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Einhell - Empfehlungen kommen!!!!

Seite 1 von 33
neuester Beitrag: 01.07.22 14:34
eröffnet am: 31.01.05 12:58 von: letzau Anzahl Beiträge: 804
neuester Beitrag: 01.07.22 14:34 von: Katjuscha Leser gesamt: 204385
davon Heute: 347
bewertet mit 7 Sternen

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1336 Postings, 6499 Tage letzauEinhell - Empfehlungen kommen!!!!

 
  
    
7
31.01.05 12:58
In 2004 konnte Einhell (565493) bereits über 70 Prozent zulegen.

Aber das ist noch nicht genug!
Am Freitag konnte die 30-EUR-Marke (Allzeithoch) fallen!

Die Aktie ist fast völlig unbekannt. Das Unternehmen hat letzten Dezember erstmals an einer Präsentation teilgenommen. Weitere sollen folgen. Damit wird Einhell auch bekannter und Empfehlungen werden folgen!

Die Aktie hat alles was sich ein Anleger wünscht: gutes Management, Wachstumsphantasie
und eine sehr billige Bewertung. Eine neuerliche Performance von weit über 50 Prozent sollte heuer eigentlich gelingen.

 
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778 Postings ausgeblendet.

4990 Postings, 4561 Tage JulietteNeues Mitglied der Power X-Change Familie

 
  
    
1
29.06.22 16:20
"Landau a. d. Isar, 29.06.2022 ? Wer bisher im Frühjahr wie im Herbst viel Kraft und Zeit in den Wechsel von Fahrzeugreifen investiert hat, darf sich jetzt auf eine bequeme und schnelle Lösung von Einhell freuen. Denn selten war der Reifenwechsel einfacher, als mit dem neuen Akku-Schlagschrauber IMPAXXO 18/400. Mit einem Drehmoment von 400 Nm löst er Radmuttern einfach und problemlos, selbst wenn diese festsitzen oder bereits festgerostet sind. Dabei arbeitet er sich durch einen speziellen Schlag-Mechanismus kraftvoll vor und schont so die Gelenke des Heimwerkers vor Drehkräften.

Neben dem Einsatz am Auto eignet sich der Akku-Schlagschrauber auch für weitere Aufgaben im Haus, in der Werkstatt oder in der Garage....


...Starker Zuwachs im Power X-Change Sortiment

Neben der 400 Nm Version wird es ab Herbst 2022 zusätzlich ein 230 Nm Modell, den IMPAXXO 18/230, im Einhell Sortiment geben. Dieser überzeugt durch seine besonders leichte und bequeme Handhabung. Als Mitglieder der Power X-Change Plattform sind die Akku-Schlagschrauber mit allen Akkus des Sortiments kompatibel. Die Akku-Familie umfasst bereits mehr als 250 Werkzeuge und Gartengeräte und wird bis Ende 2025 sukzessive auf 350 Akku-Geräte erweitert....":

https://www.presseportal.de/pm/60991/5260385  

193 Postings, 321 Tage The_Jackal@Kat

 
  
    
29.06.22 20:04
wenn man berufstätig ist.... heute kam bei mir die Dividende aufs Konto, und ich muss sagen, dass ich trotz Steuerabzug entzückt war. Bislang jedes Jahr ein Schippchen obendrauf. :)  

2 Postings, 251 Tage Da OideEinbruch heute

 
  
    
30.06.22 09:20
Wer weiß warum Einhell so drastisch eingebrochen ist?  

488 Postings, 133 Tage Anonym123ich bleibe bei meiner Einschätzung.

 
  
    
30.06.22 09:35
dieser stark negativer operative Cashflow ist eben nicht vertrauenserweckend. Durch den Umstand hat man auch die Kreditaufnahme durchgeführt.

Angeblich um die Lagerbestände zu befüllen, aber ich sehe keinen Grund soviel Kapitalbindung durchzuführen. Das macht keinen Sinn, so hohen Vorlauf zu fahren, wenn der Absatz das nicht hergibt.  

