Magforce die neue/alte Nano-Perle

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neuester Beitrag: 27.09.22 16:40
eröffnet am: 11.11.13 11:58 von: Bozkaschi Anzahl Beiträge: 3997
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8842 Postings, 6055 Tage BozkaschiMagforce die neue/alte Nano-Perle

 
  
    
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11.11.13 11:58
Mit dem 5 Jahresziel von 100-150 Mil. Jahresumsatz und der hervorragenden Therapie (NanoTherm®) und dem fähigen Management sollte es Magforce gelingen nachhaltige Wertsteigerungen im Aktienkurs zu erreichen !
Ich schätze den Shareholder-Value als sehr hoch ein.

"MagForce AG veröffentlicht Aktionärsbrief
08:35 08.11.13

MagForce AG / MagForce AG veröffentlicht Aktionärsbrief . Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der MagForce AG,

sehr gerne informiere ich Sie darüber, dass wir auf dem besten Weg sind, unsere Ziele für 2013 zu erreichen:

Gehirntumortherapie: Unser Hauptziel für 2013 ist der Beginn unserer neuen Glioblastom-Studie bei Patienten mit rezidivem Glioblastom durch die Installierung von NanoAktivatoren in drei weltweit anerkannten Kliniken in Deutschland. Während der Monate September und Oktober haben wir unseren zweiten NanoActivator® im Universitätsklinikum Münster installiert. Wir rechnen damit, den dritten NanoActivator® bis Jahresende und den vierten Anfang 2014 in Betrieb zu nehmen. Die Initiierung der neuen klinischen Glioblastom-Studie wird 2013 planmäßig erfolgen. Darüber hinaus bereiten wir die Registrierung in den USA vor. In der nahen Zukunft wollen wir uns auf rezidive Glioblastoma Multiforme (GBM) in Deutschland, in der EU und in den USA konzentrieren, auf die ca. 30% der jährlich diagnostizierten rund 133.000 neuen GBM-Fälle entfallen. Parallel zur Durchführung der Studie erwarten wir zudem bereits 2014 Patienten auch kommerziell behandeln zu können, da nicht jeder Patient mit GBM die Einschlusskriterien der Studie erfüllt, aber dennoch schon heute von unserem Ansatz profitieren kann. Die Gesundheitsausgaben weltweit für GBM-Behandlungen werden auf über 2 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

Prostatakrebstherapie: Mit Blick auf die Anwendung der NanoTherm® Therapie (NTT) der MagForce AG zur Behandlung von Prostatakrebs wird unsere einzigartige Technologie als sehr vielversprechende Ergänzung zu den derzeitigen Prostatakrebsbehandlungen gesehen. Kurzfristig besteht unsere Aufgabe darin, die optimale Behandlung mit unserer NanoTherm® Therapie sowie den Kommerzialisierungsweg zu definieren. Wie bereits in meinem Brief im Juli erwähnt, planen wir, die Definition dieser Aspekte bis Ende des 4. Quartals 2013 abgeschlossen zu haben, um dann mit der Umsetzung zu beginnen. Wir sind auf dem besten Weg, auch dieses Ziel für 2013 zu erreichen. Von den jährlich 900.000 neu mit Prostatakrebs diagnostizierten Fällen werden ca. 57% allein in den Regionen USA, Deutschland und der EU diagnostiziert. Die Gesundheitsausgaben zur Behandlung von Prostatakrebs in diesen Regionen werden zusemmengenommen auf über 10 Milliarden Euro geschätzt.

Finanzen: Unsere Ausgaben verlaufen nach Plan. Wie ich bereits in meinem Brief an Sie im Rahmen der Halbjahresergebnisse angedeutet hatte, rechnen wir jedoch damit, dass der Nettoverlust aus laufender Geschäftstätigkeit höher ausfallen wird als im Jahr 2012. Dies ist insbesondere auf den Beginn der neuen klinischen Glioblastom-Studie und die Vorbereitungen für den Markteintritt in anderen Ländern zurückzuführen.

