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Maier und Partner AG WKN A1MMCY die 1000% Rallye?

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neuester Beitrag: 14.07.21 14:22
eröffnet am: 02.02.14 15:08 von: genialo Anzahl Beiträge: 4261
neuester Beitrag: 14.07.21 14:22 von: Ebi52 Leser gesamt: 526620
davon Heute: 104
bewertet mit 17 Sternen

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258 Postings, 3125 Tage genialoMaier und Partner AG WKN A1MMCY die 1000% Rallye?

 
  
    
17
02.02.14 15:08
Die Gesellschaft steht scheinbar vor einer Neuausrichtung.
Es soll ein Investor einsteigen, um den steuerlichen Verlustvortrag zu nutzen.
Verlustvortrag ca. 8 Mio.
Anzahl der Aktien 826.000 Stück.
Das bedeutet, daß rein rechnerisch die Aktie bei ca. ? 10 stehen müßte, wenn hier der neue Investor ein Geschäft einbringt und die neue Ausrichtung Früchte trägt.
Dazu sollte natürlich dieser Investor auch die Mehrheit an der Gesellschaft besitzen, wenn nicht sogar 75 %. Es ist denkbar, daß der sich bereits die Mehrheit von einem bekannten Großaktionär gesichert hat. Den Rest könnte er sich über die Börse zukaufen, was angesichts, für diese kleine Gesellschaft, hohen Umsätze der letzten Zeit spricht.
Es ist zu hoffen, daß die Aktionäre wieder bessere Zeiten erleben.  
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4235 Postings ausgeblendet.

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@schwabenpfei

 
  
    
14.05.21 13:04
Sobald ich etwas herausgefunden habe, werde ich es Ihnen berichten.
Sind Sie Gläubiger der Gesellschaft? Wenn nicht, werden Sie zumindest über das Verfahren nichts herausfinden. Nur wenn Sie dem Insolvenzgericht Hamburg ein berechtigtes Interesse nachweisen können. Da dies mit Posten in diesem Forum nicht besteht, wird es schwierig.

Zumindest steht das Verfahren auf Schadenersatz gegen frühere Organe als Asset gegenüber.
Im Jahresabschluss, wenn ich mich noch richtig erinnere oder war es eine AdHoc vor 7-8 Jahren, dass der frühere Vorstand die Gesellschaft fast insolvenzreif ausgeräumt haben soll.
Da geht es ja um einen hohen sechsstelligen Betrag. Was da noch rauskommt, weiß ich nicht, aber der Insolvenzverwalter wird zuerst schauen, wie er das Asset sichert und weiterverfolgt, wenn sonst keine Masse vorhanden ist.
Wenn eine KE nicht eingetragen wurde und die Aktionäre ihren Zeichnungsschein bedient hatten, werden nach erfolgloser Eintragung die Fast-Aktionäre, normale Gläubiger der Gesellschaft. Da diese Forderungen nach BGB dann der normalen Verjährung unterliegen,  gehe ich mal davon aus, dass die Gesellschaft sich mit den Fast-Aktionören geeinigt haben, anonsten hätte der eine oder andere Aktionär einen Titel und mit diesem könnte man Insolvenzantrag stellen. Mir ist aber nur der der Insolvenzantrag von diesem Hinterhofer bekannt, wie die Gesellschaft berichtet hat. Der ist zwar Aktionär aber der hat laut Jahresabschluss als Geschäftspartner mit dem Roppelt zusammengearbeitet. Steht alles im Jahresabschluss.

Bei den Börsenkosten gehe ich davon aus, dass diese irgendwie bezahlt werden müssen, da die Deutsche Börse ja irgendwann reagiert, oder nicht? Ebenso mit der Miete. Wenn es überhaupt Mietkosten gab, dann sind diese, soweit ich weiß in einem Urkundenverfahren recht schnell vom Vermieter zu betreiben. Zeithorizont hier für ein sog.  gerichtliche Schnellverfahren um die 4 Wochen.

Haben Sie ein tatsächliches Interesse nach Aufklärung oder wird nur gebasht?
Da ich Aktionär bin werde ich schauen, was ich an Informationen noch zusammentragen kann.
Ich kann das auch in ein rechtliches Kontext stellen, da ich in diesem Bereich arbeite.
Ist das OK für Sie?
 

