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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Seite 1 von 5859
neuester Beitrag: 25.01.22 20:57
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 146456
neuester Beitrag: 25.01.22 20:57 von: ibri Leser gesamt: 18841150
davon Heute: 13231
bewertet mit 105 Sternen

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20752 Postings, 6638 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage

 
  
    
105
04.11.12 14:16

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
Aktionen: Kürzung des Beitrages, Threadtitel trotzdem anzeigen
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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146430 Postings ausgeblendet.

7979 Postings, 6588 Tage sue.vi...

 
  
    
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25.01.22 16:48

Betrachtet man die deutschen Myokarditis- und Perikarditis-Fälle (blau), so kann man deutlich erkennen:
> Keine Korrelation zwischen COVID-19-Fällen. (rot)
> Eindeutige Korrelation zur Impfung. (Grün)

7:27 PM · 21 janv. 2022·Twitter Web App
https://twitter.com/USMortality/status/1484593602403745797
 

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1Und dann gibt es auch noch

 
  
    
1
25.01.22 16:58
die Hamburg City Health Study des UKE:

Selbst milder COVID-19-Verlauf hinterlässt Spuren an Organen

https://www.uke.de/allgemein/presse/...lungen/detailseite_115521.html
https://www.hamburg.de/contentblob/15757824/...gb-studie-download.pdf

Die Wissenschaftler rekrutierten insgesamt 443 Menschen aus der Metropolregion Hamburg im Alter zwischen 45 und 74 Jahren, die sich nachweislich mit Corona angesteckt hatten im Verlauf der ersten und der zweiten Pandemiewelle 2020, als noch keine Impfungen zugelassen waren. Im Durchschnitt der Gruppe lag die Corona-Infektion 9,6 Monate zurück. 93 Prozent der Probanden hatten einen milden bis moderaten Verlauf und mussten nicht im Krankenhaus behandelt werden.

Als Vergleichsgruppe dienten 1328 Teilnehmer der schon 2016 gestarteten Hamburger Langzeitgesundheitsstudie HCHS (insgesamt umfasst diese Studie rund 15.000 Menschen), die zum Zeitpunkt ihrer letzten medizinischen Untersuchung nicht mit Corona infiziert waren. Sie hatten allerdings das gleiche siebenstündige Programm durchlaufen, das die UKE-Forschenden für die Corona-Studie auch mit den 443 Probanden nach überstandener Infektion durchführten. Auf jeden dieser Probanden kamen drei hinsichtlich Alter, Geschlecht und Bildung passende HCHS-Teilnehmer.

Zu den Untersuchungen zählten etwa eine Magnetresonanztomografie (MRT) des Herzens, ein Lungenfunktionstest, Ultraschall-Untersuchungen der Nieren und der Gefäße, Bluttests, neurologische Untersuchungen, Gedächtnistests sowie Befragungen, um die Lebensqualität zu erfassen.

Bei den Probanden, die eine Corona-Infektion hinter sich hatten, war das Gesamtlungenvolumen im Mittel um drei Prozent geringer im Vergleich zur Kon­trollgruppe. Der Atemwegswiderstand hatte im Mittel um acht Prozent zugenommen, was darauf hindeuten könnte, dass die Atemwege geringfügig an Elastizität verloren hatten.

Auch die Herzuntersuchungen ergaben Hinweise auf leichte Beeinträchtigungen. Die Pumpkraft des Herzens war im Mittel um ein bis zwei Prozent geringer im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Das Hormon NT-proBNP, eine Art ?Stress-Anzeiger? des Herzens, das bei Dehnung der Herzkammern von den Herzmuskelzellen abgesondert wird und als Hinweisgeber auf eine Herzmuskelschwäche genutzt wird, war im Mittel um durchschnittlich 41 Prozent erhöht.

Ein Protein, das bei Formen der akuten oder chronischen Herzmuskelschädigung wie einer Minderdurchblutung aus Herzmuskelzellen freigesetzt wird (Kardiales Troponin I), war bei den Probanden nach überstandener Corona-Infektion im Schnitt um 14 Prozent erhöht. Die Filterleistung der Nieren (GFR) war im Schnitt um zwei Prozent geringer.

