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Israels Regierung läuft Amok

Seite 2 von 5
neuester Beitrag: 13.04.12 18:32
eröffnet am: 09.04.12 00:03 von: Happy End Anzahl Beiträge: 106
neuester Beitrag: 13.04.12 18:32 von: Kritiker Leser gesamt: 5488
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69031 Postings, 6768 Tage BarCodeIn welcher Zeile des Gedichts

 
  
    
10.04.12 15:25
wird dieser Aspekt denn behandelt?
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

69031 Postings, 6768 Tage BarCodeWieviele Länder

 
  
    
10.04.12 15:32
sprechen den von dir genannten das Existenzrecht ab? Israel ist, so weit ich das sehen kann, das einzige Land, dessen Existenzrecht von umliegenden Ländern unter permanenten Drohungen in Frage gestellt wird.

Was hat eigentlich der Iran mit Israel zu schaffen, dessen Grenzen 2000 Kilometer entfernt liegen? Warum muss der Iran u.a. explizit mit dem Hinweis auf Israel aufrüsten? Wann hat Israel je den Iran bedroht, außer im Zusammenhang mit Hetzreden gegen den Bestand des eigenen Staates durch Repräsentanten des Staates Iran?

Warum sollte Israel solche Drohungen nicht ernst nehmen?
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzzIch widerspreche nicht, dass Israel Drohungen

 
  
    
10.04.12 15:37
ernst nehmen soll. Aber Worte sind überhaupt kein Argument, um einen Krieg zu beginnen.  

105714 Postings, 8099 Tage Katjuschawurde denn Grass nun bestraft?

 
  
    
1
10.04.12 15:39
Immer diese Legendenbildung, die Israelis (womit viele ja leider die Juden im allgemeinen meinen, denn da ist ja dann plötzlich der Zentralrat in Deutschland, die US-Lobbyisten und die Israelis eine Soße) würden Kritik nicht zu lassen. Ich kanns nicht mehr hören.

Jeder darf sich im TV und den Printmedien und im Netz gegen Israel äußern, wovon ja auch reichlich gebrauch gemacht wird. Trotzdem tun alle so, als säßen sie oder eben Herr Grass schon mit einem Bein im Knast.

Nervtötend.  

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzzDer Umgang mit ihm als Person kommt einer

 
  
    
1
10.04.12 15:42
Bestrafung gleich. Er hat weder gegen Israel noch gegen Juden gehetzt.

Gleichsam hat man ihm mit allen verbalen Mitteln versucht, zu demütigen. Wozu?  

29411 Postings, 5556 Tage 14051948KibbuzimJa tatsächlich Potzi,die Masken fallen...

 
  
    
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10.04.12 15:43
das ist der Verdienst von Grass und seinem Pamphlet und natürlich auch der einiger Reaktionen auf diesen sorgsam geplanten Tabubruch.

Überlassen wir es unserer Genossin Bluthilde,den Sturm im Wasserglas angemeßen zu kommentieren.

Der Blog erhebt keinerlei Copyright !

Pünktlich zu Pessach: Philosemitismus erreicht Allzeithoch!

Veröffentlicht am April 8, 2012 vonsteinzeitmarxist



zionist juice

Nachdem VolksGenosse Günter Grass „mit letzter Tinte“ sein politisches Testament gemacht und sich danach in seiner Wolfsschanze seinem Einfamilienhaus, der Grass-Schanze (in Behlendorf bei Lübeck, fünf Straßen und eine Telefonzelle) zur Wiederauferstehung aufgebahrt verrammelt und verriegelt hat, entfaltet sich das Spektakel des deutschen Philosemitismus in der Pracht seiner Sumpfblüte, begleitet vom zufriedenen Gackern des Rechtspopulisten und Neocon Henryk M. Broder, der nun endlich wieder etwas hat, worüber er sich aufregen kann, sowie einem seltsam beckmesserischen Wolf Biermann, der meint, er hätte das alles viel besser gekonnt, was Grass da zu Papier gebracht hat.