488 Postings, 133 Tage Anonym123Die Zahlungsfluss aus dem

 
  
    
30.06.22 09:39
ersten Quartal ist ja auch nicht prickelnder. Mal gucken wie das zweite wird. Im Moment steuert man auf einen noch höheren negativen Cashflow hin.
Da kann ja nicht immer wieder die gleiche Begründung kommen, das man das Lager immer weiter befüllen will.  

106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaWelcher stark negative Cashflow?

 
  
    
1
30.06.22 09:58
Den kann man doch noch garnicht fürs laufende Jahr kennen.

Oder willst du mir erzählen, das Working Capital bleibt jetzt ewig auf dem Niveau?

Du sagst doch selbst, man wird nicht immer wieder das Lager neu befallen. Folge davon ist ein stark positiver Cashflow.



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the harder we fight the higher the wall

4990 Postings, 4561 Tage Juliette"...wenn der Absatz das nicht hergibt..."

 
  
    
30.06.22 10:15
Fakt ist, Einhell vermeldet ein Rekordquartal nach dem anderen beim Umsatz
Auch in den ersten 5 Monaten diesen Jahres wieder Rekordwerte: Umsatz 480 Mio. Euro (i. Vj. 383,1 Mio. Euro)
https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...entwicklung-in/?newsID=1600095  

488 Postings, 133 Tage Anonym123@Juliette

 
  
    
30.06.22 11:09
Umsatz sind ja die Einnahmen. Das man wächst bestreitet ja niemand. Die Frage ist viel mehr mit welchen Kosten das verbunden ist, und das sehe ich nur im Cashflow, da selbst in der GuV die Bestandsmehrung als Ertrag gebucht werden muss!
Das bedeutet: Ich kann bei Fehlkalkulationen produzieren bis ich blöde bin, und mache dadurch nicht einen Euro Verlust in der GuV, da die Materialkosten und Personalkosten gegengerechnet werden.
ABER: ich verursache natürlich Kosten ohne Ende, da, die Herstellungskosten der Produkte vorfinanziert werden muss.
Nur sehe ich diese ganzen Kosten nicht in der GuV. Da sieht dann alles gut aus.

Also nochmals: Warum habe ich einen so schlechten operativen Cashflow? (seit mehreren Quartalen!)
Denn da sehe ich den tatsächlichen Zahlungsfluss.
Aktuell arbeitet man hochgradig defizitär, weil man produziert und produziert obwohl der Absatz das nicht hergibt.

Theoretisch müsste irgendwann komplett die Bremse reingehauen werden und die Produktion deutlich heruntergefahren werden. Dann steigt natürlich auch der Cashflow wieder.
Und bevor sich das nicht dreht, würde ich persönlich abwarten.
Ich kann mir den Vorlauf nämlich nicht plausibel erklären.  

106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaNa mit was macht man denn den aktuellen Umsatz?

 
  
    
30.06.22 11:18
Normalerweise doch mit den Produkten, die im Lager beim letzten Bilanztermin lagen.

Wobei das Management ja zeitlichen Spielraum hat, je nachdem wann man hinsichtlich Lieferengpässen mit genereller Entwarnung rechnet. Wenn der Vorstand davon ausgeht, dass die Lieferproblematik noch etwas anhält, wird er die Lager noch voll lassen, wobei natürlich dann alte Produkte verkauft werden und neue das Lager auffüllen.
Sollte man keine Lieferprobleme mehr erwarten, wird das Lager sukzessive geleert und der Cashflow entsprechend stark positiv. Hat der Vorstand doch selbst in der Hand. Ist ja keine verderbliche Ware.
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the harder we fight the higher the wall

488 Postings, 133 Tage Anonym123@Katjuscha

 
  
    
30.06.22 11:20
das ist eben die Frage.
Das erste Quartal war der Cashflow wieder stark negativ. Und genau genommen ist er seit 2019 rückläufig und zuletzt extrem ins negative gerutscht.

