Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 08.02.23 15:30
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 181678
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20752 Postings, 7017 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
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04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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11336 Postings, 3634 Tage Canis AureusMinus 4,1%: Reallöhne sinken im Rekordtempo

 
  
    
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07.02.23 20:03

Die Reallöhne in Deutschland sind im vergangenen Jahr wegen der höchsten Inflation seit Bestehen der Bundesrepublik im Rekordtempo gefallen. Die Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einschließlich Sonderzahlungen wuchsen zwar mit 3,4 Prozent so stark wie noch nie seit Beginn der Zeitreihe 2008, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die Verbraucherpreise erhöhten sich aber parallel dazu mit 7,9 Prozent mehr als doppelt so stark. Dadurch sanken die Reallöhne um durchschnittlich 4,1 Prozent.

Es ist das dritte Jahr mit Reallohnrückgängen in Folge. Während im Jahr 2020 insbesondere der vermehrte Einsatz von Kurzarbeit zur negativen Nominal- und Reallohnentwicklung beigetragen hatte, zehrte 2021 und besonders 2022 die hohe Inflation das Nominallohnwachstum auf. Im Jahr 2022 wurde nach vorläufigen Daten der stärkste Reallohnrückgang in Deutschland seit Beginn der Zeitreihe des Nominallohnindex im Jahr 2008 gemessen.

Fachleuten zufolge dürfte die Bilanz in diesem Jahr nicht ganz so negativ ausfallen. So rechnen alle führenden Institute mit einem Rückgang der Inflation. Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) sagt beispielsweise eine Teuerungsrate von 5,4 Prozent voraus, die 2024 auf 2,2 Prozent fallen soll. Das Bundeswirtschaftsministerium geht davon aus, dass die Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer im laufenden Jahr um 5,2 Prozent zulegen dürften. ...

https://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-im-rekordtempo-18659746.html  

11336 Postings, 3634 Tage Canis AureusDeutsche Banken kassieren Milliarden von der EZB

 
  
    
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07.02.23 20:06

Während Deutschlands Sparer weiter darben, verdienen die Kreditinstitute prächtig an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Laut einer Schätzung winken ihnen allein 2023 gut 27 Milliarden Euro. Fünfmal in Folge hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen zuletzt kräftig erhöht ? doch bei den deutschen Sparerinnen und Sparern kommt davon bisher wenig an. Gerade mal 0,71 Prozent Zinsen bieten deutsche Kreditinstitute laut Daten der Finanzberatung FMH im Schnitt aufs Tagesgeld ? bei einer Inflationsrate von knapp acht Prozent 2022 schmelzen die Ersparnisse also weiter dahin.

Deutlich besser ergeht es den Banken. Sie profitieren etwa vom stark gestiegenen Einlagenzins, einem der Leitzinssätze der EZB. Die Notenbank verzinst damit überschüssiges Geld der Geschäftsbanken, das diese über Nacht bei ihr parken. Seit Donnerstag liegt der Satz bei 2,5 Prozent ? und damit so hoch wie zuletzt im Jahr 2008. ...

Die Bürgerbewegung Finanzwende hat ausgerechnet, dass allein die deutschen Finanzinstitute auf diese Weise im laufenden Jahr rund 27,4 Milliarden Euro einstreichen könnten, sollte die EZB die Leitzinsen wie erwartet bis Mitte des Jahres noch einmal um 0,5 Prozentpunkte anheben. Selbst wenn die Leitzinsen 2023 nicht mehr weiter steigen, würden die Banken immer noch rund 25 Milliarden Euro Zinsen erhalten.

»Diese risikolosen Erträge nutzen Banken, um ihre Gewinne zu erhöhen und mitunter auszuschütten, während auf den Konten der Kunden davon oft nichts ankommt«, sagt Experte Michael Peters von Finanzwende. »Warum erhalten Kunden von Banken reihenweise keine oder kaum Zinsen, während die Institute von der EZB Milliardenerträge einstreichen ? risikolos und zulasten der Allgemeinheit? Dem muss die EZB endlich ein Ende bereiten. Die Zentralbank sollte die Banken nicht länger bedingungslos subventionieren.« ...

 https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...b-4c93-8f0a-75abd21c9b17  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi.