Denn nachdem der „politisch“ irrlichternde deutsche „Dichter“ Grass die Sache der legitimen Israel-Kritik unwiderruflich beschädigt hat, so die taz, springen ihm bereits seine Adjutanten Augstein und Nehles vom bürgerlich-staatlichen Pressekorps zur Seite, als ginge es darum, den ehemaligen Waffen-SS-Mann lauteren Nobelpreisträger nachträglich vor jenem Dolchstoß (im Felde unbesiegt!) zu bewahren, den das „moralische“ Gewissen von Führer, Volk und Vaterland sich selbst bereits zugefügt hat. Sie stellen sich gegenseitig die Persil-Scheine aus, als wäre es schon wieder Zeit für eine Entnazifizierung (als sich die alten, national-sozialistischen Eliten gegenseitig in die neuen, sozial-marktwirtschaftlichen Funktionen hievten), und finden, es musste gesagt werden.

Der zionistische Agent Grass macht bei diesem Spiel aber nicht nur in seiner Funktion als Volks-Orakel Behlendorfer Bürgerschreck mit. Er lässt aus seinem FührerDichterbunker per dpa ein paar düstere Prophezeiungen verbreiten, während er von seinem Schreibtisch aus mitansehen darf, wie sich seine „Weltanschauung“ bestätigt und die bürgerliche Presse eine Hexenjagd sondergleichen inszeniert. Er genießt derweil, dass ihm scheinbar „politisch“ aktiven und bewussten „Dichter“ die Sympathien der Massen zufliegen des ganzen Volkes aller Werktätigen (alle, minus 1%), weil er scheinbar wegen der Bedrohung des Weltfriedens, wegen der Gefahr eines sogenannten Dritten Weltkrieg, insbesondere aber wegen einer angeblichen Intervention im Iran durch Israel, aufrütteln möchte.

Dichter Unbekannt, äh: Dichter Untergang. So hetzt Facebook gegen Grass, und lässt sich damit freiwillig-unfreiwillig vor den Karren des Philosemitismus spannen.

Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt, versteht sich. Denn Günter Grass geht es darum, den nationalen legitimen Widerstand gegen alle Yankee-Rüpel und Zionistenliebchen, sowie gegen die Errungenschaften der proletarischen Bewusstseinsbildung, vor allem Israel-kritischer Art, der Lächerlichkeit preiszugegeben. Günter Grass will die gerechte Sache des „politischen“ Antizionismus vernichten, und dazu ist ihm jedes Mittel recht; sogar, sich „mit letzter Tinte“ als Sympathisant des Zionistenregimes zu präsentieren.

Genoss_innen, die antideutschen Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern sowie aus ihrem Facebook:

„Wenn Grass’ Testballon platzt, dann hat er dem guten Ruf des Antizionismus Schaden zugefügt, indem er fahrlässig die Fährte zu seiner Jugend bei der SS legte – und die Tölpel von Junge Welt und Linkspartei hängen mit drin. Deutsche Presse und Politik haben jetzt einiges zu tun, um die Ehrbarkeit der Israelkritik wiederherzustellen, Augstein junior hat mit einer Manöverkritik schon vorgelegt und Grass ist vom Israel- zum Netanjahukritiker geschrumpft. Auf dass der Spaß am Israelbashing in Deutschland auf möglichst lange Zeit verdorben sein möge.“

So freut man sich in den Reihen der Antideutschen und den anderen Spielkameraden des Affen Bush.

Genoss_innen und -außen jederlei Geschlechtlichkeiten: Wir sind ja in unserem Autor_innenkollektiv auch erst nach zum Teil kontrovers geführter Diskussion zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei Günter Grass um einen zionistischen Agenten handelt. Aber gerade weil er auf den ersten Blick nicht offensichtlich, sondern so exzellent getarnt ist, wissen wir, dass dieses ganze Skandal-Spektakel der bürgerlichen Presse und der Staatsmedien nur veranstaltet wird, um die legitime Israel-Kritik für alle Zeiten in Verruf zu bringen; sei es nur bis zur nächsten Bundestagswahl, wenn Grass‘ „Genossen“ aus der revisionistischen Bernsteinfraktion den ganzen Tohuwabohu Balagan Irrsinn dieses vermeintlich verwirrten alten Mannes in „politisches“ Kapital umzumünzen verstehen.

Immerhin ist Sigheil Sigmar Gabriel (Führer führender Sozialfaschist der „SPD“) unlängst von seiner „politischen“ Bildungsreise in die von „Israel“ völkerrechtswidrig besetzten Gebiete in Palästina sowie um Hebron zurückgehkehrt, und auch er hat nach seiner Rückkehr schweres Geschütz aufgefahren, um deutsche Israel-Kritik in Diskredit zu bringen; faselte sprach Gabriel doch nach seiner Rückkehr von „Apartheid“ – was sich angesichts des vorhersehbaren Echos in der bürgerlichen Presse schnell als eine wohlkalkulierte Provokation herausstellte, die dazu dienen sollte, wiederum Sympathien für die verlorene Sache des Zionismus zu mobilisieren und so die gerechte Sache der Abschaffung Israels Ein-Staatenlösung Pan-Palästina-Solidarität zu unterminieren.

