Vonovia Aktie

Seite 1 von 175
neuester Beitrag: 31.01.23 19:16
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 4366
neuester Beitrag: 31.01.23 19:16 von: b123812 Leser gesamt: 1183484
davon Heute: 196
bewertet mit 14 Sternen

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
173 | 174 | 175 | 175  Weiter  

245 Postings, 2584 Tage NibiruVonovia Aktie

 
  
    
14
05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
                    §
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


 
Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
173 | 174 | 175 | 175  Weiter  
4340 Postings ausgeblendet.

417 Postings, 1548 Tage longterm value@nursomalsehen

 
  
    
2
23.01.23 18:30
Wie kommst du auf so einen Blödsinn das Zinserhöhungen die Inflation befeuern und nicht bremsen ?

Natürlich bremsen höhere Zinsen die Inflation, weil Sie massiv die Nachfrage drosseln.
Höhere Zinsen ->
Weniger Konsumkredite und dadurch weniger Nachfrage...
Weniger Baukredite und dadurch weniger Nachfrage...
Weniger Firmenkredite und dadurch geringere Investitionen (= weniger Nachfrage)...


Ein Problem in der aktuellen Situation ist, dass die Inflation durch überwiegend durch einen Angebotseinbruch (Energie und Lieferketten) und nicht eine überhitzte Nachfrage entstanden ist. Daher sind Zinserhöhungen weniger wirksam als in einer vergleichbaren Inflationssituation die durch eine überhitzte Nachfrage entstanden ist.
Das ändert aber nichts an dem grundsätzlichen Wirkungsmechanismus, dass Zinserhöhungen die Nachfrage reduzieren und damit auch die Inflation.



 

9 Postings, 46 Tage NursomalsehenInflation

 
  
    
23.01.23 19:17
Komisch ..dann müsste die Inflation in den vergangen Jahren durch  minus Zinsen durch die Decke gegangen sein ?Die Konsumenten haben gesehen und so ist es kommuniziert worden ,die Zinsen bleiben da wo sie sind .Warum soll ich kaufen was ich nicht unbedingt brauche. Haben in Argentinien  die Zinsen von 30% die Inflation
gesenkt? Sie zerstören die Währung, schlicht und einfach weil mit solchen Zinsen immer mehr Geld in Umlauf kommt .  

446 Postings, 933 Tage Namor1@nursomal

 
  
    
23.01.23 19:47
Vor Corona sprach man schon von Deflation. Die Menschen waren gesättigt. Die Demographie, Globalisierung, Automatisierung, etc verbilligte die Güter. Demographie wendet sich, Globalisierung auch da die "guten" billigen Werkbanken immer teurer werden. Pakistan oder Nigeria werden nie diese billigen Produktionsstätten haben wie China das bieten könnte.

Argentinien war eben nicht in der eigenen Währung verschuldet,genau wie Weimar-Deutschland auch nicht.

Was ich ihnen guten Gewissens, nach fast drei Jahren fleißigem Lesens von Stelter Blog bto, samt Kommentaren dort, sagen kann, so genau weiß da niemand Bescheid und es wird heiß diskutiert. Und bevor man weiß, wer jetzt richtig lag, kommt Corona und macht die Überlegungen obsolet

Btw. Die Niedrigzinsen haben sehr wohl zu Inflation geführt, nur zu einer speziellen, der Asset-Preis-Inflation.  

417 Postings, 1548 Tage longterm value@nursomalsehen

 
  
    
1
23.01.23 19:53
"Sie zerstören die Währung, schlicht und einfach weil mit solchen Zinsen immer mehr Geld in Umlauf kommt . "

Auch das stimmt nicht. Es ist genau anders herum.  Geldschöpfung entsteht nicht durch hohe Zinsen sondern durch Kredite.
Und Kredite entstehen in höherem Umfang in einem Umfeld niedriger Zinsen, nicht hoher Zinsen.

hohe Zinsen, weniger Kredite, weniger Geld im Umlauf
niedrige Zinsen, viele Kredite, mehr Geld im Umlauf.




