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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 28.09.21 09:45
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 39116
neuester Beitrag: 28.09.21 09:45 von: Streuen Leser gesamt: 5211325
davon Heute: 2390
bewertet mit 38 Sternen

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10739 Postings, 1890 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    
38
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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39090 Postings ausgeblendet.

3975 Postings, 2423 Tage EuglenoDiess 10 Punkte Elektromobilität

 
  
    
27.09.21 17:15
1. CO2-Preis von 65? pro Tonne schon in 2024. Nur spürbare Maßnahmen bringen die Dekarbonisierung voran.
2. Subventionen für fossile Kraftstoffe beenden. Ausstieg aus der Kohle deutlich vorziehen.
3. Ausbau der erneuerbaren Energien auf mindestens 255 GW in 2030. 24/7 Grünstrom durch schnelleren Netzausbau.
4. Förderung von Dienstwagen auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb fokussieren.
5. Kaufprämie für Elektrofahrzeuge beibehalten und bis 2025 schrittweise verringern.
6. Laden wie Tanken: Ladeinfrastruktur für PKW und LKW massiv fördern und ausbauen. Verpflichtende Ziele für Schnellladen festlegen.
7. Grüner Wasserstoff ist kostbar und energieintensiv. Wird dringend benötigt für grünen Stahl und für Dekarbonisierung von Industrien wie Chemie und Zement.

8. Städte lebensfähig machen. Förderung für Fahrräder, E-Bikes und elektrifizierte Carsharing-Dienste ein Muss. Ridepooling dem ÖPNV gleichstellen.

9. Fairen und sicheren Zugang zu Fahrzeugdaten jetzt regeln. Fahrzeug- und Cybersicherheit gewährleisten

Punkt 10 lass ich weg. Bin dagegen. Zu hoher Energieverbrauch, unrealistisch, unnötig, teuer,

https://twitter.com/herbert_diess/status/1442460488256917504?s=21  

861 Postings, 797 Tage MaxlfEugleno

 
  
    
27.09.21 17:16
War da in GB nicht auch was mit Stromabschaltungen?  

10739 Postings, 1890 Tage SchöneZukunft@Maxlf: War da in GB nicht auch was

 
  
    
27.09.21 17:35
Ja, sie haben zu wenig Gas um ihre fossilen Kraftwerke zu befeuern. Mit erneuerbaren wäre das nicht passiert, die muss man nicht erst importieren.

Wer eine stabile und Black-Out sichere preiswerte und autarke Stromversorgung will muss schnellstmöglich auf 100% erneuerbare umstellen.  

10739 Postings, 1890 Tage SchöneZukunft@Eugleno: Liste von Diess

 
  
    
27.09.21 17:37
Die Liste hätte glatt von mir sein können. Ich hoffe ihm hört jemand zu. Er ist immerhin Chef einer der wichtigsten Arbeitgeber in Deutschland und des größten Konzerns in einer wesentlichen Schlüsselbranche in Deutschland. Da kann man noch hoffen.  

3975 Postings, 2423 Tage Eugleno@SZ

 
  
    
27.09.21 17:43
Naja, Punkt 8 hat er von mir geklaut.  

3975 Postings, 2423 Tage Eugleno@Maxl

 
  
    
27.09.21 17:45
Ja, was war denn da genau mit Stomabschaltungen in GB?
Erklär mir das doch mal genau.  

250 Postings, 36 Tage PsicoLöschung

 
  
    
27.09.21 17:52

Moderation
Zeitpunkt: 27.09.21 19:55
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

918 Postings, 3781 Tage Maniko@Streuen, SZ: Lobbyismus und Energiewende

 
  
