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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 04.12.20 22:09
eröffnet am: 02.12.15 10:11 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 279044
neuester Beitrag: 04.12.20 22:09 von: Motzer Leser gesamt: 37935237
davon Heute: 26975
bewertet mit 264 Sternen

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28750 Postings, 5755 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

 
  
    
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02.12.15 10:11
Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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279018 Postings ausgeblendet.

1709 Postings, 1119 Tage Klaas KleverVerlustvortrag

 
  
    
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04.12.20 19:22
Ich weiss nicht wie es bei anderen Banken und Brokern ist, aber bei meiner ist es so, dass, wenn ich nichts veranlasse, der Verlustvortrag automatisch ins Folgejahr übertragen wird - von Jahr zu Jahr. Da mein Verlusttopf durch Steini mehr als prall gefüllt ist, werde ich so schnell auch keine Steuer mehr auf evtl. zukünftige Aktiengewinne zahlen müssen. Praktisch, oder ? Nein, natürlich nicht ! Ich wünschte, es wäre anders. Na vielleicht sorgt Steinhoff ja in Zukunft doch noch dafür, dass ich auch mal wieder Steuern auf Aktiengewinne zahlen "darf" 😉 @Bobby: komisch, ich dachte das sei schon immer so gewesen, dass man Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen verrechnen darf ?! Übrigens, nicht vergessen, interessant auch für Aktionäre: ab 2021 fällt der Soli-Zuschlag de facto weg, heisst also: es bleibt mehr Netto vom Brutto übrig bei Aktiengewinnen. Also zahlt man in D nur noch 25% Steuer plus Gebühren. Schönes WE allen "Steini-Jüngern" !!  

545 Postings, 3039 Tage Brainzeroscapfel

 
  
    
04.12.20 19:25
es heißt filetieren. Das kommt von Filet. Filit gibt es nicht.  

1168 Postings, 1728 Tage Grisu1Aber nicht bei deinen Aktien-Gewinnen!

 
  
    
04.12.20 19:25

5636 Postings, 916 Tage BobbyTH@Klaas Klever - offtopic

 
  
    
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04.12.20 19:40
Auch wenn es nicht unbedingt Bezug zu Steinhoff hat,  poste ich mal den Text des von mir genannten Schreibens.

Zuvor aber, ich habe mehere Konten und tatsächlich gibt es keine einheitliche Reglung für den Verlusttopf.

Neuregelung Verlustverrechnung ab 2021

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, **bank ist eine eingetragene Marke der *** Niederlassung Deutschland , damit Sie auf dem Laufenden sind, informieren wir Sie heute über eine Änderung bei der Steuergesetz- gebung.

Es geht um die Verlustverrechnung § 20 Abs. 6 EStG.  Bereits seit 2020 können Verluste aus wertlosen Wirtschaftsgütern bis max. 10.000 Euro pro Jahr mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden.

Zum 01.01.2021 gilt diese neue Regelung: Verluste aus Termingeschäften können ab 2021 nur noch mit Gewinnen aus Termingeschäften bis max. 10.000 Euro pro Jahr verrechnet werden (Satz 5, § 20 Abs. 6 EStG.). Für die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelung schafft das Bundesministerium für Finanzen folgende Übergangsregelung: Im Jahr 2021 werden die Verluste aus ausgeknockten oder wertlos verfallenen Optionsscheinen und Zertifikaten, sowie Verluste aus wertlos verfallenen Optionen und die vom Stillhalter geleisteten Barausgleichszahlungen nicht mehr im allgemeinen Verlustverrechnungstopf berücksichtigt.

Die neuen gesetzlichen Änderungen werden anhand der noch zu veröffentlichenden Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) ab dem Jahr 2022 umgesetzt.

Nachfolgend sind einige Eckpunkte aus den bisher veröffentlichten Entwürfen des BMF aufgeführt. Diese spiegeln den aktuellen Planungsstand wider. ·     Optionsscheine und Zertifikate werden nicht als Termingeschäft eingestuft. Veräußerungsgewinne/-verluste werden wie bisher als sonstige Gewinne/Verluste eingestuft und unterliegen nicht der Verlustverrechnungsbeschränkung für Termingeschäfte nach § 20 Absatz 6 Satz 5 EStG. Verluste aus dem (wertlosen) Verfall unterliegen allerdings der Verlustverrechnungsbeschränkung aus Satz 6 (Wertlose Wirtschaftsgüter).

