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Aurora Cannabis - Kanada & die Legalisierung

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neuester Beitrag: 19.10.20 16:40
eröffnet am: 29.04.16 09:48 von: Woodstore Anzahl Beiträge: 4440
neuester Beitrag: 19.10.20 16:40 von: Lucky66 Leser gesamt: 1068840
davon Heute: 643
bewertet mit 16 Sternen

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12975 Postings, 5711 Tage WoodstoreAurora Cannabis - Kanada & die Legalisierung

 
  
    
16
29.04.16 09:48
Nachdem Amerika sich für den liberalen Weg im Umgang mit
Cannabisprodukten geäußert hat beginnen auch andere Länder
auf den amerikanischen Kontinenten ein Umdenken.

Auch in Kanada ist seit 01.01.2016 der Besitz von Cannabisprodukten
legal.

Aurora Cannabis ist einer ersten, einer der größten Akteure auf dem
kanadischen Markt und soll hier näher betrachtet werden.

Ein spannender Markt mit berauschenden Renditen?
-----------
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
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4414 Postings ausgeblendet.

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66Das könnte heute 2stellig ins Plus gehen..

 
  
    
1
08.10.20 19:24
wäre auch mal Zeit.

Good luck!  

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66oder ins MINUS!?

 
  
    
08.10.20 19:33

42 Postings, 207 Tage Generation Xgibt's ein Grund für das deutliche Plus heute

 
  
    
08.10.20 20:53
@Lucky66
...nein heute bleibt's im Plus, soweit lehne ich mich mal aus dem Fenster ;-)

@all
...gibt's ein Grund für das deutliche Plus heute?
Ich konnte noch nichts verwertbares finden bis auf die Tatsache, dass die Aktionäre die Aktie beflügelten.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...egung-08-10-2020-9118829  

42 Postings, 207 Tage Generation XDanke Lucky66

 
  
    
08.10.20 21:27
Ich wollte mich ja nicht mehr mit dem amerikanischen Wahlkampf beschäftigen, ist ja alles ziemlich schräg wie das über dem großen Teich so abläuft.
Aber ich muss meine Einstellung dazu wohl noch mal überdenken!  

25 Postings, 357 Tage A.77Steigerung in den letzten Stunde

 
  
    
09.10.20 08:28
Weiss jemand warum AC so steigt. Mit den Nachrichten kann das ja nicht sein, Klagen werden vorbereitet.  

2241 Postings, 1049 Tage SeckedebojoÜbersetzung Teil 1

 
  
    
2
09.10.20 14:14
Dies ist der erste Artikel in einer dreiteiligen Reihe, die sich mit dem Schnittpunkt der Präsidentschaftswahlen 2020 und der Cannabispolitik in den USA befasst. Jeder Artikel konzentriert sich auf die spezifischen Präsidentschaftskandidaten der beiden großen Parteien und den späteren Gewinner. Schauen Sie in zwei Wochen noch einmal vorbei, um den nächsten Eintrag in dieser Reihe zu erhalten.

Die US-Präsidentschaftswahlen 2020 sind im Gange, und viele Wähler geben bereits unter beispiellosen Umständen ihre Stimme ab. Eine der vielen Konsequenzen des Fokus des Landes auf die COVID-19-Pandemie ist, dass die Wähler nicht die Gelegenheit hatten, von den Kandidaten für den Präsidenten und den Vizepräsidenten zu den Themen zu hören, an die sich die Wähler während der Wahljahre gewöhnt haben. Cannabis-Themen auf Bundes- und Länderebene sind keine Ausnahme und wurden in den letzten sechs Monaten von den Kandidaten praktisch nicht diskutiert.

Cannabis bleibt jedoch ein wichtiges Thema auf verschiedenen Regierungsebenen, wie die unzähligen anstehenden Vorschläge im Kongress und in den fünf Staaten belegen, die im November die Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke oder für Erwachsene (oft als ?Freizeit? bezeichnet) in Betracht ziehen. Das wirft also die Frage auf: Wie sieht eine Präsidentschaft von Joe Biden für die Cannabispolitik aus?  

2241 Postings, 1049 Tage SeckedebojoÜbersetzung Teil 2

 
  
    
2
09.10.20 14:17

Die Antwort ist nicht so einfach, wie es scheint, oder wie es gewesen wäre, wenn ein anderer Kandidat die demokratische Nominierung erhalten hätte. Um diese Antworten zu finden, müssen die Wähler, die Demokratische Partei und der Kandidat geprüft werden.

