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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

Seite 1 von 4229
neuester Beitrag: 18.01.21 20:15
eröffnet am: 06.03.17 08:17 von: jackline Anzahl Beiträge: 105707
neuester Beitrag: 18.01.21 20:15 von: C9nX Leser gesamt: 16528253
davon Heute: 10567
bewertet mit 173 Sternen

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24633 Postings, 7197 Tage Tony FordBitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

 
  
    
173
23.06.11 21:37
Alle Diskussionen zum Bitcoin bitte in folgenden Thread:
http://www.ariva.de/forum/Bitcoins-442539

Dieser Thread soll lediglich die Kursperformance im Auge behalten und von Zeit zu Zeit werde ich auch immer wieder mal Charts rein stellen.

Aktueller Kurs: 13? / BTC
Kursziel (3 Jahre): 500? / BTC ;-)

Meiner Meinung nach könnten/dürften wir eine Kursrally bei den Bitcoins sehen, wie wir sie zuletzt wohl nur bei den Internetaktien bis 2000 sahen.

Die weltweite Geldmengenausweitung und Verschuldung schreit förmlich nach alternativen Geldanlagen und Währungen.

Der gigantische Run auf Bitcoins seit Ende letzten Jahres zeigt, dass wir am Anfang einer gigantischen Kursrally stehen könnten.

Stelle man sich mal vor, Bitcoins würden sich als ein alternatives Zahlungsmittel neben Paypal bei ebay & Co. durchsetzen, was würde dies wohl für den Kurs bedeuten?

Dazu ein Rechenbeispiel:

Es existieren bis 2033 lediglich 21mio. Bitcoins.  

Würde sich der Bitcoin ähnlich durchsetzen wir Facebook oder Google, so wäre es sicherlich nicht zu vermessen, wenn man auf Sicht von 5 Jahren ca. 200mio. Bitcoin-Nutzer rechnen würde.

Wenn nun jeder Bitcoin-Nutzer im Schnitt 100? auf seinem Bitcoin-Konto lagern würde, so würde dies ein Marktvolumen von 20mrd.? !! bedeuten.

Auf den Kurs gerechnet wären dies ca. 1000?.

Hierbei sei zu beachten, dass diese Rechnung mit den 21mio. BTC gemacht ist, zu diesem Zeitpunkt aber nur 10mio. BTC existieren werden.


Da der BTC bis zu 10E-8 teilbar ist, wäre ein solch hoher Wert kein Problem und würde die Funktionalität des BTCs nicht stören.

Fazit:

Ich rechne damit, dass sich der BTC gegen den Widerstand der Banken durchsetzen wird, wenngleich das Bankengeld bzw. Buchgeld sicherlich noch eine ganze Weile das primäre Geldsystem bleiben wird.

Verhindern wird man diese Bewegung nicht können, denn  wie will den Handel mit BTCs verbieten?

http://www.ariva.de/forum/...uchgeld-442539?pnr=10861996#jump10861996

Möge die Party beginnen ;-)
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105681 Postings ausgeblendet.

18074 Postings, 7719 Tage preisfuchsLöschung

 
  
    
18.01.21 15:58

Moderation
Zeitpunkt: 18.01.21 18:14
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

454 Postings, 1135 Tage Marty McFly 00Feodor

 
  
    
1
18.01.21 16:05
Ständig am provozieren, muss das sein??  

2964 Postings, 2212 Tage FeodorNa...

 
  
    
18.01.21 16:15

... da haben wir ja alle wieder zusammen!
Wie schnell das doch geht!  :-)

Tipps kann ich dir aber leider keine geben, die Bitcoins mußt du dir schon selber erarbeiten.
Vielleicht stellt S3300 bald mal wieder ein Rätsel in den Thread, das war bisher wirklicher Mehrwert!

Sonst, Bitcoin zieh, zieh...

So long        let's work

Carpe Diem  

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperArk Chefin. Welle von Investoren in btc steht bevo

 
  
    
18.01.21 16:35
Catherine Wood, die Gründerin von ARK Investment (Ark Invest), glaubt, dass in den kommenden Tagen viele weitere große Unternehmen den Bitcoin erkunden werden. Wood sagte voraus, dass eine neue Welle institutioneller Investoren unterwegs sei.