Investor Relations: Während wir unsere Unternehmensziele sowie den Fahrplan zu deren Erreichung festlegen, möchte ich darauf hinweisen, dass wir, wie bereits in der Vergangenheit, aktiv auf Konferenzen präsent sein werden. Unsere erste Präsentation findet am Dienstag, den 12. November, auf dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt statt. Investoren, die an dieser Veranstaltung teilnehmen, sind herzlich dazu eingeladen sich meine Präsentation anzusehen. Auf das persönliche Gespräch mit Ihnen freue ich mich sehr.

Personal: Gern wiederhole ich an dieser Stelle, dass wir ein Management-Team und Mitarbeiter haben, die hochmotiviert und sehr talentiert sind. Daher bin ich besonders erfreut, dass der Aufsichtsrat der MagForce AG die Ausgabe von MagForce-Aktienoptionen an jeden Mitarbeiter genehmigt hat! Im Einzelnen haben wir 1.790.499 Optionen im Rahmen des Plans 2013 ausgegeben. Die Laufzeit beträgt 6 Jahre, wobei die Option frühestens nach 4 Jahren ausgeübt werden kann. Damit sorgen wir dafür, dass alle Mitarbeiter vollständig im Einklang mit den Interessen unserer Aktionäre handeln und sich auf eine nachhaltige Wertschöpfung konzentrieren.

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir einen anspruchsvollen Weg vor uns haben, um unsere NanoTherm® Therapie zu einer angesehenen Therapie für die Behandlung von GBM und Prostatakrebs weiter zu entwickeln und unser 5-Jahres-Finanzziel von 100-150 Millionen Euro Jahresumsatz zu erreichen. Mit großem Enthusiasmus nähern wir uns Schritt für Schritt unserem Ziel. Ich möchte Ihnen noch einmal für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung der MagForce AG danken."
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Carpe diem
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3971 Postings ausgeblendet.

2293 Postings, 781 Tage HonestMeyerstock_circuit

 
  
    
09.09.22 08:23
Du hast deine Frage quasi bereits selbst beantwortet. In der Praxis kaufen Investoren die Filetstücke oder den gesamten Betrieb aus der Insolvenzmasse der AG heraus ("übertragende Sanierung") und zahlen dafür meist nicht mehr als mit dem Insolvenzverwalter verhandelt. Die Aktionäre gehen in der Regel dabei leer aus.

Der Traum der Aktionäre vom "Share-Deal", der Übernahme der insolventen AG, ist ein selten real werdender Traum und löst sich in den wenigen überhaupt vorhandenen Fällen spätestens nach Bekanntgabe eines Kapitalschnitts gegen die alten Aktien in Luft auf.  

5 Postings, 25 Tage stock_circuitHonestMeyer

 
  
    
09.09.22 09:01
Danke für die ausführliche Antwort.  

588 Postings, 1295 Tage HOrderBeliefsGibt es hier überhaupt noch..

 
  
    
10.09.22 23:01
?einen Weg wie die Aktionäre zumindest halbwegs noch davon kommen?  

34 Postings, 88 Tage Konflunur mal so vermutet....

 
  
    
11.09.22 14:53
Also im wahrscheinlichen Fall werden die Aktionäre wohl nicht komplett schadlos davon kommen, aber nur mal angenommen.

Wissen wir denn, dass die Insolvenz nicht auch in Folge der steigenden Energiekosten erst groß zum Thema wurde und das vorhandene Kapital nicht dann doch rechnerisch sehr knapp geworden wäre, weil z.B. die Studie 2b doch länger dauert als geplant?!

Und was wäre, gemäß dem Fall, dass ein Investor doch sagt, dass er MagForce 5 Millionen borgt, um weil er an dem Projekt glaubt. Nach einer Umstrukturierung des Unternehmens könnte dann ja alles wieder "hochfahren" und den Betrieb aufnehmen und im Jahr 2024 hätten wir dann den Point of Break even und es geht so weiter wie lange erhofft.

Ist natürlich eine enorm naive Sicht der Dinge und mitunter ein wenig provolant gefasst, aber wäre auch nicht das Szenario denkbar?