 

256 Postings, 366 Tage b123812Inflation eine Kennziffer

 
  
    
1
24.01.23 11:02
der ein selbst erstelltem Warenkorb unterliegt. Dort waren keine Immobilie preise enthalten zurückblickend. Meines Wissens nach wollte die Bundesbank jedoch etwas konzipieren...
Gold ist natürlich ebenso wenig in dem Warenkorb, natürlich macht doch auch Sinn? Zusätzlich werden Preissteigerungen durch "Technologischen" Fortschritt ja zusätzlich rausgerechnet. Fraglich....

Deshalb ist es schwachsinnig über *die* "Inflation" zu reden, diese gibt es so gar nicht für alle! Der Bip-Deflator demgegenüber ist natürlich auch nur womöglich ein "besserer" durchschnitt. Somit ist es meiner Meinung nach auch zweifelhaft inwiefern alle Akteure so fixiert auf die "absolute" Kennzahl sind.

Meiner Meinung nach  könnte man sogar noch mal die Inflation in zwei Gruppen unterteilen: Gasheizung mit neuen Preisen oder diese eben nicht.

Zu der Enteignung: als Enteigneter hat man Rechte in Deutschland, ich denke es gibt Gründe für eine Enteignung. Diese wird auch womöglich klappen, wenn man es klug anstellt (was ich diesen Personen jedoch nicht zutraue). Jedoch muss der Preis anhand von Verkehrsgutachten ermittelt werden und darf nicht unfairerweise  mit Alternativmethoden viel zu gering geschätzt werden. Zwinker  

9 Postings, 46 Tage Nursomalsehenzinsen und Inflation

 
  
    
1
24.01.23 13:04
Ein Bäcker ,der von Gas auf Ölofen umstellt muss einen Kredit aufnehmen von 100000 zu 0,5% also auf 10Jahre jedes Jahr 10050 euro auf seine Backwaren umlegen.Da kost das Brötchen sagen wir 31 cent wenn er aber zu 10% den Kredit abtragen muss sind es 11000 Euro also muss er die 950 Euro mehr auf die Brötchen umlegen oder er kürzt die Gehälter, ach nee die müssen dann ja mehr für die Brötchen bezahlen und wollen auch mehr Lohn haben, also muss er noch einen cent mehr fürs Brötchen verlangen.Nee der macht das noch anders weil er ja ein Philanthrop ist holt er was aus seinen Sparstrumpf und bezahlt die Differentes selber.  

747 Postings, 1835 Tage ariv2017Inflation

 
  
    
2
24.01.23 17:23
"Wie kommst du auf so einen Blödsinn das Zinserhöhungen die Inflation befeuern und nicht bremsen"

Zinserhöhungen im jetzigen Umfeld bedeuten vor allem das keiner mehr baut. Laut Verband fehlen 800.000 Wohnungen. Der jährliche Zuzug ins gelobte Land findet trotzdem statt. Bei Autos mag eine Zinserhöhung die Nachfrage dämmen, aber bei Wohnungen ist das nicht so.
Wir müssen aufpassen das wir nicht weiter in Richtung Planwirtschaft abrutschen.  

747 Postings, 1835 Tage ariv2017longterm

 
  
    
1
24.01.23 17:50
""Sie zerstören die Währung, schlicht und einfach weil mit solchen Zinsen immer mehr Geld in Umlauf kommt . "

Auch das stimmt nicht. Es ist genau anders herum.  Geldschöpfung entsteht nicht durch hohe Zinsen sondern durch Kredite.
Und Kredite entstehen in höherem Umfang in einem Umfeld niedriger Zinsen, nicht hoher Zinsen."

Jeder der sich noch an die Zeiten vor Euro erinnern kann, der weiß das die Schuldenstaaten (Griechenland,Italien,Portugal,Spanien) permanentn"Geldschöpfung" betrieben haben, und natürlich hat das deren Währung weichgekocht. Ich verstehe nicht wie man das anders sehen kann.
Wir Deutschen haben uns ein höheres Renteneintrittsalter, niedrige Renten, Abschaffung ALG2,Rentenbesteuerung und vieles mehr zugemutet damit wir weniger Schulden aufnehmen müssen.
Die positiven Effekte dieser Rosskur werden jetzt von den Südländern verspeist.  