    
1
27.09.21 18:06
Die fossile Lobby scheint mir nicht überall so mächtig zu sein, wie es gerne dargestellt wird. Sie konnte nicht verhindern, dass sich Ölförderland UK zum Musterschüler der Energiewende entwickelt. Ebenso machtlos war die fossile Lobby in Norwegen, einem weiteren Ölförderland, welches den weltweit höchsten Anteil an Elektromobilität erreicht hat. In NL ist der Umschlag von Öl ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, trotzdem hat die fossile Lobby überdurchschnittliche Elektromobilität nicht verhindern können. In China, dem Weltmeister beim Verbrennen von fossilen Energieträger fahren die meisten E-Autos. Selbst in D fliessen massiv staatliche Fördermittel, trotz fossiler Lobby, in den Ausbau von Ladestationen, PV, Windkraft, Umbau des Stromnetzes, sowie in Elektromobilität (Förderung von Fabriken, Kaufprämie). Tesla streicht gerade 1 Mrd. Förderung ein, für die Batteriefabrik in Grünheide.

Selbst in Gambia, Costa Rica, Kenia, Äthiopien und Nepal, weitere Musterschüler der Energiewende, scheint die fossile Lobby recht erfolglos zu agieren, obwohl solche Länder leichte Beute wären. Sicher findet man weiter Beispiele für den schwindenden Einfluss der fossilen Lobby, wenn man danach sucht.

Irgendwie fehlt mir auch das Motiv für fossilen Lobbyismus. Inzwischen haben sich praktisch alle Hersteller von Verbrennern zur Elektromobilität bekannt und geben zwei und dreistellige Milliardenbeträge für Produktenwicklung und Fabriken von/für Elektrofahrzeugen aus. Die torpedieren doch nicht ihr künftiges Geschäftsmodel. Und die Förderer fossiler Energieträger würden mit erfolgreichen Lobbyismus nur den schnelleren Anstieg des CO2 Preises erreichen, womit ihr Produkt unverkäuflich würde was zur entschädigungsloser Geschäftsaufgabe zwingt. So doof ist nicht einmal die fossile Fraktion.

Nicht fossiler Lobbyismus verzögert die Energiewende, sondern unser Wirtschaftssystem. Falls Unternehmen aufgrund staatlicher Anordnung ihren Betrieb einstellen müssen, sind die Eigentümer zu entschädigen. So wie das bei AKWs in D der Fall war. Man stelle sich vor was das kostet (Anlagen, Jobverluste, entgangene Gewinne), wenn Biden die Ölförderung in den USA verbietet, oder Australien die Kohleförderung. Sehr unpopulär bei Politikern und Bevölkerung, weil Leistungen gekürzt und/oder Steuern erhöht werden müssen.






 

861 Postings, 797 Tage MaxlfEugleno

 
  
    
27.09.21 18:18
Zeitung lesen!  

3975 Postings, 2423 Tage Eugleno@Maxl

 
  
    
27.09.21 18:30
keine Zeit.
Plane gerade meinen nächsten Urlaub von den Teslagewinnen , die ich heute eingefahren habe.

Freust du dich auch so über den netten Rebound mit Potential zum neuen ATH?

Schade, dass du nicht in der Lage bist, auch nur eine einzige meiner Fragen zu beantworten. Dabei ist dies hier doch ein Forum, wo gut sich gelaunte und noch besser informierte Anleger austauschen und weiter nach vorne bringen.

Was ist so dein Anliegen?  

2687 Postings, 1289 Tage StreuenManiko

 
  
    
27.09.21 19:49
In was für einer schlimmen Welt würden wir leben wenn die fossile Lobby überall alles blockieren könnte.

Schon schlimm genug was sie schon alles erreicht hat. Du hast ja selbst geschrieben dass bei uns Windräder zurück gebaut werden statt in großem Stil aufgebaut, was dringend nötig wäre.

Die Lügen und Halbwahrheiten über Tesla, E-Autos, Windräder usw. usw. die seit vielen Jahren permanent verbreitet wurden haben ihre tiefen Spuren hinterlassen. Das sieht man ja auch nicht zu Letzt an vielen Kommentaren hier im Thread.