 
  
    
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07.02.23 20:06
'I Am Done With the Left-Right Divide. It's Now the Humans Versus the Deadly Robotic Corporate State'
 

11336 Postings, 3634 Tage Canis AureusDiese Gewinne gehören der Gesellschaft

 
  
    
07.02.23 20:13

und sollten an die Regierungen ausbezahlt werden«, schreibt der Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics (LSE) in einem Artikel für das Centre for Economic Policy Research (CEPR)  . Er vergleicht die Einlagen der Banken bei der EZB mit den Einlagen von Privatkunden auf Girokonten, die in der Regel gar nicht mehr verzinst werden: »Es ist schwierig, eine ökonomische Rechtfertigung dafür zu finden, dass Banker dafür bezahlt werden sollen, wenn sie Liquidität halten, während alle anderen akzeptieren müssen, dass sie nicht vergütet werden.«

Quelle wie oben

 

801 Postings, 735 Tage Febsqueeze2021Kicky

 
  
    
07.02.23 21:42
du bist schon wieder im falschen Thread. Da passt man mal einen Tag nicht auf und schon  hast du dich verlaufen.

Ich werde achtsamer sein - versprochen.  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi.

 
  
    
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07.02.23 21:43
"         Digitale Währungen der Zentralbank sind keine Währungen.
          Es ist ein Kontrollnetz für Finanztransaktionen.
Es gibt den Zentralbankern die Möglichkeit, nicht nur die Regeln zentral festzusetzen,
sondern diese Regeln auch zentral durchzusetzen.  "
https://twitter.com/JamesMelville/status/...?cxt=HHwWiMC-1cau44UtAAAA  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi.

 
  
    
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07.02.23 22:35
Im Februar 2022, in Paris, griffen 7.200 Bereitschaftspolizisten Demonstranten gegen die obligatorische Gentherapie mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Tränengas an, während die Gendarmerie 500 Fahrzeuge des "Freiheitskonvois" daran hinderte, in die Hauptstadt zu fahren, und den Fahrern mit einem zweijährigen Fahrverbot drohte.
3:50 PM · 7 févr. 2023
https://twitter.com/SimonElmer2022/status/1622971078174801921  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi.

 
  
    
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07.02.23 22:42
Im Februar 2022, in Kanada, erklärte die Finanzministerin Chrystia Freeland, die im Kuratorium des WEF sitzt, dass jedem, der gegen "Impfstoff"-Mandate protestierte oder Proteste finanziell unterstützte, von der Regierung die Bankkonten gesperrt würden.
3:50 PM · 7 févr. 2023
https://twitter.com/SimonElmer2022/status/1622971081769332736
 

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi.

 
  
    
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07.02.23 22:48
Im Februar 2022 , in Italien, wurde die Injektion mit 3 Dosen der Gentherapie für alle über 50 Jahre obligatorisch, mit einer Geldstrafe von 1.500 ? bei Nichteinhaltung. Der Ministerpräsident und ehemalige EU-Zentralbanker Mario Draghi erklärte: "Die Ungeimpften sind nicht Teil unserer Gesellschaft".
3:50 PM · 7 févr. 2023
https://twitter.com/SimonElmer2022/status/1622971089478422529  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vineues "Pandemie-Gesetz"

 
  
    
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07.02.23 23:07
Das Israelische Gesundheitsministerium arbeitet an einem neuen "Pandemie-Gesetz",
wie gestern von der Leiterin des Gesundheitsministeriums, Sharon Alroy-Preis (Israels Fauci),
enthüllt wurde, die den geschwärzten, zensierten Pfizer-Vertrag unterzeichnet hat.

Was für ein Zufall - mit dem Pandemievertrag der WHO & den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften.
10:10 AM · 7 févr. 2023  
https://twitter.com/efenigson/status/...2896?cxt=HHwWgICw-ZHq0oUtAAAA  

14299 Postings, 6967 Tage sue.vi..

 
  
    
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07.02.23 23:52

Es scheint, dass die WHO  die Implementierung der Änderungen an den Internationalen Gesundheitsvorschriften  sogar noch vor deren Unterzeichnung vorantreibt, was angesichts der von den USA  in den letzten  Wochen hinter den Kulissen durchgeführten Einzäunung  regimekritischer  afrikanischer Staaten eine beschlossene Sache zu sein scheint letzten. Krank.