Die allgemeine Bevölkerung scheint ein gewisses Maß an Cannabisreform zu unterstützen. Umfragen unter amerikanischen Erwachsenen zeigen, dass die Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke oder für Erwachsene mehrheitlich befürwortet wird. Die Legalisierung wird in beiden Parteien mehrheitlich unterstützt - fast vier von fünf Demokraten und mehr als die Hälfte der Republikaner unterstützen die Legalisierung. Diese parteiübergreifende Unterstützung in einer zunehmend polarisierten politischen Landschaft sollte der Demokratischen Partei und Joe Biden einige Zusicherungen geben, dass die Cannabisreform von der Bevölkerung unterstützt wird.

Angesichts dieses Anstiegs der Unterstützung durch die Bevölkerung könnte man annehmen, dass die Plattform des Demokratischen Nationalkomitees (DNC) eine sinnvolle Cannabisreform ausdrücklich unterstützen würde. Aber die Cannabisreform ist in diesem Wahlzyklus auf der DNC-Plattform weitgehend in den Hintergrund getreten. Während sich die DNC-Plattform 2016 für einen ?begründeten Weg zur künftigen Legalisierung? einsetzte, stimmten die DNC-Mitglieder dafür, die Sprache der Plattform in Bezug auf die Legalisierung in der 2020-Plattform zu streichen. Stattdessen konzentrierten sie sich auf die Entkriminalisierung des Freizeitbereichs des Bundes, die Legalisierung der medizinischen Nutzung und die Möglichkeit der Staaten, ihre eigenen Regeln festzulegen und Vorschriften. Die Plattform 2020 verfolgt die Empfehlungen der Biden-Sanders Unity Task Force, die von dem ehemaligen Vizepräsidenten Biden und Senator Bernie Sanders organisiert wurde, und spiegelt den gemessenen Ansatz wider, den Biden offenbar in Bezug auf eine umfassende Legalisierung von Freizeitaktivitäten verfolgt.

Und für Bidens persönliche Meinung? Er war weit entfernt von dem Pro-Cannabis-Demokraten, der in diesem Zyklus für den Präsidenten kandidierte. Während seiner langen Amtszeit im Senat setzte er sich für mehrere Gesetze zur Bekämpfung der Kriminalität ein. Zum Beispiel führte Biden 1986 das umfassende Gesetz zur Kontrolle von Betäubungsmitteln ein, mit dem ein Büro auf Kabinettsebene eingerichtet werden sollte, um die Richtlinien der Bundesregierung zur Durchsetzung von Drogen zu koordinieren, und 1993 sponserte Biden das Gesetz zur Kontrolle von Gewaltverbrechen und zur Strafverfolgung, ein Vorgesetz. Cursor auf das Crime Bill von 1994. Mit dieser Erfolgsbilanz könnte man vernünftigerweise den Schluss ziehen, dass eine Biden-Präsidentschaft die Cannabisindustrie schlecht sehen würde.

Dies mag jedoch nicht ganz fair sein, da ein erheblicher Teil der Menschen, die jetzt eine liberalisierte Cannabispolitik unterstützen, vor Jahrzehnten dagegen war. In der Tat scheint die politische Position der Biden-Kampagne im Einklang mit der Plattform der Demokratischen Partei zu stehen. Biden hat öffentlich die Entkriminalisierung des Cannabisbesitzes, die Legalisierung von medizinischem Cannabis, die Aufhebung früherer Verurteilungen wegen Cannabis und die Erlaubnis der Staaten unterstützt, ihre eigenen Gesetze / Vorschriften zu diesem Thema zu erlassen. Er ist so weit gegangen zu sagen, dass eine obligatorische medikamentöse Behandlung anstelle einer Gefängnis- oder Gefängnisstrafe angewendet werden sollte, was darauf hindeuten könnte, dass die Entkriminalisierung nicht tatsächlich auf dem Tisch liegt.