Ohne die Blockade von Big Oil würden wir schon längst alles elektrisch fahren und Tesla gäbe es erst gar nicht.  Ohne die Desinformationen der fossilen Lobby hätten wir schon längst eine günstige und stabile erneuerbare Energieversorgung. Davon bin ich fest überzeugt, denn die Indizien sind ja überall zu sehen, man muss nur die Augen auf machen.  

183 Postings, 195 Tage Frauke60@EULEGNO plant was

 
  
    
27.09.21 20:57
>>>Plane gerade meinen nächsten Urlaub von den Teslagewinnen , die ich heute eingefahren habe.<<<

Na hoffentlich etwas mit dem Fahrrad durchs Sauerland.
... oder doch was mit Düsen?  

861 Postings, 797 Tage MaxlfEugleno

 
  
    
27.09.21 21:38
Habe dich nicht auch nicht gefragt, was dich so antreibt.
 

3975 Postings, 2423 Tage Eugleno@Frauke

 
  
    
27.09.21 22:40
Weshalb? Willst du mit?
Steht 60 für dein Alter oder für deine Taille?
Wäre ein entscheidendes Kriterium.

Ansonsten verweise ich gerne auf den herrlichen Post #39104 von Maxl.  

861 Postings, 797 Tage MaxlfFSD Beta

 
  
    
27.09.21 23:14

2687 Postings, 1289 Tage StreuenBlauer H2 ist noch schlimmer als Diesel

 
  
    
27.09.21 23:24
Wenn sich diese Erkenntnis bis in die WiWo herum gesprochen hat gibt es doch noch Hoffnung dass die Vernunft siegt.

https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/...ers-klima/27622992.html  

328 Postings, 1239 Tage RainerF.@Maniko Lobbyismus

 
  
    
2
28.09.21 00:35
Lobbyismus zu Verharmlosen und herunterzuspielen halte ich für falsch. Die Verhinderung von BEVs war in den letzten 30 Jahren sehr erfolgreich und hat sicher 10-20 Jahre die E-Molilität aufgehalten!

Ich empfehle den Dokumentarfilm ?Warum das Elektroauto sterben musste?

https://www.youtube.com/...mp;list=PLeJGdPe1TZhCx2xpPiK7nB2xcjYMN36P_

https://de.wikipedia.org/wiki/Warum_das_Elektroauto_sterben_musste

1990 wurde ein Gesetz zur Emissionssenkung in Kalifornien erlassen. General Motors hat daraufhin den EV1 Entwickelt und ab 1996 verkauft. Ein damals sehr gutes BEV welches die Besitzer geliebt haben, ganz ähnlich wie Jahrzehnte später Tesla BEVs.

Als GM gesehen hat wohin die Reise mit E-Autos gehen kann ? kaum Wartungskosten und Langlebiger einfacher Aufbau, haben sie 1999 den EV1 wieder vom Markt genommen.
Die Besitzer mussten die Autos nach Ablauf der Leasingverträge zurückgeben und konnten sie nicht übernehmen. GM hat sogar Verkauft Teams geschickt, welche die Nachteile der Elektroautos erklärt haben, um sie zur Rückgabe zu bewegen. Letztendlich wurden alle EV1 Verschrottet. Es gab Proteste und Mahnwachen an den Schrottplätzen von E-Auto Fans ? hat alles nix genützt. Tesla wurde unter anderem als Reaktion auf das Vorgehen von GM beim EV1 gegründet.

Es gab anfangs der 1990er Jahre Marktbeeinflussungen durch die drei großen amerikanischen Autohersteller. Hier wurden Firmen aufgekauft und Weiterentwicklung der Akku Technik für E-Autos verhindert:

https://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors_EV1#Marktbeeinflussungen

Wäre die Autolobby nicht so erfolgreich gewesen, hätte man zur Finanzkriese 2009 statt Verbrenner die dann schon vorhandenen E-Autos mit der Abwrackprämie fördern können.  