Genoss_innen  und –außen: Wir müssen Euch nicht daran erinnern, dass die Parteilinie der SPD unter Willy Brandt in „politischen“, vor allem aber in „gedenkpolitischen“ Dingen, in diesem Land noch immer die Richtung vorgibt: Tote Juden findet man bedauerlich, aber mit lebenden Israelis hat man ein Problem. Vor toten Juden kann man immerhin in die Knie gehen (und die Welt mit der Lauterkeit seines Gewissens beeindrucken), aber lebende Israelis Zionisten kann man eigentlich nur am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Wie damals, im Jahr 1973, als die OPEC den Ölpreis als Waffe benutzte als Willy Brandt den Frühling der Völker den arabischen Frühling in den arabischen Staaten „mehr Demokratie wagen“ wollte und die progressive Linie ihrer revolutionären Volksregierungen in der Israel-Frage unterstützt hat; wozu ihm sein Kniefall in Warschau die zuvor fehlende „moralische“ Legitimation verlieh.

Aber zumindest ging es Willy Brandt nicht darum, die verlorene Sache des Zionismus sympathisch zu machen, im Gegensatz zu Grass und Gabriel, und zu Brandts Zeiten konnte man sogar im Adenauer-Staat noch offen sagen, worüber sensible Gemüter wie Grass und Gabriel heute erst lange schweigen müssen: Israel, der Nazi unserer Tage, bedroht den Weltfrieden, jaja, das hatte sich nach dem 1973er Überraschungsangriff auf drei arabische Staaten doch gezeigt. Die Positionen von Grass und Gabriel stellen also einen historischen Rückfall hinter die bereits revisionistische Position Brandts dar, stellen sie ein Existenzrecht Israels im Rahmen einer sogenannten „Zwei-Staaten“- (also Apartheid-) Lösung doch keineswegs mehr in Frage.

Grass und Gabriel – und ihre Apologeten in den bürgerlichen Krawallblättern sowie beim Staatsfunk –  binden dieses fragwürdige Existenzrecht lediglich an scheinbar vernünftige Bedingungen: Sigmar Gabriel möchte, dass „Siedler“ und andere Juden auf der West-Bank nicht als Minderheit in ihrer angeblichen „historischen Heimat“ leben – also: „Juden raus aus Palästina“? An sich ganz vernünftig, nicht wahr, Genoss_innen, doch Obacht: Es geht Gabriel nur zum Schein um die legitimen Rechte der palästinensischen Ureinwohner in den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Gebieten, allem voran ihr Recht darauf, von Fremden, insbesondere von Israelis Zionisten „Siedlern“ Juden, verschont zu bleiben.

Denn auch Sigmar Gabriel kann sich denken, dass es nicht nur völlig überflüssig, sondern unserer gerechten Sache sogar ausgesprochen abträglich ist, wenn ausgerechnet er in seiner Funktion als führender Sozialfaschist der Bernsteinfraktion („SPD“) einen Anspruch bestätigt, der bereits von der UNO, der internationalen Gemeinschaft und vom Völkerrecht bestätigt worden ist – also macht er es mit Absicht, um die vermeintliche Maßlosigkeit des palästinensischen Anspruchs zu denunzieren.

Tatsächlich bewies die teils empörte philosemitische Reaktion der bürgerlichen Presse nämlich, dass es sich um einen kalkulierten Affront gehandelt hat, der die „politischen“ Sympathien in aller Welt der verlorenen Sache des Zionismus in die Arme treiben könnte; nicht umsonst konnte sich Sigmar Gabriel nach seiner Rückkehr eine dickes Lob beim Zentralrat der Juden in Deutschland und der „israelischen“ Botschaft abholen.

Weitere Stationen waren und sind:

- die Äußerungen der EU-„Außenministerin“ Catherine Ashton, die im legitimen Widerstand keinen Unterschied erkennen konnte, egal, ob er nun in Toulouse oder Gaza geschah – bis sie unter dem Druck der Israel-Lobby doch einknicken musste.