Besonders überraschend fanden die UKE-Forschenden einen weiteren Befund: In Ultraschall-Untersuchungen der tiefen Beinvenen zeigten sich bei den Probanden nach einer Corona-Infektion zwei- bis dreimal häufiger Hinweise für eine zurückliegende Venenthrombose. ?Bekannt war dies bisher für schwere Verläufe mit Krankenhausaufenthalten. Aber es kommt offenbar auch bei milden Verläufen deutlich häufiger vor als bisher angenommen?, sagt Prof. Raphael Twerenbold, wissenschaftlicher Studienzentrumsleiter und Kardiologe im Universitären Herz- und Gefäßzentrum.

Die Forschenden fanden keine Zeichen, die auf eine Hirnschädigung und neurokognitive Beeinträchtigung hindeuten. Auch auf die Lebensqualität der Betroffenen hatte sich die Corona-Infektion mittelfristig nicht negativ ausgewirkt, ergaben zumindest Befragungen.

Unklar, ob sich Organe wieder völlig erholen

Um vorzubeugen, dass zunächst noch leichte Organschäden womöglich langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, seien Vorsorgeuntersuchungen ratsam, sagt Studienkoordinator Stefan Blankenberg. Zusammen mit den anderen Autorinnen und Autoren der UKE-Studie empfehlen die beiden Forscher, dass Menschen nach einem milden bis mittelschweren Corona-Verlauf nach sechs bis neun Monaten routinemäßig zwei Blutwerte kontrollieren lassen: NT-proBNP fürs Herz und den GFR/Kreatininwert für die Nieren. Und: Schon bei geringstem Verdacht auf eine Beinvenenthrombose ? etwa neue einseitige Schwellungen einer Wade oder neue Schmerzen in einem Bein ? sollten Betroffene das ärztlich abklären lassen

Die Ergebnisse der Studie beziehen sich auf die erste und zweite Pandemiewelle im Jahr 2020. Allerdings sei anzunehmen, dass auch Infektionen mit der Omikron-Variante, die analog zur untersuchten Studienpopulation ebenfalls wohl mehrheitlich mit einem milden Verlauf einhergehen, zumindest bei Ungeimpften mittelfristig zu leichten Organschäden führen könnten, sagt Raphael Twerenbold. Ob Impfungen vor leichten Organschäden infolge einer Infektion schützen, sei zwar unklar und Gegenstand laufender Studien. Es sei aber anzunehmen, dass Impfungen das Risiko verringern könnten.

https://www.abendblatt.de/hamburg/...ersitaetsklinikum-eppendorf.html


 

57455 Postings, 4980 Tage FillorkillVom NS- zum Online-Antisemitismus

 
  
    
1
25.01.22 16:59
Ich denke, die Postmoderne hat hier mit dem Marker 'Wahrheitsanspruch = Faschismus' ungewollt den neuen Faschismus,  der ja bekanntlich stets als angeblicher Antifaschismus verstanden werden will, ganz wesentlich ideologisch aufmunitioniert  Die den Postmodernen entwendet Fascho-, NS- und Holocaustkeule sitzt locker und geschmeidig in der Hand der Antisemiten von heute, die nun ohne Schamröte wahlweise als verfolgte Juden oder Widerstandskämpfer gegen 'Schwab-Mengele' gehen. Nur die intelligenteren unter ihnen werden über diese gelungene Retourkutsche  heimlich grinsen, während die Masse sich in einem natürlichen Habitat beheimatet wähnt. Eine Analyse des neuen Faschismus müsste ihn eher als Funktion der Postmoderne beschreiben denn als Überwinterung alter Kameraden, die es freilich im Einzugsgebiet von SED / Ost-AFD natürlich auch noch gibt.  
-----------
Jugend ohne Gott gegen Faschismus

7979 Postings, 6588 Tage sue.vilocker und geschmeidig

 
  
    
25.01.22 17:18
..
Fillorkill,
die  Antisemitismuskeule sitzt locker und geschmeidig in der Hand der   ..  
?
 




 

57455 Postings, 4980 Tage Fillorkillin der Hand der ..

 
  
    
25.01.22 17:21
In der Hand der Antisemiten. Steht doch oben.
-----------
Jugend ohne Gott gegen Faschismus

4774 Postings, 2683 Tage ibriWozu hier Lebenszeit vergeuden ?

 
  
    
25.01.22 17:29
vielleicht um niemals  Teil einer dieser Tabellen sein?
hier die ordentlich sortierte EMA-Tabellen:
https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/

Der Covidian-Kult ist ein Todeskult. Er hasst die Menschheit. Er hasst das Leben. Sie hat Spaß an Tod und Zerstörung, und Malta ist ein leuchtendes Beispiel dafür.
Vollständig geimpftes Malta erreicht Rekord-COVID-19-Todesrate
https://timesofmalta.com/articles/view/...ay-what-do-they-mean.927616

So mancher folgt halt Immanuel K. in Sache Aufklärung ....  und selbstverschuldeten Unmündigkeit...