Wenn Biden gewählt würde, wäre es unwahrscheinlich, dass kurzfristig eine umfassende Legalisierung von Freizeit-Cannabis, eines der wenigen Probleme in der US-Politik, die von zwei Parteien unterstützt wird, bald folgen würde. Eine Biden-Regierung scheint eher zu versuchen, THC, die psychoaktive Verbindung von Cannabis, auf einen niedrigeren Drogenplan zu verschieben. Eine Verlagerung von THC auf ein niedrigeres Niveau würde der Pharmaindustrie die Möglichkeit bieten, THC in Arzneimitteln zu verwenden, würde es jedoch als kontrollierte Substanz behalten. Es würde wahrscheinlich auch einen Versuch geben, die föderalen Verurteilungen wegen Cannabis aufzuheben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Biden trotz seiner langjährigen Unterstützung der Gesetzgebung zur Bekämpfung der Kriminalität bereit ist, medizinisches Cannabis zu legalisieren, den Cannabisbesitz zu entkriminalisieren und Staaten zu unterstützen, die sich dafür entscheiden, ihre eigenen Cannabisgesetze zu verabschieden. Was ein Präsident Joe Biden in Bezug auf Cannabis tatsächlich tun wird, muss bestimmt werden, und es hängt von einer Vielzahl sozialer und politischer Faktoren ab, nicht zuletzt davon, wie der Kongress nach den Wahlen aussieht.








 

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66Unglaublich....

 
  
    
1
09.10.20 16:09
von 12% Plus ins MINUS!!

Das können die Amis gut....  

78 Postings, 388 Tage HowhighGap

 
  
    
1
09.10.20 17:16
Geschlossen  

42 Postings, 207 Tage Generation Xhin und hergerissen wie es weitergeht

 
  
    
2
12.10.20 22:24

1944 Postings, 1457 Tage Chaecka@generation x

 
  
    
14.10.20 09:14
Bist du mit dem ehemaligen Informationsminister des Irak, Comical Ali, verwandt?
(Das war derjenige, der den amerikanischen Einmarsch noch leugnete, als er hinter ihm sichtbar war)  

16671 Postings, 3746 Tage duftpapst2alles beinahe beim alten

 
  
    
1
14.10.20 14:15
irgendwann positive Umsätze  ???

jedoch fallende Umsätze und steigende Verluste.
lange kann das Kartenhaus nicht mehr halten bis die Insolvenz oder die nächste KE mit Re Splitt kommt. Reine Zockerei und kein Investment.
 

42 Postings, 207 Tage Generation X@Chaecka

 
  
    
14.10.20 15:32
...nein, bin nicht der Informationsminister des Irak ;-)

Leider geht hier kurstechnisch nix voran, so nehme ich jede Nachricht (auch wenn's schlechte sind) dankend an und hoffe das doch noch was geht :)  

2241 Postings, 1049 Tage Seckedebojonews mal zum lesn

 
  