Und andererseits, wenn man sich für den aktuellen Einstiegspreis eine enorme Menge Aktien kauft und die Insolvenz (wie auch immer) irgendwie abgewendet wird), dann wäre es doch so oder so ein Gewinn zum aktuellen Kurs, oder nicht?

Ist nur mal so in den Wald gerufen und auch, um das Forum vielleicht wieder etwas aufleben zu lassen ;)  

3911 Postings, 1281 Tage RoothomErfahrungsgemäss

 
  
    
11.09.22 14:57
Nein.

Auch wenn es sicher mal vorkommt.
 

3911 Postings, 1281 Tage Roothom@Konflu

 
  
    
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11.09.22 15:04
"dass ein Investor doch sagt, dass er MagForce 5 Millionen borgt, um weil er an dem Projekt glaubt."

Das wird m.E. auch passieren. Aber eben im Rahmen eines Insoplans. Denn dadurch kann gewährleistet werden, dass dieser Investor dafür dann auch die Ernte einfährt und nicht mit den Altaktionären teilen muss.

"Nach einer Umstrukturierung des Unternehmens könnte dann ja alles wieder "hochfahren" und den Betrieb aufnehmen und im Jahr 2024 hätten wir dann den Point of Break even"

Auch das ist wahrscheinlich, nur dass das Unternehmen dann Anderen gehört.

Jedenfalls ist das das übliche Geschehen.  

3712 Postings, 1703 Tage timtom1011Leute was ist wenn morgen die FDA

 
  
    
19.09.22 09:05
Ihr ok gibt für Prostakrebs Behandlung oder positive News kommen  

2293 Postings, 781 Tage HonestMeyerUnd wenn heute oder morgen

 
  
    
19.09.22 09:53
das Insolvenzverfahren eröffnet wird? Was ist wahrscheinlicher? Hätte man mit positiven Vorzeichen nicht sofort einen Insolvenzplan erstellt und zusammen mit dem Insolvenzantrag eingereicht? Ich denke schon. Hat man offenbar aber nicht. Wir werden es bald erfahren.  

588 Postings, 1295 Tage HOrderBeliefsNeues Studienende Prostata USA ist Juni 2023....

 
  
    
19.09.22 11:08
...voher wird die Isolvenz eröffnet werden, es sei denn es passiert noch was vorher.

Die BA zahlt für 3 Monate die Gehälter: Aug, Sept & Okt. Damit wäre spätestens am 1.11. Schluss.  

12 Postings, 54 Tage SmarterinvestorEs dauert und dauert

 
  
    
20.09.22 09:31
Hallo zusammen,

jetzt wo die Amis und die EU wieder dicke sind ;D, müsste doch das Zulassungsverfahren schneller laufen. Hehe. Milliarden werden für sinnlose Dinge ausgegeben. Der EIF (Europäische Investitionsfonds) hat 35 Mio im Feuer. Die müssten wohl dann größtenteils abgeschrieben werden. Kann ich mir schwer vorstellen, dass die EU Magforce fallen lässt. Die zentrale Frage bleibt: Sollte die Zulassung vor der eigentlichen Insolvenz kommen, dann ändert sich alles und zwar zum Guten.

Es dauert und dauert, könnte auch der Grund gewesen sein, welbalb sich Investoren entnervt ausgestiegen sind.  

1350 Postings, 2091 Tage RerrerLeute, so weh es auch tut

 
  
    
20.09.22 10:17
übrigens mir auch.
Das alles ist großer Beschiss und Verarsche an uns.
Da machen einige den großen Abflug mit unserem Geld.  

2887 Postings, 2205 Tage 2much4u...

 
  
    
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21.09.22 11:19
@Roothom: Das ist der Grund, der genannt wurde... aber 2 Wochen vor der Insolvenz hat Magforce noch vermeldet, dass genug Geld bis Ende 2023 vorhanden ist. Daher kann ich den Grund nicht glauben.

Zumal ja im Internet direkt nach der Insolvenz durchgesickert ist, dass Ben Lipps gar nicht Insolvenz anmelden wollte, sondern von einem externen Berater dazu gedrängt wurde.