Einem Teil kann ich erklären durch den Umsatzwachstum (ich produziere mehr, weil ich nächstes Jahr mehr verkaufe) Die Bestandsmehrung erzeugt Kosten im operativen Cashflow.
Aber die Ausmaße der Bestandserhöhung passen nicht zu den Umsatzschätzungen. (salopp formuliert kann ich ja nicht 10% mehr Absatz erwarten, aber meinen Bestand dafür verdoppeln). Das ist eine unnötige Kapitalbindung.
Vor allem weil man ja auch noch Kredite dafür aufgenommen hat.

Die Frage ist also, warum macht man das?
Lieferanten abgesprungen?
Fehlkalkulationen im Absatz?
Personal hat sonst nichts zu tun?
Sicherheitsbedenken bei Zulieferern?
Angst vor gewaltigen zukünftigen Rohstoffkosten oder Personalkosten?
Überdimensionierte Lagerkapazitäten, die man trotz Zusatzkosten befüllen will?

Keine Ahnung. Kann alles mögliche sein.
Wichtig ist nur, das sich der operative Cashflow dreht, denn so kann es ja nicht weiter gehen.  

488 Postings, 133 Tage Anonym123@Katjuscha

 
  
    
30.06.22 11:23
ja, das ist natürlich richtig.
Deswegen mein Interesse an Quartal 2.
Vielleicht klärt sich da vieles bereits.  

106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaNatürlich wird sich der Cashflow drehen

 
  
    
30.06.22 11:26
Versteh dein Problem im Übrigen nicht.

Die Verschuldung ist eh vergleichsweise moderat, da man ja vor dieser Erhöhung der Vorräte (Grund wurde oft genug genannt, auch wenn du immer wieder danach fragst) faktisch netto schuldenfrei war. Soll das Einhell jetzt zum Vorwurf gemacht werden, dass man von so starker Bilanz kommt und nun das extra dafür neu errichtet Lager auffüllt?

Ist doch jetzt schon absehbar, dass der Cashflow stark positiv die nächsten 1-2 Jahre sein wird, es sei denn der Umsatz bricht dramatisch ein. Wobei er selbst dann wahrscheinlich deutlich positiv sein wird. Dann wird man erst recht die Lager räumen.
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106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaAnonym123, auf ein Quartal kann man das halt nicht

 
  
    
30.06.22 11:31
festmachen.

Wie gesagt, der Vorstand kann das doch wunderbar steuern, je nachdem welche Erwartungen er makroökonomisch hat.

Wäre was anderes wenn es hier um Lebensmittel oder Mode ginge, wo man dann nach Tagen bei Lebensmitteln oder halbjährig bei Mode die Produkte auch verkaufen muss. Aber Einhell kann zur Not den Lagerbestand auch 5-6 Quartale halten. Man hat ja keine Not. Wenn dann gehts eher bei zu langer Zwischenfinanzierung um unnötige Zinszahlungen. Ist jetzt auf dem Niveau der Schulden und Gewinnhöhe aber auch nicht die Welt.
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488 Postings, 133 Tage Anonym123@Katjuscha

 
  
    
30.06.22 11:44
gebe ich dir Recht.
Ich bin ja nicht hier, weil das Unternehmen Grütze ist. Die Produkte sind gar nicht mehr vergleichbar mit dem Müll den sie vor zehn Jahren produziert haben.
Das ist nicht die Qualität von Makita oder Bosch blau, aber in meinen Augen ist speziell die Power x-change Reihe mit Bosch grün vergleichbar.
Das Unternehmen wächst, und eigentlich war es als Invest interessant.
Charttechnik und die Fragestellung nach dem operativen cashflow lassen aber (für mich) aktuell noch keinen Einstieg zu.  