 

57455 Postings, 4980 Tage FillorkillEs gibt auch andere Linke!

 
  
    
1
25.01.22 17:34
Beispiel in Österreich:
youtu.be/IKgG9n954rc
Die Freie Linke

Die Freie Querfront Linke hatte ich hier in Bezug zur Katze schon drin. Auch wenn die Idee, sich 'als Linker' bei antisemitischen VTlern unterzuhaken historische Vorläufer hat, ist das ebenfalls ein Paradebeispiel für die mit den Postmodernen eingezogene Indifferenz und den Verlust jeder Fähigkeit zur historischen Kontextualisierung.  
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Jugend ohne Gott gegen Faschismus

57455 Postings, 4980 Tage FillorkillSo mancher folgt halt Immanuel K.

 
  
    
1
25.01.22 17:51
Der oben geht als Immanuel Kant. Auch das ist jetzt möglich.  
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Jugend ohne Gott gegen Faschismus

7979 Postings, 6588 Tage sue.vi..

 
  
    
25.01.22 18:01

Der Optimismus für einen dauerhaften, auf Impfstoffen basierenden biomedizinischen Sicherheitsstaat schwindet  ..
 

71655 Postings, 6473 Tage Anti LemmingFills Rad ist quadratisch

 
  
    
25.01.22 18:28
Vorteil: Es stört nicht, dass es ab ist.  

4774 Postings, 2683 Tage ibribald ist

 
  
    
25.01.22 18:49
?Pandemie?-Narrativ vorbei ? falsche Flagge in der Ukraine als Nächstes?

In der vergangenen Woche hat die Welt mit ansehen müssen, wie die nunmehr zwei Jahre andauernde COVID-19-Mainstream-Medienberichterstattung, ausserhalb DE,fast augenblicklich zusammenbrach.

https://youtu.be/tFiTBJQlyy4

In den letzten Tagen hat das Pandemie-Narrativ eine bemerkenswerte Anzahl von Kehrtwendungen vollzogen
-Am 9. Januar 2022 sendete CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky einen Tweet, in dem sie sagte: ?Wir müssen Menschen mit Komorbiditäten vor schwerem COVID-19 schützen?, mit anderen Worten, gezielten Schutz, was Zehntausende von Ärzten seit der Erstellung der Great Barrington Declaration Anfang Oktober 2020 gefordert haben

Außerdem wird die Isolationspflicht von 10 auf nur noch fünf Tage verkürzt ? wahrscheinlich, weil die schwächelnde Wirtschaft Bidens Zustimmungswerte beeinträchtigt, sodass die Menschen arbeiten müssen.

In einem CNN-Interview vom 10. Januar 2022 gab CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky beispielsweise zu, dass die COVID-Impfung die Übertragung nicht mehr verhindern kann, während es zuvor hieß, dass man sich keine Sorgen mehr machen müsse, wenn man sich impfen lasse. Im Juli 2021 versprach Präsident Biden, dass man sich nicht mehr mit COVID anstecken kann, wenn man sich impfen lässt. Nun, das stimmte nicht. Viele wussten das, wurden aber zensiert, als sie darauf hinwiesen.

Auch bei der Frage, was einen COVID-Fall ausmacht und wie die Todesfälle gezählt werden, ändert sich die Darstellung. Walensky hat kürzlich zugegeben, dass etwa 40 % der COVID-Patienten positiv getestet wurden, aber keine Symptome haben und wegen etwas anderem ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie hat auch versprochen, Daten darüber vorzulegen, wie viele Menschen tatsächlich ?an? COVID und wie viele ?mit? COVID gestorben sind.

Es scheint eine Menge plötzlichen Schwung in die Richtung zu geben, die Pandemie zu beenden. Wenn ich richtig liege, werden wir noch mehr davon sehen, und zwar ziemlich schnell, denn Joe Biden muss die Sache rechtzeitig abschließen, um am 1. März den Sieg zu erklären. ;-)



 

71655 Postings, 6473 Tage Anti LemmingFill behauptet (implizit):

 
  
    
25.01.22 19:01
"Wer nicht Mainstream ist, ist Antisemit."

