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Potential ohne ENDE?

Seite 1654 von 1660
neuester Beitrag: 22.10.21 17:32
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 41488
neuester Beitrag: 22.10.21 17:32 von: Anti Lemmin. Leser gesamt: 6608209
davon Heute: 1709
bewertet mit 70 Sternen

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70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingMeiner Meinung noch gilt nach wie vor,

 
  
    
15.09.21 18:03
dass die Stämme bei Kursen unter 1 $ eine Kaufgelegenheit sind.  

9283 Postings, 6001 Tage pacorubioOld

 
  
    
15.09.21 19:30
Haste noch welche  

2364 Postings, 3768 Tage oldwatcherpaco

 
  
    
1
15.09.21 21:18
Bis zum Stehkragen.....Hopp oder Topp  

9283 Postings, 6001 Tage pacorubioOld

 
  
    
16.09.21 10:59
Bei mir gehts noch  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingAktuelle Einschätzung

 
  
    
16.09.21 11:17

4322 Postings, 2349 Tage s1893Hallo...und wieder tschüss

 
  
    
2
16.09.21 12:32
https://mobile.twitter.com/Alec_Mazo/status/1438215069033140225?s=19

https://twitter.com/TheBurgosGrp/status/1438281254668013569?s=19

https://twitter.com/markets/status/1438215454602969088?s=19

Macht Euch selber ein Bild. Diese Links sind ohne meine Bewertung. Deswegen schreib ich nichts dazu. Habe gestern massiv gekauft, aber nicht wegen diesen twitter posts.

F&F ist ein Spielball...das spiel beginnt wieder nach meinem Gefühl. Es geschieht wird wieder mehr unsere twins.  

70044 Postings, 6378 Tage Anti Lemming# 336 basiert auf folgender Bloomberg-Meldung

 
  
    
16.09.21 14:56
Kerninfo ist, dass die Eigenkapitalerfordernisse für Fannie/Freddie von 4 % (dieser überhöhte Wert kam auf Betreiben des GSE-feindlichen Ex-FHFA-Direktors M. Calabria zustande) auf 3 % reduziert werden sollen.

Ich halte sogar 2,5 % für möglich. Das ist gemäß HERA die untere zulässige Grenze für CET 1 und entspricht dem, was Tim Howard in seinem Blog vorschlägt.

https://www.bloomberg.com/news/articles/...ngent-capital-requirements

deepL + edit

Fannie Mae und Freddie Mac stehen kurz davor, weniger strenge Kapitalanforderungen zu erhalten, da ihre Regulierungsbehörde eine Überarbeitung der strengen Regeln plant, die am Ende der Trump-Regierung verabschiedet wurden.

In einer Erklärung vom Mittwoch teilte die Federal Housing Finance Agency mit, dass sie Änderungen an den Regeln vom November vorschlägt, die speziell auf so genannte Credit Risk Transfer Securities abzielen (CRT) - Vermögenswerte, die das Risiko des Ausfalls von Hypotheken auf private Investoren übertragen. Im Rahmen der Überarbeitung würden Fannie und Freddie mehr Kapitalerleichterungen bei der Emission solcher Wertpapiere erhalten.

"Die heute vorgeschlagenen Änderungen werden es den Unternehmen ermöglichen, den Wohnungsmarkt während des gesamten Wirtschaftszyklus auf sichere und solide Weise zu unterstützen", sagte die amtierende FHFA-Direktorin Sandra Thompson in der Erklärung. "Die vorgeschlagenen Anforderungen bieten den Unternehmen die notwendigen Anreize, um nachhaltige Kreditinitiativen zu unterstützen, indem ein erheblicher Teil des Kreditrisikos von den Steuerzahlern auf private Investoren übertragen wird."

Die Regeln der Trump-Ära, eine Priorität des ehemaligen FHFA-Direktors Mark Calabria, verlangten von Fannie und Freddie, Hunderte von Milliarden Dollar zur Absicherung gegen Verluste zu halten. Die Immobilienbranche kritisierte die Vorschriften mit dem Argument, sie seien übertrieben und würden zu höheren Hypothekenkosten führen.