- die Veröffentlichung einer vermeintlich antiisraelischen Schmähschrift „Israel darf alles“ jener berühmt-berüchtigten „Tochter“, die sich in dieser Wühlarbeit als zionistische Provokateurin offenbart; allein schon auf Grund der unhaltbar unwissenschaftlichen Rede von einem angeblichen „Elften Gebot“, dass die fundamentalreligiöse Agenda dieser „Autorin“ belegt. Unser volkseigenes Schnellgericht hat hierzu bereits sein Urteil gefällt.

Und nun also Günter Grass, der ja wohl im Lichte dieser Ereignisse unfreiwillig die Wahrheit sagt, wenn er von einer Kampagne spricht. Ihm, dem „politischen“ Gewissen des „wiedergutgewordenen Deutschlands“ oblag es doch ganz offensichtlich, der philosemitischen Kampagne der Kriegstreiber, Kriegshetzer und Kriegsgewinnler die Krone aufzusetzen, „mit letzter Tinte“, wie gesagt.

Die „moralische“ Pose ist geschmacklos, mit der sich dieser ehemalige Waffen-SS-Mann nun zum zweiten Mal in seinem Leben auf die Seite des Faschismus stellt, indem er Israel vermeintlich überzogen kritisiert, um für diesen imperialistischen Apartheidstaat politische Sympathien zu erringen.

Und der „Erfolg“ gibt Grass Recht, denn allenthalben springen ihm die Meinungssoldaten aus den bürgerlichen Krawallblättern zur Seite, allen voran Jakob Augstein. Der „Freitag“-Chef schreibt im „Spiegel“, Grass habe völlig zurecht den Mund aufgemacht – verständlich, geht es doch Augstein ebenfalls darum, den Druck auf die öffentliche Meinung zu erhöhen und sie durch eine primitive Schock- und Abstoßungsreaktion in die angestrebte, prozionistische Richtung zu lenken.

Das alles ist durch die langjährigen wissenschaftlichen Versuchsreihen des Dr. Pawlow bekannt, und nennt sich klassische Kon-di-zion-tion-ierung. Diese soll den Menschen gefügig machen. Wir wissen das, und unsere politischen Gegner wissen es auch; sie wähnen bloß, dass sie uns dieses Wissen voraus hätten, und dieser Wahn sollte unser Vorteil sein.

Doch zurück zu Augstein, in den wir so große Hoffnungen gesetzt hatten, dass er – väterlicherseits gleich zweifach zu besonderen antisemtischen antizionistischen Weihen berufen, durch seinen leiblichen Vater Moralkeulen-Walser und seinen Adoptivvater, Caféhandel-Augstein von der Einsatzgruppe B mit seinen SS-Seilschaften im „Spiegel“ – die berechtigte Israel-Kritik verkörpern würde wie kein zweiter Doitscher „Links“-Deutscher.

Nun zeigt sich, dass Sozialisation im Rennen um die Determination eben doch die Vererbung schlägt. Denn offenbar ist Walser Augstein jr. ein Kamerad eine Figur in jener Pro-GrasGrass-Kampagne, der daran gelegen ist, dass das Kulturjudentum der Philosemitismus sich in Deutschland wieder heimisch fühlt, indem er die berechtigte Israel-Kritik durch Überstrapazieren ihrer legitimen Forderungen ad absurdum führt; wenigstens ist Jakob Augstein ein schöner Beweis für die Richtigkeit unseres sozialistischen Erziehungsideals.

Schließlich und endlich: Wolfgang Nehles. Im Gegensatz zu Grass und Augstein wird er nicht bei der letzten Bilderberg-Konferenz gewesen sein. Eine scheinbar biedere Seele von einem WDR-Staatsfunker, aber Vorsicht: Das ist ein zionistischer Wolf im Pelz des Osterhasen; ein Osterhase Journalist, der mit allen „politischen“ Wassern gewaschen ist. Schlug er nämlich mit der Philosemitismus-Keule sogar schon um sich, bevor Augstein dies vornehmste aller „Israel-kritischen“ Instrumente überhaupt gefunden hatte, und machte die Israel-Lobby auf sich aufmerksam, indem er sich in der ARD zum philosemtitischen Ressentiment des “Dichters” Grass bekannte.