5:29 AM · 7 févr. 2023
https://twitter.com/NickHudsonCT/status/1622814896642527234
 

387 Postings, 114 Tage aicherRohölförderung weltweit zunehmnend

 
  
    
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08.02.23 09:48
leider gibt es für 2022 noch keine Angaben, aber es müsste doch jedem Klimajünger auffallen, dass trotz der Erfindung der Erneuerbaren ab 2000 der Rohölverbrauch massiv zugenommen hat. Sicherlich liegt das auch an der wachsenden Weltbevölkerung, und an den zunehmenden Kriegen, die massiven Verbrauch haben. Nur die Coronakrise bewirkte eine Verbrauchsdelle, die vermutlich bald wieder aufgeholt sein wird.
In dem Wikipedia-Artikel wird darauf hingewiesen, dass seit den 80ern mehr verbraucht wird als gefunden wird. Dass es jedoch zB in Russland aber Ölfelder gibt, die schier unerschöpflich sind, quasi nachwachsen, ist sicherlich eine VT
Dient die Panik dient der Preistreiberei, um den Überfluss zu verstecken?

Weltförderung in Millionen Tonnen[5]
Jahr Prod.
1965 1.567,6
1966 1.702,2
1967 1.826,2
1968 1.992,3
1969 2.144,5
1970 2.358,9
1971 2.493,6
1972 2.635,4
1973 2.875,9
1974 2.882,2
1975 2.737,6
1976 2.974,3
1977 3.078,1
1978 3.106,1
1979 3.237,6
1980 3.091,1
1981 2.913,0
1982 2.797,8
1983 2.762,0
1984 2.816,2
1985 2.791,5
1986 2.929,4
1987 2.936,2
1988 3.061,7
1989 3.098,7
1990 3.157,9
1991 3.149,4
1992 3.195,0
1993 3190,5
1994 3.234,7
1995 3.279,1
1996 3.366,4
1997 3.441,5
1998 3.528,5
1999 3.448,5
2000 3.598,1
2001 3.598,0
2002 3.554,6
2003 3.712,4
2004 3.898,3
2005 3.931,6
2006 3.966,7
2007 3.958,6
2008 4.000,5
2009 3.901,3
2010 3.979,2
2011 4.010,0
2012 4.119,6
2013 4.126,2
2014 4.223,3
2015 4.364,9
2016 4.379,6
2017 4.386,4
2018 4.486,8
2019 4.477,6
2020 4.170,9
2021 4.221,4

https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l/Tabellen_und_Grafiken  

9837 Postings, 4819 Tage SufdlAu Weia

 
  
    
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08.02.23 10:49
Windkraft Müllzunami:

Rückenwind durch staatliche Förderung – danach herrscht Windstille

Obwohl die Lebenszeit von Windrädern über 30 Jahre betragen könnte, werden viele nach 20 Jahren abgeschaltet. Der Grund: das im Jahr 2000 erlassene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es garantiert den Anlagenbetreibern Einspeisevergütungen – aber nur für 20 Jahre. Ohne die Bezuschussung rechnet sich der Weiterbetrieb vieler Windräder älteren Baujahrs nicht mehr, da insbesondere die Kosten für Wartung und Reparatur mit zunehmendem Anlagenalter steigen.

So kam es, dass im Jahr 2021 nach Berechnungen des Beratungsunternehmens Deutsche Windguard rund 6.000 Anlagen mit einer installierten Leistung von knapp 4.500 Megawatt (MW) abgestellt wurden. Die Objekte fielen nach 20-jähriger Laufzeit aus der EEG-Subvention. Und auch in den Folgejahren wird die EEG-Vergütung jährlich für weitere Windräder mit einer installierten Leistung von 2.000 bis 3.000 MW auslaufen.

Dass die stillgelegten Windräder einfach in der Landschaft stehen bleiben, ist nach dem Bundes-Immissionsgesetz ausgeschlossen. Folglich heißt es für die Betreiber: Rückbau. Schon jetzt fallen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Tonnen Windradmüll an. Angaben des Fraunhofer Instituts für Chemische Technologien zufolge dürfte die Abfallmenge bis 2045 vier Mal so hoch sein. Doch wohin mit den Rotoren und Masten? Die Recyclingfrage stellt die Branche wortwörtlich vor riesige Herausforderungen.

