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Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

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neuester Beitrag: 26.11.20 20:14
eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen Anzahl Beiträge: 1512
neuester Beitrag: 26.11.20 20:14 von: hardylein Leser gesamt: 201495
davon Heute: 188
bewertet mit 9 Sternen

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439 Postings, 3442 Tage mrymenSammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

 
  
    
9
20.06.20 09:47
Hallo.
Ich möchte hier einen Thread einrichten, welche sich NUR um Sammelklagen um WDI befasst!
Wer ist dabei?
Wo reicht Ihr die Sammelklage ein?
Wie ist der Ablauf?
Welche Chancen seht Ihr?

Es gibt zigtausende, welche sich auf die Aussagen von Meister Braun verlassen haben.
Viele haben riesen Summen verloren!

Deshalb wäre eine Sammelklage schon sinnvoll.
Auch wenn die Chancen wohl sehr gering erscheinen!
 
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1486 Postings ausgeblendet.

209 Postings, 403 Tage JannahLöschung

 
  
    
1
13.11.20 23:13

Moderation
Zeitpunkt: 16.11.20 13:13
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 7 Tage
Kommentar: Provokation

 

 

70 Postings, 212 Tage WineMan2020Beläge für die Insolvenzanmeldung

 
  
    
15.11.20 17:10
Habt ihr Beläge für die Forderungsanmeldung beigelegt? Oder kann man einfach die Summe erstmal schätzen?  

70 Postings, 212 Tage WineMan2020Vorlage

 
  
    
15.11.20 17:18
Zwar verspätet, aber anscheinend kann ich immernoch einer Forderung anmelden. Hat jemand für mich eine Vorlage was er ausgefüllt hat? Will da nichts falsches machen.  

981 Postings, 146 Tage Meimstephin doppelter ausführung

 
  
    
15.11.20 17:47
du kannst realisierte verluste vom onlinebaning ausdrucken , brauchst eh für Steuer und denk dran direkt GegenGewinne realisieren, jatzt gehts grad ;)   bis zum nächsten LOckdown . Wegen vorlage, die dürfen die sdk mitglieder nicht weitergeben. Aber blätter  hier im forum zurück auf 25. okt da gibts tips  

70 Postings, 212 Tage WineMan2020@Meimsteph

 
  
    
16.11.20 12:17
Ich bin zurück gegangen zum 25. Oktober habe aber da nichts gefunden was mir hier weiterhilft.
Brauch ich ein Aktenzeichen, oder reicht ganz oben aus, das ich Wirecard eintrage?  

70 Postings, 212 Tage WineMan2020Wieviel Zeit hat man

 
  
    
16.11.20 12:23
Was ich auch nicht verstehe, bis wann muss alles eintreffen? Diese Info konnte mir auch keiner sagen. Ich habe mich jetzt beim SDK angemeldet.  

25 Postings, 473 Tage BlauerEnzian3@wineMan2020

 
  
    
16.11.20 18:32
Wenn du dich bei der SdK angemeldet hast dann hast du ja auch Zugriff auf die Newsletter.
Ist natürlich viel zu lesen,
sind ja mittlerweile 16 Stück.
Aber alles ist Schritt für Schritt erklärt. Besser gehts nicht.  

1211 Postings, 1117 Tage Teebeutel_Laut irgendein Newsletter

 
  
    
17.11.20 20:42
Sind die Ansprüche nicht verwehrt und können immer noch angemeldet werden. Frage nur wo und wie. Falls aber tatsächlich <10% ausgezahlt werden können, rechne gerade mal mit 1%, der Insolvenzverwalter und die Gutachter wollen ja auch bezahlt werden, reden wir hier von 200? bei mir. Lohnt dann vermutlich nicht wirklich.  

51 Postings, 43 Tage GuthrieTeebeutel #1485 - Erlös aus Insolvenzverfahren

 
  
    
1
17.11.20 21:37
Ich frag mich, wie du darauf kommst, dass die Wirecard-(Ex)-Aktionäre mit "gerade mal 1% " Erlös aus der Insolvenzmasse rechnen können. Woher dieser Optimismus?  
Ich gehe von "NULL" / "ZERO" / "NADA" für uns Aktionäre aus und auch von einem Jaffé-Bescheid an alle Aktionäre, dass deren Forderungen NICHT anerkannt werden. Dann bleibt den Aktionären nichts anderes übrig, als entweder den Kopf in den Sand zu stecken oder den Klageweg zu beschreiten.    

