mutares, Aurelius oder MBB zu agieren.

Hinzu kommt, nach wir vor, der NFT Boom, der bisher aufgrund der Unfähigkeit von 360X formale Anforderungen technisch umgesetzt zu bekommen, ausblieb. Auch hier wäre eine Neuaufstellung möglich. IT Teams müssen nur richtig geführt werden, da die IT Kenntnisse haben, aber Rest fehlt. Da könnte ich mir such eine stärkere Partnerschaft vorstellen.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtunsere Zukunft

 
  
    
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03.10.22 01:06
Auch unsere Zukunft wird in hohem Maße "digital" sein - daher auch unser Interesse an Artnet.  

6217 Postings, 5350 Tage simplifyZukunft und Anregung an den CEO

 
  
    
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03.10.22 11:31
Weng Fine Art hat eine Zukunft, die deutsche Wirtschaft nicht. Das einzige Zugeständnis unserer Medien ist, es gibt wilde Spekulationen wer Nordstream 1 und 2 zerstört hat. Es gibt Spekulanten, die spekulieren, dass es die Amerikaner und Britten waren, aber wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. lach. Gut umschifft die Zensur. Das Handelsblatt ist mutig und nennt die Peofiteure. Die USA hat das Problem wie ein Börsianer, der eine Aktie schlecht redet, aber sich mit seinen Kauforders zeigen muss, um die Ernte einzufahren. Die Amerikaner werben bereits aggressiv deutsche Unternehmen ab. Ich denke die Zerstörung von Nordstream 1 und 2 war das Signal an die deutschen Unternehmen kommt jetzt, die Energiekosten werden nie mehr richtig günstig. Standort Deutschland, da seid ihr nicht mehr konkurrenzfähig. Die Britten haben bald ihr Problem gelöst in Europa sich isoliert zu haben. Selbst wenn die Amerikaner überführt werden würden, würde sich nichts ändern, deshalb schweigen wir eh. Sollen wir mit den Russen oder Chinesen kuscheln dann? Die Amerikaner haben jns nun ans Gängelband genommen.

Sollte der WFA der Coup mit der Artnet AG gelingen und die WFA sich neu aufstellen, wie Herr Weng sagt, dann sind die operativen Einheiten in den USA. Deutschland ist bald an der grünen Wand zerschmettert. Herr Weng sie haben einen Sohn für dessen Zukunft sie verantwortlich sind. Deutschland wird sich nicht mehr erholen. Aus meiner Sicht wird es Zeit, dass man dieses Land verlässt und zwar genau in die USA. Dann sitzt man im richtigen Boot. Das Problem dürfte bei Ihnen die Wegzugsbesteuerung sein. Ich würde es begrüßen, wenn WFA amerikanisch wird.

Ich habe Deutschland gedanklich aufgegeben. Da WFA ein globales nicht energieintensives Unternehmen ist und die Absatzmärkte die USA und die ganze Welt ist, ist der Sitz nicht so entscheidend. Wenn aber WFA sich wandelt und die operativen Einheiten von Artnet in den USA sind, dann sollte der CEO vor Ort sein. Auch zahlen die Amerikaner fette Zuschüsse. Gerresheimer bekommt 65 Millionen Dollar. Auch das gehört zu einem Unternehmer mit Weitblick. Der CEO sagte ja wir hoffen nicht, wir adaptieren und stellen uns ggf neu auf. Die USA ist ein Land, das ihre Interessen an erste Stelle stellt, davon profitiert jeder, der in ihrem Boot sitzt und dazu was beisteuern kann. Deutschland hingegen strapaziert ihre Strukturen kaputt und schafft für seine Unternehmen keine guten Rahmenbedingungen. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Es ist nicht das schlechteste eine Ratte zu sein, wenn man nicht mit unter geht.  

688 Postings, 3156 Tage straßenköterNahe am Tief

 
  
    
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03.10.22 18:38
Da hier jetzt Untergangsszenarien skizziert werden, dürften wir nah am Tief sein. Die Welt wird sich weiterdrehen.  

2871 Postings, 1594 Tage CEOWengFineArtOfferte für Artnet-Aktien

 
  
    
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04.10.22 14:11
Unsere heutige PM, von mir verfasst und zur Verbreitung genehmigt:

Weng Fine Art kann im September eine größere Zahl von Artnet-Aktien zukaufen und gibt wesentliche Konditionen zu öffentlichem Erwerbsangebot für Artnet bekannt

Im Vorfeld des am 19. September 2022 angekündigten öffentlichen Erwerbsangebotes für Aktien der artnet AG (Artnet) konnten die Weng Fine Art AG (WFA) sowie die Rüdiger K. Weng A+A GmbH im September insgesamt 150.000 Artnet-Aktien hinzukaufen. Diese wurden börslich und außerbörslich zu Preisen zwischen 6,00 und 7,60 EUR je Aktie erworben. Da derzeit keine Absicht besteht, die Kontrollschwelle von 30 % der Stimmrechte an Artnet zu erreichen, bei der allen Aktionären ein Pflichtangebot unterbreitet werden müsste, haben die Zukäufe das mögliche Volumen des Erwerbsangebots entsprechend reduziert.

Die WFA hat die Angebotsunterlage für das öffentliche Erwerbsangebot zur Prüfung an die BaFin übermittelt. Das Angebot ist auf den Erwerb von weiteren bis zu 150.000 Aktien gegen Zahlung eines Kaufpreises von 7,20 EUR je Aktie gerichtet. Die vierwöchige Annahmefrist wird voraussichtlich Mitte Oktober beginnen. Das Angebot soll unter der Vollzugsbedingung stehen, dass der DAX nicht einen bestimmten Punktestand unterschreitet.

Für die Artnet-Aktionäre ergibt sich mit dieser Offerte der WFA die Möglichkeit, eine größere Anzahl von Aktien trotz der in diesem Jahr allgemein stark gefallenen Aktienkurse und trotz der negativen wirtschaftlichen Entwicklung zu einem sehr interessanten Preis abzugeben. Die Artnet-Aktie ist seit Monaten mit durchschnittlichen Tagesumsätzen von meist weniger als 20.000 EUR ausgesprochen illiquide, so dass Aktionäre derzeit über die Börse nur kleine Stückzahlen zu Preisen von mehr als etwa 5,50 EUR verkaufen könnten (Quelle: XETRA Orderbuch vom 03.10.2022). Dagegen wird es im Rahmen des Erwerbsangebotes möglich werden, der WFA eine sechsstellige Zahl von Aktien zum Preis von 7,20 EUR anzudienen.
 

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.Zensur von Fakten

 
  
    
04.10.22 14:13
korrelliert mit negativer performance  

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.wfa kann nix und hat keine substanz

 
  
    
1
04.10.22 14:48
deshalb bieten sie für artnet

angebot ablehnen !!!!  

203 Postings, 2115 Tage Prof_BClever...

 
  
    
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04.10.22 15:22
... denn so erhöht sich der "Druck" auf die restlichen Aktionäre, Ihre Stücke abzugeben!
 

2306 Postings, 4764 Tage GegenAnlegerBetru.laßt nicht zu

 
  
    
04.10.22 20:34
dass r weng seine praktiken auf artnet überträgt  !

 

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