4990 Postings, 4561 Tage Juliette@Anonym1234,

 
  
    
30.06.22 11:52
mir ist der Unterschied zwischen Absatz und Umsatz schon klar. Aber steigt bei Einhell der Umsatz, impliziert das auch steigenden Absatz. Man verkauft ja nicht seit Neuestem Flugzeuge, sondern das Sortiment bleibt ja ungefähr auf gleichem Preisniveau.
Ich sehe, dass wie Katjuscha, dass Einhell dass wunderbar steuern kann und es jetzt dementsprechend sinnvoll und weitsichtig ist, ein volles Lager zu haben. Zum einen um den vorherrschenden makroökonomischen Gegebenheiten mit Lieferkettenproblemen, etc. entgegenzuwirken und zum anderen eben wegen der steigenden Nachfrage nach den Power X Change Produkten.  So ist Einhell in der Lage,  Kunden ohne Wartezeiten zu bedienen. Sollten sich bei irgendwelchen Lagerprodukten die Gefahr von Absatzschwierigkeiten anbahnen, kann Einhell durch die guten Kontakte zu den Discountern, da mit irgendwelchen Aktionen auch gegensteuern.  

106023 Postings, 8146 Tage Katjuschayepp, im schlimmsten Fall gibt es dann halt

 
  
    
30.06.22 13:37
Rabattaktionen bei Toom, Hellweg und Co.

Das könnte dann für dieses Quartal die Marge etwas belasten, aber dein geliebter Cashflow wäre dann geradezu riesig. Ob der Vorstand sowas machen wird, bleibt abzuwarten. Aus meiner Sicht spricht wenig dafür, da man das Lager eben auch länger voll lassen kann, aber wenn es irgendeinen Grund geben sollte, dann wäre man dazu in der Lage.

Für mich liegt hier aber auch der große Vorteil von Einhell. Man ist ja immernoch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Nun kann man argumentieren, man gilt aber noch als Billiganbieter. Ich glaube, dieses Image hat sich schon deutlich in den letzten Jahren abgeschwächt. Man muss also garnicht Rabattaktionen machen. Man gibt dem Kunden eh schon Rabatt.
Und  theoretisch könnte man sogar das Thema Energieproblematik in Deutschland positiv ausschlachten. Was hilft Heimwerkern und Gärtnern mehr als bei gelegentlichen Stromausfällen als Akku-Geräte von Einhell? :) ... sollte man mal nen Werbespot draus machen. ;)
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99 Postings, 1344 Tage 95Prozent_Trader"Die Diskussion ist sowas von überflüssig "

 
  
    
30.06.22 13:50
Ich darf mir diesen Text hoffentlich  kurz mal ausleihen ;-)

Jetzt seid Ihr es, die auf diesen Troll hereinfallen. Er kommt doch immer wieder mit den gleichen, falschen Aussagen.  ... Ok, neu ist die Behauptung, der Umsatz würde im Wesentlichen nur durch die Lagerbefüllung künstlich erzeugt werden. Aber dieser Wirecard-Abklatsch in der Einhell Geschäftsführung bezeichnet das dreisterweise als "Umsatzerlöse". Dabei kann man doch nur durch den Verkauf von Waren "Erlöse" erzielen. Also ich als dummer Nicht-BWLer dachte doch echt, man verkauft Waren und von dem Erlös würde man dann Geld in den Nachkauf von neuer Ware stecken. Und wenn man zur Erzielung eines tollen Mengenrabatts (siehe Papa ante Portas;-)) dann mehr nachbestellt, als man verkauft hat, dann kommt es zu diesem sowas von dummen Abfluss des Cashflows.  Und ich bin auf den Laden reingefallen.  Hätte ein cleverer BWLer mir das doch vorher mal erhklärt! ...

Hinweis an alle Missversteher: Einhell und Wirecard stehen nun wirklich diametral auf gegensätzlichen Enden der Skala von solider Geschäftsführung!