Der Müllberg wächst – Recyclinglösungen fehlen

Bislang bestehen keine verbindlichen Entsorgungswege oder Lösungen zur umweltgerechten Weiterverwertung der Materialien. Ob beispielsweise die im Gelände verankerten Fundamente vollständig oder nur oberflächlich zu entfernen sind, ist bislang nicht geregelt. Das Umweltbundesamt verweist in dem Zusammenhang auf die Verantwortung des Betreibers, da die große Diversität an Anlagen und Standorten maßgeschneiderte Rückbaukonzepte erfordere.

https://m.focus.de/klima/energie/...ttberge-wachsen_id_185092701.html  

162 Postings, 4405 Tage KleinDagobertMüllzunami 10:49

 
  
    
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08.02.23 11:41
sehr interessant, 2021 seien 6000 Anlagen abgestellt worden, gleichzeitig will Scholz 4-5 Windräder pro Tag neu bauen, also ca 1650 St. /Jahr.
Das bedeutet, es werden eventuell keine zusätzlichen neuen Energieerzeuger dazu kommen, sondern noch funktionierende werden abgeschaltet und durch neue ersetzt. Überwiegt aber die Zahl der abgeschalteten die der neugebauten, so ist auch dieser Wumms ein Schuß nach hinten.
Lediglich die Hersteller der Windräder dürfen sich freuen, man sollte schauen wer da alles im Aufsichtsrat sitzt bzw. lobbymäßig mitverdient.
Betrachtet man die eingesetzte Energie zur Erzeugung eines Windrades, alleine welche Energie zum Brennen der Unmengen Zement verbraucht wird, so wäre eine Berechnung der eingesetzten Energie zur erzeugten eine interessante Rechenaufgabe. Ganz zu schweigen von den Entsorgungskosten.
Was bleiben wird, ist aber die Landschaftsversiegelung durch die riesigen Betonfundamente--und da erscheint es lächerlich, die 3 m2 Schotter im Vorgarten verbieten zu wollen.  

9000 Postings, 6001 Tage VermeerDagobert: "Betrachtet man die eingesetzte Energie"

 
  
    
08.02.23 12:12
Guckstu einfach Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie#Nachhaltigkeit

Dort nachlesbare Quellen: Die energetische Amortisationszeit einer Windkraft-Anlage beträgt nur einige Monate. Da muss man doch nicht schlechtgelaunt vor sich hin blubbern, sondern es gibt ja Antworten auf solche Fragen, weil andere Leute auch so gescheit sind, an so was zu denken.

Entsorgungskosten: Was meinst du, hm, sind die Entsorgungskosten höher bei einem Atom- oder Kohlekraftwerk oder bei Windturbinen. Hm?  

162 Postings, 4405 Tage KleinDagobertFakten auf den Tisch 12.12

 
  
    
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08.02.23 12:49
wenn guckstu siehst du dass in Wiki die Rückbaukosten bei Windkraft überhaupt nicht berücksichtigt, sondern lapidar als vernachlässigbar deklariert werden.
Jedes Kohle- oder Atomkraftwerk wird aber komplett abgerissen und entsorgt.
Genauso müssen dann die tausende Tonnen Stahlbeton im Boden auch zerkleinert, entsorgt und einberechnet werden, das andere ist einseitige Schönrechnerei.

Und gescheite Leute berechnen genau bei jedem Projekt eine Rendite.  Wo sind die Baukosten, die Unterhaltungskosten, die Rückbaukosten gegen über der tatsächlich erzeugten Energie und ihrem Ertrag?
Windräder stehen ja auch oft still oder werden bei Überschuß im Netz als steuerbare Leistungserzeuger als erstes vom Netz genommen. Wo ist das in wiki?

Und eine CO2 Bilanz wäre auch interessant mal zu berechnen, wieviel CO2 wird verbraucht zum Bau und wieviel erspart das Windrad, z.B. gegenüber einem Atomkraftwerk? Denke da sieht das Wndrad ganz schlecht aus. Zahlen und Fakten auf den Tisch statt fragende Stimmen als  blubber zu bezeichnen.  