256 Postings, 366 Tage b123812Geldentwertung ist super

 
  
    
2
24.01.23 22:56
Durch die stetige Geldentwertung wird der Geldfluss vorangetrieben. Dieser ist wie das Herz für die Wirtschaft. Banken und Konsortium helfen in heißen Phasen genug Geld bereitzuhalten für das Wachstum (Goldstandard bremst Wachstum massiv). Das kann aber zu Problemen führen natürlich, aber das abzuwiegen ist dann doch notwendig.

Geldentwertung ist nicht super, wenn es viel Unwissen auf dem Markt gibt bzw. der Markt dies nicht entsprechend stark antizipiert. Beispiel die Rentner, wie viele sparen denn Euros? Das würde *kein* Südländer machen, da sie eine Weichwährung gewohnt sind. In Deutschland mit der ehemals starken Deutschen Mark wird reflexartig Bargeld/Geld auf dem Konto gehortet. Die Rentenprodukte sind ebenso mit fraglichen Renditen/Anlagenstrategien vertreten.
Wenn man sich über die Rente aufregt, dann hängt dies doch primär mit dem Unwissen von den hiesigen Rentner zusammen. Die zum Teil Negativzinsen haben primär Versicherer (-> Umlage auf Kunden) und zusätzlich alle "Garantie Produkte" geschluckt. Hier kann man ganz klar sehen, dass die  Politiker durch den "Niedrigzins" normale Bürger mit diversen Produkten die "Zeche" haben zahlen lassen.  

1743 Postings, 1827 Tage seeblitz1@b123812

 
  
    
1
25.01.23 01:00
wg.:
"Von Ihnen kommen bereits 7 der letzten 20 (oder weniger) positiven Bewertungen für b123812."
Es ist weiterhin unmöglich eine Bewertung zu tätigen. (??)
So werde ich auf diese Weise es versuchen, damit dieser, oder anderer Mitglied
Bescheid weißt was die Leser über seinen Beitrag meinen.
Das Kurs Theater juckt mich immer weinger, sowie die Leos 2 für Osten..
V.G.
seeblitz1  

398 Postings, 3018 Tage LenovoMieten steigen

 
  
    
4
25.01.23 09:22
"Der Mietanstieg in den 14 größten Städten hat sich im vergangenen Jahr verglichen mit den Vorjahren verdoppelt. Wie Daten des Immobilienportals Immowelt [..], lag in den Jahren 2018 bis 2021 das jährliche Wachstum der Kaltmieten von Bestandswohnungen über alle 14 Großstädte hinweg konstant bei zwei Prozent. Vom vierten Quartal 2021 auf das vierte Quartal 2022 dagegen betrug der Zuwachs vier Prozent.

Den größten Anstieg verzeichnet dabei die Hauptstadt. Innerhalb eines Jahres sind die Angebotsmieten in Berlin um sieben Prozent auf 10,17 Euro den Quadratmeter gestiegen."

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...ren/28942242.html  

1743 Postings, 1827 Tage seeblitz1Keiner

 
  
    
27.01.23 02:41
Regt sich auf, Keine Kommentare wg. der Kurs(bei den ziemlich guten News:
Mieten steigen kräftig, die gute Sache mit GROPYUS AG...???
Izmir Schlecht !!
sb1  

747 Postings, 1835 Tage ariv2017Italiener

 
  
    
27.01.23 08:26
Die Italiener kaufen gerne ihre eigenen Staatsanleihen. Höhere Zinsen, das Risiko wird ja mittlerweile zuverlässig von der EZB(uns) getragen. Bei einer Krise steigen die Renditen, fallen die Kurse, dann kommt der deutsche Michel und verschenkt großzügig seine Kohle .  

662 Postings, 2910 Tage jake001@seeblitz

 
  
    
2
27.01.23 09:33
Es mag an deiner Grammatik liegen oder an meiner - aber ich verstehe deinen Beitrag nur schlecht. Wobei das schade ist, weil dort zumindest eine sehr interessante Information versteckt ist. Wovon dir schlecht ist, entzieht sich mir leider nach lesen deines Beitrages.

