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Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 06.08.22 19:53
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 41930
neuester Beitrag: 06.08.22 19:53 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 7183004
davon Heute: 1354
bewertet mit 71 Sternen

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19 Postings, 4939 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    
71
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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41904 Postings ausgeblendet.

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingEin beliebter Hedgefonds-Trade

 
  
    
17.07.22 08:28
ist: short Stämme, long JPS - in der Erwartung, dass die Stämme auf 10 Cents fallen und die JPS auf 25 Dollar steigen.

Gibt es bei den Stämmen einen Shortsqueeze, werden Shorts bei den Stämmen eingedeckt (d.h. Longs gekauft) und zugleich die spekulativen JPS-Longs reduziert.

So einfach kann Börse sein ;-)  

124 Postings, 5839 Tage lerchengrundvielleicht auch eine neue MEME-Aktie ?

 
  
    
17.07.22 13:52
zum hochpushen wegen niedrigem Kurs ideal geeignet !

Der Begriff »Meme« ist spätestens seit dem Zeitalter der Smartphones vermutlich allen jungen Menschen bestens bekannt. Dass der Ausdruck, der normalerweise für lustige Bilder aus dem Internet steht, mittlerweile aber auch an der Börse Anwendung findet, wissen wohl noch die wenigsten. Meme Stocks sind Aktien, die sich im Internet viral verbreitet haben und so die Aufmerksamkeit von Anlegern generierten. Hintergrund ist aber nicht etwa die Leistung des Unternehmens, sondern der in den sozialen Foren wie Reddit generierte Hype rund um die Aktie. Der Zyklus solcher Meme Stocks verläuft dabei zumeist ähnlich.


Vor einigen Jahren war es noch undenkbar, sich ganz einfach von zuhause aus, ohne Gebühren und zu jeder Zeit, Aktien zu kaufen. Durch Anbieter wie den US-Broker Robinhood, der als Vorreiter für den provisionsfreien Handel gilt und noch dieses Jahr selbst an die Börse strebt, ist es heute grundsätzlich der gesamten Bevölkerung möglich, in Aktien zu investieren. Weil sich die Anleger heute ausserdem in Online Communities wie Reddit oder Twitter austauschen, sind die sogenannten Meme Stocks entstanden.
 

74787 Postings, 6671 Tage Anti Lemming# 907 scheidet bei OTC aus

 
  
    
17.07.22 14:28

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingTreffende Lagebeschreibung von KThomp19

 
  
    
1
21.07.22 23:50
Er nimmt zu dem Zitat (kursiv am Anfang) Stellung.

deepl + edit

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=169462251

Zitat: Wer hat jemals zuvor von einer 14-jährigen Zwangsverwaltung gehört, bei der die [zwangsverwalteten] Firmen 20 bis 30 Milliarden Dollar pro Jahr verdienen?

So wie ich es sehe, gab es in der Zwangsverwaltung drei Phasen:

1) September 2008 - August 2012: FnF machten Verluste (vor allem aufgrund von Bilanzierungsschwindeleien [Dritter]), die Summen aus der SPS-Inanspruchnahme schwollen an, und viele Politiker waren der Meinung, dass die FnF aufgrund ihrer angeblich fatalen Rolle in der Finanzkrise abgewickelt werden sollten.

2) August 2012 - September 2019: FnF verdienten nun zwar Geld, aber das Finanzministerium riss sich [via NWS] jeden Dollar Gewinn unter den Nagel. Es gab immer noch Rufe nach einer Abwicklung von FnF, sogar von Präsident Obama selbst, aber die enormen Gewinne waren ein guter Grund, FnF weiterzuführen.

3) September 2019 - heute: FnF sind zunehmend stabil, sicher und fantastisch profitabel. Doch nun hat die Regierung keine direkten finanziellen Gewinne mehr aus FnF: 1 Dollar Liquidationsvorzug ist nicht annähernd so viel wert wie 1 Dollar in bar, weil FnF nur als (eigenständige) Unternehmen Werthaftigkeit verkörpern, und die Zeitwertverluste des Geldes machen die Diskrepanz noch größer.