Calabrias ursprünglicher Vorschlag war besonders hart für Credit-Risk-Transfer-Securities, und die Unternehmen beschwerten sich, dass es für Fannie und Freddie unwirtschaftlich wäre, diese zu emittieren, wie er es vorhatte. Als die Vorschriften Ende letzten Jahres fertiggestellt wurden, gab er leicht nach. Jetzt, unter demokratischer Führung, will die FHFA den Hypothekenriesen noch mehr Kapitalerleichterungen beim Verkauf der Wertpapiere gewähren.

Die Aufsichtsbehörde bittet 60 Tage lang um Kommentare zu ihrem Vorschlag.  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingKritik des Thompson-Vorschlags von Tim Howard

 
  
    
16.09.21 17:37
Zusammenfassung:

Interim-Direktorin Thompson hat die Kapitalerfordernisse reduziert ( # 337). Howard betrachtet Thompson jedoch kritisch als "Statthalterin" der Calabria-Bürokratie. Er hält ihre obige Aktion für einen wenig zielführenden Versuch, das zweifelhafte Calabria-Erbe bei der FHFA über die Runden zu retten. Eine wirkliche Wende würde Howard zufolge erst die Ernennung Mike Calhouns bringen, der den ganzen Calabria-Mist auf den Müllhaufen entsorgt, wo er hingehört.

s1893: Wenn man nur kommentarlos drei Tweet-Links postet, die man bei iHub gefunden hat, kriegt man die Details und Feinheiten nicht mit.

zitiert nach: https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=165940540

deepL + edit

jtimothyhoward - SEPTEMBER 15, 2021 AT 8:17 PM

Meine Reaktion auf diesen neuen Vorschlag ist, dass die FHFA-Bürokratie, angeführt von Sandra Thompson, sagt: "Wir wissen, dass die Kapitalregel des ehemaligen Direktors Calabria sehr unpopulär ist, aber wir können sie ändern. Sehen Sie?"

Dies soll natürlich suggerieren, dass es keinen Grund gibt, Frau Thompson [durch Calhoun] zu ersetzen.

Es ist eine typische "Lösung", wie man sie von einer Bürokratie erwartet: Man nimmt etwas, das ein absolutes Haarknäuel ist, verändert es, um die Zahl (wie heute berechnet) auf ein Niveau zu bringen, das die meisten als "hart, aber fair" bezeichnen würden, um das Ganze dann als Sieg bezeichnen....

....mein Fazit ist, dass die FHFA eine viel gründlichere
gründlichere Überarbeitung braucht...  Ich denke, dass Mike Calhoun dies erkannt hat, und er wäre viel eher geneigt, die Calabria-Regel zu streichen. Deshalb hoffe ich, dass er nominiert wird - und das ist auch der Grund, warum das Finanz-Establishment seine Nominierung aufhält und meiner Meinung nach versucht, sie zu verhindern.  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingUnd so hat der Kurs auf die "tolle News" reagiert

 
  
    
16.09.21 18:59
 
Angehängte Grafik:
gdzftw.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
gdzftw.png

4322 Postings, 2349 Tage s1893Mike Calhoun

 
  
    
17.09.21 10:24
AL, es macht einfach keinen Sinn das wir beide diskutieren. Ich hab keinen Bock auf diesen nutorischen Monolog wo ich aus Zeitgründe einmal am Tag poste. Schreib weiter, das passt für mich auch. Ich habe geschrieben ich ziehe mich eher zurück.

Mike Calhoun wird von der Mnuchin und Calabria Lobby nicht gerne gesehen. Das allein ist für mich ein gutes Zeichen. Es tut sich wieder was. Ich warte mal ab :-)

AL, du schreibst oben das ich Dinge aus dem iHub kopiere. Wenn ich die letzten 20 posts von Dir anschaue fällt mir auf das deine inhalte nahezu alle von dort kopiert sind.

Nun gut, man sieht den Grund weswegen ich auf den Kindergarten keine Lust habe.
 

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingSorry, aber

 
  
    
17.09.21 10:45
meine Postings basieren zu 90 % auf eigenen Interpretationen.  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingTiefster Stand seit 2013 (in Euro gerechnet)

 
  
    
17.09.21 13:20
 
Angehängte Grafik:
2021-09-....jpg (verkleinert auf 52%) vergrößern
2021-09-....jpg

2364 Postings, 3768 Tage oldwatcherMorgen...

 
  
    
20.09.21 16:30
Bekanntgabe der neuen Geschäftsführung?  