Was mir hier Kopfzerbrechen bereitet ist die Phrase "Living as a service" bei Gropyus. Ich finde es schon bei Software bedenklich. Wobei ich glaube, dass man dort trotz Burggraben der MegaTechs noch irgendwie die Wahl hat und man zumindest sehenden Auges in eine Abhängigkeit gerät. Ausserdem habe ich nach inzwischen einigen Jahren das Gefühl, dass dort das jährlich abgeschöpfte Geld tatsächlich in neue Features und Produkte gesteckt wird und dem user etwas geboten wird.
Bei Wohnen allerdings ... [naja, ich lösch meine weiteren Überlegungen mal lieber weg, wer weiss auf welches Glatteis ich mich da begeben würde.]  

256 Postings, 366 Tage b123812LaaS

 
  
    
1
29.01.23 22:33
ist doch gar nicht gegeben. Soweit ich es sehe wird auf Ebene der Planung/Ausführung von Immobilien das angesetzt und implementiert dabei smart home Lösungen im Sinne eines "Betriebssystems". Dies jedoch ebenso benötigt.
Ein prominentes und (z.B. bei mir nicht umgesetzte Regel) ist diese hier:
https://bvi-verwalter.de/aktuelles/news/...520werden%2520m%C3%BCssen.

Demnach werden stetig immer  mehr Regeln womöglich auf Vermieter kommen (gerade mit CO2 Steuer von Mieter/Vermieter und Konsortium). Somit macht solch ein System für die Zukunft sinn, derzeit sind "use-cases" natürlich beschränkt da.

SaaS ist tatsächlich schon ein höherer Konkurrenzkampf, da man hier stetig die Software abbestellen kann. Somit gibt es dort bei Standardprodukten auch einen hohen Innovationsdruck, das ist natürlich für Nischensoftware nicht der Fall. Bei Microsoft kannst du z.B. ja mit Office selbst entscheiden ob du SaaS oder eben nicht willst.    

1743 Postings, 1827 Tage seeblitz1@jake001

 
  
    
1
31.01.23 01:41
Ich schätze Du bist Anwalt, o.ä.
Dein Language ist so wie meines Sohnes seins: erhoben verpackt in div.
Anhänge, um den Brei herum das zum Nachdenken zwingt.
Er hat eine Klasifizierungsfirma für berufsbezogene Eignungsdiagnostik
in Hamburg.  Er findet Aktien blöd.. na ja jedem das seine.
Ich habe ihn gefragt was denkt den so ein Typ der 7 nach 15 einen Packet
von über 8k einkauft. Er hat nur eine Antwort: profensioneller Algomaschinist.
Ich bin nur ein Schiffsing und fasse nur technische Sachen die schon
existieren wenn sie entweder defekt oder zu warten sind.
Mit Aktien bin ich seit über 40 Jahren beschäftigt, als man sie noch
Tag davor bestellen musste. Jetzt geht das per "Maschine" anders.
Möchte gern wissen was Du zu heuteger Kursdrehung meinst..
Angesicht Wohnungsnot und Aberzahl von "Migranten", Azylbewerbern
und Kriegsflüchtlingen..
Bin richtig neugierig was die Stille hier so verursacht ..
V.G.

 

662 Postings, 2910 Tage jake001@seeblitz

 
  
    
1
31.01.23 10:42
Falsch geschätzt. Anwalt wollt ich in der sechsten Klasse mal werden - da hätte mich wahrscheinlich beizeiten die Lust im Studium verlassen.
Aber back to topic: minus 2,5%. Das ist doch eine übliche tägliche Schwankung. Da TAG und LEG in ähnlichem Massstab verloren haben, ist das doch einfach heute ein geringeres Interesse an diesem Marktsektor. Dass dieses Jahr volatil wird, ist wohl kein Geheimnis. Bevor man von Algomachinisten spekuliert, sollte man erst einmal feststellen, dass heutzutage viel mehr in ETFs investiert ist. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass negative Nachrichten heute viel häufige marktsegment-breit durchschlagen. Das ist eigentlich ohne dieses Zusatzwissen unlogisch, weil eine firmenspezifische Negativmeldung den Konkurrenten eigentlich Auftrieb geben sollte.
Ich glaube tatsächlich dass die Wohnungsnot derzeit noch nicht so sehr im Kurs eingepreist ist. Aber das ist ja auch etwas, was höchstens mittelfristig auf den Mietpreis und damit den Gewinn Einfluss hat. Für alle unterjährigen Kursschwankungen taugt das als Erklärung nichts.  
 