Schäbige Argumentation, bei der sich das Mainstream-Bürgertum einen Heiligenschein aufsetzt.  

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1Al's Rad ist rund

 
  
    
25.01.22 19:02
...allerdings ist er schmerzfrei genug, sich nicht daran zu stören, dass es ab ist.

 

71655 Postings, 6473 Tage Anti Lemming#444 Das solltest du als Kanguru-Witz anbieten

 
  
    
25.01.22 19:05
Ich lach mich jetzt schon kaputt.  

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1;-)

 
  
    
25.01.22 19:06

220 Postings, 5492 Tage russkiNach mehr als 430 Tage

 
  
    
5
25.01.22 19:07
habe ich noch Antikörper ( lesen bei ibri #388 und bei AL #391)
genügend?

Wurde infiziert 06.11.2020  
Angehängte Grafik:
2abde802-99ec-410d-a686-d4044accd564.jpeg (verkleinert auf 33%) vergrößern
2abde802-99ec-410d-a686-d4044accd564.jpeg

71655 Postings, 6473 Tage Anti LemmingLauterbach will sie dir wegdichten ;-)

 
  
    
1
25.01.22 19:09

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1...kann ich mir nicht vorstellen

 
  
    
25.01.22 19:14

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1..dass da ein Parteiauschlussverfahren erfolgreich

 
  
    
25.01.22 19:17

11797 Postings, 3674 Tage Zanoni1Doofe Kandidatur

 
  
    
25.01.22 19:27
und eine noch doofere Reaktion darauf.

Die Kandidatur wäre ohnehin nicht durchgegangen. Hätte man das einfach völlig ignoriert, dann hätte sich damit am Ende lediglich Max Otte (bedauerlicher Weise) lächerlich gemacht.

So läuft man jetzt allerdings Gefahr, sich am Ende noch als ganze Partei zu blamieren und zugleich auch noch Wasser auf die Mühlen der AfD zu kippen, den Umgang mit ihr als antidemokratisch und totalitär markieren zu können.  

16020 Postings, 3259 Tage NikeJoe7. Bezirk, Platz der Menschenrechte

 
  
    
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25.01.22 19:39
Das ist nicht weit weg von der Hofburg und den zwei Museen.

Diesen Platz in Wien wird man wohl bald umbenennen müssen. Die untere Tafel kann man gleich abmontieren!  Mein Vorschlag für die Umbenennung: "Pfizer-Platz", "Erinnert an die universell rettende mRNA-Spritze"

Am Samstag werden wir da noch einmal von Menschenrechten reden.
 
Angehängte Grafik:
platz_der_menschenrechte_wien_2020-06-04.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
platz_der_menschenrechte_wien_2020-06-04.jpg

3889 Postings, 8034 Tage fwsNawalny auf russische Terroristenliste gesetzt

 
  
    
25.01.22 20:11
https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-01/...ist-regierungskritiker

Der wirkliche Terrorist und Extremist ist allerdings der Ex-KGB-Agent Putin, wie m.E. eine unvollständige Liste getöteter Putin-Gegner zeigt. Um in dieser Häufung an irgendwelche Zufälle zu glauben, muß man schon ziemlich weltfremd durch die Gegend laufen. Diesbezüglich geschieht in seinem Reich und auch außerhalb bestimmt absolut nichts ohne seine Zustimmung, auch wenn die Ausführung natürlich immer irgendwelche bezahlten Killer/Agenten übernehmen.

https://taz.de/Getoetete-Oppositionelle-in-Russland/!5282003/
https://www.watson.ch/international/wissen/...n-diese-12-putin-gegner
https://rp-online.de/politik/ausland/...gewaltsamen-tod_bid-9207385#1







 

71655 Postings, 6473 Tage Anti LemmingStimmt, so fett wie Otte ist,

 
  
    
25.01.22 20:27
rollt er eher aus der CDU.  

4774 Postings, 2683 Tage ibriDer Jurist Rolf Merk

 
  
    
25.01.22 20:57
?Seit meiner Impfung ist nichts mehr, wie es war?

Der Jurist Rolf Merk über seine Erfahrungen mit der Impfung und über das Tabu-Thema Impfschaden.