Noch offen ist, wie Verluste aus Optionsscheinen/Zertifikaten mit Zahlungen bei Verfall (z.B. 1/10 Cent) behandelt werden. ·     Als Termingeschäfte werden neben bei uns nicht handelbaren Produkten auch Optionsgeschäfte, Futures (Eurex) sowie Contract for Difference (CFD) eingestuft. Diese fallen unter die Verlustverrechnungsbeschränkungen aus Satz 5 (Termingeschäfte). Auch der wertlose Verfall von als Termingeschäft eingestuften Produkten fällt unter die Regelung des Satzes 5. Ausnahme sind Verluste aus der Glattstellung von Stillhalterpositionen. Diese sind nicht von den neuen Regelungen zur Verlustverrechnung betroffen. ·    

Die Regelung des Satzes 6 (wertlose Wirtschaftsgüter) gilt nicht für bestandsgeschützte Altanteile (Anschaffung der Wertpapiere vor dem 01.01.2009).  ·    

Eine Verrechnung der Verluste im Sinne der Sätze 5 (Termingeschäfte) und 6 (wertlose Wirtschaftsgüter) findet ausschließlich im Rahmen der persönlichen Veranlagung des Kunden / Steuerpflichtigen statt. Es erfolgt hier keine Verrechnung bei der Bank.

Alle anderen Verrechnungsmöglichkeiten (Aktienverluste und sonstige Verluste) bleiben unberührt. ·     In der Jahressteuerbescheinigung werden Gewinne aus Termingeschäften vor und nach Verlustverrechnung (mit sonstigen Verlusten) sowie zwingend Verluste aus Satz 5 (Termingeschäften) und Satz 6 (wertlose Wirtschaftsgüter)ausgewiesen.

Ein Antrag auf Verlustbescheinigung wie bei Aktienverlusten und sonstigen Verlusten ist nicht erforderlich. Die Beantragung der Verlustbescheinigung für Verluste aus Aktien und sonstiger Verluste hat wie bisher zu erfolgen, d.h. die Neuregelungen haben auf diesen Prozess keine Auswirkungen.

Der Bundesrat hat beantragt, die oben beschriebenen Änderungen der Verlustverrechnung rückgängig zu machen. Falls die Bundesregierung und der Bundestag diesem Antrag zustimmen gelten die beschriebenen Änderungen nicht und es bleibt alles so wie Sie es jetzt kennen.  

238 Postings, 967 Tage SchlarpoHoffe es stimmt so

 
  
    
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04.12.20 19:44

Geplante Steueränderungen 2021 ganz grob:

3 verschiedene Verlusttöpfe statt bisher 1 die unterteilt sind in  Aktien  Termingeschäfte und andere ( Anleihen Fonds etc )

man kann nur gleiche Anlageformen in den Töpfen miteinander verrechnen.

Termingeschäfte sollen bis zu einem Wert von 10000 Euro Verlust begrenzt sein und nur über die Einkommenssteuererklärung

zurückerstattet werden.

Das war der Plan von Scholz soweit ich es weiss hat der Bundesrat diesen Plänen vorerst nicht zugestimmt.


Keine Garantie auf Richtigkeit  googelt einfach selber mal  wenn es jemand interressiert

 

251 Postings, 211 Tage HSV Matz@Bobby: Verlustvorträge

 
  
    
04.12.20 19:50
Danke, aber ich meinte nicht meine Verlustvorträge, sondern die von SH.
Gibt ja Beispiele, siehe ggfs. auch bald Arcandor, in der die Aktie handelbar ist und die Verlustvorträge des Unternehmens steuerlich genutzt werden. Oder auch eventuelle Steuerrückerstattungen in die Spekulation einfließen.

Wäre das auch eine MÖGLICHE Variante bei SH? Welche Auswirkungen KÖNNTE das dann auf den Kurs/Aktie haben?

 

168 Postings, 235 Tage PdocIst auch mein Stand

 
  
    
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04.12.20 19:50
Dass es mit den 10k noch nicht durch ist. Wurde doch im Juli/ August abgesagt?
Gilt ja auch nur für Optionsscheine und wertlos ausgesuchte Aktien usw. Der Hauptteil bleibt ja. Also weiterhin Aktiengewinne mit Aktienverlusten und den Sonstigen. Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen.
Die Töpfe werden automatisch ohne Angabe in der Steuererklärung übertragen ins Folgejahr usw.. Ausnahme wenn eine Verlustbescheinigung bis zum 15.12. beantragt wird, um Verluste über die Steuererklärung mit z.b. Gewinnen bei einer anderen Bank zu verrechnen.  

5636 Postings, 916 Tage BobbyTH@ HSV Matz

 
  
    
04.12.20 19:54
Kapiere ich nun nicht. Meinst du weil Steinhoff Aktien von Pepkor hat, oder wie soll ich das verstehen?  