Den aktuelen Ausverkauf an den Märkten, bei dem selbst so solide Unternehmen wie Einhell verramscht werden, den sehe ich als Zeichen des finalen Selloffs. Kann noch ein Bisschen weiter abwärts gehen, aber nachhaltig sind diese Kurse bei den guten Unternehmen nicht. Ich habe heute schon eine weitere Tranche gekauft und werde auch bei tieferen Kursen damit nicht aufhören.

Und auf Trolle sollte man grundsätzlich nicht reagieren. Sobald der seine Körbchen gefüllt hat, wird er mit seinem Bashing schon aufhören.  

4990 Postings, 4561 Tage JulietteThannhuber nutzt die Kurse nun auch und kauft zu

 
  
    
30.06.22 14:47
kräftig zu:
https://www.dgap.de/dgap/News/directors_dealings/...g/?newsID=1604649

Da werden wohl noch einige DDs die Tage folgen.  

2 Postings, 251 Tage Da OideOhoh da hab ich eine mega Diskussion ausgelöst

 
  
    
01.07.22 11:52
Ich bin absoluter Laie, aber soweit ich weiß wurde in Landau ein großes Hochregallager gebaut. Das wird sich dann füllen.
Wenn die frisches Geld dazu brauchen dann doch noch lieber jetzt als in einem halben Jahr mit steigenden Zinsen, oder?  

4990 Postings, 4561 Tage JulietteNeues Hauck & Aufhäuser Research vom 29.06.

 
  
    
01.07.22 12:00
Demnach korrigiert H&A die Schätzungen für 2023 etwas nach unten aufgrund eines möglichen wirtschaftlichen Abschwungs, dem sich auch Einhell nicht komplett entziehen könne. H&A kommt unterm Strich aber, wegen der günstigen Bewertung und der guten Marktstellung mit Marktanteilsgewinnung, dem anhaltenden Trend zu kabellosen Werkzeugen und den somit weiter guten mittelfristigen Aussichten, auf ein Kursziel von 270 Euro (vorher 300).

Also immernoch knapp ein Verdoppler :-)

https://www.einhell.com/fileadmin/com/...rch-update-en-29-06-2022.pdf



 

106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaUnd für Anonym123 weisen sie auch die

 
  
    
01.07.22 12:39
FreeCashflow Erwartungen für 2022 bis 2024 aus.

58 Mio
86 Mio
81 Mio

Und das bei 530 Mio Börsenwert.  
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488 Postings, 133 Tage Anonym123@95Prozenttrader

 
  
    
01.07.22 12:59
du bezeichnest dich selbst als "dummen Nicht BWLer".
Dem kann ich zustimmen.

Du bringst hier leider vieles durcheinander! Niemand behauptet, das Lagerbefüllung den Umsatz steigert. Du setzt Umsatz mit Ertrag gleich, was aus BWL Sicht völliger Blödsinn ist.
Ertragswirksam wird selbstverständlich aber der Mehrbestand inkl. der Kosten (Aufwand) die für die Herstellung anfallen, aber es erzeugt selbstverständlich keinen Umsatz. Ertrag ist somit zusätzlich der Wertzuwachs z.b. durch Fertigerzeugnisse.
Der negative operative Cashflow ist in dem Zusammenhang wiederum vereinfacht ausgedrückt die Umwandlung von kreditfinanziertem und verzinstem Kapital in Lagerbestand. Zeigt im allgemeinen den tatsächlichen Kapitalfluss. Der Cashbestand hat sich ja ebenfalls halbiert.
Einen Mengenrabatt und dadurch verursachte Nachbestellung gibt es nicht! Das wird in der Bilanzierung ersichtlich.

Viele machen den Fehler und schauen nur auf den Gewinn in der GuV.
Theoretisch (Nicht speziell auf Einhell bezogen), kann ich aber durch Personalüberhang und fehlender Nachfrage produzieren bis ich bekloppt bin, ohne daß ich den Gewinn negativ beeinflusse, weil die erzeugten Güter ertragswirksam sind und mit den Produktionskosten also dem Aufwand verrechnet werden.
Faktisch ist es aber so, das der Zahlungsfluss hochgradig negativ ist, und ich massive Verluste produziere.
Deswegen muss ich immer GuV und cashflow abgleichen.
Sowas ist prinzipiell ohne stichhaltige Begründung ein Warnsignal.