Ich finde die letzte Phase noch merkwürdiger als die ersten beiden. Die Hauptgründe, warum ich (zunächst noch) mit einer Fortsetzung der Zwangsverwaltung rechne:

1) FnF verfügen bei weitem nicht über ausreichend Kapital. Der Mindestandard, 2,5 % der Bilanzaktiva vorzuhalten, kann aufgrund des Wortlauts des Gesetzes in 12 USC 4612(a)(1) nicht weiter gesenkt werden.

2) Der Oberste Gerichtshof hat den NWS für völlig in Ordnung befunden, was bedeutet, dass eine Regierung (jetzt oder in Zukunft) jederzeit beschließen könnte, den Net Worth Sweep wieder aufzunehmen - und dafür nicht einmal rechtliche Konsequenzen zu befürchten hätte.

3) Die FHFA hat während der Zwangsverwaltung viel größeren Einfluss auf FnF, was der Regierung mehr Kontrolle über das Immobilienfinanzierungssystem gibt.

Für alle diese Punkte gibt es abmildernde Maßnahmen:

1) Wenn das Finanzministerium die SPS als wertlos/abgezahlt ausbucht oder die SPS in Stammaktien umwandelt, könnte mit einer nachfolgenden großen Kapitalerhöhung die Kapitallücke ziemlich schnell geschlossen werden.

2) Die Auswirkungen [der jetzigen Zinskrise? A.L.) auf das Immobilienmarkt könnten potenziell katastrophal ausfallen. Andererseits könnte das Finanzministerium bei Ausübung der Warrants und/oder  Umwandlung der SPS in Stämme viel Geld verdienen.

3) Die stärkere Kontrolle der FHFA kann mit einer passend formulierten Einverständniserklärung über die Konservatoriumszeit hinaus verlängert werden.

Alles in allem gibt es weniger Gründe als je zuvor, FnF in der Zwangsverwaltung zu belassen, und je mehr Kapital sie einbehalten, desto schwieriger wird es, die Beibehaltung der Zwangsverwaltung zu rechtfertigen. Denken Sie daran, dass der Hauptzweck der NWS darin bestand, FnF daran zu hindern, Kapital zu bilden und der Zwangsverwaltung zu "entkommen".

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)  

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingWarum einer amtierenden US-Regierung

 
  
    
22.07.22 00:04
bei einer Wiederaufnahme des NWS keine ernsthaften legalen Konsequenzen drohen:

deepl + edit

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=169464413

KThomp19:

...Jede US-Regierung, die sich dafür entscheidet, den NWS wieder zu aktivieren, müsste in ihrer Legislaturperiode (d.h. während ihrer Amtszeit) keine rechtlichen Konsequenzen fürchten, da Klagen so verdammt lange brauchen, um das System zu durchlaufen. Bis "Uncle Sam" irgendetwas an die Unternehmen oder Aktionäre zurückzahlen muss, hat die Regierung, die den Cash Sweep wieder aktiviert hat, das Geld längst ausgegeben und ist nicht mehr im Amt.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingWir lernen:

 
  
    
2
22.07.22 00:14
Das langsame Mahlen der Mühlen der US-Justiz hat durchaus System. Es dient dazu, die Verantwortung der jeweils amtierenden Regierung (für eigennütziges Fehlverhalten und Unterschlagungen) juristisch zu verschleppen. Den Misstätern drohen, während sie im Amt sind, keinerlei Konsequenzen.

Wenn sich eine Regierung faktisch unrechtmäßig an FnF bereichert, hat sie obendrein den Segen von Scotus, das im Prinzip Geldentnahmen aller Art, sofern sie der Allgemeinheit (also der Regierung) dienen, bis zum Ende der Zwangsverwaltung als pro forma rechtmäßig durchgewunken hat.

Franz Kafka hätte seine helle Freude ;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Process

 

819 Postings, 4662 Tage FinanzadlerHat die Zwangsverwaltung ein bestimmtes Enddatum?

 
  
    
23.07.22 06:54
Würden die FnF lt. irgendwelchen Vereinbarung automatisch aus der Zwangsverwaltung entlassen?  

74787 Postings, 6671 Tage Anti Lemming# 912 nein, hat sie nicht

 
  
    
1
23.07.22 09:30
Dazu müssen Bedingungen erfüllt sein, nämlich ein EK von mindestens 2,5 % der Bilanzsumme. Die liegt für FnF kombiniert bei über 7 Billionen $. Die Summe erhöht sich von Jahr zu Jahr, weil FnF ja laufend Geschäfte machen.