    
2
14.10.20 21:00
Mit der Legalisierung von Cannabis in Kanada ging ein Boom von Marihuana-Unternehmen einher. Ganz vorne dabei: Aurora Cannabis. Doch wie sich anschließend zeigte, wollten die Kanadier zu schnell zu hoch hinaus und nahmen dafür hohe Kosten in Kauf. Nicht wenige Anleger fragen sich daher, wann das Hanf-Unternehmen endlich Gewinn abwerfen wird.
Aurora Cannabis Inc Registered Shs
3,88 EUR -7,08%
A2P4EC Chart
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Alle anzeigen
? Aurora Cannabis enttäuscht Anleger mit Milliardenverlust
? Produktionserweiterungen kommen den Cannabis-Produzenten teuer zu stehen
? Wechsel in den Premium-Markt und Kostensenkungen sollen die Wende bringen
Aurora Cannabis kommt aus den Negativschlagzeilen nicht raus. Hohe Kosten bei einer stagnierenden Nachfrage, gepaart mit zu vielen Anbietern, haben den einstigen Hoffnungsträger der noch jungen Cannabis-Branche stark unter Druck gebracht. Dabei muss allerdings auch gesehen werden, dass Aurora nicht als einziges Cannabis-Unternehmen unter den aktuellen Marktbedingungen leidet.
Aurora Cannabis will ganz vorn mit dabei sein
Als Cannabis in Kanada legalisiert wurde, zog dies einen wahren Boom von Marihuana-Herstellern nach sich. Im Allgemeinen wurde von einer enormen Nachfrage nach Cannabis ausgegangen, die die Legalisierung mit sich bringen dürfte. Dies stimmte auch für die ersten Wochen und Monate nach der Legalisierung, jedoch hielt die Entwicklung nicht so lange an, wie von Herstellern erwartet. So setzte Aurora Cannabis zunächst darauf seine Produktionskapazitäten massiv auszubauen. Den Höhepunkt dieser Kapazitäten erreichte Aurora mit einer möglichen jährlichen Produktion von 625.000 kg Cannabisblüten. Doch im erheblichen Kontrast dazu stehen die 52.500 kg Cannabis, die das Unternehmen nach eigenen Angaben im letzten Jahr tatsächlich verkaufte.
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Die Aurora-Cannabis-Aktie im Sinkflug
Dabei hat sich der Marihuana-Hersteller diese Kapazitätserweiterung einiges kosten lassen und dabei seine Geldverbrennungsrate von Quartal zu Quartal kontinuierlich erhöht. Um diese Investitionen finanzieren zu können, hat Aurora immer wieder neue Aktien ausgegeben. Während das Unternehmen im Juni 2014 noch 1,3 Millionen Aktien im Umlauf hatte, hat sich die Menge bis zum Juni 2020 auf satte 115,2 Millionen Anteilsscheine erhöht. Darin enthalten ist außerdem ein 1-für-12-Aktiensplit, den Aurora durchführen musste, damit es seinen Platz an der New York Stock Exchange behalten durfte. Kein Wunder also, dass das Aurora Cannabis-Papier erst vor Kurzem ein neues 52-Wochentief bei 4,33 US-Dollar markierte. Seit Jahresbeginn steht ein Minus von 80 Prozent in den Büchern der Anleger. (Berechnungsgrundlage ist der Schlusskurs vom 9. Oktober 2020).
Verschiedene Strategien sollen das Ruder rumreißen
Aber immerhin: Aurora hat erkannt, dass es ein Problem hat und im Zuge dessen bereits mehrere zuvor zugekaufte beziehungsweise ausgebaute Produktionsstätten wieder verkauft bzw. deren Ausbau gestoppt. Bei der jüngsten Bilanzvorlage Ende September haben die Kanadier außerdem verschiedene Strategien vorgestellt, mit denen sie ihre massiven Verluste kontinuierlich reduzieren wollen. So sollen insbesondere die Kosten im Vertrieb weiter gesenkt werden. Schon im zuletzt abgelaufenen Quartal hatte das Unternehmen gemeldet, diese Kosten um 11,2 Millionen Dollar gesenkt zu haben, wie Yahoo Finance berichtete - genauso wie die Investitionsausgaben für längerfristige Anlagegüter (CapEx). Auf der anderen Seite will sich das Unternehmen nun auf den Markt für höherpreisige Cannabisprodukte konzentrieren, da es dort höhere Margen zu erzielen gäbe. Dies gab Aurora bei der jüngsten Quartalsvorlage Ende September bekannt.
Bilanzvorlage missfällt Anlegern
Die Bilanzvorlage hatte bei Anlegern für lange Gesichter gesorgt. Zum einen war der Umsatz im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 99 Millionen auf 72,11 Millionen Kanadische Dollar zurückgegangen, zugleich wurde der Verlust auf 1,86 Milliarden Kanadische Dollar ausgeweitet. In dem gesamten Geschäftsjahr wuchsen die Verluste somit auf satte 3,3 Milliarden Kanadische Dollar an.
Positives Ebitda bis Q2 2021? BMO Capital Markets skeptisch
Immerhin, das Unternehmen gab auch bekannt, dass es bis zum zweiten Quartal 2021 ein positives bereinigtes Ebitda vorzuweisen gedenke. Allerdings ist auch zu sehen, dass das nicht das erste Mal wäre, dass Aurora sich so ein Ziel setzt, nur um es zu verfehlen. In der Vergangenheit hat der Cannabis-Produzent Anleger in dieser Hinsicht bereits zwei Mal enttäuscht.
Auch die Experten von BMO Capital Markets sehen es durchaus als fraglich an, ob Aurora Cannabis sein Ziel auch tatsächlich wird erreichen können. So sieht Analystin Tamy Chen ein positives Ebitda noch weit in der Zukunft. Sie ist davon überzeugt, dass - wenn Aurora seine Vertriebskosten nicht weiter drastisch senkt - ein positives Ebitda eher in drei Jahren zu erreichen ist, wie es in einen Kundenbericht heißt, der Yahoo Finance vorliegt.
Gleichzeitig würde der Wechsel hin zu Premium-Cannabisprodukten dazu führen, dass das Verkaufsvolumen erstmal nicht ansteige, sondern sich der Marktanteil Auroras zunächst stabilisiere. Chen geht hier davon aus, dass im Fiskaljahr 2021 die Umsätze auf 265 Millionen Kanadische Dollar anwachsen würden, im Jahr 2022 wären diese bei 288 Millionen Kanadische Dollar. Trotzdem sieht die Analystin für diese beiden Jahre weiterhin Verluste voraus. Es könnte also noch eine Weile dauern, bis Aurora tatsächlich einen Gewinn verbucht.
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Die Zeit wird es zeigen
Aurora Cannabis-CEO Miguel Martin gab sich unterdessen in einem Analysten Call zur letzten Bilanzvorlage verständnisvoll, dass Anleger skeptisch angesichts des Ausblicks Auroras seien, dennoch riet er Investoren die nächsten Monate genau zu beobachten, ob die neue Strategie Auroras Früchte tragen würde: "Schauen Sie sich die Daten in den nächsten Monaten an, um den Weg zu unserem Erfolg auf dem kanadischen Verbrauchermarkt zu sehen. Wenn Sie Fortschritte in unseren Premium-Marken sehen und anderen Schlüsselkategorien wie Vapes und Pre-Rolls, dann werden Sie wissen, dass der Plan auf dem richtigen Weg ist".
Es wird sich also zeigen, ob der Marihuana-Produzent seinen Ausblick diesmal wird halten können, oder eine erneute Enttäuschung für Anleger droht. Chen verpasste dem Aurora Cannabis-Anteilsschein unterdessen ein "Hold"-Rating sowie ein Kursziel von 7 Kanadischen Dollar.