Hier ist noch lange nichts gegessen - ich hoffe, die Finanzaufsicht sieht sich die Insolvenz genau an und was der externe Berater für eine Rolle spielt (ob der evtl. mit Leerverkäufen auf unsere Kosten das große Geld gemacht hat).  

135 Postings, 940 Tage viennagirl66Nur zur Erinnerung.... warum nicht probieren?

 
  
    
25.09.22 14:34
MagForce AG stellt Insolvenzantrag - schockierte Anleger sollten dringend Schadensersatzansprüche prüfen lassen!

Völlig überraschend für Aktionäre hat die MagForce AG, ein auf dem Gebiet der Nanotechnologie führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf den Bereich der Onkologie, am 26.07.2022 Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt, nachdem reorganisatorische Maßnahmen nicht zu den erwarteten Kosteneinsparungen führten. Am 27. Juli 2022 hat das Amtsgericht Charlottenburg den Berliner Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Dieser nun zunächst zu prüfen, ob das Insolvenzverfahren eröffnet wird.

Diese Entwicklung kam für die Aktionäre MagForce AG völlig überraschend. Denn die Halbjahreszahlen und der Halbjahresbericht zum 30.6.2022 klang noch vielversprechend. Darin lautete ist insbesondere wie folgt:

?MagForce AG gibt Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2021 und operative Highlights bekannt

MagForce USA hat von CMS (Centers for Medicare and Medicaid Services), die Zusage für die Übernahme des Großteils der Kosten für die laufende klinische Studie in den USA erhalten. Zuvor hatte die AMA (American Medical Association) im April 2022 den kommerziellen Abrechnungscode genehmigt
Da die klinische Studie zur fokalen Ablation von Prostatakrebs in von MagForce betriebenen Behandlungszentren stattfindet, kann MagForce jetzt die Behandlung von Studienpatienten in Rechnung stellen, was den Übergang zur kommerziellen Nutzung erleichtert
Europa: nach COVID19-bedingtem Rückgang starker Anstieg der Behandlungen von Glioblastompatienten?
Um die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit und insbesondere der Studie in den USA in einem aufgrund verschiedenster Faktoren insgesamt sehr unsicheren Marktumfeld sicherzustellen, hat der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr 2022 verschiedene Finanzierungsmaßnahmen beschlossen und umgesetzt:

Im Januar hat MagForce AG im Rahmen einer Vereinbarung mit der US-amerikanischen Investmentfirma Yorkville Advisors Global LP Wandelanleihen in Höhe von EUR 3,0 Mio. ausgegeben. Im Februar hat MagForce AG die Wandelschuldverschreibungsvereinbarung mit Lansdowne Investment Company Cyprus Limited verlängert und zusätzliche EUR 2,0 Mio. unter dieser Wandelschuldverschreibung ausgegeben. Darüber hinaus wurde im Juni mit der Lansdowne Investment Company Cyprus Limited ein Inhaberschuldverschreibungsvertrag mit einem Gesamtvolumen von bis zu 3,5 Mio. EUR abgeschlossen.

Über MagForce AG und MagForce USA, Inc.

Die MagForce AG, gelistet im neuen Scale Segment der Frankfurter Wertpapierbörse (MF6, ISIN: DE000A0HGQF5), zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft MagForce USA, Inc., ist ein auf dem Gebiet der Nanomedizin führendes Medizintechnik-Unternehmen mit Fokus auf Onkologie. Das unternehmenseigene NanoTherm Therapiesystem ermöglicht die gezielte Behandlung solider Tumoren über die intratumorale Abgabe von Wärme durch Aktivierung superparamagnetischer Nanopartikel.

NanoTherm®, NanoPlan® und NanoActivator® sind Bestandteile der Therapie und verfügen als Medizinprodukte über eine EU-weite Zertifizierung für die Behandlung von Hirntumoren. Bei MagForce, NanoTherm, NanoPlan und NanoActivator handelt es sich um Marken der MagForce AG in verschiedenen Ländern.