Alles im Vortrag von Herrn Nehles ist vernünftig, nur sein Ziel ist völlig irre. So nah kann man sich heute an einen „Antisemitismus Philosemitismus der Vernunft“ heran schreiben, wenn man beim WDR anschaffen “arbeiten” geht. Nehles wirkt rein optisch wie jemand, der mit seinem Idol Grass eine wesentliche Eigenschaft gemeinsam hat: Weil er es zu seinem größten Bedauern nicht zum Rektorat etwa der Anne-Frank-Schule in Gütersloh geschafft hat, muss er nun eben als volkseigener Redakteur und Staatspädagoge im Auftrag des Gebührenfernsehens tätig werden.

Bei Günter Grass war es ganz ähnlich: Nachdem es mit seinem Wunschberuf bei der Waffen-SS nicht geklappt hat, musste er eben Schriftsteller werden. Fehlt nur noch, dass Wolfgang etwas sagt, der Benz unter den Anti-Antisemiten Philosemiten.

UPDATE (8. April 2012, gegen 13h): In einem völlig vorhersehbaren Manöver schützt der Mossad seinen Top-Agenten nun vor sich selbst, indem er durch das perfide Biberman-Regime ein “Einreiseverbot” gegen “Günter Grass” verhängen ließ.

Vielleicht erfahren wir schon bald den Klarnamen dieses zionistischen Spions, der seine Wühlarbeit in Deutschland anscheinend ungehindert fortsetzen kann.

Verbreite diese Botschaft
zur Befreiung der Arbeiterklasse !

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27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzzihm = ihn

 
  
    
10.04.12 15:43

105714 Postings, 8099 Tage Katjuschapotzblitzz, es ist seit 25 Jahren bekannt, dass

 
  
    
10.04.12 15:44
Israel zumindest fähig ist, Atomwaffen zu bauen. Allein schon das Gerücht darüber (ist ganz clever es weder zu bestätigen noch zu verneinen) schützt Israel ja in gewisser Weise.
Jedenfalls hat Israel seitdem noch keinem Land gedroht, es auszulöschen. Wenn man bedenkt, dass Israel fast nur von Feinden in der Region umgeben ist, find ich es schon erstaunlich, wenn man sich bislang meist mit Attentaten des Geheimdienstes wehrt. Die USA hätten da nicht lange gefackelt. Insofern ist den israelischen Politikern schon lange klar, dass ein Krieg in der Region auf sie zurückfällt und deshalb machen sie es sich nie mit hrer Entscheidung einfach, von innerisraelischen Diskussionen und Konflikten mal ganz abgesehen.
Und von Waffenlieferungen deutscher Konzerne in die ganze Welt will ich gar nicht erst anfangen. Wir sind hier ziemlich heuchlerisch.  

2999 Postings, 3826 Tage AktienmenschIst doch eh alles Quatsch

 
  
    
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10.04.12 15:44
Der Iran hat überhaupt kein Problem mit Israel. Israel wird doch nur vorgeschoben, um den Westen in Kriegsstimmung zu versetzen (eignet sich ja auch hervorrragend). Und so fällt ein Teil des Mobs auch drauf rein.


Ich habe eher den Eindruck als ob es um viel mehr geht als "nur" um den Iran und Israel. Der größte Feind des Iran und (eigentlich auch) Israels dürfte Saudi Arabien sein. Die werden gegenwärtig hochgerüstet, mit unserer und der Hilfe der USA. Die Saudis wollen ebenso in die Lücke stossen, die der Irak gerissen hat wie der Iran. Nur sind die Saudis (noch) mit den USA verbündet, der Iran nicht.

Der schlaue Ami denkt jetzt, dass man aus 3 aufstrebenden Regionalmächten jetzt 2 machen kann, zumal 2, die den USA sehr wohl gesonnen sind und andersherum. Der Nahe Osten soll also im ersten Schritt "beherrscht/dominiert werden" von Saudis und Israelis.

Und wenn die Saudis kein Öl mehr haben oder über kurz oder lang auch mal ne Atomwaffe wollen (wenns den Iran nicht mehr gibt, wird sich natürlich Saudi Arabien von den Atomwaffen Israels bedroht fühlen müssen), dann sind die fällig....

Gar nicht doof diese Strategie. Man knüpft sich einen "Aggressor" nach dem anderen vor. Und Zeit spielt in den think tanks ja eh keine Rolle.  

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzzSorry, aber #31 muss ich mir nicht geben

 
  
    
10.04.12 15:44
Bei "Wolfsschanze" steige ich aus. Das ist dermaßen unangemessen.  

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzz@katjuscha... Es ist ja okay

 
  
    
10.04.12 15:47
Dann sollen sie ihre Atomwaffen bunkern und startklar halten. Dafür muss man trotzdem keinen Krieg beginnen.  