251 Postings, 211 Tage HSV MatzBobby

 
  
    
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04.12.20 20:06
Hm, ok. Unten habe ich mal einen Auszug aus der letzten adhoc von Scherzer bzgl. Arcandor eingefügt. Vielleicht erklärt das Deine Nachfrage. Es gibt zahlreiche Cases, in denen AGs in Liquidation reaktiviert werden, um die Verlustvorträge in Mrd-Höhe steuerlich zu nutzen. Die Aktie bleibt handelbar und somit steigen ggfs. die Kurse.
Noch einmal: Ich bin investiert und denke weiterhin, dass es bei SH eine realistische Chance gibt. Ich habe hinsichtlich SH mit Sicherheit nur 10% des Überblicks den Ihr teilweise habt. Und daher frage ich Euch, ob Ihr das auch schon durchgespielt habt und so ein Case bei SH überhaupt möglich ist.  

251 Postings, 211 Tage HSV MatzBobby

 
  
    
04.12.20 20:06
Die Scherzer & Co. AG sowie deren 100%ige Tochtergesellschaft werden im Lichte dessen nunmehr aktiv einen Prozess einleiten, deren Ziel es ist, einen oder mehrere Investoren zu identifizieren, die gemeinsam mit der 100%igen Tochtergesellschaft ein Insolvenzplanverfahren initiieren und finanzieren, um danach die steuerlichen Verlustvorträge bestmöglich zu verwerten. Dazu stünden eine Reihe von Gestaltungsoptionen zur Verfügung, die im Rahmen der Machbarkeitsstudie geprüft worden seien. Im Rahmen jeder dieser Gestaltungsoptionen sei eine angemessene Partizipation der Aktionäre der Arcandor AG i.I./i.L. möglich und grundsätzlich vorgesehen. Auch die Börsennotierung solle erhalten bleiben.  

2472 Postings, 1295 Tage gewinnnichtverlustGewinnsteuern

 
  
    
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04.12.20 20:13
Wir bei Steini müssen über die Gewinnsteuern diskutieren, weil Aktionäre von anderen Firmen in letzter Zeit wohl welche zahlen mussten. Gewinne kenne ich bei Steini nicht, noch jedenfalls nicht.

Bei Steini müsste ich eher über Verlustvorträge debattieren, aber ihr seid ja informiert, ich verkaufe nicht, jedenfalls so lange bis es sich rentiert.  

5636 Postings, 916 Tage BobbyTH@ HSV Matz

 
  
    
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04.12.20 20:20
OK, nun habe ich verstanden um was es dir geht. Übrigens ist es mir egal ob du investiert bist oder nicht.  Für mich ist es nur wichtig dass man vernünftig miteinander umgeht.

Also grundsätzlich kann es bei Steinhoff auch zu solch einem Vorgang kommen, aber ich glaube nicht in nächster Zeit. Steinhoff hat ja eh schon für bekannte Tochterunternehmen eine Insolvenz laufen (CVA). Selbstverständlich werden und wurden  da auch steuerliche Verluste verbucht.

Nachlesen lässt sich das in den einzelnen Bilanzen im Zahlenwerk und auch Steinhoff nimmt schriftlichen Bezug dazu.

Auch die Aktionäre partizipieren davon, leider halt durch negativen Kurs.

Sollte jedoch Steinhoff International als komplettes Unternehmen, also mit all den Töchtergesellschaften,  den von dir beschriebenen Weg durchlaufen, dann kann ich mir nicht vorstellen dass wir Aktionäre davon positiv partizipieren werden können. Höchstens  der minus Buchwert wird sich bessern. Zu allerst werden die Gläubiger versorgt.

Bei solch einem Ablauf zur Liquidierung können wir jedoch mit viel Glück einige Hüpfer  im Kurs nach Norden sehen und eventuell damit noch gutes Geld machen. Siehe zuletzt Wirecard.  

251 Postings, 211 Tage HSV MatzBobby

 
  
    
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04.12.20 20:32
Danke, interessant.
In dem Case von dem ich rede, wird die Gesellschaft wieder zum Leben erweckt. Ein Gezocke wie bei WCI ist dort nicht gegeben....

Vielleicht hat hier ja noch jemand eine Einschätzung.
 

93 Postings, 157 Tage scapfel@brain

 
  
    
04.12.20 20:37
Auch dir ein Danke für deinen "Hinweis "...

Grundsätzlich bin ich für redliche Tipps, Hinweise und Aufklärung offen, jedoch spiegelt die Art der Aufklärung ein wenig den Intellekt des Wissenden
wider...
Einige der Jungs stehen bewusst über den Defiziten der Anderen oder können unterscheiden zw. Defizit und Flüchtigkeit...