9837 Postings, 4819 Tage SufdlUnwirtschaftlich

 
  
    
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08.02.23 13:04
und auch Ökologisch eine Katastrophe:

https://www.schule-studium.de/Sozialkunde/...en-Thesen-Argumente.html

Die Zahl der Insolvenzverfahren im Windsektor hat deutlich zugenommen. Prokon, Windwärts und Windreich sind einige der bekanntesten Beispiele für Firmeninsolvenzen im Windenergiesektor. Im Frühjahr 2019 musste der Windhersteller Senvion aus Hamburg Insolvenz anmelden.

Selbst Siemens Gamesa, Enercon oder Nordex kämpfen mit schwindenden Umsätzen und Gewinnen.

Die Unternehmen der Branche sprechen schon längst von einer existentiellen Krise. Der Geschäftsführer von Enercon, Deutschlands größtem Windradproduzenten, spricht längst von einer miserablen Auftragslage und einen deutlichen Gewinnrückgang im Inlandsgeschäft.

Windkraft - schädlich für unsere Gesundheit ?
Sie hierzu auch ein Video aus der ZDF Mediathek:
"Windkraft in Kritik - Infraschall: Unerhörter Lärm". Viele der Betroffenen klagen über gesundheitliche Probleme wie Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Atemnot, Depressionen, Herz-Rhythmusstörungen, Übelkeit, Tinnitus, Schwindel, Ohrenschmerzen, Seh- und Hörstörungen und etliche andere Beschwerden und machen dafür Windparks in ihrer näheren Umgebung verantwortlich. Ein Artikel des Ärzteblattes weist auf mögliche gesundheitliche Risiken hin. "Windenergieanlagen und Infraschall: Der Schall, den man nicht hört". Auch der Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Unimedizin, Professor Christian-Friedrich Vahl vom Klinikum Mainz äußert sich gegenüber der Allgemeinen Zeitung kritisch zu Windparks.
Windkraft - Störsender fürs Herz: Mainzer Forscher untersuchen Folgen des Infraschalls.

Windkraft / Windräder - Auswirkungen auf Natur & Artenvielfalt
Jedes siebte deutsche Windrad, knapp 2.000 an der Zahl (Stand März 2019), steht mittlerweile in Mecklenburg-Vorpommern. Und gerade dort werden vermehrt Flugrouten von Insekten immer häufiger von Wind-
rädern durchkreuzt, so dass Rotorblätter mit Blattspitzengeschwindig-
keiten von mehreren Hundert km/h für durchfliegende Insekten den sicheren Tod bedeuten. (s. auch "Windräder für Insektensterben mitverantwortlich?")

Eine Studie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) hat beispielsweise die Fledermaus-Opfer an verschiedenen Windenergie-Standorten in Deutschland analysiert und ausgewertet. Hochrechnungen gehen davon aus, dass bis zu 200.000 Tiere jährlich an deutschen Windenergieanlagen verenden. Offenbar verwechseln Fledermäuse Windräder mit Bäumen und werden von den Rotoren tausendfach erschlagen. (PAUL CRYANA, Geological Survey in Fort Collins, 2014). Ein Teil der Fledermäuse kommen offenbar durch Kollision mit den Rotorblättern ums Leben, andere fallen dem Barotrauma zum Opfer, d.h. ihre Lungen platzen bei den Verwirbelungen und dem Druckabfall hinter den Rotorblättern.
( vergleiche hierzu : "Windräder als Todesfalle entschärfen" bei nabu.de)

Quelle: Windwahn Vogelsberg (HE)
ww-vb.deMARTIN FLADE, Ornithologe und Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, schockierte 2012 mit einer Studie, wonach jährlich an Windrädern in Brandenburg drei Prozent des Rotmilan-Landesbestands verenden. Dadurch ist deren Fortbestand massiv gefährdet. (s. auch Rotmilane und Windenergie - rotmilan.org)
Auch der Mäusebussard gilt wegen der Windkraft mittlerweile als potenziell bestandsgefährdet. Der weltweit größten Studie zu Kollisionsrisiken von Vögeln mit Windrädern zufolge kommen allein in Schleswig-Holstein hochgerechnet jährlich 1600 Mäusebussarde durch Windkraftanlagen zu Tode.W4

Sie auch Artikel vom 13.12.2021:
Robin ist "kein Einzelfall" - Naturschützer sprechen von zahlreichen toten Rotmilanen durch Windräder