Sie behauptete, das Interesse an digitalen Assets habe in letzter Zeit zugenommen und der epische Lauf werde mehrere Firmen anziehen, die den Bitcoin in ihre Portfolios aufnehmen wollen. Wood hob insbesondere Tech-Unternehmen als die wahrscheinlichsten hervor, die dem aktuellen Trend von Square und MicroStrategy folgen.



https://coin-hero.de/news/...coin-investments-von-unternehmen-vorher/
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Schlauer durch Aua

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperEhemaliger us finanzminuster

 
  
    
18.01.21 16:36
Ehemaliger US-Finanzminister: Bitcoin ist hier um zu bleiben
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Schlauer durch Aua

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperLink

 
  
    
18.01.21 16:37
Der frühere US-Finanzminister Dr. Lawrence H. Summers hat am vergangenen Freitag, den 15. Januar gesagt, warum er meint, warum der Preis von Bitcoin langfristig steigen sollte.
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Schlauer durch Aua

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperRippe vor ausbruch?

 
  
    
18.01.21 16:37

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperBtc zahlu gen auf ath

 
  
    
18.01.21 16:38

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperBtc rallye über 40k?

 
  
    
18.01.21 16:40

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperEhemaliger kanadischer prime minister

 
  
    
18.01.21 16:41

18074 Postings, 7719 Tage preisfuchsLöschung

 
  
    
18.01.21 17:01

Moderation
Zeitpunkt: 18.01.21 17:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - keine Quelle

 

 

2964 Postings, 2212 Tage FeodorPreisfuchs...

 
  
    
18.01.21 17:22
... wenn ich diese Zeilen lese, fallen mir sofort deine Protzereien ein, der teure Wein, den du immer trinkst, dein toller Grill, die Harley, deine teuren Reisen, dein Pool mit goldenem Bitcoin Zeichen usw.!

Hast du den Text, der angeblich von Steve Jobs sein soll, denn auch  wirklich verstanden?

So long      let's work

Carpe Diem

 

18074 Postings, 7719 Tage preisfuchsJa ich Lebe!

 
  
    
18.01.21 17:28
Und jetzt gut
Bitcoin Thread
Kannst mich gern weiter nachäffen
Immer Anerkennung für mich :-)
-----------
Jeder Mensch ist Kunst, gezeichnet vom Leben!

18074 Postings, 7719 Tage preisfuchsLöschung

 
  
    
18.01.21 17:31

Moderation
Zeitpunkt: 18.01.21 18:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

2964 Postings, 2212 Tage FeodorGern...

 
  
    
18.01.21 17:32

2964 Postings, 2212 Tage FeodorAch preisfuchs...

 
  
    
18.01.21 17:36

... hattest du nicht gerade geschrieben, daß du mich auf die Ignorierliste gesetzt hast!   :-)


So long          let's work

Carpe Diem        Winke winke  

24633 Postings, 7197 Tage Tony Ford"Schwänze" bitte wieder einstecken ...

 
  
    
6
18.01.21 17:57
Wenn ich mir diese ständigen "Ich bin besser als Du" Posts lese, dann frage ich mich, ob es hier im Bitcoin oder um eure Schwänze geht?

Leute, damit seid ihr auf dem Niveau von Kindergartenkindern, welche ums Schaufelchen oder Bauklötzchen streiten.  

870 Postings, 1566 Tage ThomasDB70@Tony: warum lässt Du es zu,

 
  
    
18.01.21 18:22
dass Berliner hier tageweise alles zu spamt?  

24633 Postings, 7197 Tage Tony FordHolder vs. Trader ...

 
  
    
3
18.01.21 18:34
Es ist eine ewige Debatte, wer von beiden Gruppen "den Längeren" hat.

Mit Bitcoin hat sich der Begriff "HODL" und der sogenannte "HODLer" herausgebildet, ein Begriff, welcher für eine Kaufen und Halten Strategie steht und Schwächephasen zum Nachkauf nutzt.

Zwar ist es natürlich möglich, als Trader durch optimale Ausnutzung der Schwankungen den HODLer zu überflügeln. Mathematisch/statistisch ist das jedoch eher unwahrscheinlich, weil ...

Ein HODLer dank seiner Anlagestrategie nicht schlechter als der Kurs performt. Hinzu kommt, dass durch den Nachkauf in Schwächephasen der mittlere Einstiegskurs unterhalb des Mittels liegt, d.h. der HODLer somit tendenziell etwas besser als der Kurs performt.

Wenn nun der HODLer in Schwächephasen, z.B. Kurseinbrüchen kauft, so kauft er diese logischerweise vom Trader, weil der Verkäufer sonst kein Hodler wäre.

Somit liegen die Einstiegskurse des Traders beim Einstieg tendenziell ungünstiger.
Den Ausstieg findet der Trader zudem nur bei einem anderen Trader, da der HODLer nicht verkauft.