871 Postings, 3131 Tage cash-money-brotherGensu

 
  
    
1
20.09.21 18:27
Man hat jemand zu günstigen Konditionen von Evergrande abgeworben. Top-Mann und super Transfer ;-)  

871 Postings, 3131 Tage cash-money-brotherGenau

 
  
    
20.09.21 18:28
sollte es natürlich heißen :-)  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingAktueller Chart

 
  
    
20.09.21 19:21

Unser täglich Brot gib Unsere täglichen 5 Prozent nimm uns heut.


 
Angehängte Grafik:
rigzi.png (verkleinert auf 72%) vergrößern
rigzi.png

871 Postings, 3131 Tage cash-money-brotherAlso wenn uns jetzt

 
  
    
1
21.09.21 07:26
bei dem Tiefstand auch noch die nächste Krise erwischt, dann sehe ich schon die 50 Cent vor mir...

AL Du hast doch damals VOR der Finanzkrise 2008 gewarnt. Wie schätzt Du aktuell die Gefährdungslage ein?  

2364 Postings, 3768 Tage oldwatcherMan könnte auch...

 
  
    
2
21.09.21 09:58
...nach AL, hoffen: wenn alle jammern, geht es bald aufwärts?!  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingGefährdungslage aktuell

 
  
    
4
21.09.21 11:12
Durch den inzwischen weithin akzeptierten Tabubruch, den die Zentralbanken mit QE begangen wurde (US-Staat verschuldet sich "bei sich selbst" - d.h. bei seiner Notenbank Fed) dürften sich schwere Rezessionen wie 2007/8 vorerst nicht wiederholen. Wann immer eine Krise aufkommt, wird sie in frischem Zentralbank-Geld ersäuft.

Das endet erst, wenn die Zentralbanken selbst ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Bis dahin könnten allerdings noch Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte "fröhlichen Weiterdruckens"  ins Land gehen. Höchstwahrscheinlich endet die Chose mit einer weltweiten Hyperinflation.

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Wie in Europa die Banken von dieser neuen Geldpolitik profitier(t)en (und zugleich mit EZB-Hilfe Konkursverschleppung in den EU-Problemstaaten betreiben konnten), habe ich gestern hier beschrieben:

https://www.ariva.de/forum/...ungsfrage-472111?page=5506#jump29742841

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Eine zweite Immobilienkrise in USA droht mMn vorerst nicht - trotz der mittels QE und Nullzinsen hochgepumpten Hauspreise (inzwischen fast doppelt so hoch wie 2005, dem alten Blasenhoch).

Das liegt u. a. daran, dass es bei Immobilien kaum noch wackelige Subprime-Finanzierungen gibt und die Preise "automatisch" hoch gehalten werden, weil zu viel Geld vom Staat (Covid-Überstimulus, Notenbank-"Geldgedrucke") zu wenig Güter jagt, die damit gekauft werden können. Dadurch herrscht Anlagenotstand bei Sachwerten aller Art.

Bei Fannie und Freddie dürften selbst bei einem Rückgang der Hauspreise nicht allzu viele der in den MBS gebündelten Immo-Kredite faul werden, weil durch die "Übervorsichtigkeit" Mark Calabrias Risiken konsequent vermieden worden sind. (Calabria wollte damit allerdings nicht FnF gesunden, sondern sie klein halten, damit TBTF-Banken mehr vom Hypo-Kuchen bekommen.)

Bereits 22 Mal in Folge haben FnF notleidende Kredite aus ihren MBS an Investmentbanken (u. a. GS) verkauft, die dann - wo es ging - die Zwangsvollstreckung betrieben. Für GS und Co. sind das gute Geschäfte, weil sie die Kredite von FnF deutlich unter Wert kaufen. Sie nehmen deutlich mehr ein aus Krediten, die sie noch vollstrecken können, als sie aus Krediten, die nicht mehr bedient werden können, verlieren. (Fannie und Freddie könnten im Prinzip auch selber vollstrecken, aber darunter würde ihr Wohltäter-Ansehen in der Bevölkerung leiden.)