Martina Köhler / Redaktion finanzen.net

 

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66Kursverlauf...ohne Worte! ;-((

 
  
    
16.10.20 15:52
Wieder ein Allzeittief!  Während alle anderen Cannabisaktien sich weit von ihrem Tief erholt haben...

Kann ich nicht ganz nachvollziehen.  

2241 Postings, 1049 Tage SeckedebojoKanadas Betrüger Ärsche lassen grüßen

 
  
    
1
16.10.20 18:40

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66Erschreckend, was hier abgeht...

 
  
    
19.10.20 15:54
ich weiß zwar nicht wo euer EK ist (meiner bei 5,36 EUR), aber man hat das Gefühl das sich das Invest immer mehr in Luft auflöst. .....  ;-((
Kann natürlich auch jederzeit drehen, meistens unverhofft, wenn man gar nicht damit rechnet...und dann schnellt der Kurs schlagartig nach oben...(Wunschdenken!)

Trotzdem  good luck falls ihr noch investiert sein!  

199 Postings, 182 Tage Dax Sucks@lucky66

 
  
    
2
19.10.20 15:59
Kontinuierliche Riesen-Verluste und wachsende Schulden. Ich sehe da leider keine große Hoffnung.  

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66@Dax Sucks:

 
  
    
19.10.20 16:06
Das machen andere Firmen auch und verlieren nicht über 90% an Wert innerhalb von 1 Jahr.  Eine Tilray  oder Aphia haben doch auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen und haben sich von den Allzeittiefs deutlich erholt.....oder sehe ich da etwas falsch?
 

3253 Postings, 1055 Tage TonyWonderful.Aphria hat wesentlich bessere Zahlen.

 
  
    
1
19.10.20 16:09
Die Zahlen von Aurora sind katastrophal schlecht.
Der ganze Sektor ist zwar schlecht, aber Aurora besonders.
Pleitekandidat.

LG Tony  

2241 Postings, 1049 Tage SeckedebojoMein Einstieg umgerechnet ca 49.- Euro ..und

 
  
    
2
19.10.20 16:30
da bin ich nicht die ärmste Sau hier.

Hier gibt's immer noch Leute mit über 80.- Euro.

Ich bin somit nahe am Totalverlust.

Dank der kanadischen Hu..söhne und Betrüger....

KAMMANIXMACHEN............5-stelliges Spielgeld..  

1030 Postings, 3378 Tage Lucky66@Seckedebojo: Das ist hart....

 
  
    
1
19.10.20 16:40
und macht vermutlich jetzt auch keinen Sinn mehr bei diesem Kurs zu verkaufen.. Von meinem 5stelligen Betrag den ich bei Wirecard (60% Verlust) verloren habe, bin ich mit den restlichen 40% in Aurora eingestiegen mit der Hoffnung den Verlust wieder wett zu machen.   War wohl nichts, aber ich bleibe jetzt auch dabei....wie gesagt, der Kurs kann auch schnell wieder drehen...

Die Hoffnung stirbt zuletzt.  

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