105714 Postings, 8099 Tage Katjuschaist denn das schon klar, dass ein Krieg

 
  
    
10.04.12 15:52
begonnen wird und vor allem wie der Aussehen wird?

Wie gesagt, man kann und muss sogar die Israelis vor den Folgen warnen. Daran seh ich auch nicht verkehrtes. Aber man tut ja so als wüssten die Israelis das nicht selbst, und weil sie halt solche bösen Kriegstreiber sind, würden sie ein militärisches Eingreifen (so würd ich es nennen) aus Spaß an der Freud machen.
Es werden oftmals ganz schön die Tatsachen verdreht. Nicht Israel droht den Iran mit Auslöschung, nicht mal bei einem militärischen Eingreifen.  

31061 Postings, 7536 Tage sportsstarEs gibt im Grunde überhaupt keine Rechtfertigung

 
  
    
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10.04.12 15:59
für IRGENDEIN Land, atomare Waffen zu besitzen - und schon gar nicht sie einzusetzen.

Die Form von Kriegsführung, die sich auf atomare Waffen stützt, sollte eigentlich nach jeglichen ethischen Grundsätzen des 21. Jahrhunderts klar als UNMENSCHLICH jeder Nation verboten sein. Und wenn dies der Fall ist, somit auch sein Besitz als Drohinstrumentarium sowie damit verbundene Testreihen..

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2999 Postings, 3826 Tage AktienmenschSagen wir mal so

 
  
    
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10.04.12 16:00
es gibt schon ein großes Lager in Israel und anderswo, dass den Angriff begrüßen würde.

Ohnehin würd ich jedem mal einen Blick auf die Parteienlandschaft Israels empfehlen.

Bergiffe wie "ultraorthodox" etc. sind dort immer häufiger zu finden.Ganz zu schweigen von deren Iranbeauftragten Libermann, der schon mal 20% aller isaelischen Staatsbüger wegen Illoyalität rauswerfen möchte.

Also wäre ich der "Iran" oder ein anderer Nachbarstaat, ich hätte ebenso Angst vor Isarel wenn nicht mehr.

Gerade deswegen ist die Sache ja so verworren. Und die einseitige Parteinahme durch den Westen macht die Sache nicht einfacher.  

29411 Postings, 5556 Tage 14051948Kibbuzim"Unangemeßen"

 
  
    
10.04.12 16:00
was für ein blasierter Scheißdreck,
mich überwältigen ganz andere Zuschreibungen,wenn ich lesen muß wie bspw. du, oder ARIVAS "Neue" islamistische Propagandatrommell plus ein paar andere echte Spinner hier Realitäten auf den Kopf stellen,komplett ausblenden und mittels selektiver Wahrnehmung längst nur noch ihre eigenen Ressentiments bedienen - dabei aber anderen den Vorwurf der Unsachlichkeit bis hin zur Hetze,Rassismus und dem üblichen Kram an den Kopf werfen.

Die moralisch integren Kämpfer für Weltfrieden,Meinungsfreiheit und den Anspruch auf Wahrheit (immer ihrem Verständnis der Welt nach) sind also schon angesichts einer als unangemeßen empfundenen scharfen Satire mit Wortwitz und Geist - sprachlos... Paßt
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179326 Postings, 7532 Tage GrinchGrass hat gewusst was da kommen wird...

 
  
    
10.04.12 16:02
Israel nimmt das ganze zu wichtig...
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Gladbach hat 0:0 gegen Hertha gespielt, ich näss mich ein!

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzzWieso stellst Du solche Fragen, Katjuscha?

 
  
    
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10.04.12 16:04
ist denn das schon klar, dass ein Krieg begonnen wird und vor allem wie der Aussehen wird?

Das ist doch wohl genau das Szenario, das uns tagtäglich in die Ohren gepustet wird. "Israel wird iranische Atomanlagen bombardieren", "Iran wird sich keinen Angriff gefallen lassen."

In allen Details wird es uns vorgekaut. Man spricht von wenigen Monaten, wenigen Wochen, wenigen Tagen. Da stellt sich für Grass doch nicht die Frage, ob überhaupt ein Krieg begonnen wird? Soll er darauf warten und dann erst fragen, was Israel mit seinen Atomwaffen vorhat, sollte der Iran es dann wirklich (aus welchen Gründen auch immer) es schaffen, Israel in große Nöte zu bringen.