70 Postings, 212 Tage WineMan2020Forderungsanmeldung

 
  
    
18.11.20 13:10
Ich erwarte mir auch nichts von der Insolvenzmasse. Der SDK schreibt ihm Newsletter dass für eine Klage eine Forderungsanmeldung nötig ist und deswegen mache ich das jetzt auch. Ich bin leider spät dran, aber es soll wohl noch gehen. Leider habe ich mich erst seit ein paar Tagen beim SDK angemeldet sodass ich erst noch den Beitrag zahlen muss und deswegen bekomme ich noch keine Infos. Weiß einer von euch, wielange ich noch Zeit habe für eine Anmeldung? Selbst die Mitarbeiter von Jaffe können es mir nicht sagen.  

208 Postings, 318 Tage LannigstaPKF gegen EY - Mingers

 
  
    
19.11.20 14:28
Hi,

hat wer über Mingers die Variante mit dem Prozesskostenfinanzierer beauftragt?
Ich habe beide Formulare schriftlich vorliegen. Es ist nichts vorab ausgefüllt und auch keine  digitale Bearbeitung möglich.
Das kommt mir im 21.Jahrhundert nicht gerade fortschrittlich vor.
Ich habe alle Daten vorab an Mingers übermittelt und mir wurde daraufhin ein Wert ermittelt.
Es liegen also sämtliche Daten vor. Von einem zeitgemäßen Unternehmen erwarte ich dann einen vorab ausgefüllten
Vertrag (immerhin zig Seiten mal zwei). Insofern ich denn den Gläubiger vertreten möchte.
Welchen Prozesskostenfinanzierer habt ihr ausgewählt? Mir kommt das nicht gerade "Kunden freundlich" vor.
Oder habe ich zu hohe Ansprüche in dem Fall?
Danke für eure Erfahrungen.
Gerne auch per Boardmail.  

24 Postings, 91 Tage OzymandiasAus der Wiwo

 
  
    
1
19.11.20 14:47
"Allerdings wies der Insolvenzverwalter daraufhin, dass viele Aktionäre ihre Schadensersatzansprüche unwirksam angemeldet haben?, sagt der Münchner Anlegeranwalt Peter Mattil. Jaffé habe unzureichende und nicht nachvollziehbare Unterlagen, etwa handschriftliche Zettel, erhalten, bei denen die Begründung für den Schadensersatzanspruch fehle."

https://www.wiwo.de/my/finanzen/steuern-recht/...ritten/26093314.html

Tja.  

259 Postings, 180 Tage IFHXILAN

 
  
    
19.11.20 15:08
Ich halte von dem postenden „Ich klage gegen alles“ gar nichts.

Das beschriebene Verhalten ist für mich eine Frechheit, da auch dieser Typ jeden Cent gemäß Selbstbedienungsladen RVG herauspressen wird.

Verstehe ich es richtig, dass du über Mingers mit PKF nur gegen EY klagen würdest?

Ich würde weiterhin abwarten.
 

588 Postings, 647 Tage Provinzberlinernur Blauäugige haben ernsthaft

 
  
    
3
19.11.20 15:30
daran geglaubt dass er heute auspackt.Seine allseits bekannte Taktik : entweder schweigen oder alles abstreiten.Genau wie in Wirecard Zeiten.

https://www.t-online.de/finanzen/news/...-und-verweigert-aussage.html

Bin schon gespannt welche Märchen er in Zukunft der StA. auftischt.Sein Motto wird sein: was man mir nicht beweisen kann streite ich ab.
Der Typ ist einfach zum Kotzen.  

2284 Postings, 2453 Tage kohlelangHat Talent zum Politiker.

 
  
    
2
19.11.20 16:55

7118 Postings, 1264 Tage hardyleinAha,

 
  
    
20.11.20 22:14
""Allerdings wies der Insolvenzverwalter daraufhin, dass viele Aktionäre ihre Schadensersatzansprüche unwirksam angemeldet haben?, sagt der Münchner Anlegeranwalt Peter Mattil. Jaffé habe unzureichende und nicht nachvollziehbare Unterlagen, etwa handschriftliche Zettel, erhalten, bei denen die Begründung für den Schadensersatzanspruch fehle."

ansonsten erkennt er aber Aktionäre als Gläubiger an.  

997 Postings, 553 Tage Herriotzu hardylein post 1503

 
  
    
21.11.20 08:25
guten Morgen,

ich habe gerade deinen post 1503 gelesen,mit der Bemerkung des insolvenzverwalter jaffe das er
?...ansonsten erkennt er aber Aktionäre als gläubiger an...??, bist du dir ganz sicher mit dieser aussage von jaffe ,die eingangsbemerkung mit der masse von fehlerhaften schadensersatzansprüchen ist mir bekannt, die anerkenneung der gläubigeransprüche leider nicht aber es ist auch gut möglich das ich es überlesen habe,danke !.  