Quelle: Vernunftkraft, VI "Rettet Brandenburg" (Brandenburg)Umweltschützer in Vorpommern sehen Windkraftanlagen auch als eine mögliche Gefahr für Schreiadler. So kam es im Dezember 2015 zu einem Aufschrei der Naturschützer, als neue Windkraftgebiete in Vorpommern ausgewiesen werden sollten, die in gefährlicher Nähe zu den Brutwäldern vorgesehen waren. Naturschützer sahen im Falle eines neuen Windparks in der Region die Population der Schreiadler als gefährdet. (s. Artikel : "Naturschützer: Windkraft Gefahr für Schreiadler"

Im August 2018 war von einem Spaziergänger ein Wespenbussard etwa 30 m entfernt von einer Windkraftanlage gefunden worden. Äußerlich wies er keinerlei Verletzungen auf. Daher wurde der tote Bussard ins Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart gebracht, um dessen Todesursache zu klären. Untersuchungen ergaben, dass das Tier ebenso wie zahlreiche Fledermäuse dem sogenannten Barotrauma zum Opfer gefallen war. Die Lunge des Wespenbussards war durch die Verwirbelungen und dem Druckabfall hinter den Rotorblättern geplatzt. (vgl.W3)

Die Bildzeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 5. Juni 2019, dass rund 100.000 Vögel jährlich durch die riesigen Rotoren der Windräder sterben, ebenso wie Milliarden von Insekten. Eine Modellrechnung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik beispielsweise beziffert die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Insekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag. Pro Jahr entstünden beim Durchflug durch die Rotoren mindestens 1.200 Tonnen verendete Insekten.

Einerseits sprechen sich die Grünen für den Tier- und Artenschutz und gegen das Bienensterben aus, doch andererseits setzen sie in der Umwelt- und Klimapolitik viel zu einseitig auf den weiteren Ausbau der Windkraft. Passt das zusammen? Die Frage ist sicherlich berechtigt, angesichts der vielen Natur- und Umweltschützer, die gegen die Ausweisung neuer Windparks Sturm laufen, denn immer mehr Rotwild und Vögel verlieren durch die Windkraftanlagen ihren natürlichen Lebensraum. Man nimmt offenbar die Zerstörung der Natur in Kauf.
Offenbar stellen auch immer mehr Gerichte, auch der EuGH, den Klimaschutz über den Natur und Artenschutz.

An dieser Stelle auch ein Zitat von Reinhold Messner:
"Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!"

Ein Artikel der Zeitung "Die Welt" mit dem Titel "Macht der Infraschall von Windkraftanlagen krank? " geht auf das zunächst unerklärliche Tiersterben auf Olesens Nerzfarm in Dänemark ein. Die Vorkommnisse in der Nacht zum 6. Dezember 2013 hatten in Dänemark für große Verunsicherung gesorgt. Mehr als 100 Tiere hatten sich auf der Farm gegenseitig so tiefe Wunden zugefügt, dass sie getötet werden mussten. Der dänische Windkraftausbau spaltet seitdem die Bevölkerung des kleinen Nachbarlandes, denn Dänemark ist stolz darauf, mit einem Anteil von 40 Prozent am Stromverbrauch weltweit führend bei der Windstromerzeugung zu sein. Doch inzwischen sind in Dänemark mehr als 200 Bürgerinitiativen gegen Windparkanlagen aktiv. s. auch Artikel "St. Gangloff will Bürgerinitiative gegen Winkraftpläne gründen". So informiert auch die Bürgerinitiative Fröhnerwaldeine mit einer Powerpoint Präsentation die Bürger zu den möglichen gesundheitlichen Risiken der Windenergienutzung und nimmt dabei auch Bezug auf die Vorkommnisse auf Olesens Nerzfarm in Dänemark.

Windräder zerstören große Waldflächen
Nach Schätzungen des Bundesamtes für Naturschutz werden für jeden einzelnen Mast eine Freifläche von 0,2 bis 1 Hektar benötigt - Großflächen, die entweder gerodet werden müssen oder als Lichtung verloren gehen. (Anmerkung: 1 ha = 10.000 m2) Zusätzlich muss auch die ergänzende Infrastruktur geschaffen werden. Dazu gehören Stromtrassen oder Zufahrtwege, die auch für schwere Fahrzeuge dauerhaft befahrbar sein müssen – einfache Forstwege reichen da nicht aus. So wird aus einstigen Ökosystem eine Art grünes Industriegebiet mit verheerenden Folgen für die Natur.  