2687 Postings, 1289 Tage StreuenRainerF.

 
  
    
28.09.21 00:55
Bei einem Bären muss man sich nicht wundern dass er das offensichtliche leugnet. Wie naiv muss man sein um zu glauben dass eine traditionell so schmutzige und kriminelle Industrie sich tägliche Milliardenumsätze kampflos weg nehmen lässt. Die ganzen Kriege um Öl, Vertuschungen von den alltäglichen Unfällen, Kauf von Regierungen, Stürze von Demokratien, alles nur um des lieben Öls willen.

Und ja, die haben inzwischen auch schon eine handvoll Windräder aufgestellt und sind deshalb in Wahrheit schon ganz grüne Firmen die nur unser Bestes wollen. Wir wissen ja was das ist.  

918 Postings, 3781 Tage ManikoSoziale Karte

 
  
    
28.09.21 02:18
"Sie soziale Karte beim Klimawandel zu spielen ist doch mehr als lächerlich. Warum sollten wir weiter auf teuren Kohlestrom statt auf billige Windkraft oder PV setzen weil es sozial benachteiligte Menschen gibt?"

Hat doch mit der sozialen Karte gar nichts zu tun, wenn ich schreibe dass Menschen unterschiedliche Interessen haben und demensprechend wählen. Das ist doch vollkommen normal in einer Demokratie. Was soll daran lächerlich sein?

Wer will denn "weiter auf teuren Kohlestrom setzen"?  Ich bestimmt nicht. Hatte auf billigen EE Strom für alle gehofft. Aber sagte Baerbock  kürzlich nicht die Energiewende würde 2 Billionen zusätzlich kostet? Daraus wird nach der Wahl schnell das doppelte und bis fertig dann nochmal Faktor 3.


 

918 Postings, 3781 Tage Maniko@RainerF: Lobbyismus

 
  
    
28.09.21 03:14

Natürlich ist es falsch Lobbyismus zu verharmlosen. Anderseits steckt nicht hinter allem Lobbyismus. Zudem ist Lobbyismus legitim und und praktisch jede Industrie hat Lobbyisten an allen für sie relevamten politischen Schaltstellen. Hab jetzt nicht nachgeprüft, gehe aber davon aus, dass sowohl Elektromobilität als auch regenerative Energien ihre eigene Lobbyarbeit leisten, und genauso versuchen Dinge und Sachverhalte aus ihrer Sicht darzustellen und/oder ihre Interessen durchzusetzen. Und wer selbst austeilt, sollte nicht gleich heulen, wenn er einstecken muss. Ich bin kein Freund von Marktbeinflussung dieser Art. Aber wenn sie schon stattfindet, dann zu gleichen Regeln für alle.

Das mit dem EV1 von GM finde ich schade. Die Doku werde ich mir sicher später ansehen. Übrigens wusstest du, dass bereits 1900 in NY 40% des Verkehrsaufkommens elektrisch war. 

https://www.spiegel.de/geschichte/...ion-vor-100-jahren-a-947600.html

 

900 Postings, 4001 Tage TH3R3B3LL39108

 
  
    
28.09.21 05:37
deshalb starb das E Auto, es war ineffektiv, allerdings war das der Flocken Elektrowagen 1888. ;)
ganz ohne Lobby, es hat einfach nicht funktioniert. Manchmal ist es so einfach, ohne viel Text.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos  

248 Postings, 811 Tage Testthebest@ Maniko Lobbyismus

 
  
    
1
28.09.21 08:10
Meiner Meinung nach ist Lobbyismus auch immer Teil unseres Wirtschaftsystems. Politiker sind Politiker und zum Glück keine Fachidioten. Sie müssen die ihre Entscheidungen aus der Vogelperspektive treffen. Daher benötigen sie Beratung von verschiedensten Seiten. Hier hilft Mind Mapping. Die Lobbyisten zeigen immer die Dinge aus ihrer Sicht, damit sich die Politiker eine Meinung bilden können. Es gibt viele Lobbyisten und somit auch viele Sichtweisen auf ein Thema.
Ein Beispiel aus einem Bundesministerium:
https://www.orghandbuch.de/OHB/DE/...indMapping/mindmapping-node.html