7118 Postings, 1264 Tage hardylein@herriot

 
  
    
1
21.11.20 11:46
ich schlussfolgere nur, wenn "viele" Aktionäre unwirksam angemeldet haben, dann muss es auch welche geben, die wirksam angemeldet haben. Aus meiner Sicht  sind das  diejenigen, die ihren Schaden
glaubhaft nachvollziehbar vorlegen und nicht solche Schäden nur behauptet werden. Wer sauber mit AB und Endbestand gearbeitet hat und den Nettoverlust angab , sollte gute Chancen haben. MM nach.  

7118 Postings, 1264 Tage hardylein@herriot

 
  
    
21.11.20 11:51
und natürlich mit rechtssicherer Begründung.  

57 Postings, 197 Tage Desperados123Zum Herrn Braun

 
  
    
2
21.11.20 13:03
Und dessen Aussage vor dem U-Ausschuss, wo er Verlass das keiner was falsch gemacht haben.

In diesem Zusammenhang empfehle ich jedem das Buch ?Die Wirecard Story? zu lesen. Dort wird einem klar, das sich nicht nur die BaFin/EY an der Nase hat rumführen lassen, sondern auch die Staatsanwaltschaft selbst und zwar zum Thema Bosler und der SDK. Man hat komplett Bosler und die SDK in die Mangel genommen , obwohl immer weiter erhärtende Tatsachen zu den Praktiken von Wirecard ( Manipulation, Geldwäsche für Online Casinos ) Vorlagen. Bosler und die SDK habe. Sehr unglücklich agiert, aber sie waren an der Wahrheit zu Wirecard näher dran, als sie dachten...

Warum schreibe ich das jetzt? Weil genau diese Behörden letztlich ermitteln. Da wird nichts nach außen dringen, wo man sich selbst belastet oder in ein schlechtes Licht stellen lässt. Zumal das Ausmaß der politischen Verstrickungen noch nicht klar ist, aber übles erahnen lässt. Man wird Braun da sicher auch was anbieten / angeboten haben... ja und das kommt dann bei rum... traurig, wie machtlos man ist. Keiner will/wird die Verantwortung übernehmen wollen !  

12973 Postings, 7576 Tage Timchen#1503

 
  
    
1
21.11.20 15:28
als Aktionär hast du Gesellschafterstatus und bist kein Gläubiger.
Die Gläubiger mit ihren Ansprüchen werden vorher bedient und diese Ansprüche können
bei weitem nicht bedient werden.
Den Aktionären bleibt letztendlich nur die Hoffnung über.
Das hinterlässt eine Zeitlang ein gutes Gefühl im Magen,
das Konto aber bleibt dauerhaft leer.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

7118 Postings, 1264 Tage hardylein@Timschen

 
  
    
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21.11.20 16:12
die Diskussion gibt es hier schon lange. Der DSW und andere Anwälte sagen, bei grobem Betrug werden beide Gruppen gleichgestellt.  

807 Postings, 3705 Tage jameslabriedas geld is wech

 
  
    
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23.11.20 18:59
findet euch ab!  

1 Posting, 3 Tage Börsenguru22Was lernen wir daraus?

 
  
    
26.11.20 19:50
Nein, das Geld ist nicht weg, sondern es hat nur jemand anders! Und zwar Herr B. , als er noch schnell seine Aktienbestände verkauft hatte und alle anderen, die euch damals die Aktien für ca. 100-150 Euro pro Stück verkauft haben. Alle die freuen sich über Eurer Geld. Was lernen wir also daraus? Nie, aber auch niemals nur in eine Aktie sein Vermögen stecken, sondern breit streuen. Am besten kauft man Aktien-ETF, dann hat man 30-1600 Aktien auf einmal im Depot. Geht eine pleite, fällt das nicht ins Gewicht. Auch ich habe mit Wirecard-Aktien viel Geld "verschenkt", aber mit meinen anderen Aktien dieses voll ausgleichen können. Verbucht eure Verluste als Lehrgeld für die Zukunft.      

7118 Postings, 1264 Tage hardyleinAlso 1 Mrd. sind an Verteilmasse lt. DSW

 
  
    
26.11.20 20:14
da, was einer Quote von 8% entspricht. Jaffe hat auch Aktionäre anerkannt. Man rechnet aber mit
Klagen von echten Gläubigern gegen die Anerkennung.  

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