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentLach...

 
  
    
1
14.05.21 18:03
...gebasht..

Hey, die sind insolvent und haben seit Jahren anscheinend keinen Geschäftsbetrieb und haben in der Zeit die Aktionäre nach Strich und Faden verarscht.

Was soll man da noch bashen?

Die Realität ist manchmal schwer zu ertragen...  

526 Postings, 3717 Tage PleiteadlerLöschung

 
  
    
14.05.21 20:02

Moderation
Zeitpunkt: 15.05.21 13:10
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerPleiteadler

 
  
    
14.05.21 20:23
Nennen Sie mir eine insolvente AG mit Eröffnungsgrund "Zahlungsunfähigkeit UND Überschuldung", bei der die Aktionäre gemäß §199 InsO Geld aus der Insolvenzmasse erhalten haben.  

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentNein Pleiti

 
  
    
1
14.05.21 21:14
...diese Aktiengesellschaft ist unterste Schublade..  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@HonestMeyer

 
  
    
2
15.05.21 11:20
Bei all ihrem Ärger, dass Sie hier scheinbar Geld verloren haben, sind Ihre rechtlichen Ausführungen, die Sie "googlen" an der Sache vorbei. Machen Sie eine Petition an den Bundestag und schlagen vor das Gesetz ersatzlos zu streichen.

Ich kann Ihnen etliche nennen, weil ich in diesem Bereich arbeite.

Wie soll ich Ihre Frage deuten zu der rechtlichen Überschussregelung.
Das es die nicht gibt? Natürlich gibt es die.
Sie googeln doch auch Rechtsvorschriften, dann können Sie das auch googeln.
Es existiert für jedes Bundesland und heruntergebrochen auf den jeweiligen Gerichtsbezirk umfangreiche Statistiken über den Verlauf und Ergebnis von Unternehmensinsolvenzen.  

8493 Postings, 2512 Tage Ebi52Beteiligungsgesellschaften

 
  
    
15.05.21 13:03
Wie Toplitz und Intercap haben sich rechtzeitig unter die Meldeschwelle von diesem Invest verabschiedet! Die Arschkarte haben jetzt die Restaktionäre und der arme Freefloat!
Was soll denn aus diesem Desasterinvest noch werden, ausser dem Totalverlust? Man muss auch mal Verluste realisieren können. So kann man wenigstens den Veräussererungsverlust mit eventuellen späteren Gewinnen steuerlich verrechnen. Ein Abwarten bis zur wertlosen Ausbuchung bedeutet den Totalverlust!
Nur meine Meinung!  

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerPleiteadler

 
  
    
17.05.21 09:36
Ihre Fantasie scheint grenzenlos. Die harte Realität holt sie aber bestimmt ein, sobald sie sich mit den letzten ca. 100 Insolvenzverfahren börsennotierter AGs genauer auseinander gesetzt haben. Ich arbeite in diesem Bereich. Und dabei beobachte ich auch Märkte.  

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerPleiteadler...Beitrag 4240

 
  
    
17.05.21 09:38
Ich warte. Und bitte kein Cut&Paste mehr. Das beeindruckt mich nicht.  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@HonestMeyer

 
  
    
1
17.05.21 13:44
Es macht keinen Sinn auf diesem Niveau sich auseinanderzusetzen.
Ich weiß nicht was Sie tatsächlich machen, aber Rechtskenntnisse like google wären dann obsolet.
Ich möchte niemand beeindrucken. Wenn jemand mit Paragrafen rumschmeisst ohne deren Interpretationen zu kennen, nur damit etwas in einem geneigteren Licht betrachtet wird, antworte ich korrigierend. Zumal hier weder Gläubiger noch Aktionäre mit mir kommunizieren.  

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentStimmt...

 
  
    
1
17.05.21 19:32
Dieses Forum ist ja nicht nur für Gläubiger und Aktionäre.

Ich z.b. habe es mir zur Aufgabe gemacht, hier Newbies zu warnen bzw. solche die pushen in die Schranken zu weisen.

Wer jahrelang die M+P begleitet hat, der weiß, wie abartig diese Aktiengesellschaft ist und es ist ein Muss, andere vor dieser Aktie zu bewahren. Solange ich hier lese, gab es nur Verlierer oder solche, die ihre Verluste durch ungerechtfertigtes Pushen wieder wett machen wollten.