67 Postings, 784 Tage XV1600Vonovia stopt alle Neubauprojekte für 2023

 
  
    
2
31.01.23 11:39

67 Postings, 784 Tage XV1600ob es damit noch eine so hohe divi geben wird ?

 
  
    
1
31.01.23 11:44
wie letztes jahr?  

398 Postings, 3018 Tage Lenovo@XV

 
  
    
3
31.01.23 12:37
Hi,

kurzfristig verschlingt der Neubau erstmal Cash.

Dieses Geld ist jetzt theoretisch für andere Dinge verfügbar -> Divi, Rückkauf alter Anleihen usw.  

747 Postings, 1835 Tage ariv2017Gute Entscheidung

 
  
    
3
31.01.23 16:41
Ich denke es ist eine gute Entscheidung alle Projekte zu stoppen. Denke die Regierung sollte mitbekommen, das auch Unternehmen wie Vonovia unter diesen Bedingungen zurückhaltend sind.
Aber am besten ist doch das damit die Mietpreise noch mehr nach oben gehen werden.  

1329 Postings, 4351 Tage KleinerInvestorWWS

 
  
    
1
31.01.23 17:32
Könnte Olaf nicht einen "Wohungs-Wumms-Sondervermögen" aufstellen, damit das Ziel 400.000 neue Wohnungen erreicht wird :p  

662 Postings, 2910 Tage jake001Investitionsstopp = Geldsegen

 
  
    
1
31.01.23 17:36
Naja, irgendwoher muss das Geld herkommen, um die Verbindlichkeiten zu bezahlen und umzuschulden. Und wenn das hier im Forum von einigen überschätzt wird, sei das eine Sache, aber ein bisschen werden sich die Verbindlichkeiten steig erhöhen.
Wer hatte die Divi gestrichen? TAG oder LEG? Naja, also das ist eine und nicht die schlechteste Möglichkeit. Von VNA hat man das bisher nicht gehört und das Forum hofft bis heute, dass man drum herum kommt. Und woher kommt das Geld dann? Investitionen zurückfahren.
Ich war immer jmd, der nicht zu arg auf Kante näht und antizyklisch noch etwas Pulver hat.
Wenn das Handwerk 2024 zu Stundenpreisen von 2020 zurückkehrt, weil die Auftragsbücher leer sind, wäre das eine Wette, die man machen kann. Und wenn die Auftragsbücher leer sind, hat sich vlt auch der Angebotsschock aufgrund Nachfrage-Stopp egalisiert. Das wäre der Zeitpunkt um fertig geplante Projekte direkt zu starten - mit Discount. Man darf dann halt nur den perfekten Start nicht verpassen, wobei ich mit Entscheidungen von Herrn Buch als Aktionär recht zufrieden bin.  

256 Postings, 366 Tage b123812Hm

 
  
    
1
31.01.23 19:16
ein anderer Gedanke ist doch folgender:
Das Geschäft *neue* Immobilien zu bauen ist nicht (mehr) gewinnbringend.
*Schaut* mal was die neuen Immobilien kosten bei Inseraten, dabei muss man folgendes im Interkopf halten: Die Bauträger stehen derzeit im roten, somit sind die derzeitigen sehr hohen Preise nicht rentabel.
Den QM-Preis von einer Neubauwohnung ist einfach zu hoch, wie zuvor von mir beschrieben:
diese Preise kann der Mietspiegel nicht hergeben, hier *muss* man quasi  direkt Veräußern

Wozu sollte Vonovia Immobilien bauen, wenngleich sie ebenso schon etwas Probleme haben ihren Bestand zum Teil zu veräußern? Womöglich um das Portfolio auf bessere Effizienz auszurichten womöglich? (schlechte verkaufen und dabei sehr gute bauen)
Das macht aber derzeit kein Sinn, weil es meines Wissensstandes nach keine Sanktionen für Vonovia gibt.  

Andersherum kann die Kapazität der Handwerker für Renovierung von Bestandsimmobilien verwendet werden, hier kann ggf. dann Mietsteigerung und (kleinere?) Einsparen von CO2 Kosten des Vermieters profitiert werden.  

Seite: Zurück 1 | 2 | 3 | 4 |
173 | 174 | 175 | 175  Weiter  
   Antwort einfügen - nach oben