Hat Israel dann das Recht, diese Waffen einzusetzen, obwohl sie selbst mit diesem Krieg angefangen haben? Jeder wird später sagen: Ja, denn sie sind auf Grund ihrer Vergangenheit dazu gezwungen, sich bis auf's Äußerste zu verteidigen.

Und wer würde noch diese Tragödie ertragen müssen? Die Menschen, die im Iran leben und vielleicht gar keinen Krieg wollen?
Wird der Iran jetzt also einen Angriff hinnehmen oder nicht? Anscheinend basiert darauf das zukünftige Elend der Iraner,  wenn es zu einem Atomwaffeneinsatz kommt, oder nicht?
Somit wird aus der Verteidigungswaffe eine Angriffswaffe. Allen Beschwichtigungen zum Trotz. Das muss jedem klar sein.  

105714 Postings, 8099 Tage Katjuschaja, und was ist an meiner Frage jetzt

 
  
    
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10.04.12 16:20
so unverständlich?

Zwischen einem Krieg wie wir ihn von der USA gegen den Irak gesehen haben, und einer Bombardierung der Atomanlagen im Iran sowie einer Auslöschung Israels durch den Iran, da bestehen doch Unterschiede. Oder wie siehst du das?

Du hast offenbar eine sehr pazifistische Sicht der Dinge. Das kann ich durchaus akzeptieren, aber verstehen tue ich es nicht so wirklich. Es gab schon eine Menge Verbrechen, selbst in Europa noch in den 90er Jahren (aber auch in Afrika), die durch härteres Eingreifen hätten verhindert werden können.
Ich will dem Iran nicht unterstellen, er hätte Atomwaffen, aber das Israel es als Gefahr ansieht, dürftest du doch wohl verstehen können, bei all dem historischen und gegenwärtigen geopolitischen und religiösen Hintergründen. Oder nicht?
Die Frage ist, wie reagiert Israel nachdem der Iran zu ernshaften Verhandlungen nicht bereit war. Darüber darf man gerne streiten und ich sagte ja bereits, dass auch ich gegen einen Krieg bin. Aber mal zu unterstellen, der Mossad lügt wissentlich, weil die halt einfach den Krieg wollen ... na ich weiß nicht, das ist halt die typische Denkweise von Verschwörungstheoretikern wie dir, die überall die bösen Waffenunternehmer und rechtskonservativen Strippenzieher hinter den Kulissen sehen und denken, die entscheiden doch eh alleine. Mir macht man es sich mit solchen Denkweisen zu einfach.  

1092 Postings, 4845 Tage tommmmwenn ich diese Jammerlappen aus Israel immer höre.

 
  
    
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10.04.12 16:24
sollen einfach ihre eigenen Atomwaffen einmotten und sich mit den Nachbarvölkern an den Verhandlungstisch setzen.

Der Iran hat noch nie ein Land angegriffen....also es ist doch ganz einfach  

27350 Postings, 4567 Tage potzblitzzz@kibbuz... Ich werde den Text noch abarbeiten und

 
  
    
10.04.12 16:33
Dir meine Meinung dazu an dieser Stelle schreiben.

Entweder spielt er zynisch auf den Akt des definitionsmäßigen und politischen "Vor-den-Karren-Spannens" an oder er übernimmt lediglich ein überhebliches Schubladendenken, was ich absolut nicht ab könnte.

Mir fehlt nach dem Überfliegen jetzt die Zeit, ihn nochmals genau zu lesen. Aber ich schaue heute abend wieder rein.  

69031 Postings, 6768 Tage BarCodeLass das lieber.

 
  
    
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10.04.12 16:36
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du da alle fünf Ecken mitgehen kannst, um die dieser Text denkt. Dazu bedarf es einer gewissen Beweglichkeit Und vor allem darf man nicht an den Worten kleben bleiben. Und das fällt dir m.E. extrem schwer...
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29411 Postings, 5556 Tage 14051948KibbuzimIch denke,er erreicht dich nicht

 
  
    
10.04.12 16:38
steckst zu tief in deiner Propagandaschlacht drinne.