Dies hat im Endeffekt dazu geführt, dass das Kreditportfolio von FnF inzwischen sehr sauber ist. Es gibt somit gute fundamentale Gründe dafür, warum FnF die Bankenstress-Tests in 2020 und 2021 mit Bravour bestanden haben.

Calabria hatte das positive Ergebnis des 2020-Stresstest übrigens verheimlicht bzw. nicht veröffentlicht, damit er seine völlig überhöhten Eigenkapitalregeln (4 %) durchdrücken konnte.

---------------

Unter den Demokraten soll die Solidität der FnF-Finanzen nun wieder zugunsten "affordable housing" aufgeweicht werden. D.h. es sollen mehr riskante Kredite vergeben werden, was dann auch wieder zu erhöhten Ausfällen führen wird. Andererseits wird dadurch die Rolle von FnF auf dem US-Hypomarkt gestärkt, was die Demokraten ja anstreben.

Diese Strategie ist mMn ein zweischneidiges Schwert. Denn es KANN kein "affordable housing" geben, wenn z. B. in Kalifornien der mittlere Hauspreis inzwischen schon bei 800.000 Dollar angelangt ist. Ein schwarzer Busfahrer oder eine Latino, der in einer Autowerkstatt arbeitet, kann sich das preislich einfach nicht mehr leisten -  genausowenig wie in D. ein Durchschnittsverdiener (egal aus welcher Ethnie) noch die Chance hat, in attraktiven Großstadtlagen eine für ihn erschwingliche und finanzierbar Eigentumswohnung zu finden. Die Preise sind durch zu viel Druckgeld drastisch in die Höhe geschossen, der Markt ist "nach oben verzerrt".

Es bringt somit nichts, wenn für Leute, die sich 800.000-Dollar-Häuser ohnehin nicht leisten können - die Grundschuld bleibt ja bestehen -, günstigere Hypokredite von FnF angeboten werden, was Biden über die Hilfsprogramme in die Wege leiten will. Das Problem sind nicht die - ohnehin schon historisch niedrigen - Hypozinsen, sondern die absurd überhöhten Immo-Preise.

Die Idee, diese Misstände durch "affordable-Housing"-Programme aus der Welt schaffen zu können, verkennt daher die tatsächliche Problemlage, obwohl diese Programme bei Leuten, die davon evtl. profitieren könnten, natürlich großen Anklang finden (sprich: Biden ist auf Wählerfang bei seiner Klientel).

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Es wäre mMn sehr unfair, wenn die Regierung die Warrants ausübt, um damit weitere 50 Milliarden auf FnF herauszuquetschen (letztlich auf Kosten der Altaktionäre). Denn dieses Geld soll in Hilfsprogramme gesteckt werden sollten, die gegen das oben beschriebene Grundübel (über Billiggeld hochgezockte Hauspreise) ohnehin nur wenig ausrichten können. Letzlich benutzen die Demokraten diese Programme für ihre Agenda und ihren Wahlkampf.

Ich möchte anmerken, dass ich politisch den Demokraten näher stehe als den Republikanern, aber dieser Kritik muss sich auch Biden stellen.
Die gesamte US-Wirtschaft ist durch Nullzinsen und Fed-Geldgedrucke ökonomisch aus den Fugen geraten - zu einem aufgeblasenem Monster.

Das hat auch hier ein kritischer Ami-Blogger (Wolf Richter) sehr schon und anschaulich beschrieben (ich hab den Text in Deutsche übersetzt):

https://www.ariva.de/forum/...n-thread-283343?page=6166#jumppos154154

Dieses "Monster" ist das Ergebnis manipulativer staatlicher Eingriffe, vor allem durch die US-Zentralbank Fed. Diese Schieflagen nun durch weitere marktmanipulative "Eingriffe von oben" wieder richten zu wollen, bleibt Flickschusterei an einem anders gelagerten Grundübel. Es wird letztlich versucht, mit dem Druckgeld-Beelzebub den Überschuldungs-Teufel auszutreiben.  