Der Aktienkurs von MagForce (WKN: A0HGQF, ISIN: DE000A0HGQF5, Chart) brach in Folge des Insolvenzantrags massiv ein. Die Hintergründe, weshalb das Unternehmen in finanzielle Probleme geraten ist, sind bisher unbekannt. Im Geschäftsbericht 2021 schrieb die MagForce AG noch, dass auf Basis der verfügbaren Kreditlinien ein Finanzplan aufgestellt wurde, wonach die Geschäftstätigkeit für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 finanziert werden könne. Umso überraschender ist jetzt der Insolvenzantrag.

Betroffene Aktionäre und Anleihegläubiger sollten sich dringend anwaltlich beraten lassen. MATTIL Rechtsanwälte bündelt die Interessen der betroffenen Anleger, um deren Rechte zu wahren und durch kollektive Anspruchsverfolgung Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Betroffene Anleger können gerne für einen unverbindlichen Informationsaustausch bei uns registrieren lassen und weitere Informationen anfordern. Hierzu senden Sie uns bitte eine e-mail mit Ihren Kontaktdaten an:

fohrer@mattil.de

KatjaFohrer
Ansprechpartner

Katja Fohrer
Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

Email: fohrer@mattil.de

Tel.: +49 89 242938-42
Fax: +49 89 242938-45  

155 Postings, 1554 Tage MikeWazmal anrufen

 
  
    
26.09.22 11:20
Ist schon etwa 2 Monate her jetzt, der Schlammasselbeginn.
Hab gedacht, ich könnt ja mal wieder Investor Relations anrufen. Als ich eben auf die Wevseite wollte, kam Warnung, connection sei nicht private. Das https:// fehlt vorne. Warum sollte sich das geändert haben?

Hat jemand die Nummer oder mal angerufen? Wie war die Antwort? Wird mit VCs gesprochen?  

588 Postings, 1295 Tage HOrderBeliefsIR ist auf Tauchstation, nur per Email erreichbar

 
  
    
26.09.22 13:12
gibt aber keinerlei Auskünfte.

Webseite hat ein abgelaufenes Sicherheitszertifikat. Nicht schön....aber vermutlich das kleinste aller Probleme.  

3911 Postings, 1281 Tage RoothomIR

 
  
    
26.09.22 13:25
Jetzt regiert der vorläufige Insolvenzverwalter.

Da wird die IR - sofern überhaupt noch da - wohl kaum etwas sagen können.

Verfahrenseröffnung ist meist 3 Monate nach dem Antrag. Anfang November dürfte es also klar sein.

Im Grunde ist es aber jetzt schon absehbar.  

40 Postings, 1827 Tage Zweepermattil ?

 
  
    
27.09.22 07:27
Hat sich mal jemand bei mattil gemeldet?  

23 Postings, 62 Tage Addenhttps://twitter.com/AktionareA

 
  
    
27.09.22 10:10
Wenn man eine Email an "fohrer@mattil.de" schreibt, erhält man eine Erklärung, weshalb es im Fall gegen Magforce sinnig sein kann, etwaige Schadensersatzforderungen prüfen zu lassen. Man bekommt einen Überblick zum möglichen weiteren Prozessablauf und einen ersten Kostenhinweis.

Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass es nach der Insolvenzantragsprüfung (Dauer max. 90 Tage) doch noch zu einer Art Sanierungsverfahren kommen kann. Die AG hatte nach eigenen Angaben zuvor in Eigenregie versucht die Ag zu reorganisieren, jedoch ohne Infos darüber an Investoren zu übermitteln und auch ohne Erfolg. Im Zuge eines Insolvenzverfahrens ist der Spielraum für mögliche Sanierungsverfahren viel größer und bei guten Zukunftsaussichten für das Unternehmen kann es durchaus Sinn machen das UN weiter zu führen, damit die Gläubiger zB im Zuge der Zulassung doch noch profitieren können.

Abgesehen davon, die Magforce AG scheint weiterhin besetzt zu sein, die Telefone sind jedenfalls besetzt, vlt ein Indiz dafür, dass der Betrieb weitergeführt werden soll. In spätestens einem Monat werden wir es genauer wissen.