9837 Postings, 4819 Tage SufdlAuch Ökonomisch ein Blödsinn

 
  
    
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08.02.23 13:12
Warum Windkraftwerke unwirtschaftlich sind:

Es bleibt nicht genug nutzbare Energie für die Gesellschaft nach Abzug für den Aufwand für Konstruktion der Generatoren und der gesamten Verteilung.

Dieses Problem wurde durch das wissenschaftliche Papier von Weißbach et al.1  analysiert. Weissbach und seine Wissenschaftler beurteilen die Erzeugung und Verteilung unserer Energie mittels einem Faktor namens „energy returned on energy invested“ (Erntefaktor), oder EROEI – das Verhältnis der produzierten Energie über die gesamte Lebenszeit eines Kraftwerks zum Energieaufwand, um dieses Kraftwerk zu bauen und zu betreiben. Es braucht Energie, um die Komponenten des Kraftwerks zu bauen. Es braucht weitere Energie, um den Treibstoff zu gewinnen. Viele Komponenten sind notwendig, um ein Kraftwerk betreiben zu können. Sie alle benötigen für sich alleine betrachtet Energie, damit sie funktionieren. Ein Kraftwerk benötigt demnach mindestens diese Gestehungsenergie, um eine ausgeglichene Energiebilanz vorweisen zu können (break even). So ein perfekt ausgeglichenes Kraftwerk würde einen EROEI mit dem Wert „1“ aufweisen.  Aber solch ein Kraftwerk wäre sinnlos, weil es keinerlei darüber hinaus nutzbare Energie produzieren würde.

Es braucht einen minimalen EROEI-Faktor grösser als 1 für jedes Kraftwerk, damit es mit seiner produzierten Energie die Gesellschaft unterstützen kann. Ein Energiesystem muss nach allen energetischen Aufwendungen einen Überschuss erzeugen, der gross genug ist, um damit Dinge produzieren zu können wie Nahrung, der Betrieb von Spitälern und Universitäten, wo die Ingenieure ausgebildet werden, die solche Kraftwerke später bauen und betreiben können. Diese überschüssige Energie wird zusätzlich benötigt, um unsere Häuser zu bauen, Menschen und Material transportieren und die Elemente unserer Zivilisation betreiben zu können.
Der Autor

John Morgan ist Wissenschaftler in einem australischen Unternehmen, welches intelligente Stromnetze (Smart Grids) und deren Technologie entwickelt.  Er ist Lehrbeauftragter in der „School of Electrical and Computer Engineering at RMIT„, besitzt den wissenschaftlichen Titel als PhD in physikalischer Chemie und ist ein erfahrener Leiter für industrielle Forschung und Entwicklung.



https://www.windland.ch/wordpress/?p=4997  

9837 Postings, 4819 Tage SufdlAktuell:

 
  
    
08.02.23 13:22
Wer massiv zusätzlich Windkrafträder durchpeitsche, „aber keine Speicher hat, der löst keine Probleme, der verschlimmert die bestehenden“.

Millionen für nichts - unser absurdes Geschäft mit dem „Geisterstrom“

https://m.focus.de/finanzen/news/...nen-in-den-wind_id_185160154.html  

9837 Postings, 4819 Tage SufdlSo wird diese "Zeitenwende"

 
  
    
08.02.23 13:28
Immer katastrophaler. Diese Schlumpf-BärBock-Regierung ist nicht nur oberpeinlich sondern einfach auch schlecht beraten.

Ob Sanktionen, Waffengedöns oder Energiewende. ALLES geht komplett in die Hose.  

9000 Postings, 6001 Tage Vermeer"Fragende Stimmen"

 
  
    
08.02.23 13:32
die die Antwort nicht hören wollen!


 

162 Postings, 4405 Tage KleinDagobert13:12

 
  
    
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08.02.23 13:44
ein sehr guter Artikel, der nicht nur die wirtschaftlichen Aspekte mit eindeutigen Zahlen und Fakten belegt, sondern auch die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Arten zur Energieerzeugung klar darstellt, ebenso das Problem der Speicherung.
Energie wird halt nicht kontinuierlich gebraucht, sondern hat Maxima und Minima, dazu haben Erzeuger aus Wind oder Sonne ebenso Zeiten wo sie erzeugen können oder nicht. Nur durch diese ist es also unmöglich eine kontinuierliche Versorgung aufrecht zu erhalten.
Wer das nicht kapiert, glaubt halt seinen großen Vordenkern, dass man Strom in den Leitungen speichern kann.  