Eigentlich war schon 2018 klar, dass hier was nicht stimmt. BaFin-Strafen, dubiose Kryptogeschichte, fragwürdige Kapitalmassnahme, insiderbehaftete Testshop-Story, und...und...

Mehr muss man zur M+P nicht wissen, denn die letzten 4 Jahre hat es effektiv keine "positive" Ad-hoc gegeben, die sich nicht später dann als anrüchig herausgestellt hat.

Deswegen müssen nach meiner Meinung die verbliebenen Aktionäre hier im Forum alle anderen vor dieser AG warnen, außer sie wollen ihre Schmerzen noch unbedingt mit anderen teilen...  

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerPleiteadler

 
  
    
17.05.21 21:27
"Wenn jemand mit Paragrafen rumschmeisst ohne deren Interpretationen zu kennen,"

Damit können sie mich nicht gemeint haben, denn Insolvenzordnung, Aktien- und Börsengesetz sind recht eindeutig formuliert. Und lassen wenig Zweifel darüber, wie ein Insolvenzgericht eine Überschuldung beurteilt. Und welchen Verlauf das Verfahren daraufhin in nahezu sämtlichen Fällen seit 2018 nimmt.

Falls Sie auf einen Insolvenzplan spekulieren, bedenken Sie bereits jetzt, dass zusammen mit Insolvenzeröffnung KEIN derart Plan eingereicht wurde. Und Stimmrechtsmeldungen sind rar geworden.

Ich bezweifle zudem, dass SIE die Interpretationen kennen. Vermutlich meinen Sie ihre eigenen Interpretationen.  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@HonestMeyer

 
  
    
1
18.05.21 07:47
Achja? Warum existiert dann ein riesiger Markt von Kommentarliteratur?
Was Sie mit eindeutig meinen, weiß ich nicht?
Um es auf einen übersichtlichen Nenner herunterzubrechen: Es kommt bei jeder Insolvnez auch darauf an, wie viele Forderungen angemeldet werden. Erst dann kann der Insolvenzverwalter abwägen, wie er weiter vorgeht. Wie gesagt, existiert als Massepotential ein wohl sehr umfangreiches Verfahren, welches schon über die Instanzen gegangen ist.
Wenn ein vermuteter Verfahrenserlös größer als die Summer unter der Insolvenztabelle ist udn nach Abzug der Verfahrenskosten inkl. Verwaltergebühr, könnte etwas für die Aktionäre übrigbleiben.
 

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentAlso...

 
  
    
1
19.05.21 18:57
...mir ist in 30 Jahren Börse noch keine AG untergekommen, die wegen Überschuldung in Insolvenz gegangen ist und dann für die Aktionäre noch was übrig geblieben wäre. Kann mich nicht erinnern und das waren viel Insolvenzen, besonders am neuen Markt oder Solarboom.

Und allein das hier ins Gespräch zu bringen, ist für mich ein festhangeln an dem letzten Strohhalm. Hoffentlich hangeln nicht noch ein paar Newbies aufgrund der verantwortungslosen Aussage mit....  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@tausendproze:

 
  
    
20.05.21 08:21
Das sind alles Spekulationen. Solange man nicht weiß, wie sich die Überschuldung zusammensetzt, kann man auch keine Aussage in die andere Richtung machen.
Neuer Markt ist nun 20 Jahre her. Seither hat sich das Insolvenzrecht auch verändert.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Überschuldung bei einer Gesellschaft mit übersichtlicher Kostenstruktur (kein operatives Geschäft), diese über die Bußgelder zustandegekommen ist.
Nun sind Buß- und Strafgelder nachrangige Forderungen, die in einer Insolvenz erst bedient werden, wenn die Insolvnezgläubiger voll befriedigt wurden.
Das ist ein Umstand, warum Behören Ihre Forderungen in solchen Fällen erst gar nicht anmelden. Das hat sich zumindest in den letzten Jahren immer wieder bei solchen Insolvnezfällen gezeigt.

Richtig. Meine Hoffnung als Aktionär (von einem Insolvenzplan rede ich nicht, wobei der gigantische Verlustvortrag immer noch da ist) ist, das die angeneldeten Forderungen kleiner sind als ein Massezufluss aus dem bekannten Verfahren gegen frühere Organe.
 