Falls hier ein Konkursverfahren mit anschließender Liquidation von Seiten des Managements angestrebt wird, um möglicherweise einen finanziellen Vorteil für eine bestimmte Schuldner oder Gläubigerpartei zu erzielen, so sollte das von einem unabhängigen Insolvenzverwalter und Gericht leicht zu durchschauen sein und damit einhergehend unterbunden werden können.

Bei guten Studienergebnissen macht ein Sanierungsverfahren am meisten Sinn, ansonsten bleibt das Konkursverfahren ohne entsprechende Insolvenzmasse, ergo es profitiert auch niemand.
 

34 Postings, 515 Tage EigenesRisikoriecht nach Betrug!

 
  
    
27.09.22 11:38
Gibt es diese Studie überhaupt und warum in USA warum nicht Europa?
Hat mal jemand diese Krankenhäuser besucht, wenn ja wissen diese Ärzte um welche Studie es überhaupt geht?
Ebenso ist die ganze Finanzierung fragwürdig.

Nur meine private Meinung, bin nicht in Magforce investiert.  

588 Postings, 1295 Tage HOrderBeliefs@EigenesRisiko: am besten nichts mehr posten....

 
  
    
27.09.22 12:00
...oder halt was mit Substanz.  

588 Postings, 1295 Tage HOrderBeliefs@MikeWaz: dem Aktienkurs nach zu urteilen...

 
  
    
27.09.22 12:04
..ist das nichts mehr zu erwarten. Ende aus für die Aktionäre.

Höchstens noch Schadensersatz wegen missbräuchlicher/irreführender Unternehmens-Kommunikation inklusive möglichem Marktmissbrauch.

Das wird aber ist ein Anspruch gegen die Insolvenzmasse, sofern da jemand was kriegt, denn mit der US Studie scheint was ziemlich schief gegangen zu sein.
 

34 Postings, 88 Tage KonfluIm Grunde....

 
  
    
27.09.22 12:49
...tappen wir doch alle nur im Dunkeln und spekulieren. Das die Aktienwelt außerhalb von MagForce in einer großen Rezession befinden, ist ja kein Geheimnis. Im Grunde fallen derzeit nahezu alle Aktien tief.

Kann man jetzt weiterhin abwägen, ob Verkaufen (zu einem Spottpreis) oder halten ( zu einer geringen Chance) den höheren Ertrag hat.
 

3911 Postings, 1281 Tage Roothom@adden

 
  
    
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27.09.22 13:10
"vlt ein Indiz dafür, dass der Betrieb weitergeführt werden soll."

Das ist sogar wahrscheinlich. Und wird sehr häufig praktiziert seit Einführung des Esug.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Aktionäre davon etwas haben, denn der Sinn dahinter ist der Fortbestand des Unternehmens und der Arbeitsplätze.

Dazu wird ein Insolvenzplan erarbeitet, der regelmässig eine Kapitalherabsetzung auf oder nahe Null mit anschliessender KE beinhaltet, sofern es nicht ohnehin als assetdeal läuft.

Die hier teilweise geäusserten Hoffnungen werden praktisch immer enttäuscht.  

155 Postings, 1554 Tage MikeWaz@HOrder

 
  
    
27.09.22 14:25
"denn mit der US Studie scheint was ziemlich schief gegangen zu sein."

Wie schließt du darauf?  

2887 Postings, 2205 Tage 2much4u...

 
  
    
27.09.22 16:40
Heute -44% und das ohne Neuigkeiten! Ich würde immer noch gerne wissen, WARUM Insolvenz eingebracht wurde (und nicht die Wischi-Waschi-Begründung, dass die Kosten hoch seien, wenn 3 Wochen zuvor noch bekanntgegeben wurde, dass Magforce bis Ende 2023 über genug Barmittel verfügt).

Entweder läuft da durch diesen ext. Berater, der Lipps dazu gedrängt hat ein Riesen-Betrug oder ein Mitarbeiter hat sich mit sämtlichen Barmittel aus dem Staub gemacht. Ansonsten gibt es keine Erklärung, warum eine Insolvenz eingebracht wurde.  

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