1287 Postings, 1194 Tage TobiasJZum Erntefaktor

 
  
    
08.02.23 13:52
hier eine gute Seite mit einem Excel als download zum selber nachrechnen:

"Der Erntefaktor beschreibt das Verhältnis der erzeugten Nutzenergie zur investierten Energie. Die auf Enerpedia veröffentlichten Werte von bis ca. 50 Jahre für Windenergie lassen sich gut anhand einer Windkraftanlage von General Electrics mit 2,75 MW Leistung und 139 m Turmhöhe nachrechnen. Nimmt man nur 25 Jahre Lebensdauer an, kann man die Wartungskosten vernachlässigen, da Windkraftanlagen auch 30-40 Jahre arbeiten können. Es ergibt sich ein Erntefaktor von 58 bzw. eine Zeit von fünf Monaten innerhalb derer die Anlagen ihre Herstellungsenergie erzeugt."

Der Erntefaktor beschreibt das Verhältnis der erzeugten Nutzenergie zur investierten Energie. Die auf Enerpedia veröffentlichten Werte von bis ca. 50 Jahre für Windenergie lassen sich gut anhand einer Windkraftanlage von General Electrics mit 2,75 MW Leistung und 139 m Turmhöhe nachrechnen. Nimmt man ...
 

162 Postings, 4405 Tage KleinDagobert13:52 Erntefaktor

 
  
    
08.02.23 15:23
auch eine interessante Berechnung

etwas ungewöhnlich, solche Daten in excel-Tabelle bei einem Unternehmen wie General Electrics und man muss die angegeben Zahlen so ungeprüft nehmen.

Aus der Tabelle ergeht (wenn ich es richtig sehe), daß die 2,75 MW max.  Nennleistung zu 32% erbracht werden, erscheint für unsere Breiten recht positiv gerechnet zu sein, kommt darauf an, wo diese Anlage steht, diese Angabe fehlt.

Weiterhin ist es zu einfach, nur die Herstellung zu betrachten, eine Wartung auszuschließen. Beim Auto rechnet man ja auch auf die Kosten pro km nicht nur den Kaufpreis, sondern auch den Unterhalt mit Wartung usw. Gerade Ölwechsel, Verschleißteile usw treten aber auch bei diesen Anlagen ganz normal nicht nach 25 Jahren ein, sondern sind laufend. Also fehlen die Wartungsangaben. Weiterhin muß (nach meinem Wissen) bei Flaute der Rotor mit Fremdstrom bewegt werden, um die Lager nicht zu beschädigen, und Windstille haben wir oft, hier dürften auch einige Kosten anfallen.

Zudem erscheint eine Laufzeit von 30-40 Jahren unrealistisch, selbst 25 Jahre halte ich für hoch, da gerade das Material wie Kunststoffe in der Sonne und bei ständiger Belastung schnell altern, hier sind bestimmt schon aus Sicherheitsgründen regelmäßige Austausche notwendig. Ob Beton bei 139m Turmhöhe 25 Jahre und mehr den ständigen Belastungen widersteht, ohne Schaden zu nehmen bezweifle ich, man sehe sich Brücken an. Der Erntefaktor  muss mM erheblich  nach unten korrigiert werden, aber immerhin es ist eine Rechengrundlage und Daten gegeben.

Interessant wäre nun dazu eine vergleichbare Tabelle mit Kernenergie und besonders Solarstrom.
 

1287 Postings, 1194 Tage TobiasJ@KleinDagobert

 
  
    
08.02.23 15:30
Bei Windstille werden die Rotoren künstlich gedreht? Wäre mir neu.

Wie auch immer. Setz doch einfach deine Werte ein. Mach pauschale Annahmen über die Wartung. Reduziere die Lebensdauer. Recherchiere, welche Lebensdauer im Schnitt anzusetzen ist und auch, welche mittlere Ausbeute.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass du auf einen Faktor 1 oder weniger kommst.  

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