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentWie lange....

 
  
    
20.05.21 09:13
....geht das Verfahren schon?

Die Aktiengesellschaft existiert seit Jahren nur noch aufgrund dieses Verfahrens.

Solange ich nicht weiß welche Überschuldung vorliegt, lege ich keine These dar, dass für Aktionäre was übrig bleiben könnte. Wenn es in den vergangenen 400 Fällen keinen einzigen gab, wo was für die Aktionäre übrig blieb, dann denkt man sich das als verbliebener Aktionär vielleicht, aber das schreibt man doch nicht hier rein.

 

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@tausendproze:

 
  
    
20.05.21 09:47
Soweit ich den AdHocs entnehmen kann seit 2015.
In 2019, glaube ich, gab es eine Mitteilung, dass ein Teilurteil > 200 TEUR gewonnen wurde.
Es wurde wohl von der Gegenseite die nächste Instanz gesucht.
Aber wenn man den JA zur Gemüte zieht, könnte man sich durchaus vorstellen, das auch ein späteres Gericht hier auf einen weitaus höheren Schaden Urteil spricht.

So stochern wir alle im Nebel. Aber bei dem eingetragenen Kapital können es nur die Bußgelder sein, welche hier eine gemutmaßte Überschuldung auslösen könnte.
Jeder Insolvenzfall unterscheidet sich und M+P ist ein ganz besonderer Fall, da gleich nach der damailigen KE die Gesellschaft das Kapital und noch mehr von den damailigen Organen entnommen wurde. Sprechen wir weiter, wenn irgendwie bekannt wird, welche Insolvenzforderungen zusammengekommen sind.  

3363 Postings, 5254 Tage tausendprozentRichtig...

 
  
    
20.05.21 22:08
...und bis dahin kann man keine haarsträubenden Thesen aufstellen, weil man definitiv nix weiß..  

8493 Postings, 2512 Tage Ebi52Mich würde interessieren,

 
  
    
22.05.21 15:46
ob nicht auch im Hintergrund nebenbei noch strafrechtlichliche Nachforschungen laufen? Die Protagonisten sind ja wohl bekannt!?  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@Ebi52

 
  
    
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23.05.21 17:40
Von welchen Protagonisten sprechen Sie? Dann rufen Sie doch an. Bei wem auch immer. Das einzige was jetzt interessant ist, ist das Insolvenzverfahren und Masseakquise.  

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerÜberschuldung.

 
  
    
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23.05.21 22:51
Eine "Masseakquise" hört sich nett an, aber der Insolvenzverwalter hat mit Sicherheit keine Fehler gemacht in der Überschuldungsbilanz.

Glaube kaum, dass jemand noch größere Vermögenswerte entdeckt, die der Verwalter nicht bereits in seiner Bilanz erfasst hat. Ich vermute eher, dass sich noch weitere Gläubiger einfinden, welche die Insolvenzmasse weiter belasten.

Der Stapel Goldbarren im Keller hinter der verschlossenen Tür ist reines Wunschdenken. Sorry.  

1284 Postings, 351 Tage HonestMeyerGoogle findet Masseakquise nicht.

 
  
    
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23.05.21 22:52

8493 Postings, 2512 Tage Ebi52@ HonestMeyer

 
  
    
24.05.21 13:35
Beim googeln der Namen von "Protagonisten" wird man allerdings schnell fündig!  

526 Postings, 3717 Tage Pleiteadler@HonestMeyer

 
  
    
24.05.21 21:38
Schon weiter oben ausgeführt: Eine etwaige Überschuldung kann eigentlich nur über Bußgelder zustanden gekommen sein.
Habe die letzte Bilanz jetzt nicht im Kopf, aber ich denke, dass bilanzrechtlich etwaige Verfahrensertlöse immer miz einem Euro bewertet werden.
Viele Gläubiger werden es in Anzahl sicherlich nicht sein, schon rein von der Struktur der Gesellschaft und ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder Dienstleister ohne Vorkasse bauftragt wurde. Es geht nicht um Goldbarren, sondern um die vermutlich einzige Masse des Unternehmens.  

8493 Postings, 2512 Tage Ebi52Wie lange dauert das noch!?

 
  
    
14.07.21 14:22
Rüdiger, kannst dich ruhig mal wieder zu Wort melden!  

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