"Ich gehöre zu einer unsichtbaren Minderheit. Obwohl wir inzwischen viele sind. Wieviele? Exakte Zahlen über uns gibt es nicht, wir werden nicht zuverlässig erfasst, obwohl wir erfasst werden müssen. Wir werden jeden Tag mehr. Im öffentlichen Diskurs kommen wir dennoch nicht vor. Wir erhalten keine Aufmerksamkeit und keine Stimme. Wir werden totgeschwiegen. Wir sind die Menschen, bei denen der ?Piks? eben nicht nur ein ?Piks? war. Wir sind die Menschen, bei denen die Corona-Impfung massive gesundheitliche Schäden zur Folge hatte.

Seitdem ich gegen Corona geimpft wurde, ist nichts mehr, wie es war. Wenige Tage nach der zweiten Impfung mit Biontech begannen die Probleme: Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühle in Armen und Händen, starke Erschöpfung und dauerhafte Kopfschmerzen. Als die Beschwerden nach vier Wochen nicht abklangen, suchte ich einen Neurologen auf.
?Das ist eine überschießende Immunantwort, das geht vorbei, da müssen Sie einfach abwarten?, sagte der Neurologe. Kurz darauf erlitt ich einen ischämischen Schlaganfall. Und ich werde den Rettungssanitätern und dem Limburger Krankenhaus ewig dafür dankbar sein, dass ich aufgrund ihrer schnellen und professionellen Hilfe überlebt habe.

?Als habe man einen gesellschaftlichen Verrat begangen?

Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich viele Ärzte aufgesucht. Da ich natürlich wissen wollte, was mit meinem Körper seit der Impfung passiert ist. Wie das alles geschehen konnte. Ich war überzeugt davon, für die Medizin ein spannender Fall zu sein, der im besten Falle die Wissenschaft weiterbringt ? ach, wie naiv ich war!

Meine Geschichte hat nicht nur (fast) keinen Arzt interessiert. Nein, ich wurde nicht einmal ernstgenommen. Misstrauen, Unverständnis und Langeweile sah ich in den Gesichtern der Ärzte, von denen ich mir so viel erhofft hatte. Und auch die Reaktion von Freunden und Bekannten war oft ernüchternd. Als habe man durch die Impf-Beschwerden ein Tabu gebrochen, etwas Heiliges in Frage gestellt, einen gesellschaftlichen Verrat begangen. Und dann erst verstand ich den Satz eines Bekannten, der ebenfalls schwere Nebenwirkungen erlitt: Erst verlierst du deine Gesundheit und dann deine Würde.

Ich habe nach über fünf Monaten noch immer erhebliche Beschwerden, wobei auch meine Psyche enorm gelitten hat. Aber es geht hier nicht um mein Schicksal. Es geht um uns alle. Es geht darum, dass die Gesellschaft den Impfgeschädigten endlich ein Gesicht und eine Stimme geben muss.

Wir brauchen kein Mitleid, aber wir wollen nicht weiter ignoriert werden. Und wir erwarten endlich eine ehrliche und transparente Berichterstattung. Die Coronaimpfung ist eben nicht nur ein ?Piks?, wie es immer so euphemistisch dargestellt wird. Es ist ein medizinischer Eingriff, der bei vielen Menschen erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen verursacht. Das ist die Wahrheit, und die Wahrheit muss ausgesprochen werden.

?Es müssen Anlaufstellen für Impfgeschädigte geschaffen werden?

Und ganz konkret: Es müssen Anlaufstellen für Impfgeschädigte geschaffen werden. Anlaufstellen, bei denen eine Betreuung gewährleistet ist und man die ärztliche Hilfe erhält, die man benötigt ? oder zumindest ernsthaft der Versuch unternommen wird, eine Diagnose und eine zielgerichtete Therapie zu finden. Sinnvoll wären auch von staatlicher Seite finanzierte Forschungsprojekte, um zu verstehen, wieso der Impfstoff bei manchen Menschen so großen Schaden anrichtet.

Aber diese Forderungen werden wohl leider Wunschdenken bleiben. Denn die Aufrechterhaltung des Narrativs ?die Impfung ist sicher? scheint wichtiger, als Impfgeschädigten Respekt und Solidarität entgegenzubringen. Eine Solidarität, die für einen Rechts- und Wohlfahrtsstaat selbstverständlich sein sollte."

https://www.berliner-zeitung.de/news/...hts-mehr-wie-es-war-li.207931

 

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