Aktuell sind 2,5 % (HERA-Minimum) von 7,2 Billionen 180 Mrd. $. FnF haben jedoch, wenn man die SPS mitrechnet, zurzeit ein negatives Kernkapital EK von -140 Mrd. $.

Es klafft also eine Lücke von 320 Mrd. $.

Würde die Regierung ihre SPS streichen oder in Stammaktien umgewandelt, stiege das harte Kernkapital (CET1) von -140 Mrd. auf +45 Mrd. $: Selbst dann würde es noch bis ca. 2030 dauern, bis das für die Freilassung erforderliche Kernkapital durch Gewinneinbehalt zusammenkäme.

Wenn die Regierung die SPS einfach so weiter laufen lässt (Thompson scheint auf Däumchendrehen hinzuarbeiten), würde es noch Jahrzehnte dauern, bis CET1 das geforderte 2,5%-Niveau für die Freilassung hat.  Weil dann ja die 320-Mrd.$-Lücke allein durch Gewinneinbehalt aufgefüllt würden müsste.

Selbst wenn FnF weiterhin 20 Mrd. $ pro Jahr zurücklegen können, brauchen sie 16 Jahre zum Schließen der Lücke. Und da ist noch gar nicht mit eingerechnet, dass die Bilanzsumme dann ja sehr viel größer sein wird, also auch die vorzuhaltenden 2,5 % davon. Man kann also eher von 25 Jahren ausgehen.

 

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingDeshalb will Ackman, der Stammaktien hält,

 
  
    
1
23.07.22 09:40
ja auch gern, dass die Regierung ihre Warrants ausübt. Die Aktienzahl von FnF stiege dann von jetzt 1,8 Mrd. Stücke auf 9 Mrd. Stücke, von denen 7,2 Mrd. Stücke der Regierung gehören. Es gäbe dann für Yellen einen erhöhten Anreiz, diese 7,2 Mrd. Stücke zu Geld zu machen.

Solange die  Zwangsverwaltung fortbesteht, ist der wirtschaftliche Wert der Stammaktien (und auch der JPS) null. Die Warrantsausübung würde daher Schwung in die Sache bringen.

Ideal für die Stammaktionäre wäre, wenn die Regierung die Warrants ausübt und im Gegenzug die SPS aus der Bilanz streicht. Dann könnte praktisch sofort eine KE im Volumen von ca. 100 Mrd. $ durchgeführt werden, die obige Kapitallücke (letztes Posting) schließt. Stammaktien könnten in dem Fall auf ca. 7 Dollar steigen (von jetzt 70 Cents).

Pessimisten wie KThomp19 glauben jedoch, dass die Regierung, die bislang immer schon extrem gierig war, die SPS-in-Stammaktien-Umwandlung anstrebt, was ihr noch einmal 20 bis 25 Mrd. $ mehr einbringen würde (auf Kosten der Stämme). Auch dann wäre eine sofortige KE möglich, aber die alten Stammaktien würden nur irgendwas zwischen 10 und 50 Cents wert sein nach der KE.
 

819 Postings, 4662 Tage FinanzadlerDanke AL

 
  
    
23.07.22 10:03
Wird sich wohl, wie ich schon mal sagte, bis zu meiner Pensionierug hinausstrecken (8 jahre noch). Ich habe noch meine 7000 Stück Freddie und 4000 Stück Fannie und die überlasse ich meinen Kindern wenn noch Jahrzente dauern wird. Oder kaufe ich vielleicht irgendwann noch nach...    

74787 Postings, 6671 Tage Anti Lemming# 915

 
  
    
23.07.22 12:44
Hast du deine Aktien noch vor dem 2008-Bankencrash gekauft? Es gibt ja einige hier im Forum, die auf diese Weise gebeutelt wurden.  

74787 Postings, 6671 Tage Anti Lemming# 916

 
  
    
2
23.07.22 13:18
Der Layton-Artikel ist voller Lügen, z. B. dass FnF 2008 tatsächlich in Schieflage gewesen seien. Layton gibt 1 zu 1 die kursierenden (und in Endlosschleife wiederholten) Regierungslügen zur Rechtfertigung der Zwangsverwaltung wieder.