Viel Spaß noch,
hier gibts soviele Irre,im Sinne von echter pathologischer Verhaltensstörung,
da kann mans richtig krachen lassen - Vorraussetzung, man steht dem Ganzen selbst äußerst gelassen gegenüber.
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2999 Postings, 3826 Tage Aktienmensch@katjuscha

 
  
    
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10.04.12 16:45

Ich will dem Iran nicht unterstellen, er hätte Atomwaffen, aber das Israel es als Gefahr ansieht, dürftest du doch wohl verstehen können, bei all dem historischen und gegenwärtigen geopolitischen und religiösen Hintergründen

Kann dir nicht ganz folgen. Was für historische Hintergründe veranlassen Israel Iran als Feind zu sehen? Müssten die nichte eher uns deustche als Feind ansehen? Und Franzosen, Spanier etc.?

 

Und die Entwicklungen gerade der letzten Dekaden sprechen doch eher dafür, dass der Iran Angst vor Israel und der USA haben muss. Die USA hat den Iran ja schon mal angreifen lassen, sogar mit giftgas.... Die haben genau da sgeliche recht sich bedroht zu fühlen wie andere auch. Zumindest das sollte man denen mal zugestehen.

Die Frage ist, wie reagiert Israel nachdem der Iran zu ernshaften Verhandlungen nicht bereit war.

Wie kommst du darauf, dass der Iran zu ernsthaften Verhandlungen nicht bereit war. Wer hat dir das erzählt? oder warst du dabei. Meines Wissens nach gab es zahlreiche Bedingungen, die der Westen gestellt hat und die der Iran nicht erfüllen wollte. Wer ist nun Schuld am scheitern? Iran alleine?

Russland und China vertreten die ansicht, dass beide Fraktionen ihre Möglichekiten nicht ausgeschöpft haben. Dem würd ich zustimmen wollen.Aber wieso übernimmst du Dinge aus "unserer" Presse so bedenkenlos als gott gegeben hin?

 

 

 

 

 

105714 Postings, 8099 Tage Katjuschaach gottchen

 
  
    
10.04.12 16:53
Manch einer denkt halt bei Israel sofort an den Holocaust, so wie du offenbar. Ich dachte da eigentlich eher an die jüngere Geschichte nach 1945 und explizit die Aussagen des aktuellen iranischen Präsis.
Das das iranische Volk keine Krieg will, steht für mich eh außer Frage. Vielleicht sollte man das auch mal den Israelis zugestehen!

Und ja klar sollte der Iran sich bedroht fühlen. Genau darum geht es doch in dem ganzen Ränkespiel derzeit. Hab ich nie bestritten. Israel baut enormen Druck auf, damit der Iran selbst das Atomprogramm beendet.

Die Hauptfrage ist doch, ob man dem Iran glauben kann, da nur Atomenergie für die friedliche Nutzung zu erforschen. Und da wären wir zu deinem Punkt Verhandlungen. Du willst doch nicht sagen, der Iran wäre den Forderungen der westlichen und UN-Beobachter nachgekommen? Jetzt kann man natürlich sagen, auch andere Länder würden westlichen "Spitzeln" nicht den Zugang zu militärischem Gebiet gestatten. Okay, aber dann muss man sich nicht wundern, wenn die Israelis skeptisch und vorsichtig bleiben, und mit fortschreitener Zeit (entsprechend dem Forschreiten der Atomforschung) radikaler werden.  

11942 Postings, 5583 Tage rightwinghab' ihn abgearbeitet

 
  
    
10.04.12 16:59
@kibbuz - das erinnert schon schweeeer an dutschke und adorno: mit sprachbombast, spontisprech und brechtschem v-effekten kaschiertes nichts.

vordergründige ebene:
der iran nutzt das vakuum in der arabischen welt und versucht zum beherrschenden spieler in der region zu werden. dabei setzt er verschärft antiisraelische propaganda ein (war bis vor 10 jahren eher selten der fall und könnte durch die kooperation mit der hisbollah zu einem thema geworden sein) - faktisch gewinnt der iran zustimmung auch auf den sunnitischen strasse. die iranischen bemühungen um angereichertes uran stürzen die israelis in einen ernsten konflikt - zum einen kann man nicht tatenlos zusehen, wie ein aggressiver gegner sich hochrüstet, zum anderen stellt ein erstschlag eine hohe hürde dar.

hintergründige ebene für retro-denker:
es geht wieder mal ums öl

hintergründige ebene für verschwörungstheoretiker:
iran und israel sind übereingekommen, dass die jew. innenpolitischen spannungen beider länder am besten durch aussenpolitisches messerwetzen zu bewältigen ist.

idioten-ebene:
israel bedroht den weltfrieden, da es einen erstschlag gegen die nukleartechnik im iran erwägt.  

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