Fatal wird es erst wenn die Lobbyisten mit unterschiedlichen "Waffen" kämpfen. Dann werden die Entscheidungsträger sehr oft manipuliert, bzw. lassen sich einseitigen Entscheidungen verleiten.
So ist es auch mit der Elektromobilität geschehen.
Wir müssen uns nur hinterfragen, wer die reichsten und einflussreichsten Firmen und Vereinigungen in Deutschland sind.
Alle 3 Auto AG sind unter den ersten Top10. Von den erneuerbaren ist keiner darunter
https://www.gevestor.de/finanzwissen/oekonomie/...schland-718613.html
Der VDA als Vereinigung, deren Zweck zum Teil die Lobbyarbeit ist, muss hier auch erwähnt werden.

Und wenn  man dann noch bedenkt, dass viele der reichsten Firmen der Welt mit Öl (Exxon, BP, Saudi Aramco, Shell, usw) zu tun haben und gleichzeitig auch Aktionäre bei sämtlichen Automobilkonzernen sind, dann kann man sich doch vorstellen, dass hier nicht wirklich mit Waffengleichheit gekämpft wird.. .oder?


 

183 Postings, 195 Tage Frauke60@TB und die Lobbyisten

 
  
    
28.09.21 09:35
Zitat
   >>> Politiker sind Politiker und zum Glück keine Fachidioten. Sie müssen ihre Entscheidungen aus der Vogelperspektive treffen.              Daher benötigen sie Beratung von verschiedensten Seiten. Hier hilft Mind Mapping. Die Lobbyisten zeigen immer die Dinge aus ihrer Sicht, damit sich die Politiker eine Meinung bilden können. Es gibt viele Lobbyisten und somit auch viele Sichtweisen auf ein Thema.<<<

Schade, wenn die Aussage stimmt.
Ich fände Politiker glaubwürdiger die wenigstens etwas Ahnung von ihrem Amt haben und nicht nur Sprachrohr  von Beratern sind.  
Z. B. Vom Familienministerium zum Verteidigungsministerium und dann nach Brüssel.

Da stellen sich doch zwei Fragen:
       1.)§Welche  „überparteiliche“ Unternehmensberatung haben die Leser dieses Forums wohl indirekt gewählt?

       2.)§In welchem Register stehen Lobbyisten die Unternehmensberatungen beraten?

Jetzt beginnt in Berlin die große Krötenwanderung.

Wem meine Überlegung nicht passt wird wie so oft mit falschem Forum argumentieren.
 

2687 Postings, 1289 Tage StreuenLobby Arbeit

 
  
    
28.09.21 09:41
Es ist einfach lächerlich legitime Lobby Arbeit mit den kriminellen Machenschaften gleich zu setzen die in den fossilen Industrien seit vielen vielen Jahren oft angewandt wurden.

Kriege für Windräder? Demokratien stürzen durch Waffenlieferung um erneuerbare Energien zu fördern? Lügenvereine zu Gründen mit dem Ziel Desinformationen zu verbreiten wie EIKE oder Vernunftkraft?

Ich gehe auch von Korruption in nennenswertem Umfang aus. Wenn es um viele Milliarden Dollar Tageseinnahmen geht kann man da schon mal großzügig sein.

Da von Waffengleichheit zu schwafeln ist, da wiederhole ich mich gerne, lächerlich.  

2687 Postings, 1289 Tage StreuenMenschen unterschiedliche Interessen haben

 
  
    
28.09.21 09:45
Der Punkt war dass man ihnen fälschlicher Weise eingetrichtert hat es wäre in ihrem Interesse gegen Windkraft und erneuerbare zu kämpfen.

Um diese Manipulationen geht es und nicht darum dass ich nicht verstehe warum sie glauben man müsse gegen die Energiewende kämpfen.

Wenn die sozial schwachen in ihrem Interesse handeln würden müssten sie die Politik dazu bringen die Energiewende nicht länger zu blockieren.  

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