Tim Howard hat in seinen Artikeln und Kommentaren Layton bereits mehrfach scharf als Wall-Street-Büttel kritisiert. Wall Street - in Gestalt von Hank Paulson - hatte die 2008-Großbankenkrise genutzt, um FnF, die Wall Street als lästige Billigkonkurrenz auf dem US-Hypothekenmarkt betrachtet, in der Zwangsverwaltung zu "beerdigen" und die Aktionäre mundtot zu machen. Scotus hat dieser Schweinerei 13 jahre später auch noch höchste richterliche Rückendeckung gegeben.

Es stimmt auch nicht, wie Layton gleich am Anfang von # 916 schreibt, dass die Hypokredite in den MBS von FnF 2008 in bedrohlichem Maße von Ausfall gefährdet waren. Tatsächlich waren die MBS sicher. Die Zwangsverwaltung war überflüssig. Sie diente nur dazu, willige FHFA-Direktoren einzusetzen, die SPÄTER riesige - und unnötige - Risikorückstellungen vornahmen, die SPÄTER zu riesigen BUCH-Verlusten führten. Buchverluste sind aber noch keine realen Verluste. Gleichwohl zwangen die Buchverluste FnF, die SPS-Hilfen in Anspruch zu nehmen. Durch die tückische HERA-Konstruktion wurden die Hilfen nicht als Kredite vergeben (wie bei Wall Street Banken), sondern in Form einer Regierungsbeteiligung (SPS sind Vorzugsaktien).

Als die US-Regierung 2012 Wind davon bekam, dass die hohen Risikorückstellungen unnötig waren und wieder aufgelöst werden konnten - dies führte bei FnF ab 2012 zu außergewöhnlich hohen Gewinnen -, wurde schnell noch vorher der Net Worth Sweep (NWS) eingeführt, der diese riesigen Gewinne in die Staatskasse umleitete. Obama missbrauchte diese Gewinne zur Querfinanzierung von ObamaCare.

Der NWS wurde wohlweislich bereits vor dem Gewinnsegen ab 2012 eingeführt, weil er die verlogene Begründung hatte, FnF befänden sich in einer "Todesspirale" und müssten abgewickelt und durch andere, besser funktionierende Institutionen ersetzt werden. In Wahrheit war diese vermeintliche "Todesspirale" eine Serie von vier Jahren (2008 bis 2012) mit hohen Buchverlusten, die einzig und allein deshalb aufgetreten waren, weil die FHFA Fannie und Freddie dazu zwangen, besagte Risikorückstellungen vorzunehmen.

Die Fakten (Zusammenfassung):

1. Die Zwangsverwaltung war unnötig. Sie diente dazu, FnF via FHFA-"Fernsteuerung" zu zwingen, die riesigen, verlusttträchtigen Risikorückstellungen vorzunehmen.

2. Hätte es die Zwangsverwaltung nicht gegeben, wären diese Risikorückstellungen NICHT vorgenommen worden, und FnF hätten nur minimale Verluste erlitten. Tim Howard hat vorgerechnet, dass FnF die 2008-Krise auch ganz ohne Staatshilfen überlebt hätten.

3. Als die Risikorückstellungen ab 2012 aufgelöst wurden, diente die Zwangsverwaltung dazu, FnF dahingehend zu bevormunden, dass die riesigen Gewinne nicht den Firmen selber zugute kam - sie wären dann wieder freigekommen -,  sondern in die Staatskasse flossen. Als Rechtfertigung wurde die Todesspiralen-Lüge in die Welt gesetzt.

4. Die riesigen Defizite in den Bilanzen von FnF, die die Firmen bis heute plagen und die Zwangsverwaltung "zementieren" (# 913), resultieren aus den unverschämten Vorgängen, die ich in 1, 2 und 3 genannt habe. Die Altaktionäre wurden betrogen. Ohne den Staatsgriff in die Konzernkassen wäre überhaupt keine Kapitalerhöhung erforderlich, und die Altaktien würden nicht bei 70 Cents stehen, sondern bei 100 Dollar.

5. Wall Street bzw. Paulson hat aber insgesamt perfekt das Ziel erreicht, FnF zu schwächen und bis heute via FHFA-"Fernsteuerung", geleitet von oft inkompeteten, Wall-Street-hörigen DirektorInnen, klein zu halten. Und genau darum ging es bei den 2008- und 2012-Lügen.
 