Grüße scapfel  

5636 Postings, 916 Tage BobbyTH@scapfel

 
  
    
04.12.20 20:42
hättest ihm damit auch antworten können:)

https://www.filit.fraunhofer.de/

Interdisziplinäres Denken. Innovative Lösungen.  

1802 Postings, 581 Tage Josemir@ Taube

 
  
    
04.12.20 21:06
Ich sag mal jetzt schon 3:1..
Long..  

5047 Postings, 2912 Tage Motzer@gewinnnichtverlust: Verlustvortrag

 
  
    
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04.12.20 21:11
""""Bei Steini müsste ich eher über Verlustvorträge debattieren""""

Genau so ist es. SNH hat einen riesigen Berg an Verlusten angehäuft, die als sog. Verlustvortrag gegenüber dem Finanzamt wirksam wird. Das liegt auch an den großzügigen Wertberichtigungen (ich glaube es waren etwa 12 Mrd. Euro), die nach meinem Wissen (in negativer Weise) erfolgsrelevant sind.

Selbst wenn SNH in ein paar Jahren wieder reale Gewinne macht, werden diese aufgrund des Verlustvortrags nivelliert. Steinhoff wird daher viele Jahre oder Jahrzehnte keine Steuern bezahlen.

Das ist ein Pluspunkt, den man nicht unterschätzen darf. Ich denke, dass dieser Aspekt dabei hilft, mit der hohen Verschuldung fertig zu werden. Auch aufgrund der nicht auszuschüttenden Dividende bleibt mehr Cash im Unternehmen, das zur Schuldentilgung verwendet werden kann.

Man solle auch folgendes bedenken: Weltweit wird wie verrückt Geld "gedruckt". Daraus folgt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine deutlich höhere Inflation als aktuell. Bei einer Inflation werden die Kreditschulden abgeschmolzen. Das kommt Steinhoff zugute.
 

325 Postings, 1333 Tage Taisonic1Long

 
  
    
04.12.20 21:34
sind doch alle Long hier, da sollten dann doch auch alle jetzt nicht schnell vor dem sagenumwobenen Wochenende schnell zugreifen und ein paar Aktien kaufen ^^

Oder habt ihr keine Kruppeier? :D  

2473 Postings, 3875 Tage Schokoriegelauf TG 1,9 Mio im bid genau auf 5 cent,

 
  
    
04.12.20 21:44
und 2,1 Mio im ask auf genau 5,01 cent...das ist der Hammer, der Kurs soll genau auf 5 cent bleiben!!!  

2473 Postings, 3875 Tage Schokoriegeldas gibts doch nicht, was haben die vor?

 
  
    
04.12.20 21:46
sowas wie bei Steini die letzten Tage mit den 500.000er Paketen auf xetra und heute auf TG hab ich nach 10 Jahren ariva noch nie erlebt....  

2472 Postings, 1295 Tage gewinnnichtverlust@Schokoriegel

 
  
    
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04.12.20 21:51
5 Cent sind jedenfalls wesentlich besser als die 3,5 Cent, welche wir auch schon hatten.

5 Cent sehe ich jedenfalls weiterhin als gute Kaufkurse, obwohl ich im Moment jedenfalls nicht mehr nachkaufe, habe ja auch mittlerweile schon ein paar Stück gesammelt.

Auch bei 12 Cent war ich der Meinung, das sind günstige Kaufkurse.

Ich bin wahrscheinlich nicht der richtige Gradmesser in Sachen Steinhoff-Aktienkäufe.  

285 Postings, 439 Tage DarkyShort Attacke auf TG

 
  
    
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04.12.20 21:58

2473 Postings, 3875 Tage Schokoriegelder Kurs hat Druck nach oben,

 
  
    
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04.12.20 21:59
aber es werden Unmengen von Aktien ins ask gestellt...das ist echt nicht mehr normal..  

2473 Postings, 3875 Tage Schokoriegelich hab so die Schnauze voll, wenn das nächste

 
  
    
04.12.20 22:00
Woche nicht aufhört, schmeiß ich nach 3 Jahren !!!  

5047 Postings, 2912 Tage Motzer@Schokoriegel

 
  
    
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04.12.20 22:09
Ich denke auch täglich daran, zu schmeißen. Irgend etwas hält mich dann doch davon ab.

Wenn ich das Handtuch werfe, werde ich es in kleinen Portionen tun und dazwischen immer wieder etwas Zeit verstreichen lassen.

So kann man sich langsam "herausmogeln", ohne dass es allzu weh tut.

Vielleicht steigt es inzwischen und man kann die Verkaufsaktion stoppen.

Immerhin hält sich der Kurs momentan bei 0,05 Euro. Das ist schon mal ein gutes Zeichen.  

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