Ein weiterer Nachteil, welchen der Trader hat, sind Nebenkosten die bei den Trades entstehen.
So entsteht mit Kauf und Verkauf stets ein Kursverlust durch einen gewissen Spread zwischen Bid/Ask.
Des Weiteren müssen die Gewinne versteuert werden, weil sie innerhalb der Spekulationsfrist von 1 Jahr fallen. D.h. der Gewinn wird dann mit dem Grenzsteuersatz versteuert, welcher gut und gerne 40% betragen kann. Ungünstig gestaltet sich zudem die Dokumentation des Kauf-/Verkaufszeitpunkt mit Kurs, welcher vom Finanzamt als Beleg eingefordert werden kann. So dass auch noch ein verwaltungstechnischer Aufwand hinzukommt, welcher ebenfalls "kostet", sei es z.B. Freizeitzeit

Mathematisch/statistisch performt der HODLer deutlich besser als der durchschnittliche Trader, so dass man als Trader schon zu den erfolgreichsten 10% gehören muss, damit man sich als Outperformer bezeichnen darf. Dies ist natürlich möglich, aber wie bereits beschrieben unwahrscheinlich, vor allem wenn man den steuerlichen Aspekt mit berücksichtigt.

Es stellt sich ohnehin die Frage, warum bei solch Kursperformance mit intaktem langfristigen Aufwärtstrend, man den Aufwand und Risiko des Tradings treiben soll.  

24633 Postings, 7197 Tage Tony Fordder HODLer nachgereicht ...

 
  
    
1
18.01.21 18:35
HODL war ursprünglich ein Tippfehler, der so populär war, dass er sich in eine Abkürzung für Hold on for love life verwandelte
 

454 Postings, 1135 Tage Marty McFly 00Tony Ford

 
  
    
18.01.21 18:44
Schön von dir wieder zu lesen. Bin der Meinung das traden reine Zockerei ist.
Mag sein das es Leute gibt die das “beherrschen“ aber hodln ist meiner Meinung nach die bessere Strategie.  

486 Postings, 1150 Tage C9nX@Motox

 
  
    
18.01.21 18:58
Es stellt sich mir nicht die Frage, etwas outzuperformen zu wollen mit dem ich dabei gegen mich selber spiele, da ich mit meinem Hauptbestand seit Jahren nichts anderes tue, als diese zu halten.

Es sind einfach völlig verschiedene paare  Schuhe.  Hodl und traden sind völlig andere Zeitintervalle. Fussball ist kein Volleyball nur weile beide Sportarten mit dem Ball sind.
Ein langfristiger hodl verglichen mit einem trade über eine gerade Linie zum  Tiefkurs und des aktuellen Kurswert, lässt Vergleiche zu einem Mehrertrag nicht zu, da sie schlicht falsch sind.

Während der Kurs z.B. bei einem Ausgangspunkt von 10k auf die erreichte Marke von  42k marschiert ist, liegen da, je nach seiner Art des Handels, Trades im zweistelligen Bereich und nicht nur der Eine, vom Tiefpunkt zum Peak.
Ein short oder long hat nicht zwingend mit dem aktuellen Trend zu tun.  Positionen richten sich nach kurzen Kursbewegungen. Ob Bullen oder Bärenmarkt, beide Trends lassen es zu, in beide Richtungen zu traden. Eine Position gegen den Trend, besonders in einer solchen Bullenphase, erschwert das Ganze nur immens, da jeweils der erste Schuss sitzen muss, wenn man gegen den Trend wettet und eine kurze Gegenbewegung traden will.  

Und zu keinem Zeitpunkt spreche ich Jemanden ab, dass seine hodl Variante falsch ist oder rate zum traden und predige dabei eine bessere Performance.

Das Beste für einen selber ist immer das, womit man sich wohl fühlt. So hast Du mit Deiner hodl Strategie Erfolg, der Dir für Dein Handeln Recht gibt. Es muss aber nicht gleichermaßen bedeuten, dass andere Vorgehensweisen anderen deshalb keinen Erfolg bescherrt.
BTC als Hodler habe ich sowieso,- die aus meinem Bestand.

Dazu  Die, mit den ich trade und auf dem Account vorhanden sind ebenfalls. Die sind ja nicht weg, nur  weil ich Sie zum traden benutze. Es ist etwas völlig anderes, als diese auf nem Markplatz An oder zu verkaufen.
Wenn ich für BTC/USD eine Postion von z.B. 5000$ setze, bezahle ich diesen trade mit BTC und erhalte umgerechnet ein Volumenmenge in BTC. Schliesse ich meine Position mit Gewinn, bekomme ich diesen in BTC dazu oder umgekehrt, hätte ich dem Verlust entsprechend die Menge an BTC weniger.