2364 Postings, 3768 Tage oldwatcherWahnsinn...

 
  
    
21.09.21 11:45
...diese ausführliche Analyse.  Danke  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingAuch Evergrande in China ist mMn

 
  
    
1
21.09.21 12:45

2364 Postings, 3768 Tage oldwatcherGab es gestern relevante Entscheidungen?

 
  
    
22.09.21 07:42

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingDie größte Gefahr für die alten Stammaktionäre

 
  
    
1
22.09.21 09:01
ist nicht die Lage am US-Hausmarkt oder Evergrande in China, sondern eine womöglich zum Beenden der Zwangsverwaltung durchgeführte SPS-in-Stammaktien-Umwandlung.

Man muss schlicht unterscheiden zwischen der Zukunft der beiden Firmen, die einigermaßen gut aussieht, und der Zukunft der alten Stammaktionäre, die im Zuge der (irgendwann kommenden) Restrukturierung höchstwahrscheinlich abgeledert werden. Auch wenn der Vergleich vielen hier nicht schmeckt: Es wird vermutlich laufen wie bei GM und AIG, die als Firmen bis heute "munter weitermachen", während die Altaktien nach Chapter 11 wertlos wurden.

Ich hab bereits mehrmals vorgerechnet, dass die Fannie-Stämme bei einem SPS-Swap zwar nicht wertlos würden, aber auf rund 50 Cents fallen könnten (das wäre der äquivalente Kurs nach der KE).

Aktuell stehen die Stämme bei 90 Cents und sind daher nicht mehr weit von dieser Zielmarke entfernt. Das kann man als Hinweis deuten, dass der Markt einen SPS-Swap bereits halbwegs eingepreist hat.

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Ich habe bei iHub geschrieben, dass ein solches "brutales" Vorgehen (SPS-Swap) die Zeichner der neuen Aktien verschrecken könnte. KThomp19 antwortete darauf, dass er dem nicht zustimmt. Als Hauptgrund nannte er, dass die heutigen Halter der Stammaktien zum allergrößten Teil nicht mehr die Altbesitzer von 2008 sind, sondern überwiegend Zocker und Hedgefonds. Den Zeichnern der neuen Aktien wiederum sei es egal, ob Zocker oder Hedgefonds Verluste machen.

Vertreter der Demokraten (darunter Maxine Waters) haben in den letzten Monaten immer wieder (scheinheilig) kundgetan, dass sie keine Lust hätten, "böse Hedgefonds reich zu machen". Das ist ein Seitenhieb auf Leute wie Bill Ackman, der 10 % der Stämme von Fannie und Freddie hält.

KThomp19 schreibt, dass die Regierung bei einer SPS-Löschung (Löschung wäre KEIN Swap) diesen Hedgefonds einen "Riesenscheck" ausstellen würde, was politisch nicht gut ankäme. Die Regierung dürfte sich stattdessen die über 100 Mrd. $, die ihr ein SPS-Swap bringt, selber unter den Nagel reißen, um das Geld dann für "affordable housing" auszugeben (mit zweifelhaftem Nutzen, siehe # 349 - Mitte/Ende).

Hier KThomp19s Stellungnahmen zu meiner eher aktionärsfreundlichen Thesen (bei iHub kursiv):

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=166017068

 

871 Postings, 3131 Tage cash-money-brotherWow

 
  
    
22.09.21 11:43
Was für Umsätze ;-)

Ist das gut oder schlecht? Ich habe keine Ahnung...  

70044 Postings, 6378 Tage Anti LemmingBei Universal Music lag Bill Ackman richtig

 
  
    
1
23.09.21 10:48
Bleibt zu hoffen, dass dies auch für Fannie und Freddie gilt. Bei beiden hält Ackmans Hedgefonds  "Pershing Square" jeweils 10 % der Stammaktien.

https://finance.yahoo.com/news/...g-square-fund-surges-195858876.html

Ackman's Pershing Square fund surges as Universal soars in stock debut

BOSTON (Reuters) - Hedge fund manager William Ackman's 10% bet on Universal Music Group helped nearly double returns at his own portfolio to 15.3% this week after shares in the world's biggest music label surged in their first hours as a publicly traded company.

Ackman, who runs hedge fund firm Pershing Square Capital Management, told investors that his Pershing Square Holdings portfolio returned 15.3% after fees since January. The fund was up 7.7% a week ago.  

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