Nicht mehr, nicht weniger. Ich denke es ist ratsam, wenn du dich bei BWL-Analysen eher heraushältst. Wenn man Ertrag und Umsatz nicht auseinander halten kann wird's eher düster, weil man dann gar nicht in der Lage ist einen Geschäftsbericht zu verstehen, geschweige denn Unstimmigkeiten zu analysieren.

Den Wirecard Schwachsinn lasse ich mal unbeantwortet. Du bist der einzige der davon erzählt.

Charttechnisch ist man durch Jahrestief nicht wirklich komfortabel unterwegs.

Soviel, in aller Länge zum Thema.  

488 Postings, 133 Tage Anonym123@Katjuscha

 
  
    
01.07.22 13:11
na, da bin ich aber mal gespannt ob das am Ende hin kommt.
Müsste wie gesagt in der Produktion ne Vollbremsung sein.

Nach dem ersten Quartal lag man im operativen Cashflow wieder bei -102Mio?, aus Investitionen -19 Mio ?.
Und ausgeglichen wurde es nur durch Aufnahme von zusätzlichen Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 119 Millionen? (Cashflow aus Finanzierung).

Wenn da am Ende die prognostizierten Zahlen rauskommen, Respekt!
Da möchte ich erstmal die Zahlen aus dem 2.Quartal sehen, ob überhaupt das Minus eingebremst wird, geschweige denn endlich die andere Richtung eingeschlagen wird.  

99 Postings, 1344 Tage 95Prozent_TraderFür die nicht so tief in der Materie steckenden

 
  
    
1
01.07.22 13:59
Damit keine falschen Schlüsse aus "gewissen Beiträgen" geschlossen werden: Einhell hat gar keine Produktion! Einhell lässt produzieren und unterstützt seine Lieferanten aktiv bei der Qualitätssicherung.  

106023 Postings, 8146 Tage KatjuschaAnonym, hast du gerade aus irgendwelchen

 
  
    
01.07.22 14:34
kaufmännischen Büchern abgeschrieben. Du klingst wie jemand, der gerade seine Ausbildung als bankkaufmann beendet hat und jetzt diverse Fachwörter verwendet, um die Theorie hier zu verdeutlichen.

Du gehst aber nur den halben Schritt. Ich weiß nicht, ob du nur so tust als wüsstest du nicht wie man Cashflows und vor allem den konkreten Fall Einhell bewertet, oder ob du es wirklich nicht weißt. Ich tippe mal auf Ersteres, denn dumm bist du wohl nicht, sondern du versuchst nur genauso wie beim BVB immer den negativen Aspekt in voller Absicht rauszusuchen, um andere User zu provozieren.

Ich werde mir deshalb auch nicht nochmals die Arbeit machen, dir Einhell im speziellen und Cashflow-Betrachtungen im allgemeinen zu erklären. Man widerholt sich nur, ohne das du auf die Aussagen eingehst. Sich hier ernsthaft hinzustellen und ständig auf dem Cashflow der letzten Quartale rumzureiten, kann doch echt nicht dein ernst sein. Wenn du einen deutlichen Umsatzeinbruch um 20-30% erwarten solltest, okay. Dann begründe das! Dann sinkt auch der Cashflow entsprechend, wobei selbst dann noch genug zurückfließt, um positive FreeCF auszuweisen. Das wird natürlich nicht über Nacht innerhalb von 1-2 Quartalen passieren. Sonst hätte man die Vorräte ja garnicht erst aufstocken müssen, es sei denn der Vorstand geht davon aus, dass in diesem Sommer die Krise bei Lieferengpässen endgültig für die nächsten Jahre beendet ist.  
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