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingSPD kopiert Bidens Housing-Förderirrsinn

 
  
    
25.07.22 08:01
https://www.spiegel.de/wirtschaft/...9039-e099-47ea-b727-2baa50679b78

Meine Meinung: Wenn Häuser zu teuer geworden sind, sollten nicht die Käufe subventioniert werden (das führt nur zu Subprime 2.0). Es reicht abzuwarten, bis die Preise wieder runterkommen, was durch die aktuellen Zinserhöhungen automatisch geschieht bzw. geschehen wird.  

2486 Postings, 4061 Tage oldwatcher..919

 
  
    
25.07.22 10:09
...oder das Benzin, oder, oder  

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingErwartete Hausverkäufe in USA

 
  
    
25.07.22 14:54
https://dsnews.com/daily-dose/07-21-2022/fannie-mae-revises

A.L: Ich könnte mir sogar vorstellen, dass dieser Chart noch zu optimistisch ist. Falls die Zinsen in USA stark steigen, könnnte der Einbruch evtl. noch stärker ausfallen.

 
Angehängte Grafik:
2022-07-....jpg (verkleinert auf 78%) vergrößern
2022-07-....jpg

2486 Postings, 4061 Tage oldwatcherWarten...

 
  
    
27.07.22 16:35
...auf die 10 Cent...  

611 Postings, 1596 Tage The_ManIch warte auf die 2 Dollar

 
  
    
2
27.07.22 16:57
Oldwatcher :-P

Bisher war es doch immer eine Achterbahn und bisher hat sich nicht wirklich eine These durchgeschlagen. Ich lasse die Teile liegen und verkaufe erst ab 1,50 Dollar +

 

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingWie gewonnen, so zerronnen

 
  
    
27.07.22 17:44
 
Angehängte Grafik:
hgfuidszftuzh.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
hgfuidszftuzh.png

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingAnstehende US-Hausverkäufe: -20 Prozent

 
  
    
27.07.22 18:19

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingBiden hat mal wieder den Schuss nicht gehört

 
  
    
27.07.22 18:20
Der US-Immomarkt schwächelt. In solch einer Lage ist es schwer bis unmöglich, eine Kapitalerhöhung/Freilassung durchzuführen. Biden hätte vorausschauend handeln müssen. Aber der tüdelt eh nur noch...  

255 Postings, 3183 Tage Helmut DietrichIrgendwie kommt es mir vor,

 
  
    
1
28.07.22 10:52
als würden alle den Schuß hören aber sie wollen nichts verändern. Zu viele Verantwortliche sind hier mit im Boot. Gehen F&F den Bach hinunter wiederholt sich das Spiel vom Jahr 2008 etc. So kann man nichts falsch machen, der Staat kassiert über die Jahre dann doch rentabel weiter.  

74787 Postings, 6671 Tage Anti LemmingBürokraten sind risiko-avers,

 
  
    
30.07.22 21:40
und ein 150 Mrd. $ Börsengang - der größte der Welt - könnte ja auch in die Hose gehen. Dann sind diejenigen, die ihn angeschoben haben, die Dummen. Viel einfacher ist: Kicking the can down the road.  

175 Postings, 3222 Tage piotiendlich Klartext:

 
  
    
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03.08.22 17:50

https://www.glenbradford.com/2022/07/fnma-fanniegate-1163/


und nicht so ein juristischer Sch..., wo man sich nur über Formalien streitet.

Hoffentlich wird die Petition vom SCOTUS angenommen. Dann haben wir hoffentlich wieder etwas mehr Freude an den Zwillingen.
Dann gibt es sicherlich wieder Verzögerungen in den anderen Gerichten.



Meine Zusammenfassung (muss nicht richtig sein): Der private Aktionäre hat auf Grund der bisherigen Urteile keine Möglichkeit gegen die Verstaatlichung seines Eigentums gerichtlich vorzugehen. Bei Verstaatlichung steht ihm mindestens eine Kompensation zu.



Ansosnsten kann ich nur die Seite von Bradford empfehlen. Wenig eigene Meinung dafür um so mehr offizielle Dokumente.
Da sind noch weitere zwei Petitionen an den SCOTUS. Die muss ich noch durchlesen...

 

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