Ich tue das, was ich für mich als Richtig betrachte und Richtig ist für mich das, woran ich meinen Spass und Freude habe. Unabhängig ob ich dabei BTC verliere oder dazu Gewinne. Aber sicher nicht, um besser zu performen als andere bei Ihrer Vorgehensweise.
Du musst hier nicht den erhobenen Zeigefinger auf mich richten und mich dabei in die Nähe der paranoiden Geisteshaltung rücken, nur weil Dir in Deiner Vorstellung von traden manches nicht schlüssig ist. Etwas weniger filigraner formuliert heisst das, dass Du denkst, ich wäre bescheuert. Das darfst Du gerne tun.

In den letzten paar Monaten kann ich  c.a 0,3 BTC, die ich zusätzlich rein effektiv, vor Abzug der Steuer, als Zugewinn verbuchen.
Und ja, die Geduldigen werden belohnt. Das gilt auch beim traden 
Ich pyramidisiere meine Postionen und liquidiere selten meine Positionen, wenn der Trade im Minus ist. Das einzige was mich erlegen könnte, wäre ein Mr. Robot 500$ Flashcrash.

Ich lasse ich mich von Dir als Lügner dahinstellen nur, weil Du etwas nicht verstehst. Das tue ich bei Dir auch nicht.
Ohne wenn und aber spreche ich Dir ein ausgeprägtes Wissen in vielen Belangen nicht ab.  Dennoch, wie auch vor ein paar Wochen, -bei dem Du einem User das Volumen erklärt hast, zeigt, dass Du nicht alles weisst und von manchen Dingen eben keinen blassen Schimmer hast. Das Volumen ist IMMER die gehandelte Menge/Stückzahl. Ein Volumen erhöht sich nicht, weil höhere Preise gezahlt oder geboten sind, sodass der höhere Preis bei geringere Menge, nach Deiner Erklärung, das Volumen wieder erhöht.
 

486 Postings, 1150 Tage C9nX#105701

 
  
    
18.01.21 19:34

Ein weiterer Nachteil, welchen der Trader hat, sind Nebenkosten die bei den Trades entstehen.
So entsteht mit Kauf und Verkauf stets ein Kursverlust durch einen gewissen Spread zwischen Bid/Ask.
Des Weiteren müssen die Gewinne versteuert werden, weil sie innerhalb der Spekulationsfrist von 1 Jahr fallen. D.h. der Gewinn wird dann mit dem Grenzsteuersatz versteuert, welcher gut und gerne 40% betragen kann. Ungünstig gestaltet sich zudem die Dokumentation des Kauf-/Verkaufszeitpunkt mit Kurs, welcher vom Finanzamt als Beleg eingefordert werden kann. So dass auch noch ein verwaltungstechnischer Aufwand hinzukommt, welcher ebenfalls "kostet", sei es z.B. Freizeitzeit

Man muss da sogar noch mal ein wenig differenzierter in der Kiste kramen. Denn nach neustem Gesetzt, ist nicht nur JEDER einzellne Trade im Idealfall als Ertrag zu versteuern, hingegen Verluste können nur noch bis 20.000€, unabhängig von der tatsächlichen Höhe dessen, bei dem zu versteuernden Gewinn in Abzug gebracht werden. D.h. bei einem Gewinn von 40.000€ der einem Verlust 80.000 gegenüber steht und eigentlich einen Verlust von 40.000€ ergeben würde und damit keine Steuerlast einherrginge, dies aber somit nunmehr ein Ertrag von 20.000€ bildet, der zu versteueren wäre.

Hier ist dann kaufmännisches Geschick gefragt, um die Ergebnisse entsprechend zu lenken, -in Form von "weniger ist mehr" Gleichwohl sollte man entsprechend planen, dass zum Zeitpunkt der Steuerfälligkeit, finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Wenn man zudem Zeitpunkt davon abhängig ist, den Teil seiner Coins zu verkaufen umd die Steuern zu bezahlen, kann das, je nach dem dann aktuellen Kurs, doppelt in die Hose gehen.

 

Clubmitglied, 25266 Postings, 5411 Tage minicooperpandera. btc im aufust bei 115K

 
  
    
1
18.01.21 19:41
die kursprognosen von denen sind ziemlich treffend :-)


https://www.btc-echo.de/...hsstelligen-bitcoin-kurs-fuer-august-2021/
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Schlauer durch Aua

486 Postings, 1150 Tage C9nXäähhmm...

 
  
    
18.01.21 20:15

Schwänze wieder einstecken, sind damit alle Arten von Schwänzen gemeint?

da wäre der ein oder andere User, naturbedingt im Nachteil...:-)

 

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